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Cleopatra
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Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 01.01.2024 09:06

GUten Morgen, 

ich wünsche allen einen gesunden, motivierten, guten Start ins neue Jahr.

Ein Gutes hat es ja, wenn man krank geworden ist und deshalb nicht irgendwo feiern gehen konnte- ich habe nun endlich mal erleben dürfen, dass meine Katze bei diesen Böllern wohl keine Probleme hat- sie lag ganz entspannt in ihrem Kissen ;-D

Liebe Grüße, Cleo



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Re: Christus unser Hohepriester im Hier und Heute

von Cleopatra am 30.12.2023 09:23

Ja genau, das wollte ich auch noch sagen.
Tradition und Bräuche sind das eine, Gehorsam ist auch wichtig.
Gesetzlichkeit ist aber etwas Anderes.

Was ja eher angezweifelt ist, sind zusätzliche Gesetze, die dann genauso stark geahndet werden, wie Gottes persönliche Gebote.

Da muss man auf jeden Fall unterscheiden und auch beim Urteilen wäre ich längst nicht so schnell, wenn wir nämlich nicht die Motivation dahinter kennen.

Wenn sich jemand nämlich zB selbst Hilfen baut, weil ihm wichtig ist, dass man sich an Gottes Wort hält, dann ist es auch ein Zeichen der Liebe zu Gott und das Ernst nehmen seiner Maßstäbe.
Wenn dann aber diese eigenen zusätzlichen Hilfen für andere bindent als Gesetz gemacht werden, dann ist es Gesetzlichkeit.

Aber das ist ein anderes Thema, auf Wunsch kann man ja gerne einen separaten Thread dazu eröffnen.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Christus unser Hohepriester im Hier und Heute

von Cleopatra am 29.12.2023 08:25

Guten Morgen, 



Burgen: Cleo holte dieses Thema wieder nach vorn.

Nein nein, das war nur leider so, weil ich im ersten Post etwas "bearbeitet" habe. Ich wurde informiert, dass, wenn sich User selbst löschen, dies so aussieht, als hätten wir diese User gelöscht, weil wir Probleme mit ihnen hatten. Deshalb hatte ich die Info reingesetzt, dass Frank sich selbst gelöscht hat und schwups- das Thema ist wieder hochgerutscht 

Ja- das Beispiel mit dem TÜV finde ich auch genial.
Es ist doch wichtig, wenn wir uns auch die Bibelstellen anschauen, dass wir immer durch die "damalige-Kultur-Brille" schauen, um die Bibelstellen richtig zu verstehen.
Was war eben damals die Aufgabe des Hohepriesters, was machte ihn aus, um dann zu vestehen, was die Gleichsetzung von Jesus Christus dann eben zu bedeuten hat.


Burgen: 24 sind im AT genannt ubd 4 im NT.

Das ist sehr interessant.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 27.12.2023 09:36

Guten Morgen, 

ach- von diesem Brauch habe ich noch nichts gehört, ich glaube, die Großfamilien, vor allem die mit Kleinkindern würden ganz laut "Hilfeeee" rufen .

Ich habe auch richtig schön ausgeschlafen und gehe gleich mal ne Runde mit dem Hund, es ist gerade trocken draußen.
Ich würde aber eher mit Chaos in den Geschäften rechnen in dieser Woche.
Sei es der Umtausch oder auch die Lebensmittel, die neu eingekauft werden müssen.

Wir werden es sehen- ich selbst habe vor, gaaaaanz ruhig zu bleiben und Urlaub bewusst zu genießen ;-D

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Weihnachten 2023

von Cleopatra am 27.12.2023 09:31

Guten Morgen, 

habt ihr alle gute Weihnachten verbracht?
Ich muss sagen, dass ich die Zeit mit der Familie immer sehr genieße, irgendwie wird es ja immer so, dass man dann jeden Tag einen Teil der Familie besucht, weil alle älter werden udn selbst Familien gründen- und dann die des Ehepartners noch haben.
Wir haben gestern festgestellt, dass wir so dankbar sein dürfen, weil wir uns alle so gut verstehen und alle akzeptiert werden, wie sie sind.

Wichtig ist an Weihnachten, dass man nicht vergisst, wieso man Weihnachten feiert. Wir haben deshalb auch nur für die Kinder Geschenke und eine Schwester macht uns immer einen Jahreskalender mit Bildern der Familie.

Gestern war ich mit zwei Kollegen in den Notunterkünften dieser Stadt.
Wir werden es wohl nun jedes Jahr so machen, es war ein so riesiger Segen darauf gewesen!
Im Vorfeld schon haben so viele Menschen gebastelt, Postkarten beschriftet, eingekauft (und zwar richtig viel!).
Ganz viel Mühe war darin, auch wurde persönlich gebacken.
Wir haben so unglaublich viele Spenden gehabt, das ganze Auto war gefüllt mit Geschenktüten (die vorher auch einzeln weihnachtlich gestaltet wurden).
Am Vormittag dann kamen noch ganz viele Weihnachtsessen: Weihnachtsgans mit Klößchen und Rotkohl, Gulasch mit Kartoffelpüree und Rotkohl, Reissalat, Nudelsalat, Braten, das andere war bereits so verpackt, dass ich es nicht sehen konnte.
Mehrere Hausfrauen haben einfach am Vortag soundsoviele Portionen mehr gekocht und dann eingepackt.
Das zweite Auto war voll gefüllt mit Weihnachtsessen und viel warmer Kleidung.

Und dann sind wir losgezogen und haben überall geklopft und die Bewohner überrascht.
Alle waren so lieb, so freundlich, so dankbar! Null Vorurteile haben uns getroffen, im Gegenteil, es gab immer auch welche, die dann geholfen haben, die mitgegangen sind, um uns zu zeigen, hinter welche Tür noch jemand da ist (einige sind ja über Weihnachten weg gewesen, andere zur Zeit im Gefängnis, die Bewohner wissen das besser voneinander).

Wir haben auch teils sehr bewegende Geschichten gehört, wie es aktuell dort ist, wie ihr Leben diesen Verlauf nahm und so weiter.

Wir drei Mitarbeiter sind sehr berührt von diesen wertvollen Menschen! 
Natürlich war auch sehr traurig, dass zwei Männer, auf die wir uns sehr gefreut hatten (wir hatten sie zu Corona-LockdownZeiten kennengelernt, als wir Lebensmittel brachten), nicht mehr leben.

Wir hoffen sehr, dass die Kalender, Karten, persönlichen Worte und die Wertschätzung ihre Herzen berührt.
Sie erleben sonst sehr viel Ablehnung, Angewiedert werden und Unfreundlichkeit.

Jesus ist auch für diese Menschen geboren und gestorben. 
Jesus hat gerade die "Randgruppen" gesehen.

Wo sind wir da besser vor Gott?

Es macht mich demütig und auch vor allem dankbar für so viele Dinge, die Gott mir und der Familie schenkt- jeden Tag aufs Neue.
Er beschützt uns, er beschenkt uns, er begleitet uns.

Das ist ein sooooo großes Geschenk!

Liebe Grüße; Cleo

 

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Re: Weihnachten 2023

von Cleopatra am 24.12.2023 09:38

Ihr Lieben, 

gleich mache ich mich auf den Weg zur Familie, ich wünsche allen eine friedliche, besinnliche, fröhliche Weihnachtszeit, in der wir immer wieder daran erinnert werden, wie groß Gottes Geschenk an uns ist!

Ganz liebe Grüße, Cleo

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Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 23.12.2023 12:25

Hallo Elisabeth, 

du hast diese beiden Bilder selbst gestaltet?
Das obere sieht 3D aus

Du machst sowas gerne, oder?


Ich wünsche allen heute schon eine wirklich besinnliche, gute Weihnachtszeit, in der wir zur Ruhe kommen können, um uns neu zu besinnen auf das, was wirklich wichtig ist in diesem Leben.

Jesus kam als Baby in diese Welt- welche Demut, welch großartiger Start einer weiteren Liebesgeschichte Gottes. 

Liebe Grüße, Cleo

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Zusammenfassung von Begebenheiten, in denen wir sehen: Gott hat alles im Griff

von Cleopatra am 23.12.2023 12:23

Hallo, 

in einem Andachtsbuch "Leben ist mehr" ging es einmal um ein ganz interessantes Thema:
Maria wurde hochschwanger auf den Weg nach Betlehem geschickt, weil der Kaiser Augustus auf die Idee kam, eine Art Volkszählung zu machen ((Lukas 2).
Welche Strapazen musste sie auf sich nehmen, es waren ja knapp 150 km, die sie nun reisen musste.

Das klingt doch erstmal total ungerecht.
Ein kaiser hat ne Idee und das Volk muss um die Welt ziehen, um sich registrieren zu lassen- so könnte man gefühlt sagen.

Und dann kam der Blick aber auf Micha 5,1: 1 Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist, aus dir wird mir ⟨der⟩ hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her.

Das ist doch interessant, oder?
Durch diese Volkszählung wurde erstmal gewährleistet, dass dieses junge Paar sich auf den Weg nach Betlehem macht und rechtzeitig dort ankommt, so hat sich doch die Prophezeiung erfüllt.

Das fand ich so interessant und toll.
Es zeigt doch auch, dass bei Gott eben keine Zufälle sind. Dass ihm nichts entgeht.
Dass eben auch dann, wenn wir das Gefühl haben, etwas würde uns entgleiten, wir uns immer darauf verlassen können, dass Gott da ist und er nicht überrascht werden kann.


Habt ihr auch ähnliche Beispiele?

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Was erwarten Juden von Christen...

von Cleopatra am 23.12.2023 12:13

Hallo pausenclown, 

pausenclown: Mein tölpelhafter Versuch ist es darzulegen, warum nix, die Antwort ist.

Dankeschön, dass du uns in deine Gedankenwelt und auch deine Erfahrungen mit diesem Thema teilhaben lässt.
Ich hoffe, dass es für dich ok war, dass ich meine allgemeinen Gedanken dazu auch geäußert habe.

Ich denke, dass jeder auch aufGrund seiner ganz persönlichen Erfahrungswerte eben seine Meinung hat, auch Vorsicht und so weiter.
Das ist ja völlig nachvollziehbar und muss nicht immer bewertet, nur verstanden werden.

Solange keine pauschalen Vorurteile daraus entstehen (und das ist jetzt allgemein geschrieben, nicht auf dich oder andere Personen bezogen), ist doch alles ok.
Ich mag ja auch gerne aufGrund meines eigenen Verhaltens und so weiter beurteilt werden, nicht aufGrund von Verhalten Anderer. 

pauselclown: vermutlich schockt dich das, an dem Purimfest gedenken viele Juden was wir als Volk alles überlebt haben und dazu gehören Christen.

Najaaaaa- so leicht schockt mich nichts. 

So viele Feste im Judentum, die ich nun aus der Bibel kenne, oder auch aus Predigten und so, die werden nunmal zu Gedenken gefeiert. Und man gedenkt selten eines Marmeladenbrotes, welches einmal besonders gut geschmeckt hat- oh- ich glaube, die Hummel steckt mich gerade etwas an mit der Wortwahl hihihi

pausenclown: Ist das jetzt ein Angriff auf Christen meinerseits?


Ich denke, dass es in vielen Bereichen wichtig ist, vor allem zB bei geschichtlichen Hintergründen, etwas einfach sachlich und neutral zu lesen.
Welchen Grund sollte ich jetzt haben, mich angefeindet zu fühlen, wenn nunmal Christen damals auch Mist gebaut haben?
Wichtig ist, dass man natürlich die Geschichte nicht ändert, aber eben auch ein Schubladendenken nicht macht.
Letztens hat ein Nachbar seinen Müll nicht richtig getrennt. Bedeutet das, dass alle Bewohner dieser Straße nicht fähig sind, Müll zu trennen?
Bitte auch hier nicht falsch verstehen, sondern sachlich, ich setze ein Töten und so nicht gleich mit Mülltrennung, sondern habe hier den Fokus auf das Thema "Verallgemeinern" und "verneinen oder zugeben".

Liebe Grüße, Cleo


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.12.2023 12:15.

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Re: Was erwarten Juden von Christen...

von Cleopatra am 23.12.2023 09:41

Guuten Morgen, 

wenn ich so grob darüber nachdenke..... was du so schreibst pausenclown mit dem Zuhören.... ja, ich denke, das ist einfach eine Grundvorraussetzung auch in jeder Kommunikation.
Es scheint mehr und mehr abhanden zu kommen in dieser Welt, in der jeder einfach lieber erzählt (in den letzten Jahren war mein Erleben so, dass in Politik und Gesundheitsfragen kaum Interesse an der Meinung des Anderen bestand, sehr wohl aber an der Überzeugung der eigenen Sichtweise).

Dabei finde ich es so interessant, andere mehr kennenzulernen durch Nachfragen, durch Verständnis, was eben auch nur mit Zuhören gelingt.

Ich war vor langer Zeit auch mal in einem Forum, in dem Muslime und Christen sich gegenseitig Dinge fragen und beantworten konnten, einfach nur, um sich besser zu verstehen. Das scheiterte leider irgendwann (mein Empfinden), als eben die Akzeptanz des Glaubens des Anderen verloren ging und klar signalisiert wurde (du bist ganz falsch) und dann gegen Paulus geschimpft wurde und so.
Das fand ich sehr schade.

Durch dich lernte ich ja auch schon viele neue Sichtweisen kennen, mich interessieren ja vor allem so Kultur, Hintergründe udn so weiter, ich habe ja auch ein Buch, in dem es um die jüdischen Hintergründe in der Bibel geht- sehr interessant.

Ich denke, grundsätzlich ist einfach Akzeptanz, Augenhöhe und Nächstenliebe das A und O!

Jeder ist sich doch sicher, selbst richtig zu liegen. Das muss man dem Anderen nicht beweisen oder ständig sagen.
Gott ist derjenige, der führt, der lenkt, der spricht.

Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass wir Lügen stehen lassen müssen als eine eigene Meinung- versteht mich bitte nicht falsch.

Aber ich denke, es ist klar, dass eben diese Grundeinstellung, diese innere Haltung einfach das A und O ist, wie bei jeder Kommunikation, in einem sozialen Miteinander.

Manchmal habe ich mich auch gefragt, wie die Juden uns Christen wohl sehen im Hinblick auf die Erwartung.

Erwarten sie ganz konkret nach außen Solidarität?
Oder ist es doch zu viel Wirbel um sie herum (dieses Argument habe ich ja kürzlich auch bekommen)?

Tja- ich denke einfach, grundsätzlich, ob nun Jude oder Christ- es fängt immer im respektvollen Miteinander an.

Der Herr schaut auf das Herz, nicht auf die Menge der Worte.

LG Cleo



 

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