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Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott
von Cleopatra am 18.01.2021 07:16Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 17.01.2021 18:2017 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne
Danke Herr, dass Du unsere Schwächen manchmal in Stärken verwandelst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Erzählbuch zur biblischen Geschichte
von Merciful am 17.01.2021 14:42Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Burgen am 17.01.2021 08:14
2.Sonntag nach Epiphanias
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. * Johannes 1,16
Pr/Ev: Johannes 2,1-11
Ep: 1.Korinther 2,1-10
AT: 2.Mose 33,18-23 Bl: Psalm 40
Losung
Seid nicht bekümmert; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke. * Nehemia 8,10
In allem erweisen wir uns als Diener Gottes; als die Armen, aber allezeit fröhlich; die doch vile reich machen; als die nichts haben und doch alles haben. * 2.Korinther 6,4.10
Fang an den Tag mit Freude!
Schau fröhlich ins frühe Licht!
Gott zeigt der Welt auch heute gar freundlich sein Gesicht.
Er schenkt sich alle Morgen,
schafft alles immer neu,
und alles ruht geborgen in seiner Lieb und Treu.
(Arno Pötzsch)
Re: Gemütliches Café
von Cosima am 16.01.2021 22:35Nun war ich lange nicht hier, im "Gemütlichen Café".
Heute trinke ich noch eine Tasse heißen Kakao....mit Honig, das tut gut.
Jetzt liegt bei uns überall Schnee. Man muss aufpassen, wenn man draußen ist, dass einem
nicht eine Schnee-Ladung auf dem Kopf fällt, vom Dach. 
Das war so eine schöne Abendstimmung, vom Balkon meines Sohnes aus gesehen...
Und Schnee-Spaziergänge habe ich auch schon gemacht, das ist einfach herrlich.
Danke für deine schönen Fotos, liebe Cleo. Solche Schneemassen hatten wir lange nicht.
Mit Versen von Dietrich Bonhoeffer verabschiede ich mich heute von euch:
Denn Diedrich Bonhoeffer hat mich schon immer sehr beeindruckt, das Lied, das er im
Gefängnis geschrieben hat, berührt die Menschen immer wieder, auch mich:
Am 19. Dezember 1944 schrieb er diese Zeilen seiner Verlobten. Am 9. April 1945
wruder er hingerichtet.
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
(Ev.Kirchengesangbuch 65, Verse 7+1)
Ja, Gott ist mit uns am Abend und am Morgen,
und an jedem neuen Tag. Diese Gewissheit haben wir,
auch mitten in der Corona-Pandemie.
Seid herzlich gegrüßt von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 16.01.2021 17:4216 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon - ,
Er kennt uns alle beim Namen. Er kennt uns besser, als wir uns selbst.
Danke Herr, dass unsere Namen in Deiner Hand eingeschrieben sind.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Burgen am 16.01.2021 10:10
Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. * Psalm 121,5-6
Jesus betet: Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. * Johannes 17,15
Kl: Matthäus 6,6-13
Bl: Lukas 5,27-32
Führe mich, o Herr, und leite meinen Gang nach deinem Wort;
sei und bleibe du auch heute mein Beschützer und mein Hort.
Nirgends als von dir allein kann ich recht bewahret sein.
(Heinrich Albert)
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Cleopatra am 16.01.2021 08:28Aus deinen Worten habe ich immernoch nicht verstanden, ob die Erkenntnis und so weiter die Erkenntnis der Notwendigkeit zur Sündenvergebung ist, oder eine andere Erkenntnis.
Denn Jesus hat viele Worte benutzt- wie viele Lehrer oder Wanderprediger damals.
Sie ist pauschal angeboten- ja. Aber wir müssen diese Vergebung annehmen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 15.01.2021 19:2015 und mit Vollmacht Dämonen auszutreiben.
Wenn wir uns auf diesen Weg, mit Ihm, einlassen, dann ist Unglaubliches möglich.
Danke Herr, dass Du uns alles schenkst, was wir für unsere Sendung brauchen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Jonas am 15.01.2021 19:08Ich denke der kleine, aber wesentliche Unterschied von meiner zu eurer Annahme besteht darin, dass ihr sagt,
es konnte von Gott her keinen anderen Weg der Erlösung des Menschen geben als die Opferung des Sohnes.
Ich glaube das nicht.Gott kann in seiner Allmacht, Weisheit und Barmherzigkeit immer vergeben.
Die Opferung des Sohnes ist aber der einzige Weg, wenn Gott vom Menschen in seinem Innersten verstanden, erkannt und angenommen werden will.
Der Mensch soll verstehen, dass die Vergebung in der unendlichen Liebe Gottes zum Menschen begründet ist.
Vollzogen indem sich der, der über der Sünde stehende Gottmensch von Sündern kreuzigen läßt und sein Blut vergießen läßt.
Keine Sünde kann diesen Sühneakt außer Kraft setzen, ausgenommen die Sünde wider dem heiligen Geist, wie Jesus sagt.
Und diese Liebe in der Gott den Menschen immer wieder vergibt, ist auch der einzig gangbare Weg zur Versöhnung von der Seite des Menschen her mit Gott und der Menschen untereinander.
Erlöst ist der Mensch demnach, wenn er diese Liebe annimmt.
Zweitens denke ich ergibt sich zwischen uns auch ein Unterschied darin , dass meines Dafürhaltens der Glaube allein an die Aufopferung Jesu nicht ausreicht um Vergebung der Sünden, Erlösung zu erlangen.
Sowie natürlich der Glaube als Anfang des Heiles niemals fehlen darf, so darf auch die Reue über die begangenen Sünden niemals fehlen, da Sündenvergebung ohne innere Abkehr von der Sünde nicht möglich ist.
Mit besten Grüßen


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