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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 13.11.2022 14:46Wir wollen im Hauskreis über den Schild sprechen, den Paulus mit Glauben vergleicht.
Sonntag, 14. November 2022, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander
Chestnut und Team
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 13.11.2022 14:42Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 13.11.2022 14:32Re: Offenbarung
von Thomas0365 am 13.11.2022 09:42Guten Morgen,
bevor ich selbst hier im Dorf den Kirchenglocken dann folgen werde, anlässlich des Volkstrauertages heute, wage ich mich mal weiter an die Verse der Offenbarung heran.
5 und von Jesus Christus, der Zeuge, der Treue, der Erstgeborene der Toten und der Herrscher der Könige der Erde! Dem Liebenden uns und erlöst Habenden uns von -unseren Sünden durch -sein Blut,
6 und er hat gemacht uns zu einem Königreichh, zu Priestern - für Gott, seinen Vater, ihm (sei) die Ehre und die Macht in die Ewigkeiten der Ewigkeiten (Äonen-Zeitalter)! Amen.
Whow - Mehr kann man auf so kurzem Raum nicht mehr sagen, über das was Jesus Christus ist und was er für uns getan hat und zu was er uns gemacht hat. Nicht bestimmt, sondern schon jetzt gemacht hat. Wenn wir uns darin denn dann irgendwann wiederfinden.
Johannes ein Zeuge. Jesus ein Zeuge. Jesus nun aber der Erstgeborene der Toten - wir, insofern wir auch zu neuem geistlichen Leben wiedergeboren worden sind, in der Taufe, dann seine Brüder und Schwestern.
Jesus - der Treue. Ein Hinweis auf seinen lebenslangen ununterbrochenen Gehorsam Gott, dem Vater gegenüber. Jesus, der nicht einer Übertretung, nicht einer Sünde überführt wurde. Der der Gotteslästerung dann angeklagt und zum Tode verurteilt wurde. Und der doch selbst, ganzer Mensch und ganzer Gott ist - und war und immer sein wird. Auch wenn er sich selbst als Menschensohn zuletzt bezeichnet hat. So wie er als Mensch dann angeklagt war. So wird ler denen nun zum Gericht erscheinen, die ihn darin durchbohrt haben. Die ihn darin für schuldig erklärt und gekreuzigt haben.
Jesus - der Herrscher der Könige der Erde! Welch Titel. Jesus hier nun nicht mehr "nur" das Lamm. Der Diener. Jesus hier - und dann auch in den folgenden Versen - der König der Könige auf Erden. Der Gebieter und Fürst über alle weltliche Macht. Dem alle Knie sich werden beugen müssen.
Jesus - dem Liebenden uns --- eine ganz persönliche Ansprache und Zusage an seine Knechte, die ja auch Empfänger des Buches der Offenbarung sind und bleiben.
--- und erlöst Habenden uns von unseren Sünden --- wieder ganz persönlich hier für uns zur Erinnerung, was Jesus für uns ganz persönlich, für jeden Einzelnen, der sich hier angesprochen weiß, getan hat.
durch sein Blut --- durch sein hingegebenes Leben, um jetzt nicht die "Flüssigkeit Blut" getrennt betrachtet zu sehen. Das Blut, was sinnbildlich für den Fluss des Lebens, den Kreislauf des Lebens steht. Wovon unser menschlicher Organismus dann alles bezieht, was er zum Leben braucht.
Und nun hat Jesus uns selbst zu etwas gemacht. Zu etwas neuem Geschaffen, was wir von Natur aus, von Geburt an, in unserem sterblichen Leibe/Körper nicht sind und nicht waren. Zu einem Königreich. Weil wir Tempel des heiligen Geistes sind und weil wir als Glieder den Leib Christi darstellen und in diesem Leib nun auch wir als Kinder Gottes in gelebter Nächstenliebe die Herrschaft und das Reich Gottes präsentieren. Verkörpern und nach aussen darstellen.
.
Zu Priestern, in unserer Aufgabe und Funktion füreinander und für alle anderen Menschen vor Gott im Gebet einzutreten.
Ausgesondert und geheiligt allein für Gott und auf ihn zugerichtet. Für Gott (Jesus Christus - dem/unserem Haupt) und seinen/unseren himmlischen Vater.
Und IHM - dem Vater im Himmel nun (aber auch Jesus Christus), sei die Ehre und die Macht in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
Sei - im Sinne von gebürt oder gehört - die Ehre ... also nicht uns, in dem was wir an guten Taten vielleicht auf Erden begangen haben, sondern seinem Wirken Jesu (wobei Jesus nur das tat, was er den Vater tun sah) gebürt alle Ehre, der auch durch uns dann wirkt, dort wo wir in seinem Willen leben und wandeln.
Und die Macht ... wir Menschen haben von uns aus keine nennenswerte Macht....leben von dem Auftrag und der Verheißung fruchtbar zu sein, die Erde zu füllen und über diese Schöpfung zu herrschen...
aber DIE Macht, die allein ewiges Leben dann schenkt und auf die alle Ereignisse dieser Welt dann zueilen und die alles im Universum prägt und bestimmt, die gebürt allein dem Vater im Himmel, der diese Macht vor Erschaffung dieses Zeitalters (Universums) inne hatte, jetzt inne hat und auch in einem zukünftigem Universum (Äon) dann inne haben wird.
Amen. Eine Bekräftigung, die hier die Bestimmtheit und Zuverlässigkeit der bislang getroffenen Aussagen ausdrückt.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 13.11.2022 09:27Der verdorrte Feigenbaum und der Glaube
11,20 Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbei kamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war.
Unglaube geht bis an die Wurzeln. Deshalb sollten wir alles, was uns auf unsern geistlichen Weg behindert, ernst nehmen.
Danke Herr, dass Du uns die Tiefe und Ernsthaftigkeit Deiner Nachfolger erkennen lässt.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Gnade und Rache Gottes
von Thomas0365 am 13.11.2022 08:48Guten Morgen in die Runde,
ja, bezüglich der Bücher des alten Testamentes habe ich auch noch Nachholbedarf im Lesen und war gerade eben mal dabei in den 12 kleinen Propheten zu lesen. Die Prophezeihungen hier betreffen dann sowohl schon stattgefundene Ereignisse als auch noch offene Ereignisse und auch Ereignisse, die immer wieder zu allen Zeiten das Volk Gottes und die Völker anderer Religionen/Götter betreffen.
Pneuma hat mir einen Bibelvers schon aus dem Mund genommen, der darauf hinzielt, das Gott darauf bedacht ist seine Kinder in all dem Ungehorsam und dem Götzendienst und der Unzucht, denen/der sie immer wieder verfallen dann heraus zu holen. Mit einem hier dann reinigenden Gericht und nicht mit eiinem verderbenden Gericht.
Im ersten Brief an die Korinther geht es hier um fehlende Ordnungen und "religiöse Vermischung" in Verbindung mit Haltlosigkeit gegenüber anderen "Göttern" und heidnischen Praktiken. Wenn es dort im Zusammenhang heißt:
1.Korinther 5
...11Nun aber habe ich euch geschrieben, ihr sollt nichts mit ihnen zu schaffen haben, so jemand sich läßt einen Bruder nennen, und ist ein Hurer oder ein Geiziger oder ein Abgöttischer oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit dem sollt ihr auch nicht essen.
12Denn was gehen mich die draußen an, daß ich sie sollte richten? Richtet ihr nicht, die drinnen sind?
13Gott aber wird, die draußen sind, richten. Tut von euch selbst hinaus, wer da böse ist.
Im ersten Petrusbrief geht es um Anfechtungen und Versuchungen als Christ ganz allgemein, wenn es dort heißt im Zusammenhang:
1. Petrus 4,
12 Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes,
13 sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt.
14 Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens Christi willen, denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch.
15 Niemand aber unter euch leide als ein Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der in Fremdes eingreift.
16 Leidet er aber als ein Christ, so schäme er sich nicht. Er ehre aber Gott in einem solchen Fall.
17 Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt bei dem Hause Gottes. Wenn aber zuerst bei uns, was wird es für ein Ende nehmen mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben?
18 Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird dann der Gottlose und Sünder zu finden sein?
19 Darum sollen auch die, die nach Gottes Willen leiden, ihm ihre Seelen anbefehlen als dem treuen Schöpfer und Gutes tun.
Wenn also schon Petrus von einer Zeit spricht, die da ist - auch schon damals vor 2000 Jahren - dann ist das kein punktuelles historisches Ereignis, sondern ein Prinzip, was Gottes Handeln mit allen seinen Kindern entspricht. Wo er bei jedem Einzelnen von uns, Zeit unseres Lebens, hier eingreifen wird, um uns zurecht zurücken, zu erziehen, wie ein Vater seinen Sohn, seine Tochter erzieht.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
Thomas
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Gnade und Rache Gottes
von Pneuma am 13.11.2022 07:58Re: Gnade und Rache Gottes
von Cleopatra am 13.11.2022 07:22Guten Morgen, Thomas,
in der Geschichte von Israel kenne ich mich nicht so gut aus, es gibt ein Buch von Roger Liebi, der die Prophezeiungen des alten Testamentes genau anhand der Geschichte überprüft hat. Vielleicht wäre das was für dich?
Woher entnimmst du diese Aussage?
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Offenbarung
von Thomas0365 am 12.11.2022 19:17Bei noch rund 400 ausstehenden Versen mache ich mal weiter....
4 Johannes an die sieben Gemeinden - in - Asien: Gnade (sei) euch und Friede von: Der Seiende und der "Er war" und der Kommende und von den sieben Geistern, die(sind) vor -seinem Thron,
Johannes benennt nun konkret sieben Gemeinden, die in den Sendschreiben in Kapitel 2 und 3 dann näher beschrieben werden. 7, hier für eine Vollzahl und einer Querschnitt von Gemeinden wie wir sie jeden einzelnen Tag einer Woche immer wieder in der Zeit der Gemeinde antreffen, mit ihren hier ganz spezifischen - örtlich und historischen Themen zu Johannes Zeit (ich schätze so kurz vor der Zerstörung des Tempels in Jerusalem 70 n.Christus - wobei man davon ausgeht, das Jesus in etwa dem Jahre 4 vor Christus geboren wurde, Johannes mit Abstand wohl der jüngste Jünger/Apostel war und im hohen Alter von ca 90-100 Jahren als letzter der 12 Apostel verstarb - in der Verbannung auf der Insel Patmos). --- Falls meine Information bruchstückhaft (das sind sie sowieso) sind oder falsch, gerne korrigieren...
Er beginnt mit dem wichtigsten Punkt überhaupt, was man einem Menschen sagen kann und was unseren Gott vor allen anderen (falschen) Göttern/Götzen auszeichnet. GNADE --- (sei) nun jedem Menschen? Nein, Gnade (sei) euch und Friede. Gott hat mit uns seinen Frieden gemacht. Sein Friede ist zu unserem Frieden geworden, den wir nun im Schaloom anderen Menschen anbieten. Ihnen von unserem gnädigen Gott dann berichten können. Einem Gott, der sich Mose als der "Ich bin der der ich sein werde" vorstellte, oder auch der Ewig Seiende Gott - ganz im Gegenteil zu den Göttern der Ägypter die im Wandel der Zeiten sich hier ablösten.
Ein (unser) Gott, der schon vor Beginn der Schöpfung da war (existiert/wohnt in einem unzugänglichem Licht wie es heißt in 1. Tim. 6,16). Der - wenn es heißt der war .... stets in jeder uns bekannter Vergangenheit allgegenwärtig mit dabei war und Geschichte hat schreiben lassen -
Und der Kommende - der auch zu allen Zeiten dem Menschen entgegen kommt/kam, nachkommt und wiederkommt. Nicht nur wir eilen ihm in der uns ablaufenden Zeit entgegen - er kommt uns dann auch entgegen. Wo wir ihn suchen, will er sich dann finden lassen. Wo wir einen Schritt auf ihn zu gehen, kommt er uns mit vielen Schritten entgegen. So wie es gerade in seinem Sinne ist und uns, die wir ihn lieben, dann zum Besten dienen muss. Auch wenn er manchmal sich im Zorn einen kleinen Moment verbirgt. Um sich dann umso mehr uns wieder zu erbarmen.
Und von den sieben Geistern, die (sind) vor seinem Thron.
Über diese sieben Geistern streiten sich nun die Ausleger, was genau damit gemeint ist. Sie tauchen später noch häufiger in der Offenbarung auf, sodass wir dann näher drauf ein gehen können. In Jesaja steht nun auch etwas zu diesem Thema:
Jesaja 11,2: „Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn." Das könnte möglicherweise die sieben Geister Gottes erklären: 1) Geist des HERRN, 2) Geist der Weisheit, 3) Geist des Verstandes, 4) Geist des Rates, 5) Geist der Stärke, 6) Geist der Erkenntnis, 7) Geist der Furcht des Herrn.
Insgesamt stellen diese sieben Geister dann aber auch wohl die sieben Boten/Engel an die sieben Gemeinden da, hier in ganz spezieller Weise - wie es der Geist gibt auszusprechen , entsprechend 1. Kor. 12,
7 Durch einen jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller.
8 Dem einen wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben; dem andern ein Wort der Erkenntnis durch denselben Geist;
9 einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist;
10 einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen.
11 Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist, der einem jeden das Seine zuteilt, wie er will.
so- nun habe ich auch heute abend nur den einen Vers noch geschafft...aber ich hoffe es war ein wenig aufschlussreich und erbaulich für euch..


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