Mein Sternenhimmel

1  |  2  |  »  |  Letzte [ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Älteste Beiträge zuerst ]


Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 19.03.2026 10:04


Guten Morgen aus dem Süden!

Den " Quatsch" der Menschen sieht man weiter und weiter. Wir können das Böse nicht abschaffen und müssen daran reifen.

Ständig müssen wir entscheiden, welchen Weg wir gehen, und uns an unser Leben anpassen.
Der Weg der Bibel ist auch ein Weg, wenn man die Zitate der Bibel richtig interpretiert, das ist die Schwierigkeit. Nicht jeder hat die Zeit, sich damit zu beschäftigen. Eine Antwort erhalten wir, wenn wir zu Asche geworden sind. Wer sich im Glauben, zum Nächsten versucht hat, sich richtig zu verhalten, wird nichts zu befürchten haben.

Gott der Bibel, sofern man daran glaubt, schaut sich den Quatsch an und greift nicht ein. Wir versuchen uns, passen uns optimal auf Erden nur an.
Für mich denke ich, dieser Zustand des Perfekten ist nur für Gott angebracht. Der Kosmos ist unendlich, so wie Gott auch unendlich ist.
Unendlich können wir nicht erfassen. Wir sind so unbedeutend, wir dürften eigentlich nicht existieren, weil positive und negative Materie sich auslöschen.

Einen guten Tag wünsche ich Dir.
Ruivo

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5463

Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 19.03.2026 07:40

Guten Morgen, 

Ruvio, da kann ich mich wieder nur wiederholen: Wenn Menschen Quatsch gemacht haben, bedeutet das nicht, dass der Gott der Bibel nicht exestiert.
Wenn Menschen sich nicht an seine Maßstäbe halten, so ist doch der Meister dieser Maßstäbe nicht unwirklich.

Die Schulen exestieren auch weiter mit einem bestimmten Bildungsauftrag, selbst wenn Schüler oder sogar Lehrer Mist verzapfen.


Ruvio: Der beste Christ ist derjenige, der nach dem lebt, was Jesus machen würde. Dazu braucht es keine Kirche, so hatte ich hier geschrieben.

Das ist deine Interpretation, vermutlich auch die von Vielen.

Wir verstehen unter "Christ" Menschen, die die Sündenvergebung für sich angenommen haben und die Entscheidung getroffen haben, sich Gott unterzustellen und ihm quasi das Ruder des Lebens in die Hand zu geben.
Wir haben uns entschieden, Gottes Maßstäbe anzuerkennen.
Der Lebenswandel ist ein Zeichen, woran man es erkennt, nicht der Weg dahin.

Beispiel: Ein König beschließt, ein Mädchen auf der Straße zu adoptieren.
Das Mädchen muss diese Adoption auch annehmen.
Anschließend lernt es, sich wie eine Prinzessin zu benehmen.
Wenn sie dann aber Mist macht oder auf die Straße geht wie früher, dann bedeutet das nicht, dass sie keine Prinzessin mehr ist, dann ist es aber auch trotzdem nicht richtig und eine Prinzessin sollte sich wie eine Prinzessin benehmen.


In Übrigen: Das Prinzip "Krankenhaus" oder "Waisenhaus" besteht erst, nachdem Christen sich vorgenommen haben, Jesus als Vorbild zu nehmen. Das las ich heute morgen noch.


Ruvio: Die 10 Gebote sind Richtlinien und wurden von UN festgeschrieben,

Die 10 Gebote und Richtlinien wurden von Gott genannt und Mose hat sie aufgeschrieben.
Die zeigen Gottes Maßstäbe, hatten aber auch enorm viele Richtlinien über das Leben in der Wüste als großes Volk.
Da muss es eben Regeln geben.
Heute erkennt man auch sehr viele hygienische und medizinische Hintergründe dahinter, die die Menschen damals ja noch nicht kannten (Bakterien zB waren noch nicht bekannt).
Alleine an diesen vielen Regeln kann man Gottes Genialität erkennen und Fürsorge.


Ruvio: Deshalb begnüge ich mich mit dem, was ich sehe, im Nachthimmel.

Das ist dein gutes Recht, und wir hoffen, dass du akzeptierst, wenn wir das Leben mit dem lebendigen Gott bevorzugen, weil wir ihn kennengelernt haben und verstanden haben, was das Evangelium besagt.

Liebe Grüße, Cleo 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 18.03.2026 17:55

Hallo Burgen!
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt ..."
 
kenne ich, noch als Messdiener. Diesem Machtapparat wollte ich danach nicht mehr angehören und hatte triftige Gründe. Jahrelange Missbrauchsfälle und deren Aufarbeitung zeigen, wie der Machtapparat funktioniert. Das Glaubensbekenntnis, kann ich heute nicht mehr beten, ..,ich glaube an die heilige kath. Kirche...

Das Wort "Gott" hat deshalb leider immer weniger Inhalt für die Gesellschaft, weil die Kirchen uns das nicht mehr vermitteln können.

"Aber – der König Jesus, unser Christus?"  Er hat sich so gefühlt, und das haben wir leider bis heute nicht verstanden, sonst wäre die Welt eine andere.Der beste Christ ist derjenige, der nach dem lebt, was Jesus machen würde. Dazu braucht es keine Kirche, so hatte ich hier geschrieben.

Wenn du meine paar Gedanken liest, verstehst du auch, wie ich denke.

Du:  Und wir - Juden und Christen? Wir haben die Schrift - und jeder macht daraus, was er meint, das Richtige zu wissen, zu tun.

Die 10 Gebote sind Richtlinien und wurden von UN festgeschrieben, eine sinnvolle Sache, was die heutigen Könige daraus machen, sehe ich jeden Tag im TV.

Meine Mutter, hat die Bibel bedauerlicherweise falsch verstanden, und da ist sie nicht die einzige bei den ganzen Auslegungen, die böse enden können.
Deshalb begnüge ich mich mit dem, was ich sehe, im Nachthimmel.

Gefühl und Geschmack an der Unendlichkeit, und die Liebe für den Mitmenschen – das reicht mir als Gebot.
Man kann Bibliotheken füllen mit diesen Themen. Dein Weg ist auch richtig, auch wenn ich es etwas anders sehe.
Lieben Griuß
Ruivo

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2713

Re: Mein Sternenhimmel

von Burgen am 18.03.2026 14:30


Habe gerade ein Buch, online, von Charles Haddon Spurgeon begonnen zu lesen. Das war sein letztes und einziges Buch, neben seinen Psalmauslegungen und unendlich vilen Predigten, die er in seinem Leben gehalten hatte. Er gilt als einer der 'Könige' des Evangeliumsprediger. 

Und dieses Buch: Matthäus - Evangelium, beginnt schon auf den ersten Seiten der Einleitung damit:  
Als er, Jesus, unmittelbar vor der Kreuzigung, mit Händen und Füßen und zerschalgenem Körper vor Pilatus stand. 
Der fragte: So bist du dennoch ein König?  
Jesus antwortete: Ja, ich bin ein König - mein Reich ist nicht von dieser Welt. 

Und genau damit führt Spurgeon in das Evangelium unseres Königs hinein - mit dem königlichen Stammbaum, wie auch heute noch die Könige sich auf ihren Stammbaum berufen. 

Und Spurgeon schreibt eben, dass die römische Kirche dies Reich ins fleischliche gezogen hat und ihren Machtapparat darauf aufgebaut hat. Und ja, auch Hitler hat dieses Wort "Reich" missbraucht. Spurteon weiter: Die Protestanten haben sich auch von dem Gottesreich auf den individuellen Gott bezogen. 
So ähnlich. 

Ich meine, wir, so denke ich, fühlen uns angezogen davon, dass einer sagt, er sei König und habe ein Reich - Wie die Zaren, Kaiser Wilhelm usw. 
Aber - der König Jesus, unser Christus? 
Das ist doch nochmal eine ganz andere 'Nummer'. 
Habe auch schon gehört, er sei ein König ohne Untertanen, ohne Volk. 

Was macht denn ein König aus? Jetzt kann man spontan sagen, ihm muss man gehorchen. 
Auch dafür gibt es in manch anderen Ländern von heute abschreckende Beispiele - zB Nord-Korea, mit dem selbsternannten König. 

Und wir - Juden und Christen? Wir haben die Schrift - und jeder macht daraus, was er meint, das Richtige zu wissen, zu tun. 

Es gibt einige Marker, Abschnitte, die besonders zum Innehalten einladen. 
Zum Beispiel die 10 Gebote - innerhalb der fünf Bücher Mose. 
Darüber hinaus die Bücher bis zu den Psalmen. 
Dann nochmal die Bücher bis zum Beginn des Übergangs zum Neuen Testament, 
mit dem Buch Matthäus und dem königlichen Stammbaum Jesu. 

Ich finde das recht spannend, denn durch das ganze dicke Buch, welches durch den Heiligen Geist sozusagen geimpft ist, zieht sich der Rote Faden Jesus Christus. 

Die Bergpredigt von ihm gesprochen zeigt ebenfalls die 10 Gebote in einem etwas anderen Gewand auf. Und sie ist bei vielen nicht besonders beliebt. Aber es stimmt. Der Gedanke, dass wir unser neues Leben und das Leben überhaupt, einem König (nicht Kaiser) zu verdanken haben, fällt gewissermaßen herunter. Wird nicht in der Allgemeinheit hochgehalten oder eben ignoriert und buchstabenmäßig missbraut, lieblos gehandelt. 

Es zeigt, dass es jetzt nicht mehr um Völker geht, sondern um einzelne Personen. 
Nach einer Neugeburt, auch Wiedergeburt genannt, lebt Jesus in genau diesem Menschen. Zusammen leben sie dann alle Höhen und Tiefen des Lebens. Dies geschieht durch den Heiligen Geist, denn Jesus hatte gesagt, dass er seine Menschen nicht verlassen wird - er hat nur jetzt eine andere ' Form '. Und das bedeutet, jeden Gedanken, jedes Wort, welches wir an IHN richten kommt auch bei ihm an. 

Das ist fast nicht zu glauben, ist aber so. Er hat uns soooviel zu schenken ... 
Für mich ist das total spannend. 

Wir singen und sprechen und lesen vom König und seinem Reich - aber irgendwie ist dies doch meist weit weg vom Alltag, oder?  Und das Wort Liebe wird stattdessen gebraucht und auch überstapaziert. Denn Liebe kann auch manchmal nur einfach eine Vokabel sein, die sich dann wieder entzieht. Dennoch, seine Liebe ist so besonders, weil sie die innere Leere eines Menschen ausfüllen - kann. Gekoppelt mit Frieden, tief in uns. 

ER ist der König des Sternenhimmels, ;)  und der Neuen Erde, die kommen wird. Jetzt bereitet er die himmlischen Wohnungen für seine KinderGeliebten zu. 
Habe mir mal eine Skizze erstellt, einer Wohnung mit Zimmer, in der Mitte Jesus. 
Wenn jeder von uns eine Villa, ein Haus, oder eine Wohnung im Erdgeschoss haben wird, werden wir alle miteinander verbunden sein. Diejenigen, die ihn erwarten. Die anderen werden vermutlich, als Völker weiter weg leben. So steht es in der Offenbarungsbuch. 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 18.03.2026 13:39

Hallo Burgen!
Es kommt auf die Betrachtungsweise an. Betrachte ich Gott immanent, so ist er in der Zeit im Augenblick hier bei mir.
Man kann sich eine Transzendenz Gottes denken, als Geist im Jenseits. Aber egal wie, zumindest glaubt man an einen Gott, und ist im Glauben mit ihm verbunden.
Aber so einfach ist das nicht mit dem Glauben, der Mensch muss sich einfach mit seiner eigenen Fehlbarkeit auseinandersetzen.
Ich glaube, gelesen zu haben, dass wir rund 60 Prozent der Energie zum Denken, Fühlen, und Glauben brauchen.

Es kam das Thema vom tausendjährigen Reich auf, was im Alten Testament wohl steht.
Hierbei denke ich, an die Menschen, sich in den 12 Jahren des tausendjährigen Reiches, als die Deutschen glaubten, dafür auserwählt zu sein, schienen, und 6 Millionen Juden umgebracht haben.


Man kann es sich auch einfach machen: „Bleibe, wie du bist, der Himmel, dir dann sicher ist", und nicht weiter nachdenken und andere Sprüche.

Lieben Gruß

Ruivo

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5463

Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 18.03.2026 07:19

Lieber Ruvio, 
ganz einfach- weil die Welt sich nicht um den Menschen dreht .

Wir schreiben mal wieder aus verschiedenen Blickwinkeln:

Gott hat die Welt nicht geschaffen, um den Menschen zu bedienen und zu beglücken. Dieses "die Welt dreht sich um mich, alles muss mit mir abgestimmt sein, ich muss alles verstehen, mir muss alles passen" ist eine typische heutige Moderne in Europa.

Ursprünglich hat Gott die Welt so erschaffen für sich.

Stell dir vor, jemand nimmt sich vor, ein Kunstwerk zu erschaffen: Er tut es für sich, damit er sich daran erfreuen kann.

Den Menschen hat Gott erst gegen Ende dazugesetzt, damit der Mensch diese Erde verwaltet. Von den Planeten hat er dabei nicht gesprochen, von dem, was der Mensch letztendlich draus gemacht hat, auch nicht.

Gott hat diesen Menschen sehr lieb gehabt (klar- ist ja auch sein Geschöpf und diesmal ein Geschöpf, welches ihm gleich war). 
Also wünschte sich Gott zu diesem Geschöpf eine Beziehung.

Aber es beginnt mit Gott.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 17.03.2026 22:59

Hallo Cleo!
Ein Grund, weshalb viele Menschen im Universum eine Art Zweckmäßigkeit zu erkennen glauben, ist seine scheinbare Feinabstimmung für unsere Form des Lebens.
Ein Atheist würde behaupten, hinter „Zweck" muss nicht immer ein Lebewesen mit einer irgendwie gearteten Absicht oder einem bewussten Willen stehen.
Das Universum ist perfekt abgestimmt. Wieso sollte Gott ein so komplexes Universum schaffen, indem wir Menschen eine verschwindend geringe Rolle spielen? Denn das Wissen um den „Sinn des Lebens" bestimmt unser Lebensglück.

"Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst", schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe.
Liebe Grüße
Ruivo

Antworten

Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 17.03.2026 22:36

Ein abrahamitische  Denken, was nicht mit modernen astronomischen Konzepte zu tun hat. Es liest sich gut, ja, wir müssen leiden um daran zu reifen.
Shalom
Ruivo

Antworten

pausenclown

-, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 489

Re: Mein Sternenhimmel

von pausenclown am 17.03.2026 09:06

Hallo.

Hier meine 2 Cent.
Es ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern aus meinem Unterricht.

Hiob 38, 31
Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, kannst du den Gürtel des Orion öffnen?
Die Schlüsselwörter sind: Binden und lösen.
Das Siebengestirn (Plejaden) ist ein Sternhaufen, der durch Schwerkraft aneinander gebunden ist.
Im biblischen Text, als Bande oder Ketten beschrieben.

Der Orion ist genau umgekehrt. Am Himmel zwar optisch nah beieinander, driften in verschiedene Richtungen auseinander. Die Wissenschaft hat erst vor relativ kurzer Zeit bestätigt, dass diese Formation instabil ist und sich löst.
Je nach Übersetzung im Text mit öffnen oder lösen kommentiert.

Die Wissenschaft bestätigt die biblischen Aussagen über Hiob 38.31.
Kurz gesagt, Hiob 38.31, kein grober Unfug und betrachtet man, wann dieser Text entstanden ist, ein Zeugnis der Glaubhaftigkeit der Bibel.

Shalom Pausenclown.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2026 09:07.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5463

Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 17.03.2026 07:24

Guten Morgen, 

meine Schwester kennt sich auch gut aus mit dem Thema Planeten, auch Wetter, Wolken, Galaxie und so weiter.
Wenn ich zum Sternenhimmel schaue, dann kann ich nur staunen über Gottes Genialität und Größe.

Wenn mancher Planet nur einen Milimeter anders fliegen würde oder eine Milisekunde langsamer wäre, dann wäre das Leben hier auf Erden garnicht so möglich.
Das ist so genial wie jede andere Schöpfung auch (ich interessiere mich zB auch mal für den menschlichen Körper oder die Natur- wie genial alles aufeinander abgestimmt ist!)

Ja, wir haben einen so großen Gott!

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten
1  |  2  |  »  |  Letzte

« zurück zum Forum