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Merciful

55, Männlich

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 25.04.2026 09:39

 
(Buchvideo, BibleProject, YouTube)
 
Merciful

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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2823

Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 25.04.2026 09:36



Schule des Gebets ...


Hier eine wunderbare Ausdrucksform des Gebets.  

PsalmenGebete von den Juden der Vergangenheit zusammengestellt -  bis in unsere Gegenwart und darüber hinaus.  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 25.04.2026 09:01


Samstag   Sabbat   


Das Erdreich erschrickt und wird still, 
wenn Gott sich aufmacht 
zu richten, 
dass er helfe allen Elenden auf Erden.   Psalm 76,9-10   


Das Evangelium muss zuvor gepredigt werden 
unter allen Völkern.  Markus 13,10 



TagesL: Johannes 14,1-6   
1 Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! 
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. 
   Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 

fortlL: Epheser 5,1-14  
1 Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder! Und wandelt in Liebe,  
wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat 
als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem Wohlgeruch!   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2823

Re: Der schmale Weg

von Burgen am 25.04.2026 08:45



Für mich ist die Bibel nicht "statisch".   

Habe die obige Antwort geschrieben um vor der Nacht einfach noch schnell eine Warnung vor Esotherik im Gegensatz zu Gottes Wort aufzuzeigen. Wir sehen ja am Morgen, wieviele Menschen hier nachts 'unterwegs' sind. 

Und wir wissen, dass Esotherik, nicht Gottes Wort, oder sogar fehlende Worte der Bibel auf eine Art durchzusetzen scheint, die in viele andere, nicht in den Himmel führende Welten verführt. 

Und das kann man halt nicht einfach so stehen lassen. 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5499

Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 25.04.2026 08:42

Guten Morgen, 

ja, ich bin auch mitlerweile mehr als hellhörig geowrden.
Wo ist die Grenze zu "das sieht halt jeder anders" zu "das ist ganz klar biblisch falsch oder schlecht"?

Dieses Vermischen von esoterischen Worten mit biblischen Worten finde ich schon gefährlich.
Einige Träume scheinen am Ende eine "Erkenntnis" zu haben, die einfach biblischen Maßstäben und so widersprechen.

Dann kann es doch nicht von Gott sein, nur, weil das Wort "Gott" oder "Engel" oder "Liebe" darin vorkommt.

Ich rate dir ganz ehrlich, dich mal nur mit dem Wort Gottes zu beschäftigen und nur mit dem Gott, der in der Bibel beschrieben wird.

Es bringt ja nichts, wenn man sich die Dinge heraussucht, die einem ganz angenehm sind und dann noch auf der hohen Gefühlsebene weitere DInge aus anderen Lehren und Glaubensrichtungen nimmt, dadurch wird ja nichts "richtiger".

Und gerade im esoterischen Bereich gibt es Offenheit zu dämonischen Zugängen, da kann ich nur von warnen oder den Hinweis zu Berichten von Aussteigern geben.
In unserer Gemeinde ist eine Frau, die sehr aktiv in der Esoterik war, in meiner Nachbarschaft leben zwei, die es noch sind.
Selbstverständlich wird sich ein Dämon nicht als ein solcher ausgeben und sicherlich zeigt sich der Teufel nicht so, wie in Zeichentrickfilmen, dass jeder es sofort erkennt.

Ich muss da auch mal so ganz klar und deutlich schreiben, es ist nicht böse gemeint, sondern als eine ganz ernst gemeinte Warnung.

In dieser Community hier ist jedenfalls auch kein Platz für "noch ein bisschen Esoterik reinlassen".
Hier ist die Bibel der Maßstab und Gott und Jesus Christus das Fundament.

Du hast hier die Möglichkeit, mehr über den Gott der Bibel und die wichtigen Themen der Bibel zu erfahren.
Es wäre schön, wenn du diese nutzt und auch die Warnungen ernst nimmst.

Anhand des Gespräches über die "Prophetie/Wahrsage?" von dem Untergang der Erde in einem ganz bestimmten Jahr hast du ja auch gemerkt, dass eigene Interpretationen nach dem Lesen von Artikeln oder so evtl kleine Rechenfehler oder falsche Erinnerung oder so passieren können, was ja nicht dramatisch ist. Schlimm ist es nur, wenn man sagt, es sei von Gott und dann kommen die Fehler raus...

Aber hier ist einfach kein Platz für sowas, die Texte gehen viel zu sehr in Richtung Esoterik und Esoterik ist kein Bereich, der hier abgedeckt wird.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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nusskeks

56, Männlich

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Beiträge: 732

Re: Der schmale Weg

von nusskeks am 25.04.2026 07:06

Burgen: Die Bibel ist geschriebenes Wort Christi.

Das ist richtig, und zugleich noch zu wenig gesagt. Die Bibel ist nicht einfach ein „starres" religiöses Dokument, dem Christus erst nachträglich Lebendigkeit geben müsste. Sie ist Gottes geschriebenes Wort, durch den Geist gegeben, und gerade der lebendige Christus hat sich immer wieder auf die Schriften berufen. Wer die Bibel als „starr" abwertet und demgegenüber die eigene unmittelbare Verbindung mit Christus betont, stellt einen Gegensatz her, den Jesus selbst nie hergestellt hat. Jesus hat das Alte Testament als Gottes Wort behandelt, auch dort, wo er nicht nur direkte Gottesrede zitiert. Er hat aus den Schriften gelehrt, aus ihnen seine Sendung erklärt, aus ihnen seine Messianität bezeugt und seine Jünger zu ihrem Verständnis geführt.

Auch die Apostel haben nach Pfingsten nicht so gesprochen, als seien die Schriften nun zweitrangig oder bloß äußerlich. Ihre Verkündigung gründete auf den Schriften des Alten Testaments, auf der Lehre Jesu und auf dem Wirken des Heiligen Geistes. Der Geist führte sie nicht von der Schrift weg, sondern tiefer in Gottes offenbarte Wahrheit hinein.

Darum halte ich diese Sicht für geistlich gefährlich: Wenn die Bibel als „starr" gilt, während eigene innere Eindrücke als lebendige Führung Christi erscheinen, ist der Maßstab verschoben. Dann prüft nicht mehr Gottes Wort unsere Gedanken, sondern unsere Gedanken beginnen, Gottes Wort zu relativieren.

Man kann darüber reden, aber irgendwann stellt sich auch die Frage, ob noch ein echtes Hören auf die Schrift vorhanden ist. Denn wenn jemand die Schrift fortwährend niedriger stellt als seine eigenen geistlichen Eindrücke, dann wird Erklärung allein kaum helfen. Die biblische Antwort darauf ist jedenfalls klar: Christus und die Schrift stehen nicht gegeneinander. Wer Christus wirklich hören will, wird sein geschriebenes Wort nicht als starr abtun.

Geist-Licht: Was ist nun mehr, ein geschriebenes Wort oder der Lebendige, welcher uns unentwegt augenblicklich die richtige Antwort oder den Gedanken gibt

Die Frage „Was ist mehr: das geschriebene Wort oder der Lebendige?" stellt bereits einen Gegensatz auf, den Jesus selbst nicht aufgestellt hat. Im Gegenteil: Jesus hat sich immer wieder auf die Schriften berufen, wenn es um seine Sendung, seine Lehre und seine Messianität ging. Natürlich ist Jesus mehr als ein geschriebenes Buch. Aber der lebendige Christus steht nicht gegen Gottes geschriebenes Wort. Er erfüllt es, bestätigt es und führt seine Jünger gerade in Gottes Wahrheit hinein.

Auch die Behauptung, Christus gebe uns „unentwegt augenblicklich" die richtige Antwort oder den richtigen Gedanken, halte ich biblisch nicht für tragfähig. Dann bräuchten Christen keine Belehrung, keine Korrektur, kein Prüfen und kein Wachsen in Erkenntnis. Das Neue Testament zeigt aber genau das Gegenteil.

Der Geist Gottes ersetzt die Schrift nicht, sondern öffnet sie und richtet unser Denken an ihr aus. Wer innere Eindrücke über das geschriebene Wort stellt, verliert den Maßstab, an dem diese Eindrücke geprüft werden müssen. Darum ist es kein geistlicher Fortschritt, die Bibel weniger ernst zu nehmen, sondern ein gefährlicher Irrweg.

 

Geist-Licht: Nun ist die Verbindung mit Jesus Christus hergestellt, so leben wir in Christus lebendig, somit ist auch Christus in uns, damit das Wort, also auch die Bibel.

Ich halte diese Gleichung für geistlich gefährlich und biblisch nicht tragfähig. Dass Christus durch den Geist in einem Gläubigen wohnt, bedeutet nicht, dass dieser Mensch nun automatisch biblisch denkt, biblisch urteilt oder biblisch redet. Wäre das so, bräuchten Christen keine Belehrung, keine Ermahnung, keine Korrektur und kein beständiges Prüfen an der Schrift. Genau das Neue Testament zeigt aber das Gegenteil.

Der Heilige Geist ersetzt die Bibel nicht. Er führt nicht an der Schrift vorbei, sondern in Gottes offenbartes Wort hinein. Darum ist es ein schwerer Fehler, aus der inneren Verbindung mit Christus abzuleiten, man habe damit gewissermaßen den Inhalt der Bibel schon in sich. Christus wohnt im Gläubigen; aber unsere Gedanken, Deutungen und inneren Eindrücke sind deshalb nicht automatisch Gottes Wort.

Gerade wer die Bibel lesen könnte, sie aber kaum liest oder nicht ernsthaft an ihr prüft, sollte sehr vorsichtig sein, seine eigenen Gedanken geistlich aufzuwerten. Ohne die Schrift fehlt der Maßstab, an dem man unterscheiden kann, was wirklich aus Gottes Wort kommt und was nur eigene Vorstellung, religiöse Sprache oder persönliche Deutung ist.

Deshalb widerspreche ich hier deutlich: Christus in uns macht die Bibel nicht überflüssig und macht unsere Aussagen nicht automatisch biblisch. Im Gegenteil: Wer wirklich in Christus leben will, wird sich vom geschriebenen Wort Gottes prüfen, korrigieren und formen lassen müssen.

 

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.04.2026 07:06.

nusskeks

56, Männlich

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Beiträge: 732

Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von nusskeks am 25.04.2026 06:30

Ich habe mich gerade gefragt, welche Unterstützung dieser Thread und die darin geschilderten Träume, bieten können, um die Stimme Gottes (des Gottes der Bibel) aus all den eigenen Gedanken, Phantasien und Stimmen, von einander zu unterscheiden.

Man muss, einmal mehr, die Bibel schon recht gut kennen. Sie ist unsere einzige normative Richtschnur, unsere Thora.

Mittlerweile wäre es wohl sinnvoll, diesen Thread hier in einen Bereich zu verschieben,  den man mit "Esoterik", "Außerbiblische Erfahrungen" oder ähnlichem betitelt. 

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 25.04.2026 02:09

Was ist nun mehr, ein geschriebenes Wort oder der Lebendige, welcher uns unentwegt augenblicklich die richtige Antwort oder den Gedanken gibt.

Hallo Geist-Licht, 

Die Bibel ist geschriebenes Wort Christi. 

Es sind viele Autoren, von Gott gebraucht, genutzt um sie für alle Sprachen der Nationen, ethnische Randgruppen usw. verständlich alle Menschen ein Leben mit Jesus Christus zu ermöglichen, damit sie nicht verloren gehen. 

Daneben gibt es das große Gebiet, der große Einfluss von Esotherik. 
Da wird auch von Geist. Licht, Engel und Christus usw. gesprochen. 
Viele Menschen haben einfach Fähigkeiten, die die Menschen toll finden, aber letztlich gefährliche Auswirkungen haben können. zB Wahrsagerei, Hellsehen, usw. 
Es gibt in der Esotherik unglaublich viel Verführung. 

Jedoch hat das alles nichts mit Christus Jesus der Bibel zu tun. 

All die Heilungen, die Jesus während des Erdenlebens und nach seiner Auferstehung durch an ihn und in ihm ruhende gläubige tut, hat nichts mit Geistlicht in der Esotherik zu tun.

Habe zB eine Bekannte gehabt, die Taxi fuhr und "ihre Engel" fuhren meist mit.  

Wir Christen hingegen beten zB um Schutz wie Psalm 91 oder andere Psalmen vor der Autofahrt um Bewahrung. 

Das liest sich vielleicht unspektakulär, nüchtern, jedoch Jesus ist das Wort, die Wahrheit und das Leben. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 25.04.2026 01:51


Ich denke, dass wir innerhalb der Bibel nicht aufgefordert werden, der Esotherik unser Leben auszurichten.  

Leider ist die Art Vermischung oft ein schleichender Prozess, oder auch Neugierde, weil es vielleicht faszinierend erscheint. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Argo

85, Männlich

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Argo am 25.04.2026 00:04

Hallo Geist Licht

Mit Interesse habe deine Visionen gelesen. Nach deine Erzählungen bestätigst du mir mein Wissen, dass der Mensch versteckte Energieen strahlt und Energieen von der Umgebung wo er lebt empfängt.

Alles geschieht im Bereich unseres Stirns der auch sonst die empfindlichste Stelle des Kopfes ist. Dass es solche positive oder negative Energien gibt kann man messen. Ich habe gelernt diese Energien zu suchen und zu finden. Was ich festgestellt habe ist, dass alle Menschen diese Energien nicht spüren.

Du hast dich weiter entwickelt als ich und hast du die Fähigkeit oft bestimmte Träume zu realisieren. Vielleicht stammt diese Fähigkeit aus der Umgebung wo du lebst oder von verschiedenen Gegenstände die du im Hause hast, oder dein Haus liegt irgendwo ungünstig in der Natur. Sind alle verstärkte Kräfte die aus Erfahrung du sie finden könntest.

Jetzt verbindest du deine Visionen mit Gott zusammen. Das wäre auch möglich. Aber dass Gott mit solche Visionen zu dir kommt, scheint mir unvorstellbar. Gottes Visionen haben immer einen Sinn für dein Leben. Sie wollen dir in deinem Leben helfen. 
Deswegen frage ich dich: Hast du Mangel an Intuition, Konzentrationsschwierigkeiten, Sorgen, Ängste, Realitätsverlust.
Machst du Meditation, Joga, Affirmation, Übungen um deine innere Welt zu erwecken?

Es wäre schön zu erfahren wie du diese Fähigkeiten entwickelt hast.

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