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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 18.02.2023 08:56

Wir lesen heute, am 18. Februar 2023, im Buch 1. Samuel 10,02 - 10,08.
 
Wenn du jetzt von mir weggehst, wirst du beim Grabe der Rahel
an der Grenze von Benjamin, in Zelzah, zwei Männer treffen,
die zu dir sagen werden:
 
Die Eselinnen, zu deren Aufsuchung du ausgezogen bist, haben sich wiedergefunden.
Dein Vater denkt jetzt nicht mehr an den Vorfall mit den Eselinnen,
macht sich aber um euch Sorge und sagt:
 
Was soll ich wegen meines Sohnes tun?
 
Wenn du dann von dort weiterwanderst und zum Terebinthenhain von Thabor gekommen bist,
so werden dir dort drei Männer begegnen, die zum Heiligtum Gottes nach Bethel hinaufgehen.
 
Der eine trägt drei Böckchen, der andere drei Laibe Brot und der dritte einen Schlauch Wein.
Sie werden dich begrüßen und dir zwei Brote anbieten, die du von ihnen annehmen sollst.
 
Hierauf wirst du nach Gibea-Elohim kommen, wo die Säule der Philister steht,
und beim Eintritt in den Ort wirst du dort einer Schar Propheten begegnen,
die von der Höhe herabkommen, und vor ihnen her erschallt Musik
von Harfen, Pauken, Flöten und Zithern, während sie selbst
sich in prophetischer Begeisterung befinden.
 
Da wird dann der Geist des HERRN auch über dich kommen,
so daß du mit ihnen in Begeisterung gerätst und
in einen anderen Menschen verwandelt wirst.
 
Wenn nun diese Zeichen bei dir eingetroffen sind,
so tu, wozu du dich gerade getrieben fühlst,
denn Gott ist mit dir!
 
Gehe vor mir nach Gilgal hinab.
Ich werde alsdann zu dir dorthin kommen,
um Brandopfer darzubringen und Heilsopfer zu schlachten.
 
Sieben Tage sollst du dort warten, bis ich zu dir komme
und dir mitteile, was du zu tun hast.
 
(1. Samuel 10,2-8; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5440

Re: Gott redet noch ...

von Cleopatra am 18.02.2023 08:20

Guten Morgen, 


Jakobgutbewohner: Ich bin wohl noch sehr dabei zu verstehen, welche Positionen du vertrittst.


Ja, das ich manchmal nicht ganz so leicht, wenn man es über den Bildschirm versucht.
Ich versuche mal, auf einem anderen Weg zu erklären, wie ich es meine:

Ja, Gott spricht persönlich zu jedem- ohne Frage. Bei mir tut er es im Moment viel durch die Natur, hier sehe ich Gottes Liebe total.
Gestern Morgen noch dachte ich, ich sollte heute mal anständige wasserfeste Schuhe einkaufen gehen (ich laufe schon länger auf einem "Übergangsschuh", bis ich dazu die Zeit finde.
Am Mittag wurde dann klar- heute habe ich so vieles zutun, was auch noch länger dauert, da ich nicht alles am Stück machen kann.
Die Sache mit dem Schuhekaufen würde nichts werden.

Aber nach der Arbeit schnell in den Aldi springen- das musste eben auf dem Heimweg noch sein.
Und was lag dann da? Ein Paar Treckingschuhe für 15 Euro.....

Sowas dürfen wir immerwieder erleben.

Lesen wir die Bibel, vor allem eben das neue Testament, in dem es ja auch um den heiligen Geist mehr geht, dann können wir ja mal zählen, wie oft DInge aus den Schriften und Co zitiert wurden. Es wurde sich an die Torah und Co gehalten.
Es gab auch Visionen und direkte Anweisungen. Aber im Vergleich zu dem, was nach den Schriften getan wurde...?

Das fiel mir gerade so noch ein.

Mir geht es vor allem um das "anstelle" oder "fast nur". Nicht um ein absolut "Ganz" oder "gar nicht".

Ein Beispiel: Wenn eine Person ständig lästert und negativ spricht- natürlich ist da der Mensch als solches ganz wichtig, man sollte ihn verstehen lernen und so weiter. Aber trotzdem steht da ganz viel vor allem im neuen Testament drin über das üble Nachreden- so wird es ja im neuen Testament beschrieben- über Licht der Welt, Salz der Welt, Dankbarkeit im Herzen und so weiter. Wenn dann die Beispielperson immer betet "Bitte sage mir, was ich tun soll", dann steht ja vielleicht trotzdem die ganze Zeit schon in der Bibel, dass man das Lästern und Co sein lassen soll. Dann braucht es keine zusätzlichen  "Extra-Botschaften". 

Verstehst du jetzt besser, wie ich es meine?

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: Gott redet noch ...

von Jakobgutbewohner am 18.02.2023 05:33

Schaut und hört man sich um, gibt es sehr viele Menschen im Umfeld, Medien usw. die nie oder kaum, in der Bibel lesen oder verurteilen, was sie da lesen. Christen eingeschlossen.

Ich würde sagen, da würde es dann gelten genauer hinzusehen, zumindest sofern man verstehen möchte was mit dem einen oder anderen Menschen los ist? Sicherlich sind viele Menschen Gott eher fern. Da wäre es vielleicht gut, sie würden mehr in der Bibel lesen. Aber das alleine macht es wohl auch nicht aus, manche lesen ja in der Bibel und sehen darin abstruse abergläubische Mythen. Und manche haben die Bibel gelesen und schätzen sie wert, haben darin Gott erkannt. Und würde jetzt gemeint soein Mensch müsse dann unbedingt immer weiter die Bibel lesen? Ich meine das nicht und ich selbst tue das auch nicht derzeit. Aber es wurde vielleicht schon zur Kenntnis genommen, daß ich durchaus fähig dazu bin dies und das aus der Bibel zu zitieren.
 
Was meint ihr denn z.B. dazu?
3 Aus diesen Grundsätzen geht klar hervor, daß Gott, um die Seele zu bewegen und von der äußersten Grenze ihrer Niedrigkeit zur anderen äußersten Grenze seiner Erhabenheit in göttlicher Vereinigung zu erheben, geordnet und milde und auf die Weise der Seele vorzugehen hat. Da es nun die Ordnung der Seele ist, mittels geschöpflicher Formen und Bilder zu erkennen, und ihre Weise des Erkennens und Wissens über die Sinne geht, so beginnt Gott, um sie zum höchsten Erkennen zu erheben - und dies in Milde zu tun -, sie in der Tiefe, im untersten Bereich der Sinne zu berühren. So erhebt Er sie auf ihre Weise bis zum äußersten Gegensatz seiner geistigen Weisheit, die nicht sinnenfällig ist, indem er sie zunächst unterweist durch Formen und Bilder auf dem Wege der Sinne nach ihrer Weise des Verstehens - bald natürlich, bald übernatürlich - und durch Überlegungen, bis zum höchsten Geiste Gottes empor.
4 Dies ist also der Grund, warum Gott Visionen und Gestalten, Bilder und die übrigen fühlbaren und denkbaren geistigen Erkenntnisse gewährt. Nicht als ob Gott nicht sofort im ersten Akt die Weisheit des Geistes geben wollte, wenn die beiden äußersten Gegensätze, nämlich Menschliches und Göttliches, Sinne und Geist, auf gewöhnlichem Wege in einem einzigen Akt zusammenkommen und sich vereinigen könnten, ohne daß zuvor viele andere Fügungen sanft und geordnet ineinanderwirkten, so daß die einen Grundlage und Bereitung für die anderen sind, gleich wie bei natürlichen Vorgängen. Die ersten dienen den zweiten, die zweiten den dritten und so fort in gleicher Weise. Gott vollendet also den Menschen auf menschliche Weise und führt ihn von unten und außen her zum Erhabenen und Innerlichen. [...]
5 Auf diese Weise also pflegt Gott zu unterweisen und zu vergeistigen. Er beginnt, das Geistige durch äußere, greifbare, sinnenfällige Dinge mitzuteilen, entsprechend der Kleinheit und geringen Fassungskraft der Seele. Sie soll durch die Hülle dieser an sich guten, sinnenfälligen Dinge zum Geiste vordringen durch Einzelübungen und durch Aufnahme geistiger Mitteilungen, Bissen für Bissen, bis sie ein geistiges Gehaben bekommt und den Geist wesenhaft betätigt, frei von allem Sinnenhaften. Dahin kann, wie gesagt, die Seele nur allmählich kommen, auf ihre eigene Weise, durch die Sinne, von denen sie stets abhängig war. Je mehr ihr Umgang mit Gott sich vergeistigt, um so mehr entblößt und entleert sie sich der sinnlichen Weise, nämlich des bildhaften Nachsinnens und Betrachtens. [...]

Johannes vom Kreuz, Empor den Karmelberg, Buch 2, Kapitel 17

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Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: Eigentlich von Geburt an getauft

von Jakobgutbewohner am 18.02.2023 05:12

Als ich ein Buch über Nahtodeserfahrungen las. Es war buchstäblich der Vorhang, der vor mir auf den Boden fiel. Von da an wusste ich es.

:)

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es Schutzengel

von Leah am 17.02.2023 19:05

Hallo Sammy,
Nach der Schrift gibt es 2 Sorten von Engeln. Da sind die gefallenen Engel, die sich gerne verstellen. Sie sind auch die einzigen, die sich von Menschen direkt einspannen lassen.
Die heiligen Engel werden von Gott gesandt. Wir bitten nur Gott und er schickt sie.
Leah

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Ein kurzes Hallo

von Leah am 17.02.2023 18:59

Willkommen Sammy

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Eigentlich von Geburt an getauft

von Leah am 17.02.2023 18:58

Hallo Sammy,
Was wußtest Du dann?
Leah

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Sammy319

59, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 3

Gibt es Schutzengel

von Sammy319 am 17.02.2023 18:58

Bei mir gibt es zahlreiche Geschichten. Vor allen Dingen mit Erzrngel Michael und Gabriel. Zufälle die keine sind, den Schlüssel nicht gefunden, die plötzlich an der selben Stelle wieder lagen, (und mir das Leben retteten), das Gleiche mit einer Akte in einer Behörde, oder aber auch wenn ich Erzengel Michael zahlreiche Male um Schutz rufen musste, da mich aggressive, auch einmal vom Teufel besetzte Menschrn umgaben. Oder auch mal als eine Pistolenkugel 5 cm neben mir einschlug. Ein Auto, dass dicht vor meiner Kniescheibe eine Vollbremsung machte.........usw. ja es gibt sie

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5440

Re: Ein kurzes Hallo

von Cleopatra am 17.02.2023 18:58

Hallöchen


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Sammy319

59, Weiblich

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Beiträge: 3

Eigentlich von Geburt an getauft

von Sammy319 am 17.02.2023 18:46

Ja eigentlich......aber meine Eltern haben es gemacht wegen Dorfzwang. Man musste in diesem christlichen Dorf "dazu" gehören. Aber selbst praktiziert haben sie es nicht. Die Komminion fand somit der Form halber statt. 1990 war dann mein großes Jahr. Als ich ein Buch über Nahtodeserfahrungen las. Es war buchstäblich der Vorhang, der vor mir auf den Boden fiel. Von da an wusste ich es.

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