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Jakobgutbew...

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Re: Wie war das als ihr den Heiligen Geist empfangen habt?

von Jakobgutbewohner am 18.01.2023 10:58

ich bin immer sehr vorsichtig, wenn ich nach dem Gefühl gefragt werde.

Und ich frage ebenfalls gerne danach. ;)
 
Problematisch wäre hier aber wohl, daß es an einem Begriff "Heiliger Geist" festgemacht wird, zu dem es meiner Erfahrung nach verschiedene einander teils widersprechende Verständnisansätze gibt.
Es geht darum, dass wir von der großen Sündenlast befreit werden, dass wir dieses große Geschenk annehmen dürfen.

Das wäre vielleicht die Frage.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.01.2023 10:58.

Andreas

75, Männlich

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Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 18.01.2023 09:48

17 Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn.

Nichts gehört uns, alles gehört Gott. Ihm sollen wir die Früchte unseres Lebens bringen.

Danke Herr, dass Du uns hilfst Früchte zu bringen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Cleopatra
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Re: Wie war das als ihr den Heiligen Geist empfangen habt?

von Cleopatra am 18.01.2023 07:07

Hallo Fragende, 

ich bin immer sehr vorsichtig, wenn ich nach dem Gefühl gefragt werde.

Rein nüchtern betrachtet geht es ja um die Bekehrung, oder?
Nicht um ein Gefühl, etwas "Sensationelles" und so.

Es geht darum, dass wir von der großen Sündenlast befreit werden, dass wir dieses große Geschenk annehmen dürfen.
Auch, dass wir unser Leben Gott bewusst geben, ihm die Führung überlassen, denn zu seiner Ehre wollen wir leben.

Der heilige Geist ist unter anderem das "Pfand" auf den Himmel. 
Wir bekommen ihn nicht, um besonders tolle Gefühle zu bekommen, sondern als Werkzeug, um einander zu dienen und Gott zu ehren.

Diesen Hinweis finde ich total wichtig, weil wir in einer Welt leben, in der es immer um das "Ich" und um ein "was habe ich davon" geht.

So tickt Gott eben nicht.

Wenn wir also verstanden haben, wie ekelhaft Sünde ist und die große Sündenvergebung, sowie die bewusste Führungsübergabe erlebt haben, dann empfinden wir sicher sehr große Erleichterung und Freude. 

Ich muss da gerade an Simon aus der Apostelgeschichte denken. Damals hatten die ersten Christen den heiligen Geist nicht direkt nach der Bekehrung. Simon wollte auch gerne was Spektakuläres, etwas Besonderes können. Das Herz war auf das Falsche gerichtet. Die Reaktion auf die Bitte nach Zaubereiähnlichem kannst du in Apostelgeschichte 8 nachlesen.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5441

Re: Hallo bin neu hier :)

von Cleopatra am 18.01.2023 06:56

Hallo Fragende, 

herzlich Willkommen bei uns.

Hier musst du nur das von dir preisgeben, was du möchtest, du wirst zu nichts gezwungen.

Fühl dich wohl bei uns

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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fragende

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Beiträge: 22

Wie war das als ihr den Heiligen Geist empfangen habt?- und weitere Fragen

von fragende am 18.01.2023 00:36

Hallo,

Wie habt ihr euch währenddessen und danach gefühlt?

Schreibt gerne dazu, ob ihr der Landeskirche oder einer Freikirche angehört. 

Liebe Grüße
fragende

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.01.2023 07:20.

fragende

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  Neuling

Beiträge: 22

Hallo bin neu hier :)

von fragende am 18.01.2023 00:04

Hallo Forenmitglieder, 

bin seit heute neu hier und hoffe es ist ok für euch, wenn ich anonym bleibe und mein Profil auch so belasse.
Bin ein wenig vorsichtig mit privaten Angaben im Internet. 

Ich habe viele Fragen rund um den Glauben und freue mich auf freundlichen Austausch. 

Liebe Grüße 
fragende


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Burgen

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Beiträge: 2649

Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Burgen am 17.01.2023 22:06


VATER unser, der du bist in dem Himmel! - Geheiligt werde dein NAME. Mt 6,9 (Schlachter - 1990)

Jakobgutbewohner: So ganz verstehe ich vielleicht deinen gesamten Gedankengang in deiner Antwort nicht.

Hallo, Jakobgutbewohner, und @alle, 

ja, das kann gut sein, dass du meinen Gedankengang nicht verstehst. Ich orientiere mich an der Heiligen Schrift. 
Zumindest versuche ich das. 

Vermutlich wäre es hilfreicher, wenn du dich vorgestellt hättest ;)  

Jesus war zu Lebzeiten, besonders während der letzten drei Dienst-, Heilungs- und Wunderzeitenjahre jederzeit 
mit seinem Abba, Vater Gott zutiefst verbunden. 
Ich vermute, dass er während seiner intensiven Gebetszeiten - besonders früh morgens, seine Sorgen mit seinem 
Abba besprach. Und er bezog daraus seine Kraft. Gott war seine "Tankstelle", das Brot seines Lebens. 

Und jetzt lesen wir, dass "Unser Vater" im Himmel ist, es heißt, dass es mehr als einen Himmel gibt. 3 oder 7 sollen es sein. 
Jesus Christus dagegen lebt im Geist in jedem Menschen der glaubt. 
Alle Feinde Gottes werden unter die Füsse Jesu gebracht. 

Römer 12,1-3 sagt Paulus
Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, Kraft der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringet als ein lebendiges , 
heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: das sei euer vernünftiger Gottesdienst! 

Passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern verändert euer Denken/Wesen durch die Erneuerung eures Sinnes, 
um prüfen zu können, was der Wille Gottes sei, der gute und wohlgefällige und vollkommene. 

Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, einen jeden unter euch, dass er nicht höher von sich denke, 
als sich zu denken gebührt, sondern dass er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott einem jeden das Maß des 
Glaubens zugeteilt hat.  (Schl. 1990, 7.Auflage) 

Als Christ sitzen wir mit und in Jesus - Mensch und Gott - zur Rechten Gottes durch den Heiligen Geist. 
das ist der gefolterte, gekreuzigte, gestorbene, hocherhobene und auferstandene Jesus. 
Gott wird sich später als Schechina , wohl wie Lichtwolke zu verstehen? über den König JESU setzen. 
Dann, wenn wir alle bei und um ihn sein werden. Und wir für immer die neue Erde und den neuen Himmel 
kennen und erforschen dürfen. Darauf freue ich mich!

Je Älter ich werde, desto lieblicher wird mir das (schlichte und einfache) Wort Gottes. 

LG 
Burgen 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 17.01.2023 11:43

Wir lesen heute, am 17. Januar 2023, im Buch 1. Samuel 03,01 - 03,05.
 
Zu der Zeit, wo der junge Samuel den Dienst des HERRN unter Elis Aufsicht versah,
waren Offenbarungen des HERRN in Israel etwas Seltenes:
Gesichte kamen nicht häufig vor.
 
Nun begab es sich zu jener Zeit, während Eli an seiner gewöhnlichen Stelle schlief –
seine Augen waren aber allmählich schwach geworden,
so daß er nicht mehr sehen konnte.
 
Die Lampe Gottes war noch nicht erloschen,
Samuel aber schlief im Tempel des HERRN da, wo die Lade Gottes stand –,
 
da rief der HERR:
 
Samuel!
 
Dieser antwortete:
 
Hier bin ich!
 
Und lief dann zu Eli und sagte:
 
Hier bin ich! Du hast mich ja gerufen.
 
Jener aber erwiderte:
 
Ich habe nicht gerufen; lege dich wieder schlafen!
 
Da ging er hin und legte sich schlafen.
 
(1. Samuel 3,1-5; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Jakobgutbew...

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Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Jakobgutbewohner am 17.01.2023 09:30

Diese beiden Zitate von euch brachten mich zum Nachdenken. Und auch innerlich etwas in Verwirrung.

Das muß nicht schlecht sein.
Weil wir wissen, dass Gott Vater Menschen liebt, darf sich jeder Mensch auf Gott Vater im Namen Jesus ihm zuwenden.
Jesus sagte ja, dass, wenn wir Jesus erkennen, uns Jesus zuwenden, sehen, lernen wir Vater Gott kennen.

So ganz verstehe ich vielleicht deinen gesamten Gedankengang in deiner Antwort nicht. Zu diesem Punkt ist mein Verständnis, daß Menschen in ihrem Innersten quasi immer aus einem "Vater" wollen. Jeder Mensch ist im Grunde "Sohn" des einen oder anderen "Vaters", anders kann er nichts in seinem Innersten wollen. Wenn der Mensch sich entschieden hat, sich Gott als "Vater" hinzuwenden (das dürfte in der Regel unbewußt erfolgen), dann bringt er wie aus eigener menschlicher Lust die "Frucht des Geistes" hervor. Es handelt sich ja nicht um eine Art von Besessenheit, wer Gott zum Vater hat, der wird freier in seiner Seele, kraftvoller und so weiter.
 
Gott wurde Mensch in Jesus Christus, dieser Mensch (als "Sohn") hat Gott zum "Vater", also sich selbst. Der Umstand, daß Gott Mensch wurde, bringt ihn allen Menschen näher, macht ihn auch seelisch greifbarer. So können Menschen auch selbst einfacher Gott zum eigenen "Vater" wählen. Das käme nach der Auslösung, es wäre nach meinem Verständnis eine Art Inanspruchnahme der Auslösung. Manche Christen tun sich damit sehr schwer, hadern. Jesus Christus will den einzelnen Menschen dahin führen, zeigt im Geist an welchen Stellen der ausgelöste Mensch "etwas tun sollte" an sich und hat "je nach Einzelfall" viel Geduld. Aber manche Menschen überdehnen diesen Rahmen noch und Jesus zieht sich dann weiter zurück, bis der Mensch sich vielleicht später eines Besseren besinnen mag.
Paulus und Petrus und ihre Freunde lebten von innen nach aussen die Veränderung des Herzens.

Ja.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.01.2023 09:31.

Andreas

75, Männlich

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 17.01.2023 09:00

16 Man brachte ihm einen. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers.

Welches Bild haben wir vor Augen? Helfen uns diese Bilder zum Heil, oder lenken sie uns davon ab.

Danke Herr, dass Du uns Bilder und Vorstellungen von Deinem Reich geschenkt hast.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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