Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 21.07.2026 19:06Hallo Nusskeks.
Ich habe weder die Zeit noch die Lust, auf alles einzugehen, was du hier aufgeführt hast.
Das meiste, was du schreibst, beruht auf Unkenntnis der Wahrheit.
Du hast dich nicht tief genug mit dem Wort Gottes befasst und besitzt dennoch die Frechheit, andere zu belehren.
Du bewegst dich zwischen zwei Welten: Dem Judentum und einem Pseudochristentum, das du für deine Argumente nutzt.
Jesus hat in der Offenbarung davor gewarnt, lauwarm zu sein.
Zudem heißt es, dass man nicht zwei Herren dienen kann.
Bleib einer Sache treu!
Man kann nicht verheiratet sein und gleichzeitig eine Geliebte haben. Das funktioniert nicht – und das gilt auch hier.
Als Mensch und Jude bist du mein bester Freund. Bleib deinem Judentum treu, so wie ich meinem Christentum treu bleibe.
Dort ist dein Platz.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von pausenclown am 21.07.2026 20:31Argo,
du verwechselt was, der Jude bin ich, Nusskeks ist Christ.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 22.07.2026 02:37
Hallo Argo und alle,
es tut mir leid, dass gegensätzliche Ansichten unter Christen in vielleicht 🤔 in Verletzung oder Streit mündet.
Argo, ohne dich angreifen zu wollen, wirklich nicht, dein sommerlicher Austausch deiner Gedanken mit unseren Gedanken, führen meist in gegensätzliche Gedanken Strukturen. Das scheint bei wichtigen Dingen, Ansichten usw. Fast normal zu sein.
In früheren Zeiten fanden solche Debatten zB unter Studenten in Cafés statt. Heutzutage werden eben reichlich Bücher geschrieben und es wird verlernt, miteinander zu streiten. WIr haben heutzutage kaum noch eine akzeptierte sogenannte Streitkultur.
Meist geht es um Ego oder ein Gekränktsein, sich auf den Schlipps getreten fühlen.
:::
Wenn ich zB den Beitrag von Nusskeks lese, kommen mir seine Ausführungen gar nicht fremd vor. Das hat nichts mir Recht haben wollen zu tun, sondern damit, wie er für sich die Bibel liest und daraufhin seine Gedanken und die Ergebnisse aus dem Wort Gottes versteht und uns mitteilt.
Und seine Ergebnisse sind eben eng den Aussagen der Bibel entsprechend.
Das lernt man schon fast im Konfirmandenunterricht. Weiß nicht wie es da beim dem katholischen Unterricht vermittelt und gelernt wird.
Die evangelischen Christen jedenfalls lernen oder lernten früher nach dem Katechismus von Luther, als Methodist nach Wesley, usw.
Jede Glaubensrichtung lernt eben zB freikirchlich, siebentagesadventistisch usw.
Heutzutage ist eben die Gefahr, dass jeder Mensch sein eigenes Glaubensbekenntnis hochhält, und das ist ein Grund für Vermischung mit Überzeugungen, die so nicht gelehrt werden, weder in den Evangelien noch durch Petrus, Paulus, Timotheus, Titus und besonders dem Römerbrief sowie Hebräerbrief. Vn den Johannesbriefen und seinem Evangeliunm zu schweigen.
Und ja, das AT ist Hebräisch , das NT Griechisch , schon allein dadurch versteht man die Wurzeln und Vokabeln als Laie schwerer. das bedeutet nicht , dass sie nicht zusammengehören. Im Gegenteil.
Wir als Christen können im AT sehr viel lernen, nicht umsonst gibt es in heutiger Zeit die Unterscheidung Neutestamentlich und Alttestamentlich. Auch da hat jeder seine Vorlieben, auch als wiedergeborener Christ, sei er Professor, Doktor oder einfach Bibelleser und Nachfolger Christi.
Und immer steht Glaube, Liebe, Hoffnung der ganzen Bibel im Fokus. Denn auch heute gibt es Weinberge, Landwirtschaft, Betriebswirtschaft, usw.
Ohne den Heiligen Geist verstehen wir nicht, geben uns selber, den Vorrang und suchen den Weg des leichten Widerstands. Das Wort Gottes hingegen lässt innehalten, schenkt Neuausrichtung der Gedanken und manchmal sogar eine andere Lebensausrichtung, ganz neu ausgerichteter Weg dann.
Argo, ich wünsche dir wirklich Zeit und Frieden im Nachdenken und Ausruhen an der Seite Jesu, bestenfalls mit der Bibel in der Hand.
Da sind so viele Schätze zum Heben enthalten.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 22.07.2026 07:18Guten Morgen,
ich kann in dem, was nusskeks geschrieben hat, nichts erkennen, was der Bibel widerspricht.
Es ist klar und richtig zusammengefasst, wie ich es lese.
Natürlich ist es auch nicht angenehm, wenn eigene Gedanken als nicht biblisch beschrieben werden.
Aber dafür ist dieses Forum ja da- die eigenen Thesen anhand der Bibel zu überprüfen, denn es geht hier ja um die Inhalte der Bibel.
Argo- wenn du behauptest, dass Vieles auf Unkenntnis der Wahrheit beruht, dann nenne doch bitte präzise Beispiele, wo genau er falsch gelegen hat, denn das machen wir ja auch.
Dann belege es doch bitte anhand von (dazu im Zusammenhang passende) Bibelstellen.
Pauschal gesprochen kann man ja nicht so viel mit anfangen.
Hm- also ich lese in seinen Beitrgen, was er zusammenfasst und aus der Bibel als Argumentation schreibt, wohl wahr. Nicht nur eine eigene Interpretation, sondern eben Gottes Wort wiedergegeben.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von pausenclown am 22.07.2026 09:13Hallo.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 22.07.2026 09:17
Danke Pausenclown.
Deshalb haben die heutigen Menschen besonders es so schwer "am / im Wort der Bibel zu sein, es anzunehmen,für sich selbst als Fundament wahr zu nehmen, denn seit des Buchdrucks, besonders seit dem Einzug des Computers in alle Häuser mehr oder weniger ist es besonders schwer die schlichte Wahrheit der Bibel als Fundament und gleichzeitig als Lebenselexier glauben, verarbeiten (Seelenarbeit ebenfalls) und sich von IHM selbst verändern zu lassen.
Das bedeutet auch mMn, dass das Wort lebendig ist und der Buchstabe als Orientierung bleibt. Es wird in einer Sprache, die die Tiefen des Menschen anspricht übersetzt in Anbetung Jesu. Denn das Wort ist schärfer als ein zweiseitiges Schwert, wie die Bibel sagt, es scheidet Seele und Geist.
Darin allein schon liegt die Tiefe der Liebe Gottes für seine Schöpfung und besonders des Menschen.
Die Scheidung selbst tut natürlich meist weh und dennoch dient sie dem Besten für den jeweiligen Menschen. Ich denke, dass auch in unserer Zeit sehr viele Menschen dieses erfahren, besonders, wenn sie in einem anderen Kontinent als Europa von unserem Herrn gefunden werden.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 22.07.2026 10:24Halo Pausenclown,
Nusskeks unterschreibt in seiner Komentaren mit:
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Ich gebe dir eine Erklärung dazu: Ich glaube wäre es nicht notwendig aber trozdem rechteferige ich mich auf das was ich behauptet habe. Zu deinen Behauptungen melde ich mich noch.
Hoditai: Dies ist eine Abwandlung des griechischen Begriffs Hodegetria bzw. geht auf das alt und neu griechische Wort ὁδηγήτρια der traditionelle Begriff für die Wegweiserin.
In der byzantinischen Zeitepoche bis heute, ist diese Bezeichnung eine berühmte Darstellung der Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind.
Im Kontext bedeutet es so viel wie Die Weggänger oder Die dem Weg Folgenden. Im frühen Christentum bezeichneten sich die ersten Christen selbst als Anhänger des Neuen Weges.
Mensch des Weges: Dies ist die deutsche Übersetzung und Erklärung des ersten Wortes. Es unterstreicht, dass sich die Person als jemand versteht, der sich auf einer geistige Reise (dem Lebens- und Glaubensweg mit Gott) befindet mit Wegweiserin die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind.
One of Israel (Englisch für Einer von Israel): Dies bezieht sich auf die Vorstellung, dass Gläubige wie Nusskeks geistig zum Volk Israel bzw. zum wahren Israel Gottes gezählt werden möchten. Es drückt eine tiefe Verbundenheit mit dem alten Testament.
Liebe Grüße
Argo
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von pausenclown am 22.07.2026 10:56Hallo Argo,
irgendwelche Ausführungen über meine Worte kannst du dir sparen.
Ich werde die eh nicht lesen und ich verscheende meine Zeit nicht damit.
Vermutlich denken hier die meisten Schreiber wie ich.
Cleo sieht sich in der Verantwortung darauf zu reagieren und schreiben und damit die Arbeit.
Alle checken das, bis auf?
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Sterntaler am 22.07.2026 13:20Diese Aussage läuft meines Erachtens darauf hinaus, messianischen Juden ihre christliche Glaubensidentität abzusprechen. Das finde ich anmaßend und ausgrenzend.


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