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Wohin geht unser Blick?
von Cleopatra am 17.03.2022 13:24Hallöchen,
ich habe gerade eine Andacht vorbereitet, deren Inhalt ich euch gerne vorstellen möchte.
Mich begleitet dieses Thema schon eine ganze Weile und ist in allen möglichen Bereichen anwandbar.
Ich habe eine Karte, mit diesem Bild und dieser Frage erstellt:
Aus diesem Bild kann ich zwei "Erkenntnisse" gewinnen:
1.: Geht mein Blick auf das Schwarze, diese dunklen Balken? Oder geht mein Blick auf das Bunte im Hintergrund? Beides ist ja da- da braucht man nichts zu verdrängen. Aber auf was richte ich meinen Blick? Zuerst vielleicht unbewusst, aber später, wenn ich mir dessen bewusst werde, auch ganz gezielt?
2.: Wenn ich es nicht erkenne, hilft hier vielleicht ein kleiner Schritt nach hinten, um einen besseren Blick vom "gesamten" zu bekommen...?
Wenn ich von weiter weg, mit etwas Abstand nochmal hinschaue, erkenne ich vielleicht besser, was mir vorher zu groß und ungewiss erschien...?
Ich selbst möchte mich gerne bewusst um das Bunte, das Schöne konzentrieren, weil ich merke, dass der permanente Blick auf Negatives mir meine eigene Laune runterzieht.
Gerne könnt ihr auch etwas zu diesem Thema schreiben.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von pray am 17.03.2022 13:07Da die Bibel m.E. explizit zum Thema Impfen nichts vorschreibt, sehe ich da womöglich eine von Gott eingeräumte Freiheit, die wir ja im Gebet vor ihn bringen dürfen.
Wichtig fände ich persönlich es nur, dass, wenn man öffentlich "Meinung macht" ob Impfen ja oder nein, dass wir das aus dem Grund ohne Bezug auf Christentum tun.
Re: Kennt sich jemand mit Pflegebetten aus?
von Minna am 17.03.2022 10:43Hier hast du schon eine gute Antwort bekommen und da interessiert es mich, ob du dich schon schlaugemacht hast? Ja, wenn du das Interesse hast ein Pflegebett zu kaufen, kann ich dir empfehlen hier einen Blick https://www.pflegebetten-24.de/ zu werfen.
Da wir für unsere Oma kein Pflegebett bekommen könnten, habe ich mich im Web schlaugemacht, wo ich ein Pflegebett zu einem guten Preis auch bestellen kann. Daher, um deine Suche leichter zu machen, kann ich dir empfehlen dort einen Blick zu werfen. Sicherlich wirst du auch was für dich da finden und hoffe, dass ich dir damit bei der Suche eine Hilfe war.
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Kennt sich jemand mit Pflegebetten aus?
von pausenclown am 17.03.2022 10:23Hallo.
Am besten ist, du nimmst den Kontakt zu ihrem Hausarzt auf, der stellt ein Rezept aus.
Mit dem Rezept kannst du ein Sanitätshaus beauftragen.
Diese liefern und bauen es am Ende auf.
LG
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Kennt sich jemand mit Pflegebetten aus?
von Burgen am 17.03.2022 10:14
Hallo Krota,
frage zB nach im Sanitätshaus in deinem Ort, oder bei der Diakonie, Caritas, Pflegedienste.
Früher, zu anderen Zeiten gab es sogenannte Seniorenmessen in Messestädten.
Einfach in die Websuchleiste dein Gesuch eingeben.
Willkommem hier im Forum.
Gruß
Burgen
Kennt sich jemand mit Pflegebetten aus?
von Krota am 17.03.2022 10:01Meine Oma wird zu Hause betreut. Kann mir jemand sagen, wo ich mich für ein Pflegebett im Web schlaumachen kann? Habt ihr Tipps, wo ich sowas finden kann?
LG
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 17.03.2022 08:24
Gedenke des ganzen Weges, den dich der HERR, dein Gott, geleitet hat diese vierzig Jahre in der Wüste,
aufdass er dich demütigte und versuchte, damit kund würde, was in deinem Herzen wäre. 5.Mose 8,2
Jesus spricht: Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir;
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Matthäus 11,29
1.Johannes 1,8-2,2
Johannes 13,12-20
Wir gehn getrost an deiner Hand, Herr Jesus, die uns führt.
Wir haben deine Treue erkannt und haben es gespüret:
Wenn du uns etwas auferlegst, gibst du auch Kraft zum Tragen,
und was du zuzumuten pflegst, das ist getrost zu wagen.
(Erdmuth Dorothea von Zinzendorf)
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Leah am 17.03.2022 08:09Hallo Cleo,
Im Prinzip ist das bei uns auch so.
Ih denke, impfen oder nicht impfen ist eine Gewissensfrage. Wichtig ist, den Herrn zu fragen, ob impfen für mich dran ist.
Danach sagt mir die Schrift, dass jeder mit seinem Gewissen DEM HERRN STEHT OER FÄLLT. Es ist mir nicht erlaubt, das zu richten.
Wir tun alles, damit jeder am Gottesdienst teilnehmen kann.
Leah
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Cleopatra am 17.03.2022 07:46Guten Morgen,
also ich selbst kann die Begründungen der Meinung nicht ganz nachvollziehen, möchte sie aber auch nicht diskutieren.
Jeder ist sich seiner Meinung sicher und es wird gefühlt alles, was man selbst herausgefunden, gelesen oder gehört hat, als absolut richtig dargestellt und verstanden. Das macht mir ein Gespräch nicht mehr so möglich.
Ich versuche daher, auf andere Dinge aufmerksam zu machen:
Ich denke, nach nun mehr als 2 Jahren Pandemie sollten wir einfach einander gelernt haben, zu akzeptieren. Und das ist zB Nächstenliebe.
Anstatt einander überzeugen zu wollen, kann man sich auf Augenhöhe begegnen.
Ich finde, dass unsere Gemeinde diese Dinge relativ gut geregelt hat:
Wir mussten uns an die Verordnungen halten (die nicht dazu dienten, uns zu ärgern, sondern um eine Pandemie einer teils tödlichen Erkrankung soweit in den Griff zu bekommen, dass die Krankenhäuser nicht weiter überlastet sind).
Als wir 3 G- Regeln hatten, haben wir das ganz einfach so umgesetzt. Es ist kein blinder Gehorsam, so wie es manchmal vielleicht dargestellt wird. Eine Unterstellung von "blindem Gehorsam" bewertet ein fehlendes Mitdenken und das ist nicht sehr nächstenlieb, wie ich finde.
Nein, wir haben in unserer Gemeinde Menschen, die geimpft sind und auch Menschen, die sich nicht impfen lassen. Wir haben Menschen, die große Sorge haben- meistens sind es Menschen, die andere Grunderkrankungen haben- und wir haben sorglose Menschen.
Dies alles sind Informationen, Fakt und so weiter. Sachlich Tatsachen.
Und so begegnen wir usn die ganze Zeit.
Die, die nicht geimpft sind, kommen eine viertel Stunde früher und lassen sich testen- den Test zahlt die ganze Gemeinde.
Die, die trotzdem besorgt sind, werden per Zoom dazugeschaltet.
Und so sind alle glücklich.
Wieso niemand schimpft, wieso auch andere geimpft werden sollen? Weil es in einem Gottesdienst nicht um sowas geht.
Wir treffen uns Sonntags, um an Gott und Jesus zu denken. Um Abendmahl zu feiern. Und das so, dass sich möglichst alle wohl fühlen.
Ein "meine eigene Meinung muss durchgeboxt werden" hat da einfach keinen Platz, weil der Platz und die Aufmerksamkeit Gott gebührt.
Noch ein Beispiel:
In unserer Suppenküche hatten wir zeitweise sogar 2G+.
Auch das hatte seine Gründe- so wie ich es verstanden habe, wollte man alles in Innenräumen, in denen der Mindestabstand nicht möglich ist, eben andere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.
Ob nun an anderer Stelle anders ist, ist für uns in der Suppenküche nicht wichtig. WIr sind kein politisches Forum, in dem wir einander irgendwelche "Fakten" und so weiter um die Ohren schlagen und unserer Zufriedenheit freien Lauf lassen.
Unsere Diskussionen bei 2G+ waren inhaltlich eher da, wo man sich sicher war, Recht zu haben, beim Thema Johnsen&Johnsen, dass dies ja wie 2 Impfungen gilt und so weiter.
Über die Regelung selbst wurde wenig geschimpft- es wurde so angenommen.
Die genauen Gründe habe ich bei Nicht-Geimpften nicht erfragt, kann ja nur vermuten.
Tatsächlich haben sich nämlich einige, die nicht geimpft sind, trotzdem auf den Weg zu uns gemacht.
Wir haben das 2G+ Schild in Gedichtform geschrieben (aktuell ist das 3G-Gedicht an der Tür).
Niemand wird hungrig nach Hause geschickt.
Wir haben extra darum gebeten, dass alle sich Behälter mit nehmen. Sie bekommen eine extra große Portion warme Mahlzeit für zuHause in Behältern.
Salat, gemüse und Brote können sie sich auch mitnehmen, da wir das alles draußen ausstellen, wo jeder rankommt.
Wenn jemand kommt, geht immer jemand hinaus, um sich mit ihnen gemütlich und fröhlich zu unterhalten, sich zu erkundigen.
Wir zeigen unsere Wertschätzung und Nächstenliebe. Auch, wenn es dann aktuell noch kalt ist (im Betrieb sind wir ja natürlich ohne Jacke).
Es ist also durchaus möglich, jemanden so anzunehmen, wie er ist.
Und ich denke, dass dies auch in den Gemeinden so möglich ist.
Wir sollten uns - meiner Meinung nach- mehr auf das konzentrieren, was uns verbindet, anstatt miteinander zu streiten, wer in Politik- oder Medizinfragen nun Recht hat oder nicht.
Wir sollten einander einfach so stehen lassen und annehmen.
Jeder Erwachsene hat heutzutage in Deutschland die Möglichkeit gehabt, sich impfen zu lassen. Diese Möglichkeit besteht heute noch.
Wer diese Möglichkeit also nicht ergreift- aus welchem Grund auch immer, jeder hat ja seine Gründe- der muss eben mit den Konsequenzen leben, wenn diese nun kommen.
So ist es auch mit allen anderen Entscheidungen. Wenn ich mich für ein Tshirt entscheide, muss ich damit leben, wenn ich bei Kälte friere. Das ist jetzt nur ein Beispiel.
Vor den schlimmen Verläufen wurde ja nunmal schon oft genug gewarnt.
Dass es aber auch möglich ist, gemeinsam ein Ziel zu haben (nämlich die Evangelisation, die Ehre Gottes) das zeigt sich mir gerade ganz aktuell, weil hier viele unterschiedliche Gemeinden ganz aktiv zusammenarbeiten bei der Hilfe für Ukrainer. Das ist so enorm- da fragt gerade keiner, ob eine Kopftuchfrage uns innerlich trennt, ob der andere Helfer mal bitte nochmal seine Meinung zum Thema Abendmahl überdenken soll und so weiter. Nein- alle arbeiten zusammen, ergänzen einander, damit Ukrainern schnell und effektiv geholfen werden kann. Das ist Nächstenliebe!
Ein kleiner Gedanke noch zum Thema "unterordnen", was manchmal negativ dargestellt wird.
Ich selbst vertrete nämlich diese Meinung und möchte sie nur ein wenig erklären, da sie garnicht so schlimm ist 
Wir hier in der Community sind wir als Team zB ständig im Gespräch untereinander.
Nun kommt es manchmal vor, dass wir als Team eine Entscheidung treffen.
Die kompletten Gründe können wir gar nicht immer nennen.
- Manchmal haben die Gründe etwas mit Datenschutz zu tun
- Manchmal würden die Gründe uns vielleicht besser darstellen lassen (zB, wenn wir als "Beweis" so manche PN zeigen würden, die im Hintergrund an uns gerichtet wird), aber eine andere Person negativ
- Manchmal sind die Gründe auch so komplex und die Gespräche im Vorfeld so lange gewesen, dass wir uns entscheiden, das Resultat bekannt zu machen, nicht aber den langen Weg der vielen Überlegungen
Nach außen hin, wenn eine Entscheidung nun verkündet wurde, gab es auch Schimpfe und Unverständnis. Manchmal wurde es sogar als unfair wahrgenommen.
Wieso? Weil User eben nicht alle Hintergrundinfos wissen könne oder dürfen.
Deshalb kann ich sie manchmal verstehen, muss aber auf unser Reultat bestehen.
Wieso schreibe ich das hier in diesem Zusammenhang?
Einfach, weil ich mir manchmal so vorkomme.
Wir waren bei den Überlegungen und Gesprächen mit den Virologen, Politikern und Medizinern gar nicht dabei. Wir kennen die vielen Überlegungen, Pro und Cotras gar nicht im Einzelnen. Uns wir wissen nicht einmal genau alle bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse.
Trotzdem aber bildet sich jeder eine Meinung.
Diese Meinung muss aber nicht zwingend richtig sein- ich finde, dass wir uns dessen einfach bewusst sein müssen.
Es gab und gibt schon immer Menschen, die irgendetwas Negatives herausgefunden haben.
Aktuell sind wir in der Suppenküche in der Überlegung, welche Regelungen wir verantworten können, wenn alle Verordnungen erlischen.
Hier haben wir noch keine Lösung gefunden, aber es gab schon besorgte Argumente von Gästen.
Langer Text- ich bin jetzt auch fertig.
Ich würde mir sehr wünschen, wenn wir einander akzeptieren, ohne den Wunsch zu haben, andere von unserer Meinung überzeugen zu müssen.
Ich selbst wünsche mir für mich, immer demütig und in gelebter (nicht nur geredeter) Nächstenliebe zu sein.
Einfach, weil es viel Wichtigeres gibt in dieser Welt, als dass ich mal Recht hatte.
Liebe Grüße, Cleo
PS: Ich bin heute Nachmittag in einem Haushalt von zwei Personen, die wirklich krank sind. Für eine dieser beiden Personen wäe Corona das Todesurteil- so sagen die Ärzte. Sie bekommt Medikamente gleich einer Chemo, die das Immunsystem sehr runterfahren. Ich selbst bin geboostert, werde aber von mir aus einfach lieber nochmal einen Schnelltest machen. Es tut nicht weh, kratzt nicht am Ego und gibt dafür anderen das Gefühl der Sicherheit. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir nicht mehr für uns- sondern für Gott leben. Und wenn wir uns zurück nehmen, dann ist es denke ich mal vergleichbar auch mit Matthäus 25, 34-45
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Corona - Virus hat De erreicht ...
von Hannalotti am 16.03.2022 22:44Hallo Geli,
ich wundere mich auch darüber. Ich finde es seltsam, dass viele immer noch nicht wissen, dass eine Impfung kein Fremdschutz bedeutet. Geimpfte wie Ungeimpfte können an Omikron erkranken und andere anstecken. Am Anfang hieß es zu Omikron, dass die Impfung fast(?) gar nicht wirken würde. Und es gibt ebenfalls Geimpfte, die seit längerer Zeit mit den Folgen von Omikron zu tun haben.
Neulich gab es übrigens einen guten Bericht auf mdr über Menschen, die durch die Impfung Schaden erlitten haben. Das wird leider immer noch nicht genügend behandelt, das Thema. Unter Stichwort: mdr Corona-Impfung Nebenwirkungen.
Ich finde das schlimm und Jesus handelt nicht so.
Wenn schon 2G, dann Geliebt und Gesegnet. Diese G-Regelung ist ein Unrecht und nicht wirksam, weil sich Corona trotz Impfung verbreitet. Eigentlich müsste dann jeder getestet werden.
Ich finde es gut, dass nun auch Politiker gegen die Impfpflicht laut werden: Wagenknecht, Kubicki, Gysi etc.
Und ich hoffe, dass auch zur gerade gültigen Impfpflicht bei Pflegekräften, medizinischem Personal etc. mehr Politiker laut werden.
Auch das ist ein Unrecht. Da werden Menschen, die demnächst gekündigt werden, weil sie nicht geimpft sind, in finanzielle Nöte gebracht.
Ist das Nächstenliebe?
Oh, ich habe auf fontis gerade noch ein Buch dazu entdeckt:
Die große Verkehrung
Die große Verkehrung von Monika Hausammann
Dem Humanismus mit biblischem Denken begegnen. Eine Ansage.


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