Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 27.07.2026 08:08


Interessant finde ich, nachzulesen zB Prediger 3, 19: 

18 Ich sprach in meinem Herzen: 
Der Menschenkinder ist es <so>, dass Gott sie prüft und damit sie sehen,
dass sie nichts anderes als Vieh sind. 

19 Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs 
- sie haben ja ein <und dasselbe> Geschick - <ist dies>: 
wie dieses stirbt, so sterben jene, und .einen. Odem haben alle. Und 
einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht, 
denn alles ist Nichtigkeit. 

20 Alles geht an .einen. Ort. Alles ist aus Staub geworden, und 
alles kehrt zum Staub zurück. 

21 Wer kennt den Odem der Menschenkinder, ob er nach oben steigt, 
und den Odem des Viehs, ob er nach unten zur Erde hinabfährt? 

22 Und ich sah, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch 
sich freut an seinen Werken; denn das ist sein Teil. 
Denn wer wird ihn dahin bringen, hineinzusehen in das, 
was nach ihm sein wird? 

:::: 

Salomo galt laut Bibel zu den weisesten damaligen Menschen. 
Und nicht nur das - er war auch der absolut reichste Mann/Mensch auf Erden. 

Allerdings - er hatte ausschließlich menschliche Weisheit von Gott selbst 
erhalten. Die ˋgeistliche ˋ Seitenschale der Waagschale blieb leer. 

Die wurde erst vollumfänglich von Jesus Christus gefüllt. 

So lesen wir auch in Psalm 49, 13 und 21 folgendes Wort: 

13 Doch der Mensch, der im Ansehen ist, bleibt nicht; 
     er gleicht dem Vieh, das umkommt. 14.15.
16 Gott aber wird mein Leben erlösen von der Gewalt des Scheols; 
     denn er wird mich aufnehmen. 
17-20 
21 Der Mensch, der im Ansehen ist, hat keine Einsicht, er gleicht 
     dem Vieh, das vertilgt wird. 

:::  

Diese ganzen Worte sind schrecklich, traurig und furchterregend zugleich zu lesen. 
Vermutlich wird zumindest die westliche Welt sagen, dies alles kann nicht sein. 

Gerade auch, weil andere Völker total anderen Religonsinhalten nachfolgen. 
Dennoch Word schon bei Salomo, finde ich, deutlich, welch einen Stellenwert 
der jüdisch/christliche Glauben an den einen, einzigen Gott hat. 

Er zeigt von Anbeginn auf, durch Gottes Heiligen Geist inspiriert und ausgelebt, 
wie allein der Gott, der sich uns durch die Heilige Schrift bekannt macht, 
die Menschen liebt, bis hin zum Kreuz durch Tod, Auferstehung, Taufe im 
Heilgen Geist bis heute und in Ewigkeit liebt. 
Aufgabe: einzig IHM zu glauben, anzunehmen, Vertrauen bis hinein in die Ewigkeit. 

Alles andere mag sein wie Pappmaschee. 

wahr ist: Psalm 34,16 Die Augen des HERRN merken auf sie Gerechten 
und seine Ohren auf ihr Schreien - und bietet seine Hilfe an ... 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Geist-Licht

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Geist-Licht am 27.07.2026 11:48

Gesät wird in den Staub der Erde, in Vergänglichkeit.
Auferstehen soll aus dem Wasser des Lebens, in lebendige Ewigkeit.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 29.07.2026 08:50


Markus 4 erzählt die wunderbare, lebendig Geschichte von Saat und Ernte. 

Wobei Saat und Wachstum, Aufgehen der Saat und Ernte niemals als feststehend und einmalig betrachtet werden sollte. 

Dazu gehört nämlich auch die Bewässerung, die Feldbefästigung , wie Wind und Wetter ... 

buchstäblich und im übertragendem Sinn 


Verarbeitung der Ernte zu Brot und Wein - heutzutage konserviert in Massenbetrieb usw. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Cleopatra
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Cleopatra am 30.07.2026 06:54

Hm, wenn man das Thema dieses Threads beachtet, so könnte man vielleicht das Bild der Ernte so neu erfinden (kein vorhandenes in der Bibel, denn da wird das Prinzip der Ernte anders beschrieben, zB so, wie Burgen wiedergegeben hat):

Wir sähen in unserem Leben das, was wir nach unserem Leben ernten.
Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Ein Leben in Gottes Nähe im Paradies, oder eine Ewigkeit in Finsternis und in ewiger Gottesferne.

Ein Dazwischen gibt es nicht und die Wahl dazu treffen wir nur in der Zeit, in der wir hier auf der Erde leben.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 31.07.2026 09:00


Ja, Cleo, so ist es. 


Und doch lebt jeder Mensch in einer Komplexität, die einem nebenstehenden Menschen mehr oder weniger verborgen ist. Und dieses ist wie eine ganze Landschaft, ein riesiges Feld mit grünen Stäuchern, vielleicht Bäumen, oder auch wie ein Gewässer in dem die darin lebenden Fische sich nicht so einfach fangen lassen. 
Und jeden Tag wird der Mensch meist, manchmal oder ständig versuchen, darin eine gewisse Ordnung in dem seelischen Bereich einzurichten, die ihm nicht durch die Finger, den Entscheidungen, zu entgleiten drohen. 

Der Mensch ist echt ein außerordentlich komplexes Leben, und allein aufwachsend meist nicht recht überlebensfähig. Besonders sollte er in einem Garten mit und durch Gewalt usw Gedankengut in sich konserviert haben, was von Natur aus nicht mit Jesus, - dem Glauben und Hören, Lesen, Leben, übereinstimmt. 

Gedanken haben die Eigenschaft, sich nicht unbedingt vorher anzumelden. SIe kommen plötzlich und speisen sich oft mit Bildern einer Vergangenheit, welche schmerzhaft gewesen sein mag und dennoch prägend waren oder sind. 
So hat auch jede Nation ihren eigenen komplexen Bild- und Bedeutungshintergrund. 

Wir können nur immer wieder froh, dankbar und hoffnungsvoll das Wort der Bibel aus den liebenden Worten Jesu anzunehmen, im Herzen bewegen, bewahren und IHN anbeten. 🥰 Seine Liebe ist lebenswert, hoffnungsvoll, friedliebend und wartet darauf in uns mit IHM Leben zu dürfen und aus dem Wort der Schrift sich zu speisen. NIcht aus dem Gesetz, sondern aus seiner gelebten Gnade, seinem Geschenk des Lebens. Er ist Gnade in Person. 








Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 31.07.2026 16:36


Hallöchen, 

Nochmal: vom 27.7. by Geist-Licht: 
Gesät wird in den Staub der Erde, in Vergänglichkeit. 
Auferstehen soll aus dem Wasser des Lebens, in lebendige Ewigkeit. 

by Burgen: Markus 4 erzählt die wunderbare, lebendige Geschichte von Saat und Ernte. 

zu Cleos Gedanken - Rückführung in die Threadüberschrift - nämlich die Dimensionen der unsterblichen Seele. 

::: 

Die Seele:
menschlicher Geist, welcher uns lebend sein lässt und jeder Mensch von Gott selbst erhält, ihn leben lässt. Das betrifft auch jegliches lebende Getier, selbst Pflanzen und Bäume. Selbst wenn sie sozusagen nur einen Tag leben - wie der Schmetterling. DIes kann man nicht machen. 
was den Menschen betrifft, beinhaltet die Seele den Verstand, welcher Denken, Rechnen, Malen, Singen, Sprechen lässt. 
Ein wesentlicher Faktor der Seele sind die Gefühle, genannt Emotionen, Emphati, Wut, Zorn, Liebe, Achtung, Gehorsam ausmacht. 

Natürlich nicht nur darauf beschränkt, machen aber einen wesentlichen Anteil des Lebens aus. 

Der Staub der Erde hingegen ist tot. Er verstopft. Gott sagt, stirbt der Mensch kehrt er zurück in den Staub, wird wieder zu Staub. ALte Friedhöfe hingegen zeigen auf, dass genau dort zwischen Gräbern, Bäume, Büsche wunderbare erneuerte Gegenden entstehen können. Staub an sich enthält kein Leben. 
Ähnlich wie das Mehl zum Backen. 
Es bedarf einiges an Backzutaten um aus Mehl einen schmackhaften Kuchen zu backen. 

Dann der zweite Satz von oben: Aufersten soll aus dem Wasser des Lebens, in lebendige Ewigkeit. Der Satz ist mMn unvollständig, und verstehe ihn nicht. 

Der Heilige Geist kommt hinzu, zu einem Glauben, der glaubt, dass Jesus Christus das ist, was er von sich selbst sagt und die Bibel schon im AT bezeugt, dass er da und dort sichtbar und erfahrbar ist. Er selbst - der Geist des Lebens - ist das Zentrum der ganzen Bibel. 
Schon dort zB wird in Bildern erzählt, dass er als Wasser des Lebens vorhanden ist. 
Im NT spricht er selbst aus, dass ER das Wasser des Lebens ist, in Brot und Wein gegenwärtig, Salz der Erde. 

Später haben unsere Vorfahren genau zu den Themen Märchen erzählt, die gerne bis heute auch von Erwachsenen angeschaut werden. Fehlt zB Salz, wird das Lebensmittel ihre Lebendigkeit verlieren, auf Dauer krank machen. Ebenso, wenn zuviel  Salz den Körper durchschwemmt. 

Es ist der Heilige Geist - nicht der Geist des Menschen - der in Ewigkeit leben wird mit IHM zusammen und im tatsächlichen Frieden mit den ebenfalls bei Jesus dann lebende Menschen. Und sein Thron steht genau in Jerusalem, so steht es in der Schrift. 

Vor kurzem las ich den bedeutsamen Satz, dass die Bibel eine Geschichte zwischen seinem auserwählten Geschlecht und der Liebende Gott ist. Das ist so unfassbar groß, dass es kaum zu glauben ist, dennoch ist es wahr und die, die aus den Völkern dazu kommen, dürfen sich wirklich glücklich schätzen. Denn dann werden sie zur Braut Christi gerechnet und in Ewigkeit seine Gnade, Liebe und Frieden erfahren und in seinem rechtmäßigen Schutz leben können - in einem neuen Leib in Ewigkeit. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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