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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld
von Leah am 29.08.2022 07:51Hallo Sara, hallo Cleo,
was ich so tröstlich finde, ist, dass sich Gottes Kraft in den Schwachen als mächtig erweist.
Leah
Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld
von Cleopatra am 29.08.2022 07:21Guten Morgen,
ich finde es total tröstend, dass Gott uns auch etwas zumutet. Jedem gibt er etwas.
Ja, und genauso ermutigend und tröstend ist es auch, dass er uns nicht überfordert.
Gestern Abend hatte ich ein sehr nettes Gespräch, ich habe eine Person kennengelernt, die in Kürze ein Studium (für Gott) beginnt.
Wir hatten uns auch darüber unterhalten, dass Gott gerade in den Schwachen stark ist, um sich zu verherrlichen (1. Korinther, ich glaube das zweite Kapitel).
Deshalb können wir auch ganz entspannt, aber eben auch innerlich offen und bereit sein.
Gott ist schon wirklich ein unglaublich liebevoller Vater 
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
blessings44
Gelöschter Benutzer
Re: Fröhliche Worte, die wohl tun !
von blessings44 am 28.08.2022 20:07Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld
von Sara am 28.08.2022 14:33Liebe Cleo,
danke, für das Einfügen der gesamten Bibelstelle und danke für das Teilen deiner Gedanken dazu, die ich sehr inspirierend finde. Mir kommt noch ein Zitat von Arnold Janssen dazu in den Sinn:
Wenn wir alles tun, was in unseren Kräften steht, dann tut Gott das übrige.
Ist es nicht ein Segen, dass niemand sich überfordern muss und Gott die Kräfte verteilt, die wir für die Aufgaben, die er UNS zugedacht hat benötigen? Und mehr noch: Wenn uns die Kräfte ausgehen, wir aber auf der richtigen Spur sind, werden sie einfach immer wieder erneuert.
Herzliche Grüße
Sara
Re: Gute - Laune- Thread
von elisabeth am 28.08.2022 11:25Heute habe ich gute Laune,bin Dankbar in allen Dingen.
Mir geht es gut.
Seid Wachsam in allen Dingen.
Beten,Danke, Liebe,Hoffnung.
Bibel lesen
Glaube Liebe Hoffnung 
blessings44
Gelöschter Benutzer
Re: Fröhliche Worte, die wohl tun !
von blessings44 am 28.08.2022 11:06Sprüche 3.17 Teil 1
.. ihre Wege*
sind freundliche Wege
*die Wege der Weisheit
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 28.08.2022 09:15Sonntag, 28. August 2022, 19.30 im Raum Hauskreis-Miteinander
Herliche Einladung
Chestnut und Team
Re: Losung von Heute den 27.8.22
von elisabeth am 28.08.2022 09:08Sonntag, 28. August 2022:
Tut kund seine Herrlichkeit unter den Nationen,
unter allen Völkern seine Wunder.
Psalm 96,3
Paulus schreibt:
Betet für uns,
auf dass Gott uns eine Tür für das Wort auftue.
Kolosser 4,3
Wir wollen Gott Preisen und Ihm Danken.
Beten ist wichtig
Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld
von Cleopatra am 28.08.2022 07:41Guten Morgen,
ich zitiere mal die Texte am Stück, ja?
Lukas 19, 11 Während sie aber dies hörten (dies- Jesus war gerade bei Zachäus gewesen) fügte er noch ein Gleichnis hinz, weil er nahe bei Jerusalem war, und sie meinten, dass das Reich Gottes sogleich erscheinen sollte.
12 Er sprach nun: Ein hochgeborener Mann zog in ein fernes Land, um ein Reich für sich zu empfangen und wiederzukommen.
13 Er berief aber zehn seiner Knechte und gab ihnen zehn Pfunde und sprach zu ihnen: Handelt ⟨damit⟩, bis ich ⟨wieder-⟩komme!
14 Seine Bürger aber hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns König ist!
15 Und es geschah, als er zurückkam, nachdem er das Reichempfangen hatte, da sagte er, man solle diese Knechte, denen er das Geld gegeben hatte, zu ihm rufen, damit er erfuhr, was ein jeder erhandelt hatte.
16 Der erste aber kam herbei und sagte: Herr, dein Pfund hat zehn Pfunde hinzugewonnen.
17 Und er sprach zu ihm: Recht so, du guter Knecht! Weil du im Geringsten treu warst, sollst du Vollmacht über zehn Städte haben.
18 Und der zweite kam und sagte: Herr, dein Pfund hat fünf Pfunde eingetragen.
19 Er sprach aber auch zu diesem: Und du, sei über fünf Städte!
20 Und der andere kam und sagte: Herr, siehe, ⟨hier ist⟩ dein Pfund, das ich in einem Schweißtuch verwahrt hielt;
21 denn ich fürchtete dich, weil du ein strenger Mann bist; du nimmst, was du nicht hingelegt, und du erntest, was du nicht gesät hast.
22 Er spricht zu ihm: Aus deinem Mund werde ich dich richten, du böser Knecht! Du wusstest, dass ich ein strenger Mann bin, der ich nehme, was ich nicht hingelegt, und ernte, was ich nicht gesät habe?
23 Und warum hast du mein Geld nicht auf eine Bank gegeben, und wenn ich kam, hätte ich es mit Zinsen eingefordert?
24 Und er sprach zu den Dabeistehenden: Nehmt das Pfund von ihm und gebt es dem, der die zehn Pfunde hat!
25 Und sie sprachen zu ihm: Herr, er hat ⟨ja schon⟩ zehn Pfunde!
26 Ich sage euch: Jedem, der da hat, wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden.
27 Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie König würde, bringt her und erschlagt sie vor mir!
Matthäus 25,14 Denn ⟨es ist⟩ wie ⟨bei⟩ einem Menschen, der außer Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe übergab:
15 Und einem gab er fünf Talente, einem anderen zwei, einem anderen eins, einem jeden nach seiner eigenen Fähigkeit; und reiste außer Landes.
16 Sogleich aber ging der, welcher die fünf Talente empfangen hatte, hin und handelte mit ihnen und gewann andere fünf Talente.
17 So auch, der die zwei ⟨empfangen hatte⟩, auch er gewann andere zwei.
18 Der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub ⟨ein Loch⟩ in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.
19 Nach langer Zeit aber kommt der Herr jener Knechte und rechnet mit ihnen ab.
20 Und es trat herbei, der die fünf Talente empfangen hatte, und brachte andere fünf Talente und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe, andere fünf Talente habe ich dazugewonnen.
21 Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in die Freude deines Herrn.
22 Es trat aber auch herbei, der die zwei Talente ⟨empfangen hatte⟩, und sprach: Herr, zwei Talente hast du mir übergeben; siehe, andere zwei Talente habe ich dazugewonnen.
23 Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in die Freude deines Herrn.
24 Es trat aber auch herbei, der das eine Talent empfangen hatte, und sprach: Herr, ich kannte dich, dass du ein harter Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;
25 und ich fürchtete mich und ging hin und verbarg dein Talent in der Erde; siehe, da hast du das Deine.
26 Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Böser und fauler Knecht! Du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe?
27 So solltest du nun mein Geld den Wechslern gegeben haben, und wenn ich kam, hätte ich das Meine mit Zinsen erhalten.
28 Nehmt ihm nun das Talent weg, und gebt es dem, der die zehn Talente hat!
29 Denn jedem, der hat, wird gegeben und überreichlich gewährt werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden.
30 Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
Totaaaaaal!
Es wird immer Menschen geben, die irgendwo "besser" sind. Aber diese Vergleiche haben doch nur Negatives- entweder, man ist selbst schlechter als jemand, dann ist man enttäuscht oder fühlt sich schlecht, oder an ist besser als Jemand und man kann überheblich werden.
Dabei besteht gar kein Grund dazu:
Gott verteilt. Wie er verteilt, ist doch seine Sache. Wir kleinen Menschen sollten das mal nicht beurteilen.
Schließlich weiß Gott, wieso er was wie verteilt. Er weiß, wann wer diese Talente zu nutzen braucht.
Wir sollten unseren Blick weg von uns auf Gott richten. Wieso habe ich bestimmte Talente bekommen? Da sehe ich zB wirklich die Gaben. Aber auch zB das Geld: Andere haben die Verantwortung für sehr viel Geld, Gehalt, vielleicht Erbe und so weiter. Dann gibt es noch die Zeit zum Beispiel. Kinder, die Eltern anvertraut werden. Auch unser Körper ist uns von Gott gegeben, vielleicht auch eine schnelle Auffassungsgabe.
Wieviel wer bekommt- das liegt auc an Gott und nicht an uns. Es ist nunmal perfekt abgestimmt auf die Aufgaben, die wir bekommen von Gott in unserem Leben. Damit sollen wir eben verantwortungsvoll umgehen. Nicht eigennützig nur nutzen, nicht, um unser Ego zu puschen oder eben vergraben, verstecken. Ich denke, in dem Gleichnis geht es vor allem auch um die Bereitschaft, mit den anvertrauten Talenten etwas zu tun. Die Menge ist dabei nicht so wichtig. Es geht dabei darum, dass etwas damit getan wird.
In der Praxis sieht es so aus, dass wir bereit sind. Dass wir uns von Gott gerne gebrauchen lassen wollen. Als Körperteil, als Salz, als Licht, da gibt es ja so einige Beispiele für.
Wenn wir doch sagen, dass Gott unser Herr ist, dass wir ihm unser Leben anvertrauen, gehört dann sowas nicht mit dazu?
Dabei geht es Gott nicht um Leistungsdenken oder so.
Er hat auch Krankheiten zugelassen zum Beispiel. Klar, dass ein kranker Mensch dann nicht so viel "Leistung" bringen kann, wie ein gesunder Mensch. Aber da wären wir wieder beim Vergleichen.
Selbst ein Mensch, der krank ist, kann innerlich bereit sein, er kann beten, er kann Interesse zeigen am Gegenüber. Auch ein kranker Mensch hat wertvolle Talente bekommen. Und ich denke, dass Gott niemanden überfordern wird, sondern behutsam jedem auch zeigen möchte, was er tun darf, wenn man eben offen dafür ist und den Wunsch hat, für Gott ein Talent-Verwalter zu sein.
Das sind so meine bescheidenen Gedanken dazu

Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld
von Sara am 27.08.2022 23:35Hallo zusammen,
gerne möchte ich meine heutigen Gedanken zur o.g. Bibelstelle mit euch teilen. Sie sind nicht als vollumfängliche Analyse zu verstehen, es ist nur ein kleiner Impuls, der zu mir gekommen ist:
"Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten." (Mt 25,15 - EU 2016)
Wir sind schlecht damit beraten, uns und unsere Fähigkeiten mit den Fähigkeiten anderer zu vergleichen. Wir werden immer jemanden finden, den wir für den Erhalt von mehr Talenten würdig halten. Aus Angst selbst zu gering zu sein, igeln und graben wir uns ein, wie der dritte Diener das ihm zugedachte Silbergeld vergraben hat. Er war ganz und gar mutlos und passiv.
Wenn wir das, was wir haben, nutzen und für Gott ins Spiel bringen, dann genügt es. Wir werden beschenkt und reicher werden. Schämen wir uns ob unserer geringen Fähigkeiten, schmeißen wir die Flinte ins Korn, anstatt zur gegebenen Zeit die Ernte einholen zu können. Für eine reiche Ernte müssen wir nicht ganz alleine sorgen, "denn wer hat dem wird gegeben werden, wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat."
Das wichtigste Hab und Gut ist unser Mut, der Antrieb, das Wenige, was wir bieten können, auch tatsächlich einzubringen und es nicht schamvoll zu vergraben.
Besinnen wir uns auf diesen Schatz und werfen ihn für Gott und unsere Mitmenschen in den Ring. Das allein genügt.
In diesem Sinne - mein bescheidener Beitrag 
Herzliche Grüße
Sara

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