Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  686  |  687  |  688  |  689  |  690  ...  6853  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68528 Ergebnisse:


Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 28.01.2023 21:52

Wir lesen heute, am 28. Januar 2023, im Buch 1. Samuel 06,06 - 06,09.
 
Warum wollt ihr euer Herz verhärten,
wie die Ägypter und der Pharao
einst ihr Herz verhärtet haben?
 
Nicht wahr:
Erst als er ihnen übel mitgespielt hatte,
da ließen sie sie ziehen, und sie durften gehen.
 
Laßt also jetzt einen neuen Wagen fertigen
und nehmt ein Paar säugende Kühe, auf
die noch nie ein Joch gekommen ist.
 
Spannt dann die Kühe an den Wagen,
ihre Kälber aber treibt von ihnen weg
nach Hause zurück.
 
Dann nehmt die Lade des Gottes Israels, stellt sie
auf den Wagen und tut die goldenen Kleinodien,
die ihr ihm als Sühnegeschenk entrichten wollt,
in ein Kästchen neben sie und
laßt sie so ihres Weges ziehen.
 
Gebt aber acht:
Wenn sie den Heimweg antritt hinauf nach Beth-Semes hin,
so ist er es gewesen, der uns dieses große Unglück hat zustoßen lassen.
 
Andernfalls wissen wir, daß nicht seine Hand uns heimgesucht hat,
sondern daß nur ein Zufall uns begegnet ist.
 
(1. Samuel 6,6-9; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2646

Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün

von Burgen am 28.01.2023 10:29


Samstag 


David sprach zu Goliat: 
Du kommst zu mir mit Schwert, Spieß und Sichelschwert, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth.   1.Samuel, 17-45  

Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an.   Römer 12,2  


Jesu, leite mich stark und festiglich, tausend Böses zu verriegeln, tausend Gutes zu versiegeln; 
das sei meine Stärk und mein Tagewerk. 
(BG: Nikolaus Ludwig von Zinzendorf/Albert Knapp)  


Psalm 105, 16-45      1.Mose 14,17-24  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2646

Der König der Könige - Betrachtung der Königsbücher

von Burgen am 28.01.2023 10:17



In der Mediathek von Bibeltv werden gerade 7 Folgen zu den beiden Königsbüchern betrachtet. 

Sie beleuchten die Bildung des Nord und Südreiches anhand der etlichen Könige bis zum Untergang 

der Reiche aufgrund der Götzendienste - zB gab es 2 goldene Kälber und Strafgerichte. 

Sehr eindrücklich legt dies vor Augen des Königshauses Ahas. Bis hin in die Enkelkinder, die zT 

mit dem anderen Königshaus verschwägert waren. Denn Ahas hatte 70 Söhne. 

Innerhalb dieser beiden Reiche, das Nord- und Südreich wurden nicht von aussen vernichtet, 

sondern durch Ungehorsam Gott gegenüber, es waren geistliche Gerichte, die vorher durch 

Propheten angekündigt waren und innerhalb von Jahrtausend vollzogen wurden. 

In diesen 7 Folgen wird auch darauf hingewiesen, dass da, wo zB in Gerichten und Schulen,

in der Öffentlichkeit das Kreuz verschwindet, dies ebenfalls geistliche Gerichte zur Folge hat, denn 

da zieht Gott seine Hand, seinen Segen ab.  

Und auch zeigen die beiden Königsbücher wofür Jesus ans Kreuz "musste" - Gott legte die Strafe 

auf Jesus!


Mir hat es geholfen, dies so nüchtern auch auf Schaubildern, vermittelt zu bekommen.  

Denn als Christ fehlt oft das Verständnis zu Themen des alten Bundes - obwohl kein Wort Gottes 

einfach so zu Boden fällt. Es erfüllt sich. 


LG 
Burgen 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 28.01.2023 09:11

27 Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr.

Unser jetziges Leben ist nur eine Vorbereitung auf das wahre Leben.

Danke Herr, dass Du uns das wahre Leben schenkst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 27.01.2023 10:20

Wir lesen heute, am 27. Januar 2023, im Buch 1. Samuel 06,01 - 06,05.
 
Nachdem sich nun die Lade des HERRN
sieben Monate lang im Gebiet der Philister befunden hatte,
beriefen die Philister ihre Priester und Wahrsager und fragten sie:
 
Was sollen wir mit der Lade des Gottes Israels machen?
Laßt uns wissen, auf welche Weise wir sie an den Ort,
wohin sie gehört, zurückschicken sollen!
 
Jene antworteten:
 
Wollt ihr die Lade des Gottes Israels zurückschicken,
so dürft ihr sie nicht ohne Geschenke ziehen lassen, sondern
müßt ihr jedenfalls ein Sühnegeschenk zum Entgelt mitgeben.
 
Alsdann wird es euch wieder gutgehen,
und ihr werdet auch in Erfahrung bringen,
warum seine Hand nicht von euch abläßt.
 
Da fragten sie:
 
Worin soll das Sühnegeschenk bestehen,
das wir ihm als Entgelt entrichten sollen?
 
Jene antworteten:
 
Entsprechend der Zahl der Fürsten der Philister:
Fünf goldene Pestbeulen und fünf goldene Mäuse.
Denn die gleiche Plage ist euch allen,
auch euren Fürsten widerfahren.
 
Laßt also Nachbildungen eurer Pestbeulen
und Nachbildungen von den Mäusen anfertigen,
die euch das Land verwüsten, und erweist so
dem Gott Israels eine Ehre.
 
Vielleicht läßt er dann seine Hand nicht mehr so schwer
auf euch und eurem Gott und eurem Lande lasten.
 
(1. Samuel 6,1-5; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 27.01.2023 08:49

26 Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs?

Er ist unser Gott – jetzt und in alle Ewigkeit.

Danke Herr, dass wir letztlich bei Dir ganz lebendig sein dürfen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2646

Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün

von Burgen am 27.01.2023 08:12


Freitag 

Der Gerechte ist wie ein Baum,
gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, 
und seine Blätter verwelken nicht.    Psalm 1,3  

Paulus schreibt: 
Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung, 
erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit durch Jesus Christus zur Ehre und zum Lobe Gottes.  Philipper 1,9.11   


Gott, hilf mir heute, 
deine Liebe in meinem Leben zu erkennen und aus dieser Liebe zu handeln. 
Hilf mir, 
meinen Nächsten zu lieben, unabhängig von seiner kulturellen, ethnischen 
und religiösen Zugehörigkeit. 
Nimm mein Gebet an 
und lass es die Frucht der Gerechtigkeit bringen. 
(Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.) 

Psalm 105,16-45    1.Mose 14,1-16  


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: "Vater unser" ... Gedanken zum gemeinsamen Gebet..

von Jakobgutbewohner am 26.01.2023 13:21

die Liebe Gottes muß aus dem Inneren strahlen und nicht äußerlich aufgesetzt sein. Das ist klar.

Gut, das gilt ähnlich für die ganze "Frucht des Geistes", würde ich sagen. Und ich habe meist den Eindruck, daß sich doch eher dazu gezwungen wird "weil man als Christ ja so sein soll". Ein nicht ungefährliches Mißverständnis, meine ich.
Auch mit Jesus, auch mit dem Vater, auch mit dem heiligen Geist; vor allem aber mit dem einen göttlichen Wesen, das wir "Gott" nennen, in welchem auch die drei genannten Personen sind.

Ich gehe gerne etwas jenseits solcher vielleicht etwas phrasenhafter Aussagen. ;)
 
"Vater" halte ich in diesen Zusammenhängen ja ersteinmal für einen Begriff, der kein bestimmtes Wesen benennt, sondern eine Rolle, eine Seite einer Beziehung zwischen Wesen. Wenn Gott in Jesus Mensch geworden ist, dann war Jesus, der Mensch, geboren als Sohn von Gott, der er selbst war. Der menschliche Teil wäre dann sozusagen "Sohn", wie Menschen immer "Sohn" eines (geistigen) "Vaters" wären und in einer realen geistigen Wirkbeziehung zu entsprechenden Wesen stehen. Durch die Menschenform kam Gott den anderen Menschen wesentlich näher und aus dieser folgt dann gewissermaßen auch das was (christlicher) Heiliger Geist genannt wird. Wie sieht es also z.B. mit dem Ansatz aus? ;)
"Ohne Unterlass" meint einfach, daß es unterbewußt in einem weiterbetet, während man schläft oder arbeitet oder anderweitig beschäftigt ist. Das geschieht, wenn man sich intensiv mit einem Wort auseinandersetzt, es immer wieder und wieder vornimmt und betrachtet und bewegt und sich vorsagt usw.

Hm.
"schlechten Menschen geht es immer gut", so sagt ein Sprichwort. Ursache: Um die braucht sich der Teufel nicht zu kümmern. Sie sind ihm schon sicher.

In gewisser Weise stimme ich dem zu.
Wer dagegen in Gottes Nähe weilt, hat vor dem Teufel keine Ruhe.

Bis der Mensch sich dann überwiegend entschieden hätte, würde ich sagen.
Und dennoch brauchen wir in allerlei Anfechtungen, Traurigkeiten, Nöten und dergleichen nicht verzagen

Ja, Jesus geht diesen Weg mit Menschen, die noch nicht so entschieden sind.
 
"Denn ihr habt im Kampfe wider die Sünde noch nicht bis auf das Blut widerstanden." Heb 12,4
 
Und da sehe ich einen Kampf auf geistiger Ebene, weniger in menschlicher Disziplin, deren Ergebnisse keinen echten Bestand haben.
Und das ist eben unsere tägliche Übung, weniger und weniger fleischlich gesinnt zu sein, sondern mehr und mehr geistlich. Es bleibt aber ein Kampf.

Wie also sähe ein solcher Kampf also sinnvollerweise wohl aus?
(Hiob 2,9.10)

Wobei Hiob ja schon überwiegend Ruhe hatte, nur zu einer Zeit nicht, die ihm letztlich dann wohl auch zur weiteren seelischen Läuterung dienen konnte (danach war er dann noch reicher).
Und gerade in Anfechtungen, Traurigkeiten, Nöten etc. ist uns Gott oft ja ganz besonders nahe.

Das wird oft gesagt, ich sehe das nicht unbedingt so. Aber weg ist er dann nicht, ja.
Nun erfahren wir allerdings täglich, daß Menschen die Liebe und Zuwendung Gottes ablehnen aus den unterschiedlichsten Gründen.

Ja, dann entscheidet sich der Mensch gegen Gott, weil ihm sein Wesen nicht zusagt.
Sicher kennst Du dieses geflügelte Wort: "Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach" (Mt 26,41).

Ja, oft zitiert. Und soweit ich es sehe möglicherweise öfters auch nicht so ganz zutreffend verstanden.
Christen leben im Spannungsfeld zwischen Fleisch und Geist, auch wenn sie weit mehr zum Geist hin geneigt sein sollten. Unser Fleisch werden wir schließlich nicht los, solange wir auf Erden leben.

Ich würde sagen, es kann schon einen Unterschied machen, in wie gefallenem Zustand das Fleisch eines Menschen wäre. Und daß Geist hier eben auch auf Erden schon etwas bewirken kann, wenn der Mensch sich weitgehend entscheidet.
 
"Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen." 1. Kor 15,49

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 26.01.2023 11:42

Wir lesen heute, am 26. Januar 2023, im Buch 1. Samuel 05,07 - 05,12.
 
Als nun die Leute von Asdod diese ihre schlimme Lage erkannten, sagten sie:
 
Die Lade des Gottes Israels darf nicht bei uns bleiben!
Denn seine Hand lastet schwer auf uns und unserm Gott Dagon.
 
Da beriefen sie durch Boten sämtliche Fürsten der Philister
in ihre Stadt zusammen und fragten:
 
Was sollen wir mit der Lade des Gottes Israels machen?
 
Da antworteten jene:
 
Nach Gath soll die Lade des Gottes Israels überführt werden!
 
Und sie ließen sie auch wirklich dorthin bringen.
Aber als sie dorthin geschafft worden war,
kam die Hand des HERRN über die Stadt
mit einer ganz gewaltigen Bestürzung,
und er schlug auch hier die Leute der Stadt,
junge und alte, so daß Pestbeulen an ihnen zum Ausbruch kamen.
 
Als man dann die Lade Gottes nach Ekron gebracht hatte,
schrien die Einwohner der Stadt nach Ankunft der Lade Gottes in Ekron:
 
Man hat die Lade des Gottes Israels zu uns hergebracht,
um uns und unsere Einwohnerschaft umzubringen!
 
Da ließen sie wiederum alle Fürsten der Philister
durch Boten zusammenrufen und baten:
 
Schickt die Lade des Gottes der Israeliten wieder zurück an den Ort,
wohin sie gehört, damit sie nicht uns und unser Volk umbringt!
 
Denn es war ein tödlicher Schrecken über die ganze Stadt gekommen:
Überaus schwer lastete die Hand Gottes auf ihr.
 
Denn die Leute, die nicht starben, litten qualvoll an Pestbeulen,
und das Wehgeschrei der Stadt stieg zum Himmel empor.
 
(1. Samuel 5,7-12; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 26.01.2023 09:38

25 Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im Himmel.

Im Reich Gottes sind wir mehr, als wir uns jetzt vorstellen können.


Danke Herr, dass Du uns vertrauen lässt, dass wir einst, bei Dir, in guten Händen sind.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  686  |  687  |  688  |  689  |  690  ...  6853  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite