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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2472

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 10.04.2022 13:26

Wir lesen heute, am 10. April 2022, im Buch Hiob 01,08 - 01,11.
 
Da sagte der HERR zum Satan:
»Hast du wohl auf meinen Knecht Hiob achtgegeben?
Denn so wie er ist kein Mensch auf der Erde, so fromm und rechtschaffen,
so gottesfürchtig und dem Bösen feind.«
 
Der Satan erwiderte dem HERRN:
»Ist Hiob etwa umsonst so gottesfürchtig?
Hast du nicht selbst ihn und sein Haus und seinen ganzen Besitz rings umhegt?
 
Was seine Hände angreifen, das segnest du,
so daß sein Herdenbesitz sich immer weiter im Lande ausgebreitet hat.
 
Aber strecke doch einmal deine Hand aus und lege sie an alles, was er besitzt:
dann wird er sich schon offen von dir lossagen.«
 
(Hiob 1,8-11; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 10.04.2022 09:54



6.Sonntag der Passionszeit - PALMSONNTAG 

Der Menschensohn muss erhöht werden,
auf dass alle,    die an ihn glauben,
       das ewige Leben haben.   

Johannes 3,14b-15   

Ev: Johannes 12,12-19 
Ep: Philipper   5-11 
AT: Jesaja     50,4-9 
Pr: Johannes 17,1-8 
Bl: Psalm      55   Vernimm, o Gott, mein Gebet, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen! ... 

Losung 

Ich will hoffen auf den HERRN, der sein Antlitz verborgen hat vor dem Hause Jakob.   Jesaja 8,17 

Wir warten aber auf das, was unsere wunderbare Hoffnung ist: auf das Erscheinen 
der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus, 
der sich selbst für uns hingegeben hat, 
um uns zu erlösen von aller Ungerechtigkeit.   Titus 2,13-14 

Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken, mich in das Meer der Liebe zu versenken, 
die dich bewog, von aller Schuld des Bösen uns zu erlösen. 
(Christian Fürchtegott Gellert) 


 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2472

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 09.04.2022 17:59

Wir lesen heute, am 09. April 2022, im Buch Hiob 01,06 - 01,07.
 
Nun begab es sich eines Tages, daß die Gottessöhne kamen,
um sich vor Gott, den HERRN, zu stellen;
und unter ihnen erschien auch der Satan.
 
Da fragte der HERR den Satan:
»Woher kommst du?«
 
Der Satan gab dem HERRN zur Antwort:
»Ich bin auf der Erde umhergestreift
und habe eine Wanderung auf ihr vorgenommen.«
 
(Hiob 1,6-7; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 09.04.2022 15:06

37 Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen?

Unser Leben hier auf Erden ist einmalig. Jetzt und hier entscheidet sich unsere ewige Zukunft.

Danke Herr, dass Du uns Deine ewige Gegenwart schenken willst, dort wo es kein Leid und keine Not mehr gibt, sondern nur Liebe.


Ende von Kapitel 8 (Halbzeit)

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.04.2022 15:09.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Krieg auf unserem Kontinent ...

von Leah am 09.04.2022 14:22

Es stimmt, Burgen, am Ende der Tage wird der König des äußersten Nordens, Russland, gegen Israel ziehen.
Wir wissen aber nicht, ob dieser Krieg schon darauf hinausläuft. 
Was wir wissen ist, dass die Wehen, die der Herr in den Endzeitreden ( Matth 24, Lk 21 und Mk 8) erklärt, bereits zu einem Höhepunkt gekommen sind.

Ich freue mich, dass der Herr uns auffordert, die Zeichen der Zeit zu beobachten und zu beurteilen an seinem Wort.

Und da werden wir ermutigt. Es heißt, dass wir unsere Häupter erheben sollen, wenn all dies anfängt zu geschehen, weil sich unsere Erlösung naht. Wir dürfen uns auf den Herrn freuen, der bald kommt, um uns zu sich ins Vaterhaus zu holen. Und da freue ich mich riesig darauf.

Bis dahin tue ich, was zu tun ist, wie es der Herr aufs Herz legt.

Und ich bete, dass durch diese furchtbaren Umstände viele zum Glauben kommen, Russen und Ukrainer, aber auch andere.

Und ich stimme ein in den vielfachen Ruf in Gebeten und Liedern weltweit, ja, komm Herr Jesus, komme bald.

Leah





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Krieg auf unserem Kontinent ...

von Burgen am 09.04.2022 13:16



Hallöchen, 

heute auf bibeltv gibt es am Abend einen Film : Bonhoeffer - die letzte Stufe. Es wird seine Lebensgeschichte gespielt. 
Es geschieht aus des christlichen Theologen und des Wiederstandskämpfers. 

Unweigerlich fällt mir da der Krieg Russlands (Moskau) gegen die friedsame Ukraine ein. 
In den Medien werden Linien zu Aleppo mit Syrien gezogen und auch Hitler und seine Machenschaften. 

Und auch Jochen Klepper, der mit seiner Tochter und seiner jüdischen Frau sich umbrachte. 
Viele uns bekannte Namen der Vergangenheit aus unserem Land und den bekämpften Nachbarländern kommen vor die Augen. 

Und ehrlich gesagt, denke ich, dass wir hier in unserem Land vermutlich ziemlich 'verzuckert' sind und somit drogenabhängig, 
sozusagen ruhiggestellt sind. Im Mittelalter, so war mal zu hören, wurden alle mit Bier abgefüllt. Selbst Kinder tranken gegen Durst Bier. 

Auch fällt mir natürlich ein, dass wir das Land der Denker sind. Früher waren es Briefe, Gedichte, Patenentwicklungen usw. 
Heute sind es ua die Dinge, die Energie, Digitale Schöpfungen sind und natürlich mehr. 

Vorhin war zu hören, seit der Krieg läuft, steigt der Rubel an der Börse. Es ist ja immer schon bekannt gewesen, dass Krieg reich macht. Obwohl viele Menschen nicht menschlich mehr gesehen werden und im Kriegsgeschehen eben abgeschlachtet, und verhungert werden. 
Ein  Melitärberater sagte ziemlich lapida, dass das alles eben zum Krieg gehören würde, das, was wir jetzt aus der Ukraine hören und sehen. Bei Jugoslawien damals war es ebenso, erinnere ich mich. Menschen werden demoralisiert und damit wird ein Volk geschwächt. 

Und ich frage mich, ob die Gebete 'ankommen'? 
ca 2018 erkannte ein Pastor, dessen Name ich nicht nenne, dass von Moskau aus der Krieg über alle Lande bis in den Nahen Osten ausgehen würde. Das würde bedeutet, dass das, was wir jetzt erleben, hoffen und bangen noch nicht das letzte sein kann. 
Auch wenn De zögerlich reagiert wegen Gas und Co mit Russland in co Existenz bleibt. 

Warum ich das jetzt hier schreibe? 
Ehrlich gesagt, fehlt mir die (Ein) Sicht, mit Gott/Jesus für mich selbst mit dem ganzen Thema umzugehen. 
Das was bisher zu hören war ist nicht das, was ich im Gebet bewegen könnte. 
Vielleicht ist aber auch meine Angst groß, sodass ich sie nicht recht an mich herankommen lasse. 

Denn irgendwie ging es bisher immer noch (an mir) vorbei. Das war 2015 anders. Obwohl es ja auch weiter weg war. Und an die Asylheimcontäiner haben wir uns inzwischen alle hier gewöhnt. 

Klar, die meisten Wort-u. Themenbeschäftigungen betreffen in erster Linie einen selbst. 
Aber ist das alles? 
Wird das alles 'nur' zwischen den Ohren hin und her geschoben und bedacht? 

Von über 600 Mitgliedern, bin ich denn die einzige, die um eine Wahrheit und Position ringt? 
Das kann doch nicht sein! 




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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 09.04.2022 12:33



                                     
                                     Gott_allein_die_Ehre.jpg
                                             IHM unserem Gott gehört die Ehre!   


Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen,
nach seinem Wohlgefallen.
Philliper 2,13 LUT


Gott wirkt! ER hat Himmel und Erde geschaffen und uns Menschen, wir sind von ihm "gewirkt".
Jeder ist eine origninale 
Schöpfung. Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann können wir auch annehmen,
dass Gott in uns wirkt, durch den 
Hiligen Geist.
Aber ER tut es nur, wenn wir das wollen und zulassen. 

Wir müssen also JA sagen und Gott bitten, dass er in uns wirkt, dass wir vollbringen,
was gut ist und was uns zum 
Segen wird.
Mir ist das ein Anliegen und ich bin gespannt, wie Ihr darüber denkt. 


Darüber wollen wir uns im Hauskreis unterhalten.
Wir treffen uns.

am Sonntag, den 10. April 2022 um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch, 
Chestnut und Cosima. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 09.04.2022 08:34



Der HERR ist König;
des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind.   Psalm 97,1 


Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken,
sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.   Römer 14,17  



Offenbarung 14,1-3 (4.5)  ... und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Thron ... 
Johannes      18,1-11 ... Jesus im Garten .. Er antwortet den Soldaten: Ich bin !  und alle fielen nieder ...


Bringt her dem Herrn Lob, Preis und Ehr mit fröhlichem Gemüte. 
Ein jeder seinen Ruhm vermehr und schmecke seine Güte, 
die er beweist in aller Welt, dadurch er alle Ding erhält 
und unre Seelen segnet.   (Cyriakus Günther) 



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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 08.04.2022 16:52

36 Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt?

Gewinnen können wir nur, wenn wir das versprochene Leben in Fülle finden.

Danke Herr, für all Deine Zusagen und Versprechen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 08.04.2022 08:27



David sprach zu Nathan: Ich habe gegen den HErrn gesündigt. 
Nathan sprach: So hat auch der HErr deine Sünde weggenommen;
                                               du wirst nicht sterben.                                            2.Samuel 12,13  

Gott hat euch mit Christus lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden.  Kolosser 2,13  


Hebräer 10,1.11-18   Jeder Priester steht da und verrichtet täglich den Gottesdienst und 
                                                           bringt öffentlich dieselben Opfer dar,  
                                                   die doch niemals Sünden hinwegnehmen können. 
                                                                ER, Jesus aber, hat sich,
                               nachdem er ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht hat, 
                                                               das ewig gilt,
                                                               zur Rechten Gottes gesetzt. 

Johannes 17,20-26  Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern 
                             auch für die, welche durch ihr Wort
                             an mich glauben werden. [!] 


Jesu, meines Lebens Leben,  
Jesu, meines Todes Tod, 
der du dich für mich gegeben in die tiefste Seelennot, 
in das äußerste Verderben, nur dass ich nicht möchte sterben: 
tausend-, tausendmal, sei dir, liebster Jesus, Dank dafür. 
(Ernst Christoph Homburg) 




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