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Re: Gibt es Schutzengel
von Burgen am 12.03.2023 09:44
Mich haben Engel die letzten Wochen als Fußgängerin vor Unfällen bewahrt.
Mal durch ein Auto und manchmal durch ein Fahrrad.
Zweimal war der Hund durch die Flexoleine involviert.
Das kam, weil wir um manche Ecken wie "im Schlaf" gehen
und eben nicht bedenken, dass andere genauso "schlafend" eilig
sozusagen unsichtbar um die Ecke kommen können.
Die Situation zuletzt war, dass ein an der Häuserecke ein Auto direkt
an dem Haus eben um diese Ecke fuhr. Es war eine Schrecksekunde
beiderseits, denn mein Hund hatte die Nase schon an der Ecke vorbei ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Ließ Gott Adam fallen?
von Cleopatra am 12.03.2023 07:33Guten Morgen,
Absolut- der Vers aus Römer 12,2 ist da eine sehr gute Basis (Überhaupt- Römer 12 ist insgesamt ein sehr hilfreicher Ratgeber).
Grins- ich und Flecken....? Wenn du wüsstest! Was bin ich manchmal dankbar, dass Gott die besten Fleckenentferner hat, sonst würde ich ja verzweifeln!!! 
Das, was du beschreibst, könnte man ja auch als die in der Bibel genannte "liebevolle Ermahnung" sehen, oder? Auf jeden Fall ist diese notwendig, um im Glauben zu wachsen.
Wie du es beschreibst sehen wir manche Dinge nicht. Wenn dann wohlwollende Menschen mir helfen und ihre Beobachtung mitteilen, dann ist das soooo wichtig, finde ich.
Allerdings glaube ich nicht, dass diese Menschen mir manche negativen Einstellungen oder so unterstellen dabei.
Sie sehen etwas, was ihrer Meinung nach vielleicht nicht in Ordnung ist und sagen es mir. Das geht ja komplett in Liebe und ohne negativ-sehen des Anderen.
Oder meinst du, dass wir viele Flecken namens "anderem-negatives-unterstellen" haben...?
In diesem Punkt ist natürlich auch gerade bei dem, der einem weiterhilft, Sensibilität und Nächstenliebe wichtig.
Ich habe das Gefühl, dass Gott seit etwas über einem Jahr mega viel an mir arbeitet und ich bin immer wieder erstaunt mit wieviel Geduld und Liebe er dies tut.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 12.03.2023 07:24Guten Morgen, ihr Lieben,
wie geht es euch?
Ich habe uns nochmal zwei Bilder eines Sonnenaufganges mitgebracht, schaut mal, wie kreativ und wunderbar seine Schöpfung ist:

Im Hintergrund sieht man im Nebel ganz weit die nächsten Dörfer, es ist so traumhaft am Morgen.
Die letzten Tage war es ziemlich nass gewesen, aber wenn die Sonne so wunderschön aufgeht, dann kann man nur da stehen, Gott preisen und loben.
Ich zücke immer ganz schnell mein Handy und fotografiere ;-D
Diese Bilder sind bei mi zuHause entstanden.
Gestern Nachmittag war ich mit meiner Schwester bei schönem Sonnenscheint 9,7 Kilometer gelaufen. Vor allem meinem Rücken hat das sehr gut getan, die Füße fanden es am Ende was doof.
Aber die Tiere hatten sooo viel zu schnüffeln, zu schauen, zu laufen.
Das war ein so gelungener Tag, auch ein Tag ohne Termine, was mir sehr gut getan hat.
Ich wünsche allen einen guten Start in diesen wunderschönen Sonntag.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Gibt es Schutzengel
von Rainbow am 11.03.2023 19:37Ja, Engel mit solchen Aufgaben gibt es.
Ich durfte meinen Engel während meiner Kindheit sehen und erleben, sonst wäre ich bereits tot.
Re: Ließ Gott Adam fallen?
von Myriel am 11.03.2023 18:54Hast du noch nie von „blinden Flecken“ gehört? Warst du noch nie jemandem dankbar, der dir dabei geholfen hat, solche blinden Flecken bei dir anzuschauen und zu erkennen? Oder hast du möglicherweise gar keine blinden Flecken (mehr)? 
Könnte es nicht auch als ein "Fallenlassen" des Nächsten gewertet werden, wenn man es unterlässt, ihn auf etwas hinzuweisen, das er offensichtlich nicht sieht und aufgrund dessen dabei ist, in eine Sackgasse zu geraten? Würde dies vielleicht sogar im Sinne von "Nächstenliebe" getan werden?
Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36
von Burgen am 11.03.2023 10:00
Samstag Sabbat
Losung + Lehrtext
Mose sprach: Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch:
den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des HERRN, eures Gottes, die euch heute gebiete;
den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des HERRN, eures Gottes. 5.Mose 11,26-28
Jesus spricht: Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe. Johannes 15,10
Charles Wesley/Ulrike Voigt :
Entscheidet euch, sagt heute: Ja.
Die angenehme Zeit ist da.
Folgt heute freudig seinem Ruf,
lebt dem, der neues Leben schuf.
Galater 2,16-21
Psalm 25 Römer 8,26-30
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Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen
von Burgen am 11.03.2023 00:20
Hallöchen
zum Thema Sündenvergebung.
Ja, die Jünger baten Jesus darum ihnen zu helfen beim Beten. Sie lernten während der 3 Jahre des Zusammenlebens mit Jesus, dass er jeden Tag mit Gott Vater im Gebet sprach und gestärkt für den Tag wieder zu ihnen kam.
Man könnte sagen, dass in ihnen das Verlangen wuchs, ebensolche Beziehung zum Vater haben zu wollen.
Und so gab er ihnen quasie ein tägliches Mustergebet an die Hand. Darüber haben wir schon einen Nachbartread.
Die Gliederung beginnt nicht mit der Sündenvergebung, sondern mit Anbetung.
Andererseits, wer dankbar verstanden hat wird meist zunächst Gottes Liebe zu dem bestimmten Menschen staunend erfahren, erkennen.
Denn "verdienen" kann man sich die Liebe Christi und des Vaters nicht.
Oft hat das eigene Herz zunächst noch gar nicht recht liebevolle Gefühle für seinen Gott. Das kommt meist erst später, wenn der Mensch immer mehr über Gott und Jesus erfahren hat. Vielleicht sogar auch erst, wenn er eine gute Anleitung von anderen Christen angenommen hat.
Gottes Liebe steht also am Beginn und dann folgt die Erkenntnis, ein von Natur aus eher als ein sündiger Mensch im Glauben um Vergebung der derzeitigen oder einer bestimmten Sünde um Vergebung zu bitten.
Dazu 'dient' zB auch das tägliche Abendmahl, die persönliche Eucharistifeier.
Christi Leib für mich sündiger Mensch gebrochen, zerbrochen. Alle Schuld liegt nun auf ihm. Mein Leib wird nicht in dieser Weise jemals zerbrochen.
Christi Blut für mich vergossen, sein Blut reinigt mich von aller Sünde. Frei, dankbar und durch die liebevolle Beziehung durch den Geist Gottes kann ich getrost in den Tag hineingehen. Die Strafe lag auf Jesus - nicht mehr auf mir.
Damals geschah die Vergebung im Tempel und wurde auf ein Lamm die eigene Schuld stellvertretend übertragen.
Das wird zB auch verdeutlicht in Exodus.
Die Türseitenbalken und der Sturz wurden mit Lammblut bestrichen. Als Bild ergibt dies ein Kreuz. Der Todesengel ging an den Häusern vorüber. Die Menschen, Familien hatten genaue Anweisung zu befolgen, wie das Lamm gebraten und verzehrt werden sollte.
Und das eine Wunder darin war, dass die Menschen nächsten Tag gestärkt Agypten verlassen konnten und die Wanderung ohne Krankheiten wanderten. Nur ihr Herz bekam Angst als sie vor dem Durchqueren des Flusses zurückschauten.
Auch wir dürfen in unserer Vorstellung es ähnlich erleben. Jesus trägt unsere Schuld, die der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wenn wir es von Gott gezeigt bekommen oder es selber wissen. Alles zu seiner Zeit. Heilung bedarf oft viel Zeit. Jedoch werden wir mit der Zeit schneller empfänglicher dafür, wenn man an sich und Gott oder an anderen schuldig geworden sind.
Das bedeutet nun nicht, immer krampfhaft sich selbst zu prüfen, sondern wir dürfen dankbar dessen bewusst sein, dass er unsere Schuld, die der ganzen Welt schon auf sich genommen hat und fröhlich gewiss sein, genauso aus Glaubensgerechtigkeit zu leben wie damals Abraham.
Wir sind geliebte Kinder Gottes und Erben. Wir, die in Geist, Glauben aus Gnade mit ihm leben.
Ich bin so froh und dankbar für die Heilige Schrift. Sie enthält genau das, was ich im Leben brauche. Und das, so hoffe ich, mögen auch viele Menschen erleben, bekannte und noch unbekannte.
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Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen
von Cleopatra am 10.03.2023 18:23Hallo,
haaaach, es brannte mir- wie man so schön sagt- unter den Nägeln, als ich den Beitrag las, kennt ihr das? Man sitzt auf der Arbeit (pst- nicht weitersagen) und guckt per Handy ins Forum und will uuuuuuunbedingt antworten, aber man kommt nicht nach Hause!!!
Ich versuche mal, so zu antworten, dass wir das Thema dieses Threads (welches ja wirklich mega wichtig ist) beibehalten.
Lieber Eistristall, wie Leah mit anderen Worten schon schrieb, so ist die Bibel eben nicht so einfach offen für alle möglichen Interpretationen. Der Glaube an die Bibel ist ja kein "jeder interpretiert sich das so, wie ihm es am besten passt"- nicht im negativen Sinne gemeint. Irgendwie hat dann jeder irgendwo Recht, mal so spitz gesagt.
Der jeweilige Schreiber (vor allem der Hauptautor) hat ganz gewisse Dinge gemeint, als er etwas schrieb. So, wie es zB letztens im Nachbarthread geschehen ist, habe ich zB etwas geschrieben, was ein anderer Leser anders aufgefasst hatte, als ich selbst gemeint habe. Diese "falsche Interpretation" kann demnach passieren, bedeutet aber eben nicht, dass jeder, der es anders liest und versteht, damit dann Recht hat und dass ich diese ganz vielen unterschiedlichen Interpretationen meiner Worte so gemeint habe. Vor allem dann müsste man ja hellhörig werden, wenn ich an anderer Stelle gegenteiliges schreiben würde.
Natürlich sind meine Worte nicht gleichzusetzen mit den Worten der Bibel, es ist nur ein Beispiel, weil das die Tage noch passiert ist.
Auch beim Bibellesen kommt es natürlich vor, dass unterschiedlich interpretiert wird. Letzendlich werden wir ja im Himmel sehen, wer dann hundertprozentig Recht hatte- bei so Nebenthemen. Ganz wichtig.
Wenn es aber um die Seele des Menschen geht, um die Ewigkeit, um die Notwendigkeit der Sündenvergebung, da ist die Bibel klar und deutlich, da gibt es ja eben mehrere Hinweise und mehrere Bibelverse. Da ist es kein einfaches "jeder interpretiert das was anders, jeder findet da so seine eigene Wahrheit" und so.
Die Bibel ist ja nicht zum gemütlichen philosophieren da. Die Bibel spricht klare Wahrheiten aus, mit dem Ziel, die Menschen von der Sünde zu befreien, die Seelen zu retten.
Und genau deshalb habe ich eben auch immer wieder nachgefragt, ob du die AGBs bei uns gelesen hast, damit du uns auch einzuordnen weißt.
Wir sind hier keine Plattform von unterschiedlichen "Sonderlehren".
Das stelle ich hier nochmal ganz deutlich klar.
Gerade in diesem Thread hier geht es um was soooo Wichtiges. Da fänd ich es sehr schade, wenn sich die ganze Konzentration vom Gespräch abwendet, deshalb bin ich auch euch Leah und Burgen sehr dankbar für die Klarstellung.
Nun- ich habe ja bereits geschrieben, dass das Ursprungswort "ein einziges Mal" bedeutet. Doch- genauso ist es.
Genau- dieses "einmal" aus Vers 28 ist das gleiche Wort im Ursprung wie in Vers 27. Auch dadurch wird deutlich, was gemeint ist, schließlich ist Jesus ja nicht "in Wirklicheit mehrmals, weil nicht "einmal" sondern "mal" oder so gemeint ist" gestorben.
Was du Eistkristall zu meiner Interpretation über Johannes 14 schreibst kann ich nicht nachvollziehen. Da Jesus die Wahrheit ist, ist es ja egal, ob ich schreibe "Jesus sagt, er ist die Wahrheit" oder "Jesus ist die Wahrheit". Das ist sinngemäß das Gleiche. Darüber immer weiter zu diskutieren macht mich irgendwann von den vielen Worten ganz durcheinander, eigentlich ist das doch ganz einfach und simpel- für mich jedenfalls.
Wenn du aber nun meinst, dass ich und andere da falsch interpretieren, dann nehme ich dies so hin, ich habe ja jetzt schon genug dazu geschrieben- nicht böse gemeint, aber ich habe das Gefühl, dass manchmal durch zu viel Diskussion einfache Dinge kompliziert werden und das eben unnötigerweise.
Der Bibelvers ist natürlich auch elementar wichtig und sollte deshalb so ernst genommen werden, wie er da steht.
Grundsätzlich sei noch gesagt, dass die Bibel nicht für hoch studierte kluge Menschen allein geschrieben wurde. Die Bibel ist für jederman und meistens ganz simpel und klar- vor allem bei so wichtigen Themen. Schließlich möchte Gott doch auch, dass alle (nicht nur die klügsten) zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Ich wünsche jedem Leser hier, dass er versteht, wie wichtig diese Entscheidung ist, die Sündenvergebung anzunehmen, die Jesus ermöglicht hat durch seine Aufnahme der Strafen, die wir wegen unseren Sünden verdient haben.
Ich wünsche jedem die Erkenntnis, wie wichtig eben diese Sündenvergebung ist, da wir nur durch diese zu Gott gelangen können, da Gott heilig ist und ünde in seiner Gegenwart nicht besteht. Deshalb ist es sooooo wichtig und wertvoll gleichzeitig, dass wir dieses riesige Geschenk durch Jesus bekommen. Wir müssen dieses Geschenk nur annehmen.
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen
von Burgen am 10.03.2023 17:26in V 26b lesen wir:
am Ende der Welt, ist erein für allemal erschienen, durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben.
28 so ist auch Christus e i n m a l geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen;
zum zweitenmal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen,
sondern denen, die auf ihn warten zum Heil.
Denen, die ihn suchen, denen, denen er begegnet ist zu Lebzeiten, denen ist er durch seinen Kreuzestod geopfert worden.
Unter Qualen, Folter, ausgeblutet - kein Lamm damals wurde derart gequält wie unser Heiland.
Und dennoch:
Seine Auferstehung ist das Zeugnis , dass er lebt, und dass sein Geist hinweggenommen hat die Sünden der Welt.
Nur viele Menschen ergreifen ihr neues Leben in Christus nicht ...
Darüber sollte gesprochen werden und nicht nur interpretiert werden.
Am Kreuz hat er ja nicht nur die Sünden der Welt auf sich genommen - was schon schmerzhaft und schwer genug war.
Er hat auch die Krankheiten, die Verdammnisse - alles , jedes Menschen auf seinem Leib getragen.
3 Stunden Dunkelheit , Finsternis, Trennung von Gott, seinem Vater war dafür Not wendend.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen
von Burgen am 10.03.2023 17:06wie's bei Hebr. 9,27 ist
weil ihnen durch ihre Erziehung herangetragen worden ist, eine stete Büßerhaltung einnehmen zu sollen.
Buße tun - heißt in der Bibel ganz schlicht: Kehr um, Umkehrung, wende dich wieder Gott zu.
Dazu lies (vielleicht) das Gleichnis vom verlorenen Sohn, oder besser noch, das ganze Kapitel.
Die Menschen im Mittelalter allerdings haben Schwielen an ihren Knieen gehabt,
denn sie sagten mit viel Geschrei usw. dass sie nicht würdig seien zu Gott zurück zu kommen.
Das ist natürlich falsch, obwohl die Kirchenamtleute es den Menschen genauso beibrachten.
Und ja, da stimme ich dir zu, viele Menschen interpretieren das so, zB kriegte das Kind oder
erwachsene Mensch als Strafe im Beichtstuhl, 10x Verse des Rosenkranzes aufzusagen.
Per se ist das natürlich nicht schlecht.
Joh 14,6:
1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! ff
5 Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst,
Wie können wir den Weg wissen?
6 Jesus spricht zu ihm:
Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
zu V 6 gibt es hier zB vier Parallelbibelstellen, die diesem Vers Erklärung und Tiefe bieten.
Jesus schlägt nicht mit Begriffen und Theorien um sich und lässt die Jünger damit stehen.
Er nimmt sich die Zeit - und Liebe zu diesen Menschen, denke ich mal,
und erklärt was er meint.
Von Jesus können wir ua also auch lernen im zwischenmenschlichen Bereich.
Joh 10,9; Mt 11,27; Röm 5,12; Hebr 10,20 // nach Luth 84
Welche Erklärung ist dir denn bekannt zu Joh 14,6?
Wie würde deine Erklärhilfe zu lesen sein?
@alle
Vielleicht eine Erklärung zur Wiedergeburt
Jesus sagt: Ich bin ... die Tür zum Leben ..., die einzige Tür! Glaubst du das? ...
Kannst du das glauben, dass Jesus gesagt hat: wer an mich glaubt, wird leben?
Kehr dich um und glaube an mich - verlass deine eingefahrenen Denkmuster und schau auf mich
wer an mich glaubt - und mir nachfolgt, der bekommt einen neuen Geist, er wird (ist) eine neue Schöpfung
so sagt vielleicht ein Mensch zum anderen Menschen: Er, Jesus, ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
niemand kommt zum Vater, als durch ihn.
Bei aller 'Interpretation' geht es auch zwischen Menschen um die Wahrheit des Wortes Gottes.
Hebräisch und das alte Griechisch sind da schon sehr speziell.
Dennoch gibt es klare Worterklärungen, auch in den vielfältigen Übersetzungen.
Jeder meint, er ist am dichtesten dran ;)
Der Heilige Geist ist es der in die Wahrheit führt, wenn der Mensch sie wirklich für sich finden will.
Alle Tage neu
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2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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