Leben nach dem Tod
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Re: Leben nach dem Tod
von Burgen am 28.01.2026 08:00
Die Seele beinhaltet: Denken, Wille, Verstand = geistigen, lebenden Körper, { sein persönliches Wiedererkennungsmerkmal }
selbst ein geistig behinderter Mensch wird so wieder erkannt.
Heiliger Geist wird durch Glauben an Jesus Christus in den Menschen einziehen.
Lebensübergabe. Bekenntnis des Glaubens an Jesus, den Christus. König und Heiland.
Dieses zieht Konsequenzen nachsicht.
Der ganze Mensch wird sich aufgrund der Nachfolge langfristig verändern, sofern er 'am Ball' bleibt.
Dies geschieht aufgrund einer (inneren)Offenbarung dessen, wer und was Jesus ist durch Sündenvergebung.
Meist durch Predigten innerhalb der jeweiligen Gemeinde, oder durch Erzählung eines bereits an Jesus glaubenden Menschen.
Durch Flyer und Ansprache auf der Straße, heutzutage durch das Internet Newsletter, YT usw.
Lebt der wiedergeborene Mensch weiterhin in der Gerechtsprechung Gottes im Glauben an Jesus Christus, beginnt Gott von innen her den Menschen zu verändern. Die Veränderung geschieht durch Veränderung der Gedanken, Handlungen aus Glauben im Vertrauen:
Der Mensch bekommt ein neues Herz. Und dies geschieht weiterhin oft ohne dass der entsprechende Mensch dies selbst bemerkt.
Sein Lebensinhalt verändert sich mit der Zeit, denn das Herz wird weich(er) , sogar die inneren Organe, sowie die Sicht (innere Augen) verändern sich bestenfalls. Denn durch Lesen, Nachdenken des gelesenen Wortes, wäscht das Wort Gottes uns rein, ähnlich dem schmutzigen Wasser einer Gießkanne, die überläuft. Letztlich wird der abgestandene Schmutz entfernt.
Nicht zu vergessen die Gnade Gottes, die es ist, dass Liebe, Friede, Sanftmut, Freude, Barmherzigkeit einziehen wie in Galaterbrief beschrieben. Der Römerbrief, Hebräerbrief und viele Worte der Bibel mehr zeigen die Verwandlung auf.
Das alles bedeutet nicht, dass der Mensch jetzt nur auf Wolke7 ist. Aber jedoch Ps 91, Ps 23 und andere zeigen, besonders in den Psalmen deutlich, was die glaubenden Menschen alles 'verarbeiten' und lernen werden.
Manche noch heute vorhandenen Missionswerke von damals sind aus Glaubensgehorsam entstanden, ohne Geld, ohne Bekanntheit des einen Menschen und haben Bestand noch bis heute. Während im Mittelalter Menschen verbrannt wurden durch andere glaubenden Menschen der allgemeinen Kirche und wurden als Ketzer bezeichnet.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Leben nach dem Tod
von pausenclown am 28.01.2026 08:23Hallo.
Ich finde das Leben vor dem Tod spannender.
Vielleicht Irre ich mich, aber in der Bibel steht mehr vom Leben vor dem Tod, als nach dem Tod.
Shalom
Re: Leben nach dem Tod
von nusskeks am 28.01.2026 09:13Nein, da liegt kein Irrtum vor: Das Leben vor dem Tod wird in der Bibel lwesentlich ausführlicher behandelt als das, was danach kommt. Das Leben vor dem Tod ist die entscheidene Zeit, gerade im Hinblick auf das Leben danach, falls man denn stirbt.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Leben nach dem Tod
von Argo am 28.01.2026 18:42Was ist das Leben?
Über das Leben kann man sagen, dass... jeder froh ist, dass er es hat. Und weil es so lang ist und langsam vor sich geht, muss es auch geordnet sein.
Das Leben ist eine Kette von Ereignissen die für jeden individuell sind. Jeder Tag die man erlebt ist anders. Aber jeder Tag ist schön. Wird vollendet mit dem was man sieht, was man hört, was man spürt was man isst und trinkt. Also das Leben ist schön!
Jeder merkt aber, dass es mit der Zeit anders wird. Mit mehr Schwierigkeiten und nicht mehr so schön. Und weil jeder es merkt jeder sollte Gedanken machen warum es so ist, dass er alt wird. Und weil er tief denken kann, eine Logik besitzt und glauben entwickeln kann, glaubt er, dass er sich nicht einfach erlöschen wird, wenn sein Herz aufhört zu schlagen.
Er kann nicht glauben, dass Bäume z.B. tausende von Jahren leben aber er muss sich mit viel weniger auskommen, wenn Gott ihm sogar als Wächter der Bäumen gemacht hat! Also schöpft er Kräfte, erlebt mit Gnade Gottes und besten Willen ein gerechtes Leben auf der Erde und erhofft nach dem Ende dieses Lebens auf der Erde, dass er etwas wunderbares erlebt, ähnlich einem Bergsteiger der einen Gipfel erreicht hat. Mit einem Unterschied, dass der Bergsteiger sehr viel Zeit, Arbeit, Mühe, Geduld, Hoffnung um das Ziel zu erreichen, geopfert hat .
Gemeinsam im AT und im NT ist man der Überzeugung, dass die Seele (Nephesh) das ist, was uns als Menschen ausmacht und als unzerstörbar und ewig gilt und daher auch nach dem Tod intakt bleibt. Dieser Glaube an die Ewigkeit der Seele ist im Wesentlichen Anfang und Ende der christlichen und jüdischen Vorstellungen vom Tod.
Der Mensch wurde nicht zum Sterben geschaffen. Niemand von uns wurde dazu geschaffen. Aus der Perspektive von Genesis 1 und 2 ist der Tod unnatürlich. Wir sind ein Ebenbild Gottes, geschaffen, um für immer in anbetender Freude mit Gott und seinem Volk zu leben. Deshalb sandte Gott seinen eingeborenen Sohn, um ans Kreuz zu sterben, um die Strafe für unsere Sünden vollständig zu bezahlen. Wenn das etwas aussagt, dann sollte es uns zeigen, dass Gott mit seiner Gnade bei uns sein will und der Tod uns nicht davon abhalten wird.


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