Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 20.04.2026 15:14Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 20.04.2026 14:00Ich kann folgende drei Bücher empfehlen. Wobei... es sind zwei, aber das zweite in zwei Versionen. Beide Bücher sind von Arnold Fruchtenbaum, einem messianischen Juden.
Zuerst ein schmales Buch:
Das Leben des Messias: Zentrale Ereignisse aus jüdischer Perspektive
Hat nur 168 Seiten Seiten, enthält aber schon viele Hinweise und Einblicke.
Dann ein wesentlich ausführlicheres Buch, zum selben Thema:
Jeschua - Das Leben des Messias: Aus messianisch-jüdischer Perspektive
Ist mit 664 Seiten wesentlich umfangreicher, aber auch wesentlich informativer. Ebenfalls sehr zu empfehlen. Von diesem Buch gibt es außerdem die englischsprachige Original-Version.
Yeshua: The Life of Messiah from a Messianic Jewish Perspective-Vol. 1-4
Ja, es sind vier Bände und ich kann sie sehr empfehlen. Man muss des Englischen mächtig sein, dass könnte ein Hindernis sein. Da kann man sich mittlerweile natürlich technische Hilfe holen. Es lohnt sich. Hier findet man auch diverse Quellenverweise auf jüdische Schriften.
Herr Fruchtenbaum zeigt in seinen Büchern nicht hauptsächlich die Unterschiede auf, sondern er schreibt einfach, wie ein messianischer Jude auf das Neue Testament bzw. den Messias schaut und wie sich das den damilgen Menschen darstellt. Daraus kann man als Europäer extrem viel lernen.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 20.04.2026 12:49Hallo Burgen.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 20.04.2026 11:37Aber genau deine Gedanken zu dem Thema Joch Eins sein usw haben mit dem Ursprung und der Verwendung nichts zu tun.
Du fragst ja nicht einmal wie es zur Zeit Jesu verwendet wurde.
Im AT ist doch erzählt und beschrieben, wie die Arbeit auf dem Feld mit den eingespannten Rindern im Joch durchgeführt wird.
Ich bin ja nun im christlichen Umfeld aufgewachsen.
Das bedeutet hinlänglich, es viele Predigten zu dem "Joch" , sein Aussehen und seine Bedeutung gegeben hat.
Bin ich zB im Elternhaus als wiedergeborene Christin mit ungläubigen Geschwistern, Eltern und Anverwandten immer zusammen, oder auch permanent und ausschließlich in Schule, Studium und Beruf oder Hobbys, mit ihnen zusammen, ist es schwer, wenn nicht sogar unmöglich, der weltlichen Welt - einszusein.
Das ist unabhängig erstmal davon, dass es als Christ unser Auftrag ist - in der Welt Jesus bekannt zu machen.
Der Missionsbefehl Jesu betraf, laut Evangelien sogar den Juden, denn er war ja täglich unter den Juden heilend unterwegs.
Und bis Ende des 1.Jahrunderts n.Chr. trafen sogar etliche Juden - in den Synagogen - gemeinsam im Gottesdienst zusammen.
Nur leider nahm dann durch die Bildung der Philosophen und später der Kirche die Trennung ihren Lauf, inklusive Verfolgung durch die Römer usw. Mit Kirchengeschichte kenne mich nicht so aus.
Jedenfalls hat Satan kein Interesse daran, dass Jesus der Mittelpunkt sein sollte.
Zum Glück, so können wir wohl festhalten, Jesus hat ihn erfolgreich besiegt.
Nur wir Menschen leben halt in mehr oder weniger ständigen Auseinandersetzungen in geistlicher Hinsicht, möglichst permanent an IHM festzuhalten und in ihm zu leben.
Tja, das kannst nur du allein für dich beantworten.
Ohne Jesus würde ich kaum hier mit euch zusammentreffen.
Jeder Tag ist für mich ein Sieg in Jesus und mit ihm zu leben, mich nicht knebeln zu lassen durch Depression und ähnlichem. 30/60/90 Jahreszyklen im durchschnittlichen Leben = heißt für mich: im letzten Drittel jeden Tag aufzustehen und würdevoll in die Nacht zu gehen. Und nach wie vor lernen, die Gedanken Gottes denken lernen, sowie ständig auf ihn ausgerichtet sein im Beten.
Denn selbst im letzten Drittel kann der innewohnende Heilige Geist täglich die Seele reinigen und sich am Leben erfreuen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 20.04.2026 08:29Hallo Burgen.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 20.04.2026 07:53Ja, Pausenclown,
könnte sein. Jedoch gerade dies Bild ist hervorragend für das "einssein" und gut übertragbar auf sehr viele Alltagssituationen. Ursprünglich wird uns meist erzählt, dass der älteren Kuh, die schon Erfahrung im Beackern eines Feldes hat, Furchen für das Lockern des harten Bodens ziehen, ein junges-unerfahrenes Tier, zur Seite gestellt wird.
Bedenkt man dieses, kann dies sehr gut verglichen werden für den Auftrag der Menschen: Jesus selbst sandte immer zwei Männer in das "Minenfeld" der Welt aus, die Zusammen dasselbe taten, was sie von Jesus beigebracht bekommen hatten.
Oder das Ehepaar: selbst in der Kindererziehung. Oder überhaupt im Mitteinander von Freundschaften, Beziehungen zwischen Menschen ... , da könnte die jeweilige unter "Jocharbeit" zu stehen, Arbeit am Frieden uns einssein im Geist bestehen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 20.04.2026 07:32Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 19.04.2026 19:55Das ändert nichts an dem, was ich geschrieben hatte. Hätte er (Chrysostomos) die Schrift gelesen, hätte ihm sein Fehlschluss klar sein können. Wenn er keine Bibel hatte, ok, dann könnte man das als mildernd annehmen. Als Erzbischof wird er jedoch Zugang gehabt haben. Spätestens mit der Lektüre der Paulus-Briefe, hätte ihm sein Fehler klar werden können.
Das gereicht ihm sicher nicht zum Lob. Mit ausreichend Schriftkenntnis hätte er es besser wissen müssen. Ohne ausreichende Schriftkenntnis hätte er lieber geschwiegen. So trug er seinen Teil dazu bei, eine unbiblische Sicht unter solche Menschen zu bringen, denen eine Bibel nicht zur Verfügung stand. Seine Aussagen reihen sich daher ein in solche, für die sich ein Jesusnachfolger heute schämen sollte.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 19.04.2026 17:43
Wenn wir die Worte von Chrysostomos lesen, dürfen wir nicht den Fehler begehen, sie durch unsere heutige Denkweise zu betrachten. Antike Methoden der Rhetorik und Argumentation unterscheiden sich grundlegend von unseren heutigen. Seiner Haltung zur Religion der Juden (die er damals eher als Schisma denn als eigenständigen Glauben empfand) war völlig anders als heute.
Menschen haben die Eigenschaft über das gleiche Thema differenziert sich zu äußern. Chrysostomos war bekannt als Scharfmacher gegen die Juden.
Uns hat Gott die Fähigkeit gegeben das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Voraussetzung ist, dass wir das Gute in unserem Herz leben lassen haben. So wird uns sicher eine Äußerung des Chrysostomos damals und heute nichts bewegen.
Wir haben keine Angst vom Bösen, weil wir das Gute im Herzen leben lassen haben welches uns schützt, weil stärker als das Böse ist.
Wir sind heute in der Lage zu wissen, dass durch die Vielfalt von Religiösen Strömungen und die freie Meinungsäußerung der Menschen schwierig ist Gott zu finden. Die wenige Menschen die zugeben Gott gefunden zu haben wissen, dass sie Gottesabstammung haben.
Große Rolle spielt im Leben, das Wissen über das was nach dem Tod kommt. Die meisten Menschen haben Angst über dieses Thema überhaupt zu sprechen, als wäre etwas was nie kommen würde. Und dass nach ihrem Tod eine neue Dimension beginnt. Diese die uns Gott verspricht. Gerade dieses Thema behandeln die Religionen extrem gering. Ist genau es zu vergleichen mit den Pensionen die wir am Ende des Berufslebens erhalten. Wir haben uns finanziell vorgesorgt und der Staat sorgt dann mit der Auszahlung von den Pensionen für uns. Hätten wir keine Vorsorge mit Pensionsbeiträge getroffen, hätten wir in unserem Alter Probleme mit unserem Leben.
Ähnlich ist mit Gott. Haben wir im Leben gerecht gelebt, haben wir vorgesorgt für das Leben nach unser Tod, denn Gott wird für uns nach unser Tod sorgen.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 18.04.2026 16:43
Hallöchen,
Thalia und Bibelgesellschaft geben einen Überblick , wie es gemeint ist.
NT jüdisch erklärt
Es sind zwei Teile
a) dieses welches Diskussionsgrundlage und Einführung sein kann = für 38 €
b) das ganze Set, Bibel und der Diskussionsbuchteil = 99 €
Denke, diesen ganzen 'Umfang' werden wir wohl nicht gerecht werden und abbilden können.
Einfach deshalb, weil niemand von uns dieses ganz lesen und begreifen wird.
Jedoch finde ich dies nach wie vor wichtig, sich in umfassender Weise, soweit es geht,
sich Wissen dessen, was wahr, ist und sein könnte, anzueignen.
Gerade in einer Zeit in der die allgemeinen Glaubens- und Wissensgrundlagen nicht mehr
allgemein in den einzelnen Menschen durch den Glauben Gottes und Jesus abrufbar ist.
Wir leben ja inzwischen wieder oder immer noch, in einem Umfeld, wo zB die Wiedergeburt
durch den Heiligen Geist mehr oder weniger nicht erlebt wird und somit nicht flächendeckig
verkündet wird.
Ich habe auch schon mal gelesen, dass zumindest der Anspruch des AT der Bibel nicht
durchblickt wird. Eher wie eben einfach nur zur Kenntnis genommen, aber nur die
Glaubensrosinen geglaubt und genutzt werden.
Das ist schade und irgendwie auch wie eine Amputation.
Im Alltag am Gesamt daran zu denken und dranzubleiben ist nicht so einfach.
Und ohne hinlänglich zu 'verstehen' was es mit dem Heiligen Geist aufsichhat,
ist der Glaube Jesus eben nicht vollständig 'umgesetzt' einzuordnen.
Jedenfalls gibt es mehr als nur mit dem logischen Teil zu be- und verarbeiten.
Und deswegen ist es granios, dass es dieses
Buch Teil 1 - Bibel und Teil 2 - Diskussionsteil gibt.
Der Bibelteil verwendet manche Worte anders, als wir es gewohnt sind.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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