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Cosima
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Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von Cosima am 15.08.2020 16:25

Liebe Hannalotti, 

genau in so einem Fall ist es dringend nötig, Anzeige zu erstatten. 
Die Opfer sind oft nicht fähig dazu, weil sie sich selbst mitschuldig fühlen. 
Und oft wird ihnen nicht geglaubt. 

Menschen, die so einen Missbrauch erlebt haben, brauchen dringend Hilfe. 
Wenn Jesus ihr Herz erreicht, sie sich ihm öffnen können, haben sie eine Chance, 
das Trauma zu verarbeiten und am Ende vergeben zu können, um frei zu werden.
Denn sonst sind sie an die Erinnerung, an das Schreckliche, das ihnen angetan wurde, 
gebunden. 

Auch da ist Vergebung heilend. Doch das kann nicht erzwungen werden, das kann nur 
durch Liebe heilend wachsen.


Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Hannalotti

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Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von Hannalotti am 15.08.2020 14:44

pray: Angenommen, es geht um ein richtig schweres Vergehen, das auch eine Straftat darstellt. Angenommen, eine Frau wird von einem Mann vergewaltigt wird, angenommen, ein junges Mädchen von ihrem eigenen Vater missbraucht, was vorkommt. Soll die Frau oder das Mädchen 'einfach so vergeben', insbesondere auch dann, wenn der Täter in keiner Weise Reue zeigt? Darf oder soll die Frau eine Strafanzeige veranlassen? Besteht dazu nicht sogar eine gewisse gesellschaftliche Verpflichtung?

Wenn die Frau oder das Mädchen die Kraft zur Vergebung hat, ist das großartig.

Aber: Es sollte aus ihr heraus kommen und nicht durch Menschen "erzwungen" werden: "Du musst (!) vergeben."
Ich denke, das ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen getan werden kann. Missbrauchsopfer benötigen nicht auch noch Druck und Schuldgefühle von außen.


Die Frau/das Mädchen wird körperliche Schmerzen und vor allem auch extreme Verletzungen an ihrer Seele erlitten haben.
Das ist ein furchtbarer Eingriff und bei den meisten Frauen geschieht eine Heilung nicht sofort.


Jesus sagte am Kreuz: "Vater vergibt ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun."
Unter diesen werden bestimmt einige gewesen sein, die nichts bereut haben. Ja, eigentlich soll es so sein, aber Gott ist treu und geduldig und hilft zu vergeben. Zeit und Art und Weise bestimmen dabei nicht andere Menschen.
Es ist großartig, wenn eine Frau/ein Kind sofort vergeben kann. Und ich glaube, das können die meisten Missbrauchsopfer nur durch die Kraft, die Jesus dazu schenkt.

Handelt es sich um einen Täter, der nicht aufhört, Frauen/Kinder zu vergewaltigen, muss unbedingt Anzeige erstattet werden.
Ein Kind wird wahrscheinlich nicht die Kraft haben, den Vater anzuzeigen. Die Opfer selbst haben es oft auch nicht oder wagen es nicht durch Abhängigkeit oder Drohungen.
Erfährt ein Außenstehender davon, ist es sogar seine Pflicht, den Täter anzuzeigen. Ansonsten erleben noch mehr Menschen großes Leid.
Ich erinnere mich an Erzählungen von Joyce Meyer, die von ihrem Vater sexuell missbraucht wurde. Sie konnte ihrem Vater durch die Liebe Jesu vergeben und fand einen Mann, durch den Gott ihr Heilung schenkte (der 2. Mann: David ) ... Aber das alles geschah nicht sofort, sondern zog sich über die Jahrzehnte hinweg.


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Merciful

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Buchtipp: Menschen der Bibel begegnen

von Merciful am 15.08.2020 14:05

Habe ein Buch entdeckt, das mir bisher gut gefällt.
 
365-mal Menschen der Bibel begegnen. Andachten.
 
Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg, 4. Auflage 2019, 15,90 Euro
 
ISBN 978-3-86353-124-9
 
Das Buch ist ein Andachtsbuch. Aber ein besonderes Andachtsbuch.
 
Täglich begegnet der Leser einer biblischen Person.
 
Die Geschichte der Person wird skizziert, Entscheidungen und Ereignisse werden beleuchtet.
 
Es folgt eine prägnante, beherzigenswerte Lehre aus dieser Geschichte, die auf die Praxis des Lesers zielt.
 
Hinweise auf jene Kapitel in der Bibel, in denen die Geschichte der Person nachgelesen werden kann, runden die Andachten ab.
 
Manchmal bildet eine biblische Person auch an 2 oder 3 Tagen den Inhalt der Betrachtungen.
 
So begegnen der Leser und die Leserin z.B. an den Tagen 12. August und 13. August dem Propheten Daniel.
 
Diese Andachten sind überschrieben mit 'Für den Dienst Gottes geeignet' und 'Der Güte Gottes vertrauen'.
 
Im Verlauf eines Jahres erforschen die Leser des Buches das Leben von etwa 200 biblischen Personen.
 
Aber es bleibt eben nicht beim Geschichtsunterricht. Stets zielen die Andachten auf die praktische Nachfolge der Leser.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.08.2020 14:11.

Cleopatra
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Re: wahre Anbetung

von Cleopatra am 15.08.2020 14:05

Lukas: Hallo Cleo Meinst du wahre Anbetung in Liedern oder im Allgemeinen?

 
Hallo, ich meine die tatsächliche Anbetung, auch die Lieder, aber eben auch das Leben.
 
Ich denke nämlich auch, dass das ganze Leben zu Gottes Ehre sein sollte.
 
So, wie unser Leben ein lebendiges Opfer sein soll, so denke ich, dass unser Leben zur Ehre Gottes sein sollte, eben auch die "wahre Anbetung".
 
geli schrieb: Vielleicht ist Anbetung auch eine ganz besondere, innere Haltung, mit der man dem Leben und dem, was es bringt - Gutes oder Schweres - begegnet?
Hm, ja, das ist auch eine schöne Definition, finde ich.
 
pray schrieb: ich würde für mich Anbetung so beschreiben, dass es ein Lob an Gott ist, wie wunderbar Er etwas gemacht hat (Welt erschaffen, Lebewesenvielfalt) oder wie wunderbar er geholfen hat (Seine Allmacht, Allgegenwärtigkeit, Liebe, Sein sekundengenaues Timing usw. Oder wie wunderbar er ist (geduldig, weise, gnädig, vergebend usw).
Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann bedeutet für dich in der Anbetung vor allem die Benennung positiver Eigenschaften Gottes, kann man das so richtig zusammenfassen?
Wie siehst du denn dann die Aussage, dass unser Leben Anbetung sein sollte?
 
pray: Manchmal sage ich Gott auch 3 mal hintereinander: Oh Gott, wie cool von dir, wie cool, danke danke du bist so cool.
Och, ich sage auch manchmal "oh, danke, danke danke!!!" aber das ist ja was anderes, als ganze Liedzeilen oder 15 mal "ich liebe dich" immer in der gleichen Tonreihenfolge zu singen, oder siehst du das gleich?
 
pray: Mich persönlich stört es nicht, wenn Liedzeilen sich wiederholen und ich würde da nicht unbedingt und immer ein künstliches Hineinsteigern interpretieren.
Ja, das ist eine andere Wahrnehmung als die, die ich habe. Ich denke aber auch, dass ich selbst es so sehe, dies dann aber natürlich nicht unbedingt bei allen so sein wird. Ich würde sowas auch nicht anderen unterstellen, schließlich kann ich nicht in das Herz des Sängers sehen. Sehr wahrscheinlich meinen die es extrem ernst, nur für mich persönlich kommt es eben so vor und dann höre ich eben auf, mitzusingen oder klicke im CD-Player auf "weiter".
 
 
Lg Cleo
PS: Ich glaube, in den Psalmen können wir auch seeeehr viel über Lobpreis und Anbetung lesen

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 15.08.2020 13:51

Uiuiui liebe Burgen,
 
wie gut, dass dein Rolli (Rollator/ Mercedes...) noch da stand unversehrt!!!
 
Du bist wohl noch zu gut zu Fuß ;-D
 
Nein, deine Geschichte hat mich auch sehr amüsiert und es hat mich sehr gefreut, dass alles noch gut ausgegangen ist.
 
Apropos gut ausgegangen.... diese Nacht ist sehr erfolgreich ausgegangen..... für eine Mücke, die sich diese Nacht bei mir im Schlafzimmer aufgehalten hat, mich mit einem hohen "Summmmm, suuuuuum" bgeweckt hat und mir sieben zweieurogroße Mückenstiche und ein nun wenig bewegbares, dickes Daumengelenk beschert hat.....
 
Meine Beschäftigung des Tages: Hand kühlen und sich darauf konzentrieren, NICHT zu jucken, auch wenn dies teilweise eines der größten Wünsche ist ;-D
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Cosima
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Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von Cosima am 15.08.2020 12:37

Liebe pray, 

das stimmt: 

Joh. 18,23: Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe,
dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?
Das war ein öffentliches Geschehen. Um der Menschen willen, die dabei waren musste Jesus klar
machen, dass es Unrecht war, was ihm angetan worden ist. 

Was mir angetan wurde, war nur meiner Familie bekannt und es wurde auch niemals nach Außen
davon berichtet. Ich habe auch nie nachgeforscht, ob sie das weiter verbreitet hat. 
Darüber hatte ich Frieden. Ich denke, dass Gott mir das geschenkt hat, weil ich wirklich vergeben hatte.

Grüße von Cosima.

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Cosima
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 15.08.2020 12:22

Abendmahl_2.jpg

Am Sonntagabend, dem ersten Tag der neuen Woche, kamen wir zusammen,
um das Abendmahl zu feiern...Apg. 20,7

Oder wie es in Apostelgeschichte 2, 42 steht: Sie feierten das Abendmahl und beteten miteinander.

Alle, die zum Glauben an Jesus gefunden hatten... Tag für Tag kamen sie einmütig im Tempel
zusammen und feierten in den Häusern das Abendmahl. Apg. 2, 42+46

Wir kommen hier auch gerne zusammen, reden über Gottes Wort, das unsere Herzen berührt hat.
Wir tauschen Gedanken aus, wie wir nachfolgen, oder auch, was uns im Alltag bewegt hat.
Und wir beten miteinander.
Ich denke, so war das auch, als sich die Gläubigen damals in den Häusern getroffen haben.

So wollen auch wir das Abendmahl miteinander feiern.
Wir treffen uns morgen Abend,

am Sonntag den 16. August 2020 um 21:00 Uhr im Chatraum „Quelle der Freude".

Wie immer werden wir die Liturgie miteinander schreiben,
das Brot zu Hause brechen, den Wein trinken, in Erinnerung an das letzte Mahl,
das Jesus Christus mit seinen Jüngern gefeiert hat.
Und dieser Segen wird uns stärken.

Dazu laden wir euch herzlich ein,

Chestnut und Cosima.


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Lukasf1989

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Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Lukasf1989 am 15.08.2020 11:29

Cleo:Dir lieber Lukas würde ich vom Herzen empfehlen, dass du dich freust, wenn du das mit Gott erlebt hast, du hast es ja jetzt auch geteilt mit der Öffentlichkeit und gut ist. Ich vermute, bei solchen Themen wird man auch nicht schaffen, alle zu "überzeugen", das nimmt viel Energie weg und macht auch irgendwann frustriert.

Hallo Cleo das stimmt, da hast du absolut recht, das hat mir Jesus nämlich auch erklärt

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5468

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Cleopatra am 15.08.2020 09:55

Nun, ich denke, im allgemeinen Thema "Nahtoderfahrungen" muss man einfach prüfen anhand der Schrift.
 
Wenn Gott eigene, individuelle Erlebnisse schenkt, dann ist dies ein Geschenk.
Aber wir leben in einer Welt, in der nunmal sehr viel verführt wird.
 
Ich denke auch, dass wir alles (nicht nur die Geschichten von mehreren Leben und so) überprüfen müssen.

Das fängt schon beim Kleinen an- Frau fühlt sich dick, ist sich gaaaanz sicher, dass sie zu dick ist. Also ist sie nicht gut genug- da ist sich Frau ganz ganz sicher, denn sie erlebt es. Aber was sagt die Bibel dazu? Nämlich, dass die Frau wichtig ist für Gott und dass Äußerlichkeiten nicht maßgeblich sind.
 
Alles sollten wir anhand der Bibel überprüfen.
 
Die Dämonen, die uns gerne Dinge einflüstern oder eben Dinge weismachen wollen, kennen die Bibel auch, sie waren teilweise sogar in der Nähe, als sie geschrieben wurde. Das hat nichts zu bedeuten.
 
Und das schreibe ich nicht dir Lukas, sondern allgemein zu dem Thema:
 
Es gibt sehr viele Berichte von Nicht-Christen, die erzählt haben, dass sie sich auf dem OP-Tisch gesehen haben, die erzählt haben, dass nette Engel sie am Ende des Tunnels ins liebende, warme, fröhliche Licht holten und so weiter. (kleine ANmerkung von mir- würden alle etwas anderes erleben, dann wäre es ja auch nicht mehr glaubhaft)
Die Zeit, in der das Gehirn zwischen Leben und Tod schwebt, was meint ihr, was da oben alles abgeht?
Das wurde auch schon untersucht.
ZB konnte man dieses Gefühl des "außerhalb des Körpers" mitlerweile nachspielen, indem man die entsprechenden Botenstoffe im Gehirn nachspielte.
 
Und diese Menschen sind sich auch absolut sicher, dies erlebt zu haben und das haben sie wahrscheinlich auch.
 
Aber das Gehirn ist enorm anfällig in diesem Zustand, wenn der Geist herabgesetzt wird (Beispiel die Scharmanen, die sich in Trance bringen und enorme Schmerzen aushalten können oder Halluzinationen bekommen bis hin zu Weissagungen, die eben die Dämonen wunderbar einflüstern und present machen können).
 
Und da ist es einfach wichtig, zu entscheiden- wem will ich glauben, bzw was sind die Früchte?
 
Bei meinem Beispiel schon gibt es Streitgespräche. Aber wir wissen aus der Bibel, ob es stimmt, ob tatsächlich das wohlige, fröhliche Gefühl und helle Engelswesen jeden abholen. "Wie gut, dass der Tot dann doch nicht so schlimm ist, dann können wir hier auf Erden ja auch so weitermachen".....
 
Satan und seine Dämonen kennen den Menschen schon seit sehr sehr vielen Jahren.
Sie können unsere Gedanken zwar nicht lesen, aber sehr wohl einflüstern, einreden, und uns jahrelang beobachten.
Sie wissen, wo wir anfällig sind. Das gilt für Sünden aber eben auch für zb Dinge glauben. (ich fand es auch schlimm, als ich las, dass der Junge sich die Geschichte nur ausgedacht hat und sogar der Pastor, dem er es gebeichtet hat, meinte, man solle es lieber verschweigen, schließlich werden die Bücher gerade fertig gemacht, das Buch würde ja auch sehr viele Christen ermutigen und so)
 
Und deshalb ist es immer sooooo wichtig, alles anhand der Bibel zu überprüfen.
 
Ich hoffe, dass diese allgemeine Erklärung dir Lukas auch ein wenig hilft, zu verstehen, wieso manchmal Fragen kommen und wieso auch manchmal geschrieben wurde, dass etwas nicht der Bibel entspricht (nicht, weil es dort nicht steht, sondern weil es dort dem Evangelium widerspricht, so wie zB der Bericht des IS-Kämpfers).
 
 
Du hast ja jetzt auch schon ganz oft geschrieben, dass das, was du beschreibst, wahr ist und so.
Ich denke, du wirst auch nicht verhindern können, dass andere immerwieder hinterfragen und auch anhand der Bibel prüfen, was ja gut ist und nichts mit dir als Person zutun hat.
 
 
Ich bin auch absolut kein Panikmacher, aber ich habe in meinem Christenleben schon sehr viel erlebt,, wie Satan und die Dämonen auch versuchen, Christen zu verführen und sie auf doofe Gedanken zu bringen (angefangen beim Beispiel der "dicken Frau").
 
 
Dir lieber Lukas würde ich vom Herzen empfehlen, dass du dich freust, wenn du das mit Gott erlebt hast, du hast es ja jetzt auch geteilt mit der Öffentlichkeit und gut ist.
Ich vermute, bei solchen Themen wird man auch nicht schaffen, alle zu "überzeugen", das nimmt viel Energie weg und macht auch irgendwann frustriert.
 
Du bist doch Gottes Kind, wenn deine Sünden vergeben wurden, wenn du im Buch des Lebens stehst.
 
Dann nutze die Zeit, lerne Gott noch näher kennen wie wir alle und finde heraus, welche Aufgaben du im Reiche Gottes haben darfst, damit wir noch viele Menschen fischen
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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Cleopatra
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Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von Cleopatra am 15.08.2020 09:28

Guten Morgen, liebe geli, 
ich habe meinen obrigen beitrag farblich bearbeitet.
Das Blaube war quasi eine kleine eigene Wortwahl als Bestätigung deiner Wortwahl (du hattest ja vor allem beschrieben, wie man selbst mit dem Thema Vergebung umgeht, was dies bedeutet in der Handlung).
 
Meine schwarzen Worte waren da zusätzliche Ergänzung, das "aber" bezog sich aber auch nicht auf deinen Beitrag, sondern war ein "aber" innerhalb meines eigenen beitrages, in dem ich selbst in meiner beschreibung einen zusätzlichen Hinweis gebe.
Ich hoffe, jetzt ist es ein bisschen besser verständlich.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

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