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Cosima
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 09.02.2019 21:17


Nun scheint der Winter langsam Abschied zu nehmen. Heute konnte ich bei leichten Wind und 
milden Temperaturen spazieren gehen - das hat gut getan. 

An der Pegnitz entlang....an_der_Pegnitz_entlang.jpg



Pegnitzwiese.jpg....gibt es schöne Auisblicke...

....und noch einige Reste von Schnee Schneereste.jpg

Einen gesegneten Sonntag wünsche ich euch allen. 
Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 09.02.2019 20:41

 
                          Danke.jpg
                                                       Danke Gott


Gelobt sei der HERR; denn er hat erhört die Stimme meines Flehens. Der HERR ist meine Stärke
und mein Schild; auf ihn traut mein Herz und mir ist geholfen. Nun ist mein Herz fröhlich,
und ich will ihm danken mit meinem Lied. Psalm 28, 6+7

 

Heute habe ich um ein Thema gebetet, über das ich mit euch austauschen kann. Da fiel mein Blick auf ein
Kleines Büchlein, das meine Enkeltochter mir geschenkt hat, als sie mich voriges Wochenende besuchte.
Auf der Titelseite steht: „Von Herzen Dank für Rat und Tat". Als ich die Seiten umblätterte fand ich Worte,
die mich inspirierten, das Thema „DANKEN" zu wählen.

Unter anderem las ich da: „ Ich bin nicht dankbar, weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht."
(Lucius Annacus Seneca) Und ein Wort von Friedrich von Bodelschwingh sagt aus, was ich auch denke:
„Dank und Liebe bleiben die großen Mächte, die mehr Siege gewinnen als alle Heere der Welt."

Die Verse aus dem Psalm 28, 6+7 habe ich gewählt, weil ich mit euch darüber austauschen möchte, ob
man auch danken kann, wenn „die Stimme meines Flehens" nicht erhört wurde? Kann man danken,
auch wenn das Herz nicht fröhlich ist?

Herzliche Einladung zum Hauskreis,

am Sonntag, den 10. Februar 2019 um 20:30 Uhr in den Chatraum „Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
Chestnut und Cosima.





Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 09.02.2019 08:58


Du gibst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stärkt mich. __ Psalm 18,36 

Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. __ Epheser 6,10 

Jesaja 51,1-6 
Römer 8,1-17 

Gott, gib uns Stärke, dass Ketten springen. 
Gott, gib uns Stärke, dass wir aufstehen. 
Gott, gib uns Hoffnung, dem Hass zu wehren. 
Gott, gib uns Stärke und mach uns furchtlos. 
Gott, gib uns Stärke, weil wir dich brauchen. (BG: Aus Südafrika) 

*** 
aus Jesaja 51,1-6 

Hört auf mich, ihr, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, ihr, die den HERRN sucht! 
Seht auf den Felsen, aus dem ihr gehauen, und auf den Brunnenschacht, aus dem ihr gegraben seid! 

Seht auf Abraham, euren Vater, und auf Sarah, die euch geboren hat; 
denn als Einzelnen habe ich ihn berufen und ihn gesegnet und gemehrt. 

Denn der HERR tröstet Zion; er tröstet alle ihre Trümmer und macht ihre Wüsten wie Eden 
und ihre Steppe wie den Garten des HERRN, Freude und Wonne, Danklied und Lobgesang 
wird darin gefunden werden. 

So achte nun auf mich, mein Volk, und ihr, meine Leute, leiht mir eure Ohren; 
denn ein Gesetz wird von mir ausgehen, und mein Recht will ich zum Licht der Völker aufrichten. 

Meine Gerechtigkeit ist nahe, meine Rettung zieht aus, und meine Arme werden die Völker richten. 
Auf mich werden die Inseln hoffen, und auf meinen Arm werden sie warten. 

Erhebt eure Augen zum Himmel und schaut auf die Erde drunten;
denn die Himmel werden vergehen wie ein Rauch, und die Erde wird wie ein Kleid zerfallen, 
und ihre Einwohner werden auf dieselbe Weise umkommen; 
aber mein Heil wird ewig bleiben und meine Gerechtigkeit nicht zugrunde gehen. 

7 Hört auf mich, ihr, die ihr die Gerechtigkeit kennt, du Volk, das mein Gesetz im Herzen trägt! 
Fürchtet euch micht vor dem Schmähen der Menschen und entsetzt euch nicht vor ihrem Lästern. 

8b , aber meine Gerechtigkeit wird ewig bleiben und mein Heil von Geschlecht zu Geschlecht. 
(Heil = Heiland = Heilung = heilen) 

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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Hoffnung - was versteht ein Christ darunter?

von Cosima am 08.02.2019 23:30


Ja,  Gottes Plan mit jedem Menschen ist sehr individuell. Deshalb sind die Erfahrungen mit der Hoffnung 
auch so unterschiedlich. 

Danke Cleo für dein Beispiel der "Josef-Geschichte" aus dem Alten Testament. Sie hat mir wieder neu die 
Augen geöffnet, dass wir absolut vertrauen können - dass Gott alles lenkt - wenn wir ihm treu folgen, dann 
hat unsere Hoffnung ein Ziel. Auch wenn die Umstände das nicht erkennen lassen. So war es bei Josef auch.... 

Meine Berufs-Hoffnung wurde total zerstört, als ich nicht studieren durfte, weil ich zur Konfirmation ging, die 
Jugendweihe abgelehnt habe. So lernte ich "nur" einen Pflege-Beruf. Doch als ich Mitte Vierzig war, gab es 
"nur" in diesem Beruf für mich eine Möglichkeit, ohne Berufs-Erfahrung, eine Stelle zu bekommen. Erst da habe
ich begriffen, dass es Gottes liebevolle Fürsorge für mich so vorgesehen hatte. Ein Studium hätte ich nie 
geschafft, da mir Heirat und Familie auch sehr wichtig waren. Gott kennt uns so gut! 

Meine Hoffnung ist, diesem wunderbaren Gott jeden Tag treu zu folgen - bis in die Ewigkeit. 

Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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chestnut
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63, Weiblich

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Beiträge: 715

Re: Hoffnung - was versteht ein Christ darunter?

von chestnut am 08.02.2019 22:05

Ja, genau - das Wissen, dass uns alles zum Besten dienen wird, und das Vertrauen, dass Gott schon weiß, warum er Dinge zuläßt - dieses Wissen trägt uns durch die unangenehmen Dinge hindurch und gibt uns Kraft und Ausdauer.

Die liebe Theorie und Praxis...

Dran glauben find ich nach wie vor sehr schwierig. Es gibt Erlebnisse, die haben mich in den Grundfesten meiner Persönlichkeit erschüttert haben, auch wenn sie schon mehrere Jahre her sind. Ich weiss nicht wofür so etwas dient.

Festhalten will ich aber daran, dass Gott mich durchträgt. Das ist meine Hoffnung.
Ohne diese Hoffnung, dass er immer mit mir /mit uns ist - wäre das Leben sehr viel schwieriger. Das Wissen, dass ich jemanden habe, der an meiner Seite mitgeht, mich liebt, mich durchträgt, das gibt Hoffnung.

Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2019 22:17.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Hoffnung - was versteht ein Christ darunter?

von geli am 08.02.2019 20:24

Cleo: . Das Wissen, dass uns am Ende alles zum Besten wird und dass wir getragen werden von Gott, unserem liebenden Vater.

Ja, genau - das Wissen, dass uns alles zum Besten dienen wird, und das Vertrauen, dass Gott schon weiß, warum er Dinge zuläßt - dieses Wissen trägt uns durch die unangenehmen Dinge hindurch und gibt uns Kraft und Ausdauer.

Vor fast 15 Jahren hatte ich einen Unfall, und durch diesen Unfall bin ich sozusagen "behindert". Keiner hat damals geglaubt, dass ich meine Ausbildung als Altenpflegerin weitermachen könnte, und eine Mitschülerin aus der Schule hat mich nachdenklich gefragt: "Na, da hast du nun immer so an deinen Gott geglaubt, und jetzt macht er so was Schlimmes mit dir".

Ja, meine Ausbildung konnte ich trotzdem fertigmachen, und konnte auch all die Jahre in meinem Beruf arbeiten, auf 50 %. Dafür bekomme ich aber eine Unfallrente. Und die rettet mich jetzt, wo ich Rentnerin bin . Denn meine Rente wäre - auch wenn ich mehr gearbeitet hätte, sehr niedrig.

Ohne die Unfallrente, die ich ja auf Lebenszeit bekomme, wüßte ich nicht, wie ich über die Runden kommen sollte...

Von wegen also: "Warum mach Gott so was Schlimmes mit dir"  

Ich denke, auch in Deiner Sache, Cleo, hat Gott einen Grund, warum er es so gefügt hat, wie es nun ist. 
Und März ist ja auch absehbar und nicht mehr soooo weit entfernt  

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 08.02.2019 09:16


HERR, so vergib nun die Missetat dieses Volks nach deiner großen Barmherzgkeit. __ 4.Mose 14,19 

Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. __ Matthäus 6,12 

Kolosser 2,8-15 
Römer 7,14-25 

Vater, vergib: den Hass, der Rasse von Rasse trennt, Volk von Volk, Klasse von Klasse; 
das Streben der Menschen und Völker, zu besitzen, was nicht ihr Eigen ist; 
die Besitzgier, die die Arbeit der Menschen ausnutzt und die Erde verwüstet; 
unseren Neid auf das Wohlergehen und Glück der anderen; 
unsere mangelnde Teilnahme an der Not der Gefangenen, Heimatlosen und Flüchtlinge; 
die Gier, die Frauen, Männer und Kinder entwürdigt und an Leib und Seele missbraucht; 
den Hochmut, der uns verleitet, auf uns selbst zu vertrauen und nicht auf Gott. 
Vater, vergib! 
(Aus dem Versöhnungsgebet der Kathedrale von Coventry) 

*** 
aus Kolosser 2,8-15 

. 8 Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, 
. gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß. 
. 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; 
10 und ihr seid zur Fülle gebracht in ihm, der das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist. 

11 In ihm seid auch ihr beschnitten mit einer Beschneidung, die nicht von Menschenhand geschehen ist, 
    durch das Ablegen des fleischlichen Leibes der Sünden, in der Beschneidung des Christus, 
12 da ihr mit ihm begraben seid in der Taufe. 
    In ihm seid auch ihr mitauferweckt worden durch den Glauben an die Kraftwirkung Gottes, 
    der ihn aus den Toten auferweckt hat. 

13 Er hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, 
mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle Übertretungen vergab; 
14 und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, 
und hat sie aus den Weg geschaft, indem er sie ans Kreuz heftete. 
15 Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den Pranger 
und triumphierte über sie an demselben. 




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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5494

Re: Hoffnung - was versteht ein Christ darunter?

von Cleopatra am 08.02.2019 07:28

Beim Thema Enttäuschung ist doch auch immer die Frage, weshalb man enttäuscht ist, ob denn das, was wir uns erhofft haben, auch im hohen geistigen richtigen Winkel her ist.
 
Wir haben ja nur unseren klitzekleinen Winkel, den menschlichen kleinen Winkel.
 
Sehen wir uns mal Josef an zB:
 
Er hat sich vielleicht so sehr gewünscht, bei seinen Brüdern auch beliebt zu sein. Aber er wurde verkauft als Sklave.
Wieso hat Gott sowas gemeines zugelassen?
 
Weil er den großen Blickwinkel hat. Er hat gesehen, was anschließend passieren wird.
 
Am Ende war er der große Führer unter dem Pharao und konnte so sogar auch die Familie am Ende vor dem Hungertod retten.
 
Wir alle haben sicher schon in unserem Leben solche Erfahrungen gemacht.
 
Wir wünschen uns etwas sehr, und fragen uns manchmal, wieso denn immer diese Steine in den Weg gelegt werden.
 
Wieso zB hat mich der Orthopäde im Dezember nicht ernst genommen und meinte nur, es läge am schlechten Bindegewebe...?
 
Wieso sagte dann im Januar der Neurochirourg, dass ich auf jeden Fall operiert werden muss und machte die Überweisung zum Unfallchirourgen fertig (weil es eilt wegen der Schmerzen), der wiederrum sagte mir, ich würde nicht operiert werden, da die Betäubungsspritze bei mir nicht gewirkt hat...?
 
Wieso sagt nun denn dann der Neurologe, dass das Quastsch sei, der Arzt habe bei der Betäubung einfach nicht den Nerv getroffen und diese Krankheit kann definitv in diesem Ausmaß nur per OP behandelt werden, weshalb ich nun also den Termin in einem anderen Krankenhaus erst im März habe und bis dahin eben nur sehr eingeschränkt bin....?
 
Das habe ich mich die Tage auch gefragt, denn schon im Dezember hätte man etwas tun können, und nun muss ich so lange leiden.
 
Wisst ihr, was ich glaube? Ich glaube, dass die vorherigen Ärzte einfach nicht gut genug waren, dass irgendwelche Komplikationen aufgetreten wären.
 
Gott sieht den weiten Blickwinkel, wir nur die kleinen Wünsche, die wir persönlich haben.
 
Ja, ich bin immernoch eingeschrenkt und habe starke Schmerzen.
 
Aber genau diese göttliche Hoffnung, die dürfen wir haben. Das Wissen, dass uns am Ende alles zum Besten wird und dass wir getragen werden von Gott, unserem liebenden Vater.
 
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Kann der Mensch sich ohne Gottes Wirken bekehren?

von geli am 07.02.2019 22:04

Cosima: So hat meine Großmutter in großer Treue für mich gebetet, doch sie starb, ehe ich mich bekehrt habe und Jesus mein Herz gab.

Ja, das ist auch für mich sehr ermutigend!
LG, geli

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Cosima
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85, Weiblich

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Beiträge: 951

Re: Hoffnung - was versteht ein Christ darunter?

von Cosima am 07.02.2019 18:34


In den letzten zwei Wochen hatte ich ein Auf - und  Ab - Hoffnung - Enttäuschung - Hoffnung...

Ja, Burgen - so mache ich das dann auch, sonst kommt man aus dem Tief nicht raus, du schreibst im 
Eingangs-Post: 

Meine eigene Erfahrung ist, nicht allzulange in der "Hoffnungslosigkeit" stecken bleiben zu wollen und deshalb lieber meine Gedanken mit Gottes Wort "aufzufüllen" durch lesen, hören und verarbeiten inklusive Jesus zu vertrauen.

Wenn wir uns in die Hoffnungslosigkeit fallen lassen, zieht sie uns immer tiefer, das kann in Depressionen enden. 
Auch wenn man noch keinen Hoffnungsschimmer sieht - weg wenden von der Not, die uns die Hoffnung raubt, 
in der Bibel nach einem Wort des 
Trostes suchen und die Gedanken damit füllen. Manchmal fällt mir auch ein
Lied ein, dass ich dann singe, auch wenn 
mir die Tränen die Stimme verdunkeln.

Und man muss sich immer wieder neu entscheiden: "Ich vertraue Jesus!" Wenn ich IHM vertraue - dann wird 
mein Leben voll Freude und Hoffnung, die jede Enttäuschung überwindet. 

Hoffnungsvolle Grüße von Cosima.



Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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