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Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott
von Cleopatra am 05.12.2020 09:26Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von Cleopatra am 05.12.2020 09:25Es dient doch nur dem Unfrieden und der Unzufriedenheit, niemand wird auf die Idee kommen, seine eigene These demnach zu hinterfragen...
Die Argumentation, dass für Gott ein Tag wie Tausend Tage sind, ist mir auch bekannt.
Zum Beispiel. Das Israel 40 Jahre durch die Wüste umherirrte, ist für mich Fakt.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Burgen am 05.12.2020 08:54
Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung, ein Gott, der die Einsamen nach Hause bringt, der die Gefangenen herausführt, dass es ihnen wohlgehe. __ Psalm 68,6-7
Am Abend, da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu Jesus alle Kranken und Besessenen. Und die ganze Stadt war versammelt vor der Tür. Und er heilte viele. __ Markus 1,32-34
Kl: Habakuk 2,1-4 // Erneute Klage des Propheten und erneute Antwort Gottes
Bl: Jesaja 60,15-22 // Du wirst erkennen, dass ich der HErr, dein Retter bin und der Mächtige Jakobs, dein Erlöser
Frischauf, ihr Hochbetrübten, der König kommt mit Macht; an uns, sein' Herzgeliebten, hat er schon längst gedacht. Nun wird kein Auge noch Pein noch Zorn hinfort uns schaden, dieweil uns gott aus Gnaden lässt seine Kinder sein. (BG: Johann Rist)
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von Hannalotti am 05.12.2020 08:22Moin Theophilus,
Nein, das ist selbstherrlich.
Leonardo
Gelöschter Benutzer
Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott
von Leonardo am 05.12.2020 00:43Hallo Burgen,
Deine Kommentare habe ich oft nicht beantwortet, musste halt versuchen zu wählen, mich auf wenige konzentrieren.
Ich denke doch, das der biblische Jesus, der für mich (momentan) lediglich auf dem historischen Jesus draufgebaut wurde, für Christen der Mittelpunkt ist. War er für mich ja im Prinzip auch.
Interessante Geschichte, ich muss dazu sagen ich hatte absichtlich den Kontakt zu allen Christen, wirklich allen, die ich kannte, abgebrochen. Da ist keiner mehr von ihnen.
Aber ich denke, Langes Reden kurzer Sinn, ich weiss jetzt was ich tun muss, warte noch den Rat von jemanden hier ab, den ich schon schätze mittlerweile, und je nachdem entscheide ich ob es so mache wie angedacht. Einen anderen Weg gibt es wohl denke ich nicht mehr. Hatte gehofft Gott würde mir irgendwie zeigen, was das Richtige ist, aber nein.
Beste Grüße
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott
von Burgen am 04.12.2020 22:53
Hallo Leonardo
Als Christ steht eigentlich Jesus Christus im Mittelpunkt des eigenen Lebens, oder sehe ich das falsch?
1973/74 war ich mal auf einer Ferienfreizeit in Norwegen. Wir hatten total viel Spaß, aber auch damals für mich
total intensive Bibelarbeiten gemeinsam bewältigt. Damals war mein Problem Gott. Nicht Jesus.
Ich konnte mir einfach Gott nicht als Vater vorstellen. Das war echt eine Not.
Solche Urlaube damals brachten mir viel. Obwohl ich oft nicht wusste, wovon die anderen sprechen, wenn
es um den Vater Gott ging. Wie gesagt, mit Jesus Christus hatte ich keine Schwierigkeiten.
Vielleicht ist solches für dich auch interessant? Oder kennst du junge Männer, die Teil der christlichen Studentenbewegung sind?
Eine Zeit hatte ich sogar mal Ohrstöpsel drinnen und lies mir beim Spazierengehen die Bibel vorlesen.
Einfach nur zuhören auch wenn die Gedanken zwischendrin auf Reisen gehen.
Vergiß nicht, Gott liebt dich. Sitzt du in Jesus zur Rechten Gottes schenkt er dir auch den Frieden, wenn du ihn haben willst.
Ist ja klar. Jesus drängt sich niemandem auf.
Gott segne dich!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von Burgen am 04.12.2020 22:30
Zitat
so dürfte es wohl kaum Zweifelhaft sein, dass das Tohu-wa-bohu, 1 Mose 1, 2, das Produkt einer Katastrophe ist,
durch welche die ursprüngliche von Gott gesetzte Ordnung in ihren Gegensatz verkehrt worden ist.
Worin das Produkt dieser Verkehrung und Zertrümmerung der göttlichen Ordnung, wie sie ursprünglich auf der Erde waltete,
bestand, wird in diesem Verse durch drei verschiedene Merkmale angegeben."
Diese drei bezeichnende Merkmale aber sind: „wüste und leer", „Finsternis" und „Tiefe oder Gewoge".
Sie bilden den krassesten Gegensatz zu „Leben", „Licht" und „Ordnung", in welchen sich alles göttliche Wirken verkörpert.
Kurtz in seinem Buche „Bibel und Astronomie" macht hierzu folgende, wie uns scheinen will, sehr treffende Bemerkungen.
Er schreibt: „Der ungeheure Leichenacker, der mit Millionen, ja Billionen ehemals lebender Tiere ausgefüllt ist,
und von seinem steinernen Grab umschlossen wurde, wird mit um so größerem Rechte zu der ehemaligen Herrschaft
Satans und seiner Engel auf der Erde in Beziehung gestellt werden dürfen,
als in diesen Tieren allenthalben das Ungeheuerliche und Monströse vorwaltet, und allenthalben die unzweifelhaften
Spuren des Todes und des Übels, der Raubgier, des Mordes, der Qual, des Fluches und des Verderbens entgegentreten."
Diese Annahmen sind ohne Zweifel von höchster Wichtigkeit für unsere Erkenntnis.
Sie lassen uns die wunderbare Heilsabsicht Gottes bei der Erschaffung des Menschen erkennen.
Von Ewigkeit her in Christo zur Sohnschaft erwählt und verordnet, sollte er
Kroeker, J. (1926). Die erste Schöpfung, ihr Fall und ihre Wiederherstellung: Genesis 1–3 (Bd. 1, S. 124–125).
Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten". Zitat Ende
***
Hallöchen, diese Ausführungen begeistern mich. Sie werfen ein heilsames Licht auf unseren Vater Abba.
Am liebsten würde das Buch an viele Menschen verteilen
Wie lieb hat uns doch unser Gott.!
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von pausenclown am 04.12.2020 20:53Hallo Theophilus.
Hoffe es hilft ihnen weiter persönlich zu werden.
Wie auch immer.
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von Merciful am 04.12.2020 20:50Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von Theophilus am 04.12.2020 20:16@Hannalotti:
Auf dich mag meine Antwort an pausenclown arrogant wirken, was sie mit Sicherheit ist, aber das macht nichts, das ist nicht schlimm. Sie ist vor allen Dingen herrausfordernd. Es geht ja um ein Thema. Ich forderen ihn herraus, zum Thema Stellung zu beziehen. Und ich teile ihm auch gleich mit, daß er das nicht vollbringen wird. Was er ja dann auch nicht geschafft hat.
Was wäre die Konsequence? Die Reife Handlung? Das schöne, liebe, tolle, erwachsene, heilige, Jesus-ähnliche, evangelikale, christliche, barmherzige, tugendhafte, kluge, erbarmungswürdige, verehrungswürdige, wohltuhende, großartige gar?
Richtig! Mal über seine Theorie nachzudenken. Mal zu reflektieren: "Ups, liege ich vielleicht falsch?"
Das ist ja der Sinn der Diskussion, nicht wahr?
Aber dazu fehlte pausenclown die nötige Reife. Oder zumindest: ihm fehlte halt das Argument. Was ja klar ist, denn seine Lückentheorie ist nunmal unbiblisch.
Aber sieht er das ein? Mag er darüber nachdenken?
Nein. Natürlich nicht. Und genau das hatte ich ja schon angekündigt: ich machte mir da keine große Hoffnung.
Was wäre denn, wenn er nachgedacht hätte?
Dann hätte ich zugeben müssen, daß ich falsch lag. Wäre das nicht göttlich?
Also, was war der Sinn hinter meiner Arroganz? "Pädagogisch" betrachtet?
Ist doch nett, oder?
Okay, soweit dazu. Du schreibst dann noch:
| Das hat er nirgends!
Doch, das hat er. Kannste ja oben nachlesen.
| Aber Deine Art zu antworten ist sehr unhöflich.
Finde ich nicht.
Er hätte beim Thema bleiben können.
Dazu schreibst du:
| Und nebenbei machte Pausenclowns Ausführung für mich auch Sinn. Gerade, weil er um die hebräische Auslegung weiß und es dem Wort m. M. nach nicht
| widerspricht.
Diese Ausführungen sind ja nur die Wiederholungen von Dingen, die er woanders her hat. Das Zeugs ist bekannt als Lückentheorie. Diese Theorie widerspricht dem Evangelium. Warum das so ist, habe ich ja schon gesagt. Darauf könnte man argumentativ ja mal eingehen.
Die Lückentheoretiker wie pausenclown und andere machen immer viel Brimbabrorium um das Hebräische Wort, aber das wurde ja schon zich-mal diskutiert und ist mitnichten ein besonderer Beleg.
@pausenclown:
Ja, spiel dir das Lied des Überlegenen, deine Theorie ist trotzdem falsch und widerspricht dem Evangelium. Ganz egal was ich sage.
@Merciful:
| Der Mensch wäre, nach diesem Verständnis, also etwa im Jahr 1000 nach Christus erschaffen worden.
| Dies trifft aber nicht zu, denn wir wissen, dass in den Jahrtausenden vor Christus bereits Menschen lebten.
| Folglich kommt man nicht umhin als mit längeren Zeiträumen zu rechnen.
Nein, das folgt daraus überhaupt nicht.
Was hier im Thread genannt wurde, sind die biblischen Genealogien. Denen zufolge ist das Alter der Erde etwa 6000 Jahre alt.
Sollten die Schöpfungstage einer Weltwoche von Jahrtausenden entsprechen, wie du es m. E. schön dargelegt hast, dann wäre die Weltwoche ja nicht Ersatz für die 6 buchstäblichen Schöpfungstage zu sehen, sondern als eine Entfaltung auf weiterer Ebene.
Aber wie dem auch sei, all dies erzwingt doch in keinster Weise, weder logisch, noch biblisch oder theologisch, oder gar naturwissenschaftlich eine Annahme von "längeren Zeiträumen".
Warum haben Christen den Angst davor, zu den ~6000 Jahren der Bibel zu stehen?
Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde


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