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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 22.04.2026 09:38Da bin ich mir nicht sicher. Muss ich drüber nachdenken.
Wenn es da Unterschiede gibt stellt sich mir die Frage, woher die kämen, denn Jesus und die Apostel haben zum Thema Nächstenliebe und Gerechtigkeit eine Menge gelehrt das dem, das Du schreibst, entspricht. Was kein Wunder ist, da sie Juden waren. Der neue Weg ist von seinem jüdisch-hebräischen Ursprung ja nicht abgeschnitten, wie Paulus im Römerbrief auch formuliert. Im Gegenteil, er trägt auch uns Jesusnachfolger die nicht aus den Juden sondern aus den Heiden sind.
Da stellt sich mir auch die Frage, wenn Jesusnachfolger Teil der einen Herde sind, wie Jesus es sagt, und sie wie Isaak ebenfalls als Erben eingesetzt sind, wie Paulus schreibt, was bedeutet das konkret? Da werde ich schauen, was Herr Fruchtenbaum dazu sagt. Obwohl er bisher kein Buch zum Römerbrief geschrieben hat. Ich hoffe, er bekommt das trotz seines hohen Alters noch hin. Ich kenne kaum andere messianische Juden die so ausführliche Schriften verfasst haben.
Leider kann ich für mich nicht herausfinden, ob ich jüdische Wurzeln habe. Ich habe in meiner Verwandtschaft niemanden den ich noch fragen könnte. Alle Bemühungen endeteten sehr schnell, da sich niemand besonders weit erinnern kann.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 22.04.2026 08:47Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 22.04.2026 08:45
Mittwoch
Du erkennst ja in deinem Herzen, dass der HERR, dein Gott, die erzogen hat, wie ein Mann seinen Sohn erzieht. 5.Mose 8,5
Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit. 2.Timotheus 3,16
TagesL: Johannes 17,20-26 (Elb)
20 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
... und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast.
25 Und die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und diese haben dich erkannt, dass du mich gesandt hast.
26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kindtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei, und ich in ihnen.
fortlL: Epheser 4,7-16 (Elb)
7 Jedem Einzelnen von uns aber ist die Gnade nach dem Maß der Gabe Christi gegeben worden.
8 Darum heißt es: "Hinaufgestiegen in die Höhe, hat er Gefangene geführt und den Menschen Gaben gegeben".
9 Das Hinaufgestiegen aber, was besagt es anderes, als dass er auch hinabgestiegen ist in die unteren Teile der Erde? Damit er alles erfüllte. ...
15 Lasst uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus.
16 Aus ihm wird der ganze Leib zusammengefügt und verbunden durch jedes der Unterstützung (dienende) Gelenk, entsprechend der Wirksamkeit nach dem Maß jeden einzelnen Teils; und so wirkt er das Wachstum des Leibes zu seiner Selbsterbauung in Liebe.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Der schmale Weg
von Burgen am 22.04.2026 08:15
Guten Morgen,
seit einigen, ein paar, Monaten habe nicht mehr den großen schwarzen Bildschirm eingestellt.
Und irgendwie geht es meiner Seele seither viel besser. Bekomme trotzdem viel mit was so geschieht.
Ganz selten lese dann im Browser einige, für mich interessante, Beiträge durch.
Meist klicke ich dann die Dominanz des Browsers sofort weg, wenn er sich hier drüber legen will.
Und so bin ich auf Gaby Wentland gestoßen. Sie und ihr Mann, Harburg, haben früher mit Reinhard Bonnke in Afrika gedient. Und heute arbeitet sie im sogenannten "Milieu", und wurde durch eine Australieische Pastorin, Predigerin, Missionarin auf umfassende Prostitution in Deutschland aufmerksam gemacht, seit das Gesetz damals, vor ein paar Jahren angeblich zu ihrem Schutz geändert worden ist.
Also, ich habe nun einige Predigten, Vorträge, Erlebnisberichte aus heutiger Zeit gehört.
Ganz besonders ist mir aufgefallen, dass ihr Gebet - ihre Gespräche mit dem lebendigen Gott, - total anders sind als das, was sonst so zu hören ist. ZB hat sie erzählt, dass Reinhard Bonnke meist 4 Std vor seinen Predigten mit Gott im Gebet war, hat ihn angebetet, und sich bestätigen lassen, dass er da sein würde um sein Wort den vielfachen tausenden Menschen dienen können.
Und sie selbst betet ebenfalls total anders als was wir als Gebet in den Kirchen zu beten vielleicht lernen.
Jedes ihrer Gebete entspricht im Gehorsam ihrer praktizierten Berufung, wird wie im Gespräch zwischen Vater und Sohn, Mutter und Tochter usw. vollzogen und von Gott selbst in Worten und Gewissheit beantwortet. Äussert sich dann in vielfältiger Weise, Erhörung, Schutz, prophetische Weisung und Sicht, und Gewissheit, dass geschieht, was er versprochen hat.
Zwischen ihnen besteht eine Verbindung im Glauben und Vertrauen, als stünde oder sitze Jesus direkt neben oder vor ihr und spreche mit ihr, zeige ihr, was sie sehen und bewältigen würde - in der jeweiligen Situation. usw.
Ausserdem wurde mir durch ihren letzten Beitrag ihres Seminars sehr deutlich die Trennung zwischen der Welt, all den schlimmen Dingen die wir ständig hören, sehen und erleben, - wir dennoch als Christen offen sein sollten dafür, Jesus zu erwarten für die Entrückung. Sie glaubt, hofft und sieht genau, dass das Ende - Jesus bereit ist, zu kommen - sich alles hin zum Ende und Ankunft zuspitzt. Egal was noch die Welt scheinbar bewegt und die Menschen bewegt.
Also dieses bereitsein, weil Jesus sich darauf bereitet zu kommen für die, die diesen schmalen Weg gehen.
Das sind jetzt so meine Gedanken dazu und ich dachte nur, hör auf, mich ständig mit solchen zu vergleichen - denn Gott Vater sieht jeden, der in Jesus und mit Jesus lebt. Dennoch: Ich erhebe dich, bete dich an, meine Seele erhebt dich - halte mich bei dir, hilf bei dir zu bleiben und führe mich nicht in Versuchung - denn du liebst mich und führst niemanden in Versuchung, heile meine Seele schütze mich im Hören, Lesen, Denken, Tun und Sprechen den ganzen Tag dir zu Ehre. Lass mir deine Gnade genügen und wissen, du bist da!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 22.04.2026 08:13Eine gute Frage.
-> Nachdem ich die Bücher von Herrn Fruchtenbaum gelesen hatte, stieg mein Vertrauen in die Schrift. Sowohl in das Alte als auch in das Neue Testament.
-> Das gesteigerte Vertrauen in das Wort Gottes wiederum hatte zur Folge, dass auch mein generelles Vertrauen in den Vater und in Jesus gesteigert wurde. Vertrauen in Gottes Gerechtigkeit, Fürsorge in seine Liebe und in seine Barmherzigkeit.
-> Das wiederum hat Einfluss auf meinen Alltag, auf Entscheidungen die ich treffen muss in Bezug auf Beruf und Familie. Ich werfe meine Sorgen mit größerem Vertrauen auf Gott, kann besser Dinge loslassen, die ich nicht ändern kann und mache dadurch auch Menschen Mut, die dieses veränderte Vertrauen an mir sehen.
-> Dann machen mir solche Erklärungen wie die von Herrn Fruchtenbaum einfach Freude. Mit einer größere Begeisterung lese ich die Schrift, blicke hinter die vielen Details, die mir bisher verschlossen blieben und bin quasi "ansteckend" darin, diese Freude auch anderen Menschen zu vermitteln. Ihnen Mut zu machen, der Schrift mehr zu vertrauen als sie es bisher taten und vielleicht auch mit einer größeren Liebe darin zu lesen und zu forschen.
-> Durch das erhöhte Verständnis der hebräischen-jüdischen und messianisch-jüdischen Lebens- und Denkweise steigert sich mein Verständnis für Israel und die Juden. Vorurteile die ich vielleicht noch hatte, werden und wurden reduziert. Mein Interesse am Land Israel, also das Land in dem das Alte und das Neue testament angesiedelt ist, steigerte sich noch mehr. Damit auch mein Wunsch, es persönlich zu erleben. Dies alles hat wiederum zur Folge, dass ich Nachrichten aus und über Israel besser einordnen kann und meine Solidarität mit und zu Israel gesteigert wurde.
Mehr fällt mir spontan nicht ein.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 22.04.2026 07:47Hallo Nusskeks.
Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 22.04.2026 07:30Liebe Burgen,
dein letzter Satz ist ja so wahr!
Ich kenne auch viele Berichte aus Ländern, in denen die Bibel verboten ist, wie Gott sich ihnen zeigt.
Es ist so beeindruckend, zu sehen, wie individuell er uns zieht.
Wir hier in Europa haben das große Privileg, die Bibel lesen zu dürfen.
Deshalb denke ich, dass wir hier in Europa diese Visionen und Begegnungen nicht so häufig haben.
Wie kommt es, dass es aber so oft erwartet und/oder gewünscht ist?
Weil es "spektakulär", "besonders" ist?
Der Mensch hat ja diese Neigungen zu "Spektakulärem".
Gott möchte, dass wir aus Glauben leben- nicht aus "Gott muss sich ständig beweisen".
Schauen wir in die Natur, dann sehen wir ja auch schon sehr viele "Beweise" seiner Schöpfung.
Wir haben das große Geschenk der Bibel und wir dürfen diese nutzen.
Im Gegensatz zu den Menschen, die keine Bibel besitzen dürfen, dürfen wir unsere vorgeprägten Interpretationen und Vorstellungen anhand dieses Wortes Gottes überprüfen.
Das ist ein riesiges Geschenk, dessen sollten wir uns bewusst sein.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 22.04.2026 07:28Zum Titel dieses Threads:
will vermutlich die jüdische Lehre mit der christlichen Lehre vergleichen. So wie der erste Beitrag von Burgen geschrieben wurde, wird das Thema etwas eingegrenzt, was auch notwendig ist. Es soll um die Unterschiede in den Lehren zur Zeit des Neuen Testaments gehen. Soweit ich weißm waren damals die Mishna und die Thora Grundlage für lehrmäßige Aussagen, jedenfalls lese ich das bei Herrn Fruchtenbaum so.
Neben den Büchern von Herrn Fruchtenbaum ist mir da noch das Buch
"Die jüdische Mischna und das jüdische Neue Testament: Parallelen und Unterschiede" von Jacob Thiessen
aufgefallen. Ich habe bereits angefangen es zu lesen. Es ist sehr ausführlich und mit vielen Quellenangaben.
Jacob Thiessen ist Rektor an der STH-Basel und dort auch Professor für Neues Testament. Die STH Basel ist eine unabhängige aber staatlich anerkannte Hochschule für Theologie. Was ich gut finde ist, dass dort regelmäßig Studienreisen nach Israel unternommen werden und bereits viele Kontakte dorthin geknüpft wurden.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 22.04.2026 06:55Ach Argo , ach Argo.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 21.04.2026 21:08Liebe Pausenclown.
Wie der Mensch sich irren kann!
Du hast gerade den falschen Christen erwischt der die Juden als seine Freunde nennt, weil sie die gleiche Musik lieben, das Lamm zur Ostern opfern, das Land Israel liebt und auf ihrer Seite steht, weil er sie als das fähigste Volk der Welt hält.
Die Verwendung des Wortes wir (Personalpronomen der ersten Person Plural) in unsere Gruppe, bedeutet für mich, dass der Sprecher (ich) sich selbst zusammen mit anderen einbezieht, was auf Kollektivität, gemeinsame Identität und gegenseitige Abhängigkeit bedeutet.
Es bedeutet, dass wir eine Gruppe, oder Gemeinschaft mit gemeinsamen Zielen und Werten sind.
Es dient dazu, den Teamgeist zu stärken und Egozentrik abzubauen.
Es ist wichtig, eine positive Einstellung in diesem Forum zu haben, den anderen kennenlernen, das Ego loslassen und versuchen, die Gedanken des anderen zu verstehen und mit Ihm einen Dialog führen. Dem Wir eine Chance zu geben und nicht das Ego füttern zu wollen.


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