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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 26.04.2026 14:07Nein, davor warnt hier niemand. Das scheinst Du zu verwechseln.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 26.04.2026 13:20Lukas 2,23 Denn im Gesetz Gottes heißt es: »Wenn das erste Kind, das eine Frau zur Welt bringt, ein Sohn ist, soll es dem Herrn gehören.«
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 26.04.2026 12:59Es gibt kein Wort in der Schrift die sagt, messianische Juden wären lauwarm und fielen damit unter die Gerichtsworte Jesu, lediglich weil sie messianische Juden seien und dies auch bleiben wollten. Was sollten sie denn auch noch ändern? Sie haben Jesus als ihren Messias angenommen und folgen seinen Worten und den Lehren des Neuen Bundes. Darauf kommt es an.
Ich bin mit jedem Eins der mit mir eins ist in Christus. Weder bilogisch / kulturelle / historische Herkunft, noch Geschlecht, noch sozialer Status spielt da eine Rolle. So sagt es Gott in der Schrift.
Ich kenne Dich nicht. Was ich lese ist das, was ich von Dir weiß. Darauf habe ich reagiert. Persönlich beleidigen wollte ich Dich nicht. Deine Aussagen waren es, auf die ich reagiert habe. Cleo wird es sich durchlesen und sich eine Ansicht über meine Kritik an Deinen Äußerungen bilden.
Ich soll es für mich behalten, wenn ich die Bibel anders auslege als Du? Oha. Na, Prost.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 26.04.2026 12:11Hallo Cleopatra
Über was für ein hartes Urteil sprichts du? Lauwarm kann jeder einzel sein, ganze Gruppen, ganze Nationen. Das jeden betreffen kann. Ich habe die messianische Juden nur als Beispiel weil sie nicht Christen werden wollen bezeichnet. Und das habe nicht aus dem Internet erfahren! Und das habe ich selber nicht geboren. Ich habe diese Meinung in diesem Forum gebildet.
Wenn ich die Kommentare von den beiden jüdischen Mitglieder lese, handelt es immer um die Juden und das Judentum. Man soll nicht vergessen, dass das Christentum von nicht Juden entstanden ist und dass die Griechen und die griechische Sprache sehr vieles beigetragen haben, dass wir heute Jesus als unseren Gott haben. Und ich bin Grieche und kann in die Alte Schrift und in die Neue das Original noch lesen und versuche mit Gottes Hilfe es zu verstehen. Ich habe hier über meine Herkunft nichts angegeben, weil ich mich an die Bibel gebunden bin. Hier sollte nicht über Bräuche die jedem Volk gegenzeichenet - auch die Juden und die Griechen sind außerhalb der Religion beste Freunde - aber über die Einhaltung des, was in der Bibel steht gehen. Ich schreibe in meinen Kommentaren nicht dass die Griechen das Christentum verbreitet haben und dass vieles die griechischen Gelehrten - um das was uns heute - die Bibel - verbindet, geleistet haben.
Aber die anderen tuen es nicht. Nusskeks hat behauptet: Das Heil kommt aus den Juden. Auch das nehme ich an. Mein Messias hat es gesagt und der muss es wissen. Das muss jedem nachdänklich machen. Nusskeks hat nicht begriffen was Jesus im Johannes Evangelium: 4,22 gesagt hat. Oder legt es anders aus. Wenn er die Bibel anders auslegt soll es für sich behalten.
Was spielt die Abstammung heute für eine Rolle und was zählt für Jesus der im Himmel ist heute deine Abstammung? Wichtig ist, dass du das Buch deines Lebes mit guten Werken befüllst. Jesus ist nicht für die Juden gekommen und sie mehr liebt weil sie Juden sind. Jesus ist für die ganze Menschheit gekommen. Wir haben alle die gleiche Abstammung nämlich eine himlische.
Über den persönlichen Angriff nusskeks der mich als dumm und psychisch krank gestellt hat und dass er als messianischer Jude zum Christus für mich beten würde, über das hast du nichts berichtet. Warum eigentlich? Hast du persönliche Vorlieben oder sind wir alle für dich nicht gleichwertig? Dann müstest du als gerechter Mensch über alles berichten.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 26.04.2026 09:24In ihr (in der Hoffnung) haben wir einen sicheren und festen Anker, der uns mit dem Innersten des ‹himmlischen› Heiligtums verbindet.
Hebräer 6:19
Hoffnung. Um was für eine Hoffnung handelt es sich und wie halten wir uns daran fest?
Und was ist dieses "himmlische Heiligtum"? (Oder wie es andere Übersetzungen sagen: Das Innere hinter dem Vorhang)
Darüber wollen wir nachdenken.
Sonntag, 26. Aprilr 2026, 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander
Herzliche Einladung
Chestnut und Team
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 26.04.2026 09:11Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Cleopatra am 26.04.2026 08:01Guten Morgen,
ja, so ist es leider immer, wenn über Personen oder Personengruppen geschrieben wird, deshalb gibt es auch den Hinweis in den AGBs...
Ein "lauwarm" ist kein "zwei Dinge gleich priorisieren", sondern ein "weder heiß noch kalt".
Eine ganze Personengruppe als lauwarm hinzustellen, dafür einzelne Bibelstellen zu zitieren, die im Kontext nicht diese Personengruppe bewusst anspricht, ist nicht gut Agro. Damit verletzt man ganze Personengruppen, übrigens Menschen, die du nicht kennst, deren Leben du nicht beurteilen kannst.
Und wenn man zuvor kurz im Internet eine Personengruppe erlesen hat, dann kann man sich erst Recht kein so hartes Urteil mit biblischer Unterstreichung fällen.
Und dann ist das auch kein Diskussionspunkt, wo man hätte Argumente bringen sollen.
Wir können gerne über einzelne Bereiche diksutieren, aber nicht über ganze Personengruppen, um diese zu verurteilen.
Wenn ich als Deutsche auswandern würde und meinetwegen Amerikanerin werden würde, dann würde man mich auch nicht negativ beurteilen, wenn ich immernoch Kartoffelsalat mit Würstchen mache oder mit anderen Deutschen deutsch spreche.
Wenn Juden als Juden geboren werden, dann ist es auch großartig, wenn sie nach dem Erlernen als Kind vieler jüdischer Gewohnheiten aus der Kultur heraus irgendwann Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser kennenlernen und anerkennen.
Dann ist dies ein ganz großer Gewinn.
Die Prägung aus der Kindheit ist trotzdem da und viele Gewohnheiten aus der Kindheit sind nicht automatisch schlecht. Ich selbst habe bis heute auch manche Gewohnheiten beibehalten, weil ich sie richtig finde.
Das Herz jedes Einzelnen ist entscheidend. Wieso macht man etwas? Und gerade da, wo man aus Liebe zu Gott Dinge tut, hat sonst kein Mensch reinzureden, finde ich, solange es nicht gegen die Bibel spricht.
Lasst uns also gemeinsam über biblische Themen sprechen, einander verstehen lernen und gemeinsam Gott immer näher kommen, indem die Bibel unser Fundament ist und wir uns anhand dessen prüfen, ohne einander zu verurteilen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Warum Leute deinen Namen ändern
von Burgen am 26.04.2026 07:42
Ps 66 Ausschnitte:
2 Besingt die Herrlichkeit seines Namens, macht herrlich sein Lob!
3 Sprecht zu Gott: Wie furchtbar sind deine Werke! Wegen der Größe deiner Macht werden dir deine Feinde <Ergebung> heucheln.
4 Die ganze Erde wird dich anbeten und dir Psalmen singen; sie werden deinen Namen besingen. //
7 Durch seine Macht herrscht er auf ewig; seine Augen beobachten die Nationen, ... //
8 Preist, ihr Völker, unseren Gott, und lasst hören den Klang seines Lobes;
9 der unsere Seele zum Leben bringt und nicht zugelassen hat, dass unsere Füsse wankten!
[beim Auszug aus Ägypten - aus der Sklaverei]
10 Denn du hast uns geprüft, Gott, du hast uns geläutert, wie man Silber läutert.
13 Ich will eingehen in dein Haus mit Brandopfern, will dir erfüllen meine Gelübde,
14 zu denen sich meine Lippen aufgetan haben und die mein Mund ausgesprochen hat in meiner Not.
16 Kommt, hört zu, alle, die ihr Gott fürchtet, dass ich erzähle, was er an meiner Seele getan hat.
17 Zu ihm rief ich mit meinem Munde, und Erhebung <seines Namens> war unter meiner Zunge.
19 Doch Gott hat gehört, er hat geachtet auf die Stimme meines Gebets.
20 Gepriesen sei Gott {Herr und Vater} der nicht verworfen hat mein Gebet noch seine Gnade von mir <zurückzieht> !
ELB
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 26.04.2026 07:21
3.Sonntag nach Ostern
(Jauchzet Gott, alle Lande! Psalm 66,1)
[ganz neu erlebe dies gerade im Hinblick auf manche Vögel, zB die Haustauben ausserhalb ihres ursprünglichen Zuhauses. Oft sind vier Tauben zusammen unterwegs, meist in einem gleichmäßigen Abstand zueinander. Stehe ich ganz ruhig und betrachte sie, werde ich ganz ruhig, entspannt und irgendwie sogar glücklich. Und dann stieben und fliegen sie weiter. Oft kommt mir ein Segen für sie aus dem Mund.
Und auch die Ruhe meines Stadtteiles, all die nachgeborenen Kinder derer Eltern vor Jahren selbst noch Kinder oder junge Menschen waren. Nichts ist selbstverständlich]
Wochenlied: 110 oder 432
Pr/Ev: Johannes 15,1-8 Ep: Apostelgeschichte 17,22-34
AT: 1.Mose 1,1-4a (4b-25) 26-28 (29-30) 31a (31b) ; 2,1-4a Aus dem Anfang, als Gott Himmel und Erde schuf
Psalm 66,1-20 Ein Lied: Jauchzt Gott, alle Welt [Ps 98,4 Ps 100,1]
:::
Gott hat den Menschen aufrichtig gemacht; aber sie suchen viele Künste. Prediger 7,29
Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und erzieht uns,
dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und
besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben. Titus 2,11-12
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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