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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: ZERBRUCH - pro und contra

von Burgen am 30.09.2018 00:02

Solana schrieb: Zerbruch ist ein Prozess, er passiert. Hoffe, dass ich es richtig wiedergebe.
PAL sagt: Es kommt darauf an, wie ich mich auf meine Zerbrüche einstelle.

~~~

Ist es nicht so, dass unser Stolz es ist, der zerbricht. ? Und seelisch macht es sich bemerkbar, indem es weh tut, indem der Christ sich darin befindet, dass er das Geschehen verarbeiten muss. Heißt, er kann nicht einfach so darüber hinweggehen. Er sieht sich gezwungen, diesen Zerbruch, den Schmerz, die Situation zu verarbeiten. Bedeutet zu erkennen und zuzugeben, nicht weiter zu wissen und Jesus ggf. dazu auch einen anderen Menschen um Hilfe zu bitten. Jedoch zu allererst Jesus uU auf Knien und unter Schmerzen Jesus bekennen, am Ende zu sein und um Hilfe zu bitten. Alles bewusst in die Hände Jesu abzugeben.

Sollte dies alles mit Schmerzen des Herzens, der Seele zu tun haben, wird man sich besinnen müssen. Sozusagen einen Schritt zurück gehen. Still zu werden. Jesus Gelegenheit geben, die Seele, das Seelenleben zu beruhigen.
Die meisten Menschen bezeugen, dass, wenn sie umkehren und Gott vertrauen, sie geistlich wachsen durften. Das ist oft, meist, erst im Nachhinein festzustellen. Die Worte der Schrift stehen plötzlich in einem anderen Licht, weil sie besser verstanden werden.

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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 29.09.2018 22:46

Wir dagegen sind Bürger des Himmels, und vom Himmel her erwarten wir auch unseren Retter – Jesus Christus, den Herrn. Philipper 3.20


Menschlich gesehen klingt das komisch: Heimat / Bürgerrecht im Himmel.
Was löst dieser Satz in uns aus?
Ist dies vielleicht nur ein Trost für das Lebensende?

Welche Bedeutung hat denn diese Heimat im Himmel für uns? Hat sie überhaupt eine Bedeutung?
Wie kommen wir dazu?

Diesen Fragen möchten wir morgen im Hauskreis miteinander nachgehen und austauschen.


Sonntag, 30. September 20.30, Raum Hauskreis-miteinander

Liebe Grüsse
Cosima und Chestnut



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chestnut
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 29.09.2018 20:12

Liebe Cleo


Das mit deinen Halsschmerzen lese ich erst jetzt.

Was ich früher oft gemacht habe, waren Quarkwickel. Ich hatte früher öfters Halsschmerzen.

Quark auf ein Papier, z.B. Haushaltpapier, oder Papiertaschentuch streichen. Die Schicht darf ruhig etwas dick sein. Diese dann auf den Hals andrücken. Nachher am besten ein Tuch das saugt um den Hals legen, z.B. ein Küchentuch, damit das eintrocknende Wasser aufgesaugt wird.

Zusätzlich kann man ja noch einen warmen Schal umbinden oder so, muss aber nicht sein.

Das ganze um den Hals trageb, bis der Quark ausgetrocknet ist, meist dauert das so 30 - 50 Minuten, je nach Dicke der Schicht. Deshalb ist es sinnvoll, den Quark nicht direkt auf ein Tuch, sondern auf ein Papier zu streichen, denn dann kann man die ausgetrockente Quarkschicht als ganzes wegwerfen und muss nicht die einzelnen ausgetrockneten Stücke vom Tuch wegkratzen.

Der Quark kühlt. Die ersten Minuten ist der kalte Quark vielleicht grad etwas unangenehm, nachher habe ich das ganze aber immer als lindernd erlebt. Je nach Art der Halsschmerzen waren damit die Halsschmerzen recht schnell gelindert oder gar weg.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Anne

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Re: Gott öffnet Türen

von Anne am 29.09.2018 20:00

Hallo ihr Lieben,

nun sind schon 2 Wochen vergangen, und ich möchte mich endlich melden. 

Die ersten Tage waren aufregend. Nach einer Woche war ich ziemlich "platt". Es ist doch eine große Umstellung, auch wenn es "nur" Teilzeit ist. Aber ich bin ja auch nicht mehr die Jüngste. 

Es ist eine kleine Firma, wo bislang das Ehepaar den Bürokrempel erledigt hat. Aber mittlerweile haben sie 3 Kinder, wovon das Jüngste noch ein Baby ist. Da bleibt kaum Zeit für die Büroarbeit (so sieht es dort auch aus... ). Aber ich bin das von vorigen Arbeitsstellen gewöhnt. Da mußte ich auch erstmal aufarbeiten.

Von meinem Typ her bin ich froh, dass es eine kleine Firma ist, denn in einer Großen würde ich sang- und klanglos unter gehen.

In der 2. Woche war ich schon viel lockerer. Die Einarbeitung dauert natürlich noch.

Das Ehepaar ist sehr nett. Mal schauen, wie es so auf Dauer sein wird.

Menschlich habe ich mich sofort sehr verändert: Offener, glücklicher, selbstbewußter. In den Jahren der Arbeitslosigkeit hatte ich das gar nicht mehr wahr genommen. Ok, das entwicklet sich ja langsam.

In Wahrheit wollte ich den Job eigentlich gar nicht, aus finanziellen Gründen. Aber Gott weiß natürlich, was für mich das Beste ist. Das konnte ich (zum Gllück) nach ein paar Tagen auch erkennen. 

LG.

Anne

Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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Pal

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Re: ZERBRUCH - pro und contra

von Pal am 29.09.2018 16:20

Solana: Im Augenblick des Zerbruchs ist wahrscheinlich keiner begeistert ....

Liebe Solana, das ist gewiß wahr!
=
Solana: So ganz verstehe ich nicht, wie du das mit Pro und Contra meinst. Zerbruch ist doch etwas, das "passiert", nicht etwas, das wir willentlich machen.

und doch kommst du selbst gleich, zu dem "springenden Punkt", worum es mE bei "pro und contra" geht =>
Solana: ...wie schlimm das Ganze abläuft, kommt sicher auf den Widerstand dagegen an, ob man sich dagegen auflehnt ... Oder ob man durch die Erfahrung gelernt hat, dass, je schneller man loslässt, um so schneller wird man frei und merkt, dass es richtig war ...

Ja, es ist mE unsagbar wichtig, wie ich mich innerlich auf meine Zerbrüche einstelle.
Da könnte ich zB voller Ärger sagen: "An einem Allmächtigen, der das über mich zuläßt, nehme ich Anstoß!"

Oder ich kann bibelgemäß reagieren:
1Pe 5:6 So demütiget euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit!


Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.09.2018 16:21.

solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: ZERBRUCH - pro und contra

von solana am 29.09.2018 15:01

Hallo Pal

So ganz verstehe ich nicht, wie du das mit Pro und Contra meinst.

Zerbruch ist doch etwas, das "passiert", nicht etwas, das wir willentlich machen. Deshalb können wir doch auch gar nicht sagen: "Finde ich gut, will ich" oder: "Nein, das ist falsch, will ich auf keinen Fall!".

Im Nachhinein ist es sicher immer positiv, denn man erkennt, dass das, was nun zerbrochen ist, einen gefangen gehalten hat in Unfreiheit und von Gott getrennt.
Im Augenblick des Zerbruchs ist wahrscheinlich keiner begeistert ....
Und wie schlimm das Ganze abläuft, kommt sicher auf den Widerstand dagegen an, ob man sich dagegen auflehnt und die Erfahrung macht: Apg 26,14  Es wird dir schwer sein, wider den Stachel zu löcken.
Oder ob man durch die Erfahrung gelernt hat, dass, je schneller man loslässt, um so schneller wird man frei und merkt, dass es richtig war durch die Freude und den Frieden mitten in den Scherben.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 29.09.2018 13:25

Danke für eure Tips.
Ich war in der Apotheke und habe mir einen Tee mit Tymian und Kamille geholt, außerdem habe ich noch Salbeibonbons.
Nun halte ich den Hals schön warm und bleibe heute schön ruhig.
Ich fürchte aber, dass ich morgen die Gemeinde schwänzen muss, naja, mal sehen, wie es jetzt erstmal weitergeht.
Ich befürchte auch, dass es eine Mandelentzündung ist und wenn es Montag noch nicht besser ist, gehe ich wohl lieber vorsichtshalber zum Arzt.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Burgen am 29.09.2018 13:17

Oh, Solana

da habe ich mich wirklich hier vertan. Aber es passte eben gerade so gut 😊.

Verzeih.

Danke pal, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast.

Bin schon gespannt was im „zerbruch“ Thema zu lesen sein wird.

LG
Burgen

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Pal

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Beiträge: 2513

ZERBRUCH - pro und contra

von Pal am 29.09.2018 12:23

Aufgrund dessen, was @Burgen in einem Nachbarthread schrieb möchte ich sie zitieren:
Burgen: Jesus hat nie gesagt, zerbrich und dann folge mir.

Burgen: Für uns heutige zählt, dass Gott die Menschen liebt. Es ist die Gottesliebe, die Menschen dazu bewegt, sich mit Jesus zu befassen. ...Es wird ihnen nicht vermittelt, sie müssten erst zerbrechen. Ihnen wird vermittelt, wer Er, Jesus ist und dass Gott sie liebt.

Ja, liebe Burgen, GOTT IST LIEBE!
Doch darf göttliche Liebe "zerbrechen"?
... aber vielleicht möchtet der eine und andere von euch sich zuerst zu diesem Thema äußern?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.09.2018 13:55.

Pal

67, Männlich

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Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Pal am 29.09.2018 12:17

Burgen: Dieser Thread soll ja dafür dienen, später für dein Video benutzt zu werden.

Liebe Burgen, nein, du verwechselst jetzt diesen Thread hier mit dem Thread "wird Jesus glauben finden" -
Burgen: Da frage ich mich, welche „Zielgruppe“ soll dein Video erreichen?

Auf alle Fälle keine Anfänger / Neubekehrlinge, sondern diejenigen, die sich mit ihrer Bibel schon auskennen.

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