Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

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nusskeks

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von nusskeks am 11.03.2026 09:39

Petrus schreibt an Jesusnachfolger folgendes:

"Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht; die ihr einst nicht sein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid." (2Mo 19,6; 5Mo 4,20; 5Mo 7,6; Eph 5,8; Offb 1,6) 1Petrus 2,9+10

was mich sehr bewegt. Wie schon die kleine Aufzählung an Bibelversen zeigt, ist das was Jesus da formt keine Innovation. Es ist Erfüllung und ich bin nicht sicher, ob wir uns dessen so bewusst sind. Ob wir uns der Verantwortung und der hohen Würde bewusst sein. Ehrfurcht ist es, die mich da bewegt.  

Zumindest wenn ich in meine Ortsgemeinde schaue kann ich sagen, dass sich nicht alle Menschen dort mit Petrus eins machen. Das ist der Jammer einer Ortsgemeinde in der EKD. Sie nennen sich "Christen", wollen aber den Christus der Bibel nicht. Die Bibel selbst ist ihnen in Teilen zu wider.

Das soll mich jedoch nicht abhalten die Worte Gottes dort in 1Petrus 2 hochzuhalten. 

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
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Burgen

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Burgen am 10.03.2026 08:37


Habe mir gerade Gedanken darüber gemacht, welchen 'Dienst' eine Gemeinde für einzelne Menschen tut, tun könnte, tun wird. 

Nicht jeder, der die Gemeinde besucht, sich in den Gottesdienst am Sonntag setzt, und rein äusserlich fromm und konzentriert aussieht ist ja schon ein Christ, wie man vielleicht einen Christen versteht. 

Manch ein Mensch, der da in der Bank oder auf einem Stuhl sitzt, war sogar noch nie in einer Kirche, Gemeindesaal, Gotteshaus. Oder dieser Mensch, diese Familie ist ganz frisch hinzu gezogen, aus einer anderen Stadt, einem anderen Land. 

Kommt aus einer 'frommen' Gemeinde oder aus einem ganz anderen Hintergrund. 
Vielleicht ist dieser Mensch sogar aus einer missbräuchlichen Vergangenheit einfach dort sitzend. 
Die Gründe könnten vielfältig sein - vielleicht will der Mensch sich einfach mal ausruhen. 
Und verwickelt sich derart, dass seine Worte nicht oder kaum mit den Vorstellungen derer, die jeden Sonntag brav in die Gemeinde kommen, übereinstimmt. 

Habe gelesen, dass in den Schulen jetzt wieder das Fach 'christliche Religion' eingeführt werden soll - aber - ohne Jesus Christus. 
Sozusagen ein bereinigtes Glaubenssystem anhand einer christlichen Vergangenheit, die mal für unser Land durchschlagene Wirkung hatte, ohne jemals 'perfekt' gewesen zu sein.  

Manchmal braucht es viele Jahre um seinen Glauben, dem was in Gedanken, Herzen und Seele anderen Augen und anderen Glaubensüberzeugungen  gefällig ist. Heißt es nicht, es gäbe konzentrische Kreise? Heißt, wenn man einem Gottzustimmt, den man nicht sehen kann, und die Sparten der anderen Fächer studiert hat, die eventuelle Leere in einem sich immer mehr zuzieht, bis das Herz endlich glaubt, dass Jesus wirklich durch Gott und in iHM die eigene Seele befruchtend ausfüllt. 

Deswegen sollte man sich wirklich fragen: Wer sich ewig bindet, wem er sich bindet und warum, wozu? Gott jedenfalls ist treu und lässt niemanden einfach so fallen, wenn seine Worte nicht mit dem Glaubenssystem auf dem ersten Blick zusammenpassen. 

Religion tötet - das kann man im Groben und im Kleinen sehen. Religion kann jedoch über das hinausschauen, und die innere Leere und den Stillstand im eigenen Herzen füllen und sozusagen ins Licht führen. Ähnlich Nikodemus, der bei Nacht zu Jesus kam, versuchte die führende Elite umzustimmen  und zum Schluss Jesu Leichnam bettete.  

Dennoch musste alles so kommen wie es kam. n einem Monat ist unser Osterfest vorüber ... und dann?   







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Burgen am 01.03.2026 16:27


Hallo Pausenclown, 

Wörterbuch Hebr/Aram - kahal  das habe gerade im Browser entdeckt. 

Es betrifft in diesem Fall die Versammlung und Gemeinde Israels. 

Die neutestamentliche Gemeinde mag ähnlich sein und auch daraus hervorgegangen sein. 

Eine Gemeindeversammlung hat vielfältige Gründe und gemeinsame Interessen 
fördern meist ein Zusammenhaltgefühl. 

Denke im NT kommt dann noch der Heilige Geist mit hinzu. 
Der, wenn er von Menschen, die bewusst zu Jesus gehören, können innerhalb eines 
Gottes-Dienstes den Saal in eone Anbetung  und einen Lobpreis verwandeln, der nicht mit 
Händen gemacht wurde. 
Das hängt oftmals mit dem Prediger oder dem Lobpreisleiter zusammen. 
Je nachdem, wie sie und die Gemeinde gestrickt ist.;) 

Habe gerade bei mir auf den Link oben geklickt und gesehen, dass ich dies habe. 
Leider hakt es es effektiv benutzen zu können, da mir die hebr. Buchstaben nicht 
geläufig sind. Jedoch die obige Auswahl des Eintrags macht deutlich, wie ertragreich 
die Übersetzungen in deutsche Wörte sind, mehr als die Interlinealbibel hervorbringt. 

Es hatte sich vorhin nahtlos ins kostenlose Basisprogramm eingefügt, da ich es gekauft hatte. 

Nusskeks ist da wohl bewanderter. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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pausenclown

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von pausenclown am 01.03.2026 09:27

Hallo Burgen.

Google einfach mal den Begriff: Kahal, was zu deutsch Versammlung bedeutet.
Die Kahal als Lebensform gab es schon vor der Zeit Jesu.
Die Kahal hatte verschiedene Ziele, z.B. die Talmidim zu deutsch Schüler oder Jünger, um später als Multiplikatoren zu wirken, um die Kette der Tradition fortzusetzen.

Das ist das, was in der Apostelgeschichte beschrieben wird und keine neue Erfindung ist.

Shalom Pausenclown

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.03.2026 09:27.

Burgen

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Burgen am 01.03.2026 06:40


Habe gerade nachgedacht und frage nun, wie ist Gemeinde ursprünglich gedacht. 
Es gibt doch die Annahme, dass Gemeinde auch Hausgemeinde so genannt wird.
Da wird dann das Wort Hauskirche, Untergrundkirche benutzt.  
Und Jesus sag: da wo zwei oder drei beisammen sind, bin ich mitten unter ihnen. 

Und hier im Forum war jeden Tag - bis eben, vorhin, - ein User anwesend, sichtbar.  
Das empfand, empfinde immer recht beruhigend. Und jetzt bin ich hier allein. 
Vielleicht kommt er ja wieder, wenn auch nicht persönlich, schreibend, sodoch 
im Hintergrund jeden begrüßend, der sich einloggt. 

Die kleinste Einheit der Gemeinde beginnt demnach in der Familie. 
Gott hat es so eingerichtet. 
Gleichzeitig jedoch wissen wir, spätestens aus der Schrift, dass da, in der Familie, 
auch das Schwert [des Geistes] mitten hindurchgeht und trennt. 

Es ist Jesus, der zieht.  
Was lernen wir daraus? Denke, große Versammlungen sind einerseits als Gemeinde  
emotional aufgeladen durch den Geist der Menschen, die mit der Freude des Heiligen 
Geistes durchwebt sind. 
Denn keinem von ihnen ist Jesus fern. Prediger sagen ja manchmal, der Saal ist besucht  
von tausenden Engeln, die freudig und auch heilend durch die Reihen der Menschen 
gehen, obwohl es nur sehr wenige Menschen sehen können. 

Das erinnert an Elisa. 
Er sollte durch menschliche Heerscharen gefangen genommen werden. 
Jedoch war er ganz ruhig, weil er tausende Heeresengel um seinen Berg sehen konnte. 
Sein Diener jedoch nicht, der war erschrocken und voller Angst. 
Elisa bat Gott, seinem Diener und Gefährten dessen Augen zu öffnen. 
Und Gott tat es, er konnte sehen all die Engel auf Pferden, bereit einzugreifen und schützen. 

Dies erfuhr im letzten, glaube 19.Jahrhundert ein Missionar. 
Er hatte sich am Rand eines Waldes schlafen gelegt. Die Ur-Einwohner wollten ihn umbringen. 
Als sie sich zum letzten Schritt aufmachten, sahen sie, dass die Hütte  im vollen Licht erstrahlte 
und riesige Gestalten um sie versammelt war. 
Schreiend liefend die Menschen davon. 
Später erfuhr der Missionar durch den Häuptling von dieser denkwürdigen Nacht. 
Und der wurde sogar Christ und ein Freund des Missionars. 

Eine ganz andere Art von Gemeinde-Gründung. 
Heutzutage treffen sich ebenfalls unter Lebensgefahr die meisten Christen in asiatischen 
Ländern  heimlich und immer mit Sorge verbunden, dass kein Spion des Landes unter ihnen sei. 
Und diese Gemeinden verbreiten sich unter dem Druck, dem sie ausgesetzt sind.  

Dieses gemeinsame Feiern, gemeinsamen Austausch und gemeinsames Lesen in der Bibel, 
und die Fragen, die vielleicht jeder an Gott Vater , Jesus hat, schenkt Mut weiterhin die Gefahr 
um des eigenen Lebens auf sich zu nehmen, um das Futter bis zum nächsten Treffen zu erhalten. 

Aber ja, unsere Kirche, zu der ich laut Eintrag gehöre, trifft sich wer will von Frühling bis Winter
auf dem Vorplatz des Kirchgebäudes zu Tee, Gebäck und einfach zusammensein. 
Ganz sichtbar in reinem Wohngebiet. Dreimal wurde schon in der Kirche im Büro eingebrochen.  
Sie wollten die Geldkasse stehlen - . 
Das sind dann die ungebetenen Nebenreaktionen ;)  

Andere Gemeinde trifft sich im Sommer am Rande der Liegewiese. Hält einen kleinen  
Gottesdienst, mit Gesang, Tee und Gebäck. 








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Argo

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Argo am 28.02.2026 21:32

Ηallo Burgen.

 

   Das Thema Gemeinde ist ein wichtiges Thema das uns allen angeht. Gemeinde ist eine Versammlung von Menschen die das gleiche Interesse an etwas haben. Wir haben Freunde, Kollegen, Familien und vieles andere welches uns verbindet. Warum sollte die Religion und speziell uns das Christentum, nicht verbinden?

   Eine Gemeinde gründen ist einfach und bringt den Mitgliedern Freude. Ist wie ein Dorffest der gut vorbereitet ist und für allen was anbietet.

   Zusammenkünfte gelten als unerlässlich für die Menschen, die das geistige Empfinden und die Einheit suchen.

   Der Begriff Gemeinde kann auch auf christliche Bruderschaften verweisen, die für Katechismus, Wohltätigkeit und die Organisation von Veranstaltungen gegründet werden, aber zeitweise könnten auch intensive soziale/politische Aktionen durchführten.

   Ein guter Christ ist auch ein guter Politiker. Politik sollte man nicht unbedingt ganz von der Religion trennen.

   Das Werk einer Gemeinde muss vielfältig sein. Nicht nur eine Bibelstudie anbieten und Gebete oder Predigen ausführen.

   Die Liebe bekannt geht durch den Magen. Agape - göttliche Liebe/Nächstenliebe – sollte bei jedem Zusammentreffen in den Gemeinden stattfinden, als ein geschwisterliches Liebesmahl, das an die Tischgemeinschaft Jesu erinnert. Das wäre ein Anreiz, dass man wiederkommt. So könnten man die Gemeinden vergrößern.

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Burgen

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Burgen am 28.02.2026 16:44


Treffpunkt: Gemeinde, vielleicht neu belebt?  

Habe heute eine Webseite aufgrund eines Buches besucht. Es ging dort um Gemeinden, die der Pfingstgemeinden zugeordnet werden. Ja kann man dort ' richtig ' Theologie studieren mit Bachelor usw. , um dann ja Grundlagen für Gemeinde bildende Grundlagen zu erlernen. Voraussetzung ist unterhalb Abitur, oder abgeschlossene Berufsausbildung. 

Dabei habe so gedacht, auch für ganz normale Christen, täte so eine Ausbildung ganz gut helfen, strukturiert Bibel und Umfeld zu erlernen. jedenfalls merkte ich beim Lesen der Seite, wie sehr mir diese Möglichkeit mir zwar das Herz erwärmte, jedoch dies nicht umsetzen könnte. 

Es gibt natürlich etliche Bibelschulen, Jedenfalls werde ich mich weiterhin ja mit der Genesis beschäftigen - habe gelesen, dass sie den Inhalt bezüglich der ganzen Bibel enthält. Wer den Geist Gottes schon hat, dürfte darin Gottes Fahrplan erkennen, anstatt immer mal hier und da lesen. VIelleicht könnte das Genesisbuch auch etwas wie ein Leitfaden für das Leben als Christ fruchtbar werden lassen? Und eine gewisse Struktur geben? 

Vielleicht ähnlich wie aufgebaut, aber anders, wie die Katechismen? 
Gerade weil immer mehr Leute nichts mehr über Jesus, Glaube usw. wissen. 
Dabei nehmen viele menschliche Probleme, wie Suizid, Depressionen, und andere psychische Belastungen zu. Auch unter jungen Menschen. 

:::  

Ebenfalls, heute in einem Newsletter von Bibeltv gelesen, dass es in China immer mehr Verbote der Bibel wegen Kontrollverlust der Christen gibt. SIe dürfen nicht mehr online verkauft werden. und mehr. 

::: 

Auch wurde festgestellt, dass Papierbibel am meisten beliebt ist die Lutherübersetzung. Alle anderen gehen in ihren Auflagen zurück - Deutsche Bibelgesellschaft . Ebenfalls aus dem Newsletter von Bibeltv. 
 

Da gibt es ja das Lied: Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt ... konnte es mal auswendig ;). 


LG 
Burgen  





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DasVolkderH...

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von DasVolkderHeiden am 09.05.2025 10:46

edit Cleo: Kindergartenpöbelei und Spam

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.05.2025 16:32.

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von DasVolkderHeiden am 09.05.2025 10:45

edit Cleo: Kindergartenpöbelei und Spam

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.05.2025 16:33.

Burgen

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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Burgen am 22.11.2023 10:08



Um nochmal auf einen Fahrdienst zurückzukommen: 

1. Hier um die Ecke gibt es einen oder zwei Fahrdienste, die ua körperlich beeinträchtigte Menschen abholen und später wieder nach Hause bringen. Meist sind Männer die Kleinbusse hin und her fahren, die zu den Organisationen gehören. 

2. Die diakonischen Einrichtungen haben auch Männer und Frauen, die auch sogar in Arztpraxen begleiten, wie zB zum Augenarzt. 

3. Auch zum Spazierengehen holen meist Frauen Menschen ab. Sie sitzen auch miteinander in geeigneten Wegen gemeinsam auf der Bank. 

::::::::::::::::::::  

Vor 20 Jahren war meine Mutter kurze Zeit in einer Senioren-Einrichtung. Sie hatte ALS und saß im Rollstuhl. Konnte also nicht den Weg zur Kirche unternehmen. 
Die Kirche, das Gebäude mit den dazugehörenden Menschen war oben auf einem Hügel. Sie wurde auch nicht hin-und hergefahren am Sonntag. Als sie noch zuhause einigermaßen gehen konnte, hatte sie in Hamburg in ihrer Gemeind mit anderen zusammen gekocht. Das tat sie so gerne. 
Und da, wo sie die Monate lebte, schmeckte ihr das Essen gar nicht ;)  

Gruß 
Burgen 





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