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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 31.10.2022 09:32

7 Sie brachten das Fohlen zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und er setzte sich darauf.

Jesus setzt sich voll Demut auf einen Esel, damit die Menschen zu Ihm auf schauen können. Wir sollen uns immer bewusst machen, dass man zu Gott nur aufschauen kann – voll Bewunderung und Ehrfurcht.

Danke Herr, dass Du liebevoll auf uns herab siehst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Allezeit guten Mutes

von Pneuma am 31.10.2022 07:26

Allezeit guten Mutes (02) Bibelstellen: 2. Korinther 4,6

Wir sind guten Mutes, wenn wir unsere Herzen mit Gottes Augen sehen

Gott hat in unsere Herzen geleuchtet (2. Kor 4,6). Einst waren diese Herzen ein moralisches Chaos, einst waren sie finster und tot; kein Licht keine Liebe war darin und Feindschaft gegen Gott schritt durch die Dunkelheit; es wimmelte vor sündigen und bösen Leidenschaften, den Auswüchsen moralischer Verdorbenheit. Wir alle hatten einst unseren Verkehr „in den Lüsten unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten und von Natur Kinder des Zorns waren" (Eph 2,3). Doch Gott leuchtete hinein; Gott sagte: „Es werde Licht, und es war Licht." Da war eine neue Schöpfung und sie war ganz und gar von Gott. Der Schöpfer brachte in seiner souveränen Gnade etwas in diese Herzen, was dort von Natur nicht war; durch sein eigenes Licht zeigte er, was Sünde ist, was das Ich ist, und durch seine Liebe bewies er die Vorzüglichkeit seines Lichtes. Ja, all Gläubigen dürfen sagen: „Gott hat in unsere Herzen geleuchtet."

Die Kraft des Geistes Gottes hat uns unsere Schuld, unsere sündige Natur, bewusst gemacht, und das durch nichts Geringeres als den Glanz, der von der Person des Sohnes Gottes ausgeht, der im Himmel thront. Noch mehr, das Herz Gottes und seine Herrlichkeit sind uns in der Person seines Sohnes offenbart worden. Daraufhin konnten unsere Herzen sich in dem Licht des Lebens erfreuen. Gott kennt diese Herzen; kein Pulsschlag unseres inneren Wesens ist seinen Blicken verborgen; er allein weiß, wie dicht die Finsternis war, die uns einst erfüllte, und wie dumm wir waren zu versuchen, die Finsternis aus unseren Herzen hinauszuwerfen. Denn in den vergeblichen Bemühungen, unsere Natur zu verändern, glichen wir den Schildbürgern, die versuchten, die Finsternis aus einem Haus ohne Fenster mit Säcken hinauszutragen. Aber der überwältigende Beweis dafür, dass Gott für uns ist, liegt darin, dass er in uns geleuchtet hat. Und die Finsternis musste seinem Licht weichen.

Wo bleibt da noch Raum für Zweifel, um nicht zu sagen Verzweiflung, wo Gott selbst doch diese Sache bewirkt hat? Das Wunder ist seine Gnade und Liebe. „So sind wir nun allezeit guten Mutes."

Wir sind guten Mutes, wenn wir zum Himmel aufschauen

Von dem finstersten Punkt auf der Erde wandten diese Männer damals ihren Blick zu dem hellsten Platz im Himmel. Von ihren eigenen Herzen sahen sie auf Christus auf dem Thron in der Herrlichkeit. Das Auge des Glaubens verfolgte den Sonnenstrahl, der in das dunkle Herz leuchtet, bis zu seiner herrlichen Quelle. „Und süß ist das Licht, und wohltuend den Augen, die Sonne zu sehen" (Pred 11,7). „Wir sehen aber Jesus, der ein wenig unter die Engel wegen des Leidens des Todes erniedrigt war, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt" (Heb 2,9). Ja, wir sehen einen Gekreuzigten auf dem Thron in der Herrlichkeit und jubeln, denn das Licht, dass unsere Sündhaftigkeit offenbar macht, scheint aus dem Angesicht dessen, der unsere Schuld getragen hat.

Die Wundmale Jesu in der Herrlichkeit verkünden die gute Botschaft, dass unsere Schuld bezahlt, unser Gericht getragen, unser alter Mensch gekreuzigt ist. Als Haupt der neuen Schöpfung und Erstgeborener aus den Toten lebt er in der Herrlichkeit, der Heiland aller, die ihr Vertrauen auf ihn gesetzt haben, der Beweis ihrer Sicherheit, der Anführer ihrer vollkommenen Errettung. Und weil er, der an unserer Stelle am Kreuz starb, jetzt in der Herrlichkeit lebt und weil Gott uns den droben Verherrlichten offenbart hat und uns unsere gegenwärtige Sicherheit in ihm gezeigt hat und dass das Ergebnis unseres Glaubens, das Ende unserer Erwartungen sein wird, Christus gleich zu sein, deshalb sind wir, wenn wir hinauf in den Himmel schauen, „allezeit guten Mutes".

Wir sind guten Mutes angesichts der Gerechtigkeit Gottes

Der Gottlose würde ein Evangelium ohne Gerechtigkeit freudig begrüßen. Schon vor Jahrhunderten sprach der Tor in seinem Herzen: „Es ist kein Gott." Denn die Furcht vor Gott beunruhigt den Sünder und beschert ihm lästige Stunden, bis sein Gewissen wie mit einem Brenneisen gehärtet und durch Gleichgültigkeit dick geworden ist, abgestumpft im Hinblick auf die Angst vor dem kommenden Gericht.

Doch die Gerechtigkeit Gottes ist genau das Fundament des Evangeliums Gottes. Gott hat seine Paläste der Liebe auf den Felsen seiner Gerechtigkeit gebaut, und der Gläubige betritt ihre Höfe in der Freimütigkeit der Gewissheit, dass seine Sünden der Gerechtigkeit Gottes gemäß weggetan sind und dass das Kreuz Christi, für das diese Sünden der Anlass waren, den Ansprüchen der Gerechtigkeit Gottes genügt hat.

Die Gerechtigkeit Gottes, die einst gegen uns war, ist jetzt für uns. Sie fordert die Segnungen, die Christus den Seinen erworben hat, für jeden, der in Christus ist. Die Gerechtigkeit Gottes hat Christus aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben, damit „wie er ist auch wir sind in dieser Welt" (1. Joh 4,17). So ist unsere Annahme bei Gott. „So sind wir nun allezeit guten Mutes."
H. Forbes Witherby

 

Zitiert mit freundlicher Genehmigung aus:

-https://www.bibelstudium.de/articles/3628/allezeit-guten-mutes-02.html

-
Liebe Grüße, Pneuma

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.10.2022 07:30.

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 705

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 30.10.2022 14:44

Wir machen heute einen Unterbruch mit der Waffenrüstung und schauen uns die ersten Verse aus Psalm 103 an:

Auf, mein Herz, preise den Herrn! Alles in mir soll den heiligen Gott rühmen! Auf, mein Herz, preise den Herrn und vergiss nie, was er für mich getan hat!
(Übersetzung Gute Nachricht)

In der Fortsetzung folgt dann eine längere Liste von Aufzählungen.
Ich denk, jeder von uns hat Dinge, für die wir Gott dankbar sein dürfen.

Wir wollen im Hauskreis über dieses Gotteslob reden, was ist ist und wie wir es praktizieren können.


Sonntag, 30. Oktober 2022, 20.30 im Raum Hauskreis-Miteinander

Herliche Einladung
Chestnut und Team

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 30.10.2022 12:38

6 Sie gaben ihnen zur Antwort, was Jesus gesagt hatte, und man ließ sie gewähren.

Erstaunlich. Sie sagen, wer sie geschickt hat und man lässt sie gewähren.
Würden wir jemanden glauben, der etwas Verbotenes tut und behauptet, dass Gott es so will? Wie können wir erkennen, dass er die Wahrheit spricht?

Danke Herr, wo Du uns erkennen lässt, was wahr ist.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Allezeit guten Mutes

von Pneuma am 30.10.2022 08:25

Allezeit guten Mutes (01)
Bibelstellen: 2. Korinther 5,5.6
Wir schließen diese Kapitel über das Evangelium unseres Heils mit den inspirierten Worten:
„So sind wir nun allezeit guten Mutes", und wünschen, dass jeder Leser das von Herzen sagen kann.
„Guten Mutes!" Ja, lieber Freund, aber nicht der gute Mut der Unwissenheit, der das Leben hier mit einem Sprung ins Ungewisse verlässt; der sich in falscher Sicherheit wiegt, während das Haus unter ihm brennt; auch nicht der gute Mut des Selbstvertrauens, der sich der Sicherheit rühmt, während das Schiff in sein wässriges Grab hinabsinkt; sondern der gute Mut jener, deren Augen für ewige Tatsachen offen sind; die die Sünde und ihre eigenen Sünden betrachtet haben; die die Gerechtigkeit Gottes gesehen haben; die durch Glauben in den Himmel und in die Hölle geschaut haben und die nach diesem allen nicht auf sich selbst vertrauen, sondern still und friedevoll in Gott ruhen.
Solche, die dem Evangelium nicht glauben, mögen wackelige Gründe für ihre Zuversicht haben; aber wir sind solche, die „durch den Geist Gottes dienen und uns Christi Jesu rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen" (Phil 3,3).
Auch heißt es nicht nur: „guten Mutes", sondern: „allezeit guten Mutes". Manche Kinder Gottes haben für einen Moment Zuversicht und verlieren sie dann wieder; es geht ihnen wie bei einem Sonnenstrahl, der die Wolke durchbricht und dann verschwindet; sie sind wie der wechselhafte Ozean, heute ruhig und morgen aufgewühlt – einen Tag spiegelt sich der Himmel auf ihm, den anderen Tag sieht man nur die unruhigen Wellen; das ist nicht „allezeit guten Mutes".
Christliche Zuversicht gründet sich auf eine feste Grundlage, einen Felsen, der unbeweglich ist; darum haben wir hier das „so [o. daher]" des Apostels. Gott selbst ist das Fundament dieses Vertrauens. „Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns [auch] das Unterpfand des Geistes gegeben hat. So sind wir nun allezeit guten Mutes" (2. Kor 5,5.6).

Der Fels, auf den diese Männer damals vertrauten, war Gott; und weil Gott ihr Fels war, konnten sie in ihre Herzen schauen und von dort hinauf zum Thron der Herrlichkeit, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt; sie konnten auf sich selbst blicken als Diener; sie konnten auf die täglichen Prüfungen sehen; auf den Märtyrertod; auf das Wiederkommen ihres und unseres Herrn; ja noch mehr, auf den Richterstuhl Christi; und mit Blick auf dieses alles konnten sie aufrichtig und freudig verkünden: „Wir sind allezeit guten Mutes."
H. Forbes Witherby
-
Zitiert mit freundlicher Genehmigung aus:
-

Liebe Grüße, Pneuma

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5442

Re: Kennzeichen von Irrlehrer

von Cleopatra am 30.10.2022 07:21

Danke Plueschmors für deine gedanken dazu.

Dabei finde ich den Hinweis der Predigten auch sehr wichtig, ich denke, dass der Prediger eine große Verantwortung hat.
Natürlich werden auch in Predigten Beispiele aus dem aktuellen Weltgeschehen genommen, aber wenn politische Meinungen oder so zu sehr als Predigtthema genommen werden, finde ich das auch sehr befremdlich, weil schließlich die Predigt mit einer gewisssen Autorität gehalten wird.

Und eine persönliche Meinung mit göttlicher Autorität zu benennen hat mehr Gewicht. Dafür ist aber die göttliche Autorität und auch Gottes Wort nicht da, das wäre ja ein Missbrauch des heiligen Wortes- so sehe ich das.

Ich denke schon, dass gerade auch bei unterschiedlichen Meinungen viel wichtiger als das "Recht" haben oder "mehr Argumente haben" eben die Liebe im Herzen ist frei nach 1. Korinther 13.

Ich stelle immer wieder fest, dass doch die Welt, zu der wir gehören, dieses Reich Gottes eben so anders ist als die "weltliche Welt". Trotzdem leben wir ja in dieser und sind immer wieder in der Gefahr, uns verleiten zu lassen, uns "anstecken zu lassen", in einem anderen Zusammenhang hatte ich mich gestern noch mit einer Freundin darüber unterhalten.

Ja, und dann ist es eben sehr wichtig, gerade eben beim Thema Umgang damit, zu überlegen, wie wir selbst handeln sollten.
Liebe bei Meinungsverschiedenheiten oder eben ganz klare Worte bei Irrlehre.
Dafür ist es so wichtig, beides unterscheiden zu können.

LG Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Wie haltet ihr euch warm? :-)

von Pneuma am 29.10.2022 20:24

-
Damit die Kälte nicht durchs Fenster rein kommt und die Wärme beim Fenster raus geht,
ist eine spezielle Thermo Folie von TESA mit Abstnd zur Glasscheibe auf den Fensterrahmen geklebt
sehr wirksam, vorallem bei Älteren Fenster.
-
20220924_152347.jpg20220924_154158.jpg

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2022 20:29.

Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen- begonnen mit "die göttliche Waffenrüstung"

von Pneuma am 29.10.2022 16:00

Hallo pray, gefunden zu Deinem Post:

 

Feurige Pfeile des Teufels haben die Eigenschaft sich schmerzhaft (und länger) einzubrennen. z.B. wenn man an seiner Heilsgewissheit zweifelt.

Feurige Pfeile


Bibelstellen: Epheser 6,16


„... indem ihr über das alles ergriffen habt den Schild des Glaubens, mit dem ihr imstande sein werdet, alle feurigen Pfeile des Bösen auszulöschen" (Epheser 6,16).


So wichtig und nötig es ist, die Gedanken und Zuneigungen durch den Gürtel der Wahrheit in Ordnung zu halten, unser Verhalten durch den Brustharnisch in Gerechtigkeit zu bewahren und in Frieden durch diese Welt zu gehen (Verse 14.15), so wird doch noch etwas anderes für den christlichen Kampf gebraucht. Wir benötigen „über das alles" den Schild des Glaubens, um uns vor den feurigen Pfeilen des Feindes zu schützen.


Hier bedeutet der Glaube nicht die Annahme des Zeugnisses Gottes über Christus, wodurch wir gerettet sind. Es geht hier um den täglichen Glauben und das Vertrauen in Gott, die uns die Zusicherung geben, daß Gott für uns ist. Unter dem Druck der vielfältigen Prüfungen, die über uns kommen, sei es durch die Umstände, durch Krankheit, durch Trauer oder in Verbindung mit den vielen Schwierigkeiten, die ständig unter den Kindern Gottes aufkommen, mag der Feind versuchen, unsere Seelen durch die schreckliche Vorstellung zu verdunkeln, daß Gott letztlich doch gleichgültig und nicht für uns sei.


In jener dunklen Nacht, als die Jünger auf dem See mit dem Sturm zu kämpfen hatten und die Wellen in das Schiff schlugen, war der Herr Jesus bei ihnen, doch Er schlief wie einer, dem ihre Gefahr gleichgültig ist. Das war eine Prüfung für den Glauben. Leider waren sie nicht geschützt durch den Schild des Glaubens, so daß ein feuriger Pfeil ihre Rüstung durchdrang und der schreckliche Gedanke aufkam, der Herr würde sich nach allem doch nicht um sie kümmern. So weckten sie Ihn auf und sagten: „Liegt dir nichts daran, daß wir umkommen?" (Mk. 4,37.38).


Ein feuriger Pfeil ist nicht ein plötzlicher Wunsch, eine Lust zu befriedigen, die aus unserem Fleisch, also von innen, kommt. Es ist vielmehr eine teuflische Einflüsterung von außen, die Zweifel an der Güte Gottes aufkommen lassen will. Satan schoß einen feurigen Pfeil auf Hiob ab, als seine Frau ihm in seiner furchtbaren Prüfung vorschlug: „Sage dich los von Gott und stirb!" Hiob löschte diesen Pfeil mit dem Schild des Glaubens aus, denn er sagt: „Wir sollten das Gute von Gott annehmen, und das Böse sollten wir nicht auch annehmen?" (Hiob 2,9.10).


Der Feind benutzt in seinen Bemühungen, unser Vertrauen in Gott zu erschüttern und uns von Ihm abzuziehen, immer noch die schwierigen Umstände des Lebens. Der Glaube benutzt die gleichen Umstände, um sich näher an Gott zu halten und so über den Teufel zu triumphieren. Weiter mag Satan versuchen, gewisse abscheuliche Gedanken in unseren Sinn einzuflößen, gewisse Eingebungen des Unglaubens, die sich in die Seele brennen und den Geist verdunkeln. Solche Gedanken werden nicht durch menschliche Beweisführungen ausgelöscht oder indem wir zurückfallen in „Gefühle" oder „Erfahrungen", sondern durch den einfachen Glauben an Gott und sein Wort. [E&E 1993]

Hamilton Smith

Zitiert mit freundlicher Genehmigung aus:

https://www.bibelstudium.de/articles/187/feurige-pfeile.html#:~:text=den%20Schild%20des%20Glaubens%2C%20mit%20dem%20ihr,6%2C16%29.%20So%20wichtig%20und%20nötig%20es%20ist%2C


Liebe Grüße, Pneuma

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Pneuma am 29.10.2022 13:15

Sonntag, 30. Oktober 2022
Gebet für den 20. Sonntag nach Trinitatis

Du, Gott, bist die Liebe.
Und die Liebe ist stärker als der Tod.
Selbst riesige Ströme können sie nicht auslöschen, deine Liebe.

Aber mächtig bleibt der Tod. Gewaltig sind die Kräfte der Zerstörung.

Deshalb bitten wir dich, Gott, der du die Liebe bist:
Lass dein Licht strahlen.
Wärme uns an deiner Flamme.
Leuchte uns auf unserem Weg.

Damit wir dahin gehen, wo wir gebraucht werden.
Damit wir bezeugen, was die Wahrheit ist.
Damit wir denen helfen, die uns brauchen.

Du Gott, der du die Liebe bist, machst uns zu Botschaftern deines Friedens.

Dass wir entgegentreten dem Hass, der Völker ins Unglück stürzt.
Dass wir entgegentreten der Gier, die die Erde verwüstet.
Dass wir entgegentreten dem Hochmut, der andere Menschen entwürdigt.

Du Gott, der du die Liebe bist, sendest uns auf den Weg.

Dass wir den Opfern der Gewalt beistehen.
Dass wir verbinden, wo Streit herrscht.
Dass wir Freude spenden, wo Traurigkeit wohnt.

Woran wir denken, was uns umtreibt, worum wir dich bitten, sagen wir dir jetzt in einem Moment der Stille.

...

Du, Gott, bist die Liebe. Und die Liebe ist stärker als der Tod. Mächtige Ströme können sie nicht auslöschen, deine Liebe.

Amen
-

Quelle:

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2022 13:18.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 29.10.2022 11:38

Wir lesen heute, am 29. Oktober 2022, im Buch Hiob 23,13 - 23,17.
 
Doch er bleibt sich immer gleich – wer kann ihm wehren?
und was sein Sinn einmal will, das führt er auch aus.
 
So wird er denn auch vollführen, was er mir bestimmt hat,
und dergleichen hat er noch vieles im Sinn.
 
Darum bebe ich vor seinem Anblick:
überdenke ich's, so graut mir vor ihm!
 
Ja, Gott hat mein Herz verzagt gemacht
und der Allmächtige mich mit Angst erfüllt;
 
denn nicht wegen äußerer Trübsal fühle ich mich vernichtet
und nicht wegen meiner Person, die er mit Leiden umhüllt hat.
 
(Hiob 23,13-17; Menge Bibel 1939)
 
Wir lesen im Brief des Jakobus 01,18 - 01,22.
 
Aus freiem Liebeswillen hat er uns durch das Wort der Wahrheit neu geboren,
damit wir gewissermaßen die Erstlingsfrucht unter seinen Geschöpfen wären.
 
Wisset, meine geliebten Brüder:
es sei jeder Mensch schnell zum Hören,
langsam zum Reden und langsam zum Zorn;
 
denn der Zorn des Menschen tut nichts, was vor Gott recht ist.
 
Darum legt alle Unsauberkeit und den letzten Rest der Bosheit ab,
und nehmt mit Sanftmut das euch eingepflanzte Wort an,
das eure Seelen zu retten vermag.
 
Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, sonst betrügt ihr euch selbst.
 
(Brief des Jakobus 1,18-22; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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