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Re: Gemütliches Café
von elisabeth am 27.11.2022 08:19Guten Morgen .Wünsche euch allen einen schönen 1. Advent.
Re: Jesaja 45,6-7 und Deutungen dazu
von Cleopatra am 27.11.2022 07:34Guten Morgen,
ja, wie Burgen schon schrieb- wir leben gerade in der Gnadenzeit.
Diese Gnadenzeit gab es nicht schon immer.
Ich denke gerade an Jona. Hier hat Jona, als er den Job bekam, nach Ninive zu reisen, genau das Gegenteil gemacht- er machte sich auf den Weg in die gegengesetzte Richtung.
Ich lese dann, dass Gott das Unwetter machte.
Bedeutet dies, wenn wir das so lesen, dass Gott für jedes Unwetter verantwortlich ist?
Ich denke nicht.
Gott tat es, um am Ende Jona dazu zu bringen, doch nach Ninive zu reisen.
Die ganze Geschichte kann man im Buch Jona nachlesen.
Insgesamt war dieses Unwetter also doch eine Art " Erziehung".
Später, als Jona sauer war, dass Gott diese Stadt verschonte, ließ Gott eine bestimmte schattenspendende Pflanze wachsen, Jona freute sich sehr.
In der Nacht ließ Gott diese Pflanze wieder verderben- wieder war Gott hier aktiv.
Dies tat er (das kann man auch nachlesen), um Jona am Ende etwas zu erklären, nämlich, dass Gott doch barmherzig und gnädig ist.
Und da gibt es gerade im alten Testament noch einige Beispiele.
Insgesamt finde ich wichtig, dass man auch immer den Kontext beachtet.
In diesem Zitat aus Jesaja 45 geht es ja inhaltlich nicht um ein "Gott schafft Unheil", sondern um Gottes Größe und Macht.
Aber ich kann verstehen, wenn man bei diesem Teilsatz stutzig wird, weil man Gott ja als den liebenden, geduldigen Gott kennt.
Und so ist er auch- aber gerade im alten Testament kann man auch viel von Gottes Gerechtigkeit erkennen und sehen, wie schlimm Sünde ist, die gesühnt werden muss.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Jesaja 45,6-7 und Deutungen dazu
von Burgen am 26.11.2022 23:14
Hallo Leonardo
hatte mich schon gefragt, worin der Grund ist.
Ja, manchmal kommen viele Gedanken bei einem Wort in den Kopf.
Ich denke mir das aufgrund vieler Aussagen der Bibel recht einfach.
Im AT ist die Menschheit noch nicht in Jesus erlöst.
Aus dem Grunde straft Gott die Schlechtigkeit der Menschen.
In dem Sinne, wie er den Pharao strafte oder bei Noah die Flut bewirkte.
Daß ist nichts philosophisches .
Jetzt leben wir seit 2000 Jahren noch in der Gnadenzeit.
Heisst, in Jesus sieht er uns und nicht den eigentlich Strafe verdienenden Menschen.
Er liebt den Menschen, jedoch nicht das unheilige Handeln.
Allerdings müssen die Folgen, sie gebären ja Früchte, getragen werden.
ZB finanzielle Schulden und vieles mehr.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 26.11.2022 22:31Und nehmt das Wort Gottes. Es ist das Schwert, das euch sein Geist gibt Eph. 6.17
Das Wort Gottes wie ein Schwert. Ein Schwert ist nicht in erster Linie selbstschutz. Es unterscheidet sich also von den Teilen wie Helm oder Brustpanzer oder Schild.
Herzliche Einladung
Chestnut und Team
Leonardo
Gelöschter Benutzer
Re: Jesaja 45,6-7 und Deutungen dazu
von Leonardo am 26.11.2022 19:35Hallo an alle.
Ich hatte gefragt, weil das so ein für mich etwas komischer Vers ist (komisch im Sinne von seltsam).
Gott gibt Frieden aber schafft auch Unheil? Gott schafft Unheil? Wie und was is los? Wirkt das nicht komisch auf euch?
Wie könnte das in Wirklichkeit gemeint sein? Merciful hatte einen interessanten Deutungsansatz, mit den Gerichten.
Man kann alleine die Aussage "Gott schafft das Unheil" so vielseitig deuten... auch mit der Frage verbinden, ob Gott Unheil für Menschen will, wenn ER es doch sogar schafft. Gott muss ja wohl den Satan geschaffen haben, auf jeden Fall den Menschen, also damit hat Gott zumindest in Kauf genommen, das all dieses Leid das geschieht, geschehen würde. Und und und, man könnte noch so viel interpretieren.
LG Leonardo
Re: Offenbarung
von Thomas0365 am 26.11.2022 11:27Offenbarung 3,
7 Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids, der auftut, und niemand schließt zu, und der zuschließt, und niemand tut auf:
8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, die niemand zuschließen kann; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.
Die Gemeinde in Philadelphia (Bruderliebe) wird oft als Symbol für die großen evangelistischen Erweckungen des 18. und 19. Jahrhunderts gesehen, derWiederentdeckung der Wahrheit über die Gemeinde und das Kommen Christi und den weltweiten missonarischen Einsatz. Während evangelikale Christen eine echte Wiedererweckung in dieser Zeit erlebten, strengte sich Satan an, die Gemeinde mit Gesetzlichkeit, Ritualen und Rationalismus zu verseuchen.
Neben der Gemeinde in Sardes die zweite und einzige Gemeinde die nicht getadelt wurde. Gott stellt sich vor als derjenige, der allein zu jeglicher Evangelisation und jeglichem gutem Werke dann auch Gelingen schenken kann. (Herzens)Türe öffnen kann, aber auch verschließen tut, dort wo sich Menschen in fortgesetzter Verweigerungshaltung dann zunehmend verhärten (wie z. B. der Pharao in Ägypten).
Unsere Aufgabe und Verantwortung ist es lediglich Gottes Wort in unserem Herzen zu bewahren, zu bewegen, darüber nachzusinnen wie es in Psalm 1 heißt und Jesus in unserem Leben dann zu bezeugen. Mit unseren bescheidenen Möglichkeiten/Kräften möchte Gott dann großes Tun.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 26.11.2022 10:27Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 26.11.2022 10:23Re: Jesaja 45,6-7 und Deutungen dazu
von Burgen am 26.11.2022 10:03
Gerade war in meiner Bibellese in Joh 3, ... (18) -21 folgendes zu lesen:
Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet;
wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet,
denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist,
und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht,
denn ihre Werke waren Böse. [das ist ja bis heute nicht zu übersehen ...]
Wer Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht,
damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
[wir befinden uns ja in einem geistig/geistlichen Krieg - den Jesus schon gewonnen hat.]
Wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit offenbar wird,
dass seine Werke in Gott getan sind. [da ist es gut einzuüben,
den ersten Gedanken des Tages zu IHM zu denken und sprechen]
Ja, das nimmt Bezug auf das manchmal kleine Licht durch das Gott uns
innerhalb der eigenen Finsternis erhellen möchte und den Weg zeigen will.
Genauso wie in der dunklen Jahreszeit die Taschenlampe total hilfreich ist.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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