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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem
von Burgen am 13.12.2023 08:33
Abba, Vater =
in meiner Stadt, in einigen Straßen, finden wir die Messingsteine vor Häusern, in denen früher, zur Zeit des 2. Weltkriegs die Namen von damaligen verschleppten und getöteten Juden, Männer, Frauen und Kinder.
Und vor wenigen Tagen wurde das Cannuka-Fest gefeiert. Auf diesen Steinen auf den Gehwegen brannten Kerzenlichter zur Erinnerung. Auch in diesen dunklen Tagen.
Die biblische Schrift zeigt uns auf, dass die Welt immer mehr von Finsternis usw. beherrscht werden wird. Dennoch brauchen, sollen wir nicht in Depressionen darüber versinken. Denn wir wissen aus der Schrift, dass die Menschen, in denen Jesus und du wohnen durch deinen Geist dein Licht leuchten lässt. Es immer heller leuchtet.
Eine Vorstellung davon gibt uns unser Globus in der Dunkelheit. Sterne und Lampen erleuchten die Länder dieser Erde. Und das können wir uns vorstellen als deine Lichter in Menschen die hell hervorleuchten.
Ganz gleich wie die Umstände erscheinen mögen. Auch in Israel, so wie wir es heute kennen, leben Menschen vor deinem Angesicht als deine Kinder der Hoffnung für andere.
Du allein, Jesus Christus bist es, der durch den Geist Gottes Himmel und Erde, und alles was auf ihr lebt, zusammenhältst.
Und so bitte ich dich, hilf, dass wir nicht selbst unseren Blick auf dich durch Umstände der Kriege weltweit und Israel besonders, von dir abwenden. Lass nicht zu, dass anderes unser Denken ausfüllen wird, wie Angst, Kommerz, Machthaberei, Gier und Geld usw uns verführen.
Du allein bist es, der Menschen lenken und leiten willst - auch in dieser, unsereer Zeit.
Du allein bist es, der leuchtet in unsere finstere Welt und uns erwartest, denn du bist da.
Weil du uns liebst, lieben wir dich.
Weil du mit uns bist, gehen wir mit.
DANKE Jesus, Gott Vater ist treu ....
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: Opfer und Blut
von Plueschmors am 13.12.2023 08:15Vielleicht ist es sinnvoller, wenn Du ChatGPT fragst?
Tut mir ehrlich leid, daß Du mit meinen Antworten nichts anfangen kannst und unzufrieden bist. Ich fand darin alles vollständig beantwortet. Vielleicht liegt es an der Formulierung. Auch hier will ich mal sehen, was andere dazu schreiben.
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: Nimm mich mir...
von Plueschmors am 13.12.2023 08:11Ich denke, hier werde ich Dir's erstmal nicht recht machen können. Ich will mal abwarten, was andere schreiben. Vielleicht kann ich Dich durch sie dann besser verstehen.
Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3
von Burgen am 13.12.2023 08:10
Mittwoch
Siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wüsstest. Psalm 139,4
Der Herr wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist,
und das Trachten der Herzen offenbar machen. 1.Korinther 4,5
TagesL: 2.Korinther 5,1-10
fortlL: Jesaja 45,1-8
Psalm 80
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Frank
Gelöschter Benutzer
Re: Opfer und Blut
von Frank am 12.12.2023 22:39Das allerheiligste der Stiftshütte waren "Abschattungen" der wahren Stiftshütte im Tempel
1 Das ist nun die Hauptsache, davon wir reden: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der da sitzt zu der Rechten auf dem Stuhl der Majestät im Himmel (Hebr. 4,14) 2 und ist ein Pfleger des Heiligen und der wahrhaftigen Hütte, welche Gott aufgerichtet hat und kein Mensch. (Hebräer 8)
Er ist ein Pfleger des Heiligen in der wahrhaftigen Hütte = was macht er da?
natürlich sind die fleischlischen Opfer durch Christus überwunden - und noch einmal: gibt es geistliche Entsprechungen für das fleischliche Opferwesen im AT?
Frank
Gelöschter Benutzer
Re: Nimm mich mir...
von Frank am 12.12.2023 22:27Das kann im caritativen oder im Bereich des Betens oder des Begleitens einer Bruder oder Schwester sein.
Ich möchte das jetzt gar nicht in die seelsorgerliche Richtung treiben lassen - sondern in die persönliche Wahrnehmung. Zum Beispiel wenn im Gebetskreis immer wieder der persönliche Umkreis in den Mittelpunkt gestellt wird, beim Geben auch darauf geachtet wird, dass auch ein Nehmen vorhanden ist, oder die eigene Erfahrung als Vorbild für die Entwicklung des Anderen dienen soll.
magst mir einfach mal auf meinen Text antworten?
auch davon schreibe ich ganz und gar nicht
Auch wenn hier das Wörtchen "führt" steht, geht es mir nicht darum einen Weg zu gehen
Gäbe es die Möglichkeit, dass du auf meine Texte eingehst - du schreibst (wie auch den anderen Threads, wo wir uns geschrieben haben) immer nur deins und gehst auf meine Texte und deren Aussagen nicht wirklich ein
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: Nimm mich mir...
von Plueschmors am 12.12.2023 21:25Hallo Frank,
nun ja, also Sünde ist ja die Selbstsucht, aus der wir befreit werden sollen.
Ja, ganz unbedingt! Ich würde das sogar als die Motivation des Glaubens schlechthin bezeichnen. Wir sind auf dem Wege, aber im Dunkeln. Wie schön ist es dann immer, wenn wir zum Licht kommen und Weg und Weisung empfangen! Ich freue mich jeden Tag auf solche Begegnungen, wo ich aus dem Dunklen zum Licht komme.
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: Opfer und Blut
von Plueschmors am 12.12.2023 21:16Hallo Frank,
das tut mir leid, aber lieben Dank, daß Du weiter geduldig Dein Anliegen erklärst. Ich will es gerne weiter versuchen und hoffe, Dich mehr und mehr besser zu verstehen.
Hier erstmal zu Klärung, was ein "Hohepriester" eigentlich ist. Er ist derjenige, der Gott nahe kommen durfte. Einmal im Jahr betrat er das Allerheiligste und bat um Versöhnung für die Sünden des Volks. Das alles ist nun Vergangenheit durch Jesu Kreuz und dem Triumph seiner Auferstehung. Es ist kein Allerheiligstes mehr nötig, auch keine Opfer mehr, auch keine sündigen Hohenpriester bei uns auf Erden.
Jesus Christus ist der vollkommene Hohepriester. In ihm findet alle Unvollkommenheit ein Ende. Sein Opfer macht selig für immer und muß nicht immer wieder und wieder wiederholt werden. Und was macht Jesus Christus dort als Hohepriester? Er tritt vor Gott für uns ein.
Mit Christus fängt ja etwas völlig Neues an. Er hat mit seinem einmaligen Opfer vermocht, was alle Opfer des alten Bundes zusammen nicht vermochten, nämlich die ewige Erlösung.
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Frank
Gelöschter Benutzer
Re: Opfer und Blut
von Frank am 12.12.2023 17:55Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: Opfer und Blut
von Plueschmors am 12.12.2023 16:45Hallo Frank,
ich vermute, weil Gott uns ja nur darum gnädig ansieht, weil wir mit dem Blut seines Sohnes besprengt sind und nicht um unserer selbst willen. Es ist ja heute gängige Meinung, daß alle Menschen grundsätzlich so in Ordnung sind, wie sie sind. Der christliche Glaube hält dagegen, daß wir ganz und gar nicht in Ordnung sind, sondern einer Wiedergeburt bedürfen.
Hinweise auf Christus waren sie, einschließlich des Geschehens um Isaak. Ohne Blut keine Vergebung. Hier sieht man, was für eine ernste Sache es darum ist.
Ich habe von Luther diesen Text einmal auswendig gelernt in jungen Jahren: "Das Blut Jesu Christi, unsers einigen Mittlers und Fürsprechers, rufet ohne Aufhören für und für, so daß Gott, der Vater, seines geliebten Sohnes Rufen und Fürbitte für uns ansieht und uns armen, elenden Sündern gnädig ist. Denn er kann an uns keine Sünde sehen, ob wir schon voller Sünde stecken, ja eitel Sünde sind inwendig und auswendig, an Leib und Seele, vom Scheitel an bis auf die Fersen, sondern sieht allein das teure, köstliche Blut seines lieben Sohnes, unsers Herrn, damit wir besprengt sind. Denn dasselbige Blut ist der goldene Gnadenrock, damit wir angezogen sind und darin vor Gott treten, daß er uns nicht anders ansehen kann noch will, denn als wären wir der liebe Sohn selbst, voll Gerechtigkeit, Heiligkeit, Unschuld" (aus Luthers "Christlichem Wegweiser" zu Hebr 12,24: "Ihr seid gekommen zu dem Blute der Besprengung, das da besser redet als Abels").
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.


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