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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2641

Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Burgen am 13.03.2023 00:07

Hallöchen,
Zitat zu Grundsatz 1:
Fragen Sie danach, was der Autor im Sinn hatte und nicht, was Ihnen in den Sinn kommt. Wenn wir den [Bibel]Text lesen, wollen wir wissen: Was will der Autor erreichen? Was sollen wir in seinen geschriebenen Gedanken entdecken oder erleben? Er hatte damals eine bestimmte Absicht, und diese objektive Absicht verändert sich nicht. 
Zitat Ende
Obiges Zitat von John Piper ist im Zusammenhang des Bibelstudiums geschrieben.
Und ich finde, dass es sehr gut hierher passt in der Auseinandersetzung mit Eiskristall.
Vielleicht kann es helfen seine Antworten mit genau diesen Fragen in einen gewissen
Einklang zu bringen.
Mir geht es ähnlich wie Cleo und denke, alles hier gesagt zu haben zum Thema anhand der Bibel.


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Leah am 12.03.2023 15:40

Hallo Eiskristall,
in der Schrift wird von jemandem berichtet, der eine einfache und klare Antwort Gottes interpretieren und hinterfragen " musste", weil ihm diese Antwort nicht gefiel. Bileam. Das Ergebnis: Gott hat ihn endgültig verworfen für alle Ewigkeit. Was ich sagen will: Das, was Du hier machst, ist nicht ohne.
Es gibt keine unberechtigte Frage bei ehrlichem Interesse; aber wenn die Fragerei ein anderes Motiv hat, als Gott mit reinem Herzen zu suchen, dann ist das unter Umständen ein Kamikazeunternehmen. Gott lässt sich nicht spotten.
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2023 15:44.

Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 12.03.2023 13:54

Wir lesen heute, am 12. März 2023, im Buch 1. Samuel 13,08 - 13,12.
 
Er wartete nun sieben Tage bis zu der von Samuel bestimmten Zeit.
 
Als Samuel aber nicht nach Gilgal kam und seine Leute ihn verließen
und sich zerstreuten, befahl Saul:
 
Bringt mir das Brandopfer und die Heilsopfer her!
 
Und er vollzog das Brandopfer.
 
Kaum war er aber mit der Darbringung des Brandopfers fertig,
als Samuel erschien. Saul ging hinaus ihm entgegen, um ihn zu begrüßen.
 
Samuel aber fragte:
 
Was hast du getan?
 
Saul antwortete:
 
Weil ich sah, daß das Kriegsvolk mich verließ und sich zerstreute
und du zur bestimmten Zeit nicht kamst, die Philister aber sich
schon bei Michmas gesammelt haben, da dachte ich:
 
Jetzt werden die Philister gegen mich nach Gilgal herabziehen,
ehe ich noch die Huld des HERRN für mich gewonnen habe.
 
Da habe ich mir denn ein Herz gefaßt und das Brandopfer dargebracht.
 
(1. Samuel 13,8-12; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

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Beiträge: 704

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 12.03.2023 13:48

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Joh.14.6

Jesus erklärt den Weg zum Vater und sagt, dass dieser durch ihn geschieht. Es geht Jesus darum zu zeigen, dass wer Jesus kennen lernt, auch den Vater (Gott) kennt, denn die beiden sind eins.

Wir wollen im Hauskreis über dieses Wort nachdenken.

Sonntag, 11. März 2023, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5439

Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Cleopatra am 12.03.2023 13:37

Eistkristall: Nehme es doch einfach so, wie du selbst immer wieder meinst vorzugehen, indem es so genommen wird, wie es dort steht. Dann steht dort eben nicht, dass Jesus die Wahrheit sei, sondern Jesus spricht nur jemanden in der direkten Rede an und beginnt mit: „Ich bin ..." Ob er mit „Ich" sich meint oder ob nicht, ist Sache der Einstellung des Lesers, von denen die einen nicht zur Weiterentwicklung ihres eigenen Bewusstseins, sondern zum Persönlichkeitskult neigen.


Ich bin zwar raus, aber ich versuche noch ein letztes Mal, dir zu erklären, wie bei mir deine Argumentation gerade ankommt, vielleicht verstehst du mir dann besser oder merkst, wo der Denkfehler ist:

Cleo sagt zu dir: "Ich bin hungrig."
Du sagst später: "Cleo ist hungrig."
Ein Leser sagt dann: "Nein, du kannst nicht einfach behaupten, dass Cleo hungig ist. Dann steht dort eben nicht, dass Cleo hungrig sei, sondern Cleo spricht nur jemanden in der direkten Rede an und beginnt mit: „Ich bin ..." Ob sie mit „Ich" sich meint oder ob nicht, ist Sache der Einstellung des Lesers, von denen die einen nicht zur Weiterentwicklung ihres eigenen Bewusstseins, sondern zum Persönlichkeitskult neigen."

Da frage ich mich: Wie kompliziert soll es denn werden...? Wer sollte denn bitte sonst hungrig sein, wenn Cleo dies von sich behauptet...? Ihr Hund?  Ihr Nachbar? Und wieso ist es Einstellung des Lesers, zu entscheiden, ob Cleo nun hungrig ist, oder nicht? Ist demnach die Folgehandlung auch davon abhängig, ob ihr nun geglaubt wird, ob sie (nämlich Cleo) nun hungrig ist, oder nicht...? So soll das jetzt noch hinführen...?
Und wieso darf nun sogar geurteilt werden, wie der Leser drauf ist, nämlich- ob er sich in Wirklichkeit gerade voll weiterentwickelt (und dem anderen sicher überlegen ist) oder negativ, weil er Jesus so übermäßig hervorhebt (Definition Persönlichkeitskult)?

Sorry- aber so kompliziert ist Gott nicht- dafür bin ich ihm sehr dankbar.

Liebe Grüße, Cleo




Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2023 13:42.

Eiskristall

73, Männlich

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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Eiskristall am 12.03.2023 13:35







 

Hast du noch nie von „blinden Flecken" gehört? Warst du noch nie jemandem dankbar, der dir dabei geholfen hat, solche blinden Flecken bei dir anzuschauen und zu erkennen? Oder hast du möglicherweise gar keine blinden Flecken (mehr)?

Es kann verführend sein, zu meinen, in einer Sache keinen zu haben, während Adam und Eva durch den Einfluss der Schlange irgendwie bemerkten oder ihr glaubten, einen zu haben - so nahmen sie von der Frucht der Erkenntnis. 

 





Könnte es nicht auch als ein "Fallenlassen" des Nächsten gewertet werden, wenn man es unterlässt, ihn auf etwas hinzuweisen, das er offensichtlich nicht sieht und aufgrund dessen dabei ist, in eine Sackgasse zu geraten? Würde dies vielleicht sogar im Sinne von "Nächstenliebe" getan werden?

Ein Fallenlassen hieße, den Menschen, der etwas getan hat, was nicht in der Ordnung liegt, bewusst auszugrenzen, zu schneiden und ihn nicht weiter zu fördern.



Biblisch heißt es bei Matthäus 5,41: 

Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm!

Gilt das denn nicht auch für das Verhältnis zwischen Gott und dem vom Baum der Erkenntnis genommenen Adam?

 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5439

Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Cleopatra am 12.03.2023 13:27

Eiskristall: Ob er mit „Ich" sich meint oder ob nicht, ist Sache der Einstellung des Lesers, von denen die einen nicht zur Weiterentwicklung ihres eigenen Bewusstseins, sondern zum Persönlichkeitskult neigen.

Eiskristall: Wir sind eigentlich noch auf der Ebene der Grammatik bzw. der sprachlichen Bedeutung des „einmal", und wenn die schon nicht stimmt, kann auch die Interpretation nicht stimmen.


Sorry Eiskristall, aber ich bin hier erstmal raus.

Ich denke, wir haben genug darüber gesagt, wie die Worte der Bibel genommen und gelesen werden. Wir kommen hier einfach nicht auf einen gemeinsamen Nenner, wie mir scheint.
Zum Thema "einmal" habe ich ja bereits mehrmals geschrieben, wie es wortwörtlich geschrieben steht, mehr als wiederholen kann ich mich da nicht. Da bleibt am Ende nur, ob es so genommen wird, wie es da steht, oder ob das als "nicht wahr" gesehen wird, wie es da steht. 
Für mich besteht kein Grund, das so dermaßen zu hinterfragen und dann auch noch zu entscheiden, ob etwas nun wahr ist oder nicht.

Eiskristall: Es wird zwischen den Zeilen immerfort der Eindruck hergestellt, als Christ eine stete Büßerhaltung einnehmen zu müssen, was viele aber nicht als erstrebenswert ansehen.


Diese "Tendenz" ist auch typisch Welt, denke ich. Wir leben in einer Zeit, in der Selbstbewusstsein so groß geschrieben wird, dass es meiner Meinung nach schon schädlich für den Nächsten werden kann (anderes Thema).
Dieses "du bist gut, wie du bist" und so steht im genauen Gegensatz zur Bibel. Heute in der Predigt in der Gemeindestunde ging es um Epheser 2. Lest mal nach, wie der Mensch eigentlich ist. 
Dies zu begreifen ist erstmal echt hart! Es ist aber nötig, um zu begreifen, wie groß und wichtig Jesu Geschenk ist. 
Es ist ja wie bei einer Krankheit zB: Der Mensch muss verstehen, dass er krank ist. Erst, wenn er verstanden hat, dass da etwas nicht in Ordnung ist, dann ist er auch bereit für eine Medizin oder Therapie.

Ich denke nicht, dass wir den ganzen Tag, wenn wir doch die große Erleichterung und Freude der Sündenvergebung erlebt haben, traurig und "reumütig" herumlaufen müssen. Auf keinen Fall! Aber schon im alten Testament erinnert Gott sein Volk immer und immer wieder daran, woher sie kamen, wovon Gott sie gerettet hat (Ägypten). Er erinnert sie, damit sie es nicht vergessen. Nicht, um traurig zu sein, sondern, um zu begreifen und immer wieder in Erinnerung zu bekommen, wie treu und groß Gott ist.

Das finde ich in dem Zusammenhang sehr wichtig.

Und eines fällt mir auch sehr auf in der Argumentation, da möchte ich gerne etwas loswerden: Die Argumentation, dass bei vielen dieses Thema Buße sehr negativ bewertet und daher eben auch nicht angenommen wird, sagt ja nichts über die Tatsache aus, dass diese die Wahrheit zur Notwendigkeit der Sündenvergebung ist. 
Schließlich basiert der Glaube nicht auf "wie wird es möglichst schmackhaft" oder so, um "die Zahlen der Mitglieder zu erhöhen" oder so. Es geht einfach und simpel um die Wahrheit. Und an der lässt sich ja nichts rütteln.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2023 13:40.

Cleopatra
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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Cleopatra am 12.03.2023 13:09

Um nochmal den Bogen auf das Thema hier zurückzufinden, würde ich im übertragenen Sinne eben hier sagen: "Adam aß von der Frucht."
Ihm könnte man dann auch sagen: "Das war verboten."
Aber ich würde nicht als wahr behaupten: "Adam war egal, was Gott damals dazu gesagt hatte" oder "Adam glaubte auch nicht mehr an das, was Gott gesagt hatte" oder Ähnliches, versteht ihr, was ich meine als Unterschied?

Auf die Frage, ob Gott Adam fallen ließ- das ist ja auch Thema dieses Therads- würde ich sagen: "Nein."
Davon lese ich nichts in der Bibel und Gottes Beweggründe können wir nur da sehen, wo Gott diese auch zeigt.

Liebe Grüße, Cleo

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Eiskristall

73, Männlich

  Neuling

Beiträge: 12

Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Eiskristall am 12.03.2023 12:36




@Burgen: Buße tun - heißt in der Bibel ganz schlicht: Kehr um, Umkehrung, wende dich wieder Gott zu.


Das nimmt aber keine Stellung zur Kritik ein, die viele haben:

@Eiskristall: „Buße tun" wird von vielen abgelehnt, weil ihnen durch ihre Erziehung herangetragen worden ist, eine stete Büßerhaltung einnehmen zu sollen.

Es wird zwischen den Zeilen immerfort der Eindruck hergestellt, als Christ eine stete Büßerhaltung einnehmen zu müssen, was viele aber nicht als erstrebenswert ansehen.





@Cleopatra: Genau- dieses "einmal" aus Vers 28 ist das gleiche Wort im Ursprung wie in Vers 27. Auch dadurch wird deutlich, was gemeint ist, schließlich ist Jesus ja nicht "in Wirklicheit mehrmals, weil nicht "einmal" sondern "mal" oder so gemeint ist" gestorben.

Wir sind eigentlich noch auf der Ebene der Grammatik bzw. der sprachlichen Bedeutung des „einmal", und wenn die schon nicht stimmt, kann auch die Interpretation nicht stimmen.

Was Vers 27 meint, bestätigt Vers 28, denn der Christus Jesus wird wie der Mensch irgendwann einmal sterben.
Auch ergibt sich in Vers 28 weiterhin kein Sinn, um damit gegen die Reinkarnation zu sprechen, weil sie christlich ja unbekannt sein soll und niemals Bestandteil des Glaubens gewesen sein soll.





@Cleopatra: Was du Eistkristall zu meiner Interpretation über Johannes 14 schreibst kann ich nicht nachvollziehen.


Nehme es doch einfach so, wie du selbst immer wieder meinst vorzugehen, indem es so genommen wird, wie es dort steht. Dann steht dort eben nicht, dass Jesus die Wahrheit sei, sondern Jesus spricht nur jemanden in der direkten Rede an und beginnt mit: „Ich bin ..." Ob er mit „Ich" sich meint oder ob nicht, ist Sache der Einstellung des Lesers, von denen die einen nicht zur Weiterentwicklung ihres eigenen Bewusstseins, sondern zum Persönlichkeitskult neigen.

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 12.03.2023 09:58


3.Sonntag der Passionszeit - Okuli  
(Meine Augen sehen stets auf den HERRN.   Psalm 25,15) 


Wochenspruch 
Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.   Lukas 9,62 


Losung + Lehrtext   

Der HERR, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände.   5.Mose 30,9 
[versprochen, siehe den ganzen Vers an] 

Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach meinem Wohlgefallen.   Philipper 2,13  
[zB. Haus, Wohnung, aufräumen - wegwerfen. Bei der Arbeit Kraft u. Freude usw.] 


AT: 1.Könige 19, 1-8 (9-13a) 
Lukas 9,57-62    Epheser 5,1-2 (3-7) 8-9  
Predigt: Lukas 22,47-53 
WoPs  10 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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