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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 21.01.2024 11:4717 Dann legten sie ihm einen Purpurmantel um und flochten einen Dornenkranz; den setzten sie ihm auf
Es wird auch nichts besser, wenn wir andere demütigen, oder auf sie herabschauen.
Danke Herr, dass Du uns vor Hochmut bewahrst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3
von Burgen am 21.01.2024 09:35
3.Sonntag nach Epiphanias
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Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden,
die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Lukas 13,29
Ev: Matthäus 8,5-13 Ep: Römer 1,13-17
Pr/AT: 2.Könige 5,(1-8) 9-15) (16-18) 19a
Psalm 86
::::::::::::::::::::::::::
Lied 351,12
Kein Engel, keine Freuden, kein Thron ... was man nur kann erdenken;
kann uns scheiden , von deiner Liebe ... lenken ... aus deinem Arm und Schoß
(Paul Gerhardt)
Psalm 86,1-17 Ein Gebet Davids ... (Schlachter)
Neige dein Ohr, o HERR, und erhöre mich, denn ich bin elend und arm
bewahre meine Seele, denn ich bin dir zugetan; rette du, mein Gott,
deinen Knecht, der sich auf dich verlässt! ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 21.01.2024 09:27Es ist ein herausforderndes Bibelwort. Es handelt von ver-URTEIL-en.
Und wo ist der Unterschied, nur über jemanden und was passiert ist, zu reden; im Sinn von klären, was passiert ist, oder von jemandem etwas sagen, das wir erlebt haben und uns beschäftigt?
Wir wollen im Hauskeis heute darüber nachdenken.
Sonntag, 21. Januar 2024, 20.30 Uhr. Raum Hauskreis-miteinander.
Herzliche Einladung
Chestnut und Team
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 20.01.2024 09:46Die Verspottung durch die römischen Soldaten
15,16 Die Soldaten führten ihn ab, in den Hof hinein, der Prätorium heißt, und riefen die ganze Kohorte zusammen.
Kann durch Gewalt etwas besser werden?
Versuchen wir unsere Probleme gewaltfrei zu lösen?
Danke Herr, dass Du uns ein Vorbild warst, das auf Gewalt verzichtet hat.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3
von Burgen am 20.01.2024 09:19
Samstag Sabbat
Der HERR hat die Erde durch seine Kraft gemacht und
den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand. Jeremia 10,12
Gottes geliebter Sohn ist vor allem,
und alles hat in ihm seinen Bestand. Kolosser 1,17
Liedvers 67,4
Du Schöpfer aller Dinge, du väterliche Kraft ...
(Elisabeth Cruciger)
TagesL: 5.Mose 33,1-4 (7.12-16)
[Mose spricht zuletzt den Segen über jeden Stamm Israels]
fortlL: 1.Timotheus 3,14-16
Psalm 148
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 19.01.2024 09:5315 Darauf ließ Pilatus, um die Menge zufriedenzustellen, Barabbas frei. Jesus lieferte er, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, zur Kreuzigung aus.
Die Angst des Pilatus hat entschieden und nicht die Gerechtigkeit.
Danke Herr, dass wir die Gerechtigkeit nicht aus den Augen verlieren.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3
von Burgen am 19.01.2024 08:38
Freitag
Gib mir weder Armmut noch Reichtum, gib mir zu essen, soviel ich brauche.
Sprüche 30,8
Wir haben nichts in die Welt gebracht; darum können wir auch nichts hinausbringen.
Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns damit begnügen.
1.Timotheus 6,7-8
BG: LiedV 640,4
Was wir brauchen, um zu leben, gib uns mit dem täglich Brot,
das wir davon weitergeben, wo noch Hunger herrscht und Not. ...
(Detlev Block)
TagesL: Galater 5,1-6
fortlL: 1.Timotheus 3,1-13
Psalm 148
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 18.01.2024 09:3615 Sie aber schrien noch lauter: Kreuzige ihn!
Es gibt keine Argumente mehr – nur noch ungezügelte Wut.
Weshalb? Jesus hat ihnen nichts getan und ist keine Bedrohung für sie.
Danke Herr, wo Du uns hilfst nicht aus unserer Wut heraus zu handeln.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3
von Burgen am 18.01.2024 06:47
Donnerstag
Elia sprach: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten?
Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach,
Ist's aber Baal, so wandelt ihm nach. 1.Könige 18,21
Jesus spricht:
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Matthäus 6,24
Gebetslied 295,3
Mein Herz hängt treu und feste an dem, was dein Wort lehrt. ...
(Cornelius Becker)
TagesL: Apostelg 15,22-31
fortlL: 1.Timotheus 2,3-15
Psalm 148
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Frage:Wer nicht in der Lage ist sich selbst zu Ernähren muß halt Sterben.
von Weateyd am 17.01.2024 17:46Hallo,
ich denke auch, der Original Vers ist aus 2. Thess 3, 10: "Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen."
Dieser Vers wird relativ häufig zitiert. Und auch leider häufig falsch (so wie es dein Großvater sagte). Eine weitere falsche Variante ist: "Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen."
Auch mich hat dieser Vers schon oft beschäftigt, daher meine Meinung:
Mit diesen Vers soll oft gerechtfertigt werden, "Arbeitslose zu bestrafen". Oder auch zu legitimitieren, Arbeitslosen das Geld zu entziehen. Gerechtfertigterweiße, dass sagt ja auch die Bibel so. Praktisch Arbeitslose zu diffarmieren. Aber all dass, ist in meinen Augen, so, nicht richtig.
Ein paar Grundlegende Gedanken von mir:
- Die Bibel spricht davon (z.B. in Sprüche), dass man fleissig sein soll und nicht faul. Paulus selbst, spricht nach diesen Vers von Ordnung. Man solle sich "ordentlich Verhalten" und nicht auf die unordentlichen sehen. (mit meinen Worten ausgedrückt)
- Die Aussage von Paulus "Wer nicht arbeitet will, der soll auch nicht essen." finde ich nur bei Paulus und nur in diesen Vers. Nirgends wo sonst kann ich vergleichbares finden. Man müsste, die Umstände, warum er das sagte, näher untersuchungen um das zu verstehen.
- "Wer nicht arbeiten WILL,..." heißt, wer bewusst nicht arbeiten WILL. Also, den Willen hat, nicht zu arbeiten (Vorhaben). Es heißt nicht, wer nicht arbeitet (also eine Tat), soll auch nichts essen. Und was ist mit denjenigen, die arbeiten, dies aber nicht wollen?! Dieser Vers spannt sovieles aus: Leute die arbeiten wollen, aber keine Arbeit finden. Leute die arbeiten wollen, die aber zeitlich nicht können (Pflege, Kinder,...). Leute, die arbeiten wollen, die aber Krank sind. Leute die Arbeit aus bestimmten Prinzipien nicht wollen oder können uvm. Dieser Vers ist zu Pauschal um auf Arbeitslose herumzutreten, was leider gerne gemacht wird.
- Die Bibel spricht nicht davon Arbeitslose verhungern zu lassen oder wer sich nicht Selbst versorgen kann, verhungern zu lassen. Der allgemeine Tenor ist Armen zu spenden, Kranken zu helfen, Witwen zu trösten, Barmherzigkeit, Nächstenliebe. Da fällt mir ein weiterer Vers ein: "Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan! " (Mt 25,40)
- Unsere Gesellschaft hat aus diesen Vers etwas schlechtes gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch Paulus das so im Sinne hatte. Die nicht arbeiten wollen, sind meiner Erfahrung nach nur eine Handvoll. Und da sage ich, die wenigen muss und kann eine Gesellschaft tragen. Ich würde mir viel mehr Sorgen machen, auf die Arbeitslosen, Schwachen und Kranken herumzutreten. Denn auf diese hat Gott ein besonderes Auge.
- das Thema "Arbeit" ist auch in der Bibel nicht das Maß aller Dinge, so wie wir es häufig sehen. Es geht um den Glauben und die Ehre Gottes. Und das sollte an erster Stelle stehen, mit oder ohne Arbeit. Denn es steht ja auch geschrieben: "Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?". Wer Gott gleich an zweiter Stelle, nach der Arbeit setzt, tut gut daran, dass zu ändern.
- Noch ein letzter Gedanke: In der Welt will man Leistung sehen. Nicht nur Arbeit, sondern gute Arbeit mit viel Geld. Karriere. In Gottes Welt ist aber Demut, Unterwerfung vor Gott. Nicht ich erreiche etwas, sondern ER kümmert sich. Wenn schon Karriere, dient es denn auch Gott?
"Wer nicht in der Lage ist sich selbst zu Ernähren muß halt Sterben". Charles Darwin lässt grüßen. Wenn die Vögel im Winter kein Futter mehr finden, dann werden sie sterben. Bricht ein Schaf sich das Bein, wird es vom Wolf gefressen. Das ist natürliche Auslese. Wer zu Schwach ist, stirbt. Aber: Sind wir Tiere oder Menschen? Und steht nicht auch irgendwo geschrieben, dass Gott sogar auf die Spatzen aufpasst und die sich kein Reichtum anhäufen?
Liebe Grüße


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