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Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: Gott redet noch ...

von Plueschmors am 18.02.2023 17:56

Hallo,

"selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren" (Lk 11,28). 

Heute redet Gott noch zu uns, und zwar durch die Bibel.

Um Gott zu hören, braucht man allerdings einfältige Ohren und ein demütiges Herz, das sich gerne belehren läßt. Den Weisen und Klugen bleibt die Weisheit und Klugheit Gottes verborgen (siehe Mt 11,28). Kein Buch ist auf Erden, das dem Hochmut der Weisen und der Arroganz der Klugen derart zuwider ist. Da werfen sie es in den Dreck und höhnen und spotten darüber - und ärgern sich doch, weil es bestehen bleibt trotz aller Versuche, es endlich abzutun. 

Martin Luther schreibt: "'Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege' (Ps 119,105). - Ist das wahr, wie es nicht fehlen kann, so muß auch das wahr sein, daß außer Gottes Wort aller Menschen Lehre und Weisheit, sie scheine und gleiße so schön und herrlich sie kann, eitel Finsternis ist. Vernunft ist auch ein Licht und ein schönes Licht, aber den Weg und den Fuß, der da soll aus den Sünden und dem Tode gehen zur Gerechtigkeit und zum Leben, kann es nicht weisen noch treffen, sondern bleibt in Finsternis. Gleichwie unsere Wachslichter nicht Himmel und Erde erleuchten, sondern die engen Winkel in Häusern, die Sonne aber Himmel, Erde und alles erleuchtet, also ist Gottes Wort auch die rechte Sonne, die uns den ewigen Tag gibt zu leben und fröhlich zu sein. Wohl dem, der Lust dazu hat und solches Licht gerne sieht, denn es scheint gerne. Aber Maulwürfe und Fledermäuse haben's nicht gerne, das ist die Welt".

Ich wünsche Euch allen täglich diese Freude und Lust zum Wort Gottes, dazu eine gesegnete Fasten- und Passionszeit. Möge das Wort dabei reichlich in uns zunehmen, wenn wir abnehmen.



Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.


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Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es Schutzengel

von Plueschmors am 18.02.2023 13:52

Hallo,

also das Wort "Schutzengel" ist eigentlich ein Pleonasmus wie "jüdische Synagoge" oder "alter Greis", denn Schutz ist eine der selbstverständlichen Aufgaben der guten Engel, wie z.B. Psalm 91,11-12 sagt: "Gott hat seinen Engeln befohlen, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, daß sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest".

Kein Zweifel also, daß es Engel gibt, wie die Schrift ja ausreichend bezeugt: "Sind sie nicht allesamt dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit?" (Hebr 1,14). 

Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.


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Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: Ein kurzes Hallo

von Plueschmors am 18.02.2023 13:29

Hallo Sammy,

herzlich willkommen!

Bin bodenständig, kommunikativ und humorvoll.

Also überaus sympathisch.



Freue mich auf Deine Beiträge hier!

Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Gott redet noch ...

von Burgen am 18.02.2023 12:49

Schreibe gerade vom Smartphone, deshalb sieht das nicht so schön aus . Wollte noch ergänzen, dass es viele Zeugnisse anhand der Schrift gibt, die aus der Neuzeit sind und somit nicht philosophisch durchgeführt sind. Sondern meist eine Bescheibung des unmittelbaren Eingreifen Gottes in der erlösende Kraft des Heiligen Geistes ist, die permanente erlösende Hinwendung zu Abba Vater in Jesu durch den Heiligen Geist zur Folge hat. Viele sagen auch, sie tun Busse, was ja auch Umkehr und Einkehr ist. Sich Gott zu überlassen, nicht mehr ich, sonder Christus. 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Gott redet noch ...

von Burgen am 18.02.2023 12:42

Hallo Jakobgutbewohner

fairerweise habe gerade bei einem Cappuchino deinen obigen 3 Punktebeitrag gelesen. Und bin froh, dass wir als wiedergeboren bibelstudierende Menschen die heilige Schrift haben. Bevorzugt auch den Römerbrief des Paulus. 
Und die Beschreibung deines geschriebenen Beitrags deckt sich nicht mit dem reinigende WasserBad des Blutes Jesu Christi. 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 18.02.2023 09:22


Samstag Sabbat 

Losung + Lehrtext 


Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.   Psalm 73,25  

Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, 
weder Engel noch Gewalten, 
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 
weder Hohes noch Tiefes
noch irgendeine andere Kreatur 
uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, 
unserm Herrn.   Römer 8,38-39 

Jochen Klepper: 
Ist Gott nicht: dann ist mir alles gleich, 
Glück oder Unglück, Gut oder Böse, Tod oder Leben. 

Ist Gott: dann ist mir erst recht alles gleich; 
dann soll er mit mir machen, was er will. 

Psalm 61    Bl: Römer 2,17-29 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.02.2023 09:23.

Burgen

-, Weiblich

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Re: Gott redet noch ...

von Burgen am 18.02.2023 09:06


Jakobgutbewohner, diese Texte von heute 5:33 sind natürlich sehr komplex. 
Das zu beantworten braucht erst längere Zeit lesen um verstehen und einordnen, 
um es vielleicht ins eigene Glaubensverstäündnis einzuverleiben können. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 18.02.2023 08:56

Wir lesen heute, am 18. Februar 2023, im Buch 1. Samuel 10,02 - 10,08.
 
Wenn du jetzt von mir weggehst, wirst du beim Grabe der Rahel
an der Grenze von Benjamin, in Zelzah, zwei Männer treffen,
die zu dir sagen werden:
 
Die Eselinnen, zu deren Aufsuchung du ausgezogen bist, haben sich wiedergefunden.
Dein Vater denkt jetzt nicht mehr an den Vorfall mit den Eselinnen,
macht sich aber um euch Sorge und sagt:
 
Was soll ich wegen meines Sohnes tun?
 
Wenn du dann von dort weiterwanderst und zum Terebinthenhain von Thabor gekommen bist,
so werden dir dort drei Männer begegnen, die zum Heiligtum Gottes nach Bethel hinaufgehen.
 
Der eine trägt drei Böckchen, der andere drei Laibe Brot und der dritte einen Schlauch Wein.
Sie werden dich begrüßen und dir zwei Brote anbieten, die du von ihnen annehmen sollst.
 
Hierauf wirst du nach Gibea-Elohim kommen, wo die Säule der Philister steht,
und beim Eintritt in den Ort wirst du dort einer Schar Propheten begegnen,
die von der Höhe herabkommen, und vor ihnen her erschallt Musik
von Harfen, Pauken, Flöten und Zithern, während sie selbst
sich in prophetischer Begeisterung befinden.
 
Da wird dann der Geist des HERRN auch über dich kommen,
so daß du mit ihnen in Begeisterung gerätst und
in einen anderen Menschen verwandelt wirst.
 
Wenn nun diese Zeichen bei dir eingetroffen sind,
so tu, wozu du dich gerade getrieben fühlst,
denn Gott ist mit dir!
 
Gehe vor mir nach Gilgal hinab.
Ich werde alsdann zu dir dorthin kommen,
um Brandopfer darzubringen und Heilsopfer zu schlachten.
 
Sieben Tage sollst du dort warten, bis ich zu dir komme
und dir mitteile, was du zu tun hast.
 
(1. Samuel 10,2-8; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5440

Re: Gott redet noch ...

von Cleopatra am 18.02.2023 08:20

Guten Morgen, 


Jakobgutbewohner: Ich bin wohl noch sehr dabei zu verstehen, welche Positionen du vertrittst.


Ja, das ich manchmal nicht ganz so leicht, wenn man es über den Bildschirm versucht.
Ich versuche mal, auf einem anderen Weg zu erklären, wie ich es meine:

Ja, Gott spricht persönlich zu jedem- ohne Frage. Bei mir tut er es im Moment viel durch die Natur, hier sehe ich Gottes Liebe total.
Gestern Morgen noch dachte ich, ich sollte heute mal anständige wasserfeste Schuhe einkaufen gehen (ich laufe schon länger auf einem "Übergangsschuh", bis ich dazu die Zeit finde.
Am Mittag wurde dann klar- heute habe ich so vieles zutun, was auch noch länger dauert, da ich nicht alles am Stück machen kann.
Die Sache mit dem Schuhekaufen würde nichts werden.

Aber nach der Arbeit schnell in den Aldi springen- das musste eben auf dem Heimweg noch sein.
Und was lag dann da? Ein Paar Treckingschuhe für 15 Euro.....

Sowas dürfen wir immerwieder erleben.

Lesen wir die Bibel, vor allem eben das neue Testament, in dem es ja auch um den heiligen Geist mehr geht, dann können wir ja mal zählen, wie oft DInge aus den Schriften und Co zitiert wurden. Es wurde sich an die Torah und Co gehalten.
Es gab auch Visionen und direkte Anweisungen. Aber im Vergleich zu dem, was nach den Schriften getan wurde...?

Das fiel mir gerade so noch ein.

Mir geht es vor allem um das "anstelle" oder "fast nur". Nicht um ein absolut "Ganz" oder "gar nicht".

Ein Beispiel: Wenn eine Person ständig lästert und negativ spricht- natürlich ist da der Mensch als solches ganz wichtig, man sollte ihn verstehen lernen und so weiter. Aber trotzdem steht da ganz viel vor allem im neuen Testament drin über das üble Nachreden- so wird es ja im neuen Testament beschrieben- über Licht der Welt, Salz der Welt, Dankbarkeit im Herzen und so weiter. Wenn dann die Beispielperson immer betet "Bitte sage mir, was ich tun soll", dann steht ja vielleicht trotzdem die ganze Zeit schon in der Bibel, dass man das Lästern und Co sein lassen soll. Dann braucht es keine zusätzlichen  "Extra-Botschaften". 

Verstehst du jetzt besser, wie ich es meine?

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: Gott redet noch ...

von Jakobgutbewohner am 18.02.2023 05:33

Schaut und hört man sich um, gibt es sehr viele Menschen im Umfeld, Medien usw. die nie oder kaum, in der Bibel lesen oder verurteilen, was sie da lesen. Christen eingeschlossen.

Ich würde sagen, da würde es dann gelten genauer hinzusehen, zumindest sofern man verstehen möchte was mit dem einen oder anderen Menschen los ist? Sicherlich sind viele Menschen Gott eher fern. Da wäre es vielleicht gut, sie würden mehr in der Bibel lesen. Aber das alleine macht es wohl auch nicht aus, manche lesen ja in der Bibel und sehen darin abstruse abergläubische Mythen. Und manche haben die Bibel gelesen und schätzen sie wert, haben darin Gott erkannt. Und würde jetzt gemeint soein Mensch müsse dann unbedingt immer weiter die Bibel lesen? Ich meine das nicht und ich selbst tue das auch nicht derzeit. Aber es wurde vielleicht schon zur Kenntnis genommen, daß ich durchaus fähig dazu bin dies und das aus der Bibel zu zitieren.
 
Was meint ihr denn z.B. dazu?
3 Aus diesen Grundsätzen geht klar hervor, daß Gott, um die Seele zu bewegen und von der äußersten Grenze ihrer Niedrigkeit zur anderen äußersten Grenze seiner Erhabenheit in göttlicher Vereinigung zu erheben, geordnet und milde und auf die Weise der Seele vorzugehen hat. Da es nun die Ordnung der Seele ist, mittels geschöpflicher Formen und Bilder zu erkennen, und ihre Weise des Erkennens und Wissens über die Sinne geht, so beginnt Gott, um sie zum höchsten Erkennen zu erheben - und dies in Milde zu tun -, sie in der Tiefe, im untersten Bereich der Sinne zu berühren. So erhebt Er sie auf ihre Weise bis zum äußersten Gegensatz seiner geistigen Weisheit, die nicht sinnenfällig ist, indem er sie zunächst unterweist durch Formen und Bilder auf dem Wege der Sinne nach ihrer Weise des Verstehens - bald natürlich, bald übernatürlich - und durch Überlegungen, bis zum höchsten Geiste Gottes empor.
4 Dies ist also der Grund, warum Gott Visionen und Gestalten, Bilder und die übrigen fühlbaren und denkbaren geistigen Erkenntnisse gewährt. Nicht als ob Gott nicht sofort im ersten Akt die Weisheit des Geistes geben wollte, wenn die beiden äußersten Gegensätze, nämlich Menschliches und Göttliches, Sinne und Geist, auf gewöhnlichem Wege in einem einzigen Akt zusammenkommen und sich vereinigen könnten, ohne daß zuvor viele andere Fügungen sanft und geordnet ineinanderwirkten, so daß die einen Grundlage und Bereitung für die anderen sind, gleich wie bei natürlichen Vorgängen. Die ersten dienen den zweiten, die zweiten den dritten und so fort in gleicher Weise. Gott vollendet also den Menschen auf menschliche Weise und führt ihn von unten und außen her zum Erhabenen und Innerlichen. [...]
5 Auf diese Weise also pflegt Gott zu unterweisen und zu vergeistigen. Er beginnt, das Geistige durch äußere, greifbare, sinnenfällige Dinge mitzuteilen, entsprechend der Kleinheit und geringen Fassungskraft der Seele. Sie soll durch die Hülle dieser an sich guten, sinnenfälligen Dinge zum Geiste vordringen durch Einzelübungen und durch Aufnahme geistiger Mitteilungen, Bissen für Bissen, bis sie ein geistiges Gehaben bekommt und den Geist wesenhaft betätigt, frei von allem Sinnenhaften. Dahin kann, wie gesagt, die Seele nur allmählich kommen, auf ihre eigene Weise, durch die Sinne, von denen sie stets abhängig war. Je mehr ihr Umgang mit Gott sich vergeistigt, um so mehr entblößt und entleert sie sich der sinnlichen Weise, nämlich des bildhaften Nachsinnens und Betrachtens. [...]

Johannes vom Kreuz, Empor den Karmelberg, Buch 2, Kapitel 17

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