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Thomas0365

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Re: Offenbarung

von Thomas0365 am 18.11.2022 18:53

Hallo Lea,

danke für deine beiden Beispiele die aufzeigen können, wie stark man heutzutage mit klaren biblischen Positionen anecken kann und auch Verfolgung erleiden tut. Allerdings unterlasse ich es - mittlerweile - all das, was nicht meinem christlichen Werteempfinden und Verständnis entspricht dann auch noch anzuprangern. Jesus hat zum Beispiel kein Wort über die Homosexualität verloren und hat mit seiner (Gottes) großen Weisheit vermeiden können, das eine beim Ehebruch ertappte Frau gesteinigt wurde.

Paulus schreibt zu diesem Thema in 1. Korinther 5,

9 Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr nichts zu schaffen haben sollt mit Unzüchtigen.
10 Damit meine ich nicht allgemein die Unzüchtigen dieser Welt oder die Habgierigen oder Räuber oder Götzendiener; sonst müsstet ihr ja die Welt verlassen. 11 Vielmehr habe ich euch geschrieben: Ihr sollt nichts mit einem zu schaffen haben, der sich Bruder nennen lässt und ist ein Unzüchtiger oder ein Habgieriger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit so einem sollt ihr auch nicht essen.

12 Denn was gehen mich die draußen an, dass ich sie sollte richten? Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind?

13 Die aber draußen sind, wird Gott richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!

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Thomas0365

61, Männlich

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Re: Offenbarung

von Thomas0365 am 18.11.2022 17:59

Um mit den Sendschreiben - die uns alle angehen und Bedrohungen für jede Gemeinde von innen und von aussen aufzeigen - zügig voranzukommen, heute noch 2 weitere Verse in der Kurzbetrachtung:

Offenbarung 2,

14 Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du solche dort hast, welche die Lehre Bileams festhalten, der den Balak lehrte, einen Fallstrick[o. einen Anstoß zur Sünde] vor die Söhne Israel zu legen, sodass sie Götzenopfer aßen und Unzucht[oder Hurerei] trieben.
15 So hast auch du solche, die in gleicher Weise die Lehre der Nikolaiten festhalten.

Pergamon - erst äußeren Drucks standhaft gewesen, dann sich wieder heidnischer Lehre geöffnet, als Mittelpunkt des Kaiserkultes mit einem großen Zeusaltar (siehe Baalskult)  auf der Akropolis und vielen Pilgern, um im Tempel des Asklepios (Gottes der Heilkunst) geheilt zu werden. Bileams Anstoß (siehe 4. Mose 22-24) dann dahinführend, das es heißt dann in 4. Mose 25,

1 Und Israel blieb in Schittim. Und das Volk fing an, Unzucht zu treiben mit den Töchtern Moabs;
2 und diese luden das Volk zu den Opfern ihrer Götter[1] ein, und das Volk aß und warf sich nieder vor ihren Göttern[2].
3 Und Israel hängte sich an den Baal-Peor. Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen Israel.

Die Moabiter (Ruth, die spätere Urgroßmutter Davids war eine Moabiterin) entstammen der Verbindung von Lot und seinen beiden Töchtern (Moabiter und Ammoniter).  Verehrten den Gott Kemosch und verehrten hier einen Gott des Krieges, der Berge, des Wetters mit damit verbundener Fruchtbarkeit für den Ackerbau, sowie Fruchtbarkeitsrituale - vielleicht hier, den mittlerweile auch bei uns wieder "salonfähigen" gemachten ungezügelten Sex, worin dann das Volk Israel Probleme bekam in Folge. Sich der Unzucht und dem Essen von Götzenopferfleisch zu enthalten ist dann immer wieder eine Aufforderung an Christen, die sich aus dem Heidentum zu Jesus Christus bekehrten.
Die Nikolaiten hatten dann wohl die Lehrauffassung, das man körperlich ruhig ausschweifend sexuell verkehren könnte, da dies dem geistlichen Leben nichts anhaben könne. Trennten also hier sehr stark das körperliche von dem geistigen/geistlichem Leben. Während wir uns als Christen unseren Körper als Tempel des heiligen Geistes betrachten, den es nicht zu verunreinigen gilt.

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Offenbarung

von Leah am 18.11.2022 17:38

Ich denke, dass das sogar sehr schnell Thema sein kann, auch in Deutschland, dass unser Glaubensbekenntnis mit der Gesetzgebung kollidiert. Und es wird nicht einfach sein,  dann wirklich ein treuer Zeuge zu sein. Von den Anfechtungen, die Du nennst, ganz zu schweigen. 

Ich denke da aktuell an Olaf Latzel oder an die Familie Furdui aus Rumänien, der man 6 Kinder weggenommen hat. Es kann durchaus schnell gehen.

Bitte, das soll nicht dazu auffordern über Olaf Latzel oder die Familie zu diskutieren.
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.11.2022 17:40.

Thomas0365

61, Männlich

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Thomas0365 am 18.11.2022 15:50

"Danke Herr, für Deine Vergeben und dass auch wir vergeben dürfen."

Wenn ich konstruktiv ergänzen darf.
Das auch wir vergeben SOLLEN - ist es doch entsprechend dem "Vater unser" nun auch eine schuldige Pflicht denen zu vergeben, die an uns schuldig geworden sind. Denn wenn wir anderen nicht vergeben, wird auch Gott unsere Verfehlungen ahnden.

Frieden mit Gott können wir dann als Christen unbeeinflusst von den friedlichen oder feindlichen Intentionen anderer  haben. Um aus Gott heraus zu wirken bedarf es dann nur eines persönlichen Friedens mit und in Gott.

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Thomas0365

61, Männlich

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Re: Offenbarung

von Thomas0365 am 18.11.2022 13:38

Offenbarung 2,


12 Und dem Engel der in Pergamon (seienden) Gemeinde schreibe: Dies sagt der Habende das Schwer - zweischneidige, - scharfe.
13 Ich weiß, wo du wohnst, wo der Thron Satans (ist), und du hälst fest  - meinen Namen, und nicht hast du verleugnet den Glauben an mich auch ind en Tagen Antipas (=als Antipas...getötet wurde)  -mein Zeuge, mein treuer, der getötet wurde bei euch, wo der Satan wohnt.

Pergamon (bedeutet soviel wie "hoher Turm"  oder "gründlich verheiratet" ) als Gemeinde nun dort ansässig, nicht inmitten der Synagoge des Satans der Juden zuvor in Smyrna nur Bedrängnis im Gefängnis erleidend, sondern hier bei dem Thron Satans wohnend, unter dem Gericht des zweischneiden Schwertes des Wortes Gottes (hier die Spreu vom Weizen zu trennen)  nun sogar für Einzelne den Märtyrertod findend.

Frage an uns: Auch wenn wir hier in den Deutschland wohl nicht um unseres Glaubens willen gesteinigt werden, wo haben wir selbst die Erfahrung gemacht, angefeindet und mundtot gemacht zu werden oder wo fehlen uns manchmal einfach nur die Worte?


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Thomas0365

61, Männlich

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Re: Offenbarung

von Thomas0365 am 18.11.2022 13:20

Danke für den Hinweis Plueschmors,

sicherlicher erleichtern kurze Beiträge eine Diskussion hier, die ja auch schon stattgefunden hat und stattfinden tut. Nicht immer können Aussagen zu Bibelversen aber nun im Telegrammstil erfolgen und wie lang nun von jedem User hier dessen Beiträge dann sind, das möchte ich keinem vorschreiben. So wie sich der eine dann bereit erklärt auch längere Beiträge lesen zu können und lesen zu wollen und andere wiederum vielleicht nur noch mit Smilies diesbezüglich kommunizieren wollten.

Aber - ich werde mich deinen Wünschen anpassen und nun nur noch kurz und knackig wichtige Gedanken(anstöße) geben, die dann vielleicht noch einen größeren Leserkreis erschließen und mit einbeziehen können.

Das Problem bei kleinen Häppchen bleibt dann natürlich, das es schwerer wird, in die Tiefe zu gehen und auch zeitraubender, wenn ich von 404 Versen aus der Offenbarung nur jeden Tag einen behandele. Aber -- ein Versuch wäre es wert. 

Liebe Grüße,
Thomas

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Plueschmors
Gelöschter Benutzer

OT: Offenbarung

von Plueschmors am 18.11.2022 12:47

Hallo Thomas,

eine herzliche Bitte meinerseits: Ich finde Deine Beiträge hier im Thread viiieeel zu lang. Wer wollte das alles lesen oder könnte sich die Zeit für eine ganze Abhandlung nehmen, die es ja mindestens bräuchte, um Deiner Eröffnung einigermaßen gerecht zu werden? Vermutlich die wenigsten. Sieht man ja auch an den Antworten bisher. Da wären sicher mehr gekommen, wenn Du Dich kürzer gefaßt hättest.

Die Offenbarung des Johannes ist natürlich ein ganz besonders spannendes Thema. Aber auch ein eher schwer verdauliches. Häppchenweise wäre es m.E. bekömmlicher, als gleich das komplette Buffet zu eröffnen. Das ist hier ja kein Blog, sondern ein Diskussionsforum. Es macht sehr wenig Spaß, erstmal sechs ellenlange Beiträge nacheinander (!) mit 4.052 Wörtern (!) insgesamt vor den Latz geknallt zu bekommen. So etwas ist keine Diskussion, sondern ein Vortrag mit immerhin der Möglichkeit, abschließend Fragen stellen zu dürfen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Du im echten Leben eine Diskussion mit solch ausschweifenden Monologen beginnst. Oder doch?

Du kannst ja schreiben, wie Du willst, aber kürzer wäre m.E. netter.

Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.








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Thomas0365

61, Männlich

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Re: Die Auserwählten und die Auserwählung

von Thomas0365 am 18.11.2022 12:06

Hallo Burgen,

hätte in Eden alles "gut" sein können, hätte Gott nicht den neuen Adam (Christus) schon im Blick gehabt, wenn es heißt in 1. Korinther 15 (nach der Hoffnung für alle, die versucht es verständlicher auszudrücken),


45 In der Heiligen Schrift heißt es ja von Adam, dem ersten Menschen, dass er »ein lebendiges Wesen« wurde. Er trug jedoch nur irdisches Leben in sich. Aber Christus, der letzte Adam, war erfüllt vom Geist Gottes, der unvergängliches Leben schenkt.[Wörtlich: Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele, der letzte Adam wurde zu einem Leben schaffenden Geist.]
46 Zuerst kommt der irdische Körper, und dann erst der unvergängliche – nicht umgekehrt.
47 Adam, den ersten Menschen, erschuf Gott aus Staub von der Erde; aber der neue Mensch, Christus, kommt vom Himmel.
48 So wie Adam sind Menschen, die nicht zu Christus gehören; sie tragen bloß irdisches Leben in sich. Menschen, die zu Christus, dem himmlischen Adam, gehören, tragen auch sein himmlisches Leben in sich.
49 Als Nachkommen Adams sind wir ihm ähnlich geschaffen. Aber eines Tages werden wir dann wie Christus einen himmlischen Leib haben.


Gott hat also erst dieses zeitlich begrenzte Universum geschaffen, in dem er zuerst in Adam (und dann aus Adam Eva) einen Menschen geschaffen hat, mit einem irdischen - diesem Universum entsprechendem - Leib/Körper. Der aber noch nicht das Non-Plus Ultra darstellen sollte, wenn Christus - der neue Adam dann in uns, in dessen Bild wir verwandelt werden soll - in einem zukünftigen, unvergänglichen ewigen Universum dann das Ziel ist.

In 1. Korinther 15 führt Paulus zuvor aus:

21 Der Tod ist durch die Schuld eines einzigen Menschen in die Welt gekommen. Ebenso kommt auch durch einen Einzigen die Auferstehung.
22 Wir alle müssen sterben, weil wir Nachkommen von Adam sind. Ebenso werden wir alle zu neuem Leben auferweckt, weil wir mit Christus verbunden sind.[Oder: Alle Menschen müssen sterben, weil sie Nachkommen von Adam sind. Ebenso werden einmal alle Menschen durch Christus vom Tod auferweckt.]

Zum Thema Sündenfall sagt Paulus dann zum Schluss hier:

53 Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.
54 Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dies Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in den Sieg.
55 Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?«[1]
56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.

Und was ist nun die Sünde? Doch allein die Begierden in Adam und Eva die zum Abfall/Ungehorsam dann erst geführt haben, die den alten Adam in uns auszeichnen (Augenlust/Fleischeslust/hoffärtiges Leben - wie es Luther übersetzt)

liebe Grüße,
Thomas

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Merciful

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Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 18.11.2022 11:26

Wir lesen heute, am 18. November 2022, im Buch Hiob 29,01 - 29,06.
 
Hierauf fuhr Hiob in seiner Rede so fort:
 
O daß es mit mir noch so stände wie in den früheren Monden,
wie in den Tagen, wo Gott mich behütete, –
 
als seine Leuchte noch über meinem Haupte strahlte
und ich in seinem Licht durch das Dunkel wandelte,
 
so, wie es mit mir in den Tagen meiner Vollkraft stand,
als Gottes Freundschaft über meinem Zelt waltete,
 
als der Allmächtige noch auf meiner Seite stand,
meine Söhne noch rings um mich her waren,
 
als meiner Füße Tritte sich in Milch badeten
und jeder Fels neben mir Bäche von Öl fließen ließ!
 
(Hiob 29,1-6; Menge Bibel 1939)
 
Wir lesen im Brief des Jakobus 03,17 - 03,18.
 
Die Weisheit dagegen, die von oben kommt,
ist fürs erste lauter, sodann friedfertig, freundlich, nachgiebig,
reich an Erbarmen und guten Früchten, frei von Mißtrauen und ohne Heuchelei.
 
(Der Same) aber, (der) die Frucht der Gerechtigkeit (hervorbringt),
wird in Frieden für die gesät, die Frieden stiften.
 
(Brief des Jakobus 3,17-18; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen

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Re: Die Auserwählten und die Auserwählung

von Burgen am 18.11.2022 10:19


Hallo und guten Morgen 

Pneuma schrieb eingangs:
4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war,
  dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe;
5 er hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus 
  nach dem Wohlgefallen seines Willens,

Epheser 1, 13 u 14 gibt ganz gut Aufschluss darüber, wer gemeint ist und was gemeint ist. 

Da heißt es: 
13 In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung gehört habt - in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt mit dem Heiligen Geist der Verheißung, 
14 der das Unterpfand unseres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Lob seiner Herrlichkeit. (Schl 2000) 

Ich verstehe es so, dass grundsätzlich jeder Mensch zunächst von Gott, dem Schöpfer (damals der Mensch Adam und der Mensch Eva) erschaffen wurde, weil Gott es sich ausgedacht hat und dann ausgeführt. 
Es hätte alles sozusagen gut sein können, wenn es eben den gefallenen ehemaligen Lobpreisengel und sein Gefolge nicht gegeben hätte. 

Jedoch dann, die Bibel gibt im weiteren Verlauf deutlich Hinweise darauf, dass eine fortwährende Scheidung zwischen der Menschheit geschah. Nämlich, Gottes Liebe zu den Menschen, seine fortwährende Hoffnung, dass die Menschen - inzwischen das damalige Leben der Sippschaft Abrahams - und weiter durch das sogenannte AT - , ihn endlich lieben würden. 

Auf dem Wege ergaben sich unendlich viele 'Baustellen', die letztlich ausschließlich durch Jesus aus dem Weg geräumt werden konnten und können. 
In diesem Zustand lebt seit 2000 Jahren die derzeitige Menschheit. 

Und es geht nun eben darum, das Evangelium des Petrus und Paulus nicht aus dem Blick zu verlieren - und  i n  Ihm - zu leben. Durchzuhalten, bis die Lebenszeit auf Erden zuende ist. 

Soweit erstmal zur Auserwählung und den Auserwählten. Da denke ich, dass diese Chance ebenfalls auch diejenigen haben, die ablehnend sind für die lebendige Botschaft Jesu sind oder sogar die Christen verfolgen. Es wird ja immer mehr und grausamer - wie uns vor Augen und Ohren kommt. 

LG 
Burgen 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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