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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von bettyb am 03.03.2019 11:35Hallo, Ihr Lieben, ich hoffe, ich schaffe es heute mal wieder zu kommen
LG Betty
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 03.03.2019 11:09
Predigttext Lukas 10,38-42 (NGÜ)
38 Als Jesus mit seinen Jüngern weiterzog, kam er in ein Dorf, wo ihn eine Frau mit Namen Martha in ihr Haus einlud.
39 Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte ihm zu.
40 Martha hingegen machte sich viel Arbeit, um für das Wohl ihrer Gäste zu sorgen.
Schließlich stellte sie sich vor Jesus hin und sagte:
Herr, findest du es richtig, dass meine Schwester mich die ganze Arbeit allein tun lässt? -
Sag ihr doch, sie soll mir helfen!"
41 "Martha, Martha", erwiderte der Herr, "du bist wegen so vielem in Sorge und Unruhe,
42 aber notwendig ist nur eines.
Maria hat das Bessere gewählt, und das soll ihr nicht genommen werden."
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 03.03.2019 10:58
Der Sonntag heute heißt in unserer Übersetzung: Sei mir ein starker Fels! __ Psalm 31,3
Wochenspruch: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden,
was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. __ Lukas 18,31
Markus 8,31-38
1.Korinther 13,1-13
Predigt: Lukas 10,38-42 Psalm 62
Losung und Lehrtext:
Der HERR steht dem Armen zur Rechten, dass er ihm helfe von denen, die ihn verurteilen. __ Psalm 109,31
Als sie Jesus beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen:
Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. __ Johannes 8,7
Christus, nimm uns die kantigen Steine der Selbgerechtigkeit aus der Hand,
die vernichteten Worte der Besserwisserei von der Zunge, damit wir nicht aneinander schuldig werden,
schreibe dein Erbarmen nicht nur in den Sand, sondern auch in unser vergebungshungriges Herz.
(Siegfried Eckert) (Große Buchstaben von mir - ursprünglich alles klein geschrieben war)
Gnade und Wahrheit
von Merciful am 03.03.2019 08:59Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
(Evangelium nach Johannes 1, 17; Lutherbibel 2017)
Das Ziel der Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungeheucheltem Glauben.
(1. Brief des Paulus an Timotheus 1, 5; Lutherbibel 2017)
Anmerkungen
Auch und insbesondere für jene, die die Gnade besuchte und fand, gibt es eine Unterweisung.
Vorlaufende Gnade befreit den Menschen zum Hören und befähigt ihn zum Sehen.
Rechtfertigende Gnade ermächtigt den Menschen zum Glauben und ermöglicht ihm das Hoffen.
Heiligende Gnade reinigt und erneuert Herzen und Gewissen. Sie stiftet Liebe und Frieden unter den Menschen.
Dies ist das Ziel der Unterweisung in der Gemeinde Jesu.
Das Gebot und die Gnade und die Wahrheit sind eins.
Merciful
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von pausenclown am 03.03.2019 07:46Hallo , shalom und tach,
nur mal so,
Knecht hat sprachlich nicht nur die Bedeutung Sklave. Altdeutsch zb. Auch Kind, Knabe, Held usw.
So wird eben auch das Wort in der Bibel verwendet.
Ist es nicht interessant das Sklaven die beschnitten waren, am Passa teilnehmen durften, quasi Anteil hatten?
Sollte nun Jakobs dieses alles fremd gewesen sein und seine Bezeichnung Knecht ein Irrtum?
Pausenclown
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 02.03.2019 23:14Diese Gedanken haben sich Menschen schon immer gestellt, wohl in jeder Generation. Sie sind auch zu den unterschiedlichsten Lösungen gekommen. Das ist ja heute noch so.
Was hat es mit sich, wenn wir die Augen aufheben? Wohin? und warum?
Kennen wir diese Hin-Sicht auf den, der Himmel und Erde gemacht hat?
Herzliche Einladung zum Hauskreis
Sonntag, 3. März 2020; Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Cosima am 02.03.2019 22:41
Vers 2
2 Seht es als einen ganz besonderen Grund zur Freude an, meine Geschwister,
wenn ihr Prüfungen verschiedenster Art durchmachen müsst.
Das ist eine Herausforderung - finde ich. Vor allen Dingen, wenn man noch jung im Glauben ist.
Heute weiß ich, rückblickend, dass es wirklich so ist. Die Stationen meines Lebens, die besonders
schwer waren, haben mich näher zum Herrn gebracht und ER hat mich hindurch getragen.
Aber das habe ich erst nicht als besonderen Grund zur Freude erlebt, es hat mir Mühe gemacht.
Doch als ich erkannt habe, wie Gott mir auch in den schwierigsten Lebensabschnitten geholfen
hat, ist meine Liebe und mein Vertrauen gewachsen, sodass ich wusste – ER tut Gutes für mich,
auch wenn ich es noch gar nicht erkenne. Das ist Grund zur Freude, mitten im Dilemma.
Ja, lieber Andreas, das Wort Magd ist negativ belegt, sicher schon immer. Ebenso Knecht und
Diener, wer möchte das schon sein?
Wenn ich aber die „Magd" Jesu sein möchte, sehe ich das für mich als etwas Befreiendes an.
Dadurch bin ich total an IHN gebunden, will IHM gerne dienen, wie ER es möchte und ER sorgt
für mich.
Aber du hast recht Andreas, denn wir sind keine Knechte und Mägde mehr. In Galater 4, 6+7
Steht das ganz eindeutig: Weil ihr nun Söhne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure
Herzen gesandt, der ruft: Abba, Vater! So bist du also nicht mehr Knecht (Magd), sondern
Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe Gottes durch Christus. (SLT)
Gut, dann werde ich das in meinem Heftchen umschreiben: " Ich möchte deine Tochter sein
und 24 Stunden am Tag das tun, was DU mein gelieber Vater-Gott mir zu tun heißt.."
Nachdenkliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Andreas am 02.03.2019 15:4324 Stunden auf den Willen des Vaters hören heißt ja, sorgsam auf alles lauschen, was Er uns mitteilt.
Er teilt uns alles mit. Das heißt wir können uns wirklich vom Hl. Geist führen und leiten lassen. Das befähigt uns die helfende Arbeit eines Freundes zu bewältigen.
Eine Magd oder ein Knecht arbeiten aus Zwang, der Freund aber aus Liebe.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 02.03.2019 09:41
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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von allem, was aus dem Mund des HERRN geht. __ 5.Mose 8,3
Jesus spricht:
Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben. __ Johannes Johannes 6,63
Matthäus 13,31-35
1.Samuel 3,1-21
Doch uns ist das Brot der Erde nicht genug, dass Leben werde, -
Herr, gib unsrer Seele Speise, gib dein Wort auf unsere Reise,
das ohne Ende uns kann leiten, in die Ewigkeit begleiten.
Herr, dein Leben in uns mehre.
Jesus Christus, dir sei Ehre !
(BG: Johann Amos Comenius/Theodor Gill)
***
Der Mensch lebt von dem, was einerseits an Brot durch den Mund hineingeht, eingespeichelt wird, zerkleinert durch die Zähne oder heutzutage vorher im Mixer als Smoothie zubereitet wird. Vom Mund durch die Speiseröhre in den Magen, dann weiter ins Blut, Lymphe, in die Organe und Drüsen, Haare, Knochen, Nägel. Wobei dem ca 8m langen Darm die höchste Wichtigkeit der Verstoffwechslung dessen, was in den Mund hinein gebracht wurde, zukommt. Der Darm ist sozusagen das wichtige Schaltzentrum des Nahrungbreis. Essen wir also ständig fettige Sachen oder buntes, süßes, wird das alles verstoffwechselt, auch über die Haut und unter der Haut sichtbar. usw.
Jetzt lesen wir aber auch, dass wir von dem leben, was aus dem Mund des HERRN, also Gottes, geht.
Was kommt denn aus dem Mund Gottes?
Und wieso ist das ein Lebensstoff?
Wie kann das Wort für uns lebendige Kost werden?
Zunächst einmal erreicht das Wort Gottes, enthalten in Bucform, auf CD, DVD, Radio, TV, Konferenzen, Karten, Briefe, Gedichte usw. uns über die Ohren durch den Mund anderer Menschen. Die damaligen Menschen lernten die alten Schriften der Mosebücher bis hin zu den Propheten auswendig.
Dabei kamen den Hausvätern und Müttern ihren Kindern gegenüber große Verpflichtungen und Verantwortung zu.
In der heutigen Zeit wird Gottes Wort demontiert von der Allgemeinheit. Und ein Volk wird somit ausgehöhlt, weil das gestliche Fundament nicht mehr auf festen Säulen steht.
Dennoch hat das Wort Gottes nichts von seiner Kraft in den letzten fast 6 T Jahren eingebüßt.
Jesus selbst sagt, dass alles, was er mit seinen Menschen geredet hat vom Geist Gottes, dem Heiligen Geist, getragen sind und so lebendig sind.
Sie werden also (auch) über unsere Organe und unseren in uns wohnenden Geist verstoffwechselt.
Das bedeutet natürlich, dass das Wort über die Ohren, die Augen, in den Gedanken, im Herzen, den Nieren, (Psalmen sprechen davon) bewegt werden. Denn der Glaube an Jesus kommt zuerst durch die Ohren - Augen in uns hinein. Segnet uns und kommt wieder anders gestaltet heraus.
Und das ist doch spannend.
Ist jemand total vom Geist Gottes in Beschlag genommen wird er merken, was an seinem Herzen schon verändert worden ist und wenn er wachsam wird, wird er geistlich wachsen können. Das begeistert mich. Also nicht im gestern verhaftet bleiben, sondern mit Jesus zusammen vom heute erwartungsvoll ins morgen wandern. ...
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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Burgen am 01.03.2019 23:35Vielen herzlichen Dank für eure Gedanken zum Thema. Das gibt „Stoff“ um nachzudenken.
Besonders blieb ich natürlich bei dem Begriff * Magd * hängen. Das ist ja mehr oder weniger ein Bezeichnung für eine Frau, die in der Landwirtschaft arbeitet. Früher öfter zu finden unter den Sklaven, deren Herren Bauern, gar Gutsherren waren. In der Schrift wird die Magd, so wie Cosima mitteilt, in Bezug zu Gott und dem Gehorsam ihm gegenüber benannt. Was könnte mit heutigem Begriff dasselbe aussagen?
Und der Begriff Diener ist der Bibel gemäß zuerst für Mose und seine Zuordnung genannt.
Mose wird als Diener bezeichnet, der demütigste Mann seiner Zeit, der ein riesiges Volk führte und unter Gott stand.
So sind also Magd / Knecht / Diener (auch zB Butler?) irgendwie austauschbare Begriffe. Alle sind in ihrer Zuordnung zu ihrer Herrschaft, hier Gott, gehorsam und stehen für andere Menschen hilfreich ein. Besonders natürlich vor Gott, von dem sie ihre Aufträge erhalten.
In unserem Fall aus Liebe zu Jesus und Gott ABBA tun was er uns aufträgt. Nämlich andere zu lieben, Ihnen zu helfen ...
Für mich war aufgeleuchtet, im Gebet für andere Menschen oder bestimmte Personen um Weisheit zu bitten um weise für den anderen zu beten mit Worten der Schrift.
Wir wissen ja oft garnicht was der andere braucht, wo er gerade mit Gott zusammen steht.
Weisheit und Schutz - Bewahrung. Gott ist der einzige, der in die Tiefen des Menschenherzes blicken kann.
Und sehr vielen Menschen fehlt die Benutzung des Sprachengebetes.
Ich glaube, das liegt auch daran, dass wir Menschen nicht gerne die Kontrolle darüber verlieren möchten, was der Mund ausspricht und die Ohren hören.
Ja, und Vertrauen aus der Weisheit heraus muss eben auch gelernt werden.
Und die Hilfe erhalten wir durch den Geist Gottes, denn Jesus Christus ist die Weisheit in Person.
Ganz praktisch war in der Gebetszeiten für einen anderen Menschen genau dies, nicht zu wissen, was der andere braucht.
Und dabei hilft es sich der Führung des Heiligen Geistes durch Jesus während dem Beten anzuvertrauen.
Und dann loslassen - und Gott die „Arbeit“ zu überlassen.
Gruß
Burgen
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