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Merciful

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 04.06.2023 09:30

 
(www.religionen-entdecken.de)
 
Merciful

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chestnut
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Chatleitung

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 04.06.2023 08:56

Wisst ihr etwa nicht, dass ihr alle miteinander den Tempel Gottes bildet und dass der Geist Gottes in euch seine Wohnung genommen hat? 1. Korintherbrief 3.16

 

Ein weiteres ihr-seid-Wort aus der Bibel.

Ein Tempel, eine Kirche ist erstmals ein Gebäude; ein Gebäude, in welchem Gott geehrt wird.
Im Judentum war der Tempel erstmals der Ort des Gotteslobes: David z.B. hatte dort Sänger und Musikanten bestellt, die dort Gott loben sollten. Es war der Ort der Begegnung mit Gott
 

Wir wollen im Hauskreis über das Bibelwort nachdenken, überlegen was es bedeutet, dass wir als Gemeinde aber auch als Einzelpersonen Gottes Tempel sind und er in uns wohnt.

Sonntag, 4. Juni 2023, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.06.2023 08:58.

Burgen

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Re: Tageslosung (20) Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.

von Burgen am 04.06.2023 07:58



TRINITATIS   (Dreieinigkeit) 

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus 
     und die Liebe Gottes 
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes 
     sei mit euch allen. 
         2.Korinther 13,13 


Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken. 
Psalm 145,17 

Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, 
der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu. [seine Braut abholt] 
Philipper 1,6 


Dreieiniger, heiliger Gott, du wohnst in einem Licht, das niemand schaut. 
Wir beten dich an. 
Mit Worten und Taten preisen wir dich, deine verborgene Tiefe, 
deine Größe und Hoheit, deine Güte und Barmherzigkeit. 
Nichts sind wir ohne dich. 
Alles sind wir, wenn wenn wir in dir sind. (Jörg Zink) 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tiere in Gottes Schöpfung

von Burgen am 04.06.2023 07:42


Sehr schöne Tiere, die Tiger. 

In der Eifel wurden und werden unsere Wildkatzen beschützt. 
Im Harz die Luchse. 
Für die Vögel werden Luftkorridore versucht anzulegen. Dazu auch immer mehr Insekteninseln. 

In Indien sind die Kühe ja heilig. Die Tierärzte ohne Grenzen holten aus etlichen Tieren 15 Kilo Müll aus ihnen heraus, 
und bewahrten vor dem Verhungern. 

Deutsche 4Pfoten.org richteten bei uns und in anderen Ländern auf Spendenbasis BärenHeimaten bzw. Schutzzentren ein, 
in denen diese schönen und wertvollen Tiere aufgepäppelt werden zB an der Müritz. 
In asiatischen Ländern betrifft es zB die sogenannten Gallebären, teilweise mißhandelte Braunbären. 
Viele haben noch nie Gras unter ihren Füßen haben dürfen, leben in Verschlägen, auf Zementboden und 
werden mit Müll, wenn überhaupt, gefüttert. Zähne, Organe, Augen und Psyche sind total kapputtgemacht durch ihre 
sogenannten Besitzer. 

Affen ergeht es ähnlich in Menschenbesitz. Auch Elefanten.
Ganz zu schweigen von den Zugvögeln, und der Abschießung als Sport auf Malta 
oder die Kleinvögel, die illegal der Natur entnommen werden und in manch einer Klorolle über die Kontinennte fliegen und transportiert werden. 

4Pfoten hat in Afrika ein riesiges Gebiet für Löwen und Tiger eingerichtet um diese schönen und wertvollen Tiere 
aus Menschenhand zu beschützen und ihnen wieder ein artgerechtes Leben zum erstenmal zu ermöglichen. 

Dies alles auf Spendenbasis. 
Für mich hat zB greenpeace einen ähnlichen Stellenwert wie die Tierhelferorganisationen. 
Es beginnt meist mit einem einzigen Menschen. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Gemütliches Café

von Burgen am 04.06.2023 07:25



Das war gestern Abend eine sehr interessante Dokumentation. 
Etliche wissenschaftliche Fachrichtungen arbeiteten daran. 

Eine Richtung der Archälogen wollten die Bibel und ihre Daten usw entkräften. 
Und waren erstaunt darüber, was sie alles entdeckten und mit den heutigen 
untersuchungs- u. lesbarmachenden Gerätschaften hervorholen konnten.
Die andere Richtung sammelten alles, was sie die Bibel bestätigen ließ. 

Hochinteressant. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Gemütliches Café

von Burgen am 03.06.2023 20:18


auf Arte gibt es die Doku über die Bundeslade. 
 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Merciful

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Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 03.06.2023 17:46

Wir lesen heute, am 03. Juni 2023, im Buch 1. Samuel 18,24 - 18,30.
 
Als nun die Diener Sauls diesem berichteten:
 
So und so hat David sich ausgesprochen,
 
antwortete Saul:
 
Teilt dem David mit, der König begehre keine andere Heiratsgabe als
hundert Vorhäute von Philistern, um Rache an den Feinden des Königs zu nehmen.
 
Saul gedachte nämlich, David durch die Hand der Philister aus der Welt zu schaffen.
 
Als nun Sauls Diener dem David diese Äußerung hinterbrachten,
war David damit einverstanden, des Königs Schwiegersohn zu werden.
 
Und ehe noch die Zeit um war, machte David sich mit seinen Leuten auf den Weg
und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann.
 
Er brachte dann ihre Vorhäute heim und lieferte sie dem Könige vollzählig ab,
um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.
 
Als aber Saul immer klarer erkannte, daß der HERR mit David war und daß Michal,
die Tochter Sauls, ihn liebte, fürchtete Saul sich noch mehr vor David
und wurde ihm für immer feind.
 
Sooft aber die Fürsten der Philister ins Feld zogen, hatte David allemal größeren Erfolg
als alle anderen Heerführer Sauls, so daß sein Name in hohen Ehren stand.
 
(1. Samuel 18,24-30; Menge Bibel 1939)
 
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Re: Tiere in Gottes Schöpfung

von Merciful am 03.06.2023 08:41

 
(www.wwf.de)
 
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Re: Tageslosung (20) Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.

von Burgen am 03.06.2023 08:17



Samstag   Sabbat  


Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel.   

Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.  

Sacharja 9,9  ;  Matthäus 5,5 Starez Siluan, Athos  

Der Herr ist barmherzig, meine Seele weiß es, aber mit Worten es zu beschreiben, ist unmöglich. 
Er ist unendlich sanft und demütig: 
Und wenn meine Seele ihn sieht, wandelt sie sich, 
sie wird nur Liebe zu Gott und zu ihrem Nächsten, wird selbst sanft und demütig. 

Apostelgeschichte 18,1-11  
Psalm 118     1.Mose 27,1-29   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Tiere in Gottes Schöpfung

von Burgen am 02.06.2023 13:32



Hallo Plueschmors, 

danke für die Namenserklärung  , meiner ist mein wie englisch ausgesprochener Vorname, der stand immer im Adressfeld der Post von Joyce Meyer Ministrie, mit dem ich als Kind sehr gehadert hatte. 

Pueschmors: Mir kommt immer mal wieder Offb 11,18 in den Sinn:"Und die Völker sind zornig geworden;
und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen
Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten – die Kleinen und die Großen –,
und zu vernichten, die die Erde vernichten."
Ist das nicht ein besonders ernster Aufruf, Gottes Schöpfung nach bestem Vermögen zu erhalten? An diesem Bewußtsein bei so manchem Christen zweifele ich oft, denn so mancher Kirchenparkplatz am Sonntag sieht aus wie eine Luxuswagen-Parade...

Dein Vers oben war mir auch nicht so 'geläufig', weil, die Offenbarung schiebt man ja eigentlich weit in die Zukunft. Oder liest den Text einfach so ähnlich wie ein Gedicht oder so. Jedenfalls weit weg ... 

Daher schreibe ich mal aus SCHL mal eben 18+19 hierher. 

18 Und die Völker sind zornig geworden, 
und dein Zorn ist gekommen und die Zeit, dass die Toten gerichtet werden, 
und dass du den Lohn gibst deinen Knechten, den Propheten, 
und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, 
den Kleinen und den Großen, 
und dass du die verdirbst, welche die Erde verderben. 

19 Und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, 
und die Lade seines Bundes wurde sichtbar in seinem Tempel. 
Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und 
Erdbeben und ein großer Hagel. 

Zu V 18 fällt mir ein, dass er, Nebukadnezar, von Gott selbst bestimmt worden war zu tun was er tat. 
Aber er wurde buchstäblich zum grasfressendem Tier, bis er Gott als HERRN anerkannte. 
Ich glaube 6 Jahre, eine lange Zeit. 
Da denke ich ua auch an die heutige Gegenwart, obwohl Jesus dies ja schon vor 2 Tausend
Jahren prophezeihte und viele Kriege seither gibt. 

Zu V 19 wer die Bundeslade anschaute hat mit Tod zu rechnen. Also mit Gericht. 

Das alles mag jetzt, heute, zu den Vorwehen gehören, die wir auf Jesu warten und hoffen, 
dass er uns abholen kommt, bevor das Ende durch die echten Wehen eintritt. 

Und die Tiere, groß und klein - sind abhängig von der Vernunft des Menschen, sie zu beschützen. 
Da hat Massentierhaltung, oder und Zuchtmißbrauch 'eigentlich' keinen Platz zu haben. 
Immer wieder ist zu lesen, dass die Tiere, groß und klein, elendig verbrennen in ihren Ställen 
oder anderweitiger Unterkünfte, wie zB Kofferraum der Autos ... 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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