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Andreas

75, Männlich

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 04.08.2023 09:10

Das Mahl

14,17 Als es Abend wurde, kam Jesus mit den Zwölf

Erschöpft am Ziel angekommen. Welche Teilziele, auf unserem Weg zum endgültigen Ziel, können wir erkennen.

Danke Herr, dass Du uns immer wieder erreichbare Ziele zeigst, damit uns der Weg nicht zu lang wird.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslosung (20) Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.

von Burgen am 04.08.2023 08:11


Freitag 

Sei nicht schnell mit deinem Munde und lass dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott; 

denn Gott ist im Himmel und du auf Erden; darum lass deiner Worte wenig sein.  Prediger 5,1 

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.  Matthäus 7,1  


Epheser 4,25-32  
Psalm 106 
Matthäus 8,28-34 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.08.2023 08:11.

Burgen

-, Weiblich

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Re: Endzeit

von Burgen am 03.08.2023 21:49



Sommer ist in Israel Erntezeit von ua Gemüse und Getreide. Heutzutage dort touristisch Urlaubszeit. 

Jesus sagte in den Evangelien, dass der Arbeiter wenige sind, die die Ernte einholen. 

Das Kapitel 24 des Matthäusevangeliums ist ziemlich beängstigend, obwohl er auch sagt, dass wir uns nicht fürchten sollen. Es muss alles kommen wie es kommt. Jedoch fordert er zur Wachsamkeit für sein Kommen auf. 

Und dies Kommen wird ebenfalls in dem Kap beschrieben. Zwei werden auf dem Feld sein und einer von ihnen wird plötzlich nicht mehr da sein.  

Betrachtet man das derzeitige Geschehen, könnte man folgern, dass Satan bereits mächtig sein Werk vorantreibt. Aber immer dann, so lehrt die Geschichte, wenden sich immer mehr dem Glauben an Jesus zu und werden zu Nachfolgern. 
Das sah man damals in China sehr gut, es ist abzulesen. Es gibt in China genausoviele Christen wie Komunisten heißt es. Jedoch sind die Christen im Untergrund tätig. Ebenfalls in anderen Ländern drumherum. 

Und wir? Erst Corona und jetzt ... der Osten, von uns aus gesehen. Und diese Propagandamanipulation ist ja nicht erst neu im Gange. Sie wird nur offenbar. 

Ja, wir sollten, jeder für sich und auch gemeinsam, aktiv in der Hoffnung auf seine Wiederkunft zuleben. 
Die 1.Auferstehung könnte jeden Tag sein. Später, wenn diejenigen sich dann vom irdischen Leben erholt haben werden sie/wir mit IHM zurückkehren auf die Erde und unsere Aufgaben erfüllen. Aber das ist noch nicht das Ende. 

Ich habe jetzt die Reihenfolge nicht nachgelesen. Weiß aus der Schrift nur, dass es eine schlimme Zeit geben wird, in der die Ablehner des Christus noch viel schwerer als wir jetzt es haben, ein Christ zu werden. 

Matthäus und auch Hebräer sind an Juden gerichtet und die Heiden profitieren davon. Aber auch Daniel und die Offenbarung, Habakuk und andere beleuchten Endzeit. Habe mich noch nie bündig mit Endzeit beschäftigt. Weiß aber, dass es hier im Forum einige Menschen gibt, die damals in dem Endzeitforum waren. Die könnten gerne helfen kommen.   



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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mw2023

-, Männlich

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Re: Endzeit

von mw2023 am 03.08.2023 18:05

Schön, dass du den Sommer gleich mit der Endzeit gleich setzt. Diesen Gedanken habe ich auch. Besonders wenn man die Bibel weiter liest.
Ich habe mir da auch schon so einige Gedanken gemacht. Interessant ist aber, dass auch Autoren von Büchern zur Bibel, wie du schon beschrieben hast, die unterschiedlichsten Gedanken dazu haben.
Ob wir schon in der Trübsal leben? China, Vietnam, Nordkorea?
Wir? Wir haben, so glaube ich, eher die geistliche Trübsal. Ein Journalist hat vor einiger Zeit geschrieben, dass die Kirche in der ich gehe, nicht modern ist, da diese Kirche Sex vor der Ehe ablehnt. Und gestern: dass nach 2000 Jahren die Bibel mal revidiert werden muss, da die Kultur sich geändert hat - so wie auch die Farben im Regenbogen.

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2471

Re: Endzeit

von Merciful am 03.08.2023 15:20

Wenn der Feigenbaum Blätter treibt, ist der Sommer nahe.
 
So ist auch die Nähe des Herrn, sein Kommen in Herrlichkeit, erkennbar an Ereignissen, wenn wir sie sehen.
 
Mit dem Sommer als Jahreszeit hat das Kommen Jesu in Herrlichkeit nicht direkt etwas zu tun.
 
Es gibt Bibellehrer, die lehren, dass der Wiederkunft Jesu eine (große) Trübsal vorausgeht.
 
Nach deren Auffassung werden die Jünger und Jüngerinnen Jesu vor dieser Trübsal in den Himmel entrückt.
 
Demzufolge unterscheiden sie eine erste Wiederkunft Jesu für seine Gemeinde und eine zweite für die Welt.
 
In der Konsequenz müssen sie eine Auferstehung vor der Trübsal und eine Auferstehung nach der Trübsal lehren.
 
Die Auferstehung nach der Trübsal zu Beginn der 1000 Jahre beträfe dann diejenigen, die während der Trübsal gläubig wurden.
 
Weiter lehrt die Offenbarung an Johannes aber auch noch eine Auferstehung am Ende der 1000 Jahre.
 
Jene Auferstehung vor der Trübsal hingegen begegnet mir so in der Offenbarung nicht.
 
Ich bin immer davon ausgegangen, dass Jesus einmal für alle sichtbar wiederkommt in Herrlichkeit.
 
Merciful

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mw2023

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 28

Endzeit

von mw2023 am 03.08.2023 12:22

Hat sich jemand von euch schon mal Gedanken gemacht, was in der Bibel über Endzeit steht? Es geht nicht darum einen Tag zu bestimmen eher darum, wie das ist wenn der Sommer kommt!
Matthäus 24,32
Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 03.08.2023 10:39

16 Die Jünger machten sich auf den Weg und kamen in die Stadt. Sie fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.

Sind wir noch auf dem Weg? Oder haben wir uns unterwegs irgendwo gemütlich eingerichtet und wollen gar nicht mehr weiter gehen. Wenn wir ans Ziel kommen wollen, müssen wir uns wieder aufmachen, auf Neues einlassen, geduldig und voll Ausdauer weiter schreiten.

Danke Herr, dass Du uns lockst weiter zu gehen, wenn wir müde geworden sind.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslosung (20) Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.

von Burgen am 03.08.2023 09:23


Donnerstag  


Eure Liebe ist wie der Tau, der frühmorgens vergeht!   Hosea 6,4  

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, 

so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.   1.Korinther 13,1   


1.Korinther 12,27-13,3  
Psalm 106  
Matthäus 8,23-27  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Klonen von Tieren und und ...

von Burgen am 02.08.2023 23:33




Sprüche Kap 8, 1-36  

Die Weisheit als das erste und vorzüglichste Geschöpf Gottes
22 »Der HERR hat mich geschaffen als den Erstling seiner Schöpfertätigkeit, als das früheste seiner Werke in der Urzeit.
23 Von Ewigkeit her bin ich gebildet, von Anbeginn an, vor den Uranfängen der Erde (oder: Welt).
24 Als noch keine Fluten der Tiefe (= keine Weltmeere) da waren, bin ich geboren worden, ehe es wasserreiche Quellen gab.
25 Bevor die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln bin ich geboren worden,
26 als er die Erde und die Fluren noch nicht geschaffen hatte und die ersten Schollen des Erdreichs.
27 Als er den Himmel baute, war ich dabei, als er das Himmelsgewölbe feststellte (oder: abmaß) über der weiten Urflut;
28 als er die Wolken droben befestigte (oder: aufhängte), als er die Quellen aus den Fluten der Tiefe mit Macht hervorbrechen ließ;
29 als er dem Meer seine Grenze setzte, damit die Wasser seine Schranke nicht überschritten, als er die Grundpfeiler der Erde feststellte:
30 da war ich als Künstlerin (oder: vertraute Freundin oder: sein Pflegling oder: Liebling) ihm zur Seite und war voller Entzücken (oder: seine Wonne) Tag für Tag, indem ich vor seinen Augen allezeit spielte,
31 indem ich auf seiner weiten Erdenwelt mein Spiel trieb und mein Entzücken an den Menschenkindern hatte.«*

Mahnung und Warnung
32 »Nun denn, ihr Söhne, höret auf mich! Denn glückselig sind, die meine Wege einhalten.
33 Höret auf meine Unterweisung, damit ihr weise werdet, und verwerft sie nicht!
34 Wohl dem Menschen, der mir Gehör schenkt, indem er Tag für Tag an meiner Tür wacht und die Pfosten meiner Tore hütet!
35 Denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen beim HERRN;
36 wer mich aber verfehlt, der fügt seiner eigenen Seele Schaden zu: alle, die mich hassen, lieben den Tod.«

Hermann Menge (1939, 1967 und 2003), Die Heilige Schrift, AT und NT: Neuausgabe. 14. Auflage, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 2003. Apokryphen: Ausgabe der Württembergische Bibelanstalt, Stuttgart 1967. (Stuttgart: Bibelanstalt, 2003), Spr 8,22–36. 
aus: Logos Bibelsoftware 

Das war heute Morgen die Tageslese in den Losungen als Angebot. 
Und dieses ganze Kapitel 8 (für den 8.Tag des Monats), haben mich heute total angesprochen. Vielleicht geht es dem einen oder anderen Leser ja ähnlich. Die Mahnung V32-36 zeigen uns auch auf, wie den Menschen heutzutage die Orientierung fehlt. Das ist wirklich eine schwierige Zeit in der wir leben. 

Und auch besonders, weil 24 Std lang, eigentlich niemals die Welt in die Ruhe und Besinnung kommen kann. Das Rad dreht sich immer weiter. Und per online kriegt es jeder mit, der will.  - Aber wir haben einen Helfer, der helfen will, dass wir in die Ruhe kommen können und ausruhen ... 

Studieren wir die Bibel, stellen wir fest, dass all die Propheten und Prophetinnen ernsthafte Beter waren. Angefangen bei Mose bis zu Jesus und auch diejenigen, die die Briefe verfassten. Und sie alle waren daran beteiligt, eine tiefe, vertrauensvolle und auch gehorsame Beziehung zu unserem Gott Vater, Jesus Christus zu leben. 

Das gibt, schenkt Orientierung. Gott helfe uns fest mit ihm verbunden zu sein und zu bleiben ...  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

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Re: Klonen von Tieren und und ...

von Burgen am 02.08.2023 20:22


 Genesis Schöpfungsbericht berichtet der vorgeburtliche Jesus mit welch einer Weisheit Gott Himmel und Ede geschaffen hat. 
Wie alles begann, und auch, dass es vor dem, was uns mitgeteilt worden ist, schon eine Schöpfung gab. 
Das finde ich sehr interessant, in anderen Bibelbüchern wird darauf Bezug genommen. 
ZB, dass die Schlange erst nach der Verfluchung Gottes wurde wie wir sie kennen. Sie sollte also kriechen ... 

Naja, jedenfalls war jeder Tag der Schöpfung mit dem Prädikat versehen durch Gott dem Schöpfer - es war sehr gut. 

Später wird uns berichtet, dass Engel sich mit Menschenfrauen verpaarten. So kam es zu den Riesen - überliefert auch in manchen Mytologien. 
Die Erde war durch dies Geschehen so verderbt, dass Gott sich entschied, alles Leben durch eine globale Flut zu reinigen, zu vernichten. 

Nur eine Familie war nicht durch gefallene Engel vermischt, eigentlich geschändet worden. 
Und das war Noah mit seiner Familie. Mit ihm begann etwas Neues. Die Flut wurde zum Gericht, zur Reinigung. 

Noah bekam den Auftrag eine Arche für seine Familie und alle Tiere, weibchen und männchen jeder Gattung, zu bauen. 


Noah war für Gott ein neuer Anfang, Allerdings, nach der Flut begann schon das nächste Drama. 
Man könnte auch darin den vorgeburtlichen Jesus sehen. Also die Arche. 
Wer sich hat einladen lassen in die Arche war geschützt, erhielt Nahrung und blieb am Leben. 

Der Vergleich mit unserem Jesus ist auch deshalb gegeben, weil er einerseits in Johannes davon spricht und immer wieder davon gesagt wird, IN Jesus zu sein und zu bleiben. Man könnte also sagen, in Jesus sind wir, wie in der Arche rundum geschützt. Wir sind (im Geist) und nicht der fleischlichen Natur ausgeliefert. 

Die Gene damals waren noch so gut und stabil, dass eine krankmachende Inzucht ausgeschlossen war. 
Ich glaube mal gehört zu haben, dass sehr lange die Sameriter in unseren heutigen Augen sich miteinander familieär vermischten ohne krank zu werden, noch in Zeiten des NT. 

Also Noah, einerseits war seine Familie sozusagen rein, ohne die Blutmischung mit Engelwesen, andererseits waren sie jedoch Sünder. Wie letztlich alle Menschen, die Jesus nicht in ihr Herz aufgenommen haben, nicht Heilung, Reinwaschung usw durch das vergossene Blut Jesu und seinen zerschlagenen Leib für sich in Anspruch empfangen haben. 

Und deswegen sind alle Menschen von Haus aus bis dahin Sünder und dem Gericht zugeordnet. Und haben auch keinen Anspruch auf Gottes Eingreifen, obwohl er es tut, weil er der größte Menschenliebhaber ist, den die Welt jemals hatte. 
Aber klonen? 
Noch weitere millionenfache Menschen und Tiere, die versorgt werden müssen, wo doch die nachwachsenden eßbaren Lebensmittel, einschließlich das kostbare Süßwasser, längst aufgebraucht sind. 

Eine globale Flut wird es nicht mehr geben. Das hat Gott versprochen und erinnert durch den Regenbogen sich selbst und uns an sein Versprechen. 
Aber er hat auch andere Möglichkeiten, die er zulassen und nutzen kann. So wie zB die vergangenen drei 'Corona'Jahre. Die ganze Welt war zum Stillstand gekommen ... und nungeht es gerade anderweitig weiter. 

Und dennoch. Aufgeben gilt nicht. Die Genmedizin kam gerade in der Coronazeit einen Schritt weiter. Es wurde sogar dafür Nobel Preis verliehen. 
Erst die Petrischale, dann oder schon vorher in Tierversuchslaboren durchgeführt, jetzt öffentlich gemacht. Die Klon Ponys sind ja nur ein Beispiel dafür, was alles getan werden kann. 
Und als Christ kann man nicht auswandern und sich nur abschotten, aber Beten kann bei etlichen in der Gottesbeziehung ähnliche Wunder vollbringen wie die in den Laboren der Welt. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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