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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2646

Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün

von Burgen am 26.01.2023 08:20


Donnerstag 


Du erfreust mein Herz mehr als zur Zeit, da es Korn und Wein gibt in Fülle.   Psalm 4,8   

Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, 
sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.   Römer 14,17 


Tröster der Betrübten 
Siegel der Geliebten  
Geist voll Rat und Tat  
starker Gottesfinger  
Friedensüberbringer  
Licht auf unserm Pfad: gib uns Kraft und Lebenssaft, 
lass uns deine teuren Gaben zur Genüge haben.   (Benjamin Schmolck) 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.01.2023 08:21.

Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Plueschmors am 25.01.2023 19:44

Hallo Jakobgutbewohner,

Genau gelesen: Würde es sich da eher um Versuchung handeln oder eher um Ferne von Gott an sich?

"schlechten Menschen geht es immer gut", so sagt ein Sprichwort. Ursache: Um die braucht sich der Teufel nicht zu kümmern. Sie sind ihm schon sicher. Wer dagegen in Gottes Nähe weilt, hat vor dem Teufel keine Ruhe. Und dennoch brauchen wir in allerlei Anfechtungen, Traurigkeiten, Nöten und dergleichen nicht verzagen, denn uns ist der Friede Gottes gegeben, höher als alle Vernunft: "Und Hiobs Frau sprach zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Frömmigkeit? Fluche Gott und stirb! Er aber sprach zu ihr: Du redest, wie die törichten Frauen reden. Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?" (Hiob 2,9.10). Und gerade in Anfechtungen, Traurigkeiten, Nöten etc. ist uns Gott oft ja ganz besonders nahe. Nicht wenige Christen sind darin heimgesucht worden und haben im Westen erst die wahre Sonne aufgehen sehen, als alles Licht versunken war.

Wobei ich das nicht als "Kopfgeschichte" verstehe...

Ich auch nicht. Fröhlichkeit muß aus dem Herzen kommen, die Liebe Gottes muß aus dem Inneren strahlen und nicht äußerlich aufgesetzt sein. Das ist klar.

Gut, das wäre wieder eine Haltung?

Kann man so sagen. Bewußt in Gottes Gegenwart leben. Sich beständig an ihm freuen. Alles aus Liebe zu ihm tun.

Oder vielmehr ein "Beisammensein" und das vermutlich mit Jesus, denn "Vater" ist, zumindest nach meinem Verständnis, eher etwas, das unser Wesen prägt, weniger ein Gegenüber im Sinne des Bildes, das Gott uns von sich gab.

Auch mit Jesus, auch mit dem Vater, auch mit dem heiligen Geist; vor allem aber mit dem einen göttlichen Wesen, das wir "Gott" nennen, in welchem auch die drei genannten Personen sind.

Wobei es vielleicht nicht das ist, was in "ohne Unterlass" gemeint ist.

"Ohne Unterlass" meint einfach, daß es unterbewußt in einem weiterbetet, während man schläft oder arbeitet oder anderweitig beschäftigt ist. Das geschieht, wenn man sich intensiv mit einem Wort auseinandersetzt, es immer wieder und wieder vornimmt und betrachtet und bewegt und sich vorsagt usw. Hier hat die christliche Kirche zahlreiche "Methoden" hervorgebracht, z.B. die sog. "Lectio divina" oder das "Herzensgebet".

Wie wäre das zu verstehen? Wie bei der Suche nach dem verlorenen Schaf? Aber läßt es sich finden oder läuft es weiter fort?

Zunächst einmal "hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben" (Joh 3,16). Gott steht seiner Schöpfung bei, auch wenn er selbst es bereute, den Menschen gemacht zu haben: "Gott will, daß alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1.Tim 2,4). Nun erfahren wir allerdings täglich, daß Menschen die Liebe und Zuwendung Gottes ablehnen aus den unterschiedlichsten Gründen. Die Entscheidung Gottes für das Leben, für seine Schöpfung, sogar für den bösen Menschen aber steht unumstößlich fest: "Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, daß hinfort keine Sintflut mehr komme, die alles Fleisch verderbe" (1.Mose 9,13-15).

Nur, was bedeutet das eigentlich?

Sicher kennst Du dieses geflügelte Wort: "Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach" (Mt 26,41). Gerne genommen, wenn man schmunzelnd "kleine Sünden" entschuldigen will. Christen leben im Spannungsfeld zwischen Fleisch und Geist, auch wenn sie weit mehr zum Geist hin geneigt sein sollten. Unser Fleisch werden wir schließlich nicht los, solange wir auf Erden leben. Es wird also immer wieder auch Situationen geben, wo sich die Sünde meldet und das Irdische und Menschliche mit Macht zum Vorschein kommen lassen will: "Fleischlich gesinnt sein ist der Tod, doch geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede" (Röm 8,6). Du hast auch Röm 8,13 erwähnt. Amen dazu! Und das ist eben unsere tägliche Übung, weniger und weniger fleischlich gesinnt zu sein, sondern mehr und mehr geistlich. Es bleibt aber ein Kampf.

Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.



Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.01.2023 19:50.

Burgen

-, Weiblich

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Re: Rechtfertigungswunsch für Gutes gegenüber anderen Christen

von Burgen am 25.01.2023 09:42



Aufgrund der heutigen Losung in der Tageslesung : 
"Selig sind, die da hungert nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden", 

fiel mir die Rechtfertigungslehre ein. Mit ihr habe mich allerdings nicht beschäftigt. 
Jedoch ist hier ja der Wunsch dringend, sich vor einem oder mehreren Christen zu rechtfertigen. 

Und so dachte ich daran, dass in diesem Fall derjenige 'hungrig' bleiben würde,
der den Wunsch nach Rechtfertigung hat.  
Denn er findet vielleicht nicht zu Ruhe in seinem Inneren  - weder sich selbst noch Jesus gegenüber. 
Es wird weiterhin in ihm nagen und gedanklich umtreiben. 

Vielleicht hat er nach einer 'Klarstellung' seiner Beweggründe zunächst ein gutes Gefühl. 
Hat er aber auch Frieden? Lebt er im Frieden Gottes, in der Wahrheit? 

Der andere Mensch ist ja ebenfalls ein komplexes 'System' wie man selbst. 
Und ist in seinen Gedanken und Gefühlen genauso eingebundn wie man meist selbst. 

Anders sehe ich die Situation während einer Arbeitsbesprechung. Da kann es ja um eine Klärung 
gehen, die zukunftsmäßig weit reichende Folgen haben könnte. 

Aber auch da sollte Gott Vater, Jesus und der Heilige Geist nicht aussen vorgelassen sein. 
= ... denn sie sollen satt werden.  -  Frieden, seinen Frieden haben. =  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün

von Burgen am 25.01.2023 09:21



Mittwoch  

Gerechtigkeit führt zum Leben;  
aber dem Bösen nachjagen führt zum Tode.   Sprüche 11,19   

Selig sind, 
die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit;  
denn sie sollen satt werden.   Matthäus 5,6   


Sonne der Gerechtigkeit, 
gehe auf zu unsrer Zeit;  
brich in deiner Kirche an, dass die Welt es sehen kann. 
Erbarm dich , Herr.  
(Christian David)   

Psalm 105,16-45     1.Mose 12,10-20 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Andreas

75, Männlich

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Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 25.01.2023 08:45

24 Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.

Bei Gott ist nichts unmöglich, nur unsere Vorstellungen hat Grenzen.

Danke Herr, wo wir Dich nicht mit unserem begrenzten Verstand einengen wollen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2471

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 25.01.2023 08:09

 
(Arno & Andreas, YouTube)
 
Merciful

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Merciful

55, Männlich

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Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 25.01.2023 07:57

Wir lesen heute, am 25. Januar 2023, im Buch 1. Samuel 05,01 - 05,06.
 
Die Philister aber hatten die Lade Gottes erbeutet
und brachten sie von Eben-Eser nach Asdod.
 
Dort nahmen die Philister die Lade Gottes,
brachten sie in den Tempel Dagons
und stellten sie neben Dagon hin.
 
Als aber die Einwohner von Asdod
am nächsten Morgen früh in den Tempel Dagons kamen,
fanden sie Dagon vor der Lade des HERRN am Boden auf dem Angesicht liegen.
Da nahmen sie Dagon und stellten ihn wieder an seinen Platz.
 
Als sie aber am folgenden Tage frühmorgens kamen,
fanden sie Dagon wieder auf seinem Angesicht am Boden
vor der Lade des HERRN liegen.
 
Und zwar lagen der Kopf Dagons und seine beiden Hände
abgetrennt auf der Schwelle des Tempels.
 
Nur sein Fischrumpf war neben der Lade noch übriggeblieben.
 
Daher treten in Asdod die Priester Dagons
und alle, die in den Dagontempel hineingehen,
nicht auf die Schwelle Dagons bis auf den heutigen Tag.
 
Hierauf legte sich die Hand des HERRN schwer auf die Einwohner von Asdod.
 
Er setzte sie in Schrecken und suchte die Stadt und ihr Gebiet mit Pestbeulen heim.
 
(1. Samuel 5,1-6; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 24.01.2023 09:21

23 Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.

Wer nicht an die Auferstehung glaubt, kann sich ein Leben im Reich Gottes nicht vorstellen.

 

Danke Herr, dass Du unseren Glauben an die Auferstehung stärkst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Merciful

55, Männlich

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Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 24.01.2023 08:19

Wir lesen heute, am 24. Januar 2023, im Buch 1. Samuel 04,12 - 04,22.
 
Ein Benjaminit nun war vom Schlachtfelde weggeeilt
und noch an demselben Tage nach Silo gelangt
mit zerrissenen Kleidern und mit Erde auf dem Haupt.
 
Als er dort ankam, saß Eli gerade auf einem Stuhle
und spähte die Straße entlang.
Denn sein Herz bangte um die Lade Gottes.
 
Als nun der Mann ankam, um der Stadt die Nachricht zu bringen,
erhob die ganze Stadt ein Wehgeschrei.
 
Als Eli das laute Geschrei hörte, fragte er:
 
Was bedeutet dieses gewaltige Geschrei?
 
Da kam der Mann herangeeilt und brachte dem Eli die Meldung.
Eli war aber achtundneunzig Jahre alt und hatte das Augenlicht verloren,
so daß er nicht mehr sehen konnte.
 
Als nun der Mann zu Eli sagte:
 
Ich bin der Bote, der vom Schlachtfeld gekommen ist,
und zwar bin ich heute vom Schlachtfeld geflohen,
 
da fragte Eli:
 
Wie ist es gegangen, mein Sohn?
 
Der Bote antwortete:
 
Die Israeliten sind vor den Philistern geflohen.
Dazu hat unser Heer eine schwere Niederlage erlitten.
Auch deine beiden Söhne, Hophni und Pinehas, sind tot,
und die Lade Gottes ist erbeutet.
 
Als er nun die Lade Gottes erwähnte,
da fiel Eli rücklings vom Stuhl herab neben dem Tor,
brach das Genick und war tot.
 
Denn er war alt und ein schwerer Mann.
Vierzig Jahre lang war er Richter in Israel gewesen.
 
Seine Schwiegertochter aber, die Frau des Pinehas, war hochschwanger.
 
Als sie nun die Kunde vom Verlust der Lade Gottes
und vom Tode ihres Schwiegervaters und ihres Mannes vernahm,
brach sie zusammen und gebar, da die Wehen sie plötzlich überfielen.
 
Als es nun mit ihr zum Sterben ging und die Frauen,
die um sie standen, zu ihr sagten:
 
Fürchte dich nicht. Du hast einen Sohn geboren!,
 
gab sie keine Antwort und war ganz teilnahmslos.
 
Doch nannte sie den Knaben Ikabod,
womit sie sagen wollte:
 
Dahin ist die Herrlichkeit Israels!,
 
weil ja die Lade Gottes verlorengegangen war
und wegen ihres Schwiegervaters
und um ihres Mannes willen.
 
Sie rief also aus:
 
Dahin ist die Herrlichkeit Israels,
denn die Lade Gottes ist verlorengegangen!
 
(1. Samuel 4,12-22; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün

von Burgen am 24.01.2023 07:43


Dienstag 


Der Höchste ist dein Zuflucht.  Psalm 91,9  

Jesus spricht: 
Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!   Johannes,14,1  

Wenn Angst und Zweifel in mir wachsen, dann schenke du mir neuen Mut. 
Ich will dir folgen, will bei dir bleiben und will dir treu sein; gib mir Kraft. 
(Otmar Schulz)  


Psalm 105,16-45       1.Mose 11, 27-12,9 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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