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Re: Der schmale Weg
von nusskeks am 14.04.2026 08:48Wenn ich an den "Weg" denke, kommt mir zunächst folgendes in den Sinn:
Das sagt schon viel aus, aber noch längst nicht alles. Daher bin ich froh, dass Jesus selbst noch so viel über Nachfolge gesagt und Gott uns dies in der Bibel überliefert hat.
Der Weg ist schmal, weil er auf Jesus beschränkt ist. Jesus beschreibt sich entsprechend:
Es gibt nur diese eine Tür. Das macht den Weg schmal. Schmal ist der Weg nicht, weil nicht viele gleichzeitig durchgehen könnten. Es geht also nicht um Platzmangel für die, die hindurch gehen wollen. Eng und schmal ist der Weg, weil er auf eine Person beschränkt ist und alles an ihm hängt. Ohne Jesus gäbe es keinen Weg, keine Wahrheit und kein Leben. Durch ihn hat Gott einen Weg eröffnet, den es zuvor nicht gab. Einen Weg zurück zum Vater.
Was mir auch auffiel ist, dass auch die, die meine Hirten sein wollen, durch diese Tür kommen müssen.
Wer nicht durch diese Tür kommt, sich aber als Hirte ausgibt, vor dem muss ich mich fernhalten. Er ist kein Hirte. Er ist ein Dieb und ein Räuber (Joh 10,1). Das ist der Grund, weshalb ich oft so kritisch nachfrage, wenn mich Menschen lehren wollen. Das ist auch der Grund, weshalb ich mit mir selbst sehr ins Gericht gehe, wenn ich Menschen lehre. In der Kirchengemeinde in der ich bin, habe ich regelmäßig die Aufgabe zu lehren. Das ist eine Bürde. Ich könnte es lassen, aber dann hinterlasse ich eine Lücke. Hab's schon öfter "getestet" und musste mit den Rückmeldungen meiner Nächsten dann ebenfalls klarkommen.
In Christus liegt alles. Der Grund, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Der Weg ist schmal, weil da kein Platz ist für Stolz, Eitelkeiten oder Sünde generell. Sie wird abgeschnitten. Das tut weh, aber nur so können wir Frucht bringen. Ansonsten geht unsere Kraft nämlich nicht in die Frucht, sondern in andere Auswüchse. Meine Frau zeigt mir manchmal, welche Pflanzen beschnitten werden müssen und weshalb. Da kommen wir dann diese Vergleiche in den Sinn. Das ist der Weg.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Der schmale Weg
von Burgen am 14.04.2026 08:06
Ich habe die beiden letzten Tage mit dem vorher eingesetzten Link zwei Gespräche gelesen und gehört bei yt.
Von einem Mann und einer Frau, deren beider Leben so direkt mit Jesus und dem Ruf der Nachfolge auf dem schmalen Weg zu tun hatte.
Der Mann wurde, wie Paulus damals, in Himmel und Hölle von Jesus geführt. Ohne dass er vorher irgendeinen tieferen Kontakt zu Jesus hatte.
Die Frau kam über ihr Elternhaus durch Gebet der Großmutter und der Esotherik ihrer Mutter nach vielen Jahren in echten Kontakt mit Jesus, indem ihr deutlich wurde, dass das, was sie da erlebte, sah und hörte nicht richtig erschien.
Sonja ihr Name. Sie kam auch ähnlich Paulus von heute auf jetzt in Bewegung durch Führung von Jesus. Sie kannte weder Jesus noch die Bibel. Es ging step by step in Hineinführung in die Schrift. Und wurde wiedergeboren, und irgendwann musste sie sich entscheiden, da weiterzuarbeiten, was Jesus mit ihr begonnen hatte oder Gott würde sich, die Gabe, einer anderen Person geben um den Auftrag weiterzuführen.
Sie entschied sich weiterzumachen, auf diesem WEG zu bleiben.
Und das war so, dass sie Dämonen in Menschen sehen konnte und die Menschen von ihnen persönlich - eins zu eins - zu befreien hatte. Immer aufgrund der Schrift durch Jesus.
Genauso wie zB es geschah, als Jesus den Gerasener von seinen Dämonen befreite und heilte. Oder den Jungen mit der Epilepsi, usw.
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Mir wurde sehr deutlich, dass der schmale Weg ein geistlicher und gehorsamer Weg ist. Im Gegensatz zum natürlichen Weg, der fast überall greifbar sichtbar gelebt wird. Diese Art der Befreiung und Heilung ist anders, wirklich anders als das, was zB in Krankenhäusern getan und erwartet wird.
Mir wurde auch deutlich, einerseits wie 'verkopft' und oder seelisch mit der Wahrheit der Schrift umgegangen wird - auch durch Religion, vielleicht gerade Religion. Denn - Jesus, Gott, ist keine Religion. Es bedarf ein, das Übergabe-Gebet.
Ich stelle mir zB als Bild des schmalen Weges meist eine Sanduhr vor.
Der enge Hals in der Sanduhr: oben die Welt mit Zeugung, Geburt, Aufwachsen usw.
Der enge Hals dann in der Mitte: Die Entscheidung und Durchlass in das neue Leben.
Danach das neue Leben mit der ausführenden Berufung durch Jesus Christus.
Und das neue Leben erfährt immer wiede, ein erneutes Beziehungsgeflecht in das Leben mit Jesus durch sein Wort und Führung durch den Heiligen Geist. Ohne IHN geht gar nichts. Es ist das Schwert des Geistes, das uns ganz nah bei IHM hält bis zum eigenen Übergang ins göttliche Himmelreich.
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Frei von sogenannten chronischen Krankheiten wie MS, und andere. Sie oben sagte, dass die dämonischen Geister sich in dem Menschen an bestimmten Orten aufhalten, werden sie sozusagen befehlend herausgerufen, sprchen, schreien und kämpfen diese, und währenddessen kommen die Menschen manchmal ins Schwitzen, Zittern und fallen hin. Danach sind sie frei und derjenige hat dann dafür zu sorgen, geheilt und befreit zu bleiben - durch Beziehung mit Jesus und nachdrücklich im Wort des NT zu bleiben.
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Vermutlich stösst dieser Beitrag auf Kritik , aber per Video und auch in echt früher, habe dieses gesehen und erlebt.
Doch dieses 'verstand' ich vor etwa dreißig - vierzig Jahren noch nicht. Fühlte mich hinterher jedoch meist leicht und gut.
Gruss
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Nachfolge gemäß Lk. 14.25-27
von Burgen am 14.04.2026 07:31
Vielleicht gehört sie zu denen, die uU mehr oder weniger "hauptamtlich" unterwegs sind.
Und dann hat sie vermutlich keine Zeit, sich länger in allgemeinen Foren aufzuhalten,
die ihr vielleicht nicht geistlich genug sind? Wer weiß.
Es zeigt nur mal wieder, wie es in der Gemeinde Gottes
um Wahrheit, Liebe und Demut bestellt sein könnte.
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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 14.04.2026 07:24
Dienstag
David sprach zum HERRN: [2.Samuel 24 - aufgrund der Volkszählung 1 - 25]
Ich habe schwer gesündigt, dass ich das getan habe.
Und nun ,HERR, nimm weg die Schuld deines Knechts. 2.Sam 24,10
1.Johannes 1,9
Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht,
dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 13.04.2026 12:54Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 13.04.2026 09:01
Montag
Meine Zeit steht in deinen Händen. Psalm31,16
So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt,
nicht als Unweise, sondern als Weise. Epheser 5,15
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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Re: Der schmale Weg
von Merciful am 12.04.2026 15:06Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 12.04.2026 14:13Re: Nachfolge gemäß Lk. 14.25-27
von nusskeks am 12.04.2026 09:51Das meinte ich mit "vorschnell". Du hast Dir nicht die Mühe gemacht uns kennenzulernen. Sehr schade. Da frage ich mich tatsächlich: Welcher Auftrag? Wie kommst Du dazu allen Anwesenden das "Leben" abzusprechen?
Vielleicht hätten das hier gerne einige User verstanden. Leider kamst Du nur kurz vorbei, hast irgendwas abgelassen und bist dann wieder gegangen. Ich hoffe, dass Du das nicht immer so machst. Gerade im realen Umfeld ist das Leben als Jesusnachfolger eines, welches als Gemeinschaft mit anderen Jesusnachfolgern angelegt ist. Ein kurzes Auftauchen für Belehrungen, ohne sie dann auch zu begründen, ist nicht vorgesehen. Zumindest nicht von dem Jesus Christus, von dem die Bibel redet.
So bleibt Dein Besuch seltsam, selbst für Dich. Du fühlst Dich unverstanden, was ich gut verstehen kann. Würde mir auch so gehen, hätte ich einen Auftritt hingelegt, wie Du es gemacht hast. Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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