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Burgen

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Burgen am 14.03.2026 11:45


Ja, Pausenclown. das verstehe ich. 

Aber genau das ist der Punkt. Wir lernen ja alle von anderen. 

Unsere Glaubensfüße stehen wohl alle auf den Köpfen anderer, wie bei einer Pyramide.  Das hinkt natürlich. 

Jedenfalls dachte ich daran, wie wichtig solche Erklärungen, wie die oben von dir, unser aller Verständnis des Glaubens, dem Wissen und die Bedeutung der vielleicht gegenseitigen Betrachtungsweise der Schrift hilfreich wäre. 

Gerade auch für diejenigen, die fast ausschließlich im Neuen Testament lesen und ihren Glauben darauf ausrichten und einrichten. 

zB gab es ja schon vor Luther mindestens an die drei aufeinanderbezogenen Bibeln für den englischen Sprachraum. Und sie mussten vom damaligen König abgesegnet werden. Die erste Königin Elisabeth war strikt dagegen und ließ Verhaftungen durchführen. Die zweite Elisabeth wurde sowas wie Schirmherrin der anglikanischen Kirche. Ist beinahe zum Lachen oder Schmunzeln. 

Aber das betrifft ja nun nicht dein obiges Posting. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Burgen am 14.03.2026 09:01



Christ und Verantwortung?

Kassen sollen keine Zahnbehandlung mehr bezahlen
Ein CDU-naher Wirtschaftsverband plädiert für den drastischen Abbau sozialstaatlicher Leistungen. Die SPD bezeichnet die Vorschläge als "Eiszeit pur".  

----  

Die Zähne und die Politik waren schon vor ein paar Jahrzehnten ein Abbauthema. 

Kurz danach begannen Menschen nach Ungarn auszuweichen, um ihre Zähne machen zu lassen.  

Aber dieser Artikel oben zeigt auf, wie dünn die allgemeine Beteiligung scheinbar ist. 

Es geht ja nicht nur um die Zähne, obwohl sie ein gutes 'Aushängeschild' der allgemeinen Situation wohl doch sind. 


In der Ukraine ist der Bedarf an Bibeln um täglich 1000 Ausgaben gestiegen ...





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.03.2026 09:06.

Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 14.03.2026 08:45



aktuelle Situation im Heiligen Land  

Schluss des obigen Gespräches: 

Haben Sie Angst, dass es irgendwann keine Christen mehr im Heiligen Land geben wird? 

Ich habe die große Sorge, dass das irgendwann hier mal so ein christliches Disneyland wird, wo Pilger kommen und die heiligen Stätten besuchen, aber eben keine Christen mehr leben, die seit 2000 Jahren die Tradition am Leben hielten. 

Denn wir Christen gehören hierhin, genauso wie die Juden und die Muslime und die Drusen und die Bahai und die Tscherkessen und die Samaritaner und alle anderen. 

Wir Christen gehören ebenfalls zu diesem Mosaik. 

Wir sind hier nicht Gäste, wir sind ein authentischer, autochthoner Teil des Landes. 

Wenn man sieht, wie die Juden weltweit eine große emotionale Bindung haben zu Israel und die Muslime weltweit eine große emotionale Bindung zu Palästina und dann vergleicht, 
wie schwach die emotionale Bindung vieler Christen, vieler Katholiken zum Heiligen Land ist – also, da kann man sich wirklich was abschauen von den beiden anderen großen abrahamitischen Religionen. 

Tags: Krieg, Krieg im Heiligen Land, Iran-Krieg, Abt Nikodemus Schnabel OSB, Jerusalem, Christentum im Nahen Osten, Christen im Heiligen Land


Ein sehr aufrüttelndes Gespräch - im bibeltv-Newsletter entdeckt  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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pausenclown

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von pausenclown am 14.03.2026 08:36

Hallo Burgen.

Die Blumen verdienen meine Lehrer und ihre Lehren.
Trotzdem Burgen, danke für dein Feedback.
Shabbat Shalom 

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Burgen

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Burgen am 14.03.2026 08:21


Pausenclown,  
deine Worte oben sind wahrlich ein highlight des Verstehens. 

Du solltest auch mal eine Broschüre oder Buch herausgeben. 
Auch wenn es deine restliche Lebenszeit dafür braucht. 

Gruss Burgen  







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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pausenclown

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von pausenclown am 14.03.2026 08:16

Dankeschön Cleo.


Shabbat Shalom 

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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 14.03.2026 08:14


Samstag   Sabbat    


Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, 
            aus der Knechtschaft, geführt habe.   2.Mose 20,2  

Galater 5,13   
Zur Freiheit seid ihr berufen worden, liebe Brüder und Schwestern.  
Auf eins jedoch gebt acht: 
dass die Freiheit nicht zu einem Vorwand für die Selbstsucht werde, 
sondern dient einander in der Liebe! 

{Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder.  
Nur [gebraucht] nicht die Freiheit als Anlass für das Fleisch, 
sondern dient einander durch die Liebe!} 

Als Erklärung darunter: Christliche Freiheit ist nicht nur 
Freiheit vom >> Gesetz, sondern Freiheit zur Liebe und  
damit etwas anderes als fleischliche Freiheit. 

Kapitel-Überschrift:
Warnung vor fleischlichem Mißbrauch der Freiheit _ 
Ermahnung zum Leben aus dem Geist   

:::

(c) Elberfelder Bibel 10.Gesamtausgabe mit Erklärungen 
     und fotografischem archäologischem  Karten-Bildmaterial. 
Wunderbare Ergänzung zur 2. Auflage 2010, 
7.Gesamtauflage mit hebräischen Sprachschlüssel für das AT  
                       und Lexikalischem Sprachschlüssel für das NT, 
                         und Konkordanz 
Beides dicke Bibeln, die sich gut und ausdrücklich ergänzen, 
und geeignet sind für ein ganzes Leben zum selbstständigen  
Lesen und studieren, selbst für ganz normale Menschen ;) 
für eine gute, sinnstiftende Gottes Jesus Beziehung   


     


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Cleopatra
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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Cleopatra am 14.03.2026 08:04

von pausenclown am 13.03.2026 10:43:


Hallo.
Großer Sicherheit kannte Jesus diesen Segensspruch: "Gepriesen bist Du, Ewiger, der Du die Toten belebst" (Mechaje HaMetim). Ein Teil des jüdischen Konzeptes der Auferstehung.
Aber auch die Metapher des Weizenkorns ist in der damaligen jüdischen Tradition fest verankert und wurde später im Talmud verschriftlicht: Beispiel des Weizens abgeleitet: So wie Weizen, der nackt begraben wird [...] und doch mit mehreren Schichten Gewand [...] aus dem Boden hervorkommt, so werden die Gerechten [...] erst recht ordentlich gekleidet hervorkommen."
Keiner der damaligen Zuhörer hat sich jetzt am Kopf gekratzt und war überfordert, sondern jedem war die Metapher bekannt.
Und die jüdische Schlussfolgerung ist: Wenn schon ein einfaches Weizenkorn, das nackt gesät wird, in prachtvollerer Form wieder aufersteht, um wie viel mehr gilt dies für die Gerechten, die bereits in ihren Kleidern bestattet wurden?
Das „Sterben" des Korns wurde nicht als Vernichtung gesehen, sondern als notwendige Verwandlung, um eine neue Existenzform zu erreichen. Dazu kommt, dass in unserer Tradition das Korn ein Bild für die Hoffnung des ganzes Volkes Israel ist. Jesus identifiziert sich selbst als das Korn. Keine Mystik, nur jüdische Theologie

Shalom Pausenclown

 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 14.03.2026 08:02

Guten Morgen, 

pausenclown- ich kopiere deinen Text dann auch mal in den anderen Thread, wohin es passt, ja?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Argo

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Argo am 13.03.2026 17:56

Hallo Geist-Licht

Johannes Kapitel 12, 24.: Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.

Du schreibst: Wie kann ein Samenkorn Frucht bringen, wenn es stirbt?


Ein Samenkorn verwandelt sich und bringt Frucht. Siehe das Gleichnis mit dem Senfkorn. Jesus Christus hat die Saat seines Geistes auch in diese Erde gebracht, bevor seine (rück)Verwandlung zum Schöpfer erfolgt. Ist der Christ dabei gesrtorben? Für das kurzsichtige irdische Auge, welches vom Schleier der Täuschung verblendet wird, kann es so erscheinen. Schule den Blick für die geistigen Zusammenhänge und es wird klar in der Seele. 


Jesus verwendet das landwirtschaftliche Bild des Samens, um zu lehren, dass wahres Leben und Frucht aus Opferbereitschaft, Selbstverleugnung und dem „Tod" des Egoismus entstehen - was seinen eigenen bevorstehenden Tod und die Auferstehung symbolisiert - die die Erlösung bringen wird. 

Der Samen, der nicht stirbt: Er symbolisiert die Anhänglichkeit an ein egoistisches, irdisches Leben, das zu Isolation und seelische Unfruchtbarkeit führt (ein Samen der allein bleibt, übrig bleibt...).

Der Samen, der stirbt: Er symbolisiert Opferbereitschaft und die Hingabe an den Willen Gottes. So wie der Samen in der Erde verrottet, um zu keimen und neue Frucht zu bringen, so findet der Mensch, der sein Leben für Christus opfert, die Frucht des ewigen Lebens.

Diese Worte sprach Jesus kurz vor Ostern, als er verkündete, dass die Zeit für sein glorreiches Opfer gekommen sei.

Jesus ermundet uns das gleiche zu machen - Opfer bringen - damit wir besser auf dieser Welt leben und wenn wir sterben bei IHM gut aufgehoben sind.

Die Seele wird erst dann klar werden, wenn sie die Notwendigkeit von Opfern wie z.B. nicht lügen, liebe den Nächsten, liebe die Gerechtigkeit, baue den Egoismus ab, Geduld haben, sich versöhnen, Glauben entwickeln, Liebe entwickeln u.v.a., um seelische Fruchtbarkeit zu erlangen, begreift. Sonst lebt der Mensch ein zufälliges Leben, ein gewissenloses Leben, welches zu schnell vorbei geht, ohne Hoffnung auf die Ewigkeit.

Der Christ stirbt nicht, er wird nur verblendet vom Reichtum des Bösen. Wenn aber seelische Opfer wiederbringt und folgt Jesus mit seinem eigenen Opfer, dann sieht er das Leben wieder klarer und lebt wieder gewissenhaft.

 

 

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