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Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Cleopatra am 06.03.2017 07:51Guten MOrgen, ihr lieben,
das ist aber eine schöne Karte liebe Cosima, danke, dass du sie mit uns teilst.
Liebe Burgen, ich hatte dir ja noch garnicht geantwortet: Richtig, der erste März war "mein Tag", ich muss auch diesmal sagen, dass ich diesen Monat nur den einen Tag die Nebenwirkungen so gespürt habe.
Am zweiten Tag schon war nichts mehr da, dafür bin ich enorm dankbar.
Es lässt natürlich hoffen, dass ich so von Monat zu Monat weniger Nebenwirkungen bekommen werde.
Ihr lieben, wie geht es euch?
Ist es bei euch auch so stürmisch geworden?
Meine Güte, alles nass und windig bei uns ;-D
Das Wochenende ist schnell umgegangen.
Meine Nachbarni und Freundin hat einen sehr kleinen Hund. Dieser war am Samstag lange alleine, da die Freundin auf einem wichtigen Seminar war.
Deshalb bin ich Mittags rüber, um den Hund zu Bespaßen.
Ich habe ihm "Guten Tag" beigebracht. Nun kann er brav zur Begrüßung die Hände schütteln ;-D
Die Nachbarin hat sic riesig über diese Überraschung gefeut ;-D
Nun steht eine volle Woche an, mit einigen Terminen.
Aber ich denke, das wird alles gut klappen.
Gestern im Gottesdienst hatten wir eine sehr gute Predigt.
Es wurde Matthäus 5 vorgelesen. Die Vorschriften über das richtige Almosengeben, das richtige Beten und das richtige Fasten.
Es wurde deutlich- es ist etwas, wass wir im Verborgenen tun sollen.
Wir sollen es nicht tun, um eine große Show abzuliefern.
Wenn wir dies tun, haben wir unseren Lohn (die Aufmerksamkeit) doch schon.
Was aber Gott will, ist die richtige Herzenseinstellung.
Wir sollen es für ihn tun. In der Stille. Niemand muss es mitkriegen.
Es ist so konträr zur Welt hier draußen, stimmts?
Ich bin Gott so dankbar, dass er uns immerwieder solche Erinnerungen gibt.
Ich wünsche uns allen eine gute Woche mit vielen weiteren Erfahrungen mit unseren Heiland.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Cosima am 05.03.2017 20:25Hallo liebe Oasis - herzliche Grüße euch allen.
Ja Herr, wohin sollen wir gehen? Nur der Weg mit dir ist gut und richtig für uns.
Denn: "Du bist der Heilige Gottes." 
Und ER richtet unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Diese Karte schickte mir mein Sohn und ich teile sie gern mit euch.
Es ist eine Tatsache, dass Gott uns führt und leitet, wenn wir das wollen.
Doch wartet ER darauf, dass wir IHM freiwillig auf seinen Wegen folgen.
Niemand wird dazu gezwungen. In dieser wunderbaren Freiheit leben wir, sind
geborgen und gesegnet, wenn wir IHM vertrauen.
Einen guten und gesegneten Passions-Sonntag- Ausklang wünsche ich euch noch
und morgen eine neue Woche in der Ihr euch leiten lasst auf Gottes guten Wegen.
Eine gesegnete Passionszeit wünscht euch Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 05.03.2017 09:18Wochenspruch Psalm 91,15
Er ruft mich an, darum willich ihn erhören.
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. / 1. Johannes 3,8b
Losung
Siehe, es kommt die Zeit, spricht Gott der HERR, dass ich einen Hunger ins Land schicken werde,
nicht einen Hunger nach Brot oder Durst nach Wasser,
sondern nach dem Wort des HERRN, es zu hören;
dass sie hin und her laufen und des HERRN Wort suchen und doch nicht finden werden. / Amos 8, 11-12
Simon Petrus sprach:
Herr, wohin sollen wir gehen?
Du hast Worte des ewigen Lebens;
und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes.
Evangelium Matthäus 4, 1-11
Epistel Hebräer 4, 14-16
Predigt 1. Mose 3, 1-19 (20-24) Psalm 6
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 05.03.2017 08:23Halte fern von mir den Weg der Lüge und gib mir in Gnaden dein Gesetz.
(Psalm 119, 29; Lutherbibel 2017)
Merciful
Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 04.03.2017 21:30
Berge - mitten in Israel. Kann man sie versetzen?
Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte
allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. 1. Korinther 13,2
Da mich das Thema "Liebe" sehr bewegt, möchte ich mit euch über diesen zweiten Vers aus dem 13. Kapitel des
Korintherbriefes austauschen. Demnach ist alles nichts, was wir ohne Liebe tun? Diese Gedanken beschäftigen mich
sehr und ich überlege mir: Kann ich das? Alles aus Liebe tun? Wirklich alles?
Ich bin gespannt, wie Ihr darüber denkt.
Wir laden euch ein,
morgen Abend am Sonntag, den 5. März 2017 um 20:30 Uhr in den Chatraum-Hauskreis-Miteinander.
Wir freuen uns auf alle Hauskreis-Teilnehmer,
Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Burgen am 04.03.2017 20:50Pavle, gibst du in die Suchleiste ein--- stammbaum konfuzius ---
Es werden etliche interessante Websiten und Infos angeboten.
Der Stammbaum von ihm gilt als der älteste derzeit in der Welt.
Die Nachkommen werden um die 1,5 Millonen Menschen sein.
In der TV Sendung von --- Israel heute --- wurde der Beitrag in den vergangenen Jahren immer mal wieder gezeigt zum Thema 3 Tempel.
Natürlich soll das verhindert werden, es gäbe ein Vernichtungskrieg ohne gleichen.
Zu deinen letzten , die verstehe ich nicht.
Macht aber auch nichts, da ich mich hier zurückziehe.
Gruß
Burgen
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Auftanken !
von MarcusO am 04.03.2017 20:31Psalm 1 Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, 2 sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht!
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zu 1.Mos. 1,27
von MarcusO am 04.03.2017 20:29Freuen wir uns einfach darüber das Gott uns ganz bewusst so gemacht hat wie wir sind. Ob das nun von der Gestalt so ist oder vom Empfinden oder etwas ganz anderes werden wir am Ende erfahren. Warscheinlich können wir darüber sowieso nur spekulieren...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Die Gottessöhne von 1 Mose
von nennmichdu am 04.03.2017 19:36Hallo Pavle,
in einem vorigen Beitrag hab ich betreff der Engel die ihren himmlischen Herrschaftsbereich verlassen haben, schon Bezug genommen (Judasbrief Vers 6 und Vers 7).
Das es um Einflußnahme geistiger Mächte hier geht, ergibt sich für mich aus dem Zusammenhang und der Gegenüberstellung von Gottes Geist (wo es dann in 1. Mose 6,3 heißt, das Gottes Geist nicht ewig (auf Erden) im Menschen bleiben soll und Gott dem Menschen hier eine Frist von 120 Jahren gesetzt hat -- Mose war hier als geisterfüllter Mensch der letzte, der diese 120 Jahre an Lebensjahren erreichte).
In 1. Petrus 3 wird dann auf die Zeit vor Noah bezug genommen:
18 Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.
19 In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt,
20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurchgerettet wurden.
ein schwer zu verstehende Passage, die sicherlich unterschiedlich gedeudet werden kann. Für mich im Zusammenhang mit Judas
6 und Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben, hat er zum Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter Finsternis verwahrt,
7 wie auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie sie Unzucht trieben und hinter fremdem Fleisch herliefen, als ein Beispiel vorliegen, indem sie die Strafe des ewigen Feuers erleiden.
ein Hinweis, das diesen "Söhnen Gottes" so der Sieg Jesu Christi proklamiert wurde.
Abgefallenen Geistern/Engeln Gottes, die Unzucht trieben mit den Töchtern der Menschen, fremdem Fleisch nachliefen.
Das Wort "Nephilim" stammt dann von einer Wurzel, die "fallen" (über jemandem herfallen/in Besitz nehmen) bedeutet.
Das dann die Gottessöhne sich Menschentöchter nahmen (welche sie wollten) heißt nun nicht, das sie die Eltern nicht fragten -- denn es heißt zuvor, darum wird ein Mann seine Eltern verlassen und seiner Frau anhängen... --- ohne das es dazu irgendeine Zustimmung der Eltern bedürfte... diese Tradition entstand wohl erst später... --
es heißt für mich vielmehr, das diese Verbindung nicht auf Augenhöhe geschah, sondern eher im Rahmen eines "in Besitz nehmen" --- entgegen dem "seiner Frau anhängen" ... über den Unterschied mag jeder selbst nachdenken..
Das die Elberfelder Bibel dann übersetzt in 1. Mose 6,2
"da sahen die Söhne Gottes die Töchter der Menschen, dass sie gut waren,"
zeigt mir den Zusammenhang zwischen Schönheit und "Unschuld" - bzw. noch nicht das Böse erkannt ... sich damit identifiziert zu haben...
geli
Gelöschter Benutzer
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von geli am 04.03.2017 18:43Beschneidung oder Nichtbeschneidung?
In Gal. 6,15 lese ich:
"Denn in Christus Jesus bilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Kreatur."
Und einige Verse vorher schreibt Paulus ähnlich:
Gal. 5,6: Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittenein, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist."
Warum wurde Paulus verfolgt? Weil er nicht die Beschneidung predigte:
Gal. 5,11:
"Wenn ich die Beschneidung noch predige - warum leide ich dann Verfolgung? Dann wäre das Ärgernis des Kreuzes aufgehoben."
Mit anderen Worten: Wer durch die Beschneidung gerettet werden will, der kann nicht durch das Kreuz gerettet werden. Für den ist das Kreuz hinfällig und er ist aus der Gnade gefallen - Paulus drückt es sehr hart in Gal. 5,4 aus:
"Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden läßt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen."
Wir sind nicht durch Beschneidung oder sonstige Gesetze, die wir halten - auch nicht dadurch, dass wir meinen, den Sabbat halten zu müssen - Gottes Kinder, sondern allein durch Glauben. Wer aber Christus anghört, der ist Abrahams Kind und Erbe nach der Verheißung. - Gal. 4,3,26 und 29.
Im Römerbrief erklärt das Paulus sehr gut:
Die Beschneidung nützt nur etwas, wenn du das ganze Gesetz hältst; hältst du das Gesetz nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden.
Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. - Rö. 2,28
Paulus erklärt hier also, was wahre Bedeutung der Beschneidung ist - nämlich:
"In Ihm (also Jesus Christus) seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschieht, als ihr nämlich euer fleischliches Wesen ablegtet in der Beschneidung durch Christus." - Ko. 2,11
Die Beschneidung, die mit Händen geschieht, sollte also eine Vorschattung dessen sein, was Gott geistilich mit uns tun würde.
Das wird sogar schon in 5. Mose 30,6 verheißen:
"Denn der Herr, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den Herrn, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du am Leben bleibst."
Die Beschneidung, die mit Händen geschieht, ist also nur ein vorläufiges Zeichen - ein Zeichen für die wahre Beschneidung, die geistliche Bedeutung hat. Weder kann sie uns retten, noch werden wir "ausgerottet" werden.
Das gilt für alle, die in Christus sind - sowohl für Juden, als für Heiden, als für Griechen. In Christus sind wir alle eins und sind durch unseren Glauben gerettet.
Lg, geli


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