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Re: Wen sollen wir wählen?
von Cosima am 25.05.2019 21:54
Hallo Pray, vielen Dank, dass du diesen Thread eröffnet hast.
Dadurch habe ich mir tatsächlich viel mehr Gedanken über die Wahl gemacht, als vorher.
Es hat mich auch in Konflikte gebracht, denn ich wusste vorher genau, wen ich wählen wollte.
Nun habe ich an einige Politiker/innen geschrieben, wie schon erwähnt.
Ich habe tatsächlich noch vor der Wahl Antworten bekommen auf meine Fragen.
Manfred Weber, Marlene Mortler und Susanne Koch-Schächtele, haben mir sehr persönlich und
ausführlich ihre Meinung geschrieben.
Ich habe mir auch die Seiten von Bündnis C und von der ÖDP angesehen und ich verstehe, wenn
Christen diese Parteien wählen. Doch ich bin immer noch nicht sicher, welcher Partei ich mein
Vertrauen gebe. Ich habe ja noch Zeit bis morgen.
Nachdenkliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 25.05.2019 21:29
Hallo liebe Cleo,
dieses Wochenende habe ich mir relaxen oder chillen - wie man heute sagt, vorgenommen.
Die Monate, die hinter mir liegen, seit Januar waren sehr voll und turbulent, so sind ruhige Tage
ohne Programm und Termine etwas sehr Kostbares für mich.
Heute habe ich mir zwar einiges vorgenommen, so auch hier zu lesen und zu schreiben, weil ich
dazu in den letzten Wochen zu wenig gekommen bin. Aber das macht mir auch Freude.
Morgen Gottesdienst und zur Wahl gehen. Wenn es wieder so schön ist wie heute, einen
Spaziergang machen und die wunderschöne Natur bewundern.
Am Montag bin ich wieder im „geliebten Dienst" für meine neuen Enkelkinder, deren Mama
letzte Woche krank wurde, sodass ich voll im Einsatz sein durfte.
Dazu bitte ich jeden Tag um neue Kraft und auch Freude von Gott, der mir dabei hilft, zu
helfen.
Bei Spaziergängen am vorigen Wochenende habe ich Fotos gemacht, die ich euch zeigen
wollte, dann aber nicht dazu gekommen bin. Nun poste ich sie heute erst, denn es war so
schön, die blühenden Bäume und die kräftigen Grün-Töne in der Natur zu bewundern.
Kastanien-Bäume waren vorige Woche noch voll in der Blüte und sahen so schön aus.
Diese gelbe Pracht habe ich auch bewundert... einfach schön sah der Baum aus.

Und an der Pegnitz laufe ich gern entlang, da gibt es zu jeder Jahreszeit sehenswerte "Einblicke".
Gott hat die Welt so schön gemacht... ich bin immer wieder begeistert darüber.
Ein schönes und gesegnetes Wochenende wünsche ich euch allen.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: „markige“ Sprüche, die auf dem Weg ins Leben begleiten? Welche Erfahrung habt ihr?
von Cosima am 25.05.2019 20:51
Diesen Thread fand ich sehr gut, weil ich mit Worten der Bibel aber auch mit Worten,
die auf Jesus hinweisen, ganz spezielle Erfahrungen gemacht habe.
So war der 23. Psalm immer eine Hilfe für mich. Ich habe ihn auswendig gelernt und
konnte dann beten: „Danke Herr Jesus Christus, dass du mit mir durch dieses dunkle
Tal gehst!"
Oder auch: „Danke, dass du mir voll einschenkst und Gutes und Barmherzigkeit werden
mir folgen mein Leben lang."
Als ich noch sehr jung war im Glauben, neigte ich dazu, zurück zu schauen, auf das,
was ich erlebt hatte – oder ich träumte davon, was ich erleben wollte mit Jesus Christus.
Bei einer Freizeit lag schon am ersten Abend ein Spruch-Kärtchen unter meinem Teller,
mit einem Satz von Blaise Pascal. Ich beachtete ihn erst gar nicht. Dann las ich in meinem
Zimmer den Spruch an der Wand, genau diese Worte noch einmal und am Abschlusstag
durften wir vor dem Abendmahl jeder eine Karte ziehen, wieder dieser Satz. Da war es
mir klar, das Gott zu mir redete, eben durch diese Worte, die ich so dringend brauchte:
„Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört, nutze sie nach
dem Willen Gottes." Blaise Pascale.
Es hat dann wirklich Disziplin gekostet, dass ich mir das abgewöhnen konnte,
sehnsuchtsvoll auf das Vergangene zurück zu schauen und damit aufzuhören, von
allem Möglichen in der Zukunft zu träumen.
Jetzt ist die Zeit - die Gott für uns füllt mit seiner Liebe, seiner Vielfalt mit guten und auch
schweren Erlebnissen. Gott sei Dank dafür.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---
von Micro am 25.05.2019 17:13Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Wen sollen wir wählen?
von Micro am 25.05.2019 17:08Re: Wen sollen wir wählen?
von pray am 25.05.2019 15:58Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---
von Cleopatra am 25.05.2019 10:46Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 25.05.2019 09:14
Singet fröhlich Gott, der unsere Stärke ist! __ Psalm 81,2
Paulus schreibt:
Ich will beten mit dem Verstand;
ich will Psalmen singen mit dem Geist
und will auch Psalmen singen mit dem Verstand. __ 1.Korinther 14,15
Johannes 6,(60-62) 63-69
2.Samuel 19,9b-41
Sollt ich meinem Gott nicht singen?
Sollt ich ihm nicht dankbar sein?
Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut er's mit mir mein'.
Ist doch nichts als lauter Lieben , das sein treues Herze regt,
das ohn Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben.
Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
(Paul Gerhardt)
Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---
von Merciful am 24.05.2019 22:27Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und an wem ist der Arm des HERRN offenbart?
Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte.
Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.
Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.
Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf.
Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wen aber kümmert sein Geschick? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat seines Volks geplagt war.
Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist.
Aber der HERR wollte ihn also zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und lange leben, und des HERRN Plan wird durch ihn gelingen.
Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.
Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raube haben dafür, dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den Übeltätern gleichgerechnet ist und er die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter gebeten.
(Buch des Propheten Jesaja 53; Lutherbibel 2017)
1) In diesen Versen vernehmen wir ein 'wir' und ein 'uns'. Wer spricht hier? Und von wem ist hier die Rede? 'Uns' wurde es verkündet. Und 'wir' sahen ihn. Mehrere Personen scheinen hier zurückzublicken auf das Geschick eines Leidenden, das sie miterlebt hatten. Zugleich gedenken sie einer Verkündigung, die ihnen zuteilgeworden war. War es die Verkündigung jenes Zerschlagenen?
2) Die Verse stehen einerseits in der Vergangenheitsform und scheinen eine Person zu beschreiben, die in der Zeit des Propheten gelebt hat. Andererseits denken wir, wenn wir diese Verse lesen, aus der christlichen Perspektive immer auch und insbesondere an das Leiden und Sterben Jesu zur Vergebung der Sünden der Vielen, diesen Gerechtigkeit zu schaffen.
Merciful
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 24.05.2019 17:40Gibt es Pläne?
Oder lasst ihr einfach die Tage auf euch zukommen?
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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