Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 911 | 912 | 913 | 914 | 915 ... 6857 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68564 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Irritationen beim Bibellesen 01 - 1.Mose 1-5 und Matthäus 1-5
von Burgen am 30.06.2022 07:28So wie ich die Bibel verstehe (und ich verstehe sie vielleicht echt nicht allzu sehr),
geht aus den zitierten Versen hervor, das zwei Bäume in der Mitte des Gartens standen.
1. Baum des Lebens
2. Baum der Erkenntnis
Zwei unterschiedliche Bäume.
Nur vom zweiten war es verboten zu essen....
dass es verboten war, vom ersten zu essen, davon hat Gott nichts gesagt am Anfang.
Aber beide standen von Anfang an im Garten herum.
Also könnte man annehmen, Adam und Eva haben vor der Sache mit der Schlange,
zwar wie geboten nicht vom Baum der Erkenntnis gemampft,
aber vom Baum des Lebens eben schon
(da es nicht verboten war, jedenfalls steht davon nichts).
...
Guten Morgen.
habe soeben n u r den obigen Text gelesen. Und bin etwas irritiert. Ua jeder von uns hat vermutlich mindestens genauso viele Bücher neben der Bibel gelesen wie du, Manuel.
Ausserdem, wie im normalen Alltagsleben, sprechen gesprochen und geschriebene Worte jeden ganz persönlich auf unterschiedlich an. Von daher sehe ich also kein Missverständnis, sondern eher dies, dass dir etwas anderes wichtig geworden war als uns.
Also: Ich gehe davon aus, dass es in der Bibel kein unüberlegtes Detail gibt.
Von daher lese ich: Zwei Bäume [die Gott sehr sehr wichtig waren] stehen im Garten. Weiter steht da erstmal nichts.
Dann, nach einiger Zeit, nachdem Adam seine Arbeit vermutlich erfolgreich beendet hatte - allen Lebewesen einen Namen zu geben - kommt die Schlange auf die Lebensbühne. (Da gäbe es bis hierhin schon unendlich viel zu sagen, was in unsere Zeit sogar schon hinein reicht.)
Und wir lesen ziemlich genau, dass die Schlange die Menschin in ein Gespräch verwickelt, welche über der Augen Begehrlichkeit weckt und dazu führt, dass die Worte, die gesprochen werden, nicht ganze Wahrheit beinhalten.
(Schon Kinder haben an der sogenannten 'Stille Post' Spiel große Freude. Denn am Ende kommt ein ganz anderer Satz heraus, wie zuerst ins Ohr des anderen gesagt worden war.)
So wie ich das Gespräch Gottes herauslese, stelle ich fest, dass von dem Baum des Lebens bisher noch nicht gegessen worden war. Und Gott m u s s eingreifen, also verhüten! dass es geschehen könnte.
Denn der Mensch neigt bis heute dazu, Begehrlichkeiten von denen er weiß, dass sie nicht gut sind, auszuprobieren.
Hier jedoch geht es um Leben und Tod. Nicht um süßß und salzig oder eine Erfindung zu machen ...
Dieser erste Abschnitt zu verstehen ist nicht schwer, und wie können Gott wirklich dankbar für sein Eingreifen sein. Das schrieb ich ja schon oben in meinem ersten Beitrag.
Gruß
Burgen
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Irritationen beim Bibellesen 01 - 1.Mose 1-5 und Matthäus 1-5
von Leah am 30.06.2022 06:25Ich will versuchen, kurz zu antworten.
Keine der von Dir zitiertenTextstellen bedarf der Auslegung, außer der in Matth.Kap 5
Die anderen dürfen wörtlich verstanden werden ud sind so gemeint, wie sie da stehen.
Ich denke, Gott macht keine Fehler, wer bin ich ihn zu hinterfragen.
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Irritationen beim Bibellesen 01 - 1.Mose 1-5 und Matthäus 1-5
von Leah am 30.06.2022 01:32Hallo Manuel.
Du hast recht.
Es hätte Baum der Erkenntnis heißen müssen. Von dem aßen sie entgegen dem Gebot und sündigten. Da hab ich nicht aufgepasst.
Bitte entschuldige mein Drumherumgerede. Ich kanns nicht besser.
Ich bitte Dich auch um Entschuldigung für meine Anmerkungen zum Bibellesen. Ich wusste nicht, dass Du da schon so viel weißt. Dazu kenne ich Dich zu wenig. Und ich neige dazu, mich wichtig zu machen
Leah
Manuel1987
Gelöschter Benutzer
Re: Irritationen beim Bibellesen 01 - 1.Mose 1-5 und Matthäus 1-5
von Manuel1987 am 29.06.2022 23:29Hallo und guten Abend,
Also ich habe die Antworten jetzt grade gelesen. Mal ganz grundsätzlich: Ich weiss es ist schwierig, ich neige auch dazu zu weit auszuholen und abzuschweifen, Dinge zu erzählen die nicht viel mit dem eigentlichen Thema, dem Kern des Problems zu tun haben...jetzt grad tu ich es schon wieder
Also verstehe ich das. Dennoch trägt es nicht immer zur Sache bei, das gilt für euch (aus meiner Sicht) gerade auch. Ich habe eben viel gelesen was damit nicht so viel zu tun hat, m.M.n.
Dann...musste ich von Leah das hier lesen:
Da, genau da fängt es an, das erste Missverständnis. So wie ich die Bibel verstehe (und ich verstehe sie vielleicht echt nicht allzu sehr), geht aus den zitierten Versen hervor, das zwei Bäume in der Mitte des Gartens standen. Zwei.
1. Baum des Lebens
2. Baum der Erkenntnis
Zwei unterschiedliche Bäume. Nur vom zweiten war es verboten zu essen....das es verboten war, vom ersten zu essen, davon hat Gott nichts gesagt am Anfang. Aber beide standen von Anfang an im Garten herum. Also könnte man annehmen, Adam und Eva haben vor der Sache mit der Schlange, zwar wie geboten nicht vom Baum der Erkenntnis gemampft, aber vom Baum des Lebens eben schon (da es nicht verboten war, jedenfalls steht davon nichts).
Das ist das erste Problem, das erste was mich irritiert. Das Gott später erst meint, um Himmels willen, Esst bloß nicht auch noch vom Baum des Lebens.
Obwohl nichts steht davon, das es verboten war. Verboten war es nur vom Baum der Erkenntnis, am Anfang.
Da muss man dann nichts von rotem Faden erzählen. Das ganze Drumherum was ihr geschrieben habt, nichts dagegen, aber hier trägt es nicht zur Erklärung des "Problems" bei. Entschuldigung, falls ich irgendwie unfreundlich klinge, aber mir wäre lieb, wir würden uns ganz klar und fast schon spartanisch einfach um das eigentliche "Problem" kümmern, statt das was man gelernt hat und meint zu wissen, ausgiebig zu schreiben, zu Evangelisationszwecken oder sonstwas.
Also, spartanisch, kurz und knapp, nochmal meine Beobachtungen:
- Gott verbietet nur von einem Baum zu mampfen, sonst ist jeder Baum erlaubt
- Es stehen jedoch zwei besondere Bäume herum im Garten
- Von einem werden sie also höchstwahrscheinlich schon auch gegessen haben, weil nicht verboten
- Jetzt wird doch vom verbotenen Baum gegessen
- Plötzlich ist es für Gott schlimm, wenn die beiden auch von dem zweiten besonderen Baum essen, obwohl...sie es zuvor HÖCHSTWAHRSCHEINLICH schon getan hatten
Nicht komisch?
Das andere, mit Kain und wer ihn erschlagen könnte, na ok, das kann man so sehen wie Leah sagt. Muss man aber auch nicht, andererseits.
Das ganze Drumherum, wisst ihr, da leg ich persönlich keinen Wert drauf, hab ich oft genug gehört und gelesen. Ich erhoffe mir also, das ihr das in Zukunft ausbleiben lasst. Wenn ich das wieder bemerke, dann auch kein Problem, bleibt mir noch eines, ignoriere ich das.
Kern der Sache bitte :)
Nochmal Entschuldigung, wenn sich das unfreundlich liest, so ist es nicht gemeint.
Nun noch ein paar Sätze zu ausgewählten Aussagen eures Drumherums.
Nein, ich sehe drumherum-Gerede, was nichts, überhaupt nichfs mit dem eigentlichen zu tun hat.
Naja...so geht es auch, unter anderem. Gibt verschiedene Ansätze, nicht nur "so und nicht anders".
Drum herum Gerede. Christliche Aussagen, die ich nicht mehr lesen kann. Tut mir Leid, aber zurzeit ist das so. Aber nicht nur zurzeit, sondern immer, was hat das mit den zwei Bäumen zu tun?
Burgens Antwort hat, sorry, null mit den zwei Bäumen zu tun.
Na eben nicht! Es gab zwei besondere Bäume, nur von einem war das mampfen verboten, siehe meine Antwort oben. Ich meinte heilen in einem anderen Sinne, aber ok. Nehm ich so hin, die Sache wegen der Heilung.
Den Rest von Cleopatra's Antwort nehm ich auch so hin...ist ok. Nur erklärt es nicht wie es gemeint sein könnte.
Oh man...also ihr tut manchmal so, als wenn man auf sowas nicht selbst gekommen ist schon, das nicht schon tausendfach gemacht hat. Dazu meine Erfahrung: Gott kann alles, aber unterlässt vieles. Das ist was ich gesehen hab.
Nee, eben nicht. Vom Baum des Lebens war es ja nicht verboten, sondern von dem anderen Baum.
Drumherum hoch zehn. Aber Gut, wie gesagt, was Kain betrifft, könnte es das erklären. Ist eingeräumt. Muss aber nicht so sein, wenn du mal genauer überlegst, alles steckte damals noch in den Kinderschuhen, Kain hätte schon echt viel Weitblick haben müssen, um zu berücksichtigen, das später noch weitere Menschen hervor kommen würden, die ihn erschlagen könnten. Und das sie tausend Jahre lebten....vorstellbar, sicherlich, aber du musst zugeben, es klingt völlig verrückt.
Zu Jesu Aussagen, beruhigend, das wir unsere Hände und Augen dranlassen dürfen.
Also wird dem Menschen doch nicht jede Lästerung vergeben? Also wenn einer, einen der Gott liebt, "Narr" nennt, dann beweist er damit, das er Gott ablehnt?
Kann man so sehen, muss man aber auch wieder nicht. Vielleicht sagte er es, meinte es aber nicht. Vielleicht ist er grade von Gott enttäuscht, ich kenne das, und sagt Dinge, die er in Wirklichkeit nicht sagen will, aber nicht anders kann grade? Der Herr ergründet die Herzen, schaut das Herz an denke ich?
Wieso beweist so etwas also irgendetwas? Nee. Passt nicht.
Naja gut. Bitte mir meine Art nicht übel nehmen, aber ich kann so viel christliches Drumherum-Gerede nicht mehr hören/lesen. Wozu macht ihr das eigentlich?
Ich hab meinen Verdacht, den ich aber für mich behalte.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Reaktion auf das neue Gesetz gegen Abtreibung in Amerika
von Leah am 29.06.2022 14:01Eine gute biblische Betrachtung des Themas:
Was Gott zur Abtreibung sagt.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 29.06.2022 11:49Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Irritationen beim Bibellesen 01 - 1.Mose 1-5 und Matthäus 1-5
von Leah am 29.06.2022 09:33Hallo Manuel,
Du siehst, dass hier jeder einen besonderen Aspekt noch genauer uberlegt hat. Ich hab Deine Fragen sozusagen im Überblick beantwortet, Cleopatra hat einige Aspekte vertiefend überdacht nach den Prinzipien dessen, was auch die übrige Schrift erklärt und Burgen hat den roten Faden der ganzen Schrift auch in diesen von Dir genannten Bibelstellen herausgearbeitet.
Das finde ich jetzt richtig schön. So nämlich geht Bibellesen.
Erst liest man und versteht nicht alles. Dann, so mache es jedenfalls ich, betet man zu Gott. Sein Geist erschließt immer das für uns, was wir zum jeweiligen Zeitpunkt schon verstehen und richtig einordnen können. Die Bibel ist selbsterklärend, wir verstehen nach und nach immer mehr richtig, wenn wir sie lesen. Und dann geschieht das Wunder, denn Gottes Wort hat Kraft. Die Bibel sagt, es zerbricht Festungen ( unsere falsche Denkweise), es reinigt ( unser Herz, unser Gewissen), es macht uns eins mit Gott.
So kommt es, wenn wir das Wort hören und tun ( uns ernstlich zu Herzen nehmen und das Erkannte auch im Tun anwenden) zur Wiedergeburt.
Es heißt sinngemäß, wir werden wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch das Wasserbad im Wort. ( 1 Petr. 1.3, 1 Petr 1.23)
Leah
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Irritationen beim Bibellesen 01 - 1.Mose 1-5 und Matthäus 1-5
von Burgen am 29.06.2022 08:48
Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählst!
5.Mose 30,19
Das ist das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und
den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17,3
Ich denke, diese beiden Verse können eine Antwort bilden, denn diese beiden Aussagen
durchziehen die ganze Heilige Schrift von vorn bis hinten.
Dazwischen allerdings findet unser menschliches Leben, unsere menschliche Existenz statt.
Und das ist nicht immer 'Zuckerschlecken'.
Schauen wir uns allein mal unseren Körper an.
Er ist nicht perfekt, jedoch dient er dem Geist Gottes sowie unseren täglichen Aufgaben
zu bewältigen.
Und er ist ein Wunderwerk. Die Wirbelsäule, so fragil sie auch ist, lässt fast alle Menschen
aufrecht durchs Leben gehen.
Jedes Teil dieses Körpers kann auch ein Sinnbild sein für viele andere Erkenntnisse des Lebens.
Jedenfalls ist der Körper das Zelt für Gottes Geist in uns, denn er selbst schenkte uns das Leben.
Erst mit dem sogenannten Sündenfall kam der Tod zu uns und trennte vom Leben.
Man stelle sich mal vor, wie es war, als die Menschen über 900 Jahre als Person miteinander auskommen mussten!
Ist das nicht schrecklich?
Und das jeden Tag, Tag ein Tag aus. Das wäre die reinste Hölle. Was ja auch im NT sehr gut beschrieben worden ist.
Wir heutigen haben ja auch hinlänglich einen Eindruck davon.
Und zum Glück reicht die Lebenskraft meist nur bis ca 90 Jahre aus dem Geist in uns eine Heimat angedeihen zu lassen.
Aber dann - eines Tages - werden wir denselben Körper Jesus Christ haben, dasselbe Material und nie mehr blaue Flecken,
Krebszerfall, Seucherkrankungen usw.
Und genau das ist der Haken der ganzen Lebensgeschichte, denn ein Gottabfälliger Mensch wird diesen wunderschönen,
wiederhergestellten neuen Körper nicht für den umfassenden ganzen Heiligen Geist bekommen.
Und nicht nur wir Menschen. Nein, die ganze Schöpfung samt der Tiere leidet unter dem sündigen, kranken Menschen.
Auch sie wird eines Tages einen neuen Leib bekommen. Welch eine Freude. Also ich freue mich gerade unbändig darauf.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 29.06.2022 08:29
Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählst! 5.Mose 30,19
Das ist das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17,3
Kl: Markus 1,40-45 Jesus heilt einen Aussätzigen - und kann danach nicht mehr öffentlich sein
Bl: Richter 9,50-57 Abimelech wird von einer Frau erschlagen - so vergalt Gott Abimelech das Böse, ....
Erkennt, das Gott ist unser Herr, der uns erschaffen ihm zur Ehr,
und nicht wir selbst:
durch Gottes Gnad ein jeder Mensch sein Leben hat. (David Denicke)
Re: Irritationen beim Bibellesen 01 - 1.Mose 1-5 und Matthäus 1-5
von Cleopatra am 29.06.2022 07:54Guten Morgen,
zu Frage eins:
Gott hat zu Beginn gesagt: Wenn du von diesem Baum isst, dann wirst du sterben.
Mensch hat gegessen, also Konsequenz- das, was Gott gesagt hat.
Wie geschieht das Sterben?
Unterschiedlich. Zum einen eben auch geistig, das geschah sofort, zum anderen aber eben auch körperlich, indem die Menschen nicht mehr vom Baum des Lebens aßen. Geheilt hat dieser Baum übrigens nicht- damals gab es keine Krankheiten, die man heilen musste, diese kamen ja erst mit der Sünde auf die Erde.
Ob Gott eine Katastrophe daraus macht, weiß ich nicht. Er wäre inkonsequent gewesen, hätte er die Menschen nicht rausgeschmissen.
Und Sünde ist auch mega kacke 
Zu deiner zweiten Aussage zu Matthäus fällt mir sofort so mancher Gedanke der letzten Tage ein.
Wir sind soooooo ja, wie soll ich es ausdrücken.... Ich sage mal so... Die Menschheit, die Toleranz, die Einstellungen, die haben sich mit der Zeit enorm verändert.
Dinge, die Gott schlecht findet, waren vor vielen Jahren für die Europäer ganz normal auch schlecht. Aber heutzutage werden Dinge gutgeheißen und weichgespült ohne Ende. Das bedeutet aber nicht, dass die Dinge für Gott immernoch so schlimm sind.
Ein Beispiel sind zum Beispiel diese Kraftausdrücke. Heute kommen sie ganz cool in "Liedern" vor. Im ganz normalen Sprachgebrauch. Wenn Menschen miteinander reden, ist es teilweise völlig normal, Kraftausdrücke zu benutzen.
Vor einigen Jahren noch war das als Ungehorsam und Unsozial verpöhnt! Ich sehe es immernoch als falsch an, denn: Würde man so auch vor der Queen reden? Als ein kleines Beispiel.
Im Grunde genommen wissen wir schon noch, was Benehmen oder Anstand ist. Aber viele "Prominente" leben es ja schon so "cool" vor und gerade Jugendliche machen es dann nach, weil sie davon imponiert sind.
Genau so wie beim Thema Vokabular (welches ja eher zurückgeht, statt vorwärts, viele Wörter werden nicht mehr benutzt, stattdessen englische Worter oder Abkürzen, ein lustiges Zeichen gegen die Evolution, die ja besagt, alles würde vorwärtsgehen und sich verbessern) so ist es auch beim Thema Einstellungen. Wie viel Wert hat ein Leben von Tieren? Von Ungeborenen Säuglingen? Von Armen Menschen, die uns die günstige Kleidung herstellen....?
Diese Dinge zeigen mir: Wenn wir die Bibel lesen mit dem, was darin steht, dann müssen wir nicht von uns und unserer heutigen "Moral" ausgehen. Dann müssen wir schauen, wann was gesagt wurde.
Diebstahl und Flüche, das war damals noch sehr schlimm. Leider heute ja (gefühlt) nicht mehr so.
Die Dinge, die Jesus da in Matthäus 5 gesagt hat, sind Wiederholungen und Erklärungen der gängigen Regeln gewesen. Jesus hat keine neuen Regeln erschaffen, er hat Gottes Richtlinien, die den Juden bereits bekannt waren, näher erklärt. Er hat quasi den Schriftgelehrten dort gezeigt "ihr sagt, man solle diesunddas nicht tun und glaubt dabei, ihr wäret besser? Jetzt erkläre ich euch mal was."
Im Matthäusevangelium musst du übrigens darauf achten, dass Mathäus andere Schwerpunkte hatte. Bei ihm ging es nicht um die Chronologie, sondern vor allem darum, zu zeigen, dass dieser Jesus der Messias und Gottes Sohn war.
Er hat oft das heutige alte Testament mit zitiert.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten
