Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 ... 6886 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68860 Ergebnisse:
Re: Mit Gott versöhnt, aber noch nicht am Ziel
von Cosima am 26.07.2019 11:48
Hallo Merciful,
danke für deine Anmerkungen zu diesem Thread.
Ja, da stimme ich dir voll zu:
Immer wieder forsche ich im Wort Gottes, um Hilfe für mein Alltags-Leben
zu bekommen. Aus dem Grund ist mir dein Thread auch sehr wichtig.
Und diese Verse aus dem Philipperbrief sind hilfreich, vielen Dank!:
Nicht, dass ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet bin;
ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge,
weil ich auch von Christus Jesus ergriffen bin.
Brüder, ich denke von mir selbst nicht, es ergriffen zu haben;
eines aber tue ich: Ich vergesse, was dahinten,
strecke mich aber aus nach dem, was vorn ist,
und jage auf das Ziel zu, hin zu dem Kampfpreis
der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus.
Philipper 3,12-14
Ja, danach strecke ich mich aus, immer mit dem Ziel "Jesus Christus" vor Augen,
obwohl ich weiß, dass ich errettet und versöhnt bin. Got sei Dank!
Cosima
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Mit Gott versöhnt, aber noch nicht am Ziel
von Merciful am 26.07.2019 10:38Nicht, dass ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet bin;
ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge,
weil ich auch von Christus Jesus ergriffen bin.
Brüder, ich denke von mir selbst nicht, es ergriffen zu haben;
eines aber tue ich: Ich vergesse, was dahinten, strecke mich aber aus nach dem, was vorn ist,
und jage auf das Ziel zu, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus.
(Brief des Paulus an die Philipper 3, 12-14; Elberfelder Bibel)
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 26.07.2019 09:35
aus 2.Korinther 12, 1-10 (Einheitsübersetzung)
Ich muss mich ja rühmen; zwar nützt es nichts,
trotzdem will ich jetzt von Erscheinungen und Offenbarungen sprechen,
die mir der Herr geschenkt hat.
Ich kenne jemand, einen Diener Christi, der vor 14 Jahren
bis in den dritten Himmel entrückt wurde;
ich weiß allerdings nicht, ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah,
nur Gott weiß es.
Und ich weiß, dass dieser Mensch in das Paradies entrückt wurde;
ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah,
weiß ich nicht, nur Gott weiß es.
Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.
Diesen Mann will ich rühmen;
was mich selbst angeht, will ich mich nicht rühmen,
höchstens meiner Schwachheit.
Wenn ich mich dennoch rühmen wollte, wäre ich zwar kein Narr,
sondern würde die Wahrheit sagen.
Aber ich verzichte darauf;
denn jeder soll mich nur nach dem beurteilen, was er an mir sieht
oder aus meinem Mund hört.
Damit ich mich wegen der einzigartigen Offenbarung nicht überhebe,
wurde mir ein Stachel ins Fleisch gestoßen:
ein Bote Satans, der mich mit Fäusten schlagen soll,
damit ich mich nicht überhebe.
Dreimal habe ich den Herrn angefleht, dass dieser Bote Satans von mir ablasse.
Er aber antwortete mir:
Meine Gnade ist genügt dir;
denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit.
Viel lieber will ich mich meiner Schwachheit rühmen,
damit die Kraft Christi auf mich herab kommt.
Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht,
alle Mißhandlungen und Nöte,
Verfolgungen und Ängste,
die ich für Christus ertrage;
denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.
11 Jetzt bin ich wirklich ein Narr geworden; ihr habt mich dazu gezwungen.
Eigentlich sollte ich von euch gerühmt werden; denn in nichts bin ich hinter den
Überaposteln zurückgeblieben, obwohl ich nichts bin
12 Das, woran man den Apostel erkennt, wurde mit großer Ausdauer
unter euch vollbracht: Zeichen, Wunder und machtvolle Taten.
13 Worin seid ihr denn im Vergleich mit den übrigen Gemeinden zu kurz gekommen?
Höchstens darin, dass gerade ich euch nicht zur Last gefallen bin.
Dann verzeiht mir bitte dieses Unrecht!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15
von Burgen am 26.07.2019 09:00
Kehrt um zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich zu euch umkehren. __ Sacharja 1,3
Jesus spricht:
Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. __ Matthäus 9,13
2.Korinther 12,1-10
Matthäus 6,16-18
Ob bei uns ist der Sünden viel, bei Gott ist viel mehr Gnade;
sein Hand zu helfen hat kein Ziel, wie groß auch sei der Schade.
Er ist allein der gute Hirt, der Israel erlösen wird aus seinen Sünden allen.
(Martin Luther)
Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?
von Cleopatra am 26.07.2019 07:24Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Cleopatra am 26.07.2019 07:23Und Irrlehre möchte ich wirklich auch nicht in diesem Forum haben, deshalb ist es wichtig, dass wir wachsam sind und eben auch nicht alles ungefiltert glauben, so wie Micro uns ja auch mehrmals erinnert hat (auch wenn ich den Weggang schade finde, warst du es nicht, der eben die abrupte Beendigung eines Gespräches kritisierte....?)
Ich habe beide eben erst im Christsein kennengelernt

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Burgen am 25.07.2019 21:01Hallo pausenclown,
dieser Mann, wir sollten nicht über Personen reden, und es tut mir leid, dass es durch mich jetzt so gekommen ist - dieser Mann studiert seit Kindesbeinen die Schrift. Er lebt das was er auf seinem Glaubensweg studiert, gelernt, hat in Beziehung mit Jesus. Er ist ein Lehrer.
Schreibt Bücher, und ist in DVD's aktiv, hält Vorträge, baut mit Gottes Hilfe das Colorado Center aus inklusive Bibelschulen und und und.
Er tut alles das, was er soll. Klar, dass andere andere Ansichten haben. Das bleibt nicht aus.
Es soll schon bis 30T Denominationen geben, was man auch als Splittergruppen bezeichnen könnte.
Es ist allerdings nicht meine Aufgabe mich für diesen Menschen ins Zeug zu legen.
Allerdings motiviert mich seine Arbeit, selber viel mehr und viel enger mit Jesus zu leben. Und das Wort samt Zusammenhänge besser zu verstehen, nicht nur Wissen im Kopf anzueignen sondern von ganzem Herzen.
So, das war's. Werde mich in Zukunft zurücknehmen.
Gruß Burgen
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Merciful am 25.07.2019 12:43Hallo, Micro,
die Beiträge dieses Threads habe ich nicht gelesen.
Ich habe gelernt, mit meiner Zeit zu haushalten.
Es ist nicht sinnvoll möglich, alle Threads zu verfolgen.
Noch weniger ist eine aktive Beteiligung an allen Threads möglich.
Auch innerhalb eines Threads kann ich nicht alle Beiträge lesen.
Das Lesen und Schreiben kann in Stress ausarten.
Diese Erfahrung habe ich (leider) häufig 'machen' müssen.
Mir hat es geholfen, Abstand zu nehmen.
Den einen oder anderen Beitrag lese ich.
Und manchmal schreibe ich.
So einfach wie möglich.
Letztlich zählt nur Glauben an Jesus, der in Liebe tätig ist.
Merciful
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von pausenclown am 25.07.2019 10:39Hallo Burgen,
Was jemand erfahren hat, hat welche Aussagekraft?
Vermutlich werden ihm viele in der Schrift das Gegenteil beweisen.
Für mich das absurd.
LG
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es heute noch Wunder?
von Burgen am 25.07.2019 10:30Hallo pausenclown,
ich will es so sagen, das ist ein Satz, den du jetzt bringst.
Er spricht das aus, was er selbst erfahren hat und anhand der Schrift nachweisen kann.
Interessant finde ich die Aussage, die nicht nur er macht, sondern auch andere,
dass nämlich 1/3 Engel mit Satan auf die Erde geworfen wurden.
Jedoch 2/3 im Himmel verblieben sind.
Und Gottes Geist in uns schenkt die Kraft, den Willen Gottes für uns Menschen zu tun.
Ja, manchmal denke ich, dass die Christenheit viel Verantwortung an „Bewegungen“ abgegeben hat.
Besonders den Schutz für die Erde, da ist der Gedanke eher vorherrschend, es kommt sowieso so, wie Gott es will.
Dabei geht es doch um Rettung der Menschen, dass sie, jeder für sich dies Wort erfahren können:
10 Tausende fallen zur Rechten, aber dich wird es nicht treffen.
Die Gegenwart sieht ganz anders aus.
Jedoch das Zeugnis, welches Cleo oben brachte mit dem Haus und dem Spruch oder das was Cosima von den Bränden schrieb,
erzählen eben eine ganz andere „Sprache“.
Da ist jeder im Glauben für sich gefordert. Die Bibel gibt uns soviel an die Hand, dass man sich „verzetteln“ könnte.
Da ist es gut, gute Auslegungen zu hören oder lesen, die lebenserprobt sind.
Alles einfach übernehmen ist allerdings keine gute Wahl.
Gruß
Burgen


Antworten
