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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 01.03.2019 09:39
Monatsspruch März sowie Wetgebetstag - Frauen laden ein. // In unserer Stadt dürfen seit 100 Jahren Frauen im Rat mit sein. //
Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein. __ 1.Samuel 7,3
Losung
Der HERR macht im Meer einen Weg und in starken Wassern Bahn. __ Jesaja 43,16
Lasst euch in keiner Weise von euren Widersachern einschüchtern. __ Philipper 1,28
2.Timotheus 3,10-17
1.Samuel 2,27-36
Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut für die Ängste, für die Sorgen, für das Leben heut und morgen.
Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut, für die Wahrheit einzustehen und die Not um uns zu sehen.
Schenk uns Weisheit, sxchenk uns Mut für die vielen kleinen Schritt.
Gott, bleib du in unsrer Mitte.
Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut.
(BG: Irmgard Spiecker)
(1.März 1457: Anfang der Brüder-Unität in Böhmen)
***
Vorhin fuhren mein Hund und ich mit der Straßenbahn in einen anderen Stadtteil. Zu gleicher Zeit saßen in der Bahn viele Schüler auf dem Weg zur Schule. Mir gegenüber ein Junge mit Hausaufgabe Matthe beschäftigt. Nachdem er fertig war holte er sein Smarti hervor und spielte während der nun noch kurzen Fahrzeit. So gut wie niemand sprach und die meisten Menschen waren für sich und wirkten in sich gekehrt. Irgendwie funktionierte dieses alles von A nach B. Telefonierte oder sprach einer lauter war es eigentlich eher ruhestörend
Wie schnell lässt man sich von so einer Athmosphäre einfangen.
Ich dachte daran, wie dankbar wir einerseits sein dürfen, dass in unseren Straßen eigentlich kein offener Krieg herrscht und wir nicht verhaftet werden, wenn wir nicht gerade konform denken und sprechen. Wie dies ja in anderen Ländern durchaus der Fall ist oder manchmal mehr oder weniger sein kann.
In solchen Situationen fallen mir dann auch die vielen "stummen" Augen auf.
Überall sind Augen und niemand kann sich vor den Augen anderer sicher sein. Es sind teilweise auch "denkende" Augen. Manchmal, wenn sich Augenpaare kurz treffen, locken sie in den Gesichtern ein flüchtiges nettes Lächeln hervor. Und man kann beiderseits beschwingt weiter den Tag durchschreiten.
Ganz besonders denke ich da auch an die Augen Gottes. Heißt, ich denke bewusst an ihn. Denn dieser Gedanke an die Augen Gottes und dass bewußte Denken an Gott kann wie ein Gebet und Dankbarkeit zu Gott gebündelt werden.
Es ist ja unsere Gewissheit, dass er, Jesus Christus, in uns lebt und somit auch sieht, wie es uns geht, was uns gerade umtreibt. Und im Meer der Gedanken, der Emotionen, oder des nicht mehr fühlen können usw. - macht Gott in unserem Meer einen Weg auf dem wir dann weiter gehen können. Sogar auch dann, wenn wir in unserem kleinen Lebensschiff meinen zu ertrinken, weil die Umständewellen über uns zusammen schlagen.
Da dürfen wir getrost mit Jesus und zu Jesus im Gebet, im Denken, und Sprechen tun, was uns der Monatsvers anbietet:
Wendet euer Herz wieder zu Gott unserem Abba und Jesus Christus zu und lasst euch nicht vom Gegenspieler der Gedanken, Emotionen, Umständen einschüchtern. __ 1.Samuel 7,3 / Philipper 1,28
Gott lebt, Jesus lebt, der Heilige Geist lebt - in dir, in mir, in uns. - Das ist ein Versprechen und wird nicht gebrochen -
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 01.03.2019 07:20Allgemein denke ich mir ja, soll jeder feiern, wie er will.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Cosima am 28.02.2019 22:36
Ja, liebe Burgen,
wenn man die Texte liest, in verschiedenen Übersetzungen, wird die Aussage klarer erkennbar.
Ich möchte mal einen Vers nach dem anderen lesen und darüber nachdenken.
Vers 1
1 Jakobus, Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus, grüßt die 12 Stämme, die in der Zerstreuung sind.
Jakobus nennt sich selbst Knecht/Diener Gottes.
Wie kann ich mich bezeichnen?
Ich habe in ein kleines Heftchen einiges aufgeschrieben, was mir beim Lesen der Bibel, wichtig
erschienen ist. Daran musste ich gerade denken und ich ich teile mal einen Satz mit euch:
"Ich möchte deine Magd sein und 24 Stunden am Tag das tun, was DU mein Herr und mein
Gott mir zu tun heißt."
Also da bezeichne ich mich auch als Magd. Eine Magd untersteht einem Herrn. Und es stimmt,
Gott sorgt für mich - immer wieder staune ich darüber - wie ER auch in kleinen Dingen mir
hilft, oft ohne dass ich darum gebetet habe.
Es ist also etwas Besonderes der Knecht, der Diener oder die Magd Gottes zu sein....
und aus dieser Position heraus grüße ich euch alle - egal, wo Ihr lebt, ob Ihr nur mitlest,
oder ob Ihr Mitglieder hier seid, oder euch aktiv beteiligt... seid herzlich gegrüßt,
von Cosima, die gerne eine Magd ist.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 28.02.2019 19:55




Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 28.02.2019 09:57
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 28.02.2019 09:21.
Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich. __ Jesaja 40,6.8
Jesus spricht:
Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. __ Matthäus 24,35
1.Thessalonicher 1,2-10
1.Samuel 2,12-26
So weiß ich, was ich glaube, ich weiß, was fest besteht und in dem Erdenstaube nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen des Todes ewig bleibt und selbst auf Erdenauen schon Himmelsblumen treibt.
(Ernst Moritz Arndt)
.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 27.02.2019 00:18Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken. __ Hesekiel 34,16
Jesus spricht:
Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte:
Lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte? __ Matthäus 18,12
Lukas 6,43-49
1.Samuel 2,1-11
Großer Gott, wie oft hat uns Jesus gelehrt, dass du auf das Kleinste und Schwächste dein Auge habest;
kein Haar, kein Sperling ist von dir vergessen;
du heilst das Verwundete und richtest das Schwache auf.
Wir geben dir erneut unsere Herzen und danken dir für deine große Liebe. (Friedrich Christoph Oetinger)
***
Welch eine Verheißung! Können wir die Aussage des Losungsverses mit unserem Leben in Verbindung bringen?
Sozusagen uns im Glauben darauf stellen? Und so dies zur dankbaren Gewissheit werden lassen.
Vielleicht sogar staunend darüber nachdenken und dankbar die Offenbarung dessen im eigenen Leben formulieren?
Es ist dies natürlich jetzt nur ein einziger Vers von vielen anderen Versen. Jedoch könnte dieser Vers ziemlich einschneidende Wirkung haben.
Diese Gewissheit dieser Zusage kann unser Leben zum positiven verändern.
Und es ist Trost. Sie stärkt Vertrauen zwischen uns und Gott durch unseren Mittler Jesus Christus.
Das gibt Sicherheit - für alle Lebenslagen und Umstände. Gerade auch dann, wenn wir meinen am Ende (mit unserem Leitein) zu sein.
Dabei kann eine gute Grundlage gelegt werden durch das Bekenntnis: Alle Dinge dienen zum Besten dem, der glaubt.
Und das wiederum versetzt uns in die Lage treu mit Jesus weiter zu gehen und dem Nächsten Hilfe, Gutes übermitteln.
Wir sind nicht allein, auch wenn es so aussehen mag.
Allerdings sollte sich auch jeder mal fragen, wer sind meine Nächsten - Freunde, Bekannten usw
Wem kann ich vertrauen? Muss ich Angst vor dem anderen Menschen haben? Versteht er mich, verstehe ich ihn?
Die Schrift stellt Beziehung mit in den Mittelpunkt, denn Gott ist ein Gott der Beziehungen.
Und gelingende Beziehungen können durchaus ein Gebetsanliegen für den einen oder anderen sein und werden.
Da ist es ein großer Trost, dass für Jesus der einzelne Mensch genauso wichtig ist wie in dem Gleichnis von dem verlorenen Schaf.
Jesus geht ihm nach. Er möchte Wohnung in ihm nehmen, weil Gott den Menschen liebt. (aus Matthäus 18)
.
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von chestnut am 26.02.2019 05:34Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 26.02.2019 00:08Wie ein Einheimischer soll euch der Fremde gelten, der bei euch lebt. __ 3.Mose 19,34
Johannes schreibt:
Mein Lieber, du handelst treu in dem, was du an den Brüdern tust, zumal an fremden.
Sie haben deine Liebe bezeugt vor der Gemeinde; und du wirst gut daran tun,
wenn du sie weitergeleitest, wie es würdig ist vor Gott. __ 3.Johannes 5-6
Hesekiel 33,30-33
1.Samuel 1,21-28
Es hat seinen guten Grund, dass Gott dem Fremdling, der etwa unterdrückt würde, seinen ganz besonderen Schutz zusagt.
Sind doch Leute, die sonst im Lande keinen Freund haben, der Unterdrückung und Gewalttat seitens gottloser Menschen
in ganz besonderem Maße ausgesetzt. (Johannes Calvin)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Burgen am 25.02.2019 21:51
Ihr Lieben
wir wisssen sicherlich alle, dass Gebet für den Christen existenziell ist. Vielleicht besteht Interesse anhand der Bibelstellen aus Jakobus 1 neue Gebetserfahrungen zu erlernen?
Drei Bibeln.
Hier jetzt al der Text aus der NGÜ oben und unten Schl 2T
1 Jakobus, Diener Gottes und des Herrn Jesus Christus, an die 12 Stämme, die in der Fremde leben.
Euch allen sende ich meinen Gruß.
1 Jakobus, Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus, grüßt die 12 Stämme, die in der Zerstreuung sind.
2 Seht es als einen ganz besonderen Grund zur Freude an, meine Geschwister, wenn ihr Prüfungen verschiedenster Art durchmachen müsst.
2 Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet,
3 Ihr wisst doch: Wenn euer Glaube erprobt wird und sich bewährt, bringt das Standhaftigkeit hervor.
3 da ihr ja wisst, dass die Bewährung eures Glaubensstandhaftes Ausharren ewirkt.
4 Und durch die Standhaftigkeit soll das Gute, das in eurem Leben begonnen hat, zur Vollendung kommen.
Dann werdet ihr vollkommen nd makellos sein, und es wird euch an nichts mehr fehlen.
4 Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid
und es euch an nichts mangelt.
___
5 Wenn es aber einem von euch an Weisheit fehlt, bitte er Gott darum, und sie wird ihm gegeben werden;
denn Gott gibt gern und macht dem, der ihn bittet, keine Vorhaltungen.
5 Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt,
so wird sie ihm gegeben werden.
6 Doch soll der Betreffende seine Bitte in einer Haltung des Vertrauens vorbringen und nicht in der Haltung des Zweiflers;
denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die - vom Wind aufgepeitscht - einmal hierhin und dann wieder dorthin
getrieben wird.
6 Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind getrieben
und hiin- und hergeworfen wird.
7 Ein solcher Mensch soll nicht meinen, er werde vom Herrn etwas bekommen,
7 Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen wird,
8 denn er ist in seinem Innersten gespalten, und seine Unbeständigkeit kommt bei allem, was er unternimmt,
zum Vorschein.
8 ein Mann mit geteiltem Herzen, unbeständig in allen seinen Wegen.
***
Soweit ersteinmal.
Mein Vorschlag ist, zunächst diese Verse betrachtend zu lesend. Vielleicht wird gerade die Unterschiedlichkeit der beiden Übersetzungen
die jeweiligen lesenden Herzen besonders berühren und ansprechen.
Mir jedenfalls erging es so. Denn gerade von dem Jakobusbrief wird ja gesagt, dass er recht hölzern sein soll.
Was meint ihr?
Fragende Grüße
Burgen

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