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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 21.04.2026 21:08Liebe Pausenclown.
Wie der Mensch sich irren kann!
Du hast gerade den falschen Christen erwischt der die Juden als seine Freunde nennt, weil sie die gleiche Musik lieben, das Lamm zur Ostern opfern, das Land Israel liebt und auf ihrer Seite steht, weil er sie als das fähigste Volk der Welt hält.
Die Verwendung des Wortes wir (Personalpronomen der ersten Person Plural) in unsere Gruppe, bedeutet für mich, dass der Sprecher (ich) sich selbst zusammen mit anderen einbezieht, was auf Kollektivität, gemeinsame Identität und gegenseitige Abhängigkeit bedeutet.
Es bedeutet, dass wir eine Gruppe, oder Gemeinschaft mit gemeinsamen Zielen und Werten sind.
Es dient dazu, den Teamgeist zu stärken und Egozentrik abzubauen.
Es ist wichtig, eine positive Einstellung in diesem Forum zu haben, den anderen kennenlernen, das Ego loslassen und versuchen, die Gedanken des anderen zu verstehen und mit Ihm einen Dialog führen. Dem Wir eine Chance zu geben und nicht das Ego füttern zu wollen.
Re: Der schmale Weg
von Burgen am 21.04.2026 17:15Was ist denn der (dein) Christusweg? Und wie kommt ein Mensch dMn auf diesen Weg?
Wobei beachtet wird, wo sich jemand auf diesen Weg macht.
Oft lässt sich Jesus Christus finden in nerhalb einer schwierigen Lebenssituation.
In asiatischen Ländern zB im Iran und ähnlichen Ländern spricht, zeigt sich Jesus und spricht zu einem Menschen direkt. Diese Menschen nehmen Jesus dann oft direkt in ihr Leben auf. Sie werden meist eine konkrete Veränderung in ihrem Denken erfahren.
Open Doors zeigt solche Schicksale ziemlich konkret auf und schützt diese Menschen bei Bedarf vor Folter, Hunger und Not.
Mir fällt auf, dass zB gerade in Pakistan Christen in Lebensgefahr sind, sobald bekannt ist, dass Menschen Jesus glauben. Sie werden auch ohne Grund verleumdet und ins Gefängnis gesteckt.
Gerade auch in Kriegszeiten zB kann es überlebenswichtig sein Bibelverse auswendig zu kennen. Diese beim Wort gegenüber Jesus zu 'benutzen', auszusprechen kann Kraft und Weisheit schenken durch Erinnerung an ein bestimmtes Wort der Heiligen Schrift.
Als Christ leben wir nicht in einer Phantasiewelt. Das Gegenteil ist der Fall.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 21.04.2026 13:45Hallo und herzlich Willkommen in Clownis Welt.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 21.04.2026 11:33Ach Argo, Argo.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 21.04.2026 09:28Das halte ich für keine gute Haltung. Ich würde umgekehrt sogar sagen, wer sich mit Geschichte nicht befasst, tut sich und seinen Nächsten keinen Gefallen.
Wer sich für die Geschichte der Bibel und in der Bibel nicht interessiert, wird zwangsweise sehr viele falsche oder mindestens schräge Erkenntnisse aus ihr gewinnen und diese dann sogar noch weiter verbreiten. Das hat, wie die Geschichte gezeigt hat, schon in der Beziehung zwischen Christen und Juden zu viel Leid und Elend geführt.
@Alle,
als ich vor ein paar Jahren anfing, mich mit dem hebräisch-jüdischen Hintergrund der Bibel zu beschäftigen und mir Bücher messianisch-jüdischer Theologen besorgte, war es, als erschließe sich mir eine völlig neue Welt. In kurzer Zeit kamen so viele neue Erkenntnisse bei mir hinzu, dass ich fast überwältigt war. So viele Details gerade im Neuen Testament wurden plötzlich klar, verständlich oder ergaben erstmals überhaupt einen Sinn. Man ist ja gewohnt, dass man in der Bibel nicht alles versteht, aber sich damit zufrieden zu geben ist halt nie gut. Die messianisch-jüdische Perspektive eröffnet ganze Meere an Wissen. Lasst euch das nicht entgehen!
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 21.04.2026 09:13Hallo Liebe jüdische Mitglieder des Forums und auch allen Anderen mich inklusiv.
Dient niemanden die Geschichte aufzuwirbeln. Sie bringt Unruhe, Stress und fördert den Hass. Einmal im Jahr sich zu errinern ist genug. Wer was gemacht hat steht in den Büchern. Wem es interessieren sollte er für sich lesen und für sich behalten. Wir brauchen hier Konzentration auf unseren Weg zur Besserung. Auf dem Weg Gottes. Wie wir uns diesen Weg gestalten. Und das geht gemeinsam besser aber nicht mit Hass und Gegenhass.
Das manche sich nicht in Ihren Umgebungen wohl fühlen, liegt daran, dass sie sehr emotional das ganze noch auf sich ergehen lassen. Wenn du gut bist und freundlich bist und über dein religiösses Schicksal dem anderen nicht sprichst, kannst du gut leben. Religion erzeugt hier im Westen Aggresivität. 400 hundert Jahren haben die Osmanen den ganzen Balkan versklavt. 400 Jahre schlimmste Unterdrückung. Heute ist anders. Einmal im Jahr errinert man sich und sonst versucht man zu vergessen. Lassen wir den Egoismus uns anderswo zu beherrschen, wäre dann vielleicht leichter beherrschbar.
Wir alle tragen unsere Schicksale auf unserem Buckel. Das wäre ungluck diese Schicksale alle auf diesem Forum loszulassen. Wir haben unsere Welt hier verbessert, dafür haben wir hart gearbeitet. Dafür danken wir Gott, dass ER uns es ermöglicht hat, dass wir wieder gemeinsam leben können. Alle unsere Vorfahren haben einen hohen Preis bezahlt damit wir heute in Freiheit und Gerechtigkeit leben.
Gott mit alle seine Herrlichkeiten führt uns auf den schmalen Weg. Folgen wir IHN und erleben wir die Liebe für den Nächsten die uns fehlt.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 21.04.2026 08:25Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 21.04.2026 07:56
Ja, Pausenclown,
und es wird sogar gesagt, habe gehört irgendwo, dass Christen prädistiniert dafür waren, durch falschen Gehorsam , der Kirchenmännern gegenüber, dass der 2. Weltkrieg solche erschütternde Auswirkungen bekam.
Und 'die anderen' Religionsmenschen' der Länder praktizieren dies nun ebenfalls.
Es scheint ua wirklich in der Natur des Menschen zu liegen, immer einem inneren und hörenden Feindbild zu folgen in Tat und Unwahrheit.
Und das beginnt leider schon auf den ersten Seiten der Heiligen Schrift. ...
Gruss
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 21.04.2026 07:46
Dienstag
Gott, du bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende. Psalm 102,28
Dem alleinigen Gott, unserm Heiland durch unsern Herrn Jesus Christus,
sei Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit,
jetzt und in alle Ewigkeit.! Amen. Judas 25
Lobpreis Gottes
Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und
vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen vermag,
dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus,
unseren Herrn,
sei Herrlichkeit , Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit
und jetzt in alle Ewigkeiten! Amen
Judas 24-25
[Als Erklärung: Judas hält noch einmal an der Einzigartigkeit und Ausschließlichkeit Jesu Christi fest.
Damit nimmt er das Anliegen des ersten Gebotes auf ("Du sollst keine anderen Götter neben mir haben")
und verwirft jede Anerkennung von Götterhierarchien und Halbgöttern, wie es in den gnostischen Irrlehren gab.]
TagesL: Matthäus 9,35 - 10,1 Aussendung der 12 Apostel (in die jüdische umliegende Welt ...)
fortlL: Epheser 4,1-6 Mahnung zur Einheit ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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