Neueste Beiträge

1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  6872  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68716 Ergebnisse:


Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 13

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 18.03.2026 17:55

Hallo Burgen!
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt ..."
 
kenne ich, noch als Messdiener. Diesem Machtapparat wollte ich danach nicht mehr angehören und hatte triftige Gründe. Jahrelange Missbrauchsfälle und deren Aufarbeitung zeigen, wie der Machtapparat funktioniert. Das Glaubensbekenntnis, kann ich heute nicht mehr beten, ..,ich glaube an die heilige kath. Kirche...

Das Wort "Gott" hat deshalb leider immer weniger Inhalt für die Gesellschaft, weil die Kirchen uns das nicht mehr vermitteln können.

"Aber – der König Jesus, unser Christus?"  Er hat sich so gefühlt, und das haben wir leider bis heute nicht verstanden, sonst wäre die Welt eine andere.Der beste Christ ist derjenige, der nach dem lebt, was Jesus machen würde. Dazu braucht es keine Kirche, so hatte ich hier geschrieben.

Wenn du meine paar Gedanken liest, verstehst du auch, wie ich denke.

Du:  Und wir - Juden und Christen? Wir haben die Schrift - und jeder macht daraus, was er meint, das Richtige zu wissen, zu tun.

Die 10 Gebote sind Richtlinien und wurden von UN festgeschrieben, eine sinnvolle Sache, was die heutigen Könige daraus machen, sehe ich jeden Tag im TV.

Meine Mutter, hat die Bibel bedauerlicherweise falsch verstanden, und da ist sie nicht die einzige bei den ganzen Auslegungen, die böse enden können.
Deshalb begnüge ich mich mit dem, was ich sehe, im Nachthimmel.

Gefühl und Geschmack an der Unendlichkeit, und die Liebe für den Mitmenschen – das reicht mir als Gebot.
Man kann Bibliotheken füllen mit diesen Themen. Dein Weg ist auch richtig, auch wenn ich es etwas anders sehe.
Lieben Griuß
Ruivo

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2712

Re: Mein Sternenhimmel

von Burgen am 18.03.2026 14:30


Habe gerade ein Buch, online, von Charles Haddon Spurgeon begonnen zu lesen. Das war sein letztes und einziges Buch, neben seinen Psalmauslegungen und unendlich vilen Predigten, die er in seinem Leben gehalten hatte. Er gilt als einer der 'Könige' des Evangeliumsprediger. 

Und dieses Buch: Matthäus - Evangelium, beginnt schon auf den ersten Seiten der Einleitung damit:  
Als er, Jesus, unmittelbar vor der Kreuzigung, mit Händen und Füßen und zerschalgenem Körper vor Pilatus stand. 
Der fragte: So bist du dennoch ein König?  
Jesus antwortete: Ja, ich bin ein König - mein Reich ist nicht von dieser Welt. 

Und genau damit führt Spurgeon in das Evangelium unseres Königs hinein - mit dem königlichen Stammbaum, wie auch heute noch die Könige sich auf ihren Stammbaum berufen. 

Und Spurgeon schreibt eben, dass die römische Kirche dies Reich ins fleischliche gezogen hat und ihren Machtapparat darauf aufgebaut hat. Und ja, auch Hitler hat dieses Wort "Reich" missbraucht. Spurteon weiter: Die Protestanten haben sich auch von dem Gottesreich auf den individuellen Gott bezogen. 
So ähnlich. 

Ich meine, wir, so denke ich, fühlen uns angezogen davon, dass einer sagt, er sei König und habe ein Reich - Wie die Zaren, Kaiser Wilhelm usw. 
Aber - der König Jesus, unser Christus? 
Das ist doch nochmal eine ganz andere 'Nummer'. 
Habe auch schon gehört, er sei ein König ohne Untertanen, ohne Volk. 

Was macht denn ein König aus? Jetzt kann man spontan sagen, ihm muss man gehorchen. 
Auch dafür gibt es in manch anderen Ländern von heute abschreckende Beispiele - zB Nord-Korea, mit dem selbsternannten König. 

Und wir - Juden und Christen? Wir haben die Schrift - und jeder macht daraus, was er meint, das Richtige zu wissen, zu tun. 

Es gibt einige Marker, Abschnitte, die besonders zum Innehalten einladen. 
Zum Beispiel die 10 Gebote - innerhalb der fünf Bücher Mose. 
Darüber hinaus die Bücher bis zu den Psalmen. 
Dann nochmal die Bücher bis zum Beginn des Übergangs zum Neuen Testament, 
mit dem Buch Matthäus und dem königlichen Stammbaum Jesu. 

Ich finde das recht spannend, denn durch das ganze dicke Buch, welches durch den Heiligen Geist sozusagen geimpft ist, zieht sich der Rote Faden Jesus Christus. 

Die Bergpredigt von ihm gesprochen zeigt ebenfalls die 10 Gebote in einem etwas anderen Gewand auf. Und sie ist bei vielen nicht besonders beliebt. Aber es stimmt. Der Gedanke, dass wir unser neues Leben und das Leben überhaupt, einem König (nicht Kaiser) zu verdanken haben, fällt gewissermaßen herunter. Wird nicht in der Allgemeinheit hochgehalten oder eben ignoriert und buchstabenmäßig missbraut, lieblos gehandelt. 

Es zeigt, dass es jetzt nicht mehr um Völker geht, sondern um einzelne Personen. 
Nach einer Neugeburt, auch Wiedergeburt genannt, lebt Jesus in genau diesem Menschen. Zusammen leben sie dann alle Höhen und Tiefen des Lebens. Dies geschieht durch den Heiligen Geist, denn Jesus hatte gesagt, dass er seine Menschen nicht verlassen wird - er hat nur jetzt eine andere ' Form '. Und das bedeutet, jeden Gedanken, jedes Wort, welches wir an IHN richten kommt auch bei ihm an. 

Das ist fast nicht zu glauben, ist aber so. Er hat uns soooviel zu schenken ... 
Für mich ist das total spannend. 

Wir singen und sprechen und lesen vom König und seinem Reich - aber irgendwie ist dies doch meist weit weg vom Alltag, oder?  Und das Wort Liebe wird stattdessen gebraucht und auch überstapaziert. Denn Liebe kann auch manchmal nur einfach eine Vokabel sein, die sich dann wieder entzieht. Dennoch, seine Liebe ist so besonders, weil sie die innere Leere eines Menschen ausfüllen - kann. Gekoppelt mit Frieden, tief in uns. 

ER ist der König des Sternenhimmels, ;)  und der Neuen Erde, die kommen wird. Jetzt bereitet er die himmlischen Wohnungen für seine KinderGeliebten zu. 
Habe mir mal eine Skizze erstellt, einer Wohnung mit Zimmer, in der Mitte Jesus. 
Wenn jeder von uns eine Villa, ein Haus, oder eine Wohnung im Erdgeschoss haben wird, werden wir alle miteinander verbunden sein. Diejenigen, die ihn erwarten. Die anderen werden vermutlich, als Völker weiter weg leben. So steht es in der Offenbarungsbuch. 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 13

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 18.03.2026 13:39

Hallo Burgen!
Es kommt auf die Betrachtungsweise an. Betrachte ich Gott immanent, so ist er in der Zeit im Augenblick hier bei mir.
Man kann sich eine Transzendenz Gottes denken, als Geist im Jenseits. Aber egal wie, zumindest glaubt man an einen Gott, und ist im Glauben mit ihm verbunden.
Aber so einfach ist das nicht mit dem Glauben, der Mensch muss sich einfach mit seiner eigenen Fehlbarkeit auseinandersetzen.
Ich glaube, gelesen zu haben, dass wir rund 60 Prozent der Energie zum Denken, Fühlen, und Glauben brauchen.

Es kam das Thema vom tausendjährigen Reich auf, was im Alten Testament wohl steht.
Hierbei denke ich, an die Menschen, sich in den 12 Jahren des tausendjährigen Reiches, als die Deutschen glaubten, dafür auserwählt zu sein, schienen, und 6 Millionen Juden umgebracht haben.


Man kann es sich auch einfach machen: „Bleibe, wie du bist, der Himmel, dir dann sicher ist", und nicht weiter nachdenken und andere Sprüche.

Lieben Gruß

Ruivo

Antworten

Argo

85, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 264

Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Argo am 18.03.2026 11:04

Guten Tag

   Gott glaube ich ist genau wie wir, zutiefst betrübt über die schrecklichen Ereignisse, die auf der Erde ohne seinen Willen und seine Zustimmung geschehen. Die Menschen tragen die volle Verantwortung für all das Schreckliche in dieser Welt, denn die Menschen haben lange Zeit alles getan, um Gott aus ihren Schulen, aus der Gesellschaft und aus ihrem persönlichen Leben zu verbannen.

   Es ist sehr merkwürdig zu sehen, wie leichtfertig Menschen die Gegenwart Gottes ablehnen, was sie dazu bringt, sich zu fragen, warum ihr persönliches und soziales Leben zerstört wird.

   Das gemeinsame Gebet ist ein Zeichen der Solidarität mit den Leidenden. Gott greift dann erst ein, wenn die Gefahr der Existenz der Menschheit droht, wo die Gerechtigkeit Gottes nicht mehr von den Menschen akzeptiert wird. Ist mehrmals in der Offenbarung des Evangelisten Johannes vorgekommen.

   Zur Zeit geschieht ein großer Krieg gegen die Menschen die, die Gerechtigkeit Gottes mit Füßen treten. Gott sorgt, dass wieder Frieden auf der Welt herrscht, indem die Bösen die sogar in seinem Namen töten, verschwinden.

   Unser Schicksal können wir hier wo wir leben persönlich bestimmen, indem wir Gott bieten uns zu helfen.

   Wo immer ein Mensch ist, kann er durch die Kraft des Gebets seinen Geist zu einem Altar Gottes machen. Sein Verstand wird durch das Gebet gereinigt, indem die Kraft Gottes in ihm ausgegossen wird.

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2712

Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Burgen am 18.03.2026 08:44


Ja, liebe Cleo, 

dennoch - solche 'Beobachtungen' aus dem Leben gegriffen und erklärt, 
können wichtige Marker sein, um zu verstehen was gerade passiert und 
laden ein, evtl zu verstehen und Fürbitte zu tun. 

Oftmals sehen wir, wie stattdessen wild um sich geschossen wird, 
mit Worten, Masken und echten Waffen. 

Nicht mal das, was in Zeitungen, Nachrichten und scheinbar logische  
Äusserungen, Bewertungen usw. entsprechen immer der Wahrheit. 

Selbst viele geschriebene Bücher mit hoch dotierten Preissegmenten 
zeugen auch immer mit von persönlichen Annahmen und Einsichten. 

Das macht es ja allgemein so schwer immer auf der 'richtigen' Seite  
zu stehen.  
Es ist einfach menschlich - man könnte sich auch irren ;)  

Aber - da stimme ich dir zu, kann verstehen, dass du dich lieber mit  
den Aussagen dessen beschäftigst, was uns die Bibel inklusive  
Jesus ist und helfen will in IHM einen guten Stand zu behalten. 

Er allein - niemand sonst. 
IHM allein gebührt Ehre und Anbetung. 
Und alles, was geschieht, was wir sehen, erfahren werden usw. 
kann er verwandeln in seinem Willen zu einem guten Ende bringen. 

Der Mensch ist doch einfach recht beschränkt - egal wie gebildet er sein mag. 
HErr Jesus, ich danke dir, dass du diese chaotische Welt samt 
Erde, Pflanzen, Bäume, Wasser, Tiere, Menschen aus Liebe  
geschaffen hast und auch behüten wirst. 
Sicherlich anders als die Menschen, der Mensch sich ausdenkt. 












Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2712

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 18.03.2026 08:25


Mittwoch    


Wende dich zu mir und sei mir gnädig; 
         stärke deinen Knecht mit deiner Kraft!   Psalm 86,16   

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: 
Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, 
         wird er's euch geben.                         Johannes 16,23         

[habe mal gehört, man solle auch achtsam sein,
         bei dem, was man ihn lax bitte ausspreche, 
         er könnte es erhören ;)] 


Gebet: Lied: BG 767,3    

Mit leeren Händen steh ich da, mit Angst vor vielen Dingen. 
Bleib mir in schweren Zeiten nah und hilf mir, neu zu singen:  
von dir, dem Felsen, der mich stützt, von dir, der Burg,  
die mich beschützt, von dir, du meine Stärke.  

(c) Eugen Eckert : (c) Strube Verlag München   


TagesL: Joh 6,30-36(36)   fortlL: Joh 14,15-26  
Psalm 84, 1-13  
 9  HERR, Gott der Heerscharen, höre auf mein Gebet! 
                 Vernimm es, Gott Jakobs! // 

10 Blicke doch, Gott, auf unseren Schild!
                 Schaue an das Gesicht deines Gesalbten!  

11 Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als tausend. 
                Ich will lieber an der Schwelle stehen 
                im Haus meines Gottes  

     als wohnen in den Zelten [GottesHäusern] des Unrechts. 

12 Denn der HERR, Gott, ist Sonne und Schild.  
                Gnade und Herrlichkeit wird der HERR geben,  
     kein Gutes vorenthalten denen, die in Lauterkeit wandeln.  

13 HERR der Heerscharen! 
               Glücklich ist der Mensch, der auf dich vertraut! 
 
{es folgt eine reichliche Erklärung nach dem Psalmwort in 12 kleinen Zeilen} 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5460

Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Cleopatra am 18.03.2026 07:29

Guten Morgen, 


Geist-Leben: Beten viele, so steigt die Wirkung des Gebetes.

Woher entnimmst du das?
Gott ist doch keine Wunschmaschine, die man soodersooft bedienen muss...?
Stell dir vor, jemand würde etwas Falsches einfach ganz oft beten und dann erfüllt es sich auf irgendeine Art und Weise...?

Ja, Deutschland braucht Gebet, da stimme ich auch mit überein.
Über diese vielen "es könnte sein" oder "da hat wieder jemand ne Idee, was uns kosten könnte" mache ich mir keine Gedanken, denn alle Ideen müssen ja erstmal eingereicht, dann diskutiert und anschließend beschlossen werden, alles auch nur, wenn es nicht irgendein Gesetz gibt, welches dieser Idee schon von vornherein widerspricht.
Es gab ja schon die haarsträubensten Ideen und Vorschläge, darum kümmere ich mich erst, wenn es redereif wird, nicht, wenn irgendeine Zeitung sich drauf stürtzt, um "Entsetzen" der Leser zu bekommen.

Aber man merkt schon lange die Unzufriedenheit und immer mehr Agression, Feindseligkeit, niedrigere Toleranzschwelle und so weiter.
Diese Tendenz gefällt mir überhaupt nicht.

Gott spielt immer weniger eine Rolle.

LG Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5460

Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 18.03.2026 07:19

Lieber Ruvio, 
ganz einfach- weil die Welt sich nicht um den Menschen dreht .

Wir schreiben mal wieder aus verschiedenen Blickwinkeln:

Gott hat die Welt nicht geschaffen, um den Menschen zu bedienen und zu beglücken. Dieses "die Welt dreht sich um mich, alles muss mit mir abgestimmt sein, ich muss alles verstehen, mir muss alles passen" ist eine typische heutige Moderne in Europa.

Ursprünglich hat Gott die Welt so erschaffen für sich.

Stell dir vor, jemand nimmt sich vor, ein Kunstwerk zu erschaffen: Er tut es für sich, damit er sich daran erfreuen kann.

Den Menschen hat Gott erst gegen Ende dazugesetzt, damit der Mensch diese Erde verwaltet. Von den Planeten hat er dabei nicht gesprochen, von dem, was der Mensch letztendlich draus gemacht hat, auch nicht.

Gott hat diesen Menschen sehr lieb gehabt (klar- ist ja auch sein Geschöpf und diesmal ein Geschöpf, welches ihm gleich war). 
Also wünschte sich Gott zu diesem Geschöpf eine Beziehung.

Aber es beginnt mit Gott.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 13

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 17.03.2026 22:59

Hallo Cleo!
Ein Grund, weshalb viele Menschen im Universum eine Art Zweckmäßigkeit zu erkennen glauben, ist seine scheinbare Feinabstimmung für unsere Form des Lebens.
Ein Atheist würde behaupten, hinter „Zweck" muss nicht immer ein Lebewesen mit einer irgendwie gearteten Absicht oder einem bewussten Willen stehen.
Das Universum ist perfekt abgestimmt. Wieso sollte Gott ein so komplexes Universum schaffen, indem wir Menschen eine verschwindend geringe Rolle spielen? Denn das Wissen um den „Sinn des Lebens" bestimmt unser Lebensglück.

"Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst", schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe.
Liebe Grüße
Ruivo

Antworten

Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 13

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 17.03.2026 22:36

Ein abrahamitische  Denken, was nicht mit modernen astronomischen Konzepte zu tun hat. Es liest sich gut, ja, wir müssen leiden um daran zu reifen.
Shalom
Ruivo

Antworten
1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  6872  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite