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Re: Gemütliches Café
von chestnut am 29.05.2022 05:51Die Balkonis gibt es ja schon sehr lange nicht mehr.
LIebe Grüsse
Chestnut
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 29.05.2022 05:44Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Johannes 6:35
Brot und Wasser scheinen uns bis jetzt noch selbstverständlich zu sein. Aber es ist es nicht, das zeigt die aktuelle politische Lage wiedermal neu.
Wenn JEsus hier symbolisch von dem spricht, was wir zum Leben brauchen, nimmt er ein starkes Bild für das, was er uns anbietet: Etwas, das uns am inwendigen Menschen nährt.
Wir wollen im Hauskreis darüber nachdenken, was dieses Brot und Wasser, das Jesus uns anbietet, für uns betduetet.
Sonntag, 29. Mai 2022, 20.30, Hauskreis-miteinander
Re: Gemütliches Café
von Fische69 am 29.05.2022 01:36Den Server gibt es nicht mehr.
Re: Mitglieder kommen und gehen
von Fische69 am 29.05.2022 01:18Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 28.05.2022 14:1439 Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen eine Machttat vollbringt, kann so leicht schlecht von mir reden.
Wie reden wir von Gott? Hilft das anderen Menschen auch gut von Gott zu reden?
Danke Herr, dass wir Dich loben, preisen und danken dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 28.05.2022 12:28Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 28.05.2022 12:21Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 27.05.2022 21:30Der fremde Wundertäter
9,38 Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen aus trieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt.
Weil er uns nicht nachfolgt: Weil er nicht zu unserer Gemeinschaft gehört. Weil er sich nicht an unsere Regeln und Vorschriften hält. Weil er die Bibel nicht genauso wie wir auslegt.
Es gibt so viele Gründe weshalb wir das Gefühl haben, dass jemand nicht zu uns gehört. Wie gehen wir mit solchen Menschen um?
Danke Herr, dass Du Dein Heil allen Menschen schenken willst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen
von Pneuma am 27.05.2022 19:24Betrachtung am 28. Mai - Gefahren des Reichtums
Nur Schatten sind die Güter dieser Welt
Der Güter, die in Ewigkeit bestehen.
Was zeitlich ist, muss in der Zeit vergehen,
Denn wahr ist nur, was ewig sich erhält.
1. Eine schwere Drohung spricht der Sohn Gottes gegen die Reichen aus: "Wehe euch Reichen, denn ihr habt euren Trost hinweg!" Es ist hier wohl zu bemerken, dass der Herr nicht sagt: Wehe euch, weil ihr schreiendes Unrecht begeht, weil ihr raubt und mordet, sondern weil ihr euren Trost habt. Ein schweres Übel muss also in diesem Trost liegen. Worin aber besteht er? Offenbar darin, dass ihr Reichtum sie verblendet, dass sie ihn zum Bösen verwenden, alle ihre Gelüste befriedigen, und beinahe von allen Schwierigkeiten sich befreien können, unter denen die Armen stöhnen. Denn wie die Schrift sagt und die Erfahrung zeigt: "Dem Geld ist alles untertan!" (Jesus Sirach 10)
2. Wer seinen Trost in dieser Welt hat, das heißt, wer nur lebt, alle Anforderungen des Stolzes und der Überheblichkeit zu befriedigen, alle sinnlichen Lüste, alle weltlichen Freuden und Lustbarkeiten zu genießen, wie dies leider bei so vielen Reichen der Fall ist, der wird keinen Trost haben in der künftigen Welt. Denn wie ließe ein solches Leben mit dem abgetöteten Leben eines Christen sich vereinbaren? Darum auch wurde dem Prasser in den Flammen geantwortet, er hat seinen Trost in dieser Welt gehabt. Das Wehe, das Jesus über die Reichen ausspricht, ist daher eine schreckende Warnung, ein Wehklagen, eine Drohung, und die Weissagung einer sehr strengen Strafe.
3. Indessen spricht der himmlische Lehrer dieses Wehe nicht unbedingt über alle Reichen aus, so wie er auch nicht alle Armen, sondern nur die selig nennt, die arm im Geiste sind, nämlich kein Verlangen nach vergänglichem Reichtum haben, sondern den Anordnungen der göttlichen Vorsehung sich vollkommen unterwerfen. Diese Armut im Geiste kann aber ganz wohl bei großem Reichtum bestehen; und wir sehen auch gottesfürchtige Reiche, die ihren Reichtum als getreue Knechte nach Gottes Absicht verwenden, und diese haben keinen Trost in ihrem Reichtum, daher werden sie für seine gute Verwendung einst himmlische Belohnungen empfangen. Immerhin aber ist der Reichtum eine sehr gefährliche Sache, denn es ist beinahe ein Wunder, reich zu sein, und sich unbefleckt zu erhalten. "Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon." (Matthäus 6,24b)
Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)
Liebe Grüße, Pneuma

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