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pray

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Re: Neue Regierung: Amtseid ohne Gottes"formel"

von pray am 12.12.2021 20:35

Lieber Theophilus,

 

Pkt 1 + 2 deiner Aufzählung, dazu steht aber in der Bibel, dass wir für die Obrigkeit beten sollen, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen und dass wir gehorsam sein sollen, allerdings zu jedem g u t e n Werk (also nichts tun dürfen, was Gott widerspricht) und uns nicht unter die Aufrüher mengen sollen.

Pkt 3 würde ich mich freuen, wenn du's uns erklärst

Pkt 4 weiß jeder, dass das C schon lange nicht mehr der Garant für irgendeine christliche Sichtweise ist, leider...

Pkt 5, ja, diese Welt geht lt. Bibel dem Ende zu - und Gott hat dazu auch einen Gerichtsplan nach seinem Ratsschluss, den wir m.E. nicht ändern können. Aber ich weiß nicht, wo wir da zur Zeit stehen, vielleicht bei dem 5 Siegel lt Offenbarung? Aber je nachdem, wo wir stehen, dürfen wir mit Gott wie Mose und Abraham vielleicht doch "verhandeln" und bitten um unverdiente Gnade im Gebet.

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Theophilus

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Re: Sprüche eines Angebertypens

von Theophilus am 12.12.2021 17:25

7

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!

Wenn wir beachten, daß wir eines Tages Rechenschaft ablegen werden, für alles was wir getan haben, dann verändern sich unsere Prioritäten. Dann ordnen sich die Dinge anders an, was uns dann wichtig wird und was auf einmal gar nicht mehr so wichtig ist. Diese Sicht auf die Dinge, das ist hier mit Furcht des Herrn gemeint. Und diese Dinge lässt uns erkennen worauf es ankommt im Leben.

Jemand der sich selbst für klug hält, für wissend und durchschauend, das ist ein Tor. Und so jemand lässt sich natürlich nichts mehr sagen. Egal wie intelligent es wäre.

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2021 18:10.

Burg1

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Re: Neue Regierung: Amtseid ohne Gottes"formel"

von Burg1 am 12.12.2021 16:20

Ich habe auch "Angst" vor dieser doch gottfernen Regierung.
Aber ich finde es richtig, dass Minister/innen, die nicht an GOTT glauben, die Formel am Ende weglassen. Diese Regierung wird unser bisheriges Gesellschaftsbild kräftig ummodeln und es wird am Ende vieles anders sein (Beispiele: Abtreibung, Familienbild etc.).

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Theophilus

48, Männlich

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Re: Sprüche eines Angebertypens

von Theophilus am 12.12.2021 14:33

Nach langer Zeit mal wieder aktiv, versuche ich jetzt hier weiterzuarbeiten. Leider hatte ich mich mit dem Buch vertan, also, ich sollte nochmal bei Vers 1 anfangen, diesmal mit dem richtigen Buch.

Burgens Beitrag fand ich informativ und nicht ohne Witz. Zur eingangs erwähnten Nebenfrage sagt sie:

Von daher, ihn als Angebertyp zu bezeichnen empfinde ich ziemlich platt.

Dem kann ich mich anschließen.

Jetzt hin zu den Bibelworten. Als Übersetzung nehme ich zumindest startsweise die Schlachter 2000, weil ich da Bock drauf habe. Also, "Bock", "Schlachter", ihr versteht schon, gelle? Haha.

Die ersten sechs Verse machen einen Block aus, es wird eine Einleitung geboten, was denn das Buch der Sprüche überhaupt soll:

[Dies sind die] Sprüche Salomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, die dazu dienen, daß man Weisheit und Unterweisung erkenne und verständige Reden verstehe, daß man Unterweisung empfange, die einsichtig macht, Gerechtigkeit, Recht und Aufrichtigkeit; damit den Unverständigen Klugheit verliehen werde, den jungen Männern Erkenntnis und Besonnenheit. Wer weise ist, der hört darauf und vermehrt seine Kenntnisse, und wer verständig ist, eignet sich weise Lebensführung an, damit er den Spruch und die bildliche Rede verstehe, die Worte der Weisen und ihre Rätsel.

Dazu möchte ich etwas zu unserem Schulsystem sagen. Heutzutage gibt es in unserer Gesellschaft keine großen Bemühungen den jungen Männern Erkenntnis und Besonnenheit zu vermitteln. Eher im Gegenteil. Die jungen Frauen werden nicht angeregt sich weise Lebensführung anzueignen. Eher im Gegenteil.

Unsere "Könige" also unsere Spitzenpolitiker machen auf mich stark den Eindruck, daß sie gar nicht wissen, was diese Dinge überhaupt wären.




Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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Theophilus

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Re: Neue Regierung: Amtseid ohne Gottes"formel"

von Theophilus am 12.12.2021 13:50

In manchen Teilen der Christenheit sind einige Dinge verbreitet, die auch in diesem Thread auftauchen:

1. Wir hätten als Christen eine Pflicht, für die jeweilige Regierung unseres Landes zu beten. Vielleicht damit die regierenden Menschen diesen "Job" gut machen?

2. Der Staat und die Regierung seien etwas unantastbares Gutes und wir hätten als Christen die Pflicht der Regierung möglichst gehorsam zu dienen.

3. Völlige Unkenntnis darüber, was denn der eigentliche Gedanke dahinter war, den Eid "so wahr mir Gott helfe" einzuführen.

4. Eine Art Aberglauben wonach das "C" in CDU/CSU doch irgendwie für bare Münze zu nehmen sei.

5. Unterschwellig die Idee, das diese gefallene Welt doch irgendwo gut sei und in der Lage sei Probleme der Menschen zu lösen.

Wie gesagt, diese Vorstellungen wirken nicht nur in diesen Thread hinein, sondern sind in gewissen Teilen der Christenheit die gängige Ideologie.

Wie gesagt, ich stelle diese Punkte in Frage.

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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Cosima
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Re: Adventsthread

von Cosima am 12.12.2021 11:19

                         3_Advent.jpg

                                                                         3. Advent

Wir sind noch unterwegs, mit Maria und Josef, um anzukommen...Maria und Josef kennen ihr Ziel.
Es wurde ca. vierhundert Jahre vorher bekannt gegeben, durch den Propheten Micha:

Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei,
dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. Mi.5:1

Maria und Josef haben erst die Hälfte der Strecke, Nazareth-Bethlehem, geschafft, sie wissen nicht, was ihnen bevorsteht.
Wir wissen es: Kein Raum in der Herberge!

Ich habe mir überlegt, dass es doch für den Vater Gott eine Kleinigkeit gewesen wäre, ihnen ein Zimmer zu reservieren.
Und die Reise war sowieso noch nicht zu Ende, denn als das Baby Jesus dann geboren war, bekam Josef wieder Besuch:
"...da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach:
„Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten..."

Der Schöpfer Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, bereitet seinem Sohn Jesus Christus, so einen Weg auf der Erde?
Warum tut er das?

Es gibt für mich nur eine Erklärung: Aus Liebe zu uns, seinen anderen Kindern!
Deshalb sollte sein göttlicher Sohn das Leid dieser Welt von der ersten Stunde an kennen lernen, auch das Schöne, das uns glücklich macht, damit er weiß, wie die Menschen leben und leiden. Denn Jesus Christus ist nicht nur Gott, sondern auch ganz Mensch.

Und wir wissen, dass er durch die Auferstehung und Himmelfahrt real geworden ist, im Himmel und auf der Erde. Durch den Heiligen Geist geht er mit uns, er freut sich mit uns und er leidet mit uns. Wir können immer mit seiner Hilfe rechnen, egal um was es geht, wenn wir mit ihm auf dem Weg sind, ist er wie ein Navi, das uns durch die schwierigsten Strecken durchlotst . Dann ist auch unser Ziel klar, dann wissen wir genau, wo wir hin gehen.

Doch nicht immer war sein Ziel das, was ich mir vorgestellt hatte. Gott hatte oft andere Pläne für mich, die ich zuerst nicht erkannt und verstanden habe. Doch im Rückblick sehe ich seine wunderbare Leitung, die immer das Beste für mich wollte. Auch wenn dabei Wegstrecken vorkamen, die Berg- und Tal-Gelände waren: Krankheit, Leid, Not! Doch alles hatte einen Sinn und heute bin ich zutiefst dankbar dafür.

Deshalb ist die Adventzeit für mich jedes Jahr neu eine Erinnerungszeit und Vorfreude auf die Ankunft unseres Retters Jesus Christus, denn er wird wiederkommen. Darauf freue ich mich sehr.

In dieser Advent-Freude grüße ich euch herzlich, eure Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (15) Der HERR -Jesus- wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre. Jesaja 58,11

von Burgen am 12.12.2021 09:01


3. Sonntag im ADVENT  

Bereitet dem HERRN den Weg; denn siehe, der HERR kommt gewaltig.   Jesaja 40,3.10 


Ev:      Lukas        1,67-79 
Pr/Ep: 1.Korinther 4,1-5 
AT:     Jesaja       40,1-11 
Bl:      Lukas           68 -79    


Losung 

Ich will meinen heiligen Namen kundmachen unter meinem Volk Israel.   Hesekiel 39,7 

Jesus betete: Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und ich werde ihn kundtun
damit die Liebe, mit der mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.            Johannes 17,26 


Lass uns deinen Namen ehren im Gebet und vor der Welt, 
dass wir denken, 
       tun und lehren, 
was ihn bei uns heilig hält.   
Deine Herrschaft aufzubauen, komm in unsre späte Zeit. 
Säe Liebe und Vertrauen mitten zwischen Angst und Streit. 
(Detlev Block) 




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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Regierung: Amtseid ohne Gottes"formel"

von Pneuma am 12.12.2021 07:50


Ein Trost und eine Ermutigung für die Politiker und "ihre Schäfchen" zu BETEN:

Ihr seid das Licht der Welt (Johannes 8,12)


"Licht benötigen wir auch für unser inneres Wohlbefinden. Und mit unserer Sprache bringen wir es zum Ausdruck.

Wenn es hell und licht in uns ist, dann fühlen wir uns auf der Sonnenseite des Lebens. Unsere Stimmung ist heiter.

Wir strahlen Freude aus und die Augen leuchten.

Manchmal fällt es einem erst auf, wenn das Licht fehlt, so wie bei der neuen Ampel Regierung.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.12.2021 07:51.

chestnut
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Beiträge: 710

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 11.12.2021 21:10

Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, bleibt nicht im Dunkeln, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt. (Johannes 8, 12)


In dieser dunklen Jahreszeit sehnen wir uns nach Licht. Vielleicht ist das auch grad der "Reiz" an Weihnachten, die in unseren Breitengraden in die dunkelste Jahrezeit fällt.

Jesus kommt zu uns, als DAS Licht der Welt.
Interessant ist auch, dass das Licht sozusagen mit uns geht, er mit uns geht. Es ist ein begleitendes oder führendes Licht, das uns zu ihm und in seine Herrlichkeit führt.

Darüber wollen wir morgen Abend miteinander nachdenken:

Sonntag, 12. Dezember - Raum Hauskreis-Miteinander, 20.30 Uhr

Herzlice Einladung
Cosima und Chestnut

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Pneuma am 11.12.2021 19:26

Gebet für den 3. Advent

Mitten in der Unruhe des Advents ist deine Stimme da.
Mitten in unserer Müdigkeit und Eile sprichst du uns an.
Du kommst und wir können hoffen.
Wecke die Schlafenden.
Heile die Wunden.
Verwandle diese Welt.
Wir bitten dich:
Komme bald.

 

Wir hoffen auf dein Kommen.
So wecke und ermutige alle,
die mit ihrem Leben für Gerechtigkeit und Frieden einstehen.
Du kennst ihre Namen,
du weißt, worum sie bangen und wen sie fürchten.
Schütze die, die zwischen verfeindeten Lagern vermitteln.
Wehre der Gewalt.
Du bist an ihrer Seite und gibst ihnen Mut.
Besiege die Angst der Machthaber.
Erfülle ihre Herzen mit Weisheit.
Du baust in unserer Mitte an deiner Stadt,
die keinen Hass und keine Tränen kennt.
Für die Welt und alle Mächtigen bitten wir dich:
Komme bald.

Wir hoffen auf dein Kommen.
So heile die Verwundeten und tröste alle,
denen Schmerz und Dunkelheit den Lebensmut nehmen.
Du kennst ihre Namen,
du leidest mit ihnen und teilst ihre Not.
Geleite die Flüchtlinge und bewahre sie.
Du bist an ihrer Seite und nimmst sie unter deinen Schutz.
Behüte die Obdachlosen.
Du frierst mit ihnen.
Du bettelst mit ihnen.
Für die Kranken und alle in Not bitten wir dich:
Komme bald.

Wir hoffen auf dein Kommen.
So begeistere deine weltweite Kirche.
Öffne deinen Gläubigen das Herz.
Du kennst deine Gemeinde,
du hörst ihre Klagen und ihren Jubel.
Segne die Kinder, die sich in diesen Tagen auf Weihnachten freuen.
Du bist selbst ein Kind geworden.
Du kennst ihre Sehnsucht.
Verwandle diese Welt und mache sie zu einem Ort der Barmherzigkeit.
Du bist selbst barmherzig.
Du bist unsere Sehnsucht.
Für deine Kirche hier und an allen Orten,
mit allen Gläubigen und deiner ganzen Schöpfung bitten wir dich:
Komme bald.

Maranatha. Ja komm, Herr Jesus.
Amen.

Quelle: Wochengebet der VELKD, www.velkd.de

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