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Burgen

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Re: biblische Nächstenliebe

von Burgen am 12.09.2026 09:42


Vielleicht könnte man zB auch von heutigen Kommunitäten lernen? 
Oder die Klöster. 
ZB es gibt die kath. Steyler Missionare. Da denke ich an die Lila Schwestern, so ich es richtig in Erinnerung habe. 
Da leben diese Schwestern zurückgezogen, dennoch gut erreichbar für hilfesuchende, Gebet wünschende Menschen. 
Aber - sie sprechen nicht. 

Sie sprechen weder miteinander, noch mit anderen Menschen. Dennoch sind sie sehr fröhlich und gut gestimmt miteinander. 
Ich würde sagen, sie sind emsig, indem sie Alleinversorgerinnen sind, und bemerkenswert ist halt, dass sie für die Nächste/n gut einander lesbar sind, was Mimik und Verhaltensweisen anbelangt. 

Gibt es 'Missverständnis' oder so, wird der anderen unter die Tür ein Zettelchen geschoben. 
Meine in Erinnerung zu haben, zB beim Erbsenpuhlen dürfen sie miteinander zu bestimmten Zeiten, vielleicht eine Std sprechen, Singen, Lachen. Es funktioniert wie ein Uhrwerk. Jedenfalls von aussen betrachtet. 

Andere Menschen bringen ihre Gebetsanliegen auf Papier geschrieben ans Tor, welches nicht geöffnet wird, nur einen Blick gewährt und persönlich übergeben. Das ist alles. 

Sündenvergebung genau wie Gnade und aus Gnade sind in solchen Kommunitäten und Klöstern sowie Missionszentren sehr wichtig. Einander einfach aus dem Weg gehen funktioniert in solchen Lebensgemeinschaften und Einrichtungen nicht. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 11.09.2026 10:19


Freitag  


David und ganz Israel tanzten mit aller Macht vor Gott her, 
mit Liedern, mit Harfen, mit Psaltern, mit Pauken, mit Zimpeln 
und mit Trompeten. 
1.Chronik 13,8 

Seid allezeit fröhlich!  1.Thess 5,16  


Kommt,sprichst du zu den Deinen, seid wieder froh und singt!  
Ich schenke euch den Einen, der die Erlösung bringt. 
Legt ab die Trauermine, kommt her mit freiem Schritt, 
nehmt eure Tamburine und tanzt im Reigen mit.  
(c) Detlev Block 
(c) Karin Block  


TagesL: Johannes 13,31-35  Über das Sterben des Menschensohnes 
31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt, 
jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. 
32 Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, 
werde alle zu mir ziehen. 
33 Dies aber sagte er, 
um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte. 

34 Die Volksmenge antwortete ihm nun: 
Wir haben aus dem Gesetz gehört, 
dass der Christus in Ewigkeit bleibt, 
und wie sagst du, dass der Sohn des Menschen 
erhöht werden müsse? 
Wer ist dieser Sohn, der Sohn des Menschen? 

35 Da sprach Jesus zu ihnen: 
Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. 
Wandelt, während ihr das Licht habt, 
damit nicht Finsternis euch ergreift! 
Und wer in der Finsternis wandelt, 
weiß nicht wohin er geht. 

[36 Während ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, 
damit ihr Söhne des Lichtes werdet! 
Dies redete Jusus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.] 


fortlL: Habakuk: 1,1-11 Klage des Propheten über Unrecht 
und Gewalt - Gottes Antwort   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: biblische Nächstenliebe

von Burgen am 11.09.2026 09:38


Hallo Sterntaler und alla natürlich ;) 

vermutlich ist es so, je "vertrauter" sich die Menschen einer Gruppe sind, einschließlich Ehepaare, Familie usw. sind, desto größer und ausgeprägter mögen stille und leise Verletzungen sein, bis hin zum Mord in Gedanken und auch der Tat. 

Es ist so schwer oftmals seine eigenen Gedanken auf ausschließlich gute und wohlgesonnene Gefühle, Gedanken usw. beizubehalten und dann auch auszuleben. 

Ein Vergleich sei erlaubt: Tiere haben es in dieser Hinsicht wohl 'einfacher'. Man sagt ja auch, das was Menschen einander antun, gibt es im Tierreich nicht. Obwohl sie sich gegenseitig fressen und in etlicher Hinsicht das ausleben, was Menschen eigentlich nicht so ausleben sollten. Tiere sind ja nun keine Menschen, dennoch folgen sie, die Instinkte, meist einem vorgegebenen inneren Programm. Und von daher könnte man schon sagen: sie sind die besseren Menschen.
Ich denke da an all die Auswirkungen des schlechten menschlichen Umgangs durch Menschen, auf den Straßen, in den Häusern, ja sogar in angeblichen Zuchtstätten, auf den vermehrten schrecklichen Schlachtwegen über Land, Flug und Straßen. Die Schlachthäuser sind nicht zu vergessen. Da wird geschrien, uriniert, und auf vieler Weise mißhandelt. Der Mensch, die Krone Gottes, ist ... 

::: 

Und da kommt, wie immer und überall, die Bibel = Gottes Wort = an die Menschheit ins Spiel. Das ist eigentlich nicht, und niemals an die Bibel gebunden. Schon vom frühesten Altertum sind die zwischenmenschlichen 'Statuten' im Umgang miteinander, mit Tieren, Umwelt usw. allen Völkern irgendwie bekannt. 

::: 

Ich denke, je weniger Jesus samt Heiligem Geist in einem Menschen vor Augen ist, desto eher verliert dieser Mensch auch den Fokus in der Beziehung. 
Es geht ja nicht darum, stolz und arrogant sich innerlich im Umgang mit sich selbst und anderen einzurichten. Im Gegenteil, nehmen wir den Glauben Jesus ernst, wissen wir eigentlich, wie Liebe - Nächstenliebe, Achtung und Ehre voreinander und miteinander auszusehen hat, ja gelebt werden könnte, sollte. 

Die schriftliche Bibel hilft uns dabei, weil sie unserem Geist und Herzen einen oftmals geschichtlichen Spiegel vor Augen führt. Besonders auch die beiden Bücher Salomons und das Hohelied der Liebe. Selbst das Hiobbuch zeigt uns einen Schlüssel auf, der uns einlädt diesen zu nutzen. Abgesehen Paulus, der ist zu Beginn eines Gelaubensweges meist schwer zu verstehen. Erst je tiefer jemand Erfahrungen mit IHM und der Schrift im Lesen, Hören und durchleben gemacht hat, erschließt sich die Theologie des Paulus zum Segen. 

::: 

Ich denke, Wut, Zorn, Abscheu und ähnlich "wegzudrücken", ist total schädlich für einen selber. Auch statt desser vermehrt zu essen, oder in Kaufsucht, rauchen, Alkohol, Zucker usw. abzudrifften lässt den inneren glaubenden Menschen irgendwie verwaist werden. 

Und doch stehen 'Waisenkinder' - wir alle sind ja seine Kinder, im liebevollen oder traurigen Blick vor ihm, Jesus. Dennoch, fragen wir uns, was soll ich denn tun? 
Da denke ich, es gibt mindestens zwei Alternativen: Über den Fluss in Jesu Arme zu springen, seinen Schutz für das Leben laut erbitten, dafür hat die Bibel reichlich Worte bereit, die situationbedingt angewendet werden können. Wir müssen es nur tun. Obwohl er unsichtbar ist, ist er dennoch da. Die ganze unsichtbare und sichtbare Welt ist in seiner Hand!, dennoch haben die Menschen den unbedingten freien Willen - was fehlt denn? 

Ohne Glauben ist es nicht möglich, die Früchte des Glaubens beständig hervorzubringen, wie uns im Galaterbrief, Epherserbrief und selbst in den Büchern des AT vor Augen ins Herz gemalt sind. 
Nur, es sollte nicht nur intellektuell von uns selber gegenseitig aufbereitet und durchdacht werden. Die überbetonte Logik oftmals ist nicht unbedingt glaubwürdig oder brauchbar. 
Dabei können wir Menschen die Erfahrung sammeln, dass der Weg vom Gehirn über Emotionen bis ins Herz ziemlich lang sein kann. 

* Habe gestern bei yt Videos zum Thema: Nahtoderfahrungen gesehen und gehört. Es sind wahre Erzählungen, durch KI aufbereitet. Und ich erinnerte mich, dass die daraus resultierenden Wahrheiten schon vor zig Jahren ein großes Thema war, besonders in damaligen evangelikalen oder Gemeindeerneuerungsgruppen, ausgegangen von der Pietistenzeit. 

Heutzutage mehr dem Seelsorgebereich Jesus für die Menschen zuzuordnen. 
In diesen Nahtodbildern ging es darum, dass Jesus mit demjenigen Menschen durch seine und unsere unsichtbare Welt gingen und diese Menschen jeweils Aufträge für die ihrige Welt einsichtig bekamen. 
Es war erschütternd, aber wirklichkeitsnah. Die ausgelegte Bibel menschlich erschütternd, aber wahr und veränderbar, wenn Christen endlich aufwachen würden ... . Denn, wir haben auch Verantwortung füreinander und sollten aus der Komforzone sichbar werden. Jeder da, wo er steht. Jesus hilft, er ist unser Schutz - wie Ps 91, Ps 23 und andere bezeugen. 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Internationales 24 Std Gebet , seit 20 Jahren ...

von Burgen am 10.09.2026 10:08




24 Std Gebet weltweit


Gerade findet das größte Gebetstreffen der Welt statt. 

Etwa 75 Länder gibt es bereits, die Tag - und Nacht beten. 


Gruß 
Burgen 

Nachtrag: obiges ist vielleicht bei euch englisch zu lesen. ___> ihr könnt euch bei Deepl  anmelden. 
Das ist ein super Übersetzungsprogramm. 
Auch "free" gibt es zur Anmeldung. 
Muss man zunächst etwas suchen, sollte aber klappen. 
Mein Compi übersetzt automatisch aufgrund der dortigen Anmeldung. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2026 08:49.

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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 10.09.2026 09:27


Donnerstag  


Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte einnimmt.  Sprüche 16,32  

Hier ist von den Heiligen Standhaftigkeit gefordert, 
hier sind gefordert, die festhalten an den Geboten Gottes und am Glauben an Jesus!   Offenbarung 14,12  


Lebendiger Gott, wir sind manchmal auf der Erde wie Fremde, 
verstört von der Gewalt, der Härte der Auseinandersetzungen. 
Bereite uns darauf vor, Versöhnung zu stiften, wo du uns hinstellst, 
bis sich unter den Menschen Hoffnung auf Frieden regt.  (c) Aus Taize 


TagesL: 1.Chronik 29,9-18  Beisteuer zum Tempelbau  
V9 Und das Volk freute sich über ihre Bereitwilligkeit,
denn mit ungeteiltem Herzen zeigten sie sich bereitwillig für den HERRN;
und auch der König David freute sich mit großer Freude. 

V17 Ich habe erkannt, mein Gott, dass du das Herz prüfst, 
und an Aufrichtigkeit hast du gefallen. 
Ich nun, in Aufrichtigekeit meines Herzens habe ich das 
alles bereitwillig gegeben; 
und ich habe jetzt mit Freuden gesehen, dass auch dein 
Volk, das sich hier befindet, dir bereitwillig gegeben hat. 

V18 HERR, Gott unserer Väter Abraham, Isaak und Israel, 
bewahre dieses für ewig als Streben der Gedanken im Herzen 
deines Volkes, und richte ihr Herz zu dir! 


fortlL: Zefanja 3,9-20 Gegen die Führer des Volkes Juda  
V20 In jener Zeit werde ich euch herbeiholen und zu jener Zeit euch sammeln. 
Denn ich werde euch zum Namen und zum Lobpreis machen unter allen Völkern der Erde, 
wenn ich euer Geschick vor euren Augen wenden werde, spricht der HERR. 




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Re: Clownis Welt

von Burgen am 10.09.2026 08:54


Hallo Pausenclown, 

das was dich 'umtreibt' kann ich sehr gut verstehen. 

Denke es mir so: Gerade für Menschen, die sehr viel mit Lesen beschäftigt sind. 
Und je nachdem, was wir lesen, möchten wir vermutlich eine Bestätigung dafür, 'selbst richtig zu liegen' und übernehmen den Satz, usw in das eigene Verständnis. 
Das was etwas Neues ist findet in der Seele als Gewissheit Anklang - und wird eben als wahr, aufbauend oder dazu gelernt, anklang. 

Das ist ja eigentlich nicht ungewöhnlich. Vielleicht gehört solches ins allgemeine Lernen und für wahr, so ist es, abzuspeichern. 

Im Gespräch mit einer anderen Person wird dann vielleicht genau dies abgelehnt , denn derjenige sieht dies anders. 

Denke, dass dies dazu gehört. Kommt es doch auch immer darauf an, mit welchem Ohr ich dieses gerade höre und aufnehme oder es anders empfinde. 

::: 

Ausgehend von diesem Thema hier beschäftige ich mich gerade damit, welche Unterschiede zwischen Seelenwissen und Geistwissen bzw. Gewissheit durch den Heiligen Geist hat, sofern man aus Glauben im Geist Gottes lebt usw. 




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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.09.2026 08:54.

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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 09.09.2026 08:50


Mittwoch 

Unser Gott wandte den Fluch in einen Segen.   Nehemia 13,2 

Christus hat uns freigekauft vom Fluch des Gesetzes, 
indem er für uns zum Fluch geworden ist - es steht 
nämlich geschrieben: 
Verflucht ist jeder, der am Holz hängt.  Galater 3,13 


Nur aus dem Unmöglichen kann die Welt erneuert werden;  
dieses Unmögliche ist der Segen Gottes. 

(c) Dietrich Bonhoeffer   

TagesL: Philemon 1-16 (17-22) 
 
Paulus dankt für den Glauben Philemons und 
bittet ihn in Fürsprache um Barmherzigkeit für einen 
früher, in seinen Augen nutzlosen Diener Gottes, 
der aufgrund der Verkündigung des Paulus zum lebendigen 
Glauben gekommen war - und nun ihm 'nützlich' sein könnte.  

fortlL: Zefanja 1,14-2,3  
Der Tag des HERRN als Gerichtstag für Juda 
Ruf zur Umkehr an Juda  
2,1: 
Rafft euch zusammen, rafft euch auf,
du Nation, die nicht <nach> Gott verlangt, 
bevor der Ratschluss sich verwirklicht 
- wie Spreu geht der Tag vorüber -, 
bevor die Zornesglut des HERRN über euch kommt, 
bevor der Zornestag des HERRN über euch kommt. 
2,3: 
Sucht den HERRN, 
alle ihr Demütigen des Landes, 
die ihr sein Recht getan habt, 
sucht Gerechtigkeit, 
sucht Demut! 
Vielleicht werdet ihr geborgen am Zornestag des HERRN. 



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Re: Ich habe die Bibel von 397 AD also zur Zeit des Kanons ins Deutsche übersetzt

von Burgen am 09.09.2026 08:28


Hallo Cay 

herzlich Willkommen hier. 

Habe gleich eine Frage: Welche Unterschiede gibt es in deiner Übersetzung zu den heutigen Bibeln? 

Kannst du uns ein Beispiel geben, aufzeigen? 

Braucht es denn noch eine neue Übersetzung oder Übertragung? 

Welche persönlichen Entdeckungen hast gemacht, erlebt mit Gott, während du an diesem Projekt gearbeitet hast? 


Gruß 
Burgen 



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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 08.09.2026 06:58


BIn vor einiger Zeit durch die Bibellese bei dem Traum von Jakob 'gelandet'. 
Die Geschichte ist verortet in den Vätergeschichten, 1.Mose 12-50 
und dort Kap 25-36 (Jakob / und Esau) gefolgt Kap 37-50 von Josef und seinen Brüdern. 

Davor, Kap 11 wird die Urgeschichte über Noah bis Abraham und Terach erzählt. 
Alles sehr spannend ... 

::: 

Kap 25 Nachkommen Isaaks: Esau und Jakob: 

Die Umstände des Traums von Jakob: 
Ihre Mutter liebte Jakob, den Fersenhalter 
Ihr Vater liebte Esau, den Erstgeborenen. 

Esau war ein Jäger, aus Hunger (vielleicht abgespannt sein?) verkaufte er sein Erstgeburtsrecht seinem Bruder - freiwillig!. Erstgeburtsrecht war damals, zu der Zeit eine große, verantwortungsvolle Zeit. Das sollte man verstehen und der Geschichte im Hinterkopf behalten für das was dann folgte. Bis Kap 28,9 

Jakobs Traum und Gelübde: 1.Mose 28 ab V10 - 22 
Traum ab V12: 
Eine Leiter war auf die Erde gestellt und ihre Spitze berührte den Himmel; 
und siehe, Engel Gottes stiegen darauf auf und nieder. 
Und siehe, der HERR stand über ihr und sprach: 
Ich bin der HERR, 
der Gott deines Vaters Abraham 
und der Gott Isaaks; 
das Land, auf dem du liegst, dir will ich es geben und deiner Nachkommenschaft. 

Und deine Nachkommenschaft soll wie der Staub der Erde werden, 
und du wirst dich ausbreiten nach Westen und nach Osten und nach Norden 
und nach Süden hin; 
und in dir und deiner Nachkommenschaft sollen gesegnet werden 
alle Geschlechter der Erde. 

Und siehe, ich bin mit dir, 
und ich will dich behüten überall, wohin du gehst,
und dich in dieses Land zurückbringen; 
denn ich werde dich nicht verlassen, bis ich getan habe, 
was ich zu dir geredet habe.  12-15 

16 Da erwachte Jakob aus seinem Schlaf und sagte: 
Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, 
und ich habe es nicht erkannt. 
17 Und er fürchtete sich und sagte: 
Wie furchtbar ist diese Stätte! 
Dies ist nichts anderes als das Haus Gottes 
und dies die Pforte des Himmels. 

V18-22
18 Und Jakob stand früh am Morgen auf ... 
19 und goß Öl auf seine Spitze ...
19 gab der Stätte den Namen Bethel ... 
20 legt ein Gelübte ab ... 
21 wenn - Gott mit mir ist ... 
21 und ich in Frieden zurückkehre zum Haus meines Vaters, 
21 dann soll der HERR mein Gott sein. 
22 und dieser Stein, den ich als Gedenkstein aufgestellt habe, 
22 soll ein Haus Gottes werden; 
22 uns alles, was du mir geben wirst, 
22 werde ich dir treu verzehnten. 

Welch eine wunderbare Wendung seines Lebens, aber ... Es folgen 
ja noch sehr schwere Jahre, dennoch ! 





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Re: TagesL (33) Die Hoffnung haben wir als einen sicheren Anker unserer Seele. Hebräer 6,19

von Burgen am 08.09.2026 06:06


Dienstag 


Wer auf den HERRN hofft, den wird die Güte umfangen.   Psalm 32,10 

Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!   Offenbarung 22,21 


Friede sei mit euch allen, die ihr bittend vor Gott steht; 
denn mit Händen voller Segen Christus durch die Reihen geht, 
reichlich zu beschenken jeden, der seinen Segen fleht.  
Lied, BG 663,1  
(c) Jakobus-Liturgie/Gerad Moultrie/Erich Griebling 

TagesL: Galater 5, 22-26 
Die Frucht des Geistes 
aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, 
Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. 
Gegen diese ist das Gesetz nicht . 

Die aber dem Christus Jesus angehören, haben das Fleisch samt 
Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. 
Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns dem Geist folgen! 
Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, indem wir einander 
herausfordern, einander beneiden! 

Zefanja, Prophett (ca. 622 v.Chr) (Name d.h. "Jahwe hat schützend verborgen")
dessen Abstammung vom judäischen König Hiskia (ca 728-697 v.Chr.) 
vermutet wird, da er als einziger Prophet mit einem vier Generationen 
langen Stammbaum versehen ist. (c) ELB m Erklärungen 
Kap 1-3 
1,2 - 2,3: Der Tag des HERRN wird angekündigt 
2,4 - 3,7 Der Tag des HERRN bricht an 
3,8 - 20 Der Sieg des HERRN 
die Völker werden Gott dienen 
der Rest Israels wird Gottes Herde sein 
Das neue Jerusalem 

Inhalt ... Absatz 15 Zeilen 




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