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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Burgen am 21.06.2020 00:01



Zu meinem vorherigen Beitrag möchte noch ergänzen: 

Gedanke 20 zum heutigen Datum: 

Du brauchst dich 
nicht vor Problemen 
zu fürchten, 
die vielleicht noch 
kommen, denn du 
hast einen Gott, 
um dich zu führen 
und dir den Weg 
freizumachen. 

Bibelstelle aus 5.Mose 31,8: 

Der HERR aber ist es, der selbst vor dir
hergeht, er wird mit dir sein und wird
dich nicht aufgeben, noch dich verlassen;
fürchte dich nicht und erschrick nicht!

Gebet:

Vater Gott, in deiner Liebe zu mir bist du vor mir
hergegangen, um den Weg für mich freizumachen,
damit ich mir wegen morgen oder nächster Woche
keine Sorgen zu machen brauche. Ich kann in der
Gegenwart leben, weil ich weiß, dass deine Gnade
für meine heutigen Bedürfnisse genügt. Wenn
der morgige Tag kommt, wiest du da sein, um für
mich zu sorgen und meine Schlachten zu schlagen.
Ich übergebe alle meine Bedürfnisse und Sorgen
in deine Hände und danke dir, dass du mir Türen
zu Gelegenheiten öffnest und mir einen Weg bahnst,
wo keiner zu sein scheint. In Jesu Namen, Amen.

Aus: Gedanken für ein Leben des Loslassens / Joseph Prince   

*** 
Diese Worte, Bibelstelle, Gedanken, Gebet passen sehr gut in unsere heutige Coronazeit, wie ich finde. 

Loslassen, Gott vertrauen, tun was zu tun ist - Angst loslassen - Vertrauen, dass Gott/Jesus für mich sorgt, 
selbst wenn Mund- und Nasenschutz, Abstand in 1,5 , 2 oder mehr Metern vorgeschrieben ist. 
Er ist mein Hirte, und ich lasse mich nicht in Versuchung führen, indem die derzeitigen Regeln leichtfertig 
weggewischt werden. 

*** 
Bei uns im Supermarkt zB sind seit dieser Woche die Einkaufswagen für jeden Kunden nicht mehr Pflicht. 
Nächste Woche können Segler zB ihr Training für die Wettbewerbe in HH und S-H wieder aufnehmen. 
Alster und Ostsee sind da die ausführende Gewässer. 

So langsam lernen wir mit dem allem zu leben. Aber doch ist bei fast jeder Begegnung unbewusst ein gewisser
Abstand vorhanden. Allerdings, eine ältere Frau in unserem Haus hält sich überhaupt nicht daran, sie ist leicht
dement.

Und da hift es mir, mich jeden Tag diesbezüglich ganz neu "auf Gottes Wort, wie oben beschrieben, zu stellen"
und es im Herzen zu bewegen.
Angst, Furcht zB nicht Raum zu geben.


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Burgen am 20.06.2020 22:53



Liebe Sternenreiterin,

bei deinem obigen Beitrag hast du uns dein Bild von Gott mitgeteilt.
Und ja, es ist natürlich gewiss, dass Gott verhindern kann, dass jemand von dem Coronavirus angesteckt werden kann.
Oder dass er selber Träger des Virus ist und andere anstecken wird.

Und wenn dies Menschen betrifft, die ihr Leben Jesus anvertraut haben. ? Ich denke, dass dies eine menschliche Wunschvorstellung ist.
Täglich verunfallen Menschen, oder erkranken an Krebs, werden umgebracht, Ehen gehen kaputt, werden geschieden usw.
Kein Christ ist von solchen "Schicksals - Schlägen" per se geschützt.

Allerdings, da unterstütze ich dich gedanklich, sind wir aufgrund der Schrift aufgefordert, täglich in ihr zu forschen, täglich zu beten - auch aufgrund dessen, was wir in unserer stillen Zeit mit Gott/Jesus erleben, erfahren und dann umsetzen.
Manchmal brauchen wir sogar nur in seiner Nähe stille sein, in ihm ruhen und ein Bad des Lobes und der Anbetung feiern.

Will sagen, dass jeder Mensch, der sich zu Jesus hält und von ihm geliebt ist, an einer anderen Glaubensstelle steht.
Was für den einen "sonnenklar" ist, ist für einen anderen längst nicht nachvollziehbar.

Es gibt sogar Prediger des Wortes, die sagen, dass zum Zeitpunkt der ersten Liebe von Gott eher Gebete sichtbar erhört werden als später.
Ein neuer Christ braucht da vielleicht eher ein "Wunder"der Gebetserhörung , als jemand, der schon lange Christ ist. 
Und Vertrauen müssen wir, glaube ich, alle lernen.

Auch dann, wenn alles anders kommt als wir erhofft haben. So erlebe ich es jedenfalls.



 

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 713

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 20.06.2020 22:41

Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht
Josua 1.5


Josua muss zu einer kritischen Zeit die Nachfolge von Mose übernehmen: Die Zeit durch die Wüste ist vorbei, das Volk steht vor der Landeinnahme, mit vielen Hindernissen wie die Überquerung des Jordans, über den es keine Brücke gibt.


In dieser entscheidenen Phase stirbt Mose. Josua hat noch keine Führungs-Erfahrung und ist nun gefordert. Bisher ist er nur im Schatten von Mose gestanden und jetzt plötzlich soll er vorne stehen.


Gott kennt seine Situation und gibt ihm mehrere spezielle und persönliche Ermutigungen. Eine davon ist die obgeannte Verheissung.


Wir wollen morgen wieder erst zuerst über diese Bibelstelle nachdenken und nachher gemeinsam miteinander beten.


Sonntag, 21. Juni, 20.30 Raum Quelle der Freude (nachher Gebet)

Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

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SrLydia

35, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 15

Für Christian

von SrLydia am 20.06.2020 20:41

Hallo an alle!
Bitte betet für Christian, er ist 53 Jahre alt und hat eine wirklich schwere Vergangenheit. Heute war er bei uns beim Gottesdienst, er hat die ganze Zeit über geweint. Es plagen ihn sehr große Schuldgefühle, weil er im Jahr 1988 einen Autounfall verursacht hat und dabei jemand ums Leben gekommen ist. Die Frage die immer wieder auftaucht "Verzeiht mir Gott?"
Betet auch für mich, damit Gott durch mich wirken kann, wenn er das möchte.
Danke!
Sr. Lydia

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Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Sternenreiterin2020 am 20.06.2020 14:20

Cleo: "Lustig, eine im Forum- das war ich ;-D"

Wenn Du auch in einem anderen Internetforum unter ganz anderem Nicknamen schreibst und in eine Pfingstgemeinder gehst, dann ja.
Sonst meinte ich eine andere.

Und böse war das nicht gemeint, das war wie unten genannt rein medizinisch aus menschlicher Sicht geschrieben.
Gott ist größer als alle menschliche Medizin und Maßnahmen oder Risikos.

Eine Gemeinde die sich zur Ehre Gottes trifft und zu seiner Ehre singt, angesteckt mit Corona weil sie gesungen haben?
Das passt nicht in mein Gottesbild.
Entweder sie stecken sich nicht an, oder Gott wollte es so.

Wie schon erwähnt habe ich Schwierigkeiten damit, das anders zu sehen und davon auszugehen, dass unser Handeln über unser Weiterleben oder Ableben bestimmt und nicht (mehr) Gott.
Unter der Prämisse, die mir auch die Bibel nennt, IHN nicht zu versuchen.
Aber man versucht IHN doch nicht, wenn man einen Gottesdienst zu Seiner Ehre in Seinem Sinne abhält.

Ich habe den Verdacht, dass diese Prüfung "Corona" unseren Glauben ganz schön hinterfragt und fordert, vor Allem w a s wir eigentlich wirklich glauben im Sinne von "von Herzen überzeugt sein".
Dem Buchstaben nach die Bibel für wahr halten und an den auferstandenen Herrn als ständigen Begleiter und Herrscher glauben im Sinne von "um IHN und Seine Macht wissen" scheinen da oft zwei Paar Schuhe zu sein.
Da wird es dann Zeit, sich das richitge Paar anzuziehen bzw. es sich im Gebet schenken zu lassen.

"Aber diese Unvorsicht, die eben aus falsch verstandener Vorsicht herrscht, ja, die ist eben bedenklich."

Ist sie das dem Gotteskind auch? Also bedenklich?

Auch mir kam gestern noch der Bibelvers in den Sinn aus Hebräer:
"Lasst uns aufsehen auf Jesus, den Anfänger und Vollender ..."


Liebe Grüße
sternenreiterin


 

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burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von burgold am 20.06.2020 14:14

Hey Ihr lieben
Bis jetzt habe ich mich raus gehalten aus allen, aber beim Thema Singen hält es mich nicht mehr zurück.
Also klar darf gesungen werden - aber----------------- mit ganz viel vorgaben.
Wen die mal interessieren - einfach auf der Seite des Chorverbandes NRW gehen.
Und weil die so komplex siind , ist zb mein Gospelchor noch immer am Hygiene Konzept erarbeiten  - weil wir knappe 60 Leuete sind und der Leiter und der Vorstand weise handeln wollen. Zumal auch das Konzept hier erst vom Gesundheitsamt genhemigt werden muß. Bis das steht und genehmigt ist - gibt es keine Proben. Auch nicht im Freien. Sicherheit geht vor vergnügen .
Der kleine Kirchenchor ,wo ich sonst Montags singe , besteht nur noch aus 5 Leuten. Sie proben draußen auf der Wiese mit Abstand. Ich werde da wohl hingehen, denn im Freien ist Belüftung sicher gestellt.
Der Chor Freitags wiederrum sagt klar wenn überhaupt proben, erst mit Ende der Sommerferien.
Man sehe- auch da verschieden Einstellungen. Wie eigentlich überall.
Ich bin teils immer wieder irritiert , verunsichert und dann doch wieder beruhigt. Denn im Chat beten wir regelmäßig zusammen , was mir ermöglicht , mich in Jesus zu erden. Alle die verschiedenen Eindrücke - Empfehlungen . meistens so widersprüchlich. Da steigt man kaum durch .
Auch das Virus selber - im Bekannten Kreis habe ich über schweren Verlauf , bis hin zu einer Mutter die ihrer Tochter erklären muß wieso ihre gesunde 16 Jährige Klassenkameradin an Covid 19 starb , aber auch Menschen mit leichten Verlauf wie nur ne Erkältung alles dabei.
Somit kann ich weder  zu einen Seite noch zur anderen schwenken.
Ohne das Gebet und ohen die Gewissheit, das Gott den Überblick noch hat , ich würde echt verzweifeln. Ich bin Jesus dankbar , das er da ist , immer Sprechzeit hat und ich ohne Voranmeldung und Maske zu ihm kommen darf. Er ist das einzig beständige aktuell.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Hannalotti am 20.06.2020 10:31

Cleo: Es wird immer schnell gesagt "ich armer Tropf darf sowas ja garnicht", als "weil ich weiß, dass es anderen ein Ärgernis sein könnte, unterlasse ich es von mir aus gleich." Interessanterweise habe ich diese "Beschwerden" eines "ich darf ja leider nicht" noch nicht mitbekommen,

Liebe Cleo,

ich hoffe, Du hast auch den Smiley hinter meinem Satz gesehen.
Hannalotti: Ich bin manchmal auch sehr hartnäckig (und necken mag ich auch gern, darf ja hier nur nicht
...und Dein Schmunzeln habe ich natürlich auch nicht überlesen.


Cleo: Ich habe solche Schilde auch schon gesehen. Ich halte nichts davon, weil das Plastik mehr die Stirn schützt als den Rest des Gesichtes. Es hört in Höhe des Kinns auf uns ist unten und seitlich komplett offen. Meiner Meinung nach sieht es sehr albern aus und hilft eben garnicht.

Ja, den Sinn verstehe ich auch nicht. Die Aerosole können sich doch trotzdem herausbewegen.


Cleo: Was wurde nicht alles schon aus den Schlagzahlen und den Worten der Mitgliedern dort gemacht.... Und auf sie gezeigt und so weiter. Wir müssen echt aufpassen, inwieweit wir uns auch von den Medien aufpuschen oder sogar manipulieren lassen

Hm, also, das hat hier niemand getan. Es sind ja Erfahrungen, die man macht und die überall hätten passieren können. Aber daraus zu lernen ist immer gut.
Und Medien, ja, stimmt. Die können sehr gut manipulieren. Deshalb sind die eigenen Worte der Betroffenen oft besser anzuhören.


Cleo: So weit ich es verstanden habe, haben die sich nämlich an alles gehalten und die Ansteckung erfolgte nach der Gemeindestunde.

Vor kurzem war auf der Seite der Baptisten in Frankfurt ein kurzes Statement dazu. Leider steht es nicht mehr drin.
Aber sie selbst haben sich dazu geäußert und ich finde es auch gut, dass die Sprecher der Gemeinde nichts beschönigt haben. Der Leiter selbst konnte sich nicht äußern, weil er auf Intensiv lag. Die Haltung, einen Fehler einzusehen, ist etwas Gutes und verdient keine Kritik:

Vorstand Baptistengemeinde Frankfurt:

In einer Erklärung übte der Vorstand auch Selbstkritik. "Wir sind tief bestürzt und traurig, dass die Infektion Eingang in die Gemeinde gefunden hat und sich mit einer starken Dynamik verbreitete", erklärte die Gemeinde der Evangeliums-Christen-Baptisten am Montag in Frankfurt auf ihrer Homepage. Rückblickend könne gesagt werden, dass bei der fraglichen Versammlung, die Medienberichten zufolge am 10. Mai stattfand, "separate und kontrollierte Ein- und Ausgänge genutzt wurden, entsprechende Hinweisschilder angebracht waren, ausreichende Desinfektionsmittel zur Verfügung standen und der Abstand von 1,5 Metern eingehalten wurde".

Zugleich gibt es auch Selbstkritik: "Im Nachhinein betrachtet wäre es für uns angebracht, beim Gottesdienst Mund-Nasen-Schutz-Bedeckungen zu tragen
und auf den gemeinsamen Gesang zu verzichten."

Und genau das ist doch entscheidend. Das hat nichts mit "mit dem Finger auf jemanden zeigen" zu tun.
Im Gegenteil, daran kann man sich ein Beispiel nehmen, dass diese Gemeinde auch Selbstkritik übt.

https://www.domradio.de/themen/corona/2020-05-25/tief-bestuerzt-und-traurig-betroffene-baptisten-gemeinde-uebt-selbstkritik-nach-corona-infektionen



Cleo: Nun, bei uns gibt es diese Auflagen, aber der Raum an sich muss auch bestimmte Auflagen haben. Zum Beispiel muss er glaube ich eine bestimmte Größe haben, weshalb wir uns nämlich immernoch nicht in unseren eigentlichen Räumen treffen können. Die Räume müssen stark belüftet sien und so weiter. Ich habe mit zwei Schwestern mal gesprochen, die in einen Chor gehen. Dort gibt es ja auch Auflagen. Die Auflage, dass man nur im Freien singen darf, exestiert glaube ich nicht.

Vielleicht ist das in den Bundesländern überall unterschiedlich geregelt. Ich habe durch die E-Mail des Gesundheitsamtes einen Link zu den Landesverordnungen zugeschickt bekommen.
In §5 Veranstaltungen - steht ein Hinweis dazu:
(1) Veranstaltungen mit mehr als 250 Personen sind untersagt.
Für Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt dies bis zum 31. August 2020.
(2) Auf Veranstaltungen im öffentlichen Raum findet § 2 Absatz 4 keine Anwendung. Sie sind nur zulässig, wenn die die Voraussetzungen nach Absatz 3, 4 oder 5 erfüllt sind. Darüber hinaus sind die nachfolgenden Voraussetzungen zu erfüllen: Der Veranstalter erstellt nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept; es werden keine Buffets zur Selbstbedienung angeboten; es wird nicht getanzt;
in geschlossenen Räumen finden keine Aktivitäten mit einer erhöhten Freisetzung von Tröpfchen statt, insbesondere gemeinsames Singen oder der Gebrauch von Blasinstrumenten, soweit es sich nicht um Solo-Darbietungen handelt und zu anderen Personen ein Mindestabstand von sechs Metern eingehalten oder die Übertragung von Tröpfchen durch ähnlich geeignete physische Barrieren verringert wird.

Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Bundesländer das unterschiedlich handhaben.


Hannalotti: Ich sage es mal überspitzt: Deutschland ist eines der wenigen Länder, das sich darüber beschwert, dass es so wenig Covid-Erkrankte gibt.
Cleo: Oh echt? Ich habe bisher noch niemanden gehört, der sich darüber beschwert hat. Ich habe diese Erkenntnis bisher nur als Dankesgrund oder als Argumentation gelesen.

Darum schrieb ich doch auch "überspitzt".
Aber genau diese Worte tauchen ähnlich auf, und relativ häufig auf, in dieser Art:

"Wir haben doch nur wenige Erkrankte und Tote - was sollen die ganzen Maßnahmen also".

Auch in einem anderen christlichem Forum wurde das gerade diskutiert. Und nicht nur dort, auch außerhalb des Internets.


Cleo: Vielleicht werden wir irgendwann alles wissen, ich habe gesehen, dass es schon wieder weitere "Erkenntnisse" gibt, so wie RTL.de schrieb oder so.... Ja, lassen wir uns mal nicht verrückt machen.

...deshalb halte ich auch nichts von RTL, SAT 1 usw. Schau ich mir nie an, weil diese Privatsender zu sehr auf "Sensation" aus sind.


Burgen schrieb: Und sei es unsererseits, nicht leichtsinnig zu werden, aber auch nicht zu verkrampft sein. Wir sollten auf jeden Fall den Frieden vorziehen und ihm nachjagen.

Cleo: Das finde ich wunderbar zusammengefasst.

Immer.
Und ich glaub, davon können wir alle lernen.

Herzliche Grüße
Hannalotti









Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.06.2020 10:58.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5470

Re: Corona - Virus hat De erreicht ...

von Cleopatra am 20.06.2020 09:39

Guten Morgen,
 
ja, es ist doch auch schön, wenn versöhnende Worte gefunden werden (ich hoffe doch mal sehr, dass man auch anhand des Schreibstils eben Respekt und Freundlichkeit erkennen kann, so dass uns doch hoffentlich nicht nur eine Entschuldigung von Falcebook unterscheidet, wofür eben jeder selbst hier auch verantwortlich ist).
 
Hannaotti: Ich bin manchmal auch sehr hartnäckig (und necken mag ich auch gern, darf ja hier nur nicht ), anstatt nachzugeben.
Ich musste etwas schmunzeln, weil dieser Satz im Sinn mich ein bisschen auch an die Situation erinnert hat.
Und auch grundsätzlich an die Einstellung (ich denke, du wirst verstehen, wie ich es meine, nicht als Kritik, sondern auch mit Schmunzeln):
Es ist ja eine Sache, zu sagen: "Das ist ja total der Blödsin!" oder "ich sehe das anders, weil..."
Es wird immer schnell gesagt "ich armer Tropf darf sowas ja garnicht", als "weil ich weiß, dass es anderen ein Ärgernis sein könnte, unterlasse ich es von mir aus gleich."
Interessanterweise habe ich diese "Beschwerden" eines "ich darf ja leider nicht" noch nicht mitbekommen, als der Vers "Jage dem Frieden nach" gelesen wurde in der Bibel. Hier wird es auch so verstanden und einfach umgesetzt, nicht, weil man sich selbst eingegrenzt fühlt in seiner Freiheit, sondern weil man den Sinn verstanden hat, nämlich der Friede dem Anderen gegenüber (ich erinnere- wir werden immerhin auch von Nicht.-Christen beobachtet und Satan liebt es, wenn sich Christen untereinander streiten).
 
Und so sehe ich das nälich auch mit den Regelungen.
Manchmal sehe ich etwas eben auch anders, aber einfach nur, um dem Anderen kein Ärgernis zu sein, tue ich es . Um des Friedens Willen und das tut nicht mal weh.
 
Burgen schrieb: Manche Menschen tragen auch diese Kopfschilde. An der Stirn um de Kopf läuft der Verscluss herum und das Gesicht ist dann für den Atem frei.
Ich habe solche Schilde auch schon gesehen. Ich halte nichts davon, weil das Plastik mehr die Stirn schützt als den Rest des Gesichtes.
Es hört in Höhe des Kinns auf uns ist unten und seitlich komplett offen.
Meiner Meinung nach sieht es sehr albern aus und hilft eben garnicht.
 
Hannalotti: Singen im Raum? Ich habe mir die E-Mail mit der Antwort aus unserem Kreis-Gesundheitsamt gerade nochmal durchgelesen. Dort steht, dass in geschlossenen Räumen keine Aktivitäten mit erhöhter Tröpfchenfreisetzung (Singen) stattfinden dürfen. Weder ohne noch mit Maske. Die durchnässt beim Singen auch ziemlich schnell, was dann eher kontraproduktiv ist. Nur singen als Solodarbietung ist okay. Es sei denn, man ist draußen. Dort darf man ohne Maske (natürlich mit Abstand) singen.
Sternenkind schrieb: ber in einem Forum freute sich eine, dass sie mit Mundschutz aufgrund des 2-m - Abstandes in ihrer Gemeinde im Gottesdienst singen konnten! Die Leute checken doch gar nichts. Wenn Corona da ist, dann steckt es trotzdem an. Wenn es nicht da ist, dann braucht man den Mundschutz nicht. Die Gemeinde soll den Mundschutz weggelassen haben, ja.
 
Ich glaube, ihr habt da andere Infos.
Lustig, eine im Forum- das war ich ;-D
 
Nun, bei uns gibt es diese Auflagen, aber der Raum an sich muss auch bestimmte Auflagen haben. Zum Beispiel muss er glaube ich eine bestimmte Größe haben, weshalb wir uns nämlich immernoch nicht in unseren eigentlichen Räumen treffen können.
Die Räume müssen stark belüftet sien und so weiter.
Ich habe mit zwei Schwestern mal gesprochen, die in einen Chor gehen. Dort gibt es ja auch Auflagen.
Die Auflage, dass man nur im Freien singen darf, exestiert glaube ich nicht.
 
Ich glaube nicht, dass unsere Gemeinde zum Beispiel da was so falsch machen würde, wir haben Schuldirektoren und Mediziner mit in dem Organisationsteams. Und die haben alle Regelungen ganz klar und deutlich vor sich.
 
Ja, und nun das Beispiel von der Gemeinde der Babtisten.
Das ist auch etwas, was ich sooo traurig finde.
Was wurde nicht alles schon aus den Schlagzahlen und den Worten der Mitgliedern dort gemacht....
Und auf sie gezeigt und so weiter.
Wir müssen echt aufpassen, inwieweit wir uns auch von den Medien aufpuschen oder sogar manipulieren lassen durch schnelles Glauben von dem, was wir gerade lesen. Denn sooo viele unterschiedliche Schlagzeilen gibt es dort.
So weit ich es verstanden habe, haben die sich nämlich an alles gehalten und die Ansteckung erfolgte nach der Gemeindestunde.
Was dann Einzelne personen gemacht haben, hat garnichts mit der Gemeinde oder den Baptisten an sich zu tun.
 
Natürlich stürzen sich gerade die Medien auf die Einzelfälle, in denen Ansteckungen passieren, da sie eben seltener geworden sind.
 
Aber ich wäre froh, wenn wir unseren Geschwistern hier gegenüber fair bleiben und nicht über deren Fehler oder so diskutieren.
 
 
Ich teile auch Sternenreiters Ansicht, dass man sich nur dann anstecken kann, wenn jemand den Virus schon hat.
Das ist natürlich klar.
Und klar ist genauso, dass natürlich niemand in die Gemeindestunde geht, wenn man krank ist.
Aber die vielen Regelungen sind ja nicht für den Fall gechrieben worden, dass jemand wissenlich krank hingeht, sondern als Vorsict, falls jemand unwissentlich de Virus in sich trägt und dann eben durch die Regelungen nicht weiter verbreiten kann.
Gestern war ich Abends kurz einkaufen und wurde von einem Mann angesprochen,d er mir stolz erzählte, dass er 30 Masken selbst genäht hätte und dass er so ja schließlich andere schützen würde.... mir fiel auf, dass er den Mindestabstand die ganze Zeit nicht einhielt, denn er wollte es mir ja uuunbedingt erzählen. Das finde ich eben so schwierig dann. Ich habe ihm nichts gesagt, ich bin ja kein Moralapostel oder so.
Aber diese Unvorsicht, die eben aus falsch verstandener Vorsicht herrscht, ja, die ist eben bedenklich.
 
Hannalotti: Ich sage es mal überspitzt: Deutschland ist eines der wenigen Länder, das sich darüber beschwert, dass es so wenig Covid-Erkrankte gibt.
Oh echt? Ich habe bisher noch niemanden gehört, der sich darüber beschwert hat.
Ich habe diese Erkenntnis bisher nur als Dankesgrund oder als Argumentation gelesen.
 
Sternenreiterin schrieb: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott, der die Macht über alles hat, sich durch Corona oder durch Mundschutzmasken ins Handwerk pfuschen lässt? ER, der uns gefragt hat: "Wer von euch kann mit all seinem Sorgen sein Leben auch nur um eine kurze Spanne Zeit verlängern?" (Lukas 12:25) Oft frage ich mich, ob uns Christen wirklich irgendeine durchgeführte oder mißachtete oder vergessene Maßnahme (oder nicht mögliche) einen zu frühen Todestag oder die Umgehung desselbigen bedeuten kann? Ich dachte, wir gehen davon aus, dass GOTT über unser Leben und auch über unseren Todestag schon vor Grundlegung der Welt entschieden hat. So jedenfalls lese ich es in der Bibel.
Das ist ein interessanter Gedanke.
 
Nun, ich denke nicht, dass es auch nur eine Sekunde etwas an usnerem "Schicksal" ändert.
Aber diese Argumentation habe ich auch schon gehört von jemanden, der sich deshalb nämlich nicht an die Regeln gehalten hat.
Das finde ich dann nämlich nicht mehr so witzig, weil wir eben auch verantwortungsbewusst leben sollen.
 
Denn sonst könnte gleiche Argumentation helfen: Ich glaube nicht, dass ich an einem Unfall sterbe, wenn Gott vor hat, dass ich älter werde. Das hat Gott alles in seiner Hand, da wird nichts dazwischenkommen, deshalb sehe ich auch nicht ein, bei rot an der Ampel stehenzubleiben."
 
Manchmal benutzt Gott eben auch die Obrigkeit mit Regelungen, um uns und eben auch andere zu schützen.
 
Ich war gestern Abend noch was einkaufen.
Ein Mann kam auf mich zu und erzählte mir ganz stolz, dass er 30 Masken selbst genäht habe und dass er die ja tragen würde, um andere zu schüzen.
Dabei fiel mir auf dass er keinen Abstand hielt und das ist eben das Gefährliche, diese falsch verstandene Sicherheit.
Ich denke ja nicht, dass dieser Mann meißtens 2 Meter weit mit seinen Bakterien rumspucken würde, da wäre doch der Abstand viel wichtiger gewesen.
Ich habe ihm da nichts gesagt, ich bin ja auch kein Moralapostel, es fiel mir nur sofort auf, dass er eben anderen und mir gegenüber sehr nah kam.
 
Ach ja, vieles können wir einfach nicht wissen, weil wir seilbst keine Experten sind und eben auch nur begrenzte Einblicke bekommen.
Zudem wissen die Fachleute noch nicht alles und forschen noch.
 
Vielleicht werden wir irgendwann alles wissen, ich habe gesehen, dass es schon wieder weitere "Erkenntnisse" gibt, so wie RTL.de schrieb oder so....
Ja, lassen wir uns mal nicht verrückt machen.
 
Wir sollten lieber einander trösten, ermutigen, vor allem Licht sein für die Welt. Für sie sollten wir eine Beruhigung sein, ein Segen, eine Hilfe, ein Trost.
Wir haben hier den größten Trost, den man haben kann, aber den haben nunmal nicht alle.
 
Und wir haben eben die Wahl, was wir (also jeder persönlich) aus dieser Situation machen.
 
Burgen schrieb: Und sei es unsererseits, nicht leichtsinnig zu werden, aber auch nicht zu verkrampft sein. Wir sollten auf jeden Fall den Frieden vorziehen und ihm nachjagen.
Das finde ich wunderbar zusammengefasst.
 
Dieses Lied finde ist total schön und ermutigend.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.06.2020 09:43.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (9) Jauchzet Gott, alle Lande ! __ Psalm 66,1

von Burgen am 20.06.2020 09:19



Was der HERR tut, das ist herrlich und prächtig. 
Und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich. __ Psalm 111,3 

Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt. __ 2.Timotheus 2,19 


Kl:       Jona 1,1-16 
Bl: 1.Könige 8,1-14 


Ach, Gott, bahne dir doch einen Weg auch zu uns. 
Und dann nimm uns mit auf deinen Weg des Friedens und der Gerechtigkeit. 
(Hanne Köhler)   



Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemütliches Café

von Burgen am 20.06.2020 09:13



Vielen dank, liebe Burgold. 
Katzentiere sind ganz besondere Tiere, die anderen natürlich auch  
Diese entspannte Haltung, ! so entspannt möchten sicherlich auch viele Menschen sein. 
Besonders jetzt, wo wie mehr oder weniger auf uns selbst geworfen zu sein scheinen. 

Gerade sah ich den GD von hourofpower. Je öfter er zu sehen und zu hören ist, desto wertvoller wird er mir. 
Allerdings muss dann sofort nach dem Schlusssegen abschalten, weil die nachfolgenden Worte dann schon 
wieder alles wegnehmen, was so gut getan hatte. 

Und heute war ua interessant, dass der Chor von zuhause aus eingeblendet und dirigiert worden war. 
Sie haben in der Kirche dort in Kalifornien eine riesige (Lein) - Wand. Darauf waren die Chormitglieder, 
20 Männer und Frauen, in jeweils einer runden Guckfenster eingeblendet. Alle normal gekleidet und die 
Dirigentin vor dem Chor dirigierte. 
Die Musiker wie immer auf ihren Plätzen an der Seite. Und drei Chormitglieder in großem Abstand waren
in der Kirche persönlich und sangen ihren Part mit.
Zum Abschluss war der ganze Chor zu sehen wie zum Beginn der Zeit, alle in großem Abstand und ohne Maske.

Und Bobby Schuller stand wie sonst auch ganz allein vor seinem Pult.
Er sprach über den Stamm Dan und dem alten Propheten Jeremia 29. Das hat mir echt gut getan.
War eine gute Predigt, die genau in unsere Zeit - der Unsicherheit, Frust und Langeweile hineinpasste.


Jetzt ist herrlicher Sonnenschein. Genießt alle euren letzten Tag der Woche. LG





 

Antworten
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