Träume - gelebte Wirklichkeit

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Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 02.03.2026 21:57

Grüß Gott 
Argo
 
 
1. Wie groß ist das Universum?
2. Wie "alt" ist das Universum?
3. Dehnt sich das Universum wirklich aus?
 
Zu 1: Wahrscheinlich so groß wie Gott.
Zu 2: Unergründlich, weil ohne Anfang und ohne Ende.
Zu 3: Mir erscheint es so, als wenn unser Wahrnehmungsvermögen sich ausdehnt.
 
Und wir als seine Geschöpfe wirken an dieser Schöpfung ständig mit.
 
 
Jesus Christus spricht zu mir im April 2017:
„Ich selber werde dafür sorgen, das du gesund wirst."
Seid dem geht es mir gesundheitlich unendwegt besser.
Deiner Aussage nach, bin ich also auf dem richtigen "Weg". 
Dies ist mir selber nun schon seid 77Jahren klar, auch wenn es mir erst in den letzen 10Jahren so richtig bewußt geworden ist.  
 
 
Es ist da ein Bild in meiner Galerie:
CO2 Dein Freund!
 

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Geist-Licht

77, Männlich

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 02.03.2026 22:29

Ein weiterer Traum in 2005
 
WASSERTAUFE → FEUERTAUFE
 
Ich steige eine Uferböschung hinunter, über moosbewachsenen Steinen zwischen denen auch kleine Pflanzenbüschel und Gras stehen. Am Ufer das Flusses gibt es einen schmalen Sandstreifen. Hier bleibe ich stehen. Der Fluß ist breit und ich soll hinüber. Das Wasser hat eine gute Strömung. Es wird schwierig sein, die Richtung, gerade hinüber, einzuhalten. In der Mitte des Flusses sehe ich eine Mauer stehen, in Strömungsrichtung angelegt und diese ragt wohl einen viertel Meter aus den Wassermassen heraus.
 
Ich denke, es wäre gut, wenn ich auf diese Insel komme, von dort wird es dann ein Leichtes sein, das gegenüber liegende Ufer zu erreichen. So gehe ich denn in das Wasser. Der Fluß ist so tief, das mir das Wasser bis an die Brust reicht. Während dessen steigt der Wasserstand, so das die Oberfläche der Mauer mit dem Wasserstand nun gleich ist und schwach überspült wird. Auch die Strömungsgeschwindigkeit des Flusses hat zugenommen.
 
Nun stehe ich auf der Mauer und denke, diese Flußseite ist so tief, das ich schwimmen muß oder gar tauchen. Auch hat sich die Strömungsgeschwindigkeit weiter erhöht. Ich zögere und zweifele, ob mir dieses Vorhaben gelingen wird, zumal der Wasserstand weiter ansteigt und mir nun bis an die Knie reicht. Da bemerke ich links von mir, etwas Flußoberhalb, eine weißliche Gestalt. Die hat das Aussehen einer Nymphe oder Wassernixe und die rief mir zu:
„Es ist leicht. Das schaffst du." Doch bin ich mir immer noch unsicher. Da rief die mir noch einmal zu:
„Du kannst doch sicher tauchen, dieses kurze Stück."
 
Nun schwoll der Fluß mächtig an. In wenigen Augenblicken steigt der Wasserstand bis an meinen Leib. Ich warte noch etwas in der Hoffnung, das die Fluten wieder abschwellen, doch steigt der Fluß noch weiter an, so das er mir bis an den Hals reicht. Es bleibt keine Wahl!
 
Ich fasse mich und denke, das kleine Stück wird doch kaum schwierig sein. Das Wasser steigt weiter an und so gleite ich denn hinein und versuche zu schwimmen. Doch in Sekunden ziehen mich die Fluten ins Wasser bis fast zum Grund. Nun wieder emportauchend komme ich aus dem Wasser heraus und stehe am ersehnten Ufer.
 
Ein breiter und langer Sandstrand führt, leicht ansteigend hinauf, bis an eine Art Reihenhauszeile aus dunkelrotvioletten Steinen gemauert. Darin sind drei Türen zu sehen mit silberblanken Beschlägen. Ich gehe zur mittleren. Nur, wie hineinkommen? Ich fasse den Knauf und drücke gegen die Tür. Sie läßt sich leicht öffnen und ich gehe hinein, in einen Flur, durch ein großes Zimmer und zur anderen Seite wieder hinaus auf eine Veranda mit weiter führenden Garten und grünem Rasen. Eine niedrige Hecke begrenzt den Bereich doch ist darin eine weiße Gartenpforte. Diese ist verschlossen, wie öffnen? Meine rechte Hand hält plötzlich eine Schlüssel bereit und der passt und schließt auf.
 
Es geht durch ein paar Wege mit Heckenbegrenzungen wie diese in Kleingartenvereinen anzufinden sind. Der Weg leitet nach rechts weg, um dann in einem Linksbogen wieder in meine gerade Richtung zu schwenken. Dann wieder, rechter Hand, eine verschlossene Pforte, hinter der sich eine Freizeitanlage mir Schwimmbad befindet. Ob auch hier ein Schlüssel für mich dabei ist? Tatsächlich hat meine rechte Hand wieder einen Schlüssel der aufschließt.
 
Nun geht es hinaus, hinein in die Freiheit.
 
Von nun an kann ich überall aufschließen.
 
Hier denke ich, ob es noch weitere Schlüssel in meiner rechten Hand gibt. Tatsächlich ist dort ein Schlüssel vorhanden. Ich hebe ihn empor ins Licht des Tages und der Sonne.
 
Auf der einen Seite hochglänzend Silber wie chromblitzend blank. Die andere Seite tiefdunkel schwarz und matt.
 
----------------------------------------------------
Demnächst dann: Feuertaufe.

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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 03.03.2026 07:19

Guten Morgen, 


Du schreibst: Cleopatra Genau in der Bibel wird das Eintreffen eines Asteroiden beschrieben. Auf mein Bitte an unseren Himmlischen Vater, erhielt ich diese Jahreszahl. Es ist wichtig diese mitzuteilen, weil schon die Menschen, welche um 2070 geboren werden dieses Ereignis miterleben können. So ist es möglich, das einige sich im Vertrauen auf Jesus Christus darauf vorbereiten.

Welchen Bibelvers meinst du?
Also meinst du, dass in dem Jahr ein Asteroid auf die Erde kommen wird und dir wurde der genaueee Zeitpunkt genannt?

LG Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 03.03.2026 10:58

Schönen guten Tag
Cleopatra
 
Wieder ein neuer Gottestag
zum glücklich sein und fröhlich sein,
heute auch mit Sonnenschein.
 
Offenbarung 
10 Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen. 
11 Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.
 
Auf meine Bitte an unseren uns liebenden Himmlischen Vater, wann dies geschehen wird,
bekomme ich die Antwort als Traum und nur das Jahr.
 
Die Verkürzung der Tage:
Markus 13,20 Und wenn der Herr die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er erwählt hat, hat er die Tage verkürzt.
 
Dafür wird der Asteroid 2001 FO32 genommen, der alle 31 Jahre die Erdbahn kreuzt.
 
Am 21. März 2021 wird ein fast 700 Meter großer Asteroid an der Erde vorbeifliegen. Alle 31 Jahre wiederholt sich dieser Vorgang. 31 mal 4 = 124 + 2021= 2145 der Treffer.
 
Was noch alles mit dem dritten "Posausenstoß" zusammenhängt ist auch dort beschrieben.
Wir leben nun einmal in der Zeit dieser Ereignisse und es wird ignoriert, klein geredet oder ganz abgelehnt mit ganz natürlichen Vorgägen erklärt; natürlich bedient Gott sich der natürlichen Möglichkeiten, sind diese doch genau dafür von Gott geschaffen worden.
 
https://www.scinexx.de/news/kosmos/groesster-asteroid-des-jahres-fliegt-vorbei/

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.03.2026 11:00.

nusskeks

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von nusskeks am 03.03.2026 11:34

Nach allem was man so finden kann hat Asteroid 2001 FO32 keine Umlaufzeit von 31 Jahre. Das ist seltsam.

gruß
nk

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Argo

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Argo am 03.03.2026 22:40

 
   Es kommt kein Ende der Existenz der Menschheit weder im Jahre 2145 noch irgend wann. Nur Gott kennt diesen Tag. Auch sein Sohn und unser Gott Jesus kennt sie nicht.  

   In Markus 13, 15-23, wird beschrieben was die Menschen machen müssen, wenn sie in Gefahr sind und was Gott macht damit Menschen, wenn sie stark leiden von diesem Leid befreit werden. Gott verkürzt die Andauer der Kriegen und somit das Leiden der Menschen indem er die Kriege durch seine Menschen rechtzeitig beendet. So der größte Teil der Menschheit - in der Offenbarung steht das 2/3 -  lebt in Frieden ohne das Leiden eines Krieges zu spüren. 

   Die Bibel ist zeitlos und gerade heute ist sie so aktuell wie immer. Sie gibt uns den Beweis, dass sie die Wahrheit sagt.  

   Die Menschheit erlebt gerade einen großen Krieg. Auch die vergangenen vier Jahre haben Millionen von Menschen auch die Zerstörungen eines Krieges erlebt. Viele Menschen leiden darunder und verlieren Hab und Gut vielleicht auch ihr eigenes Leben.  

   In der Apokalypse Kapitel 16,4 steht nicht von einem Stern der vom Himmel auf die Erde fiel sondern von einer Schale voll Feuer – das ist der Zorn Gottes – welcher auf die Gewässer fiel.
 
   In diesem Kapitel beschreibt der Evangelist Johannes im übertragenen Sinne, Gottes Strafen gegen die sündige Menschheit.

   Die dritte Strafe - wie hier beschrieben wird - trifft auf Menschen, die Flüsse und Wasserquellen verschmutzen. Sie sind auch zahllos auf der Welt. Sie verschmutzen das Wasser so stark, dass es wie totes Blut aussieht, ohne Sauerstoff und es stinkt. Das ist bereits längst eingetreten.

   Die Offenbarung des Johannes erwähnt hier symbolisch... die Strafe Gottes: Die Täter werden Trinkwasser trinken, das mit totem Blut verseucht ist. Dies wird den Schuldigen sicherlich einen schrecklichen Tod bringen ...

   Der Asteroid hat eine elliptische Bahn (nicht rund wie die Erde oder der Mond) und dreht sich um die Sonne. Und weil seine Bahn elliptisch ist kann zu kleine Abweichungen kommen. Er ist aber von Gott so konstruiert, dass er seine Bahnfehler selber korrigiert und für die Erde keine Gefahr bedeutet.
 
   Als Schlusswort eine Feststellung. Vor Jahren gab es viele „ Propheten... " die bei den weltweiten Versammlungen der Freier Kirche „Pfingsten" aufgetreten sind die, das absehbare Ende der Welt prophezeit hatten. Natürlich ist nichts passiert. Man hört sie heute nicht mehr. Vielleicht haben sie gelernt, dass diesen Tag nur Gott kennt.

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Burgen

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 04.03.2026 07:09


Argo: Es kommt kein Ende der Existenz der Menschheit weder im Jahre 2145 noch irgend wann. Nur Gott kennt diesen Tag. Auch sein Sohn und unser Gott Jesus kennt sie nicht.

Das Ende wird kommen. Das Danielbuch, so haben Ausleger gesagt, gibt einen detailten Bericht darüber. 
Ähnlich dem der Offenbarung, nur eben anders, denn Daniel hat ja lange vor Johannes gelebt. 

Auch die anderen Bücher, sie halten sich allerdings in unseren Augen bedeckter. 

Es ist allerdings so, dass die Jahreszahlen bewiesener Maßen klar sagen, dass der Tag des Endes - Millenium - uns allen verborgen sind. Es gibt immer wieder Menschen, die mit Zahlen hantieren, die jedoch unseren Augen der Träume und Rechnereien verborgen sind. Selbst Noah hatte keine Zahlen bezüglich der Sintflut. Aber die Bibel gab Zahlen für die Bauten, Stiftshütte, Bundeslade, Gnadenstuhl. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 04.03.2026 07:22

Guten Morgen, 

Diese Jahreszahl, 2145, auf welche hier der Bezug ist, wurde mir von meinem Himmlischen Vater mitgeteilt und erhält nur dann einen Sinn, so die auch weiter erzählt wird.

Dieser Satz hatte mich ja schon stutzig gemacht. Es erinerte mich an die vielen weitergeleiteten Nachrichten auf dem Handy "wenn du.. dann leitest du sie weiter.." und so.

Aber jetzt habe ich besser verstanden, worum es geht.

Ja- das Problem, welches ich sehe ist, wenn etwas eben dem Wort Gottes widerspricht. Jesus hat selbst gesagt, dass keiner den Tag, noch die Stunde kennt.
Wüssten wir, dass es erst in vielen Jahren geschieht, dann könnten wir heute unser sündiges Leben sorglos weiterleben, nur in diesem genannten Jahr dann würden sich alle bekehren.

Nein- es ist ein Geheimnis, wann Jesus wiederkommt. Die Vorzeichen dazu treten bereits ein, deshalb rechne ich jederzeit mit dem Kommen.

Die Situation, die du schilderst aus Offenbarung sind Teile des Gerichtes. Davor treten noch andere Dinge ein. 

Wir müssen ganz arg in der heutigen Zeit aufpassen, dass wir und nicht von eigenen Interpretationen, gepaart mit Halbwissen (nicht böse gemeint!) zu bestimmten Themen (hier der Astereoid) eine ganze Prophetie machen.

Wenn Gott zu uns spricht, dann tut er es auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

So, wie damals im alten Testament braucht er aber seltenst einzelne Personen, um Prophezeiungen bekannt zu geben, er benutzt vor allem sein Wort.
Und wenn Gott zu uns spricht, dann sagt er seinen Willen, dann führt er zur Buße, er macht uns aber auch Freuden.

Aber er würde seinem eigenen Wort nie widersprechen.

Die heutige Zeit und unsere europäische Kultur ist viel geprägt von "ich bin was Besonderes". Da müssen wir Christen genauso aufpassen, nicht "angesteckt" zu werden. Denn so viele sind aufgetreten als "Besonders", nur "mir" hat Gott Geheimnisse gesagt und nur "ich" habe eine bestimmte Autorität und so weiter. Sowas haben wir sicherlich alle schon erlebt.

Es gibt auch die Gabe der Weissagung. Die will ich nicht ignorieren. Aber da gibt es auch klare Linien für alle, wie sie geprüft werden und die Strafe bei Falschnutzung ist zu hoch, um sie leichtfertig zu gebrauchen.

Lieber Gottes-Licht, Gott spricht zu uns, keine Frage.

Aber du kannst für dich selbst ja überlegen: Wann kam diese Interpretation? Vielleicht nachdem du einen Artikel über diesen Astereoiden gelesen hast? Und dann hast du gerechnet, schriebst du? Glaubst du, dass, wenn Gott selbst sagt, dass niemand den Zeitpunkt kennt, nicht noch andere auf die Idee gekommen wären, eine Rechnung zu machen..? 
Das ist wirklich nicht böse gemeint.

Wenn Gott zu dir spricht, dann genieße seine Nähe. Hat er dir aber vielleicht persönlich etwas zu sagen? Gibt es in deinem Leben Themen, die er mit dir besprechen möchte?
Wie sieht es eigentlich aus mit dem Thema Sündenvergebung allgemein? Da weiß ich ja garnicht, wie du dazu stehst, ob das Thema mit Gott "bereinigt" ist. Das ist ja das allerwichtigste Thema.
Bei Gott kann man sich wohlfühlen- keine Frage.
Aber Gott ist nicht auschließlich dafür da, uns ausschließlich Wohlfühlmomente zu geben. Gott ist so viel mehr.

Liebe Grüße, Cleo

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 04.03.2026 07:29

Am 21. März 2021 wird ein fast 700 Meter großer Asteroid an der Erde vorbeifliegen. Alle 31 Jahre wiederholt sich dieser Vorgang. 31 mal 4 = 124 + 2021= 2145 der Treffer.


Ich frage nochmal nach, will nicht hartnäckig sein, aber.... Wieso mal vier...?

In Google lese ich als Kurzinformation zu diesem Astereoiden: "Der Asteroid wird als „potenziell gefährlich" (Potentially Hazardous Asteroid - PHA) eingestuft, es bestand jedoch beim Vorbeiflug 2021 keine Einschlagsgefahr. Die Flugbahn ist gut berechnet und sicher bis in das Jahr 2196 bekannt." siehe hier

LG Cleo


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nusskeks

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von nusskeks am 04.03.2026 07:40

Bei Jahreszahlen wie „2145" liegt das Problem nicht zuerst darin, dass man es bald widerlegen könnte, sondern dass Gott uns nach dem NT gerade nicht zum Leben aus Datierungen heraus führt. Jesus bindet die Gemeinde an Wachsamkeit, nicht an Terminwissen (Mk 13,32–37), und Apg 1,7 setzt dem ausdrücklich eine Grenze: Zeiten und Zeitpunkte bleiben in der Vollmacht des Vaters, damit wir nicht rechnen, sondern bereit sind.

Dazu kommt: Eine Jahreszahl, die so weit in der Zukunft liegt, entzieht sich praktisch der biblischen Prüfbarkeit durch die Gemeinde, die sie hört. Das erzeugt ein „Wissen", das niemand verantwortungsvoll testen kann, und genau darum ist es geistlich gefährlich: Es kann eine falsche Sicherheit oder eine dauerhafte Fixierung nähren, statt Buße, Nüchternheit und Treue im Heute zu fördern (1Thess 5,4–8).

Und wenn die Jahreszahl zudem aus einer äußeren (und unsicheren) Beweiskette konstruiert wird (Zyklen, Rechnungen, moderne Objekte), statt klar aus dem Text hervorgegangen zu sein, ist das ein weiteres Warnsignal: Gottes Wort braucht keine wackeligen Zahlenspiele, um Autorität zu haben.

Daher spricht derzeit nichts dafür, dass die genannten Träume in diesem Thread von Gott kommen – zumindest nicht vom Gott der Bibel, der seine Gemeinde an sein offenbartes Wort bindet und nicht an spekulative Datierungen.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.03.2026 07:42.
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