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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Herzensgebete/Mantras, Heilungen, persönliche Offenbarungen biblisch?
von Burgen am 04.08.2022 20:59wenn die Menschen Jesus in ihr Leben anschließend aufnehmen,
sie die Bibel in die Hand nehmen.
Sie "begnügen" sich nicht mit dieser "Vision", sie haben ein Verlangen nach Gottes Wort und studieren dieses.
Sie lernen darin das, was darin steht und erwarten (soweit ich es gelesen habe) nicht weitere außerbiblische Visionen oder Träume.
Hallo Cleo,
das ist mMn nicht verwunderlich.
Das Verlangen Jesus kennenlernen zu wollen (in diesem Fall, ihn überhaupt erstmal kennenlernen wollen) bleibt eigentlich das ganze Leben immer wieder neu. Bei uns, die wir unser Leben täglich aus Gottes Hand nehmen und ihn ja schon mehr oder weniger kennen über Jahre hinweg, wissen ja um die Bibel und lesen in ihr.
Und doch spricht er auch zu etlichen, ja vielen Menschen sehr direkt. Viele Menschen berichten seine Stimme gehört zu haben, zB wenn sie in Lebensgefahr geraten würden, haben sie ihn ihren Namen rufen hören. Sind dann, wenn es bei der Überwuerung einer Straße war, auf den Ruf einen Schritt zurückgetreten und so am Leben geblieben. Es war weit und breit niemand zu sehen, wer sonst gerufen haben können.
Auch gibt es Beispiele bei Wanderungen. Da hat ein Engel den Menschen beim Abrutschen der Klippe aufgefangen. Da wurde auf den Hilferuf an Gott oder Jesus vom Himmel her eingegriffen.
Es gibt soviele Beispiele und Zeugnisse.
Aber heute habe ich in der Tat gehört von einem Pastor, der in der afrikanischen oder woanders Gesellschaft einer riesigen Menschenmenge mit dem Wort Gottes diente, dass er in den Ländern meist nie mit der Predigt 'fertig' werden kann, weil manchmal sogleich nach dem Lobpreis schon die Heilungen durch Gottes Geist geschehen.
In ähnlichem gottesdienst der meist westlichen Welt, hier in Amerikahat er festgestellt, dass kaum ein göttliches Eingreifen sichtbar wird. Dieser Unterschied liegt seiner Meinung darin, dass die Menschen in den anderen Ländern die Veranstaltungen besuchen, weil sie freudig in Erwartung sind. In der westlichen Welt dagegen, geht meist alles seinen gewohnten Gang in der Kirche. Ein Programm wird sozusagen abgespult.
Kurz und gut, ja, wir haben die Schrift. Und das ist unser Fundament. Gott erhalte uns die Neugier, Freude und Erwartung mit ihm immer inniger in Beziehung zu kommen und zu bleiben. Ich kann für mich bestätigen, dass nach zB einer stressigen Zeit die Schrift ganz besonders ganz neu für mich aufleuchtet. Das finde ich so genial an Gottes Wort. Und sehr hilfreich sind eben auch die Predigten der Gnadenprediger. Früher war ich natürlich auch mit anderen Glaubenspredigern predigtmäßig hörend verbunden.
Aber ich bin durch den Glauben an Jesus zum Glauben an seine Gnade gekommen. Und Joh 3,16 war dabei auch sehr wichtig für mich dann geworden.
Und dann bis heute Sündenbekenntnis - also Umkehr und Dankbarkeit und weitergehen.
Also nicht die Buße war das Erste, sondern Jesus, seine Liebe und Rettung. Und das finde ich genial und lerne nie aus. Das ist so spannend ...
Re: Herzensgebete/Mantras, Heilungen, persönliche Offenbarungen biblisch?
von Cleopatra am 04.08.2022 20:02Ich habe heute ein Buch zuEnde gelesen, in dem es um Muslime geht, die zu Jesus gefunden haben.
Im letzten Beitrag habe ich hier schonmal etwas dazu geschrieben.
Es ist bemerkenswert, wie oft Jesus den enschen in Ländern, in denen die Bibel veboten ist, begegnet.
Es sind Begegnungen, die uns hier vielleicht nicht so bekannt sind, sie sehen ihn richtig.
Was mir aber dabei auffällt ist, dass das Ziel, die Folge immer die ist, wenn die Menschen Jesus in ihr Leben anschließend aufnehmen, sie die Bibel in die Hand nehmen. Sie "begnügen" sich nicht mit dieser "Vision", sie haben ein verlangen nach Gottes Wort und studieren dieses. Sie lernen darin das, was darin steht und erwarten (soweit ich es gelesen habe) nicht weitere außerbiblische Visionen oder Träume.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen
von Pneuma am 04.08.2022 19:27Betrachtung am 4. August - Trost in innerlicher Trockenheit
Bei Überdruss und Schmerz und Wunden
Bewähret sich die wahre Liebe.
Die ohne Freude fern verbliebe,
Wird ungetreu und falsch befunden.
1. Warum bist du traurig, dass alle Andacht dir verleidet ist, dass du die Freude nicht mehr darin findest, dass deine Liebe zu Gott erloschen scheint. Du seufzt, dass jedes Werk der Abtötung, das dir sonst so leicht war, dir nun unerträglich scheint, dass du nur mit großer Mühe einen Sieg über dich selbst erringst, dass du in Finsternissen schmachtest, und dass Gott sein Angesicht vor dir verbirgt. Gehe in dich und forsche! Vielleicht hast du Gott die Treue gebrochen, die Anzahl deiner Opfer verringert, oder nährst du etwa eine fremde Liebe in deinem Herzen? Ist dies so, so wundere dich nicht, dass Gott seinen Trost dir entzieht, sondern kehre zu deiner Treue zurück, und er wird sein Angesicht dir wieder in Freude zeigen.
2. Vielleicht aber lässt Gott aus weisen Absichten es zu, dass du nur Bitterkeit und Mühsale in seinem heiligen Dienst findest, wo anderen alles so leicht und freudvoll wird. Keiner auch noch so frommen Seele steht es frei, die Freude seiner göttlichen Liebe nach Verlangen zu empfinden. So erschrick denn nicht, wenn du selbst sie nicht empfindest. Dieser Überdruss an göttlichen Dingen, diese innerliche Trockenheit ist oft nur eine Reinigung der Liebe. Und wirft dein Herz dir nichts vor, hast du dich nicht einer sträflichen Nachlässigkeit überlassen, so bezeugt selbst dein Schmerz die Aufrichtigkeit deiner Gottesliebe.
3. Dieser innerliche Überdruss, der weder Geschmack am Gebet noch an guten Werken mehr findet, und worin du so oft dich überwinden musst, ist ein Kreuz mehr, dass Gott deinen übrigen Trübsalen beigibt. Und trägst du es geduldig, so wird es deine himmlischen Belohnungen reichlich vermehren. Die Vollkommenheit des Gebetes und der Werke hängt nicht von der Freude ab, die wir dabei empfinden, sondern von dem Willen und der Beharrlichkeit. Es wäre wohl sehr zu wundern, dass ein Werk dir schwer fällt, wenn die Salbung der Gnade alles versüßt. Aber in Überdruss und Untröstlichkeit Gott unbeirrt treu dienen: dies ist eine reine, eine edle und großmütige Liebe. "Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren." (Johannes 14,21)
Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)
Liebe Grüße, Pneuma
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 04.08.2022 17:59Die dritte Ankündigung von Leiden und Auferstehung Jesu
10,32 Während sie auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die ihm nachfolgten aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand.
Jesus braucht eine Zeit der Besinnung, dann entschließt Er sich, nochmals über das, zu seinen Jüngern, zu reden, was Ihm auf den Herzen liegt. Er gibt nicht auf, obwohl er es schon zwei Mal vergeblich versucht hat.
Danke Herr, dass Du beharrlich bist und uns nicht aufgibst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 04.08.2022 15:46Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Herzensgebete/Mantras, Heilungen, persönliche Offenbarungen biblisch?
von Leah am 04.08.2022 15:30Wir reden aneinander vorbei. Egal.
Zurück zum Thema.
Das Herzensgebet und allerlei andere, nicht nur spirituelle Werke beinhalten, dass wir Gott etwas anbieten, um etwas zu bekommen. Die Schrift sagt aber, dass Gott sich derer erbarmt, die demütig und mit zerschlagenem Geist kommen und dass Gott aus Gnade gibt und nicht, um eine Leistung zu belohnen. Davon sprechen diverse Verse und der Galater Brief.
Sehr deutlich ist dazu Römer 4,4 - 6
Wer mit Werken umgeht, der rechnet mit Lohn, wer wirklich Gottes Gnade haben will bzw. daraus gerechtfertigt werden will ( Das ist die Errettung), der kommt im Glauben an die Gnade und das Erbarmen Gottes mit leeren Händen und bittet einfach, egal was fehlt.
.
Woran erkennt man eine Irrlehre:
- Sie widerspricht der Schrift.
- Sie macht das vollkommene Werk und die unendlich große Gnade Gottes kleiner ( und von etwas abhängig, was der Mensch dafür geben will)
- Sie macht den Menschen größer, der Leistung erbringt, um sich Gottes Gunst zu verdienen und gegenüber den anderen Christen besser dazustehen
- Sie entspricht dem menschlichen Naturell, für sich Anerkennung und Ehre zu bekommen und gelten zu wollen.
Es ist sehr einfach,das Evangelium zu begreifen. Das geht mit dem Kopf. Aber es geht sehr schwer, es zu ergreifen, denn dazu muss man mit dem Herzen eine 180 Grad Wende machen und zu Gott als Bettler kommen. Als einer, der nichts bringen kann außer Sünde und Versagen und um Vergebung und Gnade fleht..
Wer aber an Gottes Gnade glaubt und sein Erbarmen begehrt, weil er erkennt, dass er nichts hat und nicht bringen kann, was Gott gefällt, der will Gottes Gnade und damit das Wasser des Lebens wirklich umsonst. Keine angezündeten Kerzen, keine Atemtechnivken, " Bußübungen", Pilgerreise, Gesetzeswerke oder andere guten Werke gefallen Gott, weil er alles unter die Sünde eingeschlossen hat ( Galater 3,22).
Selig sind die geistlich Armen, denn Ihrer ist das Himmelreich. (Mt.5,3)
Das wirklich zu glauben dauert. Wenn der heilige Geist wirklich wirkt, dann beweist er uns schmerzhaft unsere völlige Untauglichkeit und genau das macht uns frei für die Liebe und das Erbarmen Gottes. Erst dann bekommen wir das Wasser des Lebens umsonst. Und es gibt keines, das wir gegen gute Werke eintauschen oder kaufen können.
Gott sagt in seinem Wort: Frömmigkeit ist kein Gewerbe.
Glaube ist aber das Evangelium mit dem Herzen zu glauben und den Lippen zu bekennen. Das heißt, dass das, was man sagt und tut nicht dem widerspricht, was man ( angeblich) glaubt. Man kann nicht Erbarmen oder Gnade ( freiwillige Gabe) sagen und Lohn meinen.
Deshalb bittet Christus für die, die durch ihr Wort an ihn glauben...( siehe Johannes 17) und nicht für die, die nur mit den Lippen bekennen, dass sie das Wort von der Errettung mit dem Kopf verstanden haben. Das ist Buchstabenglaube.
Leah
Nachtrag:
Hallo Burgen,
Und obwohl wir nichts bringen können, um Gnade zu verdienen ( das ist in sich selbst ein Widerspruch), gehört Glaube und Gehosam untrennbar zusammen. Wer nicht gehorchen will, wie in Deinen Beispielen, der handelt nicht im Glauben sondern sündigt.
Re: Herzensgebete/Mantras, Heilungen, persönliche Offenbarungen biblisch?
von nobse am 04.08.2022 14:43Hallo Leah,
man kann davon mehr haben, als zum Zeitpunkt der Bekehrung. So wie ich das sehe, hast DU das noch nicht erkannt.
Lg, nobse
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Herzensgebete/Mantras, Heilungen, persönliche Offenbarungen biblisch?
von Burgen am 04.08.2022 13:40Sie dürfen der Schrift nicht widersprechen und nichts hinzufügen.
Zum Beispiel:
Gott hat mir gesagt, ich darf xy heiraten, darf nicht dem Gebot widersprechen, dass wir im Herrn heiraten sollen. Leah
Bezogen auf 'Partnerwahl:
Da gibt es zwei gute Beispiele aus den letzten fast 50 Jahren:
1) Eine Frau, Christin mit einer Gruppe Frauen im Bibelkreis:
Sie ist davon überzeugt, dass der Heilige Geist ihr gesagt hat, sie solle anstelle von Gloria Kopland dessen Frau sein. Und sie setzte alles daran, auch durch Gebet, der Bibel usw. dass dieses auch geschehen würde. Sogar ein Hochzeitskleid trug sie und spielte die Hochzeit mit Kenneth Copland durch.
2) Das genaue Gegenteil:
Joyce Meyer war dabei das Auto ihrer Mutter zu waschen als David Meyer dazu kam und scherzhaft sagte, dass sie doch auch sein Auto waschen solle.
Das lehnte sie natürlich ab. Daraus entwickelte sich jedoch, dass die Beiden 6x miteinander ausgingen und er ihr anschließend den Heiratsantrag machte.
Das kam so: Er war Christ, Mitte 20 und wollte nun heiraten. Dafür sprach er mit Gott, dem Vater und bat ihn, ihm eine Frau zu schenken, der er eine Hilfe sein könne. Und w i e er dieses Gebet erhört hatte!
Er bekam eine Frau zur Ehefrau, die völlig kapputt, seelisch ein Wrack und voller Angst war.
Aber sie lernte Gott, Jesus zu lieben und sich auch ihrem Ehemann unterzuordnen.
Dabei wollte sie unbedingt das haben, was David ihr Mann hatte, denn er war ein schon reifer Christ und lebte seine Freude am Herrn aus, komme was wolle.
Das ging und geht natürlich nicht ohne Hilfe des Heiligen Geistes, der allein Herzen verändert.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Herzensgebete/Mantras, Heilungen, persönliche Offenbarungen biblisch?
von Burgen am 04.08.2022 13:23Aber wir müssen persönliche Offenbarungen anhand der Schrift prüfen, ob sie von Gott sind.
Sie dürfen der Schrift nicht widersprechen und nichts hinzufügen.
Zum Beispiel:
Gott hat mir gesagt, ich darf xy heiraten, darf nicht dem Gebot widersprechen, dass wir im Herrn heiraten sollen. Leah
Hallo Leah,
ich weiß, dass das stimmt.
Aber - das ist meist umgangssprachlich ein Widerspruch.
Und ehrlich, es ist nicht möglich für mich meist ein 'normales' Gespräch zu führen.
Du vermittelst mir ständig, dass ich nicht die Bibel 'richtig' lese und somit auch nicht recht verstehe.
Nur dann, wenn du ein 'ja' dazu hast.
Du selbst sagst ja von dir, dass ein dein Auftrag ist, andere auf die Buße, die ihnen fehlen scheint, hinweisen zu müssen.
Ja, sogar ist dein Auftrag, diese Menschen aus der Finsternis zu reißen.
Also, ich möchte mich hier friedlich austauschen, auch wenn andere mal oder oft, manchmal eine andere Meinung vertreten.
Die Gefahr ist oftmals eine religiöse Sozialisation gewesen. So in etwa: du sollst, du darfst, du sollst nicht, du darfst nicht.
Das entspricht dem AT zu der Zeit, bevor Jesus Christus die Welt mit Gott-Vater versöhnt hat ... und jetzt unsere Person der
Gnade ist - Genau wie in dem Gleichnis der beiden verlorenen Söhne.
Ich bin mir nun sicher, dass meine Worte von dir zerlegt werden und gegenargumentiert wird.
Darauf werde ich nicht eingehen.
Re: Herzensgebete/Mantras, Heilungen, persönliche Offenbarungen biblisch?
von Cleopatra am 04.08.2022 12:41Hm, wo hast du das gefragt.....? Was dir fehlt...?
Magst du meinen Beitrag vielleicht nochmal nachlesen..? Ich meine, jetzt schon genügend berichtigt zu haben, wo ich eine persönliche Meinung schreibe, wo ich etwas beurteile, wann ich einen Bibelvers anders lese, wann Themen oder Personen besprochen werden und wo ich etwas allgemein zu einem Thema beitrage.
Leute- es ist schwer, in einer Art "Streitgespräch", in dem es irgendwann nurnoch ein Hin und Her gibt, zu beenden. Aber ihr seht ja, dass es nichts bringt.
Ich versuche, das Thema wieder aufzugreifen.
Das Thema "Evangelium" ist gerade nicht Thema dieses Threads. Und eine lange Diskussion über eventuelle Missverständnisse, vor allem, wenn Opfer-Täter-Gewichtungen stattfinden, sind nicht fruchbar oder zielführend.
Jeder kann ja den Verlauf der Threads gut selbst nachlesen.
Deshalb meine Bitte, dass das Thema hier in diesem Thread bewahrt bleibt, damit nicht irgendwann moderativ editiert werden muss, was anschließend wieder zu neuem Frust führt.
Schön, dass wir hier gleicher Meinung sind.
Den zweiten zitierten Satz sehe ich als "nicht Maßstab", sondern als "kann ein Zusatz sein" an, aber ich denke auch, dass Gott ganz oft- ich denke da auch gerade an verfolgte Christen- gerade durch das Gefühl der Geborgenheit, Sicherheit, Liebe seine Gegenwart zeigt.
Es gibt aber auch Menschen, die mit ihren Emotionen zB nicht so stark vertreten sind. Mir erzählte eine Person mal vor längerer Zeit, dass sie aufGrund ihrer frühkindlichen Erfahrungen ihre Emotionen gaaaanz lange gar nicht spüren konnte, es war eine Art Schutzmechanismus ihrer Psyche gewesen. Ähnliches kenne ich auch in manchen Gebieten.
Hier bin ich zB auch sehr dankbar, dass Gott auch durch zB Erinnerung an biblische Verse, durch Gespräche mit anderen Personen, durch Situationen und so weiter handelt. Das mag manchen vielleicht zu "sachlich" sein, oder zu "Schrift-Fixiert ohne Lebendigkeit im Geist". Gott ist so kreativ, so individuell. Er kennt unsere Grenzen und das, was wir wirklich brauchen.
Eine Witwe erzählte auch öfters, dass sie ganz genau spüren konnte, wenn für sie gebetet wurde. Bestimmte Bibelverse oder eine Karte gaben ihr ganz arg Trost in sehr traurigen Zeiten.
Opendoors berichtet sehr oft über Erfahrungen verfolgter Christen. Gerade lese ich ein Buch über Muslima, wie unterschiedlich sie Jesus kennengelernt haben in einer "Welt", in der die Bibel Todesstrafe bedeutet. Zu diesem Buch gibt es noch zwei weitere Bücher, die von Gottes Wirken und individueller "Anziehung" sprechen und bezeugen, wo die Bibel eben nicht exestieren kann. Diese Menschen leben später als Christen in Lebensgefahr, weil sie die Bibel ins Haus nehmen, weil sie von Jesus sprechen.
So persönlich handelt unser Gott- er interessiert sich eben auch für uns, obwohl er die ganze Welt in seiner Hand hällt.
Das können wir glaube ich nie so richtig begreifen.
Was mir eben hier auch immer wichtig ist (und ich schreibe immernoch allgemein zum Thema), ist eben die Prüfung anhand der Schrift.
Gott handelt nicht entgegengesetzt der Schrift. Die Bibel ist und bleibt eben Maßstab. Gerade, weil der Mensch im Gebiet der Emotionen sehr ansprechbar und eben auch manipulierbar ist.
Und wir dürfen so dankbar sein, dass wir hier diese Bibel so frei zugänglich haben! Wir können udn dürfen jederzeit prüfen, das ist gar nicht mehr sooooo normal und selbstverständlich.
Drum nehmen wir dieses Privileg ernst und nehmen es dankbar an.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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