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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 02.03.2026 06:38
Montag
Es werden sich zum HERRN bekehren aller Welt Enden. Psalm 22,28
Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham
und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen. Matthäus 8,11
TagesL: Galater 6,(11-13) 14-18 Das Kreuz Christi und die neue Schöpfung
fortlL: Johannes 11,1-16 Die Auferweckung des Lazarus
Psalm 38, 1-23 von David zum Gedenkopfer
HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn /
und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
Denn deine Pfeile stecken in mir /
und deine Hand drückt mich. V2-3
Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe wegen deines Drohens /
und ist nichts Heiles an meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.
Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; /
wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden.
Meine Wunden stinken und eitern /
um meiner Torheit willen.
Ich gehe krumm und sehr gebückt; /
den ganzen Tag gehe ich traurig einher.
Denn meine Lenden sind ganz verdorrt; /
es ist nichts Gesundes an meinem Leibe.
Ich bin matt geworden und ganz zerschlagen; /
ich schreie vor Unruhe meines Herzens. V4 -10
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?
von Burgen am 01.03.2026 19:57
Hallöchen,
nochmal über die Worte _ Wasser und Blut Jesu _ und _ Blut und Wasser Jesu nachgedacht bezüglich des Themas.
Das liest sich doch gleich, oder? Und doch ist da ein Unterschied. Oder?
Nämlich die Sühnung unser aller Sünde.
Gerade wenn man schon jahrelang in der Bibel liest, kann es sein, dass diese überlesen, überhört wird. Man weiß ja, dass die Sünde des Unglaubens und alles was zwischen Jesus und einem selbst steht, vergeben wurde. Es ist eben so.
Aber der ganze Schmerz und all das, was Jesus für jeden Menschen erlebt, durchlitten und ertragen hat - schon auch die ganze Ablehnung durch zB die Nazarener, der Ort seines jungen Lebens. Sie wollten ihn von der Klippe stoßen. Oder auch die Ablehnung der Pharisäer und Schriftgelehrten, die es eigentlich hätten besser wissen können. - sind wir alle frei davon? Oder nicken wir dies einfach mal so ab, ist ja vorbei. Jetzt ist jetzt.
Das kann einem denn schon über werden, wenn daran immer wieder gerührt wird. Die Frage ist dann doch, wie gehen wir, jeder für sich im Leben damit um. Da denke ich eher, dass erst wirklich einem Jesus bekannt gemacht werden muss, um zu erfassen, was er gesühnt hat. Sühne ist ein starkes Wort, genau wie Büßen lassen.
Es hat mal jemand gesagt, jede Sünde, die jemand vollbringt, obwohl er gerettet worden ist, würde sofort Jesus angerechnet. Und das täte weh. Ich glaube das nicht. Das Geschehen, die drei Stunden am Kreuz sind gewesen, uns zugut.
Manche sagen, wenn es dich wirklich gibt, dann nimm mir die Sucht oder so. Manchmal geschieht das tatsächlich. Oft geschieht es nicht sofort, manchmal aber doch.
Bis dahin ist noch nichts von Sündenvergebung gesprochen worden. Nur vielleicht die allgemeine ausgesprochene Sündenvergebung am Sonntag in der Kirche.
Vermutlich kommt es in so einem Fall darauf an, was nach Sonntag geschieht. Wird derjenige Beziehung mit Jesus vertiefen oder nicht.
Vielleicht reicht es dem Menschen einfach sonntags im GD zu sitzen und am Gemeindeleben teilnehmen.
Es ist alles nicht einfach einfach.
Für einen Menschen sind nicht Jesus, sondern die Engel wichtig - und es ist 'Ihre' Kirche.
Eine andere Frau sagt, sie sei Atheistin.
Die nächste Frau ist 'spirituell' mit Engeln unterwegs.
Eine Nachbarin ist echt ablehnend, Beten kommt nicht in frage.
Habe gerade eine religiöse Grafik von 2023 gesehen. 70% sind konfessionslos, 13% katholisch, 16% EKD evang.
Wie will man da von Buße, Sündenvergebung usw. ins Gespräch kommen. Das geht doch an den Menschen glatt vorbei.
Ganz zu schweigen von all den anderen Religionen in unserem Land.
Im Moment ist in unserer Stadt eine Plakataktion von Bibeltv mit einem Jesusspruch drauf. Oft an Bushaltestellen oder U-Bahnsteigen. Also an Knotenpunkten.
Die Zeugen sieht man immer mal mit anderen im Gespräch. Oftmals Frauen.
Das ist alles ein Kontrastprogramm zum christlichen Fernsehprogramm ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von Burgen am 01.03.2026 16:27
Hallo Pausenclown,
Wörterbuch Hebr/Aram - kahal das habe gerade im Browser entdeckt.
Es betrifft in diesem Fall die Versammlung und Gemeinde Israels.
Die neutestamentliche Gemeinde mag ähnlich sein und auch daraus hervorgegangen sein.
Eine Gemeindeversammlung hat vielfältige Gründe und gemeinsame Interessen
fördern meist ein Zusammenhaltgefühl.
Denke im NT kommt dann noch der Heilige Geist mit hinzu.
Der, wenn er von Menschen, die bewusst zu Jesus gehören, können innerhalb eines
Gottes-Dienstes den Saal in eone Anbetung und einen Lobpreis verwandeln, der nicht mit
Händen gemacht wurde.
Das hängt oftmals mit dem Prediger oder dem Lobpreisleiter zusammen.
Je nachdem, wie sie und die Gemeinde gestrickt ist.;)
Habe gerade bei mir auf den Link oben geklickt und gesehen, dass ich dies habe.
Leider hakt es es effektiv benutzen zu können, da mir die hebr. Buchstaben nicht
geläufig sind. Jedoch die obige Auswahl des Eintrags macht deutlich, wie ertragreich
die Übersetzungen in deutsche Wörte sind, mehr als die Interlinealbibel hervorbringt.
Es hatte sich vorhin nahtlos ins kostenlose Basisprogramm eingefügt, da ich es gekauft hatte.
Nusskeks ist da wohl bewanderter.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 01.03.2026 13:29
Hallo Friede!
Hast du in dies Losungsbüchlein schon mal hineinschauen können?
Auf den ersten Seiten jedenfalls ist der Aufbau gut nachvollziehbar beschrieben.
Dazu mit Zahlen von 1 - 7 erklärt.
Die Losung selbst wurde damals von Zinzendorf seinen Dorfbewohnern
begonnen, sich gegenseitig zuzurufen
um sich jeden Morgen neuen Mut für den harten Alltag.
Daraus entstand dann vor 296 Jahren die Losung bis heute.
Wobei es natürlich jedem freigestellt wird, vor dem Haus zu verlassen heute
in aller Eile statt langer Bibellese diese jeweiligen Verse neben dem Kaffee
schnell auf den Weg mitzunehmen in den Gedanken.
Und es stimmt insofern, dass die Seiten so wie sie zu lesen sind, eine gewisse
Bedeutung haben, denn sie sind inzwischen dem Kirchenjahr 'angepasst'
Und das Kirchenjahr beginnt mit dem ersten Advent.
Jetzt im Moment gehen wir auf die Osterzeit zu.
In der Beschreibung zum Aufbau steht auch nachzulesen,
dass die beiden unteren Bibelstellen bestenfalls einladend sind
sie im Zusammenhang zu lesen. Die stelle ich ja auch sporadisch ein.
Losungsbuch selbst liest sich so: oben die Losung und darunter der sogenannte
Lehrtext dazu.
Ähnlich wie die untenstehenden beiden Textangaben.
Der eine Text erläutert die Tageslesung, der andere führt in 4 Jahren durch
das Neue Testament und in 8 Jahren wesentliche Teile des Alten Testaments.
Also von Zinzendorfer Zeit zu heute eine etwas andere Ordnung.
Ich habe Samstag mit rüber zum Sonntag geschrieben, weil Samstag der Ruhetag
laut der 10 Gebote ist und sogar als heilig beschrieben.
Bei den Juden ist es immer noch so, die Kirche hingegen hat diesen Tag abgeschafft.
Stattdessen hat sie den Sonntag eingeführt, der ist der erste Tag der Woche und
wurde dann als Auferstehungstag Jesu eingerichtet, um sich von den Juden
abzugrenzen. Sonntag entspricht dem Sonnenkult des Konstantin, der das
Christentum hoffähig machte.
Die Kirche hat wegen des Sonntags vor va 30 - 50 Jahren immer wieder mit dem
Einhalten des Sonntg als Ruhetag zu kämpfen, weil überall am Sonntag gearbeitet
wird.
Und von Gott her und auch biologisch nachweisbar, brauchen Mensch und Tier
einen Ruhetag. Gott selbst ruhte am Samstag.
In meiner Schulzeit begann später der Sa+So zusammengelegt, weil die Eltern
diese Tage als Urlaubstage verbuchten ... und die Kinder zuhause blieben.
Ich weiß nicht mehr wann, jedenfalls wurde der Montag irgendwann als 1.
Arbeitstag offiziell eingeführt, ich glaube in den 70 igern.
Jeder Tag ist ein neuer Tag - gestern ist vorbei - morgen noch nicht da.
Und so ist es für mich auch mit der Losung.
Seit 1970 lese ich treu die Losung. Wird nie langweilig. Sie geben mir
in gewisser Weise geistlichen Halt, Orientierung und stillen geistlichen
Seelenhunger.
Inzwischen ist noch das tägliche Abendmahl hinzugekommen.
Die ersten Christen feierten dies ebenfalls täglich und es tut einfach gut.
Apg , Korintherbrief und andere Stellen geben Anleitung wie es durchgeführt wird.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von pausenclown am 01.03.2026 11:58Hallo Frida.
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Friede am 01.03.2026 11:30
Meine Erfahrung mit den Losungen ist so, dass das Wort Gottes im grösseren Zusammenhang gelesen das aktuelle Zeitgeschehen beleuchtet und innere Klarheit, Orientierung und Festigkeit schenkt, die in Gottes LIEBE wurzelt.
Die Tageslosungen stehen immer unter einem Wochenspruch und im Zeichen eines Monatsspruches. Gestern, als am letzten Tag des alten Monats und am letzten Tag einer Woche, hat man für mein Empfinden abrupt und willkürlich das Wort Gottes aus dem Zusammenhang entfernt, so als ob man die Aussagekraft der Rede Gottes abbrechen wollte, ja, als wolle man Gott nicht ausreden lassen... - aus welchen Gründen auch immer.
Auf jeden Fall ist die gestrige Tageslosung über die Verkehrung der Ordnung Gottes und Seine Klage darüber, dass das Volk Israel die Dinge verdreht und Gott als untergeordnet darstellt, aus dem Kontext gerissen. Die Losung steht nun hier, abseits vom Kontext der vorangehenden Rede Gottes, enthoben auch den zugrundeliegenden Wochensprüchen und der Monatslosung vom Februar.
Wenn schon ein Unterbruch sein müsste, ("nach ca. 90 Beiträgen" / ?), hätte es die Achtung vor dem HERRN und die Ehrfurcht vor Seiner Rede dann nicht erheischt, dass man den heutigen neuen Monatsbeginn (diesmal gar synchron mit einer neuen Woche beginnend) dazu benutzt hätte? - Ich komme nicht umhin festzustellen, dass dies Forum von einem Geist benutzt wird, der vorrangig weniger interessiert ist am Geist der Wahrheit im Wort Gottes, als vielmehr bedacht ist auf pro-israelisch-politisches Ansehen. Ergab sich in der Rede Gottes des vergangenen Monats nicht unüberhörbar das Missfallen Gottes an weltlicher Kriegsführung kund? - Nun denn, lassen wir Gott Selbst wieder zu Wort kommen, und lassen wir Ihn zum Segen und zum Heil für alle hoffentlich diesmal ausreden in diesem christlichen Forum:
Monatslosung März 2026, im Zusammenhang:
"Lange Zeit später, nachdem der HERR Israel Ruhe vor all seinen Feinden ringsum verschafft hatte und Josua alt und betagt geworden war, rief Josua ganz Israel, seine Älstesten und Häupter, seine Richter und Listenführer zusammen und sagte zu ihnen:
"...Achtet um eures Lebens willen sehr darauf, dass ihr den HERRN, euren Gott, liebt." (Josua 23,11; Monatsspruch März 2026)
"Denn wenn ihr euch in der Tat von Ihm abwendet und den Völkern gleichtut, die bei euch noch übrig geblieben sind, wenn ihr euch mit ihnen verschwägert und euch mit ihnen vermischt und sie sich mit euch vermischen, dann könnt ihr gewiss sein, dass der HERR, euer Gott, diese Völker nicht mehr vor euren Augen vertreiben wird. Sie werden zur Schlinge und zur Falle für euch, zur Peitsche für euren Rücken und zum Stachel in euren Augen, bis ihr aus diesem schönen Land verschwindet, das der HERR, euer Gott, euch gegeben hat. - Ihr aber sollt mit ganzem Herzen und ganzer Seele erkennen, dass von all den Zusagen, die der HERR, euer Gott, euch gegeben hat, keine einzige ausgeblieben ist; alle sind sie eingetroffen, keine einzige von ihnen ist ausgeblieben! Wie aber bisher jede Zusage, die der HERR, euer Gott, euch gegeben hat, eingetroffen ist, so wird der HERR, euer Gott, künftig jede Drohung gegen euch verwirklichen, bis Er euch aus diesem schönen Land hinweggerafft hat, das euch der HERR, euer Gott, gegeben habt. Denn wenn ihr euch gegen den Bund, auf den der HERR, euer Gott, euch verpflichtet hat, vergeht, wenn ihr andern Göttern dient und euch beugt vor ihnen, dann wird der Zorn des HERRN gegen euch entbrennen und ihr werdet rasch aus dem schönen Land verschwinden, das Er euch gegeben hat." (Folgeverse zum Monatsspruch März 2026, Josua 23,12 - 16 - siehe dazu auch Richter 3,1 - 6)
"...Achtet um eures Lebens willen sehr darauf, dass ihr den HERRN, euren Gott, liebt." (Josua 23,11; Monatsspruch März 2026)
"Gott aber hat Seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren." (Röm 5,8; Wochenspruch vom 1. - 7. März 2026)
"Das ist die Liebe zu Gott, dass wir nun Seine Gebote halten, und Seine Gebote sind nicht schwer." (1 Joh 5,3, Tageslosung 1. März 2026)
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 01.03.2026 10:22Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von pausenclown am 01.03.2026 09:27Hallo Burgen.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 01.03.2026 09:20Bei Gott allein werde ruhig meine Seele, denn von ihm kommt meine Hoffnung. Psalm 62.6
Unruhe war offensichtlich nicht nur heute, sondern schon früher ein Thema. Politische und wirtschaftliche Krisen sind keine Erfindung der Neuzeit, Kriege auch nicht, es gab sie schon immer; persönliche, familiäre und anders gelagerte Schwierigkeiten und Nöte ebenfalls.
Schon das Hören von Nachrichten ist manchmal schwer ertragbar, für die Leute, die es betrifft, ist es dann nochmals ganz anders...
Die Psalmen verschweigen schwierige Lebenslagen nicht. Aber sie verschweigen auch nicht, dass es einen Gott gibt, der inmitten der ganzen Tragiken da ist und Hilfe bietet.
Um innerlich ruhig zu werden, wird viel Geld ausgegeben in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B. der Esotherik.
Unser Gott bietet uns seine Ruhe gratis an. Er ist der Friedefürst.
Darüber wollen wir nachdenken im Hauskreis.
Sonntag, 1. März 2026, 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander
Herzliche Einladung
Chestnut und Team
Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von Burgen am 01.03.2026 06:40
Habe gerade nachgedacht und frage nun, wie ist Gemeinde ursprünglich gedacht.
Es gibt doch die Annahme, dass Gemeinde auch Hausgemeinde so genannt wird.
Da wird dann das Wort Hauskirche, Untergrundkirche benutzt.
Und Jesus sag: da wo zwei oder drei beisammen sind, bin ich mitten unter ihnen.
Und hier im Forum war jeden Tag - bis eben, vorhin, - ein User anwesend, sichtbar.
Das empfand, empfinde immer recht beruhigend. Und jetzt bin ich hier allein.
Vielleicht kommt er ja wieder, wenn auch nicht persönlich, schreibend, sodoch
im Hintergrund jeden begrüßend, der sich einloggt.
Die kleinste Einheit der Gemeinde beginnt demnach in der Familie.
Gott hat es so eingerichtet.
Gleichzeitig jedoch wissen wir, spätestens aus der Schrift, dass da, in der Familie,
auch das Schwert [des Geistes] mitten hindurchgeht und trennt.
Es ist Jesus, der zieht.
Was lernen wir daraus? Denke, große Versammlungen sind einerseits als Gemeinde
emotional aufgeladen durch den Geist der Menschen, die mit der Freude des Heiligen
Geistes durchwebt sind.
Denn keinem von ihnen ist Jesus fern. Prediger sagen ja manchmal, der Saal ist besucht
von tausenden Engeln, die freudig und auch heilend durch die Reihen der Menschen
gehen, obwohl es nur sehr wenige Menschen sehen können.
Das erinnert an Elisa.
Er sollte durch menschliche Heerscharen gefangen genommen werden.
Jedoch war er ganz ruhig, weil er tausende Heeresengel um seinen Berg sehen konnte.
Sein Diener jedoch nicht, der war erschrocken und voller Angst.
Elisa bat Gott, seinem Diener und Gefährten dessen Augen zu öffnen.
Und Gott tat es, er konnte sehen all die Engel auf Pferden, bereit einzugreifen und schützen.
Dies erfuhr im letzten, glaube 19.Jahrhundert ein Missionar.
Er hatte sich am Rand eines Waldes schlafen gelegt. Die Ur-Einwohner wollten ihn umbringen.
Als sie sich zum letzten Schritt aufmachten, sahen sie, dass die Hütte im vollen Licht erstrahlte
und riesige Gestalten um sie versammelt war.
Schreiend liefend die Menschen davon.
Später erfuhr der Missionar durch den Häuptling von dieser denkwürdigen Nacht.
Und der wurde sogar Christ und ein Freund des Missionars.
Eine ganz andere Art von Gemeinde-Gründung.
Heutzutage treffen sich ebenfalls unter Lebensgefahr die meisten Christen in asiatischen
Ländern heimlich und immer mit Sorge verbunden, dass kein Spion des Landes unter ihnen sei.
Und diese Gemeinden verbreiten sich unter dem Druck, dem sie ausgesetzt sind.
Dieses gemeinsame Feiern, gemeinsamen Austausch und gemeinsames Lesen in der Bibel,
und die Fragen, die vielleicht jeder an Gott Vater , Jesus hat, schenkt Mut weiterhin die Gefahr
um des eigenen Lebens auf sich zu nehmen, um das Futter bis zum nächsten Treffen zu erhalten.
Aber ja, unsere Kirche, zu der ich laut Eintrag gehöre, trifft sich wer will von Frühling bis Winter
auf dem Vorplatz des Kirchgebäudes zu Tee, Gebäck und einfach zusammensein.
Ganz sichtbar in reinem Wohngebiet. Dreimal wurde schon in der Kirche im Büro eingebrochen.
Sie wollten die Geldkasse stehlen - .
Das sind dann die ungebetenen Nebenreaktionen ;)
Andere Gemeinde trifft sich im Sommer am Rande der Liegewiese. Hält einen kleinen
Gottesdienst, mit Gesang, Tee und Gebäck.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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