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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 16.12.2019 22:38

Heute Abend bin ich durch meine kleine Stadt gepilgert. 
Im Advent-Schmuck gefällt sie mir so gut. Lauf_im_Advent_1.jpg

Lauf_im_Advent_2.jpg

Dann habe ich in meiner Wohnung die Kerzen angezündet...und auch die uralte Pyramide...

...zum Laufen gebracht. Lauf_im_Advent_4.jpg

Im Advent - angekommen...grüßt euch Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 691

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von nusskeks am 16.12.2019 19:42

Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

Hierzu findet man in der Bibel eine Entwicklung. Eine Entwicklung nicht in dem, was ist, sondern in dem, was man als Mensch wahrnehmen kann. Die Offenbarung schritt voran.

Im AT wird der Tod als Ende wahrgenommen. Tote würden nichts mehr wahrnehmen und könnten Gott nicht mehr loben. Im AT wird der Tod also entsprechend dem wahrgenommen, man man als Lebender erkennen konnte. Eine phänomenologische Sicht herrschte aber nicht nur bezüglich des Todes vor. Der Hebräer beschreibt seine ganze Umwelt phänomenologisch. Gleichzeitig findet man bereits im AT Hinweise darauf, dass es noch mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als man mit den Sinnen wahrnehmen kann. Wenn Jesus das ewige Leben bzw. die Auferstehung der Toten trotzdem aus dem AT herleiten kann, dann magt sein Beispiel nicht gleich ins Auge springen, bei näherer Betrachtung leuchtet es jedoch ein (Bsp.: Matth. 22,32). Eines ist jedoch sicher: Die Toten leben.

Wie kommt es nun, dass im NT von Toten nicht mehr als von Schlafenden die Rede ist? Widerspricht sich die Bibel? In der Offenbarung sind die Toten quicklebendig und fragen Gott, wann ihr Leid gerächt würde. Bringt Jesus Beispiele in denen Tote vorkommen, schläft dort ebenfalls niemand.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Pal am 16.12.2019 19:31

Burgen: Samuel, wurde durch das Medium, in diesem Fall eine Frau, aufgeweckt vom Schlaf um dem Saul eine Antwort zu geben.

Sorry, das paßt wohl hier nicht zum Thema, aber ich denke nicht das die Hexe von Endor den echten Samuel von den Toten heraufholen konnte. Das sieht mir eher als ein Fake des Teufels aus...
Denn dieser Fake sagte: 1Sa 28:19 ...Morgen wirst du und deine Söhne mit mir sein.
Das Verlogene dabei war, die damit erzeugte Vermutung mit Samuel, dann in der Seligkeit, zu sein.
Die Wahrheit sah aber so aus ,das der verwerfliche König Saul ins Verderben ging.
Oder nicht?

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von pausenclown am 16.12.2019 16:56

Hallo Burgen,

verzeih bitte, aber ich habe keine Ahnung was du ausdrücken willst mit deinen Zeilen, noch weniger verstehe ich warum Mose kein Grab hat,
5 Mose 34

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Burgen am 16.12.2019 16:45



Hallöchen, 

es verwundert mich nur. 
Mich wundert, dass sich kaum einer äussern mag, darüber nachgedacht zu haben
ob tot wirklich tot ist. 
Ein Blatt fällt zur Erde wird zusammengefegt, wird irgendwann mal umgewandelt und dient auch dem Baum, der Erde und manch einem Tier zum Unterschlupf. Auch das Blatt wurde geschaffen. Mit Sauerstoff, Wärme, Sonne versorgt. Es ist am Baum zur Photosynthese bezüglich Sauerstoffabgabe im Klima tätig und nutzt jedem Lebewesen. 

Elia, Hennoch, Mose waren nicht mehr - Elia fuhr auf in den Himmel. Henoch ebenfalls. Mose hatte kein Grab. 
Samuel, wurde durch das Medium, in diesem Fall eine Frau, aufgeweckt vom Schlaf um dem Saul eine Antwort zu geben. 
Und bei manch einer alttestamentlicher Persönlichkeit wurde gesagt, 'er versammelte sich zu den Vätern'. 
Bei den meisten Herrschern wurde dies nicht extra erwähnt. 

Es gibt also einen Unterschied, der sich schon auf Erden zu Lebzeiten sozusagen einläuten kann. 
Der Unterschied ist Jesus. Durch ihn ist Versöhnung von Gott zum Menschen gegeben. 
Und vom Menschen zu Gott Dankbarkeit und so eben auch die Geborgenheit in ihm zu finden. 
Jesus lieben, und sich selbst lieben lassen. Frieden, seinen Frieden täglich leben. 

Und wer das nicht hat während seiner Lebensjahre auf Erden, dem ist Jesus an der Schwelle des Übergangs, des Ausatmens sicherlich nah. Es wird berichtet von manch einem Sterbenden, einem, dem man die Zeit und Ruhe zum Sterben gelassen hat, dass er in eine bestimmte Ecke des Zimmers, meist der hinteren Decke, schaut und zu der Ecke spricht, ja die Hand dorthin ausstreckt und dagt: Er ist da, er ist da!. Die im Zimmer anwesenden sehen nichts. 

Je nach dem wie ihr eigener Glaube beschaffen ist, empfinden sie Frieden, tiefen Frieden oder Unsicherheit und Ungewissheit. Der im Sterben befindliche Mensch ist für sie sozusagen in einem Niemandsland, für sie nicht mehr erreichbar. 

Das tröstet mich. 


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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von pausenclown am 16.12.2019 10:45

Hallo ,

Ich gebe Mal meine/eine jüdische Sicht dazu.

Zur Zeit Jesu hatte Mal bestimmte Erwartungen an den Messias, darunter auch konkrete Wunder.

Die Frage ist doch warum beeilt es ist Jesus nicht, als er hörte Lazarus ist gestorben.
Die Bibel berichtet dass er am 4 Tag eintritt. Warum ist das so wichtig?
Nach jüdischer Vorstellung und Tradition, zu dieser Zeit, schwebte die Seele drei Tage über einen toten und konnte jederzeit wieder zurückkehren.
Ichich möchte nur nicht behaupten, dass das stimmt, sondern nur was man damals glaubte.
Einen Toten am 4 Tag auferwcken könnte nur einer , der Messias.
Schaut man weiter im Text folgt sein finales Todesurteil.

Auch bin ich mir bewusst das in gewissen kreisen eine Lehre zu Auferstehung von toden machen, was weder der Hintergrund noch die Absicht der Schrift darüber war 

Shalom

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5481

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Cleopatra am 16.12.2019 10:35

Hallo liebe Burgen,
 
ich weiß nicht, vielleicht hat ja der ein oder andere irgendwann mal ein Interesse daran.
 
Wirklich und medizinisch "Hirntod" bedeutet, dass das Hirn tatsächlich tot ist und nur ein klitzekleiner Zipfel hinten noch funktioniert, der eben den Blutkreislauf reguliert, so dass die Organe funktionieren.
 
Lazerus ist für mich kein Beispiel heutiger Situatinen, sondern einfach ein Wunder, welches Jesus damals gemacht hat. Ich erläutere demnach auch nichts weiter.
 
Mit den Nahtoderfahrungen kann ich nur den Hinweis geben, vorsichtig zu sein und nicht alles ungefiltert zu glauben.
Denn ganz oft kommt der Tunnel gerne oder angenehme Dinge. Und das alles sehe ich als Satans Werkzeug und nicht als einen Segen.
Denn was ist denn das beste für Satan? Wenn man nicht an ihn glaubt, wenn man aber seine Lügen glaubt wie zB, dass der Tod ja nichts Schlimmes für jeden ist und dass ein nettes Licht da ist, also kann es nicht schlimm sein und man muss sich also auf Erden nicht mehr für Jesus entscheiden.
 
 
Ich denke, dass die Menschen sich sicher sind, das erlebt zu haben, aber Satan hat eben enorm viel Überzeugungskunst und Erfahrungen im Lügen.
 
Gestern hatten wir eine Predigt von einem, der aus der tiefen Esoterik kam und sich dann bekehrt hat. Er hat auch gezeigt, wie die Esoterik ganz unbemerkt und mit vielen "Halbwahrheiten" sich in das Christentum einschleicht. Auch ein Werkzeug Satans.
Dies auszuführen würde hier das Thema zu sehr entfernen, es hat mich aber auch nochmal wachsam für mich gemacht, dass ich immer alles mit der Bibel vergleiche, ganz nah bei Gott bleibe und ihn bei solchen Dingen erstmal befrage.
Und eben dass ich nicht vergesse, was der Sinn für uns auf dieser Erde ist und wo Satan aber auch gerne mal zuschlägt, weshalb unsere geistige Waffenrüstung enorm wichtig ist (sein Hauptmerk war gestern der Gürtel der Wahrheit).
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 16.12.2019 09:31




Bringt eine Mutter es fertig, ihren Säugling zu vergessen? 
Hat sie nicht Mitleid mit dem Kind, das sie in ihrem Leib getragen hat? 
Und selbst wenn sie es vergessen könnte, ich vergesse euch nicht! __ Jesaja 49,15 

Ich bin gewiss, 
dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, 
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 
weder Hohes noch Tiefes 
noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, 
die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. __ Römer 8,38-39 


Hosea 14,2-10 
Jesaja 49,1-6 


Nichts, nichts hat dich getrieben zu mir vom Himmelszelt als das geliebte Lieben, 
damit du alle Welt in ihren tausend Plagen und großen Jammerlast, die kein Mund kann aussagen, 
so fest umfangen hast. (Paul Gerhardt)  


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Burgen am 16.12.2019 09:18



Cleo: Wirklich Hirntod ist man in Deutschland erst nach 3 Tagen ganz bestimmter Symptome (außer natürlich klarer Unfall oder so).

Liebe Cleo, 

ja, das Thema ist eben nicht vollständig auszuschöpfen.
Um das alles, ich meine dies alles recht beurteilen zu können, "wissen" wir einfach zu wenig. ...

Lazarus zB war tot. Und doch wurde er seinen Schwestern lebendig wiedergegeben. 
Er war sozusagen der einzige Mann im Haus und hatte von daher auch eine Position zu besetzen. 

Und dieser "Hirntod" der heutigen Zeit ist, so vielfach auch zu lesen und zu hören, ist menschengemacht. 
Weltweit gibt es Zeugnisse, die davon berichten, dass Menschen ins irdische Leben zurückgekommen sind. 

Und sogar oft als Nahtod bezeichnet, wird von den Betroffenen Jahre später veröffentlicht und erzählt, dass 
diese ausserkörperliche Zeit, manchmal über Std manchmal über Tage, für diese Menschen "umwerfend" waren. 
Und ja, sie wurden zurückgeschickt, manchmal war ihnen das lieb, oft jedoch waren sie traurig darüber. 

Jeder dieser Menschen hatte anschließend auch eine Aufgabe hier zu erfüllen. 
Und manchmal waren sie "hirntod" und schmerzempfindlich wie sie waren, wurden Organe entnommen.
Das ist ein schweres Thema.
Ich dachte nicht, dass es sich so entwickeln würde. Vielleicht sollten wir den Thread schließen.

Zu zweit drehen wir uns im Kreis, denke ich mir. Die meisten hier haben wohl auch kein Interesse das Thema auszuloten.

Danke dir aber für deine Gedanken.
LG
Burgen

 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5481

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 16.12.2019 07:44

Guten Morgen ;-D
 
ich habe zwar gerade keine Bilder hier (sind noch auf dem Handy) aber ich habe auch einiges erlebt.
 
Vorletzte und letzte WOche hatten wir so viele schöne Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge.
 
Die Cleo war da wie ein Touri unterwegs- ständig am Knipsen ;-D
 
An einem Abend war ich so lustig, dass ich Abends noch unbedingt schöne Bilder vom Schlafzimmerfenster aus machen wollte.
 
Habe ich dann auch gemacht.
 
und dann sprang Simba aufs Fensterbrett und hat mir eine tolle Schatten-Siluette fürs Foto gemacht.
 
Ja, und als Simba dann einmal wieder runtergesprungen ist, war ich getriggert und habe Deko aus dem Wohnzimmer geholt.
 
Zuerst eine große Giraffe, und dann einen Elefanten.
 
Sah super aus mit dem Sonnenuntergang im Hintergrund ;-D
 
Ein andermal bin ich mit meinem Hund um die Felder gelaufen.
 
Plötzlich kam von einer Kuhwiese eine junge Kuh (ich schätze 1-2 Jahre alt, noch nicht ausgewachsen) auf mich zugetrabt und blieb am Zaun stehen und sah mich an.
War ja klar, dass ich nicht einfach nur weiterlaufen kann, oder?
 
Ich habe die Kuh gestreichelt und das war soooo süß, weil sie es richtig genossen hat. Hinter dem Ohr, hinterm Höcker, unterm Kinn. Ach, war das soooo süß ;-D
 
Es gibt so Momente, mitten im Alltag voller Ärger (aktuell vermisse ich zwei Päckchen, seit über einer Woche eines mit teurem Katzenmedizinfutter im Wert von fast 100 Euro und der Paketdienst reagiert nicht) oder gesudheitlichen Prblemen, die ns runterziehen wollen, dass Gott uns solche kleinen besonderen Momente schenkt.
 
Mir werden solche Momente dann ganz groß, ein "schau mal mein kleines Kind, ich bin doch trotzdem da".
 
Und das ermutigt mich sehr.
 
Der Ärger und die Schmerzen gehen ja nicht weg. Aber ganz sanft und ganz kreativ lenkt Gott dann den Blick ein klein wenig wieder weg vom Doofen, hin zu ihm.
 
Das finde ich großartig und so liebevoll.
 
Danke lieber Vater!!!
 
Habt ihr zur Zeit auch Erfahrungen, kleine Begegnungen mit Gott?
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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