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Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 22.01.2023 08:26Re: Wie sind Gewerkschaften aus christlicher Sicht zu bewerten?
von Burgen am 22.01.2023 01:35
Hallöchen
so direkt auf Gewerkschaften kann zu beziehen fehlt mir die Grundlage.
Jedoch gibt es sicherlich viele vergleichbare Projekte, selbst solche, die in der Schrift angesprochen werden.
Unter Umständen wäre es hilfreich zB 3.Mose heranzuziehen, oder die Weisheitsinhalte.
Es hat all die Jahrtausende hindurch Projekte gegeben, die echten Nutzen für andere Menschen, einzelne
oder auch Gruppen.
Meist fängt dies klein an, manchmal sind es auch christliche Teams, die etwas in Bewegung bringen und
etwas Gutes für andere Menschen bewirken wollen.
Oftmals jedoch verschiebt sich irgendwann der Fokus und dann geht es meist ums Geld oder auch
Spaltungen, Egoismen usw. wollen dinge, Ergebnisse usw. durchsetzen.
Und so bilden sich ungute Hierarchien usw.
Jedoch, Weateyd, wenn du dich gerne mit Gewerkschaft und co beschäftigen möchtst, solltest du es auch tun.
Mit Jesus zusammen im Tandem schenkt er dir vielleicht ganz neue einsichten - auch in Beschäftigung
mit dem Wort Gottes im Glauben.
LG
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 21.01.2023 22:47SICHERHEIT
Auch dazu gibt es unendlich viele Gedanken und Bibelverse. Hier eine Auswahl:
Sonntag, 22. Januar 2023, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr
Chestnut und Team
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 21.01.2023 18:51Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 21.01.2023 15:44Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Jakobgutbewohner am 21.01.2023 14:04Wobei ich das nicht als "Kopfgeschichte" verstehe wie manche es wohl für sich interpretieren und dann versuchen sich mit ihrem menschlich Eigenen fröhlich zu geben um auf andere so zu wirken (siehe Zitat zur Demut gestern). Die Seele sieht ihren Zustand so oder auch nicht, selbst wenn der Mensch dies vielleicht gerne so sehen möchte, weil er sich gedanklich ein "Christsein" zurechtgelegt hat.
Gut, das wäre wieder eine Haltung? Oder vielmehr ein "Beisammensein" und das vermutlich mit Jesus, denn "Vater" ist, zumindest nach meinem Verständnis, eher etwas, das unser Wesen prägt, weniger ein Gegenüber im Sinne des Bildes, das Gott uns von sich gab.
Das kann ein guter Ansatz sein, würde ich sagen.
Ja, bedeutend das ernstzunehmen. Wobei es vielleicht nicht das ist, was in "ohne Unterlass" gemeint ist. Aber auch das kann uns bei entsprechenden Voraussetzungen im Alltag begleiten.
Wie wäre das zu verstehen? Wie bei der Suche nach dem verlorenen Schaf? Aber läßt es sich finden oder läuft es weiter fort?
Hm.
Nur, was bedeutet das eigentlich?
"so ihr aber durch den Geist die Werke des Fleisches tötet, werdet ihr leben" Röm 8,13
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Plueschmors am 21.01.2023 11:48Hallo Jakobgutbewohner,
zum Thema "allezeit frohen Mutes" sprach Martin Luther einmal: "Ein Christ muß ein fröhlicher Mensch sein. Wenn er es nicht ist, dann ist er vom Teufel versucht". Dem Stimme ich zu. Schließlich gibt es für Christen sonst überhaupt keinen Grund, traurig und verzweifelt zu sein, denn wir haben jederzeit die allerbesten Aussichten, so daß der "frohe Mut" eine Selbstversändlichkeit sein sollte.
Zum Thema "betet ohne Unterlaß" kann ich herzlich die Schrift "Das innere Gebet" von Jeanne Guyon empfehlen. Ein Klassiker: "Das innere Gebet besteht in der fortwährenden Neigung des Herzens zu Gott und in der Übung der Liebe zu ihm. [...] Wir sprechen hier nicht von dem Gebet des Kopfes, sondern des Herzens. [...] Die Betrachtung der Schrift ist von wesentlicher Bedeutung. [...] Nicht das viele Lesen tut es, sondern nur die Art, wie du liest, bestimmt dir den Segen. Wenn eine Biene nur flüchtig über die Blumen dahin schweben wollte, würde es ihr wenig nützen. Sie muß tief in die Blüten eindringen, um den süßen Honig zu gewinnen. [...] Bewege ein Wort in deinem Herzen. [...] Stille Sammlung, innere Einkehr... [...] Damit Gott mit dir tue, was ihm gefällt. [...] Gott wartet gleichsam darauf, sich der ihn liebenden Seele mitzuteilen. [...] Unsere Aufgabe ist es nur, uns im Glauben mit ihm zu verbinden. [...] Sei nur darauf bedacht, daß deine eigenen Anstrengungen und deine Selbsttätigkeit aufhören" usw.*
Es ist ja der himmlische Vater, der sich für uns entschieden hat. Dann ist es die Dankbarkeit, diesem Vater dienen zu wollen und rein und fromm und gut zu werden nach seinem Willen.
Das ist klar. Mit unserem Fleisch werden wir bis zum Ende zu kämpfen haben. Das Leben bleibt Arbeit und Übung, das Gute zu fördern und das Böse zu lassen. "Mehr und mehr töt´ und zerstör´ in mir des Fleisches Sünde" (A. Gryphius), das ist ein Gebet, das wir täglich zu beten haben.
Man kann ein Pflaster über die Sünde kleben, aber das wird nicht lange halten, sondern die Wunde wird weiter eitern, stinken und schmieren. Sünde greift von innen an. Hier muß darum auch innerlich behandelt werden durch Gott selbst und sein Wort.
Liebe Grüße und Segen
Plueschmors.
*Lose Zitate aus Jeanne Guyon: "Das innere Gebet. Seine Natur, sowie eine kurze Anleitung dazu". VIS Medien, Verlag Ingo Schreurs 2009.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 21.01.2023 09:2720 Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen.
Man kann Geschichten erfinden, um sich unnötige Probleme zu machen.
Danke Herr, dass Du uns von unnötigen Sorgen befreien willst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün
von Burgen am 21.01.2023 08:21
Samstag = Sabbat
Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen,
nackt werde ich wieder dahinfahren. Hiob 1,21
Zieht an den Herrn Jesus Christus. Römer 13,14
(Parallelstelle: Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. Galater 3,27
Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Galater 3, 26)
Welch ein Geheimnis wird an uns geschehen!
Leid und Geschrei und Schmerz muss dann vergehn,
wenn wir von Angesicht dich werden sehn.
Halleluja!
Aber noch tragen wir der Erde Kleid.
Uns hält gefangen Irrtum, Schuld und Leid;
doch deine Treue hat uns schon befreit.
Halleluja!
(BG: Anna Martina Gottschick)
Ps 23
Der HERR ist mein Hirte / mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Wiese, Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele. / Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, / fürchte ich kein Unglück,
denn du bist bei mir; / dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch / im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl / und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, / und ich werde
bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Psalm 105,1-15 1.Mose 9,18-28
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Wie war das als ihr den Heiligen Geist empfangen habt?- und weitere Fragen
von Jakobgutbewohner am 20.01.2023 16:57Ja, manche sagen "mit ihm gesprochen", wenn sie sprachen und meinen dann heute manchmal scheinklug "Wenn jemand mit Gott spricht und Gott antwortet, dann ist er ein Fall für den Psychiater." Ich würde mich im Fall des Falles eher fragen, warum Gott jemandem laut dessen Erfahren nicht antworten würde. ;)


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