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Thomas0365

60, Männlich

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Beiträge: 77

Re: Offenbarung

von Thomas0365 am 28.11.2022 10:33

Offenbarung 3,
11 Ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme!
12 Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen.
13 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Wir sind in der Adventszeit. Jesus kommt "bald" - weniger im Sinne von "in Kürze", sondern eher im Sinne von "unverzüglich", das nichts seine An/Wiederkunft aufzuhalten vermag. Das sich bis dahin Ereignisse, die kommen müssen, noch zuspitzen werden, bis seine Zeit dann gekommen ist. Paulus spricht von einer Krone, die ihm bereitgelegt ist. Hier wird von einer Krone, einem Siegeskranz gesprochen. Wir können also schon jetzt im Sieg Jesu leben und kämpfen und darin schon eine Krone tragen. Von einer Krone des Lebens wird auch schon bei der ersten Gemeinde in Ephesus gesprochen, die dort dann aber erst verliehen werden soll, wo man bis zum Ende in seinem Glauben treu bleibt. Aufgerufen zu überwinden, in allen Glaubenskämpfen, wird dann bei allen 7 Gemeinden. Hier mit der Belohnung eines bleibenden, ewigen Namens von Gott samt himmlischer Zugehörigkeit - in Philadelphia bekamen verdiente Bürger der Stadt eine namentliche Inschrift in den Tempelsäulen.

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün

von Burgen am 28.11.2022 10:00



Montag 

O Jerusalem,
ich habe Wächter über deine Mauern bestellt,
die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen.   Jesaja 62,6  

Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran,
dass ihr darauf achtet als ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort,
bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.   2.Petrus 1,19  


Der Morgenstern ist aufgegangen, 
er leucht' daher zu dieser Stunde hoch über Berg und tiefe Tal, 
vor Freud singt uns der lieben Engel Schar. 
"Wacht auf", singt uns der Wächter Stimme 
vor Freuden auf der hohen Zinne: 
"Wacht auf zu dieser Freudenzeit! Der Bräutigam kommt, 
nun machet euch bereit!" 

15.Jh./1578 bei Daniel Rumpius/Otto Rietmüller 

ooo***ooo 
In Ostdeutschland, glaube Sachsen oder so, ist es manchmal noch Brauch 
hoch von der Zinne, die Trompete in allen vier Richtungen laut erschallen zu lassen. 
Dies klingt dann wie ein Gebet über alle Dächer weit hinaus nach Norden, Süden, 
Westen und Osten in die Häuser, Straßen und Gassen. 

Und die Männer, ehrbare Menschen, gehen Stufe für Stufe hinaus. 
Das ist so Brauch, ein guter Brauch. 

Heute gibt es für Jerusalem einen Gebetsdienst, der geistliche Wächterdienst 
im Gebet, die Fürbitte tun. 
Und in ganz schlimmen Zeiten der Neuzeit sind sogar manchmal Engel zu sehen, 
die eingreifen tun, wenn es dort besonders schlimme Vernichtungszeiten gibt. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Thomas0365

60, Männlich

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Re: Jesaja 45,6-7 und Deutungen dazu

von Thomas0365 am 27.11.2022 18:24

Leonardos Frage ist ja auch die Frage, warum Gott das Leid in der Welt zulässt. Eine Frage, die vielen Menschen dann zum Vorwand wird, nicht an Gott glauben zu können (müssen). In Klagelieder 3 steht dazu noch interessantes:


31 Denn der Herr verstößt nicht ewig;
32 sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte.
33 Denn nicht von Herzen plagt und betrübt er die Menschen.
34 Wenn man alle Gefangenen auf Erden unter die Füße tritt
35 und eines Mannes Recht vor dem Allerhöchsten beugt
36 und eines Menschen Sache verdreht, – sollte das der Herr nicht sehen?
37 Wer darf denn sagen, dass solches geschieht ohne des Herrn Befehl
38 und dass nicht Böses und Gutes kommt aus dem Munde des Allerhöchsten?
39 Was murren denn die Leute im Leben, ein jeder über die Folgen seiner Sünde?
40 Lasst uns erforschen und prüfen unsern Wandel und uns zum HERRN bekehren!
41 Lasst uns unser Herz samt den Händen aufheben zu Gott im Himmel!
42 Wir, wir haben gesündigt und sind ungehorsam gewesen, darum hast du nicht vergeben.

Alles Leid in der Welt ist eine Folge der Sünde. Des Sündenfalls des ersten Menschens. Gott erlaubt es hier dann dem Teufel, die Menschen darin anzuklagen und zu binden. Aber immer mit dem Ziel, sie aus dieser Verlorenheit und Bindung wieder heraus zu holen.

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Thomas0365

60, Männlich

  Neuling

Beiträge: 77

Re: Offenbarung

von Thomas0365 am 27.11.2022 18:12

Von Kommen Jesu in Maria zurück zur Offenbarung und dem Warten auf den wiederkommenden, nun verherrlichten und auferstandenen Christus.
Wir waren bei der vorbildlichen 6. Gemeinde in den Sendschreiben in Philadelphia und hören nun von den Widersachern dort:

Offenbarung 3,

9 Siehe, ich werde einige schicken aus der Versammlung des Satans, die sagen, sie seien Juden, und sind's nicht, sondern lügen. Siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen Füßen niederfallen und erkennen, dass ich dich geliebt habe.
10 Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen.

In Vers 9 wird also unterschieden zwischen wahren Gläubigen unter dem alten Bund des Gesetzes des Mose und Menschen, die auch darin nur einen frommen Schein wahren und hegen. Christen sind hier und haben auch allgemein Vorbildfunktion, das ihnen darin nachgeeifert werden kann. Das Gott selbst sich in ihrem Leben als Gott erweisen will, das andere (Ungläubige) dies erkennen sollen. Vorausgesetzt das sie Jesus treu nachfolgen, ihn vor der Welt bekennen und an dem festhalten, was sie als richtig und wahr erkannt haben.
Von einer "Stunde der Versuchung" wird auch in den Endzeitreden in Matthäus 24 geredet und es wird in der Offenbarung in Kapitel 6-19 thematisiert. 
Geduldiges Warten auf Gott, auf Jesus Christus, auf seine Verheißungen, auf das was man im Gebet von ihm erbittet. Auf seine Hilfe, dort wo man in Not ist.
Ein großes Thema im "Vater unser". Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen. Hierin Gottes Bewahrung erleben und stets auf seine Hilfe hoffen und erwarten.
Möge Gott uns dabei helfen. 

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Merciful

55, Männlich

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 27.11.2022 15:00

 
(Clemens Bittlinger, YouTube)
 
Merciful

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Jesaja 45,6-7 und Deutungen dazu

von Leah am 27.11.2022 13:42

Also in meinem Glaubensleben sehe ch im Rückblick sehr genau, dass alles Leid zuletzt mein Herz näher zu Gott gebracht hat. Das Vertrauen wurde größer, seine Liebe klarer für mich.

Das ist nur scheinbar paradox. Hiob wusste vor seinem Leiden von Gott vom " Hörensagen", danach sagte er, er habe Gott "gesehen". Dieses paradoxe Phänomen erlebe also nicht nur ich.

Heißt es nicht,  bevor ich gedemütigt wurde, irrte ich? So ist das bei mir auch. Die Wahrheit macht frei, durch die Wahrheit werden wir geheiligt und eins mit Gott und das ist das herrliche Ziel von Leidenswegen. 
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.11.2022 13:43.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Offenbarung

von Leah am 27.11.2022 13:31

Ich denke, Maria und auch Josef waren hingegebene Gläubige. Beide waren in einer Weise zur Selbstverleugnung fähig, die unter der fürsorglichen Erziehung Gottes entsteht. 

Josef vertraute Gott, dass Maria übernatürlich schwanger war und gehorchte Gott, obwohl er dafür sicher Ächtung und Spott erntete. 
Das selbe gilt für Maria. Sie lief sogar in Gefahr als Ehebrecherin gesteinigt zu werden. Wenn man dann sagen kann mir geschehe wie Du willst, dann hat man den alten Menschen ans Kreuz geheftet.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.11.2022 13:32.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 27.11.2022 10:09

Wir lesen heute, am 27. November 2022, im Buch Hiob 31,03 - 31,08.
 
Trifft nicht Verderben den Frevler
und Unglück die Übeltäter?
 
Sieht er nicht meine Wege, und
zählt er nicht alle meine Schritte?
 
Wenn ich mit Falschheit umgegangen bin und
mein Fuß jemals der Täuschung zugeeilt ist:
 
Gott wäge mich auf gerechter Waage,
so wird er meine Unschuld erkennen!
 
Wenn mein Schritt jemals vom rechten Wege abgewichen
und mein Herz meinen Augen Folge geleistet hat und
ein Flecken an meinen Händen kleben geblieben ist,
 
so will ich säen und ein anderer möge es verzehren,
und alles, was mir sproßt, möge ausgerissen werden!
 
(Hiob 31,3-8; Menge Bibel 1939)
 
Wir lesen im Brief des Jakobus 05,04.
 
Wisset wohl:
Der Lohn, den ihr den Arbeitern, die eure Ernte eingebracht haben,
vorenthalten habt, schreit, und die Klagerufe eurer Schnitter
sind zu den Ohren des Herrn der Heerscharen gedrungen.
 
(Brief des Jakobus 5,4; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.11.2022 10:13.

Burgen

-, Weiblich

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Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün

von Burgen am 27.11.2022 09:18



Beginn des neuen Kirchenjahres  -  1.Advent = Ankunfterwartung 


Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.  Sacharja 9,9b  

Wo-Psalm 24 


5.Mose 4,23 
So hütet euch nun, dass ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergesst, 
den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner 
Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat. 

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. 
Kolosser 1,15 


Liedvers Valentin Thilo 
Mit Ernst, o Menschenkinder, das Herz in euch bestellt; 
bald wird das Heil der Sünder, der wunderstarke Held, 
den Gott aus Gnad allein der Welt zum Licht und Leben 
versprochen hat zu geben, bei allen kehren ein.  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Offenbarung

von Burgen am 27.11.2022 09:02




Plueschmors schrieb: und wie erklärst Du dann den wesentlichen Punkt, daß "der natürliche Mensch nicht annimmt, was vom Geist Gottes ist" (1.Kor 2,14)?
Ist Maria kein natürlicher Mensch gewesen?
Wenn sie ein natürlicher Mensch war, dann kann sie das Wort des Engels nicht angenommen haben.
Wenn sie bereits wiedergeboren war, dann war ihr Wille bereits von Gott verwandelt, so daß sie das "Ja!" sagen konnte,
was ihr von Natur aus nicht möglich gewesen wäre.

Hallo Plueschmors, 

habe gerade über diese Sätze noch nachgedacht. Und erinnere mich daran, dass Maria ein Mädchen war, welches unter der damaligen Lehre und den Lesungen der Schrift aufwuchs. Also unter dem Einfluss der Lesungen des AT-Buches. 
Vermutlich wuchs sie in einer frommen Familie auf. Die Bibel gibt uns über ihre Ursprungsfamilie keine Anhaltspunkte. 
Allerdings hörte ich mal eine katholische Buchvorstellung eines Historikers/Kleriker bezüglich Maria.... 

Will sagen, es gibt ja auch heute genau diese Situation, Kinder und junge Menschen sind recht empfänglich für Gott/Jesus. Oft werden diese dann belächelt und man sagt, sie sind phantasiereich usw. 
Auch die Männer, die uns in der Bibel vorgestellt werden, leben aus dem 'Ja' zu Gott. 
Man weiß heute, dass die Thora damals Wort für Wort auswendig gelernt wurde. Und der Sabbat wurde jede Woche 'vorschriftsmäßig' und feierlich gefeiert. 

Da ist es doch eigentlich normal, dass Gottes Geist in einen vorbereiteten Herzensboden einziehen konnte. Aber - es ist eine Entscheidung seitens des Menschen erforderlich. Und das junge Mädchen war bereit ... für Gott. 

LG 
Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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