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pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 29.03.2026 12:46

Hallo.


Bevor ich darüber schreibe, wie wir Juden zur des zweiten Tempels feiern, schreibe ich mein traurigstes Pessah.
Jesus ist vor seiner Kreuzigung am 10. Nisan auf einem Esel nach Jerusalem geritten.
Wie ich schon geschrieben habe, wurden am 10 die Lämmer ins Haus geholt und wie geschrieben steht:
Sacharja 9,9: „Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel.

Die Volksmenge empfing Jesus mit Palmzweigen und dem großen Hallel auf dem Psalm 118.
O Herr, hilf doch! O Herr, lass es wohl gelingen!" Das hebräische Wort für "Hilf doch!" ist Hoshi'a na.
Diese Elemente gehören eigentlich zum Laubhüttenfest (Sukkot) und damit wird die Ankunft des Messias gefeiert, hier vermischen sich Pessah und Sukkot.
So wie die Lämmer geprüft werden zwischen dem 10 und 14 Nisan, wurde auch Jesus geprüft und der, der ohne Fehler war, wurde am Ende verurteilt und gekreuzigt.

So wurde aus dem kleinen Jeshu, das wahre Lamm Gottes.
Einige haben als Kind mit ihm gespielt und viele kennen ihn, als er offensichtlich mit seinen Jünger durchs Land zog. Seine Wunder, seine Predigten, sein Ruf zur Umkehr und das, das Himmelreich nahe sei….

 
Es ist ja nicht so, als gäbe es eine Willkür und keine Gesetze, um jemanden zu schützen….
Jesus hatte kein faires Verfahren vor dem Hohen Rat und dem Sanhedrin.
In unserer Tradition gibt es strenge Regeln in einem Strafprozess und diese wurden an vielen Punkten gebrochen.
Verbot von Nachtsitzungen: Strafprozesse durften nur tagsüber verhandelt werden. Das Urteil musste ebenfalls bei Tageslicht verkündet werden. Jesus wurde jedoch in der Nacht verhaftet und verhört.

Verbot an Festabenden: Es durfte kein Prozess am Vorabend eines Sabbats oder eines hohen Feiertags (wie Pessah) beginnen, da ein Todesurteil erst nach einer eintägigen Bedenkzeit vollstreckt werden durfte und Hinrichtungen an Feiertagen verboten waren.


Keine Selbstbezichtigung: Ein Geständnis allein reichte nicht für eine Verurteilung aus; es mussten mindestens zwei übereinstimmende Zeugen vorhanden sein. Bei Jesus wurde sein eigenes Wort („Du sagst es“) als Hauptgrund für die Verurteilung wegen Blasphemie genutzt.
Wartefrist für Todesurteile: Ein Freispruch durfte sofort verkündet werden, aber ein Schuldspruch, der zum Tode führte, musste um einen Tag verschoben werden, um den Richtern Zeit zum Fasten und Überdenken zu geben. Jesus wurde noch am selben Tag verurteilt und hingerichtet.

Einstimmigkeits-Regel: Wenn alle Richter sofort und einstimmig für „schuldig“ stimmten, galt dies ironischerweise als Zeichen für ein Komplott oder Voreingenommenheit, und der Angeklagte musste freigelassen werden. Im Fall Jesu gab es eine sofortige, geschlossene Verurteilung. 
Usw….

Als Mitglied des Sanhedrins konnte ich seine Verurteilung nicht verhindern, was folgte ist bekannt…..

Shalom 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.03.2026 12:48.

Burgen

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Re: Namen Gottes - Name Jesus Christus ...

von Burgen am 29.03.2026 10:34





Zitat einem Andachtsbuch:
Kenne seinen Namen
»Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt.«

 

Psalm 91,14 elb

Unser Herr Jesus kam, um den Namen »Vater« zu offenbaren. Vater zeugt von Familie, von Nähe und Vertrautheit. Du kannst Gott als Eljon, den Höchsten, kennen. Als El Schaddai, den allmächtigen Gott. Als Jahwe, den Herrn, den bündnishaltenden Gott. Als Elohim, den mächtigen Schöpfer von Himmel und Erde. Alle diese Namen sind von großer Bedeutung, da jeder einzelne eine andere wunderbare Seite unseres Gottes offenbart. Doch wenn du Gott als Vater kennst, werden alle seine Fähigkeiten, Eigenschaften und seine ganze Kraft für dich wirksam, um dich unter seinen Schutz zu stellen und dich zu retten.

Unser Herr Jesus betete: »Bald bin ich nicht mehr in der Welt, ich komme ja zu dir, Vater, du heiliger Gott. Sie aber sind noch in der Welt. Bewahre sie in der Macht, die du mir gegeben hast, in der Macht deines Namens,  
Zitat Ende  

Habe vorhin überlegt, wann selbst vielleicht zum ersten mal mit dem Namen "Jesus, Gott" durch die Ohren usw in Kontakt kam. Und konnte mich erinnern, dass wir in der Küche einen Neukirchner Abriß Kalender hängen hatte. Das war, als ich schon lesen konnte und gerne das jeweilige Blatt abriß. 
Davor beteten meine Großeltern mit mir - meine Oma brachte mir später das "Vater, unser, ..." bei. Abends im Bett beteten sie und auch meine Mutter gemeinsam über mich, später mit mir. 
Das waren dann so die damals üblichen Kinderlieder und Kindergebete. 

Während der Konfirmationszeit ging gerne zur Kirche - und in dieser Zeit spürte immer, dass, wenn von der Kirche am Sonntag nach Hause kam, die Atmosphäre in mir ein wunderbarer Friede war bis mich wieder die sonntägliche allgemeine Atmosphäre und Gedanken usw. einholte.  Das empfand ich damals immer recht enttäuschend, aber es musste wohl so sein, dachte ich. 

Heute denke ich, dass damals die Neugeburt nur ein Gebet weit entfernt war - welches dann mit einem "Ja" zum Schluss der KonfiZeit abschloss. Danach begann Gott seine weitere Arbeit an meinem Herzen ...  , es wurde nicht einfacher ;) 

Und der Name ist mir bis heute und in Zukunft der wichtigste Name meines Lebens - 


Weiß nicht wie es in eurem Leben war oder ist. Die Spuren, die Jesus im Leben hinterlässt, reichen bis in die Ewigkeit hinein, auch oder wenn andere Dinge, Menschen das für unmöglich halten. 
Da fallen mir zB auch die obdachlosen Menschen ein, manchmal sieht man, dass jemand recht neu auf der Straße lebt ...  Wie damals innerhalb der Bibel die durch Lepra, Blut und anderes von der Allgemeinheit ausgestoßenen Menschen ... 


Im Namen Jesus, seinem Wort, liegt Kraft zum Neubeginn, jeden Tag. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Hallo an alle...

von Burgen am 29.03.2026 09:39


Hallo Pralinenbaum,  

welch ein schöner Name ;). Schön, dass es dir hier im Forum gefällt.  
Große Familie hast du. Viel Verantwortung ...  

Habe letztens vor unserem Haus zwischen den Steinplatten zwei kleine Blütenstengel entdeckt. Bis sie gewachsen und voll erblüht mit Stifmütterchenblättern war, endlich ein Foto gemacht. 
Es ist immer wieder, jedes jahr erstaunlich, mit welch einer Kraft die Natur sich in Kraft entwickelt, um in Schönheit zu erblühen, und Augen und Herzen selbst zum Erblühen bringt. 

Gott ist soo gut!  

LG 
Burgen  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 29.03.2026 09:30


6. Sonntag der Passionszeit - Palmsonntag   

Der Menschensohn  muss  erhöht werden,  
auf dass alle, die an ihn glauben
das ewige Leben haben.    Joh 3,14b.15   



WoLied: 91  Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken ... 
     oder 14  Dein König kommt in niedern Hüllen, ... 
                  O mächt' ger Herrscher ohne Heere, gewaltger Kämpfer ohne Speere, ...  

Ev: Johannes 12,12-19   Ep: Philipper 2,5-11  
AT: Jesaja 50,4-9   Predigt: Markus 14, (1-2) 3-9  
fortlL: Philipper 2,6-11   

LOSUNG 

Mose sprach zu dem HERRN: 
   Wenn nicht dein Angesicht vorangeht, 
       so führe uns nicht von hier hinauf.  2.Mose33,15   


Sie nahmen Palmzweige und 
    gingen hinaus Jesus entgegen  

und schrien: Hosianna!   
    Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn,   

der König von Israel!    Johannes 12,13 


Lied: BG: 141,2 
Auf, ihr betrübten Herzen, der König ist gar nah; ... 



 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Cleopatra
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Re: Hallo an alle...

von Cleopatra am 29.03.2026 07:58

Guten Morgen, Pralinenbaum, 

schön, dass du da bist.
Ich liebe ja auch die Natur und knipse ständig mit meinem Handy Bilder- in der Schöpfung sieht man ständig neue kleine Wunder.
Die Idee, ein Bild mit dem Klavier zu machen mit dem Bibelvers, die gefällt mir richtig gut.
Ich bin gespannt, was da noch kommt .

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 29.03.2026 07:55

Guten Morgen, 

nein, nicht ganz so ist es.

Der heilige Geist wird nicht vorher gegeben, um errettet zu werden, der heilige Geist wird nachher gegeben, wenn man bereits errettet ist:

- Epheser 1,13-14 (LUT): „...da ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Pfand unseres Erbes, zur Erlösung des erworbenen Besitzes, zum Preise seiner Herrlichkeit."

- 2. Korinther 1,21-22 (ELB): „Er hat uns aber auch versiegelt und das Pfand des Geistes in unsere Herzen gegeben."

- 2. Korinther 5,5 (NGÜ): „Gott selbst aber hat uns auf diese Zukunft vorbereitet und uns als Anzahlung dafür seinen Geist gegeben."

Bedeutung des Geistes als Pfand:
Garantie (Anzahlung): Der Geist ist ein Vorgeschmack auf die himmlische Herrlichkeit und garantiert, dass Gott sein Versprechen der Errettung hält.
Siegel: Er ist Gottes Eigentumszeichen, das zeigt, dass ein Mensch zu ihm gehört.
Bestätigung: Der Heilige Geist bestätigt die Sündenvergebung und die neue Identität als Kind Gottes.


Das kann man auch an der Apostelgeschichte erkennen- die Menschen waren bereits wiedergeboren und sogar getauft. 

Liebe Grüße, Cleo


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Argo

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 28.03.2026 23:51

Hallo Pralinenbaum

   Geist-Licht hat recht wenn er die Apostelgeschichte 19, 5-6 zitiert hat. Den Heiligen Geist haben die Menschen damals empfangen, als sie an Jesus geglaubt haben und getauft sind. Der Apostel Paulus hatte sie nachher mit dem Heiligen Geist gesegnet. So einfach war es!


   Der Gläubige empfängt den Heiligen Geist in dem Moment, in dem er aufrichtig an Jesus Christus glaubt.

   In der Apostelgeschichte 8,17.... wird erklärt wie einfach ist den Heiligen Geist zu empfangen(durch auflegen der Hand...), wenn man an Jesus echt glaubt. Wenn wir Kontakt zu Jesus durch Gebet aufnehmen, schickt Jesus uns den Heiligen Geist. Der führt uns nachher - wenn wir treu bleiben - auf die richtige Spur, dass wir später wiedergeboren werden können. Es geht dann bei uns um einen radikalen inneren Wandel unsere Seele, der sich in Glaube und Liebe zu Gott und dem Nächsten beruht. Erst dann können wir glauben, dass wir wiedergeboren sind.

   Sind viele die an Jesus glauben aber noch nicht neugeboren sind. Das Wort verrät seine Bedeutung. Man wird ohne geistige Schulden noch einmal... geboren.
 
   Du schreibst: Ein nicht wiedergeborener Mensch kann den heiligen Geist nicht haben.

  Wie weis ein Mensch, dass er wiedergeboren ist? Wie kann ein Mensch wiedergeboren werden, wenn er nicht den Heilige Geist in sich hat? In der Offenbarung steht vieles über den Heiligen Geist. Jesus schickt seine Botschaften den Menschen durch den Heiligen Geist. Der Heilige Geist wohnt dauerhaft in uns. Und macht uns Jesus präsent.

Schöne Grüße
Argo

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Pralinenbaum

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Beiträge: 5

Hallo an alle...

von Pralinenbaum am 28.03.2026 21:26

Hallo an alle in der Community!
Normalerweise bin ich selten in Foren und noch seltener schreibe ich...
Aber hier ist es etwas anders.
Mir gefällt es hier!
Zu meiner Person: Bin verheiratet und habe eine Großfamilie zu Hause.
Ich liebe die Natur, die Tierwelt und fotografiere auch gern. Habe sehr viele Hobbys, aber zu wenig Zeit dazu
Was ich gerne mache, sind Verse auf Fotos einzufügen. Ein Beispiel seht ihr in meiner Galerie. 
Hoffentlich nicht die einzige

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Pralinenbaum

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  Neuling

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Pralinenbaum am 28.03.2026 21:14

Guten Abend an alle.
Geist-Licht: "So einfach ist es den Heilgen Geist zu empfangen.
Durch Segen."
Das würde doch im Umkehrschluss bedeuten: Jedem, dem ich Segen wünsche, bekommt den heiligen Geist, oder nicht?
Das wiederum widerspricht aber dem Gottes Wort! Ein nicht wiedergeborener Mensch kann den heiligen Geist nicht haben.
Wie verstehst du dann Apostelgeschichte 8,17 ff?
Als aber Simon sah, daß durch die Handauflegung der Apostel der Heilige Geist gegeben wurde, brachte er ihnen Geld 
19 und sprach: Gebt auch mir diese Vollmacht, damit jeder, dem ich die Hände auflege, den Heiligen Geist empfängt!
20 Petrus aber sprach zu ihm: Dein Geld fahre mit dir ins Verderben, weil du meinst, die Gabe Gottes mit Geld erwerben zu können! 
21 Du hast weder Anteil noch Erbe an diesem Wort; denn dein Herz ist nicht aufrichtig vor Gott! 
22 So tue nun Buße über diese deine Bosheit und bitte Gott, ob dir die Tücke deines Herzens vielleicht vergeben werden mag; 
23 denn ich sehe, daß du in bitterer Galle steckst und in Fesseln der Ungerechtigkeit!

Schönen Abend noch

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Cleopatra
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Beiträge: 5484

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 28.03.2026 20:40

Lieber Geist-Licht,



Und wem wurden die Hände aufgelegt?



Jünger, die zuvor auf den Namen Jesu getauft wurden.



Das steht ganz eindeutig in den Versen zuvor.



Das kann man doch nicht einfach rauslassen. 🥺

Das, was du im weiteren Absatz geschrieben hast, das finde ich so definitiv nicht in der Bibel.



Das scheint mir was ganz Anderes zu sein.


Hast du verstanden, was das Evangelium ist?


Die beiden Links habe ich ausprobiert- sie funktionieren. Versuche es gerne nochmal, ansonsten gebe ich gerne die "Wegbeschreibung" dazu.


Liebe Grüße, Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.03.2026 07:50.
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