Träume - gelebte Wirklichkeit
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 11.03.2026 22:06Wie unser Heiland und Freund uns hilft und heilt.
Jesus Christus.
Es war in 2011 nachdem ich mit Magenblutung im Krankenhaus war,
mit einem Blick in die Augen des Arztes,da wußte ich, was ich schon vermutete:
Ich habe Leukämie.
Wie es sich so ergab, noch nicht Behandlungsfähig.
Es war im März 2017, als ich eine Treppe hinunter knallte
und mir einen Rückenwirbel brach.
Bei den dann stattfindenden Untersuchungen wurde dann
eine übergroße Milz festgestellt.
Nach einer Rückenwirbeloperation,
ein Stützgerüst aus Stahl wurde eingebaut,
ging ich dann im Juli zu einem Hämatologen.
in erstes Blutbild war wenig gut.
Beim zweiten Besuch beim Hämotologen meinte dieser,
- Sie haben da ein Gewächs ---.
Mehr sagte er nicht.
Ich bin dann nach hause gefahren -
in meine Dachausbauwohnung gegangen -
nach Osten zu den Dachflächenfenstern -
habe über die Felder und Wiesen
bis zum Wald am Horizont geschaut -
und fragte meinen Heiland und Freund
Jesus Christus:
„War´s das nun?"
In dem Augenblick stand eine weiße Gestalt rechts neben mir
und mitten in meinem Kopf vernahm ich Worte wie Gedanken,
deutlich, leise und klar:
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 16.03.2026 22:15
Auf meinen vielen Wanderungen durch die astrale Welt, war ich eines Morgens von einem orangeroten, züngelnden Flammenmeer umgeben. (22.09.2012). Ich eile durch einen langen, unterirdischen Tunnel. Der Querschnitt ist rechteckig, wohl sechs Meter breit und vier Meter hoch. Immer in gleichen Abständen sind Türen vorhanden, mit denen der Tunnel in ganzer Breite verschlossen werden kann. Mal öffnen diese in meiner Laufrichtung, mal gegen meine Laufrichtung, aber immer abwechselnd. Diese Türen stehen alle offen. Überall an den Wänden ist Feuer, als wenn diese brennen.
Ich laufe durch diesen Tunnel einen langen Weg, dann wende ich um und laufe die Strecke zurück. Wende erneut und laufe die gleiche Strecke wieder zurück. Erneut bleibe ich stehen, um wieder zurück zu laufen. Da! Plötzlich! Aus dem Dunkel des Tunnelendes kommt ein Mädchen gerannt. Sie ist bekleidet mit einem barocken Abendkleid in hellblau und weiß.
Sie läuft an mir vorbei, als sähe sie mich nicht. Ich folge gleich schnell. Vor irgendetwas flieht sie. Sie könnte ihre Verfolger abhängen, wenn sie die Türen hinter sich ins Schloß reißen würde, die gegen ihre Laufrichtung geöffnet stehen. Dies könnte sie im Vorüberlaufen. Es würde ihre Verfolger enorm aufhalten. Diese müßten ja erst stehen bleiben, die Tür öffnen, um dann erst weiter laufen zu können. Aber sie läßt die Türen offen und nutzt diesen Vorteil nicht. Ich sage es ihr und erkläre ihr den Vorteil, doch es kommt keine Antwort, keine Reaktion. Warum? Ich verstehe das nicht.
Immer so weiter laufen, erscheint mir wenig sinnvoll und so bleibe ich stehen, schließe die Augen, öffne diese wieder und befinde mich am Ende des Tunnels. Es ist dämmerig dunkel hier. Vor mir, in wohl fünfundzwanzig Meter Entfernung, ein zweiflügeliges Holztor. Es ist zu, aber nicht lange. Die Torflügel werden geöffnet, schwingen zu mir her auf. Herein kommt das Mädchen gelaufen. Nur drei Schritte, sie bleibt stehen. Warum? Weshalb läuft sie nicht bis zu mir her?
Hinter Ihr sehe ich den Gang, der ist hell erleuchtet. Nun brausen Feuerflammen darin auf. Der ganze Tunnel dort steht nun lichterloh in Flammen.
Sie bleibt immer noch stehen und bewegt sich nicht, als zwei Gestalten hinter sie treten. Erst eine von links her, dann eine von rechts. Sie sehen aus, wie die mittelalterlichen Bilder vom Tod mit der Hippe, nur das heute noch zusätzlich, für modernes Gruseln, auch noch ein Gerippe in ihnen zu sehen ist. ---
An dieser Stelle fliege ich heraus aus der astralen Welt in diese materielle, wenngleich die visuelle Verbindung erhalten bleibt und öffne meine Augen. Ich sehe immer noch das Mädchen mit den Gestalten, obwohl ich jetzt wach bin. Es ist, als wenn das Geschehen angehalten wurde, um mir Zeit zum Überlegen und Entscheiden zu gewähren, wie dieser - Traum - zu Ende gehen soll.
Es ist die klassische Situation:
Ich hier. Vor mir der Gegner, dazwischen das Objekt, um welches es geht. In diesem Falle das Mädchen mit ihrer Liebe und Schönheit.
Ich schließe meine Augen und bin wieder in dem Tunnelraum. Jetzt hebe ich meine Hände auf Kopfhöhe, balle sie zu Fäußten und konzentriere eine Kraft darin. Es entsteh in jeder Hand eine Kugel aus zuckenden Blitzen in hellblau und weiß. Eine für die linke und eine für die rechte Gestalt. Als die Blitzkugeln ihr Energieniveau erreicht haben, öffne ich die Fäußte. Schell wie ein Lichtblitz zucken die Kugeln hinüber und treffen. Die Gestalten werden regelrecht pulverisiert. Nun gehe ich zu dem Mädchen, nehme sie in den Arm und wir verlassen diesen Ort.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 25.03.2026 21:10Grüß Gott
und einen schönen Tag
Hier folgt jetzt der Traum: Feuertaufe
Für empfindliche möglicher weise weniger gut geeignet.
08.08.2024 4:44Uhr
VERBRENNEN Feuertaufe
Zwei Menschen, die sich sehr lieben, waren gefangen.
Ein bösartiger Erpresser, ausserhalb meines Wahrnehmungsbereiches,
stellte dem Einen, welchen ich sehen konnte, vor die Wahl:
Entweder er würde ihm, also dem Bösen, sklavische Folgsamkeit erweisen oder seinen Freund verbrennen.
Der Freund, der außerhalb meines Blickfeldes war, sagte, er solle ablehnen.
Derjenige, den ich sah, war gleicher Meinung und verweigerte dem Bösen die Gefolgschaft.
Der Böse fragte noch einmal nach, doch die Entscheidung blieb.
So entzündete der Böse das Feuer und verbrannte von den Beiden denjenigen,
welchen ich nicht sah vor den Augen seines Freundes.
Da verlor der Böse über beide seine Macht und hat nun gar nichts mehr.
Der übrig gebliebene Freund hüllte sich nun in Flammen ein,
so wie man einen Mantel um sich schließt
und verschwand mit dem Feuer.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 03.04.2026 13:4201.02.2025 440
FLAMMENHÜLLE Von Feuertaufe zur Bewährung
Ich bin auf einem breiten Weg wie eine Hauptstraße. Der Boden besteht scheinbar aus beigem Sand.
Mir kommen Gestalten entgegen. Menschen die ich wie durch einen Nebel sehe, sie gehen auf der linken Seite dieses sehr breiten Weges, während ich mich etwas rechts der Mitte befinde.
Aus der Menschenreihe der linken Seite lösen sich jetzt drei heraus, die diagonal zur Mitte schwenken und mir nun direkt entgegen kommen. Ich spüre, daß von ihnen eine heftige Bedrohung aus geht.
Die sind auf Angriff aus und wollen mir Schaden zufügen. Der erste ist deutlich zu erkennen, ein zweiter folgt ihm dicht auf und etwas seitlich nach links versetzt und undeutlicher. Ein dritter wiederum da hinter, noch weiter nach links und kaum noch erkennbar.
Nun beginnt der erste den Angriff und kommt rasant auf mich zu. In dem gleichen Moment schießen Flammen aus mir hervor und bilden sofort eine orangerote, flammenzüngelnde Schutzhülle um mich herum. Der Angriefer verzögert für eine Sekunde, dann setzt er den Angriff fort. In gleichem Maße wird meine Flammenhülle stärker und größer. Angst zeichnet sich ins Gesicht des Angreifers. Er wendet sich um, den Kopf halb zu mir gedreht, so daß er mich noch mit dem linken Auge sehen kann und rennt davon, entschwindet aus meinem Blickfeld.
Dem zweiten ergeht es ähnlich, zwar kommt er noch einen Schritt voran, doch dann wendet auch der und entschwindet wie der erste.
Der dritte, kaum zu erkennende, dreht sofort um und entflieht ohne den Kopf zu mir zu wenden.
Es tritt Frieden ein und die Flammenhülle verschwindet.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 19.04.2026 23:07Grüß Gott
13.11.2025
1Uhr45
BESUCHER
Ich bin in meiner Küche an der Arbeitsplatte und bereite irgendetwas zu.
Da kommt jemand herein, etwas ältlich und ein wenig wie verpunktet durchsichtig, doch deutlich erkennbar.
Ich kenne ihn von früher, wir waren befreundet.
Wir freuen uns und lachen.
Er sagte was von meiner Einladung zu meinem Geburtstag! (77.)
Mir fehlte der Name, doch erinnere ich den später.
Nur hatte ich ihm keine briefliche Einladung geschickt, weil mir seine Adresse unbekannt ist!
Zu der Freundschaft gehörte auch noch ein zweiter, der mich allerdings scheinbar nicht aufsuchen kann.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 24.04.2026 22:48
Grüß Gott
Ein weiteres Erlebnis, welches mit einem Traum beginn, um dann hier verwirklicht zu werden.
Mein Stirnchakra oder auch Drittes Auge 2016
Es ist eine kleine Erzählung und besser zu verstehen, beginne ich mit einem Traum:
Die Augen schließend, bin ich sofort in einem nebeligen Universum:
Hellgraue, mittelgraue und weißgraue Nebelwolken (Wolkenerscheinungen aus Geistesenergie) schweben umher, schieben sich voreinander, hintereinander, ineinander und ich schwebe da mitten drin, treibe langsam umher. Nach einer Weile beginnen sich in den Nebelschwaden Verdichtungen zu bilden. Diese nehmen nach und nach menschliche Gestaltung an, bleiben aber durchsichtig ähnlich wie klares Glas. Zwei dieser Gestalten kommen näher heran, die eine, von links her, besonders nahe. Sie hält einen leuchtenden
Gegenstand in der rechten Hand. Ein fünfstrahliger, golden leuchtender Stern den sie mir mitten über die Augen auf die Stirn drückt.
Ich denke, ich möchte keinen fünfstrahligen Stern, sondern einen mit sieben Strahlen. Kein Problem, kommt die gedachte Antwort und der Stern erhält nach unten weg zwei zusätzliche Strahlen zwischen den beiden, die ohnehin nach unten stehen. Die Gestalten entschweben nun langsam und verschmelzen wieder mit ihren Nebelwolken. Dabei meine ich leises, fröhliches Lachen zu vernehmen.
Dann bin ich aus dieser Wanderung heraus.
Dies war in der Zeit, als meine Mutter im Krankenhaus war, in Geesthacht; Dezember 2015.
Es war zu Weihnachten und ich holte sie mit einem Rollstuhl ab, fuhr mit ihr auf den Wegen durch die Parkanlagen zum Autostellplatz. Auf diesem Wege begann es:
Ich sehe auf meiner Stirn ein „Loch" in Sternenform, aus dem goldene Funken in Sternenform sprühen , die zu den Seiten über die Schultern nach hinter mir hinweg gleiten.
In den folgenden Tagen entstanden immer mehr solche golden erscheinenden Sternenfunken. Wie in Wellen formen sie sich und legen sich als wellenförmiger Ring um meinen Kopf.
Der Sternenring wird dichter und fester, der Stern in der Stirn größer.
Nach paar Tagen ist der wellenförmige Sternenring fertig, ähnlich wie geflochten und zieht in meinen Kopf ein, verschmilzt damit wie eingewachsen; bleibend!
Seither ist meine linke Gehirnhälfte für meine Gedanken wieder zugänglich und von dort her kommt eine Energie, die ich zuvor nie gespürt habe und die auch unzugänglich war.
Jetzt, seit dem 10.02.2016 spüre ich, wie dieser zuvor kleine Stern auf meiner Stirn größer geworden ist und nun schon fast die ganze Stirn einnimmt. Etwa Mitte 2016 ist dieser goldene Stern so groß, das er über meine ganze Stirn hinausreicht.
Nun lese ich überall, das ein Stirnchakra in den Farben Indigo strahlt. Dieser Stern hingegen leuchtet in Goldorangegelb. So denke ich, das die Darstellungen unstimmig sind. Ich sehe meinen
Schutzengel Gottes, der mit dem Namen Christi in mir ist, fragend an.
-"Im Vorgang der Entstehung sind diese Farben."-
Dazu erhielt ich dann eine Anschauungslehrgang bezüglich Aussehen, Form und Farbe des Stirnchakras:
Es geschah, als ich einschlafen wollte und die Augen schon geschlossen habe, sehe ich einen hellen Lichtpunkt, der rasch größer werdend, Kreisform annimmt und in kräftigem Indigo leuchtet.
- - - Wir kennen doch wohl alle die Passfenster an den großen Domkirchen, über deren Eingangsportal sich oft ein Zwölfpassfenster befindet. Lange, schmale, langgezogene Blütenblätter die zur Pereferie breiter werdend abgerundet enden. - - -
Diese Fenster sind nach dem Vorbild von Chakren geformt. Nach der Anzahl der Passfelder kann man abzählen, welches Chakra dargestellt wird.
In meinem visualisierenden Lehrgang sind diese Blätter durchscheinend. Es sind sechsundneunzig. Paarweise zu je achtundvierzig angeordnet, die in zwei Lagen untereinander sich gleichlaufend, rechts drehend, in jeder halben Schwingung unten gegen oben auswechseln wobei sie sich durchdringen. (Ähnlich einer elektromagnetischen Sinusschwingung, bei der die elektrische Welle vorläuft und die magnetische, um 90° versetzt, nachläuft.)Im Zentrum der drehenden „Blätter" ist so etwas wie eine Achse, eine Öffnung, durch die ich schwach sichtbare, durchsichtige Energiewolken fliegen sehe.
So wurde ich belehrt, wie ein Chakra aussieht, funktioniert und welche Farbe es hat.
Das Stirnchakra erfüllt die Aufgabe, bei voller Entwicklung, höchste, geistige Erkenntnisse zum Bewußtsein zu bringen.
Chakren sind wie Antennen um die Energien unseres Heilandes Jesus Christus zu empfangen und auch selber zu senden. Gedanken, Empfindungen, Mitteilungen laufen ebenfalls dort hindurch. Alles auf Frequenzen, die weit jenseits unserer Vorstellung sind und daher von mir als Harmonien bezeichnet werden.
Stirnchakra
https://glaube-community.de/gallery/Geist-Licht/sternenbilder/1775241/20420425.html
Hier kann auch gesehen werden, weshalb es auch als drittes Auge bezeichnet wird.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Argo am 25.04.2026 00:04Hallo Geist Licht
Mit Interesse habe deine Visionen gelesen. Nach deine Erzählungen bestätigst du mir mein Wissen, dass der Mensch versteckte Energieen strahlt und Energieen von der Umgebung wo er lebt empfängt.
Alles geschieht im Bereich unseres Stirns der auch sonst die empfindlichste Stelle des Kopfes ist. Dass es solche positive oder negative Energien gibt kann man messen. Ich habe gelernt diese Energien zu suchen und zu finden. Was ich festgestellt habe ist, dass alle Menschen diese Energien nicht spüren.
Du hast dich weiter entwickelt als ich und hast du die Fähigkeit oft bestimmte Träume zu realisieren. Vielleicht stammt diese Fähigkeit aus der Umgebung wo du lebst oder von verschiedenen Gegenstände die du im Hause hast, oder dein Haus liegt irgendwo ungünstig in der Natur. Sind alle verstärkte Kräfte die aus Erfahrung du sie finden könntest.
Jetzt verbindest du deine Visionen mit Gott zusammen. Das wäre auch möglich. Aber dass Gott mit solche Visionen zu dir kommt, scheint mir unvorstellbar. Gottes Visionen haben immer einen Sinn für dein Leben. Sie wollen dir in deinem Leben helfen.
Deswegen frage ich dich: Hast du Mangel an Intuition, Konzentrationsschwierigkeiten, Sorgen, Ängste, Realitätsverlust.
Machst du Meditation, Joga, Affirmation, Übungen um deine innere Welt zu erwecken?
Es wäre schön zu erfahren wie du diese Fähigkeiten entwickelt hast.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Burgen am 25.04.2026 01:51
Ich denke, dass wir innerhalb der Bibel nicht aufgefordert werden, der Esotherik unser Leben auszurichten.
Leider ist die Art Vermischung oft ein schleichender Prozess, oder auch Neugierde, weil es vielleicht faszinierend erscheint.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 25.04.2026 06:30Ich habe mich gerade gefragt, welche Unterstützung dieser Thread und die darin geschilderten Träume, bieten können, um die Stimme Gottes (des Gottes der Bibel) aus all den eigenen Gedanken, Phantasien und Stimmen, von einander zu unterscheiden.
Man muss, einmal mehr, die Bibel schon recht gut kennen. Sie ist unsere einzige normative Richtschnur, unsere Thora.
Mittlerweile wäre es wohl sinnvoll, diesen Thread hier in einen Bereich zu verschieben, den man mit "Esoterik", "Außerbiblische Erfahrungen" oder ähnlichem betitelt.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 25.04.2026 08:42Guten Morgen,
ja, ich bin auch mitlerweile mehr als hellhörig geowrden.
Wo ist die Grenze zu "das sieht halt jeder anders" zu "das ist ganz klar biblisch falsch oder schlecht"?
Dieses Vermischen von esoterischen Worten mit biblischen Worten finde ich schon gefährlich.
Einige Träume scheinen am Ende eine "Erkenntnis" zu haben, die einfach biblischen Maßstäben und so widersprechen.
Dann kann es doch nicht von Gott sein, nur, weil das Wort "Gott" oder "Engel" oder "Liebe" darin vorkommt.
Ich rate dir ganz ehrlich, dich mal nur mit dem Wort Gottes zu beschäftigen und nur mit dem Gott, der in der Bibel beschrieben wird.
Es bringt ja nichts, wenn man sich die Dinge heraussucht, die einem ganz angenehm sind und dann noch auf der hohen Gefühlsebene weitere DInge aus anderen Lehren und Glaubensrichtungen nimmt, dadurch wird ja nichts "richtiger".
Und gerade im esoterischen Bereich gibt es Offenheit zu dämonischen Zugängen, da kann ich nur von warnen oder den Hinweis zu Berichten von Aussteigern geben.
In unserer Gemeinde ist eine Frau, die sehr aktiv in der Esoterik war, in meiner Nachbarschaft leben zwei, die es noch sind.
Selbstverständlich wird sich ein Dämon nicht als ein solcher ausgeben und sicherlich zeigt sich der Teufel nicht so, wie in Zeichentrickfilmen, dass jeder es sofort erkennt.
Ich muss da auch mal so ganz klar und deutlich schreiben, es ist nicht böse gemeint, sondern als eine ganz ernst gemeinte Warnung.
In dieser Community hier ist jedenfalls auch kein Platz für "noch ein bisschen Esoterik reinlassen".
Hier ist die Bibel der Maßstab und Gott und Jesus Christus das Fundament.
Du hast hier die Möglichkeit, mehr über den Gott der Bibel und die wichtigen Themen der Bibel zu erfahren.
Es wäre schön, wenn du diese nutzt und auch die Warnungen ernst nimmst.
Anhand des Gespräches über die "Prophetie/Wahrsage?" von dem Untergang der Erde in einem ganz bestimmten Jahr hast du ja auch gemerkt, dass eigene Interpretationen nach dem Lesen von Artikeln oder so evtl kleine Rechenfehler oder falsche Erinnerung oder so passieren können, was ja nicht dramatisch ist. Schlimm ist es nur, wenn man sagt, es sei von Gott und dann kommen die Fehler raus...
Aber hier ist einfach kein Platz für sowas, die Texte gehen viel zu sehr in Richtung Esoterik und Esoterik ist kein Bereich, der hier abgedeckt wird.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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