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chestnut
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Re: „markige“ Sprüche, die auf dem Weg ins Leben begleiten? Welche Erfahrung habt ihr?

von chestnut am 18.05.2019 20:50

An diesem Thema habe ich länger drüber nachgedacht, ja und jetzt kommen mir mehrere Situationen in den Sinn, wo irgend ein "Spruch" mich begleitet hat.


Hier eine Situation, die sich schon vor sehr langer Zeit zugetragen hat, aber vergessen habe ich sie nicht, vielleicht werde ich später noch weitere erzählen:

Ich hatte einer Kollegin irgend etwas ausgeliehen, die ganz nahe bei mir wohnte, bekam es zurück zusammen mit einem Bibelspruchkärtchen mit dem Vers: Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre (Lukas 22.32).

Mir ging es zu dieser Zeit gut und ich schenkte dem Vers keine besondere Beachtung.

Kurz darauf aber geschah etwas, das mich wirklich geistlich zu entgleisen drohte. Eine Person, die mir sehr nahe stand und die mich im Glauben sehr gefördert hatte und deren Glaube ich stark und sattelfest einschätzte machte gelinde gesagt, einen groben "Ausrutscher". Dieser hatte für sie selbst grössere Konsequenzen sowie auch für diverse andere Mitbetroffene. Ausserdem war es unfassbar und enttäuschend.


Plötzlich wurde mir die Wahrheit des obgenannten Bibelverses bewusst sowie die sehr tröstenden Worte von Jesus an Petrus.
Jesus hatte wie für Petrus gebeten und gesorgt, dass die ganze Sache mich nicht vom Weg mit ihm abrutschen lässt. Der Vers hatte mich mehrere Monate wirklich sehr stark begleitet.


Liebe Grüsse
Chestnut

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chestnut
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 18.05.2019 20:34

Tja.. so kanns gehen.


Da hast du ja dann mindestens schon geduscht für heute

Liebe Grüsse
Chestnut

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Cleopatra
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Re: "Informations-Overkill", wie gehen wir Christen damit um?

von Cleopatra am 18.05.2019 16:53

Also ich muss ja gestehen- ich bin da ein ganz klarer Fall ;-D
 
Eine Nachbarin hat es sich ganz einfach gemacht: Sie liest keine Zeitungen mehr, hört kein Radio und schaut nicht fern.
Sie sagte mir einmal, dass die vielen schlechten Nachrichten sie nur ärgern oder runterziehen würden, deshalb würde sie sich so davor schonen.
 
Eine konsequente Einstellung, die ich wie ich glaube selbst nicht so haben wollen würde.
Ich weiß einfach gerne, was um mich herum geschieht.
Ich lese zB jeden Morgen Oberberg aktuell, eine Homepage, in der alles wichtige in meiner Umgebung berichtet wird.
 
Allerdings wähle ich da selbst, welche Artikel ich dann lesen möchte.
 
Auf meinen Smartphone, wenn ich nach rechts scolle, erscheint von Goole auch mehrere Artikel, wie eine Online Zeitung. Da ist dann alles dabei- Klatsch und Tratsch, Politik, Geschichten mit Tieren.... Auch hier kann ich selbst entscheiden, welchen Artikel ich antippe und lese.
 
Man sollte sich dabei aber auch im Klaren sein, dass zB die Überschriften extra so formuliert werden, dass man neugierig macht.
Ich bilde mir aber ein, diese Tricks zu kennen und dementsprechend mich nicht falsch anlocken lasse.
 
Ja, aber eines finde ich eben auch sehr wichtig, dass, was Mirco anspricht- die Zeit.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Wen sollen wir wählen?

von Cleopatra am 18.05.2019 16:45

Ich habe mich heute Vormittag mal intensiver beschäftigt mit der Wahl, da ich ja Briefwahl mache, da muss ich auch den Umschlag rechtzeitig abschicken.
 
Der Wahlomat hat mir doch sehr geholfen, was mir fehlt ist eine komplette Liste, in der die Fragen und die Antworten der Partei zu sehen sind (nur Häckchen oder X reicht).
 
Denn beim Wahlomat muss man sich eben von allen acht Parteien aussuchen, anschließend erst kommt die kleine Übersicht.
 
Laut Wahlomat bin ich auch über 70% bei den ÖDP gekommen, allerdings bin ich etwas im Zwiespalt.
Fragen, die mir sehr wichtig sind, wie zB das eindeutig gesagt wird, dass die EU christlichen Hintergrund hat, das verneint diese Partei, schließlich seien alle willkommen und so.
 
Dann habe ich mir auch die Bündnis C angeschaut, denn so, wie ich es in einem Artikel gelesen habe, ist wohl der Gründer Christ und geht in eine pflingstlerische Gemeinde. Die Aussagen aber sind alle ziemlich lasch, wie ich empfinde. So wischiwaschi, wie es mir vorkommt.
 
Leider war diese Partei auch am Ende bei 64% und einzelne Punkte, die ich eben anders sehe, auch bei meiner Meinung nach wichtigen Dingen (Tierversuche zB).
 
 Ich bin ziemlich im Zwiespalt, wie geht es euch da? Wisst ihr ganz klar, wen ihr wählen wollt? Oder geht es euch da ähnlich wie mir?
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 18.05.2019 16:38

Lieber Bonito,
 
dieser Vers ist wirklich sehr ausdrucksstark.
 
Heute lief alles etwas anders als geplant.
Ich war mit einer Freundin in einem Park verabredet, wir gingen dort spazieren und anschließend in einen nehegelegenen Wald.
Laut Wetterapp sollte es die ganze Zeit bewölkt sein.
Ja, aber das Wetter hat sich dann leider nicht an die Wetterapp gehalten- auf einmal fing es arg an zu regnen.
Wir stellten uns unter einen Baum (Die Bäume haben noch niicht so dichte Blätter) um etwas weniger nass zu werden.
Aber irgendwann- wir waren schon völlig durchnässt- wurde der Regen sehr stark und wir gingen zurück.
Wir konnten kaum etwas sehen so stark hat es geregnet.
Ja, und kurz nachdem meine Freundin bei einem herunterhängenden Ast meinte:"oh, der hing gerade aber noch nicht so hier runter" kam dann der laute Donner.
Hui, und dann gingen wir schnell, wir hatten ja schon einiges an Strecke hinter uns gebracht.
Es Donnerte und blitzte immer weiter und wir liefen im Wald.
In dem Moment, als wir bei unseren Autos angekommen waren, waren wir direkt unter dem Gewitter.
Die Hunde sprangen sofort ins Auto, die hatten ja natürlich Angst.
Auf dem Weg nach Hause, vielleicht einen halben Kilometer von diesem Parkplatzentfernt, war dann kaum Regen.
Ja, und als ich gerade bei mir nach Hause kam, siehe da- strahlender Sonnenschein ;-D
Nu konnte ich meine Jacke und Socken und so auswringen, das war mal ein Erlebnis ;-D
 
Ich wünsche euch ein etwas schöneres Wochenende
Lg Cleo
 

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Bonito
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Bonito am 18.05.2019 14:35

In meiner heutigen Stillen Zeit ist mir der folgende Bibelvers sehr wichtig geworden "Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid! Lasst euch mit seiner Macht und Stärke erfüllen!. Dieser Vers aus Epheser 6.10 wird mir immer mehr zu meinem täglichen Brot. AMEN !!

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Sinn entleerte Routinen (eines Volkes) zB: Richter 2,10 - Feste feiern, staatlich durchgeführt

von Micro am 18.05.2019 09:05

Hallo Burgen,
nach meinem Denken und Empfinden leben wir in der Endzeit. Endzeit bedeutet auch Erntezeit, in dem das, was mit dem Weizen wuchs, nämlich das Unkraut, zur vollen Blüte gelangt. Das Wort Gottes ist wirksam und zwar in zweierlei Hinsicht. Entweder ein Mensch nimmt das Wort Gottes an oder er lehnt es ab. Diesbezüglich gibt es keine Alternativen.
Es heißt, die Welt ist gottloser geworden, das ist richtig, allerdings nur in der Hinsicht, dass der Gott der Bibel verworfen wird. An seiner Stelle sind andere, fremde Götter getreten, die nun das Denken und Fühlen der Menschen beherrschen. So bleibt es nicht aus, dass Orientierung verlorengeht, indem die alten Werte umgedeutet, abgeschafft und ersetzt werden. Manchmal ein schleichender, in jüngster Zeit auch ein drängender Prozess derjenigen, die alles Dekonstruieren möchten, was den Menschen Halt und Sicherheit gab. Das betrifft die Feste, die Sprache, das, was gedacht werden darf und geht bis in die Auflösung von Familie, Ehe und Geschlechtszugehörigkeit. Alles soll neu definiert werden, denn der Mensch möchte zu dem werden, was ihm vom Teufel im Paradies versprochen wurde: gottgleich und selbstbestimmt. Da stören Traditionen, denn sie bedeuten einen Widerstand gegen einen gottlosen Zeitgeist, der sich etablieren möchte.

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Merciful

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Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---

von Merciful am 18.05.2019 09:03

Burgen schrieb: ... ich habe mindestens schon etliche Jahre kein Auslegungsarbeitsbuch gelesen.

Hm, dies stimmt ja wohl so nicht. Du schreibst ja, dass du erst kürzlich im Bibelkommentar von Claus Westermann gelesen hast.

Die Auslegungen von Claus Westermann sind lesenswert und bedenkenswert.

Es gibt auch eine gute Einführung von Claus Westermann in die Bibel.

Zumindest antiquarisch dürfte sie noch erhältlich sein.

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Sinn entleerte Routinen (eines Volkes) zB: Richter 2,10 - Feste feiern, staatlich durchgeführt

von Burgen am 18.05.2019 08:18

Hallo,

gerade durchfluten meine Gedanken bezogen auf den Vers der Losung, die evtl. auf die vorstehende Europawahl bezogen sein könnten.

„Als jene ganze Generation zu ihren Vorfahren versammelt worden war,
kam nach Ihnen eine andere Generation,
die weder vom HERRN wußte noch von dem Werk, das er für Israel getan hatte. (Richter 2,10)“

***
Ein Thema lässt erinnern und hochschätzen, dass unser Land einige Generationen schon im Frieden lebt.
Und der obige Satz sich durchaus hier darauf bezogen werden kann.
Einige wenige Alten, jetzt in den 90igern leben noch - mit ihren Erinnerungen von Krieg, Hunger und Angst.
Angst vor dem Nächsten, Angst vor der nächsten Bombe.

Diese nun „aussterbende“ Generation war damit beschäftigt, sich ein würdiges neues Leben aufzubauen.
Sie bauten Häuser, man half sich gegenseitig - es entwickelte sich der sogenannte „Wirtschaftsboom“.
Die nach 45 geborenen, eigentlich schon diejenigen, die seit den letzten Kriegsjahren geborenen,
wuchsen damit auf, dass die Eltern wenig Qualitätszeit mit ihnen verbringen konnten.

Jedoch in dem dann formulierten Grundgesetz fand Gott noch einen hohen Stellenwert.
Inzwischen wird Gott infrage gestellt.
Es wird gefragt, ob es überhaupt Gott, so wie die Christen ihn verstehen, gibt.
Und er wird zunehmend demontiert.
Die wenigsten kennen Gott, sowie von Jesus sind meist nur Bilder und Überlieferungen bekannt.

Als Staat gibt es einige arbeitsfreie oder arbeitseingeschränkte Tage, die feierlich begangen werden.
zB Weihnachten, das Hochfest des Geschenke austauschen.
Oder Ostern mitdenken Schokoladenhäschen und Lämmer schlachtens.
Eigentlich beide Feste sehr blutig, die Schlachthöfe können „ein Lied“ von der Angst der Tiere und ihrer Schmerzen der Gewalt „singen“.

Die Tempel damals, nicht nur der Juden und Christen, waren schon im Altertum des Altertums von jeher Schlachthöfe des Grauens.

Jedoch: die Sinnentleerung der Feste und ihre Rituale sind weltweit greifbar.

Manchmal gibt es Diskussionen in denen deutlich wird, wie normal es ist, nicht zu glauben, dass es es Gott gibt und auf der anderen Diskussionsseite zB einen Mann, der fest im Glauben ist, dass er mit Gott lebt, jedoch zum Schweigen kommt, wenn sonst das weltliche Thema und seine Bindung an Gott auf den Prüfstand kommen würde. Die „andere“ Seite lächelt dann ziemlich ungeschminkt, unverstellt, ganz frei in die Kamera, sodass jeder glauben müsste, das, was er sagt, ist so.

Ist es das, was die damalige Kriegsgeneration bis heute weiter gegeben hat?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 18.05.2019 07:39

Als jene ganze Generation zu ihren Vorfahren versammelt worden war, kam nach Ihnen eine andere Generation, die weder vom HEERN wußte noch von dem Werk, das er für Israel getan hatte. __ Richter,2,10

Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten. __ 2.Timotheus 2,8


1.Mose 2,1-3
2.Samuel 15,13-37


So hilf in dieser wirren Zeit uns, bei dem Mittler stehen,
den auf dem Weg zur Herrlichkeit durch Schmach wir schreiten sehen.
Nicht bleibend ist hier unsre Stadt.
Noch sind wir auf der Reise.
Doch wenn wir elend, müd und matt, bei dir ist Wanderspeise und Trost nach Vaterweise.
(BG: Wilhelm Jannasch)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.05.2019 07:42.
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