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Myriel

-, Weiblich

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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Myriel am 14.03.2023 22:12

Cleopatra: Für den Fall, dass ich dich richtig verstanden habe und du dieses Mangelempfinden allgemein auch so sehen würdest, dann würde ich dir widersprechen. Ich erlebe Christen, die zur Zeit mega unzufrieden sind mit ihren Gemeinden.

Das wäre jedoch eine Unzufriedenheit, welche eher aufgrund äusserer Umstände besteht. Was ich oben meine, ist ein innerer Mangelzustand, der im Wesentlichen darauf beruht, dass es dem Menschen infolge eines geistigen Abgetrennt seins von der göttlichen Quelle an innerer Kraft und Lebendigkeit fehlt. Im geistigen Sinne ist er „unterernährt“, da er dazu neigt, seinen Hunger in der Welt stillen zu wollen (z.B. durch ein Streben nach irdischer Anerkennung/Erfolg/Bestätigung etc.). Er dient Gott vielleicht recht tätig „in der Welt“ (irdisch/fleischlich), aber in seinem Herzen (geistig) mag er noch manches, was eher finster (fern von Gott) ist ...

Matthäus 6:24: Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr könnet nicht Gott dienen und dem Mammon.

Cleopatra: Das Getrenntsein von Gott allgemein ist ja eine Folge von Sünde, nicht umgekehrt, oder?

... Dann kommt eines Tages die Schlange (der Teufel) und lockt den Menschen - aber aufgrund seines Mangelzustandes ist er geschwächt und mag dieser Verlockung nicht widerstehen. Und erst dann folgt die Sünde, indem er nicht Gott, sondern der Schlange Gehör schenkt, weil er bereits zuvor zumindest teilweise von Gott abgetrennt war.

Kann ein Mensch tatsächlich gegen Gott verstossen, während er ihm liebend ins Angesicht schaut?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.03.2023 22:18.

Hannalotti

-, Weiblich

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Beiträge: 397

Re: Gemütliches Café

von Hannalotti am 14.03.2023 16:44

@Cleo:

Ich gucke zwar nur kurz hier vorbei, aber... das sind beides sehr schöne Aufnahmen, die Du uns da zeigst. 
Mich wundert es, dass sich noch keiner dazu geäußert hat. 

Sehr stimmungsvoll und zeigt den morgendlichen Frieden, am Anfang des Tages.
So etwas preist auch unseren HErrn.  

Segen und Gruß
Hannalotti

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 14.03.2023 10:20

Wir lesen heute, am 14. März 2023, im Buch 1. Samuel 13,13 - 13,14.
 
Da sagte Samuel zu Saul:
 
Du hast töricht gehandelt, daß du das Gebot,
das der HERR, dein Gott, dir gegeben hat,
nicht beobachtet hast.
 
Sonst hätte der HERR jetzt dein Königtum
über Israel für immer bestätigt.
 
Nun aber wird dein Königtum keinen Bestand haben.
 
Der HERR hat sich einen Mann nach seinem Herzen gesucht,
und der HERR hat ihn zum Fürsten über sein Volk bestellt.
 
Denn du hast nicht befolgt, was der HERR dir geboten hatte.
 
(1. Samuel 13,13-14; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2641

Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 14.03.2023 08:24


Dienstag  

Losung + Lehrtext  


Ich komme, um alle Völker und Zungen zu versammeln, 
dass sie kommen und meine Herrlichkeit sehen.   Jesaja 66,18  

Gott, der da sprach: 
Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, hat einen hellen Schein 
in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis 
der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.   2.Korinther 4,6 


Herr, unser Gott, Abba Vater, wie groß bist du! Alle Lande, jeder Mensch, 
jeder Mund soll dich anbeten, dir danken und deine Herrlichkeit sehen. 
Unsere Augen des inwendigen Menschen, das Herz soll leuchten 
und erkennen wie groß, heilig und herrlich du bist. Halleluja. 
Danke, dass du dir nicht zu schade warst  ein Mensch in Jesus zu sein. 

[burgen]  

Hiob 7,11-21 
Psalm 10        Römer 9,1-5 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Cleopatra am 14.03.2023 07:29

Guten Morgen, 

liebe Myriel, was du geschrieben hast zum Thema Agape-Liebe und Ermahnung kann ich voll und ganz so unterstreichen.


Myriel: Dennoch wurde Adam vor eine Entscheidung gestellt und hat sich dafür entschieden, gegen Gottes Willen zu verstossen und seiner eigenen Bedürfnisbefriedigung nachzugehen.

Absolut- so lesen wir es ja auch in der Bibel.
Aber aus welchem Grund genau- das können wir nur vermuten, weil das eben nicht da steht. Und aus dem Grunde könnte man eben nicht eine eigene Vermutung als Fakt darstellen- darum geht es mir auch.


Cleopatra: Auf die Frage, ob Gott Adam fallen ließ- das ist ja auch Thema dieses Therads- würde ich sagen: "Nein.


Myriel: Dem kann ich mich anschliessen. Es war wohl kein „Fallenlassen“, sondern es ergaben sich aus Adams Verhalten entsprechende Konsequenzen, wie sie sich auch für uns ergeben, wenn wir auf „Irrwegen“ wandeln.

Ja genau. Und Adam wurde ja auch schon sehr intensiv gewarnt.
Das Prinzip "Saat und Ernte" besteht ja nunmal auch- gerade für uns heute in der "Gnadenzeit".


Myriel: Dieses Mangelempfinden entstand wohl aufgrund des Getrenntseins von Gott, was der Ursache aller Sünden entspricht. Wer sich in aufrichtiger Liebe mit Gottes Geist verbunden fühlt, lebt aus der Fülle der göttlichen Quelle und empfindet dadurch keinen Mangel. Es besteht demnach kein Anlass für Sünde.

Für den Fall, dass ich dich richtig verstanden habe und du dieses Mangelempfinden allgemein auch so sehen würdest, dann würde ich dir widersprechen.
Ich erlebe Christen, die zur Zeit mega unzufrieden sind mit ihren Gemeinden. Ich glaube, dass das Deutschlandweit so ist. Ich glaube aber auch, dass diese Christen teilweise sehr nah an Gott sind. Trotzdem gibt es diese Unzufriedenheit und das Mangelempfinden, weil in der eigenen Gemeinde etwas zu fehlen scheint, was man in anderen Gemeinden (in der Zeit vom Lockdown zB per großer youtubeauswahl) als schön empfunden hat.
Hier würde ich daher "Unzufriedenheit nach Vergleichen" als Ursache sehen, zusammen mit der Erwartung, dass ganze eigene Gemeinden sich so ändern, wie man selbst eben mal als gut und angenehm empfunden hat. Es sind gewisse "Begierde".

Das Getrenntsein von Gott allgemein ist ja eine Folge von Sünde, nicht umgekehrt, oder?

Liebe Burgen, deine Zusammenfassung von Adam und Eva in Hinblick auch auf die Fehler sehe ich ganz genauso.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Burgen am 13.03.2023 23:13


Hallöchen, 

Adam und Eva sind der Verführung durch eine Stimme hörig geworden.
Die Augen wurden zu der schönen Frucht gelenkt, 
und die Lüge Satans kam ins Herz der Frau, indem sie Halbwahrheiten der Schlange über Gott 
ihr Ohr öffnete. 
Verführt, in diesem Fall führte die Schlange die wunderbare Frucht derart vor Augen durch die Ohren, 
dass die Frau sich in ein begehrenswertes Gespräch verwickeln ließ, sodass sie der Lüge im Gespräch 
Glauben schenkte. 
Das Begehren gewann, sie ergriff die Frucht. Und obwohl ihr Mann neben ihr stand, erinnerte er sie nicht 
daran, dass Gott ausschließlich und ernsthaft dieses verboten hatte. 

Ich meine, dass wir heutigen Menschen vielfach im Alltag genauso dem ausgesetzt sind. 
Und sogar dazu neigen können, diesen "Kick" ganz bewusst suchen. In ganz vielfältiger Weise. 
Überall lauern die Verführungen, und auch Augen und Ohren sind das Einfallstor. 

Wenn das Wort, der Same, in unserem Herzen tief ein vielfältiges Wurzelwerk ausgebilden werden konnte, 
erleben wir Schutz Gottes. ZB vor Kredithaien, übermäßigen Zucker und Fett, Bewegungsmangel, 
auch Kaufsucht kann dazu gehören und so weiter. 

Also ganz praktisch bis heute, sind wir wie A&E  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Myriel

-, Weiblich

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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Myriel am 13.03.2023 13:29

Cleopatra: Allerdings glaube ich nicht, dass diese Menschen mir manche negativen Einstellungen oder so unterstellen dabei. Sie sehen etwas, was ihrer Meinung nach vielleicht nicht in Ordnung ist und sagen es mir. Das geht ja komplett in Liebe und ohne negativ-sehen des Anderen.

Vielleicht habe ich dies bisher zu wenig deutlich ausgedrückt: Es ging mir nicht um eine Unterstellung, sondern viel eher um einen wohlwollenden Hinweis im Dienste am Nächsten. Das heisst, so weit möglich, die eigene Person einmal nicht im Vordergrund stehen zu haben, sondern den Nächsten als einen Teil von Gottes Schöpfung wertzuschätzen und ihn, falls von ihm zugelassen, auf seinem Seelenweg beizustehen. 

Zudem bin ich der Ansicht, dass „Liebe“ im göttlichen Sinne (Agape) nicht immer mit menschlichem Verständnis von „Harmonie“ gleichzusetzen ist. Manche Menschen verwechseln Liebe mit Bestätigung - jedoch dieser Form von Liebe können noch immer viel Eigennutz und selbstbezogene Erwartungshaltungen zugrunde liegen: „Ich sage es dem andern möglichst so, dass er mir nicht böse ist und sich für mich keine Schwierigkeiten daraus ergeben“.

Agape-Liebe kann manchmal sehr „unbequem“ daherkommen, weil diese nicht vorrangig irdisches, sondern geistig-seelisches Wohlergehen des Nächsten im Fokus hat.

Cleopatra: Um nochmal den Bogen auf das Thema hier zurückzufinden, würde ich im übertragenen Sinne eben hier sagen: "Adam aß von der Frucht." Ihm könnte man dann auch sagen: "Das war verboten." Aber ich würde nicht als wahr behaupten: "Adam war egal, was Gott damals dazu gesagt hatte" oder "Adam glaubte auch nicht mehr an das, was Gott gesagt hatte" oder Ähnliches, versteht ihr, was ich meine als Unterschied?

Dennoch wurde Adam vor eine Entscheidung gestellt und hat sich dafür entschieden, gegen Gottes Willen zu verstossen und seiner eigenen Bedürfnisbefriedigung nachzugehen.

Cleopatra: Auf die Frage, ob Gott Adam fallen ließ- das ist ja auch Thema dieses Therads- würde ich sagen: "Nein.

Dem kann ich mich anschliessen. Es war wohl kein „Fallenlassen“, sondern es ergaben sich aus Adams Verhalten entsprechende Konsequenzen, wie sie sich auch für uns ergeben, wenn wir auf „Irrwegen“ wandeln.


Eiskristall: Es kann verführend sein, zu meinen, in einer Sache keinen zu haben, während Adam und Eva durch den Einfluss der Schlange irgendwie bemerkten oder ihr glaubten, einen zu haben - so nahmen sie von der Frucht der Erkenntnis.

Das würde vielleicht bedeuten, dass Adam und Eva sich dadurch eines Mangels bewusst wurden und versuchten, dieses Mangelempfinden durch das Essen von der verbotenen Frucht auszugleichen. Dieses Mangelempfinden entstand wohl aufgrund des Getrenntseins von Gott, was der Ursache aller Sünden entspricht. Wer sich in aufrichtiger Liebe mit Gottes Geist verbunden fühlt, lebt aus der Fülle der göttlichen Quelle und empfindet dadurch keinen Mangel. Es besteht demnach kein Anlass für Sünde.

Eiskristall: Ein Fallenlassen hieße, den Menschen, der etwas getan hat, was nicht in der Ordnung liegt, bewusst auszugrenzen, zu schneiden und ihn nicht weiter zu fördern.

Fördern in welcher Hinsicht, zu welchem Zweck? Dies genauer zu differenzieren, wäre wohl ziemlich bedeutsam.

 

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 13.03.2023 09:28


Montag 

Losung + Lehrtext  


Warum sollen die Heiden sagen: Wo ist denn ihr Gott?  
Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will.   Psalm 115,3-3  

Über die Zeiten der Unwissenheit sieht Gott nun hinweg 
und ruft jetzt alle Menschen überall auf Erden zur Umkehr.   Apostelgeschichte 17,30  


Hiob 7,11-21 
Psalm 10       Römer 9,1-5  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Burgen am 13.03.2023 09:19



Genau, Cleo. 
Dies war jetzt eine sehr gute Zusammenfassung - von dem auch, was mir die ganze Zeit durchs Herz ging und mir auf dem Herzen lag. 

Ja, die Bibel ist der Maßstab. Keine Wortklauberei. 
An diesem Geschehen wird allerdings gut deutlich, welche Festungen um die Herzen gebaut werden können. 
Das betrifft Bücherschreiber, Gelehrte und ganz schlicht denkende Menschen gleichermaßen. 
Und meist aufgrund der Gedanken, die vielleicht für den einen oder anderen "logisch" daherkommen. 
"Die Welt" ist ja voll davon. 

Und genau darum geht es ja auch - das Wort sagt uns, dass wir uns in einem geistlichen Kampf befinden. 
Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen ... 
Beispiel: 
Im täglichen Leben gibt es viele "Missverständnisse im Miteinander, in Gesprächen usw. 
Das kann einerseits dazu führen, dass Glaubensgespräche ganz vermieden werdem, 
oder man eben sich ganz voneinander entfernt. 

Da muss jeder seinen, für sich praktikablen, Weg finden oder zumindest von Gott selbst zeigen lassen. 
Nicht selten werden wir dahin geführt, uns zum Schutz und zur Ehre Gottes, einzelne oder eine ganze 
Gruppe zu verlassen. 
Im Moment mag es ein schmerzhaftes Geschehen sein. Doch Gott in Jesus verlässt uns ja nicht. 
Im Gegenteil. Er füllt den Mangel des Herzens. 
Man muss vielleicht lernen, sein eigenes Leben neu im Sinne Gottes zu "organisieren". 
Wobei im Leben mit Jesus nichts ist, was für immer statisch ist und bleibt. 

LG 
Burgen 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Cleopatra
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Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Cleopatra am 13.03.2023 07:35

Nun Burgen, 

das Problem ist ja- du versuchst, die Bibel so zu verstehen, wie sie geschrieben wurde, indem du dich damit auseinandersetzt, was der Autor geschrieben hat, was er gemeint hat. Natürlich ist es sehr wichtig dabei, auch die kulturellen Begebenheiten und so weiter zu kennen und zu verstehen.

Eiskristall aber schreibt davon, dass der Leser entscheidet, wie etwas gemeint ist. Und das ist nunmal falsch.

Wenn eben Dinge, die ganz klar nun geklärt wurden, immer und immer hinterfragt werden, dann führt das zu unnötiger Verwirrung. Eine Verwirrung, die vom Evangelium weggeht. Und das ist ein ganz deutliches Warnzeichen.

Ich habe ja nun auch schon ganz viel versucht, zu verstehen, zu verhindern, dass ja nur etwas falsch verstanden wurde, bevor da Missverständnisse entstehen.

Aber wenn man sich nun mal alle seine Beiträge durchliest, vor allem die ersten, dann wird klar, dass wir nicht einfach nur das Wort "Inkarnation" oder so unterschiedlich deuten. Es führt von der Notwendigkeit der Sündenvergebung weg, es entspricht nicht dem Evangelium.

So viel hin und her ohne richtig klare Worte.

Wenn nun also auch noch neben der Entfernung von Gottes Wort auch noch die Leser, die es anders verstehen als selbst negativ dargestellt werden, während man sich selbst als viel klüger und "weiter" darstellt- dann ist ja auch gezeigt, dass kein Respekt im Gespräch besteht.
Es scheint auch keine Offenheit da zu sein für eigene Berichtigung. 

Für die Verbreitung von irgendwelchen Sonderlehren, die so vom Evangelium und von dem Glauben an die Bibel wegführt, ist diese Plattform nunmal nicht gedacht. Auf die Gründe und Besonderheiten dieser Comunity, sowie eben auch das Thema Akzeptanz der Bibel als gemeinsamen Wert und so weiter habe ich ja nun schon oft genug hingewiesen. Erst nach dem dritten Mal wurde darauf reagiert und man sieht ja, dass sie nicht akzeptiert werden.

Und die Threads- schau mal, wie wichtig dieses Thema hier ist- sollten dann doch nicht für sowas thematisch geändert werden. Was sollen denn nun Leser denken, die eigentlich auf die Titelfrage hin hier lesen, um Antworten zu bekommen? Am Ende totales Durcheinander und ein "Wortgefecht", welches vom Thema abweicht. 

Ich würde sagen, dass damit jetzt langsam Schluss ist und wir hier wieder zum Thema der Wiedergeburt kommen (was wir ja versucht haben, die genannten Bibelverse sind für das Thema ja sehr wichtig).

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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