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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5440

Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Cleopatra am 14.02.2023 07:18

Lasst uns bitte beim Thema bleiben, ja?

In der Vergangenheit ist es leider immer wieder passiert, dass zu Beginn friedliche Themen durch politische Gespräche so wurden, dass einander Lieblosigkeit unterstellt wurde, wenn eine gegensätzliche Meinung vertreten wurde.

Das ist es nicht wert, wenn sich Christen schön vor aller Augen bekriegen verbal.

Das muss ich kurz zwischenwerfen, ich hoffe sehr, dass das so respektiert wird.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Jakobgutbewohner am 14.02.2023 06:48

Jetzt hast du mich neugiergig darauf gemacht, wie du dir dein Bild von dem machst, was real sei. :)
Soeine Reaktion auf soeinen Beitrrag von mir?

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Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Plueschmors am 13.02.2023 13:48

Wer hat denn zuerst geschossen? Nicht die ukrainische Seite nachdem Rußland die beiden Gebiete als Staaten anerkannt und ein Militärbündnis mit ihnen geschlossen hatte? Ist es ein Angriffskrieg verbündeten Staaten militärisch beizustehen, die trotz Warnungen weiter beschossen werden, sogar noch verstärkt? Die bereits jahrelang beschossen wurden?

Russische Propaganda? Hier?



Nein. Danke.


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Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: Hiob und Jesus

von Jakobgutbewohner am 13.02.2023 13:12

Ehrlich gesagt habe ich auch nicht geantwortet, aber schon vor der Reaktion, weil ich das genauso sehe mit dem spekulierendem Lesen.

Achso, ich gehe da mit soetwas wohl anders um.
Man selbst ist doch ein guter Mensch und die eigenen Beweggründe sind doch gut.

Gott sah Hiob an sich ja schon auch so?
Sie kennen Gott nicht, haben keine lebendige Beziehung mit ihm.

Hiob schätzte sich selbst aber diesbezüglich ja schon an sich richtig ein?
Auch heute, auch unter Christen, klagen Menschen Gott an ... warum ich?

Ja, und was bekommen sie von anderen zu hören?

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Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Jakobgutbewohner am 13.02.2023 13:02

Ganz genau. Für Gerechtigkeit muß man kämpfen.

Was als Christ getan werden sollte, ist eine gute Frage. Und gar nicht mal OT, wenn es keine detailstrotzende Fallanaylsewürde, denke ich.
 
"Ihr seid aus dem Vater dem Teufel, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Derselbige war von Anfang ein Menschenmörder und ist nicht in der Wahrheit bestanden, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er Lüge redet, redet er aus dem Eigenen, weil er ein Lügner ist und der Vater derselben." Joh 8,44
ich finde es nicht verwerflich, einem überfallenen Opfer, dem das Recht zur Selbstverteidigung entzogen werden soll, Beistand zu leisten, ganz im Gegenteil.

Nun könnte als eine Lektion aus der Geschichte gelernt werden, daß viele Kriegsparteien sich gerne im Rahmen ihrer Kriegspropaganda als rechtschaffende Opfer gerieren. Aber stimmt das? Oder ist es vielleicht eine Lüge? Wie stellt man das dann fest? Eine sehr bedeutende Frage, weit über den Fall von Kriegen hinaus, würde ich sagen. Wer hat denn zuerst geschossen? Nicht die ukrainische Seite nachdem Rußland die beiden Gebiete als Staaten anerkannt und ein Militärbündnis mit ihnen geschlossen hatte? Ist es ein Angriffskrieg verbündeten Staaten militärisch beizustehen, die trotz Warnungen weiter beschossen werden, sogar noch verstärkt? Die bereits jahrelang beschossen wurden?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.02.2023 13:04.

Plueschmors
Gelöschter Benutzer

OT: Krieg

von Plueschmors am 13.02.2023 11:34

Hallo Jakobgutbewohner,

Auf Deutschland bezogen z.B. die politischen Kreise, die plötzlich viele Waffen liefern wollen, um auf dem Schlachtfeld einen Krieg zu gewinnen...

ich finde es nicht verwerflich, einem überfallenen Opfer, dem das Recht zur Selbstverteidigung entzogen werden soll, Beistand zu leisten, ganz im Gegenteil.

Ich würde schon sagen, daß es für Christen relevant sein sollte für Gerechtigkeit einzustehen...

Ganz genau. Für Gerechtigkeit muß man kämpfen. 

Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 13.02.2023 09:46

Wir lesen heute, am 13. Februar 2023, im Buch 1. Samuel 09,14 - 09,16.
 
So gingen sie denn zur Stadt hinauf.
Und als sie gerade in das Innere der Stadt getreten waren,
kam Samuel heraus, ihnen entgegen, um zur Anhöhe hinaufzugehen.
 
Nun hatte aber der HERR am Tage zuvor, ehe Saul kam,
dem Samuel folgende Offenbarung zukommen lassen:
 
Morgen um diese Stunde werde ich einen Mann aus dem Stamme Benjamin
zu dir kommen lassen: den salbe zum Fürsten über mein Volk Israel.
 
Er soll mein Volk aus der Gewalt der Philister erretten.
Denn ich habe das Elend meines Volkes angesehen,
weil sein Hilferuf zu mir gedrungen ist.
 
(1. Samuel 9,14-16; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2646

Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 13.02.2023 09:34


Montag  

Losung + Lehrtext  


Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.   Psalm 51,13  

Der Zöllner stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, 
sondern schlug an seine Brust und sprach: 
Gott, sei mir Sünder gnädig!                           Lukas 18,13


Danke Abba Vater, wir dürfen zu dir kommen wie wir sind. 
Jesus hat all unsere Krankheiten und unseren Tod und Sünde auf seinem Leib getragen. 
Nun können wir froh und dankbar bekennen, dass wir die Gerechtigkeit aus Glauben an jesus sind. 
Danke jesus, du liebst die Menschen und willst nicht, dass einer verloren geht. 
(Burgen) 

Psalm 61     Bl: Römer 1,1-7 

  


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2646

Re: Hiob und Jesus

von Burgen am 13.02.2023 09:18



Hallo Jakobgutbewohner 

das Hiobbuch zeigt auf, wie Menschen "gestrickt" sind. 
Es zeigt auch, dass Gottes Augen "seine" Menschen sieht. 
Ebenfalls zeigt es, dass Menschen fast immer einen Schuldigen suchen und feststellen,  
ein anderer soll sich ändern, nicht man selbst. Man selbst ist doch ein guter Mensch 
und die eigenen Beweggründe sind doch gut. 

In den Evangelien heilt Jesus alle Menschen, denen er begegnet und Hilfe suchen. 
Sie alle sind Mitglieder der Synagoge und des Tempels. Hören jede Woche die Lesung 
und hören die jeweiligen Worte zu ihr. 
Und dennoch sind die meisten Menschen eben nicht gesund und es wird aufgezeigt, 
dass die geistliche Oberschicht, wie Hiob, darauf achten, alle Gebote Gottes einzuhalten. 
Weil sie die Schriften kennen, meinen sie, sie seinen besonders fromm und gottesfürchtig. 
s. Luk 18,13 
Doch das ist eben ein lebenswichtiger Trugschluss. 
Sie kennen Gott nicht, haben keine lebendige Beziehung mit ihm. 
Sie spulen nur ab, woran sie gewohnt sind und meinen, das sei der Wille Gottes. 

Die Erlösung Hiobs dagegen kam erst "zustande", wurde ihm geschenkt, nachdem er ausrufen konnte: 
Ich kannte dich nicht, nun aber haben meine Augen dich (und deine Gnade), 
Gottes Gerechtigkeit gesehen. 2.Petrus 1,2ff

Das Hiob Buch zeigt auf, wie gut Gott ist und was er alles in Schöpfung, natur und Tiervielfalt getan hat. 
Ohne moralischen Zeigefinger zu erheben oder die Keule gegen Menschen zu erheben. 
Auch heute, auch unter Christen, klagen Menschen Gott an ... warum ich? ... 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 13.02.2023 09:11

43 Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern.

Wir müssen uns nicht mir anderen vergleichen, sondern das tun, was uns möglich ist.

Danke Herr, dass ich nicht um einen Platz kämpfen muss, um vor Dir gut da zu stehen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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