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Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?
von Burgen am 03.03.2026 07:43
Habe gerade die heutigen Worte zur täglichen Losung gelesen. Dabei fiel mir nochmal besonders auf, im Johannes die Stelle um Lazarus. Lazarus lag ja einbalsamiert, mit Binen umwickelt in seiner Grabhöhle. Dies nimmt Jesus zum Anlass, nochmal über seine ureigenste göttliche Sendung und Aufgabe in zwei kleinen Versen zu sprechen. Johannes 11, 25-26 und fragt: Glaubst du das?
V27 sagt sie vollmundig zu ihm: Ja, HErr!
Das war ja nun eine wichtige Aussage bevor Jesus am Kreuz starb und nach drei Tagen auferstand. Das obige Wort also erfüllt wurde und spätermit der Ausgießung des Heiligen Geistes in die entscheidende Phase des Glaubens ihren Weg fand - bis heute.
Markiert wurde: der Glaube an Jesus vorher und dann später der Glaube an Jesus nach dem Pfingstereignis - bis heute und darüber hinaus bis in Ewigkeit.
'eigentlich' alles ganz einfach, oder?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 03.03.2026 07:31
Dienstag
Die Israeliten schrien zu dem HERRN und sprachen:
Wir haben an dir gesündigt, denn wir haben unsern Gott verlassen. Richter 10,10
Johannes der Täufer sprach:
Kehrt um! Denn nahe gekommen ist das Himmereich. Matthäus 3,2
TagesL: Hiob 2,1-10 Hiob bewährt sich erneut in schwerer Prüfung
fortlL: Johannes 11,17-31 Jesus fand Lazarus schon vier Tage im Grab liegend
V25: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;
V26: und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.
Glaubst du das?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 03.03.2026 07:19Guten Morgen,
Welchen Bibelvers meinst du?
Also meinst du, dass in dem Jahr ein Asteroid auf die Erde kommen wird und dir wurde der genaueee Zeitpunkt genannt?
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 02.03.2026 22:29Ich denke, es wäre gut, wenn ich auf diese Insel komme, von dort wird es dann ein Leichtes sein, das gegenüber liegende Ufer zu erreichen. So gehe ich denn in das Wasser. Der Fluß ist so tief, das mir das Wasser bis an die Brust reicht. Während dessen steigt der Wasserstand, so das die Oberfläche der Mauer mit dem Wasserstand nun gleich ist und schwach überspült wird. Auch die Strömungsgeschwindigkeit des Flusses hat zugenommen.
Nun stehe ich auf der Mauer und denke, diese Flußseite ist so tief, das ich schwimmen muß oder gar tauchen. Auch hat sich die Strömungsgeschwindigkeit weiter erhöht. Ich zögere und zweifele, ob mir dieses Vorhaben gelingen wird, zumal der Wasserstand weiter ansteigt und mir nun bis an die Knie reicht. Da bemerke ich links von mir, etwas Flußoberhalb, eine weißliche Gestalt. Die hat das Aussehen einer Nymphe oder Wassernixe und die rief mir zu:
„Es ist leicht. Das schaffst du." Doch bin ich mir immer noch unsicher. Da rief die mir noch einmal zu:
„Du kannst doch sicher tauchen, dieses kurze Stück."
Nun schwoll der Fluß mächtig an. In wenigen Augenblicken steigt der Wasserstand bis an meinen Leib. Ich warte noch etwas in der Hoffnung, das die Fluten wieder abschwellen, doch steigt der Fluß noch weiter an, so das er mir bis an den Hals reicht. Es bleibt keine Wahl!
Ich fasse mich und denke, das kleine Stück wird doch kaum schwierig sein. Das Wasser steigt weiter an und so gleite ich denn hinein und versuche zu schwimmen. Doch in Sekunden ziehen mich die Fluten ins Wasser bis fast zum Grund. Nun wieder emportauchend komme ich aus dem Wasser heraus und stehe am ersehnten Ufer.
Ein breiter und langer Sandstrand führt, leicht ansteigend hinauf, bis an eine Art Reihenhauszeile aus dunkelrotvioletten Steinen gemauert. Darin sind drei Türen zu sehen mit silberblanken Beschlägen. Ich gehe zur mittleren. Nur, wie hineinkommen? Ich fasse den Knauf und drücke gegen die Tür. Sie läßt sich leicht öffnen und ich gehe hinein, in einen Flur, durch ein großes Zimmer und zur anderen Seite wieder hinaus auf eine Veranda mit weiter führenden Garten und grünem Rasen. Eine niedrige Hecke begrenzt den Bereich doch ist darin eine weiße Gartenpforte. Diese ist verschlossen, wie öffnen? Meine rechte Hand hält plötzlich eine Schlüssel bereit und der passt und schließt auf.
Es geht durch ein paar Wege mit Heckenbegrenzungen wie diese in Kleingartenvereinen anzufinden sind. Der Weg leitet nach rechts weg, um dann in einem Linksbogen wieder in meine gerade Richtung zu schwenken. Dann wieder, rechter Hand, eine verschlossene Pforte, hinter der sich eine Freizeitanlage mir Schwimmbad befindet. Ob auch hier ein Schlüssel für mich dabei ist? Tatsächlich hat meine rechte Hand wieder einen Schlüssel der aufschließt.
Nun geht es hinaus, hinein in die Freiheit.
Von nun an kann ich überall aufschließen.
Hier denke ich, ob es noch weitere Schlüssel in meiner rechten Hand gibt. Tatsächlich ist dort ein Schlüssel vorhanden. Ich hebe ihn empor ins Licht des Tages und der Sonne.
Auf der einen Seite hochglänzend Silber wie chromblitzend blank. Die andere Seite tiefdunkel schwarz und matt.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 02.03.2026 21:57Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 02.03.2026 21:38Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 02.03.2026 06:38
Montag
Es werden sich zum HERRN bekehren aller Welt Enden. Psalm 22,28
Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham
und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen. Matthäus 8,11
TagesL: Galater 6,(11-13) 14-18 Das Kreuz Christi und die neue Schöpfung
fortlL: Johannes 11,1-16 Die Auferweckung des Lazarus
Psalm 38, 1-23 von David zum Gedenkopfer
HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn /
und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
Denn deine Pfeile stecken in mir /
und deine Hand drückt mich. V2-3
Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe wegen deines Drohens /
und ist nichts Heiles an meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.
Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; /
wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden.
Meine Wunden stinken und eitern /
um meiner Torheit willen.
Ich gehe krumm und sehr gebückt; /
den ganzen Tag gehe ich traurig einher.
Denn meine Lenden sind ganz verdorrt; /
es ist nichts Gesundes an meinem Leibe.
Ich bin matt geworden und ganz zerschlagen; /
ich schreie vor Unruhe meines Herzens. V4 -10
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?
von Burgen am 01.03.2026 19:57
Hallöchen,
nochmal über die Worte _ Wasser und Blut Jesu _ und _ Blut und Wasser Jesu nachgedacht bezüglich des Themas.
Das liest sich doch gleich, oder? Und doch ist da ein Unterschied. Oder?
Nämlich die Sühnung unser aller Sünde.
Gerade wenn man schon jahrelang in der Bibel liest, kann es sein, dass diese überlesen, überhört wird. Man weiß ja, dass die Sünde des Unglaubens und alles was zwischen Jesus und einem selbst steht, vergeben wurde. Es ist eben so.
Aber der ganze Schmerz und all das, was Jesus für jeden Menschen erlebt, durchlitten und ertragen hat - schon auch die ganze Ablehnung durch zB die Nazarener, der Ort seines jungen Lebens. Sie wollten ihn von der Klippe stoßen. Oder auch die Ablehnung der Pharisäer und Schriftgelehrten, die es eigentlich hätten besser wissen können. - sind wir alle frei davon? Oder nicken wir dies einfach mal so ab, ist ja vorbei. Jetzt ist jetzt.
Das kann einem denn schon über werden, wenn daran immer wieder gerührt wird. Die Frage ist dann doch, wie gehen wir, jeder für sich im Leben damit um. Da denke ich eher, dass erst wirklich einem Jesus bekannt gemacht werden muss, um zu erfassen, was er gesühnt hat. Sühne ist ein starkes Wort, genau wie Büßen lassen.
Es hat mal jemand gesagt, jede Sünde, die jemand vollbringt, obwohl er gerettet worden ist, würde sofort Jesus angerechnet. Und das täte weh. Ich glaube das nicht. Das Geschehen, die drei Stunden am Kreuz sind gewesen, uns zugut.
Manche sagen, wenn es dich wirklich gibt, dann nimm mir die Sucht oder so. Manchmal geschieht das tatsächlich. Oft geschieht es nicht sofort, manchmal aber doch.
Bis dahin ist noch nichts von Sündenvergebung gesprochen worden. Nur vielleicht die allgemeine ausgesprochene Sündenvergebung am Sonntag in der Kirche.
Vermutlich kommt es in so einem Fall darauf an, was nach Sonntag geschieht. Wird derjenige Beziehung mit Jesus vertiefen oder nicht.
Vielleicht reicht es dem Menschen einfach sonntags im GD zu sitzen und am Gemeindeleben teilnehmen.
Es ist alles nicht einfach einfach.
Für einen Menschen sind nicht Jesus, sondern die Engel wichtig - und es ist 'Ihre' Kirche.
Eine andere Frau sagt, sie sei Atheistin.
Die nächste Frau ist 'spirituell' mit Engeln unterwegs.
Eine Nachbarin ist echt ablehnend, Beten kommt nicht in frage.
Habe gerade eine religiöse Grafik von 2023 gesehen. 70% sind konfessionslos, 13% katholisch, 16% EKD evang.
Wie will man da von Buße, Sündenvergebung usw. ins Gespräch kommen. Das geht doch an den Menschen glatt vorbei.
Ganz zu schweigen von all den anderen Religionen in unserem Land.
Im Moment ist in unserer Stadt eine Plakataktion von Bibeltv mit einem Jesusspruch drauf. Oft an Bushaltestellen oder U-Bahnsteigen. Also an Knotenpunkten.
Die Zeugen sieht man immer mal mit anderen im Gespräch. Oftmals Frauen.
Das ist alles ein Kontrastprogramm zum christlichen Fernsehprogramm ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von Burgen am 01.03.2026 16:27
Hallo Pausenclown,
Wörterbuch Hebr/Aram - kahal das habe gerade im Browser entdeckt.
Es betrifft in diesem Fall die Versammlung und Gemeinde Israels.
Die neutestamentliche Gemeinde mag ähnlich sein und auch daraus hervorgegangen sein.
Eine Gemeindeversammlung hat vielfältige Gründe und gemeinsame Interessen
fördern meist ein Zusammenhaltgefühl.
Denke im NT kommt dann noch der Heilige Geist mit hinzu.
Der, wenn er von Menschen, die bewusst zu Jesus gehören, können innerhalb eines
Gottes-Dienstes den Saal in eone Anbetung und einen Lobpreis verwandeln, der nicht mit
Händen gemacht wurde.
Das hängt oftmals mit dem Prediger oder dem Lobpreisleiter zusammen.
Je nachdem, wie sie und die Gemeinde gestrickt ist.;)
Habe gerade bei mir auf den Link oben geklickt und gesehen, dass ich dies habe.
Leider hakt es es effektiv benutzen zu können, da mir die hebr. Buchstaben nicht
geläufig sind. Jedoch die obige Auswahl des Eintrags macht deutlich, wie ertragreich
die Übersetzungen in deutsche Wörte sind, mehr als die Interlinealbibel hervorbringt.
Es hatte sich vorhin nahtlos ins kostenlose Basisprogramm eingefügt, da ich es gekauft hatte.
Nusskeks ist da wohl bewanderter.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 01.03.2026 13:29
Hallo Friede!
Hast du in dies Losungsbüchlein schon mal hineinschauen können?
Auf den ersten Seiten jedenfalls ist der Aufbau gut nachvollziehbar beschrieben.
Dazu mit Zahlen von 1 - 7 erklärt.
Die Losung selbst wurde damals von Zinzendorf seinen Dorfbewohnern
begonnen, sich gegenseitig zuzurufen
um sich jeden Morgen neuen Mut für den harten Alltag.
Daraus entstand dann vor 296 Jahren die Losung bis heute.
Wobei es natürlich jedem freigestellt wird, vor dem Haus zu verlassen heute
in aller Eile statt langer Bibellese diese jeweiligen Verse neben dem Kaffee
schnell auf den Weg mitzunehmen in den Gedanken.
Und es stimmt insofern, dass die Seiten so wie sie zu lesen sind, eine gewisse
Bedeutung haben, denn sie sind inzwischen dem Kirchenjahr 'angepasst'
Und das Kirchenjahr beginnt mit dem ersten Advent.
Jetzt im Moment gehen wir auf die Osterzeit zu.
In der Beschreibung zum Aufbau steht auch nachzulesen,
dass die beiden unteren Bibelstellen bestenfalls einladend sind
sie im Zusammenhang zu lesen. Die stelle ich ja auch sporadisch ein.
Losungsbuch selbst liest sich so: oben die Losung und darunter der sogenannte
Lehrtext dazu.
Ähnlich wie die untenstehenden beiden Textangaben.
Der eine Text erläutert die Tageslesung, der andere führt in 4 Jahren durch
das Neue Testament und in 8 Jahren wesentliche Teile des Alten Testaments.
Also von Zinzendorfer Zeit zu heute eine etwas andere Ordnung.
Ich habe Samstag mit rüber zum Sonntag geschrieben, weil Samstag der Ruhetag
laut der 10 Gebote ist und sogar als heilig beschrieben.
Bei den Juden ist es immer noch so, die Kirche hingegen hat diesen Tag abgeschafft.
Stattdessen hat sie den Sonntag eingeführt, der ist der erste Tag der Woche und
wurde dann als Auferstehungstag Jesu eingerichtet, um sich von den Juden
abzugrenzen. Sonntag entspricht dem Sonnenkult des Konstantin, der das
Christentum hoffähig machte.
Die Kirche hat wegen des Sonntags vor va 30 - 50 Jahren immer wieder mit dem
Einhalten des Sonntg als Ruhetag zu kämpfen, weil überall am Sonntag gearbeitet
wird.
Und von Gott her und auch biologisch nachweisbar, brauchen Mensch und Tier
einen Ruhetag. Gott selbst ruhte am Samstag.
In meiner Schulzeit begann später der Sa+So zusammengelegt, weil die Eltern
diese Tage als Urlaubstage verbuchten ... und die Kinder zuhause blieben.
Ich weiß nicht mehr wann, jedenfalls wurde der Montag irgendwann als 1.
Arbeitstag offiziell eingeführt, ich glaube in den 70 igern.
Jeder Tag ist ein neuer Tag - gestern ist vorbei - morgen noch nicht da.
Und so ist es für mich auch mit der Losung.
Seit 1970 lese ich treu die Losung. Wird nie langweilig. Sie geben mir
in gewisser Weise geistlichen Halt, Orientierung und stillen geistlichen
Seelenhunger.
Inzwischen ist noch das tägliche Abendmahl hinzugekommen.
Die ersten Christen feierten dies ebenfalls täglich und es tut einfach gut.
Apg , Korintherbrief und andere Stellen geben Anleitung wie es durchgeführt wird.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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