Träume - gelebte Wirklichkeit

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Burgen

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 26.05.2026 08:43


Ja, hatte eine Art 'Herzstolpern' als ich den Pfingstgruß beim ersten Lesen las. 

Dachte, schade, schon wieder in esoterisches Muster . 

Dann zog ich mich selbst an den Ohren und dachte; ich will nicht verurteilen, das steht mir gar nicht zu. Will mich ausschließlich auf den Pfingstgruss eines anderen Christen fokussieren.  

Und denke, dass, wenn jemand wirklich sich im Lesen und Hören der Bibel - der Heiligen Schrift - in sie hneinziehen lässt, wird Gott gewiss auch die Sprache reinigen von zB esoterischen Worten, die so nicht in der Schrift übermittelt werden.  

Und ich frage mich, rückblickend, wie lange es zB bei mir gedauert hat, mich von Gott bis heute hin selbst sprachlich - gedanklich - nicht durch Bücher, sondern durch Gottes Geist der heiligen Schrift reinigen lassen hat. 

Wenn jemand 40 Jahre in esoterischen Büchern zuhause ist, ist seine Seele, Gefühle, Verstand, Sprache, Seelenbilder ganz sicher durchtränkt von Esotherik. Zumal gibt es kein 'gereinigtes' Seelenleben als Spiegel dessen, was uns in der Welt angeboten wird. 


Als ich zB jung war und noch gar nicht recht verstand, was mit mir durch den Glauben Jesu passierte, sagte mir eine Diakonisse, ich solle in einer Gemeinde der Brudergemeine gehen, da würde mir geholfen durch regelmäßiges Bibellesen und Austausch Gespräch am Tisch, also Bibelstunde treuer Christen. 
Und dort waren zumeist ältere, langjährige Christen. 
Später traf ich eine weitaus ältere Frau aus dem Umfeld der Gemeinde-Erneuerung, denen ich selbst sehr verbunden war. Und diese hatte mich damals auf das alte Glaubensforum hier aufmerksam gemacht. Ja, und seither schätze ich dieses sehr, auch im neuen Gewand, da es das alte Forum nicht mehr gibt. 

Dennoch denke, dass jeder hier von uns auf dem Weg ist, und niemand alles genauso versteht oder weiß, was zB alle die Begriffe, Register, Anhänge und Erklärungen usw. speziell im Kommentar, Lexikon für ein Wissen des jeweiligen Leben ganz abdecken wird. 
Es ist der Heilige Geist, der im Herzen ein neues Denken, Verständnis schenkt. Und das kann im System Mensch ganz viele Jahre brauchen, um zB ein hartes Herz weich und durchlässig für Gottes Wahrheit werden lassen. 

Dazu gehört eben auch, nicht nur  geistliche Begriffe und Ausdrucksweisen wie Vokabeln erlernen, sondern Gottes Wort lernen und sein Denken ins eigene Leben umsetzen lernen. Dabei ist Gehorsam wichtig, die Psalmen konsumieren - die die Geschichte des Glaubens erzählen und zum Loben und Anbeten lernen und anleiten, und natürlich die Evangelien - alle vier - lernen, auf sich wirken lassen wie zB Markus 4, Saat und Ernte vergegenwärtigen.   

Selbst das braucht schon Jahre - und zieht tiefer in Korrektur der Sprache und Denken hinein. 
Viele einzelne Bibelverse, im Zettel als Kärtchen mitnehmen, zeigt schon Wirkung des Heiligen Geistes und Veränderung. Ich jedenfalls kann bezeugen, lese immer mal wieder bestimmte Bibelworte, werden sie in der Seele mein Herz völlig unterschiedlich wahrgenommen. Manchmal sagt mir dann das Wort sogar gar nichts. Deshalb schreibe ich meist ein Datum dazu, wenn es mir das erste Mal wichtig wurde. ;) 
Und die Daten versetzen mich dann wiederum in Erstaunen, weil manchmal jahre, Monate oder nur ein Tag dazwischen liegt. 

Das  empfinde ich bemerkenswert. Zeigt es doch auf, welch ein Diamant das Wort Gottes ist. 
Manche lesen jeden Tag Zeitung, oder die Medien im Internet - nehmen dies alles in der Seele auf und lassen sich davon Beeinflussen mit Angst, Freude und Ungewissheit. 
Wir hingegen lesen die Schrift, und werden hellhörig, wenn wir lesen - zB ihr aber habt nicht gewollt!. 

Buße hingegend ist die aktive Sinnesänderung. Und neu zu lernen zu Denken, dabei hilft es die Konkordanz zu bemühen, wie ein Kettenregister von vorne bis hinten die Bibelstellen und die Zusammenhänge jeweils zu betrachten. Das, durch den Heiligen Geist gefördert, schenkt Heilung Gottes, Verständnis und auch lernen die Begriffe in ihrer Bedeutung erlernen. 

also, mit anderen Worten, ein Christ hat unendlich viel zu lernen, braucht Geduld und den Heiligen Geist, Vertrauen in die Treue Gottes  und mehr   








Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 26.05.2026 07:24

Guten Morgen, 


von Geist-Licht am 24.05.2026 13:13: 24.6.2026 interessantes Datum, weil es ist in genau sechs Monaten der 24.12.2026

Meinst du in 7 Monaten...?

Liebe Burgen- in deiner Beschreibung dachte ich an eine Christin, die mir vorletzte Woche sagte, dass sie ein ganz dringendes Bedürfnis hatte, einen Mann im Krankenhaus zu besuchen.
Dieser Mann war einen Tag später verstorben.

Ja, Gott wirkt auch heute noch, durch den heiligen Geist.

Aber es gibt einen ganz deutlichen Unterschied, der eben sehr wichtig ist:
Nicht jeder Mensch hat diesen heiligen Geist und es geht diesem heiligen Geist nie um eigene Gefühle oder irgendeine Art "Beglückung/Selbst" und so weiter.
Der Mittelpunkt des heiligen Geistes ist Gott selbst.

Es dreht sich nicht um den Menschen und seine Glücksgefühle.
Der heilige Geist ist ein Siegel der Kinder Gottes.

Wie nusskeks gut beschrieben hat, muss man deshalb nicht irgendwas "aktivieren" oder so. 
Gott selbst aktiviert.
Und es geht um Buße, Nachfolge und Jüngerschaft.

Das ist halt immer das Problem, wenn Worte der Bibel anders gedeutet und genutzt werden.
Dann sind die Dinge wieder nicht einfach pauschal richtig, wenn diese Worte nur genutzt werden.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 25.05.2026 00:36


Hallo Nusskeks 


Hallöchen, ein allgemeiner Thread wäre vermutlich zum Pfingstfestgruss besser gewesen 

Habe auch zuerst gedacht, dass der obige Eintrag kein Traum ist. Er ist mMn ein netter Pfingstgruß. 
Das war heute der allererste Pfingsgruß im Forum, oder? 

Und ja, auch ich habe schon das Empfinden gehabt, dass Gottes Geist manchmal recht stark zieht, dass es sich anfühlt, als gehe es über die Freiheit des menschlichen Erlebens hinausgeht. Und dieses gezogen werden, deutete für mich in meiner Situation, nicht davon zu laufen, sondern zu bleiben bei dem, was gerade die Situation des Alltags passend erschien. Sozusagen mit anderen Worten ausgedrückt, in der gegenwärtigen Spur des Willen Gottes zu bleiben. 

Wir beten oder bitten doch oftmals, denke mal, um Gottes Führung und auch um Bestätigung von IHM dafür, auf dem richtigen Weg zu sein, oder? Diesem gefangen sein Empfinden deute ich dann als Gehorsam um eben in seiner Führung zu bleiben, weiter zu machen. 

Also das hat dann, jedenfalls für mich nichts mit Unfreiheit oder Selbstentfaltung zu tun, sondern einfach das, das Gott Jesus selbst gerade gegenwärtig aktiv eingreift. 
Klar, kann man sich dann gegen diese spezielle aktuelle Führung entscheiden. Doch dies würde ein schales Gefühl hinterlassen und manchmal sagt Gott ja auch zu dem betroffenen Menschen, gehst du diesen Weg nicht, werde ich einem anderen Menschen  dies übertragen, oder ähnlich. 

So sagen auch manche Glaubensmänner und -frauen, die dann im hauptamtlichen Dienst Gottes sind. Gehen sie weiter mit Gott auf dem speziellen Weg, werden sie immer tiefere Erfahrungen in der Beziehung mit Jesus haben, und Freude und seinen Segen genießen. Auch wenn es manchmal schwierig wird. Wir leben ja aus dem Glauben heraus, das ist ein Unterschied, aber auch ein Wissen darum auf dem richtigen Weg zu sein und zu wachsen. 
Das zeigt sich bei jedem anders. 

Gerade auch bei König David, Mose und den Propheten kann man sehr gut lesen, dass sie "Gefangene" Gottes des Vaters sind. 
Und bei den beiden verlorenen Söhnen im Evangelium wird dann wiederrum deutlich, dass der Vater diese Art von Gehorsam in Art unterschiedlicher Liebe ausdrückt. 


Gruss
Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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nusskeks

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von nusskeks am 24.05.2026 16:54

Hm. Wie soll man darauf antworten? Falls der Text "24.05.2026 13:13 - Geist-Licht" einen Traum beschreibt, so ist dieser mit Sicherheit nicht vom Gott der Bibel. Er enthält falsche Grundannahmen und falschen Gebrauch biblischer Begriffe.

In der Bibel beschreibt Gott Freiheit nicht generell als ein Losgelöstsein von Bindungen, schon gar nicht einer Bindung von ihm selbst. Und was ist ein "Gefangener Gottes"? Die Kategorie ist erfunden da sie suggeriert, bei Gott gäbe es Menschen, die als sein Eigentum von Leid und Schmerz gepeinigt wären.

Der Text verwendet viele große christliche Begriffe: Freiheit, Geist, Licht, Liebe, Gott, Christus, Pfingsten. Das Problem ist aber, dass diese Begriffe nicht wirklich biblisch gefüllt werden.

Die erste falsche Grundannahme ist: Freiheit bedeute letztlich Freiheit von jeder Bindung. Die Bibel sieht das anders. Der Mensch ist nicht dadurch frei, dass er niemandem gehört. Er ist entweder der Sünde unterworfen oder Gott zu eigen. Jesus sagt nicht: „Entdecke deine innere Freiheit", sondern: „Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein" (Joh 8,36). Freiheit ist also nicht autonome Selbstentfaltung, sondern Befreiung durch Christus.

Darum ist auch die Frage falsch gestellt, ob jemand, der vom Teufel frei ist, dann ein „Gefangener Gottes" sei. Wer aus der Lüge in die Wahrheit kommt, wird nicht von der Wahrheit versklavt. Wer aus der Finsternis ins Licht gerettet wird, verliert nicht seine Freiheit. Er kommt zu dem zurück, wofür er geschaffen wurde. Die Bindung an Gott ist nicht das Gegenteil von Freiheit, sondern ihre Voraussetzung.

Die zweite falsche Grundannahme betrifft den Menschen selbst. Der Text klingt so, als liege im Menschen ein göttlicher Geist oder ein göttliches Licht, das nur von Bewusstseinsfesseln befreit werden müsse. Das ist nicht die Botschaft der Bibel. Der Mensch braucht nicht nur Bewusstseinserweiterung, sondern Erlösung. Sein Hauptproblem ist nicht ein verdunkeltes Bewusstsein, sondern Sünde, Schuld, Tod und Trennung von Gott.

Auch der Begriff „Geist" wird dadurch verschoben. Pfingsten bedeutet nicht, dass der Mensch mit einem göttlichen Innersten eins wird. Pfingsten bedeutet: Der auferstandene Christus sendet den Heiligen Geist. Dieser Geist verherrlicht nicht das göttliche Selbst im Menschen, sondern Christus. Er führt zu Buße, Glauben, Wiedergeburt und Heiligung.

So werden auch „Licht" und „Liebe" unscharf. Biblisch ist Licht nicht einfach inneres Bewusstsein, sondern Gottes Wahrheit, die in Christus offenbar wird. Liebe ist nicht eine diffuse göttliche Energie im Menschen, sondern Gottes heilige, rettende Liebe, die am Kreuz sichtbar geworden ist.

Deshalb klingt der Text zwar geistlich, aber seine Richtung ist eine andere: Er führt den Menschen in sich selbst hinein. Die Bibel führt den Menschen aus sich selbst heraus — zu Christus. Wahre Freiheit heißt nicht: Ich werde ein Bewusstsein Gottes. Wahre Freiheit heißt: Christus befreit mich von Sünde, Lüge und Tod, damit ich Gott gehöre und endlich der Mensch werde, als den Gott mich geschaffen hat.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.05.2026 08:48.

Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 24.05.2026 13:13

24.6.2026 interessantes Datum, weil es ist in genau sechs Monaten der 24.12.2026
 
Fröhliche Pfingsten
 
Wir feiern den Empfang des Heiligen Geistes, den Christus uns sendet.
Ein Geist über Raum und Zeit für den Vegangenheit und Zukunft keine Bedeutung haben.
Weil: Der ist frei von Belastungen und Fesseln.
Frei!

 

Doch was ist Freiheit? Bringt die Freiheit von einer Sache die Gefangenschaft einer anderen Sache? Wenn ich frei bin von Lug und Trug, bin ich dann ein Gefangener der Ehrlichkeit? Und wie verhält es sich dann mit GOTT? Wenn ich frei bin von der Hölle, bin ich dann ein Gefangener des Himmels? Wenn ich frei bin vom Teufel, bin ich dann ein Gefangener Gottes? Gibt es, so betrachtet, überhaupt eine absolute Freiheit? Doch und ja! GOTT ist der Inbegriff der absoluten Freiheit. Alles andere ist eine Einengung des Bewußtseins, eine Fessel, die das klare Licht des GÖTTLICHEN GEISTES im Menschen, mehr und mehr verdunkelt und verfälscht, bis es ganz erlischt.

 

Werde eines mit dem GÖTTLICHEN GEISTE in dir, und du wirst alle Fesseln deines Bewußtsein abstreifen. Klar wird das GÖTTLICHE LICHT aus dir erstrahlen und du wirst ein Bewußtsein GOTTES sein. Das ewige Licht der Liebe strahlt aus dir, und wird für andere sichtbar werden in deinen Worten und Werken, Gedanken und Taten.

 

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Burgen

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 02.05.2026 09:18



Hallöchen 

Der jeweiligen einmaligen Art und Weise unserer selbst geht mancher mehr rechts, anderer links oder einige auch in der Mitte, doch immer mit dem gleichen Ergebnis. Die Wiedergeburt im Geiste Christi.

Es ist so, wir alle befinden uns auf dem Weg: Mancher ist am Beginn seines Weges, ein anderer in der Mitte und wieder ein anderer steht kurz davor den Siegeskranz des Glaubens in Empfang zu nehmen. Dazwischen ist das sogenannte Minuszeichen, welches Anfang und Ende des Lebens bedeutet und mit unsäglich vielen Inhalten ausgestaltet ist. 

Die Wiedergeburt selber geschieht nur einmal im Leben. Was bedeutet dir die Wiedergeburt? 
Lies mal in der Apostelgeschichte ... ua die Predigt, von Petrus gehalten. Oder Paulus. 

Bei der Wiedergeburt erhält der Jesus glaubende Mensch sein, das Maß des Heiligen Geistes Gottes. 


Es geht darum, sich in das Wort Gottes "hineinziehen" lassen. Sein, das Wort Gottes zu lieben - , es sättigt, wie die Bibel sagt, Jesus ist das Brot, er ist der Grund überhaupt vor Gottes Thron erscheinen dürfen ohne verbrannt zu werden. Denn Gott, der Herr ist so heilig und Sünde muss er strafen. Nur in Jesus sind wir sicher, weil ER Jesus liebt und ihn anschaut, liebt er uns wie Jesus und vergibt uns unsere Schuld, unser Unvermögen. 
Die Sättigung ist vergleichbar mit einem tiefen Frieden für Geist und Seele. 

All die vielen Bücher, die es gibt, all die Zeugnisse welche es gibt, sind Zeugnisse des Glaubens sofern sie im Wort Gottes verankert sind. Liest man, erkennt man, einige Menschen sind weiter entfernt, einige sitzen glaubensmäßig sozusagen auf dem Schoß Gottes. Und eines Tages wird er uns alle Tränen abwischen. Auch heute schon, denn auch Jesus hat zu seinen Lebzeiten geweint, nur dass er je ohne Sünde war - aber immer im Gebet mit dem Vater unentwegt verbunden. 

Und das Gebet: das Vater unser, welches er als 'Mustergebetsanweisung' zur Hilfe seinen Jüngern gab, gibt er auch uns - jedem Menschen. Auch dazu, zur Erklärung gibt es sogar menschliche, nachdenkende Erklärungen und Anweisungen. 
Alles führt in die Schrift hinein und dienen zur Sättigung, ins Vertrauen, in neue Weisungen, in neues Verständnis und Stärkung des Glaubens.  

Ja, warum sollten wir, mit der Bibel in der Hand als Maßstab, nicht unseren Weg mit und durch IHN denn nicht weitergehen?  
Er ist der Einzige, der Einzigartige, Mensch-gewordene Gott der wirklich liebt und Liebe ist. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 02.05.2026 07:35

Guten Morgen, Geist-Licht, 

Jedoch, mit dem Hinweis darauf, in der Bibel ist es anders beschrieben, die Texte sind anders gefaßt, wird weiter gehende Erkenntnis, sowie Erfahrungen und erlebtes Wissen, abgelehnt.


Die Bibel ist nunmal Maßstab, das hast du akzeptiert, als du dich hier angemeldet hast.
"Weitergehende Erkenntnis" muss immer anhand der Bibel überprüft werden. 
Sonst haben wir irgendwann einen riesigen Mischmasch aus verschiedenen Religionen und Glaubensrichtungen.
Dadurch wird nichts richtiger.
Und wenn die "weitergehende Erkenntnis" nunmal aus Esoterik, Buddismus oder Hinduismus kommen, muss erlaubt sein, dies anzusprechen.
Ich mag dieses "Opferdenken" nicht, denn es unterstellt anderen eine Täterschaft.


Es scheint unvorstellbar, das ein Engel Gottes sich mit einem Menschen unterhält.

Du hast schon wieder nicht richtig gelesen oder verstanden, das wurde nie behauptet oder geschrieben.
Ließ doch bitte mal genauer und unterstelle dann nicht gleich Falsches.


Dann steht da auch geschrieben: Alles ist durch Gott und Christus entstanden. Folglich ist der Name Christ in allen Geschöpfen zu finden.

Diese Folge kann ich nicht nachvollziehen, finde ich eben auch nicht biblisch begründet.

Alles ist durch Jesus erschaffen worden ja. Aber schau dir mal gerade im alten Testament die vielen Namen an, auch die der "Gegner". Wenn du dir die Bedeutungen durchliest, wirst du sicher eine andere Meinung dazu bilden.

Nochmal: Niemand will dir was, wir wollen dir auch helfen, unsere Erkenntnis mit dir zu teilen.

Versuche doch mal, offen zu sein, das, was du ja von uns auch erwartest.

Überprüfe anhand der Bibel, benutze dabei vielleicht auch meine Signatur als Hilfe.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Burgen

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 02.05.2026 03:16


Danke für deine Worte Geist-Licht

 

Ja, Jesus geht mit jedem Menschen einen eigenen Weg - es sagte mal ein Mann, Gott hat keine Enkel, jedoch lauter Kinder. 

Auch hörte, dass es für Gott nur Juden, Heiden und Christen gäbe. 

Dabei geht es darum, dass Menschen, die nicht zu ihm gehören geistlich tot sind. Und dies bezieht sich auf die Menschen der Welt. 

Es gibt Weisheit - die Weisheit der Welt, und Gottes Weisheit. Durch Wiedergeburt, spricht Gott ins Herz des Menschen und erneuert Herz, Sinn und Geist. Das schließt Gehorsam nicht aus ... 

Manche sagen ja in manch einer Situation: was würde Jesus jetzt tun? 
Die Antwort findet sich vielleicht in 1.Joh 2,6: 
Wer von sich sagt, dass er mit Gott verbunden ist, soll auch so leben, wie Jesus gelebt hat. 

Da haben wir 'Normalos' vielleicht alle, allgemein, jeden Tag zu lernen ;)   


Dein Resüme oben lädt doch für einen Neuanfang ein, oder siehst du das anders?  
So ein Austausch wie dein obiger Beitrag formuliert klingt jedenfalls gut. 

Ich habe auch schon etliche Träume gehabt. Meist in einer Zeit, in der für mich deutlich wurde, mich fast im Kreis zu drehen - Die Landschaften, Menschen, Orte der Vergangenheit, manche wiederholten sich, Jahreszeiten nicht der aktuellen Jahreszeit entsprechend. Dann aber viele ähnliche 'Geschichten' die wie Sackgassen waren. 

Diese Träume luden ein, im Nachdenke und Beten intensiver in der Bibel zu lesen und die Beziehung mit Jesus zu suchen. 
Und so träume ich fast kaum noch, feiere jeden Tag Abendmahl, bete und singe draußen während meiner Spaziergänge und und und. 

Frühere Traumaufzeichnungen habe vor ein paar Jahren entsorgt. Stattdessen lese ich gerne die Erzählungen des Alten Testamentes, die haben heute noch genauso ihre Bedeutung wie damals. Das bringt mir jedenfalls meiner Seele mehr. 


Geist - Licht: Ihr werdet sicher euren Weg zu Gott, unserem Himmlischen Vater weiter gehen. Ich wünsche euch dafür viel Erfolg und Gott.

Ja, wer wirklich mit Jesus Gehen will und eines guten Tages bei ihm im Himmel sein, den verlässt er nicht. Er, Jesus findet Menschen, selbst wenn oft gesagt wird: ich habe Jesus gefunden. Und dann, das hört man allerdings nicht oft, nimmt er uns durch sein Wort und seinen Geist sozusagen an eine unsichtbare Leine ;)  

Wir sind alle auf dem weg, an unterschiedlichen Stellen gerade, aber hören nie auf zu lernen. 
Im Newsletter von Bibeltv las ich heute, dass es ein Lernen gegen Gehirnstillstand gibt, weil das  Gehirn, besonders auch bei Christen wacher, konzentrierter ist als bei anderen. 

Und ich glaube die Juden sagen sich als Gruß: Leben zu. Das habe ich auch schon angefangen, für mich selber dieses sagen. Umgangsprachlich wird oft der Tod und tot ausgesprochen. Das macht etwas mit einem, mit der Seele. 

Gott Jesus will uns ja gerne beschenken - geben wir ihm doch auch die unsichtbare Gelegenheit dafür und auch in den schwachen Leib mit Leben zu beschenken.  




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Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 01.05.2026 23:28

Grüß Gott
Cleopatra, Burgen, Forum,

 

Es ist hier friedlich, freundlich, nett, besser als in anderen Foren dieser Art.

Wir gehen den selben Weg, welcher von Christus beschrieben wird mit dem Spruch:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das lebendige Leben, keiner kommt zum Vater denn durch mich."

Der jeweiligen einmaligen Art und Weise unserer selbst geht mancher mehr rechts, anderer links oder einige auch in der Mitte, doch immer mit dem gleichen Ergebnis.
Die Wiedergeburt im Geiste Christi.

Jesus Christus sagt auch: „Ihr sollt werden wie Gott."
Die Bibel beschreibt mir einen Himmlischen Vater, der selbstständig, frei, eigenverantwortlich lebendig handelt.
Könnte es nun sein, das wir, seine Kinder, auch so werden sollen?

So habe ich versucht hier ein erweitertes Wissen sowie Erkenntnis hereinzubringen.
 
Jedoch, mit dem Hinweis darauf, in der Bibel ist es anders beschrieben, die Texte sind anders gefaßt, wird weiter gehende Erkenntnis, sowie Erfahrungen und erlebtes Wissen, abgelehnt.

Meine Erfahrung mit der Wiedergeburt aus „Wasser und Geist" wird als Irritation erkannt.

Es scheint unvorstellbar, das ein Engel Gottes sich mit einem Menschen unterhält.
In der Bibel findet sich ein Vers, der lautet: Und Moses unterhielt sich mit Gott, wie mit einem Freund!
Also sogar Gott selbst kann direkt mit einem Menschen sprechen.

Dann steht da auch geschrieben: Alles ist durch Gott und Christus entstanden.
Folglich ist der Name Christ in allen Geschöpfen zu finden.

Ihr werdet sicher euren Weg zu Gott, unserem Himmlischen Vater weiter gehen.
Ich wünsche euch dafür viel Erfolg und Gott.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 01.05.2026 09:04



Hallo Geist-Licht,  

vermutlich, weil ich nicht weiß ;) , wie kann es kommen, dass beinahe jede Formulierung der Worte esoterisch , aus vielleicht einer esoterischen Vergangenheit klingen? Wann hast du jemals von dem 'biblischen' Jesus gehört? 

Das soll kein Angriff sein, nur die Bitte um besser verstehen und mich selber warnen vor Verurteilung. 
Gottes Wege sind oft für einen selbst und besonders für andere  nicht nachvollziehend. 
Ich würde jedenfalls gerne dich besser kennenlernen und dich nicht in eine Ecke stellen oder stehen lassen. Das geziemt sich nicht. 

Dennoch schreibe, sage ich dir: Der Glaube kommt durchs Hören des Wortes der Bibel, sofern jemand nicht echt taub ist. 
Wir hatten hier mal einen Mann, der viel im Auto berufsbedingt unterwegs war. Während dieser Zeit hatte er fast immer die Hörbibel laufen.  
Das habe ich dann mal für mich übernommen - es war total überwältigend für mich, im eigenen Leben. Gottes Wort hat Kraft, Gottes Wort reinigt die Seele und und und, unverkrampft - ohne nächtliche Träume. Es geschieht einfach, es sei denn, man kennt ihn in echt und hört ihn - in echt seinen Auftrag auszuführen, zu tun. So entstehen oftmals Missionsbewegungen, die Ausstrahlung und fassbare Ergebnisse durch den Willen Gottes haben, weil sich jemand gebrauchen ließ von ihm. Auf diese Weise erhielt Mose zB genaue, extrem genaue Anweisungen, wie die Stiftshütte zu bauen ist. 

Und diese Männer und Frauen hören und lesen sich nicht esoterisch, sonder tief verwurzelt in Jesus. 
::: 

Gruß 
Burgen  



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.05.2026 09:31.
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