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nusskeks

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Re: Der schmale Weg

von nusskeks am 14.04.2026 08:48

Wenn ich an den "Weg" denke, kommt mir zunächst folgendes in den Sinn:

Joh 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Das sagt schon viel aus, aber noch längst nicht alles. Daher bin ich froh, dass Jesus selbst noch so viel über Nachfolge gesagt und Gott uns dies in der Bibel überliefert hat.

Der Weg ist schmal, weil er auf Jesus beschränkt ist. Jesus beschreibt sich entsprechend:

Joh 10,9: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.

Es gibt nur diese eine Tür. Das macht den Weg schmal. Schmal ist der Weg nicht, weil nicht viele gleichzeitig durchgehen könnten. Es geht also nicht um Platzmangel für die, die hindurch gehen wollen. Eng und schmal ist der Weg, weil er auf eine Person beschränkt ist und alles an ihm hängt. Ohne Jesus gäbe es keinen Weg, keine Wahrheit und kein Leben. Durch ihn hat Gott einen Weg eröffnet, den es zuvor nicht gab. Einen Weg zurück zum Vater. 

Was mir auch auffiel ist, dass auch die, die meine Hirten sein wollen, durch diese Tür kommen müssen. 

Joh 10,2: Der aber zur Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe.

Wer nicht durch diese Tür kommt, sich aber als Hirte ausgibt, vor dem muss ich mich fernhalten. Er ist kein Hirte. Er ist ein Dieb und ein Räuber (Joh 10,1). Das ist der Grund, weshalb ich oft so kritisch nachfrage, wenn mich Menschen lehren wollen. Das ist auch der Grund, weshalb ich mit mir selbst sehr ins Gericht gehe, wenn ich Menschen lehre. In der Kirchengemeinde in der ich bin, habe ich regelmäßig die Aufgabe zu lehren. Das ist eine Bürde. Ich könnte es lassen, aber dann hinterlasse ich eine Lücke. Hab's schon öfter "getestet" und musste mit den Rückmeldungen meiner Nächsten dann ebenfalls klarkommen.

In Christus liegt alles. Der Grund, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Der Weg ist schmal, weil da kein Platz ist für Stolz, Eitelkeiten oder Sünde generell. Sie wird abgeschnitten. Das tut weh, aber nur so können wir Frucht bringen. Ansonsten geht unsere Kraft nämlich nicht in die Frucht, sondern in andere Auswüchse. Meine Frau zeigt mir manchmal, welche Pflanzen beschnitten werden müssen und weshalb. Da kommen wir dann diese Vergleiche in den Sinn. Das ist der Weg.

Hoditai, Mensch des Weges 
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Burgen

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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 14.04.2026 08:06


Ich habe die beiden letzten Tage mit dem vorher eingesetzten Link zwei Gespräche gelesen und gehört bei yt. 

Von einem Mann und einer Frau, deren beider Leben so direkt mit Jesus und dem Ruf der Nachfolge auf dem schmalen Weg zu tun hatte. 

Der Mann wurde, wie Paulus damals, in Himmel und Hölle von Jesus geführt. Ohne dass er vorher irgendeinen tieferen Kontakt zu Jesus hatte. 

Die Frau kam über ihr Elternhaus durch Gebet der Großmutter und der Esotherik ihrer Mutter nach vielen Jahren in echten Kontakt mit Jesus, indem ihr deutlich wurde, dass das, was sie da erlebte, sah und hörte nicht richtig erschien. 

Sonja ihr Name. Sie kam auch ähnlich Paulus von heute auf jetzt in Bewegung durch Führung von Jesus. Sie kannte weder Jesus noch die Bibel. Es ging step by step in Hineinführung in die Schrift. Und wurde wiedergeboren, und irgendwann musste sie sich entscheiden, da weiterzuarbeiten, was Jesus mit ihr begonnen hatte oder Gott würde sich, die Gabe, einer anderen Person geben um den Auftrag weiterzuführen. 

Sie entschied sich weiterzumachen, auf diesem WEG zu bleiben. 
Und das war so, dass sie Dämonen in Menschen sehen konnte und die Menschen von ihnen persönlich - eins zu eins - zu befreien hatte. Immer aufgrund der Schrift durch Jesus. 
Genauso wie zB es geschah, als Jesus den Gerasener von seinen Dämonen befreite und heilte. Oder den Jungen mit der Epilepsi, usw.  

:::  

Mir wurde sehr deutlich, dass der schmale Weg ein geistlicher und gehorsamer Weg ist. Im Gegensatz zum natürlichen Weg, der fast überall greifbar sichtbar gelebt wird. Diese Art der Befreiung und Heilung ist anders, wirklich anders als das, was zB in Krankenhäusern getan und erwartet wird. 

Mir wurde auch deutlich, einerseits wie 'verkopft' und oder seelisch mit der Wahrheit der Schrift umgegangen wird - auch durch Religion, vielleicht gerade Religion. Denn - Jesus, Gott, ist keine Religion. Es bedarf ein, das Übergabe-Gebet. 

Ich stelle mir zB als Bild des schmalen Weges meist eine Sanduhr vor. 
Der enge Hals in der Sanduhr: oben die Welt mit Zeugung, Geburt, Aufwachsen usw. 
Der enge Hals dann in der Mitte: Die Entscheidung und Durchlass in das neue Leben. 
Danach das neue Leben mit der ausführenden Berufung durch Jesus Christus. 

Und das neue Leben erfährt immer wiede, ein erneutes Beziehungsgeflecht in das Leben mit Jesus durch sein Wort und Führung durch den Heiligen Geist. Ohne IHN geht gar nichts. Es ist das Schwert des Geistes, das uns ganz nah bei IHM hält bis zum eigenen Übergang ins göttliche Himmelreich. 

:::  

Frei von sogenannten chronischen Krankheiten wie MS, und andere. Sie oben sagte, dass die dämonischen Geister sich in dem Menschen an bestimmten Orten aufhalten, werden sie sozusagen befehlend herausgerufen, sprchen, schreien und kämpfen diese, und währenddessen kommen die Menschen manchmal ins Schwitzen, Zittern und fallen hin. Danach sind sie frei und derjenige hat dann dafür zu sorgen, geheilt und befreit zu bleiben - durch Beziehung mit Jesus und nachdrücklich im Wort des NT zu bleiben. 

:::  

Vermutlich stösst dieser Beitrag auf Kritik , aber per Video und auch in echt früher, habe dieses gesehen und erlebt.   
Doch dieses 'verstand' ich vor etwa dreißig - vierzig Jahren noch nicht. Fühlte mich hinterher jedoch meist leicht und gut.  


Gruss  
Burgen 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Nachfolge gemäß Lk. 14.25-27

von Burgen am 14.04.2026 07:31


Vielleicht gehört sie zu denen, die uU mehr oder weniger "hauptamtlich" unterwegs sind.  

Und dann hat sie vermutlich keine Zeit, sich länger in allgemeinen Foren aufzuhalten, 

die ihr vielleicht nicht geistlich genug sind? Wer weiß. 

Es zeigt nur mal wieder, wie es in der Gemeinde Gottes
um Wahrheit, Liebe und Demut bestellt sein könnte. 





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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 14.04.2026 07:24


Dienstag   

David sprach zum HERRN: [2.Samuel 24 - aufgrund der Volkszählung 1 - 25] 

Ich habe schwer gesündigt, dass ich das getan habe.  
Und nun ,HERR, nimm weg die Schuld deines Knechts.   2.Sam 24,10 

1.Johannes 1,9   
Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht,  
dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.  




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Merciful

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 13.04.2026 12:54

 
(Clemens Bittlinger, YouTube)
 
Merciful

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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 13.04.2026 09:01


Montag   

Meine Zeit steht in deinen Händen.  Psalm31,16   

So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt,  
nicht als Unweise, sondern als Weise.   Epheser 5,15    




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Merciful

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Re: Der schmale Weg

von Merciful am 12.04.2026 15:06

Was ist die enge Pforte?
 
Wir müssen der engen Pforte Beachtung schenken.
 
Denn nur durch die enge Pforte gelangen wir auf den schmalen Weg.
 
Ich möchte meinen, wir gehen nicht fehl, wenn wir die enge Pforte mit der christlichen Taufe gleichsetzen.
 
Darum gehet hin und lehret alle Völker:
Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
 
(Evangelium nach Matthäus 28,19-20; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
An anderer Stelle sagte Jesus:
 
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein;
wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
 
(Evangelium nach Johannes 12,24; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Jesus konnte nur so zur Auferstehung aus den Toten gelangen,
 
indem er das Kreuz trug zur Vergebung unserer Sünden.
 
Auch wir müssen unser Kreuz aufnehmen, sterben und in der Taufe begraben werden.
 
So werden wir Glieder der Gemeinde Jesu, wir werden neu geboren zu einer lebendigen Hoffnung.
 
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit
wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu
einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch,
die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist,
dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit.
 
(1. Petrusbrief 1,3-5; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Merciful

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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 12.04.2026 14:13

Der Gott der Hoffnung aber erfülle sich mit aller Freude und Frieden im Glauben. 
Römer 15.13

Der Gott der Hoffnung, was für eine Aussage.
Er soll uns erfüllen mit Freude, Frieden durch den Glauben.

12. April 2026, 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinder

Herzliche Einladung 
Chestnut und Team

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nusskeks

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Re: Nachfolge gemäß Lk. 14.25-27

von nusskeks am 12.04.2026 09:51

libertyinjoy: So ist es Zeit für mich, IHM weiter zu folgen, auf dem schmalen Weg, der Jesus Christus selbst ist. "Mein Auftrag" ist an dieser Stelle erfüllt und ich muß die "Volksmenge", die überaus bibelkundig ist aber "kein Leben" hat, wieder verlassen.

Das meinte ich mit "vorschnell". Du hast Dir nicht die Mühe gemacht uns kennenzulernen. Sehr schade. Da frage ich mich tatsächlich: Welcher Auftrag? Wie kommst Du dazu allen Anwesenden das "Leben" abzusprechen? 

libertyinjoy: Ich hoffe, daß irgendjemand verstanden hat, warum der HERR mir erlaubt hat, hier "durchzureisen".

Vielleicht hätten das hier gerne einige User verstanden. Leider kamst Du nur kurz vorbei, hast irgendwas abgelassen und bist dann wieder gegangen. Ich hoffe, dass Du das nicht immer so machst. Gerade im realen Umfeld ist das Leben als Jesusnachfolger eines, welches als Gemeinschaft mit anderen Jesusnachfolgern angelegt ist. Ein kurzes Auftauchen für Belehrungen, ohne sie dann auch zu begründen, ist nicht vorgesehen. Zumindest nicht von dem Jesus Christus, von dem die Bibel redet.

So bleibt Dein Besuch seltsam, selbst für Dich. Du fühlst Dich unverstanden, was ich gut verstehen kann. Würde mir auch so gehen, hätte ich einen Auftritt hingelegt, wie Du es gemacht hast. Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.04.2026 09:51.

pausenclown

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Beiträge: 507

Re: Nachfolge gemäß Lk. 14.25-27

von pausenclown am 12.04.2026 08:24

Ja, hättest du!

Man denkt an nichts Böses und zack, kommt jemand von der Seite und belehrt einen.
Ohne das man es bemerkt, betritt man ein Spielfeld mit seltsamen Spielregeln.
Das Spielfeld ist wie ein Kreis oder eine Spirale. 

Das Spiel beginnt, du bist nicht auf dem schmalen Weg, natürlich ruft das bei den meisten eine Verwunderung aus. 
Diese Verwunderung ist der Treibstoff des Spiels und dient nur als Beweis dafür, das jemand falsch liegt.
Im Anschluss kommen gut gemeinte Ratschläge, gefolgt von Bibelsprüchen, die nur dazu dienen, einen abzuwarten.

Meine Gegenwehr dient nur als Bestätigung in diesem Spiel. Wer gewinnt nun in diesem Spiel oder was ist das Ziel?
Sich über andere Menschen zu erheben, geht auch, damit man sie in Dreck tritt.
Und man kann mit dem guten Gefühl der Überlegenheit und gespielter Demut den vermeintlichen Ruf Gottes weiterziehen.
Ich gönne dir das gute Gefühl Liberty, dein Gott und du seid euch einig, wir sind leblos.

Aber mein Gott ist der ewige Israels und er lebt und er ist nicht so, denn mein Gott geht zu Menschen, die im Dreck liegen.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.04.2026 08:25.
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