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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 26.04.2026 23:44Grüß Gott
Schönen guten Abend
nusskeks
Ist Jesus Christus die Gemeinsamkeit, werden sich alle Verweschlungen auflösen.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 26.04.2026 23:36Grüß Gott
Schönen Abend
Cleopatra
Das mein Schutzengel Gottes, unseres Himmlischen Vaters, mit mir spricht, habe ich schon als Kind mit elf Jahren erfahren.
In meinen Selbstgesprächen mit einem unsichtbaren Menschen, kamen plötzlich Anworten, die ich als keinesfalls von mir ansah.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 26.04.2026 23:27Grüß Gott
Schönen Abend
Argo
Hier einige Antworten zu deinen Fragen:
Deswegen frage ich dich: Hast du Mangel an Intuition, Konzentrationsschwierigkeiten, Sorgen, Ängste, Realitätsverlust.
Machst du Meditation, Joga, Affirmation, Übungen um deine innere Welt zu erwecken?
Intuition hängt mit Phantasie zusammen, diese ist reichlich vorhanden und wird von mir genutzt, um diese Gedanken in Bilder umzusetzen.
Die Inspiration gibt mir Bilder, Gedanken und Texte.
Sorgen? Jesus Christus spricht: Unser Himmlischer Vater weis, wessen wir bedürfen.
Ängste? Jesus Christus hat für uns die Welt überwunden, also auch die Angst, welche von den schwarzrauchigen Dämonen der Finsternis in den Menschen hinein inspiriert wird, weil die Hölle besteht im Wesentlichem aus Angst. Immer wenn diese vom Licht Christi, also einem Kind Gottes, vertrieben werden, geben diese dem Menschen Angst ein, damit Mensch vor dem Licht Christi flieht.
Nun ist auch die Finsternis in der Lage, so etwas wie Licht zu erzeugen. Dieses vermittelt auch Ängste denen man dann ausweichen sollte.
Nur ein Licht das Frieden und Harmonie spüren läßt kann ganz vorsichtig näher herangelassen werden.
Realitätsverlust? Die Welten Gottes, unseres Himmlischen Vaters, sind real. Diese Welt ist auch real. Wo ist da ein Verlust?
Meditation, Joga, Affirmation sind Beschäftigungen, Ablenkungen um den Menschen von seiner Lebensaufgabe fern zu halten, es sei denn, er kommt damit auf den Christusweg.
Innere Welt? Die Beantwortung dieser Frage muß jeder Mensch in seinem Leben, ein Leben lang selber finden. Die Seele kann so „groß werden" das Sonnensysteme darin Platz haben, doch dabei so klein sein wie ein Atom.
Diese Antwort kann wunderbar mißverstanden werden.
Jesus Chrstus spricht: Ihr sollt werden wie Gott.
Damit ist diese innere Welt eine getreues Bild der Göttlichen Welt, nur unserer Größe angemessen klein.
Ich denke, das diese Antworten so manche weitere Fragen auslösen.
ERKENNTNIS
Nur kurz ist dies Gedicht,
Wie ein fliehend Gesicht,
Das sehr viel zu dir spricht;
Doch siehst du es nicht,
Hat es für dich kein Gewicht.
Sonst verklärt es deine Sicht
Und du erkennst dich als Wicht,
In dem Wahrheitslicht.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 26.04.2026 17:35Hallo und herzlich willkommen in Clownis Welt.
Und viel Erfolg auf irgendwelchen esoterischen Wegen hier.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Cleopatra am 26.04.2026 15:47Hallo Argo,
Richtig, deshalb ist es auch wichtig, wenn über Lauwarmheit geschrieben wird, dies in dem Zusammenhang zu sehen, bzw auch jede Person einzeln.
Dann irrst du dich und hast irgendwas Falsches erfahren. Messianische Juden sind Juden (von Geburt an), die Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser angenommen haben. Wenn einzelne Gewohnheiten aus Überzeugung und Liebe zu Gott gemacht werden, bedeutet das erstmal nichts Sschlechtes.
Wir haben zB auch Gewohnheiten wie Gebete vor dem Essen, vor dem Schlafengehen und so weiter. Wenn sie mit Liebe und aüberzeugung im Herzen gemacht werden, weil man Gott liebt, was ist so schlimm daran? .
Wie du richtig erkannt hast, hat nusskeks Johannes 4,22 angesprochen: Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. (interessant hier auch: Jes 2,3). Selbstverständlich darf er schreiben, wie er diesen Vers versteht. Wieso denn nicht (rhetorische Frage)?
Vor allem im alten Testament können wir sehen, dass Gott Abraham auserwählt hat. Er hat ihm versprochen, seine Nachkomen zu segnen.
Das alte Testament hindurch sehen wir, wie Gott "sein" "Lieblingsvolk" begleitet, erzieht, rettet.
Die ganze Zeit geht es vor allem um dieses Volk.
Auch der Rettungsplan Jesu erzielte zuerst sein Volk.
Aber im alten Testament können wir auch schon Hinweise sehen, dass Gott nicht nur auf dieses Volk sah, sondern auch einzelne andere Menschen im Blick hatte.
So hat er auch nicht-israelitische Menschen gerettet, wenn diese sich zu Gott bekannten (Rahab, Ruth, die Flüchtlinge im Volk Israel waren auch geschützt in der Wüste...). Auch beim Gespräch mit der Samariterin kann man es sehen.
In einigen Gleichnissen und Erzählungen Jesu kann man auch erkennen, dass das Volk Israel immernoch einen besonderen Platz hat.
Ich denke, dass sich das nicht änder wird.
Heute dürfen wir, die wir nicht in dieses Volk gehören, erst Recht froh und dankbar sein, da wir auch dieses Geschenk der Sündenvergebung bekommen dürfen, obwohl wir nicht man zu "seinem auserwählten" Volk gehören. Gott hat sein Spektrum diesbezüglich erweitert, im neuen Bund.
Das ist jetzt ganz viel info in wenig Text, ich habe mal versucht, mich kurzzufassen, um den Beitrag nicht zu lang werden zu lassen.
Heute ist es anders. Übrigens kommt es nicht drauf an, ob man in diesem Buch steht mit guten Werken, sondern ob man überhaupt drin steht.
Das andere Buch, in dem die Werke bewertet werden, das wird in Offenbarung beschrieben, das ist ein Anderes. Sonst würden ja die, die Jesus nicht als Weg zu Gott angenommen und "nur" gute Werke gemacht haben, auch in den Himmel kommen, das ist entgegengesetzt des biblischen Heilplans nach dem Evangelium.
Natürlich versuche ich immer, gerecht und fair und komplett losgelöst vom Ansehen einer Person zu schreiben.
Ich bin aber auch nur ein Mensch, zur Zeit sogar mit mehreren privaten Herausforderungen (Gesundheit, Zeit...).
Du kannst mir jederzeit eine PN schreiben, wenn du dich aufgrund einer Bemerkung angegriffen fühlst oder so. Dann schaue ich es mir natürlich nochmal direkter an. Bewusst wird nichts übersehen, da darfst du mir vertrauen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 26.04.2026 15:27Huch?
Na, was ist denn heute Nachmittag los...?
Bitte ließ nochmal meinen Text sorgfältig durch Geist-Licht, du hast da einiges falsch verstanden.
Wovor in der Bibel gewarnt wird, habe ich in meinem Beitrag geschrieben, weshalb ich hellhörig geworden bin, auch (übrigens waren das mehrere Beiträge).
Und da wir von einem "Bibel=Maßstab" sprechen: Wo in der Bibel gibt es Hinweise darauf, dass mehrere Schutzengel mit uns sprechen und uns eine Antwort darüber geben, wann wir etwas schreiben sollen?
Auch das ist vermischt.
In der Bibel gibt es unterschiedliche Engel mit unterschiedlichen Aufgaben.
Die, die mal ausnahmsweise mit Menschen kommuniziert haben, als einmal in deren Leben dies notwendig war, waren Boten.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 26.04.2026 14:37Danke für die Erklärung. Dann überlasse ich den Rest jetzt Cleo.
Ich halte es mal mit Paulus wenn er sagt:
Der Herr am Ende und vorher Cleo.
Ich warte mal ab und halte mich fern von einer weiteren Auseinandersetzung hier.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 26.04.2026 14:28Off Topic
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 26.04.2026 14:07Nein, davor warnt hier niemand. Das scheinst Du zu verwechseln.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 26.04.2026 13:20Lukas 2,23 Denn im Gesetz Gottes heißt es: »Wenn das erste Kind, das eine Frau zur Welt bringt, ein Sohn ist, soll es dem Herrn gehören.«
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.


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