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Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Cleopatra am 14.02.2023 07:18Lasst uns bitte beim Thema bleiben, ja?
In der Vergangenheit ist es leider immer wieder passiert, dass zu Beginn friedliche Themen durch politische Gespräche so wurden, dass einander Lieblosigkeit unterstellt wurde, wenn eine gegensätzliche Meinung vertreten wurde.
Das ist es nicht wert, wenn sich Christen schön vor aller Augen bekriegen verbal.
Das muss ich kurz zwischenwerfen, ich hoffe sehr, dass das so respektiert wird.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Jakobgutbewohner am 14.02.2023 06:48Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Plueschmors am 13.02.2023 13:48Russische Propaganda? Hier?

Nein. Danke.
Re: Hiob und Jesus
von Jakobgutbewohner am 13.02.2023 13:12Hiob schätzte sich selbst aber diesbezüglich ja schon an sich richtig ein?
Ja, und was bekommen sie von anderen zu hören?
Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..
von Jakobgutbewohner am 13.02.2023 13:02Nun könnte als eine Lektion aus der Geschichte gelernt werden, daß viele Kriegsparteien sich gerne im Rahmen ihrer Kriegspropaganda als rechtschaffende Opfer gerieren. Aber stimmt das? Oder ist es vielleicht eine Lüge? Wie stellt man das dann fest? Eine sehr bedeutende Frage, weit über den Fall von Kriegen hinaus, würde ich sagen. Wer hat denn zuerst geschossen? Nicht die ukrainische Seite nachdem Rußland die beiden Gebiete als Staaten anerkannt und ein Militärbündnis mit ihnen geschlossen hatte? Ist es ein Angriffskrieg verbündeten Staaten militärisch beizustehen, die trotz Warnungen weiter beschossen werden, sogar noch verstärkt? Die bereits jahrelang beschossen wurden?
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
OT: Krieg
von Plueschmors am 13.02.2023 11:34Hallo Jakobgutbewohner,
ich finde es nicht verwerflich, einem überfallenen Opfer, dem das Recht zur Selbstverteidigung entzogen werden soll, Beistand zu leisten, ganz im Gegenteil.
Ganz genau. Für Gerechtigkeit muß man kämpfen.
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Re: Das Buch 1. Samuel
von Merciful am 13.02.2023 09:46Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36
von Burgen am 13.02.2023 09:34
Montag
Losung + Lehrtext
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. Psalm 51,13
Der Zöllner stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel,
sondern schlug an seine Brust und sprach:
Gott, sei mir Sünder gnädig! Lukas 18,13
Danke Abba Vater, wir dürfen zu dir kommen wie wir sind.
Jesus hat all unsere Krankheiten und unseren Tod und Sünde auf seinem Leib getragen.
Nun können wir froh und dankbar bekennen, dass wir die Gerechtigkeit aus Glauben an jesus sind.
Danke jesus, du liebst die Menschen und willst nicht, dass einer verloren geht.
(Burgen)
Psalm 61 Bl: Römer 1,1-7
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Hiob und Jesus
von Burgen am 13.02.2023 09:18
Hallo Jakobgutbewohner
das Hiobbuch zeigt auf, wie Menschen "gestrickt" sind.
Es zeigt auch, dass Gottes Augen "seine" Menschen sieht.
Ebenfalls zeigt es, dass Menschen fast immer einen Schuldigen suchen und feststellen,
ein anderer soll sich ändern, nicht man selbst. Man selbst ist doch ein guter Mensch
und die eigenen Beweggründe sind doch gut.
In den Evangelien heilt Jesus alle Menschen, denen er begegnet und Hilfe suchen.
Sie alle sind Mitglieder der Synagoge und des Tempels. Hören jede Woche die Lesung
und hören die jeweiligen Worte zu ihr.
Und dennoch sind die meisten Menschen eben nicht gesund und es wird aufgezeigt,
dass die geistliche Oberschicht, wie Hiob, darauf achten, alle Gebote Gottes einzuhalten.
Weil sie die Schriften kennen, meinen sie, sie seinen besonders fromm und gottesfürchtig.
s. Luk 18,13
Doch das ist eben ein lebenswichtiger Trugschluss.
Sie kennen Gott nicht, haben keine lebendige Beziehung mit ihm.
Sie spulen nur ab, woran sie gewohnt sind und meinen, das sei der Wille Gottes.
Die Erlösung Hiobs dagegen kam erst "zustande", wurde ihm geschenkt, nachdem er ausrufen konnte:
Ich kannte dich nicht, nun aber haben meine Augen dich (und deine Gnade),
Gottes Gerechtigkeit gesehen. 2.Petrus 1,2ff
Das Hiob Buch zeigt auf, wie gut Gott ist und was er alles in Schöpfung, natur und Tiervielfalt getan hat.
Ohne moralischen Zeigefinger zu erheben oder die Keule gegen Menschen zu erheben.
Auch heute, auch unter Christen, klagen Menschen Gott an ... warum ich? ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 13.02.2023 09:1143 Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern.
Wir müssen uns nicht mir anderen vergleichen, sondern das tun, was uns möglich ist.
Danke Herr, dass ich nicht um einen Platz kämpfen muss, um vor Dir gut da zu stehen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.


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